Engagement für Respekt, Akzeptanz und Offenheit

„Love Dynamo, Hate Racism“ – auf den Folgeseiten erhaltet ihr einen Überblick über antirassistisches Engagement in Schwarz-Gelb.

Rassismus und andere Formen der Diskriminierung sind ein Problem, dem sich eine freiheitliche, demokratische und moderne Gesellschaft überall stellen muss. Nicht nur im Stadion, aber auch dort. Bei Dynamo Dresden hat in den letzten Jahren eine sehr positive Entwicklung stattgefunden. Aber das darf nicht dazu führen, dass das Engagement nachlässt, sondern es muss Ansporn sein, den Weg gegenseitigen Respekts mit Konsequenz weiterzugehen. Rassismus und Diskriminierung haben weder bei uns noch anderswo etwas zu suchen.


Dixie Dörner, Ehrenspielführer der SG Dynamo Dresden

Die Sportgemeinschaft – Fans, Verein und Partner – tritt für gegenseitigen Respekt und Akzeptanz sowie gegen Rassismus und Diskriminierung ein. Gewachsen ist dieses Engagement nach rassistischen Vorfällen bei einem Heimspiel im Jahr 2006. Damals gründete sich eine antirassistische Faninitiative: 1953international.

Die von Überzeugung, Mut und Beharrlichkeit getragene Arbeit dieser Fans ist der Ursprung des nachhaltig gelebten Engagements gegen Rassismus, Diskriminierung und Menschenverachtung, das heute zum Selbstverständnis der SGD gehört – und als solches Stück für Stück gefestigt und verteidigt werden muss. In der 2008 erstmalig verabschiedeten Fancharta war ein antirassistischer Grundsatz von Anbeginn enthalten. In den letzten Jahren entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit zwischen 1953international und Dynamo Dresden, die von vielen Partnern getragen wird.

Auf diesen Seiten könnt ihr euch einen Ein- und Überblick über antirassistisches Engagement in Schwarz-Gelb verschaffen.