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Geheimer Test
Gestern Abend tauchten auf einmal drei neue StĂŒrmer bei Dynamo auf
Von STEFFEN HOFMANN
Nur neun Tore in elf Spielen! Dynamo hat die schwÀchste Offensive in der 3. Liga. Kein Wunder, dass der Verein weiter krampfhaft nach VerstÀrkung sucht.
Das Testspiel der zweiten Mannschaft gestern Abend gegen den SC Borea (1:3) auf dem Sportplatz in Reichenberg-Boxdorf - bei strömendem Regen und starkem Wind liefen auf einmal drei Neue in weiĂen Dynamo-Trikots auf.
DYNAMO-FLOP MUHAMADU: In Holland spielt er wie aufgedreht
Von TORSTENI PAULY
Plötzlich weià er wieder, wo das Tor steht...
MerkwĂŒrdig! Der HollĂ€nder Ibad Muhamadu (27) kam bei Dynamo ĂŒberhaupt nicht zurecht, wirkte wie ein Fremdkörper. Nach nur zwei Monaten verlieĂ er Dresden wieder. Doch kaum ist der StĂŒrmer zurĂŒck in seiner Heimat, spielt er wie aufgedreht. FĂŒr Zweitligist FC Dordrecht hat er in den vergangenen vier Spielen drei Mal getroffen.
Dynamo: Abschrecken statt begeistern
Bohne bittet um VerstÀndnis und fordert AufwÀrtstrend
DRESDEN Ein gut gefĂŒlles 32000-Mann-Stadion ist fĂŒr Dynamo ĂŒberlebenswichtig, klingelt es so wenigstens in der klammen Kasse. Doch der Verein tut zurzeit alles, um die Fans abzuschrecken...
In Bremen mehr denn je unter Siegzwang
Nur mit drei Punkten ist Dynamo ein Nichtabstiegsplatz sicher
Dresden (DNN). Ganze 12 Punkte aus 11 Spielen, 9:12 Tore, Platz 15 - bei Dynamo Dresden geht nach knapp einem Drittel der Saison das Abstiegsgespenst um. Nur weil die Konkurrenz im Tabellenkeller am vergangenen Wochenende auch nicht gewinnen konnte, blieben die Schwarz-Gelben ĂŒber dem roten Strich. Soll der Absturz in die Gefahrenzone aus eigener Kraft verhindert werden, braucht der achtfache DDR-Meister am Sonnabend bei der U23 von Bundesligist Werder Bremen einen Sieg. Darauf, dass die Konkurrenz noch einmal schlĂ€ft, kann die Mannschaft von Trainer Ruud Kaiser keinesfalls vertrauen.
Dynamo-Chaos immer schlimmer
Mitgliederversammlung vor Absage + PrĂ€sident Haensel soll gestĂŒrzt werden
Von JAN ARNDT und STEFFEN HOFMANN
âWir mĂŒssen jetzt noch enger zusammenrĂŒcken." Das hatte Dynamos HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Stefan Bohne (35) vor zwei Wochen zur Situation beim Drittligisten gesagt...
Wagefeld blickt weiterhin nach oben!
Der Dynamo-KapitĂ€n: "Wir mĂŒssen aufpassen, wenn sich die Spreu vom Weizen trennt"
DRESDEN-Auf ihrer Achterbahn-Fahrt sind die Schwarz-Gelben wieder mal unten angekommen. Die MORGENPOST sprach ĂŒber die derzeitige Situation mit Dynamo-KapitĂ€n Maik Wagefeld.
So rumpelt Dynamo zum Abstieg
Mageres 1:1 - Trauerspiel vor Rekordkulisse
Von TIM SCHLEGEL
18031 Zuschauer - Dynamo hat den Drittliga-Saisonrekord geknackt! Doch was die Fans beim 1:1 gegen Eintracht Braunschweig phasenweise geboten bekamen, erinnerte mehr an einen Hobbykick als an Profi-FuĂball. Kein System, kein Spielwitz, kaum Torgefahr. Statt dessen viel Kampf und Krampf.
Der Abstiegskampf hat bereits begonnen!
Katastrophale erste Halbzeit und "zwei verlorene Punkte" - Dynamo steckt im Tabellenkeller fest
DRESDEN Es bleibt dabei: Dynamo Dresden hinkt in der 3. Liga weiter den eigenen AnsprĂŒchen und den (zu hohen?) Erwartungen hinterher. Gegen Eintracht Braunschweig reichte es mit einer Portion GlĂŒck wenigstens zu einem 1:1 Unentschieden. Eine groĂe Hilfe war diese Punktausbeute nicht. Die sportliche Situation bleibt weiter prekĂ€r, Dynamo steckt im Tabellenkeller fest.
Ein neuer Rekord und Startprobleme
DRESDEN - Neuer Rekord! Dynamo wird zumindest seinem Ruf als Zuschauerkrösus der 3. Liga gerecht. 18 031 Besucher des Spiels gegen Braunschweig bedeuteten Saison-Spitze. Allerdings Ă€rgerten sich viele ĂŒber logistische und organisatorische Startprobleme.
Grottenspiel vor Rekordkulisse
Dynamo Dresden trennt sich nach mĂ€Ăiger Leistung von Eintracht Braunschweig wie im Vorjahr 1:1
Dresden (DNN). Die Kulisse stimmte, das Ergebnis nicht - nach dem 1:1 (0:1) gegen Eintracht Braunschweig trotteten die Dynamo-Profis mit hĂ€ngenden Mundwinkeln und finsterem Blick in die Kabine. Dass 18 031 Fans mit ihrem Kommen fĂŒr einen neuen Zuschauer-Saisonrekord gesorgt und die Heimmannschaft wenigstens einen 0:1-RĂŒckstand noch egalisiert hatte, konnte die EnttĂ€uschung der Schwarz-Gelben kaum mindern. âDer Punkt hilft uns nicht weiter, wir haben zwei verloren. Das ist bitter", gestand Halil Savran genervt. Torwart Axel Keller meinte zerknirscht: âIch denke, es war wie letztes Jahr - ein Grottenspiel."

