<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>SG Dynamo Dresden - News</title><link>http://www.dynamo-dresden.de/</link><description>News der SG Dynamo Dresden</description><language>de</language><image><title>SG Dynamo Dresden - News</title><url>http://www.dynamo-dresden.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.dynamo-dresden.de/</link><width>18</width><height>16</height><description>News der SG Dynamo Dresden</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 19:50:00 +0100</lastBuildDate><item><title>Dynamos kehren in den Großen Garten zurück: Poté und Gueye mit Problemen </title><link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/dynamos-kehren-in-den-grossen-garten-zurueck-pote-und-gueye-mit-problemen.html</link><description>Trainingsmeldung</description><content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch konnten die Zweitliga-Profis der SG Dynamo Dresden erstmals wieder die Trainingsplätze im Großen Garten betreten, nachdem in Dresden vor ein paar Tagen das Tauwetter eingesetzt hat und die Trainingsflächen jetzt wieder vom Schnee befreit sind. Bei der einzigen Übungseinheit des Tages fehlten Mickael Poté und Cheikh Gueye angeschlagen, beide Spieler plagen sich bereits seit Dienstag mit Sprunggelenksproblemen herum und absolvieren deshalb vorübergehend ein individuelles Reha-Programm.
Cheikh Gueye wird bereits am Donnerstag im Mannschaftstraining zurück erwartet. Dynamos Mannschaftsarzt Dr. Tino Lorenz wird den 25-Jährigen vor dem Abschlusstraining am Donnerstagnachmittag&nbsp;nochmals untersuchen. Im Moment sieht es gut aus, dass der Senegalese am Freitag gegen den MSV Duisburg zum Einsatz kommen kann.
Bei Mickael Poté ist die Situation eine andere, da der gebürtige Franzose für das kommende Zweitligaspiel gegen den Meidericher Sportverein aus Duisburg auf jeden Fall Dynamos Chef-Trainer Ralf Loose gelb-gesperrt fehlen wird. Der Top-Torjäger der SGD wird deshalb aller Voraussicht nach noch bis zum Ende der Woche ein intensives Trainingsprogramm unter der Aufsicht der Physiotherapeuten absolvieren.
Am Donnerstag findet um 14:30 Uhr das Abschlusstraining im Großen Garten statt. Dabei werden die langzeitverletzten Wolfgang Hesl (Reha nach Fingerbruch), Dennis Eilhoff (Kapselverletzung im Finger), Marcel Heller (Syndesmosebandriss)&nbsp; und Marcel Franke (Muskelfaserriss im linken Adduktorenbereich) definitiv nicht teilnehmen.&nbsp;]]></content:encoded><category>Team</category><category>Schlagzeilen</category><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:50:00 +0100</pubDate></item><item><title>Dynamos Aufstiegsheld Kirsten und seine Achterbahn-Fahrt der Gefühle</title><link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dynamos-aufstiegsheld-kirsten-und-seine-achterbahn-fahrt-der-gefuehle.html</link><description>Morgenpost</description><content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Vom Bankdrücker stieg Benjamin Kirsten zum Aufstiegshelden auf. Er wurde gefeiert und hatte eine tolle Saison vor Augen, doch dann warf ihn eine schwere Verletzung zurück. Kirsten jr. erlebte in den letzten zehn Monaten eine Achterbahn der Gefühle. Während des Kampfes zurück auf den Fußballplatz gab dem Torwart von Dynamo Dresden vor allem die Geburt seiner Tochter Lena im Dezember Kraft. „Wir haben Glück, dass die Kleine nach meiner Freundin Sarah kommt. Sie war als Kind ruhiger, ich eher lauter“, so der Schlussmann, der somit nachts ausreichend Schlaf findet. Am Freitag war das Glück des 24-Jährigen dann perfekt, denn unerwartet feierte er beim 2:2 beim SC Paderborn sein Debüt in der 2. Bundesliga. „Es kam völlig überraschend und ich habe vor Schreck beim Aufwärmen gleich vergessen, meine Mütze auszuziehen“, erzählt der Sohn von Dynamo-Legende Ulf Kirsten. Sein Glück war das Pech von Stammkeeper Wolfgang Hesl. Er brach sich den kleinen Finger der linken Hand, musste zur Halbzeit raus und wird acht Wochen fehlen. „Letztes Jahr habe ich ein paar Drittliga-Spiele gemacht, bin am Ende mit Dynamo aufgestiegen. Nun mein erstes Spiel in der zweiten Liga. Für mich kommt alles Schritt für Schritt und das ist auch gut so“, erklärt „Benny“. Beim 2:2-Ausgleich in der 90. Minute durch Matthew Taylor war Kirsten chancenlos. Dass der Keeper in nächster Zeit der sichere Rückhalt der Dresdner sein soll, war nicht abzusehen. Nach dem Aufstieg im Mai 2011 musste Kirsten wegen einer hartnäckigen Schambeinentzündung lange pausieren, sich in der Reha schinden. „Meine Eltern und meine Freundin haben mir in der schweren Zeit sehr geholfen“, erinnert sich der 24-Jährige. Mit Dennis Eilhoff und Wolfgang Hesl waren zwei neue Schlussmänner gekommen. Für Eilhoff ist mittlerweile die Saison so gut wie beendet, da er Ende Februar zum vierten Mal am Finger operiert wird. Auch Hesl musste unters Messer. „Meine Philosophie ist, von Partie zu Partie zu schauen, damit sind wir in der vergangenen Saison seht gut gefahren“, sagt Kirsten. Dass er sich in Paderborn vor dem Spiel in der Mittagsruhe eine DVD mit dem Aufstiegsspiel in Osnabrück angeschaut hat, empfindet er selbst als Ironie: „Das ist schon unglaublich. Ich blicke zuversichtlich nach vorn und versuche, weiter Erfahrungen auf hohem Niveau zu sammeln und dazu beizutragen, dass wir die Klasse halten.“ Mit der Alleinverantwortung auf seinen Schultern kommt Kirsten klar, empfindet keinen zusätzlichen Druck und hofft, Anfang Mai mit dem Klassenerhalt ein unglaubliches Jahr krönen zu können.]]></content:encoded><category>Dynamo in der Presse</category><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:10:00 +0100</pubDate></item><item><title>Dynamo für alle Kinder e.V.</title><link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/dynamo-fuer-alle-kinder.html</link><description>10 Tickets für das Freitagsspiel zu vergeben</description><content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Der Verein Dynamo für alle Kinder e.V. hat für das kommende Spiel am Freitag, 24.02.2012, gegen den MSV Duisburg noch 10 Karten zu vergeben, die zugunsten von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien zur Verfügung gestellt werden. Mit dieser Initiative soll vor allem Kindern und Jugendlichen geholfen werden, die sich in schwierigen wirtschaftlichen Situationen befinden und sich Stadionbesuche nicht leisten können.<br /><br />Melden können sich Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren. Als personengebundener Nachweis werden der Dresden Pass und Hartz-4-Bescheide der Eltern akzeptiert. Ohne diesen Nachweis können leider keine Tickets ausgegeben werden. Wer eine der noch 10 übrigen Karten haben möchte, wendet sich bitte bis Donnerstagabend 20 Uhr mit Mailadresse oder Telefonnummer an <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dynamo für alle Kinder e.V. </span><br />Mail: <link karten@dynamo-fuer-alle-kinder.de>karten@dynamo-fuer-alle-kinder.de</link> oder via Formular &gt;&gt;&gt; <link http://www.dynamo-fuer-alle-kinder.de/ich_moechte_zu_dynamo/kartenwunsch/?game=SG%20Dynamo%20Dresden%20-%20MSV%20Duisburg _top>Ticketbestellung</link><br /><br /><br />Wer diesmal leider kein Ticket bekommen hat, probiert es einfach beim nächsten Spiel gegen den 1. FC Ingolstadt am 11.03.2012. Aktuelle Informationen sind auf der Homepage des Vereins zu finden: <link http://www.dynamo-fuer-alle-kinder.de / _top>www.dynamo-fuer-alle-kinder.de </link><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded><category>Verein</category><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:38:00 +0100</pubDate></item><item><title>Dynamo Dresden gratuliert Wolfgang Oeser zum 80. Geburtstag!</title><link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/dynamo-dresden-gratuliert-wolfgang-oeser-zum-80-geburtstag.html</link><description>Herzlichen Glückwunsch</description><content:encoded><![CDATA[Dynamos langjähriger Spieler und Mannschaftskapitän&nbsp;Wolfgang Oeser feiert am Dienstag seinen 80. Geburtstag. Das Präsidium der SG Dynamo Dresden gratuliert im Namen des gesamten Vereins ganz herzlich zu diesem Jubiläum.
1955 wurde Oeser aus Freital nach Dresden delegiert. Hier gehörte er zu jener Dynamo-Mannschaft, der aus der viertklassigen Bezirksliga Dresden der Durchmarsch bis in die erste DDR-Liga und 1962 der Aufstieg in die DDR-Oberliga gelang. In seiner elfjährigen Zugehörigkeit zur 1. Mannschaft von Dynamo Dresden hat Oeser 213 Punktspiele absolviert und acht Jahre als Mannschaftskapitän gewirkt. Er war der Strafstoßspezialist seiner Mannschaft, von seinen 27 Punktspieltoren hatte er 19 vom Elfmeterpunkt erzielt.
Wolfgang Oeser trainierte nach seiner aktiven Laufbahn bis 2005 verschiedene Mannschaften des Dynamo-Nachwuchses. Von 1974 bis 1985 war Oeser Mannschaftsleiter der 1. Mannschaft.
<b>Die SG Dynamo Dresden wünscht Wolfgang Oeser zum 80. Geburtstag alles Gute, viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit!<br /><br />Foto: <link http://www.dresdner-fussball-museum.de/ - external-link-new-window>Dresdner Fußball Museum</link></b>]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<category>Fannews</category>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:54:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dynamo-Truck wird versteigert</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/dynamo-truck-wird-versteigert.html</link>
<description>Der Erlös wird dem Sonnenstrahl e.V. gespendet</description>
<content:encoded><![CDATA[Dynamo-Fan Maik Baier aus Bautzen gehört zu einer Interessensgemeinschaft, die einmal im Jahr in der Region eine <link http://www.facebook.com/events/274520839274823/ - external-link-new-window>Modellbau-Ausstellung</link> organisiert und veranstaltet. Im Rahmen der diesjährigen Ausstellung unter dem Motto „Wenn Geschichte mit Modellen lockt“ gibt es für alle Dynamo-Fans ein einmaliges Modell zu bestaunen und am Schluss der Ausstellung für einen guten Zweck zu ersteigern: Der Dynamo-Truck! Die Veranstaltung findet am Samstag, den 25.02.2012, von 12 bis 19 Uhr und am Sonntag, den 26.02.2012, von 11 bis 17 Uhr im Brauhaus (ehemaliges Keglerheim Bautzen) auf der Thomas-Mann-Straße 7 statt.
Für den Bau des Dynamo-Trucks hatte Maik Baier im Vorfeld rund 200 Euro für die Bausätze und Materialen durch Spenden eingesammelt, um den Truck nach eigenen Vorstellungen bauen zu können. Bevor sich der Truck im Dynamo-Design gemeinsam mit Maik Baier, der in Bautzen ein eigenes Tattoo-Studio betreibt, auf den Weg zur Ausstellung am kommenden Samstag nach Bautzen macht, wurde er noch einmal in der Dynamo-Kabine geparkt, damit sich alle Dynamo-Spieler des aktuellen Zweitliga-Kaders mit ihrer Unterschrift darauf verewigen konnten.
Gebote für das Unikat mit allen Autogrammen können vor Ort bei der Modellausstellung bis zum Sonntag um 15 Uhr abgegeben werden. Der gesamte Erlös aus der Versteigerung wird zugunsten des <link http://sonnenstrahl-ev.org/content/ - external-link-new-window>Sonnenstrahl e.V.</link> gespendet.
Der <link http://sonnenstrahl-ev.org/content/ - external-link-new-window>Sonnenstrahl e.V. </link>in Dresden kümmert sich seit vielen Jahren um Familien mit krebskranken Kindern. Der Blick des Vereins gilt dabei der gesamten Familie, weil die Erfahrungen der vergangenen Jahre vielfach gezeigt haben, dass durch die schwere Erkrankung eines Kindes das gesamte Familienleben bedroht ist. Da der <link http://sonnenstrahl-ev.org/content/ - external-link-new-window>Sonnenstrahl e.V. </link>immer auch auf Spenden angewiesen ist, können Sie den Dresdner Verein auch&nbsp;jederzeit finanziell unterstützen.
<b>Kontodetails:</b>
Ostsächsische Sparkasse Dresden<br />BLZ 850 503 00 <br />Konto 312 011 34 32
Für jede Spende ab 50 Euro&nbsp;kann eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden, denn die Spenden sind steuerlich absetzbar. Bei Spenden unter 50 Euro gilt bereits Ihr Einzahlungsbeleg als Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt. Der <link http://sonnenstrahl-ev.org/content/ - external-link-new-window>Sonnenstrahl e.V.</link> bittet Sie recht herzlich bei einer Überweisung Ihre Kontaktdaten anzugeben, damit Ihnen persönlich für Ihre Spende gedankt werden kann.]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<category>Fannews</category>
<category>Schlagzeilen</category>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:22:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dynamos &quot;Achse des Guten&quot; ohne Pole: Loose hat noch einen einzigen Stürmer</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dynamos-achse-des-guten-ohne-pole-loose-hat-noch-einen-einzigen-stuermer.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Dynamos „Achse des Guten“ hat seine beiden Pole verloren: Wolfgang Hesl fällt mit Fingerbruch acht Wochen aus und Sturmspitze Mickael Poté ist nach seiner fünften Gelben fürs Freitag-Spiel gegen Duisburg gesperrt. Hesl wurde gestern erfolgreich operiert, im Krankenhaus Friedrichstadt sein Bruch des kleinen Fingers an der linken Hand operativ versorgt. Zur Stabilisierung des gebrochenen Knochens wurden drei kleine Schrauben eingesetzt. Nach einer Woche sollen die Fäden gezogen werden. Während mit Benjamin Kirsten der Aufstiegsheld der Vorsaison in den Kasten zurückkehrt, ist im Angriff guter Rat teuer: Weil Pavel Fort mit Angina im Bett liegt und wegen einer Antibiotika-Therapie definitiv nicht rechtzeitig fit wird, steht Trainer Ralf Loose nur noch ein etatmäßiger Stürmer zur Verfügung: Zlatko Dedic, der Doppeltorschütze von Paderborn. Loose: „Ich wird´mir schon was einfallen lassen.“ Die einfachste Variante wäre, Ex-Angreifer Robert Koch aus dem rechten Mittelfeld als zweite Spitze nach vorn zu beordern. Doch zum einen wrde der laufstärkste Dresdner dann auf der rechten Außenbahn fehlen. Zum anderen müsste Loose so gleich zwei Positionen in seiner Startelf neu besetzen. Deshalb ist auch denkbar, dass der Coach einen anderen Mittelfeldspieler ins kalte Angriffs-Wasser wirft oder seine Taktik für eine Partie auf ein 4-2-3-1-System mit nur einem Stürmer umstellt. Das funktionierte schon zweimal in dieser Saison. Allerdings traten die Schwarz-Gelben da in fremden Stadien als Außenseiter auf – gegen Duisburg werden sie im heimischen „glücksgas stadion“ nicht um die Favoritenrolle herum kommen.<br /><br />Thomas Schmidt<br /><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Schulden vorzeitig getilgt</span><br /><br />Dynamo hat wie angekündigt seine Restschuld von rund 500 000 Euro bei der Stadt vorzeitig getilgt. Der Verein hatte im Frühjahr 2008 ein Darlehen in Höhe von 1,25 Millionen Euro erhalten. Nur mit dieser Hilfe konnte damals die Liquidität und somit das Fortbestehen des Vereins gesichert werden. Durch die vorzeitige Überweisung spart der Verein mehrere tausend Euro Zinsen.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Karten für Bochum</span><br /><br />Für das nächste Auswärtsspiel beim VfL Bochum (2. März, 20.30 Uhr) beginnt heute der Verkauf der insgesamt 2 200 Gästetickets. Ab 10 Uhr werden Karten nur an Vereinsmitglieder abgegeben. Morgen (10 Uhr) startet der freie Verkauf (maximal 2 Karten pro Person)]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Paderborn-Punkt hat viel Gewicht</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/paderborn-punkt-hat-viel-gewicht.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Zunächst war ich enttäuscht darüber, dass unsere Mannschaft in Paderborn den Sieg und zwei Punkte kurz vor Schluss verschenkt hat. Mit etwas Abstand betrachtet muss ich sagen: Der Punkt hat viel Gewicht, denn er wurde bei einem Gegner geholt, der oben mitspielt. Wichtig wird nun sein, dass aus den Fehlern gelernt und beim nächsten Mal nicht wieder ein Tor in der Schlussphase kassiert wird. Schließlich war das nicht das erste Mal in dieser Saison. Positiv möchte ich hervorheben, dass mit Zlatko Dedic und Mickael Poté erneut beide Stürmer an den Toren beteiligt waren und somit einmal mehr ihre Klasse unter Beweis stellten. Bedauerlich ist natürlich der Ausfall von Torhüter Wolfgang Hesl. Dafür hat unser Aufstiegsheld Benjamin Kirsten nun die Chance, sich in der 2. Bundesliga zu beweisen. Viel Erfolg!<br /><br />Reinhard Häfner]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hesl erfolgreich an der Hand operiert</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/schlagzeilen/details/artikel/hesl-erfolgreich-an-der-hand-operiert.html</link>
<description>Drei kleine Schrauben stabilisieren Fingerknochen</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Operation an der Hand von Wolfgang Hesl ist am Montagvormittag im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt gut verlaufen. Zur Stabilisierung des gebrochenen Knochens wurden drei kleine Schrauben eingesetzt. Nach einer Woche Ruhe werden die Fäden gezogen, dann beginnt der Torhüter mit der Reha. Seine linke Hand wird er allerdings erst im späteren Verlauf des Heilungsprozesses belasten können.]]></content:encoded>
<category>Schlagzeilen</category>
<category>Team</category>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dynamo tilgt städtisches Darlehen vorzeitig</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/dynamo-tilgt-staedtisches-darlehen-vorzeitig.html</link>
<description>Verein auf dem Weg der wirtschaftlichen Konsolidierung</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die SG Dynamo Dresden kann einen großen Erfolg auf dem Weg ihrer wirtschaftlichen Konsolidierung verzeichnen: Ein Jahr vor der planmäßigen Rückzahlung der letzten Rate konnte das 2008 von der Stadt Dresden gewährte Darlehen vorzeitig vollständig getilgt werden. Der Verein überwies die ausstehende Summe von knapp 500.000 Euro vollständig an die Stadtkasse und spart dadurch mehrere Tausend Euro Zinsen. Viel wichtiger als die Einsparungen ist den Verantwortlichen der Sportgemeinschaft aber das politische Signal, das von diesem Schritt ausgeht: Dynamo Dresden arbeitet vernünftig, professionell und zuverlässig im Sinne des eigenen&nbsp; Entschuldungskonzepts und wird seiner Verantwortung gegenüber seinen wichtigsten Partnern gerecht. </p>
<p class="align-justify">Nachdem durch den Zweitliga-Aufstieg bereits der städtische Beitrag zur Finanzierung des Stadions erheblich reduziert werden konnte, zeigt der eingeschlagene Weg nun zum zweiten Mal enorme Wirkung für den Stadthaushalt. Dank überlegter personeller und wirtschaftlicher Entscheidungen und des sportlichen Erfolges hat die Sportgemeinschaft in der laufenden Saison Sondereffekte in Form von außergewöhnlich hohen Zuschauerzahlen und Einnahmen im DFB-Pokal erzielt. Diese vorübergehend verbesserte finanzielle Situation wird vom Verein ganz bewusst nicht nur zur perspektivischen Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit genutzt – oberste Priorität genießt stets, das von seinen Partnern in Dynamo gesetzte Vertrauen zurückzuzahlen. </p>
<p class="align-justify">Im buchstäblichen Sinne tat dies nun die aktuelle Interimsgeschäftsführung in enger Abstimmung mit dem Aufsichtsrat, nachdem der ausgeschiedene Geschäftsführer Volker Oppitz diesen wichtigen Meilenstein initiiert und gemeinsam mit allen Mitarbeitern auf ihn hingearbeitet hatte. Die Deutsche Fußball-Liga hat die Tilgung geprüft und genehmigt. Die Landeshauptstadt hatte der SG Dynamo Dresden im Frühjahr 2008 nach einem entsprechenden Stadtratsbeschluss kurzfristig das Darlehen in Höhe von 1,25 Millionen Euro zur Sicherung der Liquidität und damit des Fortbestehens des Vereins gewährt. Die Mitglieder der SGD hatten den Weg ihrerseits mit Satzungsänderungen frei gemacht, die der Stadt Dresden gewisse Mitspracherechte im Verein einräumten. Seitdem wurden der Finanzausschuss des Dresdner Stadtrates und die Verwaltung regelmäßig über die wirtschaftliche Entwicklung des Vereins informiert. </p>
<p class="align-justify">Die SG Dynamo Dresden legt großen Wert darauf, den eingeschlagenen Weg der transparenten und vertrauensvollen Zusammenarbeit auch nach Ende der formellen Notwendigkeit beizubehalten. Die Verantwortlichen des Vereins danken allen Beteiligten für die mit dem Darlehen im Jahr 2008 gewährte Hilfe und die wirkungsvolle Kooperation im Rahmen dieser Vereinbarung. Sie hoffen und setzen darauf, dass die guten Erfahrungen mit gemeinsamen Lösungen ihre Partner in der Verwaltung und im Stadtrat der Landeshauptstadt bestärken, Dynamo Dresden bei seiner Konsolidierung weiterhin zu unterstützen. Trotz der positiven sportlichen wie wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Monaten bleibt die nachhaltige und faire Klärung der Stadionfinanzierung für den Verein ein zentrales Anliegen, zumal davon auszugehen ist, dass sich Einmaleffekte wie in der laufenden Saison nicht regelmäßig wiederholen lassen werden. Mit der frühzeitigen Tilgung des städtischen Darlehens hat die SG Dynamo Dresden unter Beweis gestellt, dass sie den richtigen Weg beschreitet und kompetent, glaubwürdig und verlässlich arbeitet. </p>]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:58:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sozialpädagoge / Sozialpädagogin mit leitender Funktion</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/nachwuchs/details/artikel/dynamo-sucht-sozialpaedagoge-sozialpaedagogin-mit-leitender-funktion.html</link>
<description>Stellenausschreibung</description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die SG Dynamo Dresden e. V. ist mit mehr als 11.500 Mitgliedern einer der großen ostdeutschen Fußball-Traditionsvereine. Durch die Stärke seiner Marke ist er bundesweit bekannt.<br />Mit Eröffnung des Nachwuchsleistungszentrums und der damit verbundenen Lizenzierung als Leistungszentrum durch den DFB noch als Regionalligist im Jahre 2006 wurde eine Ära der Rückbesinnung auf die Tradition und Erfahrung in der Jugendarbeit eingeläutet. <br /><br />Das Internat der SG Dynamo Dresden ist eine familienergänzende Einrichtung für Nachwuchsleistungssportler. Ziel der pädagogischen Arbeit im Internat ist es, die individuelle, schulische und sportliche Entwicklung der Bewohner zu unterstützen und auf eine selbstständige Lebensführung vorzubereiten.<br /><br />Ab dem 01.05.2012 suchen wir zur Verstärkung unseres Teams im Sportinternat der SG Dynamo Dresden eine/-n engagierte/- n <br /><br /><span style="font-size: 16px;"><span style="font-weight: bold;">Sozialpädagoge / Sozialpädagogin mit leitender Funktion</span></span><br /><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ihre Aufgaben</span><br /><br />In dieser anspruchsvollen Position verantworten Sie die teamorientierte Führung der pädagogischen Mitarbeiter im Internat. Die aktive Aufsicht und Betreuung der Internatsbewohner (bis zu 25 Jungen im Alter von 12-19 Jahren), die Organisation des Tagesablaufs, die Hausaufgabenbetreuung sowie die Entwicklung und Umsetzung verschiedener Freizeitangebote sind ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Tätigkeit. <br />Als Leiter/-in des Internats sind Sie Ansprechpartner für Eltern, Trainer, Schulen sowie Ausbildungsbetriebe, mit denen Sie zusammenarbeiten. Ebenso essentiell ist die Kooperation mit dem Jugendamt. Sie arbeiten eng mit der Leitung des Nachwuchsleistungszentrums zusammen, insbesondere bei der Umsetzung des Konzeptes für das Nachwuchsleistungszentrum sowie dessen Weiterentwicklung.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ihre Qualifikation</span><br /><br />Sie agieren als kompetente, motivierende Führungspersönlichkeit und waren in der Vergangenheit bereits in Kinder- und Jugendarbeit, wünschenswerterweise auch in der Einzelfallberatung und Gruppenarbeit tätig.<br />Sie verfügen über einen Hochschul-/Fachhochschulabschluss mit Schwerpunkt Sozialpädagogik. Idealerweise haben Sie eine mehrjährige Berufs- und Leitungserfahrung. Eine selbstständige, strukturierte und reflektierende Arbeitsweise zeichnet Sie aus. Ihre Persönlichkeit ist geprägt durch Kommunikationsbereitschaft, Einfühlungsvermögen, Motivations-, Konflikt- und Durchsetzungsfähigkeit. Ihre zeitliche Flexibilität, verbunden mit der Bereitschaft zum Schichtdienst, sichere PC Kenntnisse in MS-Office, solide Englisch-Kenntnisse sowie der Besitz eines PKWFührerscheins runden Ihr Profil ab.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ihre Perspektive</span><br /><br />Wir bieten Ihnen ein spannendes Tätigkeitsfeld, das Ihren Ideen und Vorstellungen großen Gestaltungsspielraum lässt. In einem hochmotivierten Team haben Sie die Möglichkeit, die Nachwuchsarbeit eines Traditionsvereins aktiv mitzugestalten und das Potential der Nachwuchsleistungssportler zu fördern.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Haben wir Ihr Interesse geweckt?</span><br />Dann übermitteln Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des nächstmöglichen Eintrittstermins <span style="font-weight: bold;">bis zum 15. März 2012</span> vorzugsweise auf elektronischem Weg an <span style="font-weight: bold;">jobs@dynamo-dresden.de</span>.<br />Ihre postalische Bewerbung senden Sie bitte an SG Dynamo Dresden e. V., Enderstraße 94, 01277 Dresden.<br /><br /><media 2620>Ausschreibung als PDF-Dokument: Stelle des Sozialpädagoge / Sozialpädagogin mit leitender Funktion</media><br /><br /></p>]]></content:encoded>
<category>Nachwuchs</category>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hesl: Fingerbruch - &lt;br&gt;acht Wochen Zwangspause!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/hesl-fingerbruch-acht-wochen-zwangspause.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Erneut hat das Verletzungspech auf der Torhüterposition bei Dynamo mit voller Härte zugeschlagen: Wolfgang Hesl hat sich beim 2:2 in Paderborn den kleinen Finger der linken Hand gebrochen und fällt mindestens acht Wochen aus. Die Fraktur im Grundglied des Fingers wird heute bei einem ambulanten Eingriff im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt operativ stabilisiert. Hesl hatte in der 13. Minute mit einem Riesenreflex das 0:2 durch Thomas Bertels verhindert. In dieser Situation zog er sich jedoch auch die Verletzung zu, die in der Pause seine Auswechslung erzwang. „Ich kenne meinen Körper gut und habe schnell gemerkt, dass da etwas kaputt gegangen ist. Zwar war im ersten Moment kein Schmerz zu spüren, aber mit der Zeit machte er sich deutlich bemerkbar und ich konnte den Finger immer weniger bewegen“, erklärte Hesl. Die am Tag nach dem Spiel bei einer Röntgenuntersuchung feststehende Diagnose nahm er entsprechend gefasst auf: „Sie hat meine Vermutung bestätigt. Natürlich ist das hart, aber ich kann es nicht mehr ändern. Wir stehen jeden Tag auf dem Platz und sind uns des Risikos von Verletzungen bewusst. Ich werde mich nun darauf konzentrieren, so schnell wie möglich zurückzukehren.“ Dynamo-Trainer Ralf Loose niedergeschlagen: „Das ist eine brutale Diagnose und sehr bitte für Wolfgang und die ganze Mannschaft. Leider hat sich nun bewahrheitet, worauf wir immer hingewiesen haben: Dass wir drei starke Torhüter brauchen.“ In Paderborn hatte Benjamin Kirsten nach seiner Einwechslung für Hesl bei seinem Zweitliga-Debüt eine sichere Leistung gezeigt. Für Kirsten wird es der zweite Frühling im Dynamo-Tor. Bereits vor einem Jahr wurde er von Ex-Trainer Matthias Maucksch als neue Nummer 1 installiert und in den Wochen danach – vor allem in den Relegationsspielen gegen Osnabrück – zum Aufstiegs-Helden. Im Sommer verlor der Sohn von Dynamo-Idol Ulf Kirsten dann den Zweikampf um den Stammplatz im Kasten gegen Dennis Eilhoff und fiel danach monatelang mit einer Schambeinentzündung aus. Jetzt ist Benny wieder da – und bleibt es hoffentlich auch. Denn neben Hesl hat auch Eilhoff ein Finger-Problem: Der Ex-Bielefelder wird Ende Februar zum vierten Mal operiert und fällt bis zum Saisonende aus. Das nach dem Ende des zweiten Transferfensters keine Spieler (auch keine vertragslosen) mehr verpflichtet werden dürfen, wird in den nächsten Wochen ein Torhüter aus Dynamos II. Mannschaft (wahrscheinlich Axel Mittag) die vakante zweite Torhüter-Position im Training und auf der Ersatzbank besetzen.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:08:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dedic und sein Elfmeter-Geheimnis: &quot;Die Keeper sollen nicht wissen, wie ich denke&quot;</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dedic-und-sein-elfmeter-geheimnis-die-keeper-sollen-nicht-wissen-wie-ich-denke.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Bis zur 90. Minute war er der Matchwinner, am Ende immerhin der Ein-Punkt-Lieferant: Zlatko Dedic sorgte mit seinem Doppelpack für Dynamos 2:2 in Paderborn. Trotzdem konnte sich der 26-Jährige nicht so richtig freuen: „Wenn uns vor der Partie jemand versprochen hätte, dass wir beim Tabellenfünften ein Unentschieden holen, hätten wir dankend angenommen. Nach dem Spielverlauf, unserer Führung und dem späten Ausgleich Sekunden vor Schluss müssen wir allerdings sagen: Zwei Punkte verloren. Ein Dreier wäre nach der Pleite bei Union Berlin so wichtig gewesen.“ Dedic hatte erst den Elfer rausgeholt, über den Gastgeber-Coach Roger Schmidt sagte: „Vielleicht war die Aktion außerhalb des Strafraums, aber es gab schon strittigere Entscheidungen in dieser Saison.“ Der Slowene schnappte sich die Kugel selbst. SCP-Keeper Lukas Kruse sprang wild auf der Linie hin und her und hechtete in seine linke Ecke. Dedic versenkte die Kugel scharf in die Mitte, obwohl das bei seinem letzten Versuch in Rostock beinahe schief gegangen wäre. Auf die Frage, ob er sich von Kruses Zappelei zu dieser Variante hinreißen ließ, oder ob er ohnehin die Mitte im Kopf hatte, antwortete die Bochumer Leihgabe: „Das bleibt mein Geheimnis. Schließlich war das nicht der letzte Elfer und die anderen Keeper sollen nicht wissen, wie ich denke.“ Möglicherweise ist Dedic beim Heimspiel gegen Duisburg Alleinunterhalter im Dynamo-Angriff. Mickael Poté sah seine fünfte gelbe Karte und ist gesperrt. Pavel Fort liegt mit Angina im Bett und wird wegen Antibiotika-Einnahme nicht fit sein. Und mehr Angreifer haben die Schwarz-Gelben nicht im Kader.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 19:23:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vorverkauf für Spiel in Bochum startet</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/saison-1112/tickets/details/artikel/vorverkauf-fuer-spiel-in-bochum-startet.html</link>
<description>Mitglieder-Verkauf am Dienstag, 21.2.2012</description>
<content:encoded><![CDATA[Nach dem Spiel gegen den SC Paderborn 07 tritt die SG Dynamo Dresden am 24. Spieltag zum nächsten Auswärtsspiel beim VfL Bochum an. Die Partie gegen den VfL wird am Freitagabend, 02.03.2012, um 20:30 Uhr im „rewirpowerSTADION“ angepfiffen. Für Dynamo-Fans stehen insgesamt 2.200 Tickets, unterteilt in 1.000 Vollzahler-Stehplätze, 200 ermäßigte Stehplätze und 1.000 Sitzplätze, zur Verfügung. Am Dienstag, 21.02.2012, 10 Uhr&nbsp;startet der Ticket-Vorverkauf für dieses Spiel exklusiv nur für Vereinsmitglieder.
<ul><li><b><span style="FONT-SIZE: 16px"><b>Preise:<br /></b></span>Stehplatz Vollzahler (Block E1):</b> 12,- EUR<br /><b>Stehplatz ermäßigt (Block E1):</b> 9,- EUR<br /><b>Sitzplatz normal (Block E2):</b> 26,- EUR<br />(alle Preise inklusive 1,- Euro VVK-Gebühr)</li><li><b><span style="FONT-SIZE: 16px"><b>1. Verkaufsphase für Mitglieder <br /></b></span>Wann?</b> 21.02.2012 (ab 10 Uhr bis 23:59 Uhr)<br /><b>Wo? </b>&nbsp;<link http://www.etix.com/ticket/online/venueSearch.jsp?venue_id=1814&cobrand=dynamodresden _blank external-link-new-window>Online-Ticket-Shop etix</link>, im Kassenbereich Lennéplatz am „glücksgas stadion“ (10 - 19 Uhr)<br /><b>Wie viele?</b> 2 Tickets pro Vereinsmitglied<br /><b>Wichtig!</b> Vereinsmitglieder benötigen ihre Mitgliedsnummer</li><li><b><span style="FONT-SIZE: 16px"><b>2. Verkaufsphase - freier Verkauf <br /></b></span>Wann?</b> ab 22.02.2012 (ab 10 Uhr)<br /><b>Wo? </b>&nbsp;<link http://www.etix.com/ticket/online/venueSearch.jsp?venue_id=1814&cobrand=dynamodresden _blank external-link-new-window>Online-Ticket-Shop etix</link> (bis Donnerstag, 23.02.2012, 23.59 Uhr), im Kassenbereich Lennéplatz am „glücksgas stadion“ bzw. bei nachlassender Nachfrage nebenan im Dynamo-Fanshop bis Montag, 27.2.2012, von 10 bis 19 Uhr. <br /><b>Wie viele?</b> maximal zwei Eintrittskarten pro Person<br /><br />Ermäßigung erhalten Schüler, Studenten und Schwerbehinderte unter Vorlage eines gültigen Nachweises und nur solange der Vorrat reicht. </li></ul>
Bestellungen oder Reservierungen per Fax, E-Mail, Post oder über die Geschäftsstelle sind nicht möglich. Bitte beachten Sie die Informationen auf der Ticketseite und in den FAQ der offiziellen Vereinswebsite. Sonstige Fragen zum Ticketing können per E-Mail an <link mailto:ticketservice@dynamo-dresden.de>ticketservice@dynamo-dresden.de</link> gerichtet werden.]]></content:encoded>
<category>Tickets</category>
<category>Fannews</category>
<category>Verein</category>
<category>Schlagzeilen</category>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:05:00 +0100</pubDate>
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<title>Zweite spielt auf dem Stadion-Kunstrasen</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/zweite-spielt-auf-dem-stadion-kunstrasen.html</link>
<description>Heinz-Steyer-Stadion unbespielbar</description>
<content:encoded><![CDATA[Das erste Oberliga-Punktspiel der 2. Mannschaft im neuen Jahr ist an einen anderen Ort verlegt worden: Das Team von Trainer Thomas Köhler trifft im Spitzenspiel Sechster gegen Dritter am Sonntag, 19.2.2012, um 13.30 Uhr auf den VfB Auerbach. Da der Rasen in der üblichen Spielstätte Heinz-Steyer-Stadion nach dem strengen Winterwetter unbespielbar ist, wird die Partie auf dem Kunstrasen-Platz des &quot;glücksgas stadions&quot; ausgetragen.]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Schlagzeilen</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 23:54:00 +0100</pubDate>
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<title>Finger gebrochen: Hesl fällt lange aus</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/schlagzeilen/details/artikel/finger-gebrochen-hesl-faellt-lange-aus.html</link>
<description>Dynamo bezahlt Punktgewinn in Paderborn teuer</description>
<content:encoded><![CDATA[Erneut hat das Verletzungspech auf der Torhüterposition bei Dynamo mit voller Härte zugeschlagen: Wolfgang Hesl hat sich beim 2:2 in Paderborn den kleinen Finger der linken Hand gebrochen und fällt voraussichtlich mindestens acht Wochen aus. Die Fraktur im Grundglied des Fingers wird am Montag bei einem ambulanten Eingriff im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt operativ stabilisiert.<br /><br />Hesl hatte am Freitagabend in der 13. Minute mit einem großartigen Reflex das 2:0 durch den Paderborner Thomas Bertels verhindert. In dieser Situation zog er sich jedoch auch die Verletzung zu, die in der Halbzeit seine Auswechslung erzwang. „Ich kenne meinen Körper gut und habe schnell gemerkt, dass da etwas kaputt gegangen ist. Zwar war im ersten Moment kein Schmerz zu spüren, aber mit der Zeit machte er sich deutlich bemerkbar und ich konnte den Finger immer weniger bewegen“, berichtete <span style="font-weight: bold;">Hesl</span>. Die am Samstagmorgen nach einer Röntgenuntersuchung in Friedrichstadt feststehende Diagnose nahm er entsprechend gefasst auf: „Sie hat meine Vermutung bestätigt. Natürlich ist das hart, aber ich kann es nicht mehr ändern. Wir stehen jeden Tag auf dem Platz und sind uns des Risikos von Verletzungen bewusst. Ich werde mich nun darauf konzentrieren, so schnell wie möglich zurückzukehren.“<br /><br />Cheftrainer <span style="font-weight: bold;">Ralf Loose</span> kommentierte die Verletzung so: „Das ist eine brutale Diagnose und sehr bitter für Wolfgang und die ganze Mannschaft. Leider hat sich nun bewahrheitet, worauf wir immer hingewiesen haben: Dass wir drei starke Torhüter brauchen.“ In Paderborn hatte Benny Kirsten nach seiner Einwechslung für Hesl bei seinem Zweitliga-Debüt eine sichere Leistung gezeigt und zum Punktgewinn beigetragen. Da nach dem Ende des zweiten Transferfensters keine Spieler (auch keine vertragslosen) mehr verpflichtet werden dürfen, wird in den nächsten Wochen ein Torhüter aus Dynamos 2. Mannschaft die vakante zweite Torhüter-Position im Training und auf der Ersatzbank besetzen.]]></content:encoded>
<category>Schlagzeilen</category>
<category>Team</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Doppelter Dedic war fast Matchwinner - Dynamo verschenkte den Sieg in der 90.</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/doppelter-dedic-war-fast-matchwinner-dynamo-verschenkte-den-sieg-in-der-90.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Einen Auswärtspunkt gewonnen – aber trotzdem zwei verloren: Dynamo holte in Paderborn ein 2:2 (1:1). Die Partie hatte kaum begonnen, da lagen die Schwarz-Gelben schon in Rückstand. Jens Wemmer tanzte rechts in den Dynamo-Strafraum und Abwehrchef Romain Brégerie aus, zog dann aus acht Metern und spitzem Winkel ab – 1:0 (3.). Danach lag mehrmals das 2:0 in der Luft, drohten die Gäste unterzugehen. Meha Alban verzog aus zehn Metern um einige wenige Zentimeter (5.) Christian Strohdiek köpfte den Ball aus spitzem Winkel Dynamo-Keeper Wolfgang Hesl in die Arme (10.). Und Thomas Bertels kam drei Minuten später aus halblinker Position völlig frei zum Schuss, doch Hesl riss reflexartig eine Faust hoch. Aus dem Nichts dann der Ausgleich. Zlatko Dedic nahm den Körpereinsatz von Bertels im Laufduell dankend an und fiel im Strafraum – Elfmeter. Der Slowene schnappte ich die Kugel selbst und versenkte sie in die Mitte des Tores eiskalt, während der zuvor mächtig hin und her zappelnde Lukas Kruse in die rechte Ecke hechtete (18.). Die Gastgeber zeigten sich geschockt, von da an lief kaum noch was bei ihnen zusammen. Die Dresdner hingegen drückten aufs 2:1. Robert Kochs Seitfallzieher hätte das fast gebracht, doch der Mittelfeldrenner traf aus 15 Metern nur den rechten Pfosten (30.). Nach der Pause ruckten die Ostwestfalen zunächst wieder an. Der für den verletzt ausgewechselten Hesl (kleiner Finger gestaucht oder gebrochen!) gekommene Benjamin Kirsten zeigte sich bei Mehas scharfer Freistoß-Eingabe auf dem Posten (56.). Erneut war das nur ein SCP-Strohfeuer. Und erneut traf Dedic. Diesmal hatte es die Bochumer Leihgabe allerdings noch einfacher als vom Elfmeter-Punkt. Mickael Poté zog nach schnellem Konter aus 12 Metern ab, nach Kruses Fußparade hatte Dedic aus vier Metern keine Mühe (79.). Doch die Gäste retteten die drei Punkte nicht ins Ziel: Matthew Taylor besorgte mit dem Schlusspfiff per Kopf den 2:2-Endstand.<br /><br />Thomas Schmidt<br /><br /><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dynamo-Trainer Ralf Loose:</span> „Wir haben heute alles gesehen, was zu einem Fußballspiel gehört. Wenn man bis zur 90. Minute führt, ist man natürlich mit einem 2:2 nicht zufrieden. Aber nach der Niederlage in Berlin und dem schnellen Rückstand muss ich mit der Moral der Mannschaft zufrieden sein. Bitter ist aber, dass Mickael Poté mit der fünften Gelben ausfällt.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">SCP-Coach Roger Schmitt:</span> „Nach der starken Anfangsphase haben wir den Faden verloren. Die Dresdner haben aber auch gezeigt, was sie für eine individuell starke Mannschaft sind.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Zlatko Dedic:</span> „Wer die Tore schießt, ist egal. Ich hätte meine heute gern hergegeben, wenn wir dafür drei Punkte behalten hätten. Wir müssen einfach lernen, bis zur letzten Sekunde voll konzentriert zu sein.“]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:07:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Dynamo ärgert Paderborn und holt einen Punkt</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/dynamo-aergert-paderborn-und-holt-einen-punkt.html</link>
<description>22. Spieltag: Spielbericht gegen Paderborn</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Serie der Dresdner in Paderborn bleibt bestehen. Noch nie kehrten die Sachsen aus Ostwestfalen ohne Punkte heim. Das bleibt auch nach dem Auftritt im Freitagabendspiel gegen den Aufstiegsaspiranten so. Fast hätten die Schwarz-Gelben das bisherige Überraschungsteam der 2. Bundesliga mit einem Auswärtssieg überrumpelt, am Ende durften sich jedoch beide Teams über einen Punkt freuen.<br /><br />Schon nach drei Minuten schien das Vorhaben von Dynamo, nicht punktelos aus Paderborn wieder abzureisen, gründlich schief zu gehen. Nach einem Pass von Alban Meha auf Jens Wemmer ließ der Verteidiger seinen Gegenspieler Romain Brégerie ins Leere laufen, um anschließend den Ball aus spitzem Winkel ins kurze Eck zu spitzeln. Ein Auftakt nach Maß für die Hausherren, die auch in den nachfolgenden Minuten das Spielgeschehen deutlich dominierten und die neuformierte Abwehr mit Vujadin Savic, der für Florian Jungwirth auflief und sein Pflichtspieldebüt für Dynamo feierte, mehrmals in Verlegenheit brachten. Eine Viertelstunde später wurde Zlatko Dedic nach einem Zuspiel von Mickael Poté im Strafraum von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Slowene sicher zum überraschenden Ausgleich. Wichtig war das Tor besonders für Dynamo, denn danach nahm das Team von Trainer Ralf Loose das Heft des Handelns in die Hand und konnte bis zur Pause mit Einsatzwillen und Kampf überzeugen. Die favorisierten Paderborner bissen sich immer wieder an der kompakt stehenden Abwehr der Dresdner die Zähne aus. Die Unruhe im Publikum war ein deutliches Zeichen dafür, dass der Auftritt der Schwarz-Gelben nicht nur die Heimmannschaft beeindruckte. Pech hatte Robert Koch nach einer halben Stunde, als seine Direktabnahme von Paderborn-Torhüter Lukas Kruse mit den Fingerspitzen noch an den rechten Pfosten gelenkt wurde.<br /><br />Die zweite Hälfte begann mit einer Überraschung. Wolfgang Hesl musste verletzungsbedingt in der Kabine bleiben, für ihn rückte Aufstiegsheld Benjamin Kirsten zwischen die Pfosten. Die etatmäßige Nummer 1 hatte sich bei einer Glanzparade in der ersten Hälfte den kleinen Finger der linken Hand gestaucht und konnte ihn danach nicht mehr bewegen. Wir wünschen auf diesem Weg eine schnelle Genesung. Paderborn bestimmte nun aber das Spiel, ohne dabei zwingend gefährlich zu werden. Zwar wurde es hin und wieder im Dresdner Strafraum etwas unübersichtlich, aber Benjamin Kirsten klärte in seinem ersten Zweitliga-Spiel die Bälle souverän, als hätte er seit Wochen nichts anderes gemacht. Gemeinsam mit seinen Vorderleuten in der Abwehr entnervte er die Gastgeber von Minute zu Minute. Mit viel Glück und Geschick gelang es, die andauernde Überlegenheit der Paderborner schadlos zu überstehen. Einziger Wermutstropfen neben der Verletzung von Wolfgang Hesl war die fünfte Gelbe Karte für Mickael Poté. Der Stürmer fehlt nun im nächsten Heimspiel gegen den MSV Duisburg. <br /><br />Zehn Minuten vor dem Ende nahm der Nationalspieler des Benin seine ganze Wut zusammen, marschierte über die rechte Seite bis in den Strafraum und schoss aus spitzem Winkel auf das Tor. Paderborn-Keeper Lukas Kruse konnte nur zur Mitte abwehren, wo Zlatko Dedic aus Nahdistanz eiskalt zur Führung für Dynamo abstaubte. Effektiver hätten die Schwarz-Gelben die perplexen Hausherren nicht auskontern können. Nun galt es die letzten Minuten noch zu überstehen. Als sich im feiernden schwarz-gelben Fanblock die mitgereisten Schlachtenbummler schon auf einen unerwarteten Auswärtssieg einstellen wollten und ihre Freude mit lautstarken Gesängen dokumentierten, schlug der eingewechselte Matthew Taylor zu. Nach einer verlängerten Flanke köpfte er an Benjamin Kirsten vorbei und der Aufstiegsaspirant durfte sich doch noch über einen Punktgewinn freuen. Schiedsrichter Christian Leicher pfiff danach trotz angezeigter Nachspielzeit nicht mehr an.<br /><br />Die Schwarz-Gelben ließen zunächst die Köpfe hängen, durften sich aber schlussendlich doch über einen weiteren wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt freuen. Vergleicht man die Spielanteile (66:34), legte Paderborn gerade in den ersten Minuten und über weite Strecken der zweiten Hälfte das bessere Zweikampfverhalten (59% : 41%) an den Tag und verzeichnete auch die größere Anzahl an Torschüssen (15:7). Verdient ist der eine Zähler für Dynamo aber allemal, denn mit einer taktischen Meisterleistung und effektivem Angriffspiel zeigte man erneut, und diesmal auch erfolgreich, dass man auswärts gegen die Großen der diesjährigen Zweitliga-Saison mithalten kann.<br /><span style="font-weight: bold;"><br />Aufstellungen:</span><br /><br />Paderborn: Kruse - Wemmer, Mohr, Strohdiek, Bertels (46. Demme) - Krösche (C) (87. Kara), Rupp, Alushi, Meha - Brandy (80. Taylor), Proschwitz - Trainer: Schmidt<br /><br />Dynamo Dresden: Hesl (46. Kirsten) - Gueye, Bregerie, Savic, Schuppan - Fiel (C) (71. Papadopoulos), Solga, Trojan, Walch - Poté, Dedic (89. Jungwirth) - Trainer: Loose<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Tore:</span><br /><br />1:0 Wemmer (3.)<br />1:1 Dedic (18. Foulelfmeter)<br />1:2 Dedic (79.)<br />2:2 Taylor (90.)<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Zuschauer:</span> 8.066<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Gelbe Karten</span>: <span style="font-weight: bold;"></span>Alushi - Fiel, Poté<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Schiedsrichter</span>: Christian Leicher]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 20:08:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hinten dicht! 1,93-Meter-Mann Savic feiert heute Dynamo-Premiere</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/hinten-dicht-193-meter-mann-savic-feiert-heute-dynamo-premiere.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Eine sattelfeste Abwehr und ein treffsicherer Stürmer: Für Dynamo-Trainer Ralf Loose ist das Erfolgsrezept des SC Paderborn ganz einfach. Was sein Team vom heutigen Gegner unterscheidet, weiß der 49-Jährige genau: „Wir haben auch welche, die vorn die Dinger reinmachen, aber unsere Abwehr steht noch nicht.“ Nach der 0:4-Schlappe bei Union Berlin gab es für die Schwarz-Gelben einiges aufzuarbeiten. Loose ist aber optimistisch, dass seine Mannschaft beim Überraschungsteam der Saison eine ansprechendere Leistung zeigt: „In den Zweikämpfen müssen wir uns einfach besser präsentieren und mehr Torschüsse abgeben. Wir müssen geistig voll da sein, schneller und entschlossener am Ball agieren.“ Dabei kann der Coach wieder auf Robert Kpch bauen. Auch Giannis Papadopoulos steht nach seinen Beschwerden im Bauchbereich wieder zur Verfügung. Hinter Abwehrspieler Florian Jungwirth (Knieprobleme) steht noch ein Fragezeichen. Für ihn soll Vujadin Savic einspringen, der damit sein Pflichtspiel-Debüt für die Schwarz-Gelben geben würde. Der aus Bordeaux ausgeliehene „Franko-Serbe“ durfte gestern beim Abschluss-Spielchen mit der Stammelf ran. Loose ist zufrieden mit der Entwicklung des 1,93-Meter-Mannes: „Aber am besten in Form kommt man natürlich in Spielen.“]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kann Dynamo in Paderborn überraschen?</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/kann-dynamo-in-paderborn-ueberraschen.html</link>
<description>22. Spieltag: Vorbericht gegen SC Paderborn</description>
<content:encoded><![CDATA[Wie die Zeiten sich ändern. Im August 2011 fieberten die Dynamo-Fans nach einem grandiosen Heimsieg über Union Berlin dem nächsten Auftritt gegen Paderborn entgegen. Das Team aus Ostwestfalen sollte als Punktelieferant nach Dresden kommen, ein Dreier war zumindest auf den Rängen fest eingeplant. Doch es kam anders. Die Schwarz-Gelben mussten sich den Gästen mit 1:2 geschlagen geben. „Wir sind in der Lage, gegen jeden Gegner in dieser Liga zu gewinnen, aber auch gegen jeden zu verlieren“, hatte Dynamo-Trainer Ralf Loose im Verlauf der Saison immer wieder betont. Seine Aussage wurde nicht nur durch die erzielten Ergebnisse seiner Mannschaft bestätigt. Auswärts konnten in München oder Braunschweig überraschende Auswärtssiege gefeiert werden, zuhause gab man dagegen wichtige Zähler gegen vermeintliche Kellerkinder wie Aachen oder den FSV Frankfurt ab. Nichts ist also so, wie es im Vorfeld scheint. Nach einem tollen Auftritt gegen den Aufstiegskandidaten Greuther Fürth folgte ein ernüchterndes Resultat in der Berliner Wuhlheide.<br /><br />Die Mannschaft bringt so auch nach der Winterpause ihre Fans und die Experten stets ins Grübeln: Wie wird wohl das Spiel in Paderborn ausgehen? Eines ist jedenfalls vorher schon klar. Die Vorzeichen stehen diesmal nicht unbedingt auf Dresdner Seite. So schnell und leichtfertig wie vor dem Hinspiel werden die schwarz-gelben Schlachtenbummler das Team aus Paderborn nicht unterschätzen. Dachte man am Anfang noch an eine glückliche Fügung, haben sich die Ostwestfalen nach zwei absolvierten Dritteln der Saison in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga festgesetzt und spielen tatsächlich um die begehrten Aufstiegsplätze mit. Bisher gelang Dynamo bei keinem der fünf Teams von oben ein Punkterfolg, obwohl man bei St. Pauli in Führung ging und in Düsseldorf fast ein Unentschieden erreicht hätte. Allerdings dürfen auch die Dresdner mit einer Erfolgsbilanz optimistisch in die Partie am Freitagabend gehen. Noch nie kehrte Dynamo nach einem Pflichtspiel aus Paderborn punktlos an die Elbe zurück.<br /><br />Doch nicht nur die Tabellenkonstellation spricht diesmal zunächst für die Gastgeber. Mit Nick Proschwitz, der bisher 14 Mal traf, haben die Ostwestfalen den Top-Torjäger der Liga in ihren Reihen und mit Alban Meha einen absoluten Freistoßkünstler. Der Albaner, mit fünf Toren zweitbester Schütze bei Paderborn, verwandelte seine Standardsituationen entweder direkt, wie schon beim Hinspiel in Dresden, oder legt für seine kopfballstarken Mitspieler auf. Die viertbeste Defensive der Liga und nur sieben Gegentore auf eigenem Platz lassen erahnen, wie schwer es für Dynamos Offensive werden kann. Doch Dynamo-Coach Ralf Loose glaubt an die Stärken seiner Schützlinge und hat mit ihnen gemeinsam die Fehler aus dem Union-Spiel ausgewertet. „Wir sind Aufsteiger und mussten in dieser Saison schon einige Rückschläge hinnehmen. Das gehört dazu. Die Jungs haben ordentlich, konzentriert und mit viel Biss trainiert. Die Bedingungen waren sehr gut“, lobt Ralf Loose das Engagement der Stadion-Projektgesellschaft, die es der Mannschaft zweimal ermöglichte, sich auf dem Rasen im Stadion auf die schwere Auswärtsaufgabe vorzubereiten. Der Trainer weiß, dass sein Team nur dann bestehen kann, wenn die Abwehrleistung stimmt und Bälle nicht leichtfertig verschenkt werden, um das eigene Spiel in Ruhe aufzubauen. „Zeigen wir von der ersten Sekunde an, dass wir da sind und unser Torwart gut drauf ist, können wir als Aufsteiger auswärts etwas mitnehmen“, nennt Ralf Loose sein Erfolgsrezept.<br /><br />Beim Unterfangen, eine schwarz-gelbe Überraschung beim Überraschungsteam der Liga zu erreichen, muss er allerdings auf zwei Spieler verzichten. Pavel Fort fällt mit einer schweren Angina aus und Maik Kegel laboriert immer noch an einer Sprunggelenksverletzung. Die lange Fahrt nach Paderborn haben dagegen der wiedergenesene Robert Koch, Florian Jungwirth, der das Abschlusstraining mit einem individuellen Programm komplett absolvieren konnte, und der zuletzt mit Bauchschmerzen geplagte Giannis Papadopoulos angetreten.<br /><br />Die Partie beginnt um 18 Uhr in der Energieteam-Arena. Ab 16:30 Uhr öffnen die Stadiontore. An den Tageskassen sind noch ausreichend Karten für den Gästebereich erhältlich. Insgesamt werden 8.000 Zuschauer erwartet, aus Dresden ca. 1.000 Fans. Schiedsrichter des Spieles wird Christian Leicher aus Landshut sein.<br /><br /><br /><link ../de/fans/berichte/details/artikel/sms-ticker.html - external-link-new-window>Hier gehts zur Anmeldung zum SMS-Liveticker!</link>]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:35:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Überkreuzvergleiche: Gibt´s einen haushohen Sieg oder folgt ein weiteres Debakel?</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/ueberkreuzvergleiche-gibts-einen-haushohen-sieg-oder-folgt-ein-weiteres-debakel.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Überkreuzvergleiche können so schön sein: Dynamo hat 3:1 gegen Fürth gewonnen, die Franken haben danach Paderborn mit 5:1 geschlagen und jetzt treten die Schwarz-Gelben bei den Ostwestfalen an. Nach dieser Rechnung kann´s morgen nur einen haushohen Dresdner Sieg geben. Doch Trainer Ralf Loose will davon nichts wissen und hält dagegen: „Wie hat eigentlich Union Berlin in Paderborn gespielt?“ Die „Eisernen“ fuhren mit einem 2:3 nach Hause, um eine Woche später bekanntlich das Ostderby gegen Dynamo mit 4:0 für sich zu entscheiden. Überkreuzvergleiche können so deprimierend sein. Loose hat die jüngste Pleite in der Hauptstadt mit seiner Truppe analysiert und sogar positive Sachen gesehen: „Wir hatten beim Stand von 0:0 selbst die eine oder andere Gelegenheit. Und es gab Lücken, durch die wir die Bälle hätten schnell spielen können – haben wir aber nicht. Wenn das diesmal besser klappt, haben wir auch bei dem spielstarken Gegner eine Chance.“ Dass Paderborn ebenfalls mit einer Klatsche im Rücken aufläuft, findet Loose gut: „Der Druck für den Gegner ist nun noch größer. Wenn die oben dabei bleiben wollen, müssen sie unbedingt gewinnen. So etwas kann die Leichtigkeit nehmen.“ Schwer genug wird die Partie für sein Team trotzdem. Nachwievor gibt´s eine schon traditionelle Dynamo-Diskrepanz zwischen überragenden Heim- und unerklärlich schwachen Auswärtsauftritten. Doch gerade gegen die Aufstiegs-Aspiranten hielt der Aufsteiger in dieser Saison auch auswärts mehr als mit – um am Ende trotzdem mit leeren Händen dazustehen. Bei St. Pauli führte Dynamo sogar 1:0, ging aber am Ende 1:3 unter. In Düsseldorf stand´s bis zur 92. Minute 1:1, dann schlug Ex-Dynamo Ranisav Jovanovic zu – 1:2. In Anbetracht dessen wäre ein Punkt beim Tabellen-Fünften schon ein Erfolg – unabhängig von diversen Überkreuzvergleichen.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:18:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Informationen zum Auswärtsspiel in Paderborn</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/fans/berichte/details/artikel/informationen-zum-auswaertsspiel-in-paderborn.html</link>
<description>Tickets, Anreise, Fanutensilien ...</description>
<content:encoded><![CDATA[Für das Auswärtsspiel am Freitag, 17. Februar 2012, 18:00 Uhr in der Energieteam Arena zwischen dem SC Paderborn 07 und der SG Dynamo Dresden wurden im Vorfeld folgende Dinge für den Besuch des Spiels festgelegt. Eintrittskarten sind ab 16:30 Uhr an den Tageskassen erhältlich. Die Gästefans sind in den Blöcken E (Stehplätze) und G (Sitzplätze) untergebracht. Die Stadiontore öffnen 16:30 Uhr.
<b>Anreise:</b>
<i>PKW:</i> Bitte verlasst die A33 unbedingt an der Ausfahrt Paderborn-Elsen. Am Fuß der Ausfahrt fahrt auf die B1 Richtung Detmold/Bad Lippspringe. Passiert den Kreisverkehr und verlasst dann nach ca. 300 m die B1 über die Abfahrt ENERGIETEAM ARENA/ P1.
<ul><li><media 2586 _blank>Anfahrtstipps des SC Paderborn 07</media> (PDF)</li></ul>
<i>Zug:</i> Von und zu dem Hauptbahnhof stehen Shuttle-Busse zur Verfügung.
<i>Fanbus:</i> Busse nutzen die selbe Anfahrt wie PKWs und werden dann durch den Ordnungsdienst auf den Busparkplatz weitergeleitet.&nbsp;&nbsp;
<b>Fanutensilien:</b>
<ul><li>Zaunfahnen: <span style="COLOR: rgb(0,255,0); FONT-WEIGHT: bold">erlaubt</span><br />(Zaunfahnen Können an den vorgesehenen Aufhängungen an der Rückwand im Block, sowie an der Blockbrüstung angebracht werden. An der Blockbrüstung befindliche Werbetafeln sind frei zuhalten und nicht mit Zaunfahnen zu überdecken.)</li><li>normale Fahnen: <span style="COLOR: rgb(0,255,0); FONT-WEIGHT: bold">erlaubt</span><br />(bis 1,50m Stochlänge, maximaler Durchmesser&nbsp;3 cm, Vollholz oder Kunststoff)</li><li>Doppelhalter: <span style="COLOR: rgb(0,255,0); FONT-WEIGHT: bold"><font color="#ff0000">nicht erlaubt</font></span></li><li>Trommeln: <span style="COLOR: rgb(0,255,0); FONT-WEIGHT: bold">erlaubt</span> (2 Stk. frei *)</li><li>Megaphone: <span style="COLOR: rgb(0,255,0); FONT-WEIGHT: bold">erlaubt</span> (Personalien bereit halten,&nbsp;1 Stk. frei *)</li><li>Schwenkfahnen: <span style="COLOR: rgb(0,255,0); FONT-WEIGHT: bold"><span style="COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold"><span style="COLOR: rgb(0,255,0); FONT-WEIGHT: bold">erlaubt</span></span></span> (mit Fahnenpass, 2 Stk. frei *)</li><li>Blockfahnen: <strong><font color="#ff0000">nicht erlaubt</font></strong></li><li>Choreographien: anmeldepflichtig</li><li>Spruchbänder: anmeldepflichtig</li><li><span style="COLOR: rgb(255,0,0); FONT-WEIGHT: bold">Das Mitführen und Abbrennen von Pyrotechnik ist nicht erlaubt!!!</span></li><li>* Weitere Materialien dieser Art sind auf Grund vorheriger Anmeldung beim <link fanbeauftragter@dynamo-dresden.de - mail>Fanbeauftragten</link> schon reserviert.</li><li><strong>Weitere Informationen:</strong></li><li>Es dürfen keine Taschen, Beutel, Tüten usw. mit ins Stadion genommen werden. Auf Grund der begrenzten Kapazitäten sollte das Gepäck in Auto oder Bus belassen werden.</li><li>Gürteltaschen werden gesondert kontrolliert, diese können danach mitgenommen werden.</li><li>Stark alkoholisierten Personen wird der Zutritt zum Stadion verwehrt.</li><li><media 2588 _blank>Stadionordnung des SC Paderborn 07</media> (PDF)</li></ul>
<b>Ansprechpartner:</b>
<ul><li>Jan Männig (Fanbeauftragter) 0176 / 103 82 501</li><li>Torsten Rudolph (Fanprojekt) 0173 / 374 13 68</li><li>Christian Kabs (Fanprojekt) 0163 / 497 40 11</li><li>Eric Creutz (Fangemeinschaft/ Fanbetreuer) 0152 / 52 49 24 72</li>&nbsp;</ul>]]></content:encoded>
<category>Fannews</category>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:28:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Training im Stadion: Papadopoulos wieder dabei</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/training-im-stadion-papadopoulos-wieder-dabei.html</link>
<description>Vorsichtsmaßnahme: Jungwirth pausiert</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch kehrte Dynamos Mittelfeldspieler Giannis Papadopoulos nach überstandenen Bauchmuskelproblemen wieder ins Mannschaftstraining zurück. Cheftrainer Ralf Loose konnte sich nicht nur über die Rückkehr des 22-jährigen Griechen freuen, sondern ebenso über eine optimale Spielvorbereitung bei besten Trainingsbedingungen auf dem Rasen im „glücksgas stadion“.
„Der Rasen im Stadion ist in einem&nbsp;sehr guten&nbsp;Zustand und ermöglicht uns im Hinblick auf das kommende Auswärtsspiel in Paderborn die hervorragende Möglichkeit, dass wir uns optimal auf die nächste Partie vorbereiten können. Die Stadion Dresden Projektgesellschaft hat uns dieses Training ermöglicht, dafür einen herzlichen Dank von meiner Seite an die Verantwortlichen“, erklärte Cheftrainer Ralf Loose im Anschluss an die einzige Übungseinheit des Tages.
Einen Wermutstropfen musste Loose aber dann doch noch hinnehmen. Florian Jungwirth plagt sich mit leichten Knieproblemen herum und nahm aus Vorsichtsmaßnahme nicht am heutigen Mannschaftstraining teil. Der 23-Jährige verbreitete nach einer individuellen Trainingseinheit aber schon wieder Optimismus: „Ich werde am Donnerstag in jedem Fall einen Versuch unternehmen, um ins Mannschaftstraining zurückzukehren. Für das Paderborn-Spiel kann ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Prognose abgeben, aber ich hoffe natürlich sehr, dass ich der Mannschaft am Freitag zur Verfügung stehen werde.“
Am Donnerstag wird das Zweitliga-Team der SG Dynamo Dresden auch das öffentliche Abschlusstraining um 10 Uhr im „glücksgas stadion“ absolvieren. Nach dem Mittagessen reist der Dynamo-Tross&nbsp;aus&nbsp;der sächsischen Landeshauptstadt&nbsp;nach Ostwestfalen.]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Grieche als Sorgenkind: Wie krank ist Giannis wirklich?</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/grieche-als-sorgenkind-wie-krank-ist-giannis-wirklich.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Die Griechen sind derzeit nicht nur Europas Sorgenkinder, auch bei Dynamo gibt einer Rätsel auf. Giannis Papadopoulos, der schon vorm Union-Spiel wegen mysteriöser Bauchschmerzen in die Klinik gefahren werden musste, fällt weiter aus. Zwar gaben die Mannschaftsärzte nach einer MRT-Untersuchung Entwarnung, was eine ernsthafte Verletzung betrifft. Woher die Beschwerden bei dem 22-Jährigen rühren, konnten aber auch sie sich nicht erklären. Trainer Ralf Loose vermutet: „Wahrscheinlich liegt die Ursache im Leistenbereich, das wäre bei den harten Plätzen in den letzten Wochen eine Erklärung.“ Dabei war der Ex-Nationalspieler (1 Einsatz) gerade so gut drauf, gehörte im Spätherbst und auch beim 3:1 gegen Fürth zu den Leistungsträgern. Loose: „Vielleicht ist er ja bei der nächsten Einheit plötzlich wieder so überraschend dabei, wie er weg war.“ Weg ist seit gestern auch Pavel Fort: Der Tscheche liegt mit Angina im Bett, kann am Freitag keinesfalls mit nach Paderborn fahren. Bei den Werbeaufnahmen für Feldschlößchen lachte er noch mit: Ab sofort gibt es in einigen Verkaufsstellen zu einem Kasten Bier limitierte Dynamo-Gläser mit goldenen Unterschriften.<br /><br />Thomas Schmidt<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:22:00 +0100</pubDate>
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<title>Koch zurück im Mannschaftstraining – Papadopoulos pausiert noch</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/koch-zurueck-im-mannschaftstraining-papadopoulos-pausiert-noch.html</link>
<description>Ralf Loose muss verletzungsbedingft auf sechs Spieler verzichten</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Dienstagmorgen startete die Mannschaft in die neue Trainingswoche und begann mit der Vorbereitung auf das zweite Auswärtsspiel in Folge am Freitagabend beim SC Paderborn. Die erste Übungseinheit mussten ausschließlich die Spieler absolvieren, die am Samstag gegen Union Berlin nicht zum Einsatz gekommen waren. Erfreulich: Auch Robert Koch war wieder unter ihnen.
Bei der zweiten Trainingseinheit des Tages kamen auch die Zweitliga-Spieler hinzu, die bei der 0:4-Auswärtspleite in der „Alten Försterei“ auf dem Platz standen. Wie im Rest der Republik gestaltet sich derweil auch in Dresden die Präparation der Trainingsplätze, wegen der eisigen Temperaturen der vergangenen Wochen, nicht leicht.
Im Großen Garten ist die komplette Rasenfläche nach wie vor von einer dicken Schneedecke überzogen und für den Trainingsbetrieb gesperrt. So mussten Dynamos Zweitliga-Profis auch am Dienstag auf künstliches Geläuf ausweichen. Diesmal trainierten die Loose-Schützlinge direkt neben dem „glücksgas stadion“ auf dem vom Stadionbetreiber geräumten Kunstrasenplatz. Unter diesen Bedingungen gestaltet sich die Trainingsarbeit schwierig, da sich die Verletzungsgefahr bei dem zum Teil eisigen, aber auch rutschigen Untergrund erheblich erhöht. Ralf Loose legte den Fokus zum Wochenstart besonders auf Spielformen und Torabschlüsse. Zum Abschluss des Tages brachte er seine Jungs aber nochmals richtig ins Schwitzen, als er in Gruppen Steigerungsläufe mit Medizinbällen absolvieren ließ.
Vizekapitän Robert Koch hat seine Rückenprobleme unterdessen überwunden. Der 25-Jährige kehrte am Dienstagvormittag ins Mannschaftstraining zurück und zeigte sich trotz der schwierigen Platzverhältnisse zufrieden: „Es ist für uns alle nicht einfach, bei den aktuellen Bodenverhältnissen zu trainieren. Aber das Wichtigste ist im Moment für mich, dass mein Rücken wieder beschwerdefrei ist. Ich bin zuversichtlich, dass ich schon am Freitag gegen Paderborn wieder dabei sein kann“, erklärte „Kochi“ nach seiner zweiten Übungseinheit des Tages.
Die Rückkehr von Giannis Papadopoulos verzögert sich hingegen. Beim 22-jährigen Griechen wurde am Dienstagmittag eine umfangreiche MRT-Untersuchung des gesamten Bauchraumes durchgeführt, da seine Beschwerden in diesem Bereich noch nicht vollständig abgeklungen waren. Dabei konnten die Mannschaftsärzte endgültig Entwarnung geben, da keine gravierende Verletzung festgestellt wurde. Am Mittwoch wird nun darüber entschieden, wann „Papa“ wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.
Neben Papadopoulos muss Ralf Loose im Moment noch auf fünf weitere Spieler verzichten: Maik Kegel (Sprunggelenksprobleme) und Pavel Fort (Angina) stehen aller Voraussicht nach für das Paderborn-Spiel nicht zur Verfügung. Langzeitverletzt sind weiterhin Dennis Eilhoff (Kapselverletzung im Finger), Marcel Heller (Riss des Syndesmosebandes) und Marcel Franke (Muskelfaserriss im linken Adduktorenbereich).]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Nach Debakel bei Union: &lt;br&gt;Mauertaktik in Paderborn</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/nach-debakel-bei-union-mauertaktik-in-paderborn.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Nach einem Debakel kann der Schlachtruf nur lauten: Hinten dicht! Und manchmal geht bei einer Mauertaktik der Schuss auch nach vorn los. So etwas erlebte Dynamo in der Hinrunde. Mit 1:4 wurden die Schwarz-Gelben im „glücksgas stadion“ von Eintracht Frankfurt vorgeführt. Trainer Ralf Loose reagierte und stellte bei 1860 München vor eine Fünfer- noch eine Viererkette. Vorn musste Mickael Poté als Alleinunterhalter ran. Das Ergebnis ist bekannt: Dynamo gewann in der Höhle der „Löwen“ mit 4:2. Nach dem 0:4 bei Union müssen die Dresdner am Freitag bei den spielstarken Paderbornern antreten. Der Auftritt in Berlin schreit nach personellen Veränderungen So hätte Zlatko Dedic eine Pause mehr als verdient, die freie Stelle des Stürmers könnte von einem zusätzlichen Defensivmann besetzt werden. So ist Neuzugang Vujadin Savic wieder fit und brennt auf sein Debüt. Laufwunder Robert Koch wird definitiv zurückkehren. Das Laufwunder wollte schon gegen Union auflaufen, bekam aber wegen Trainings-Rückstandes kein grünes Licht von Loose. Und wurde schmerzlich vermisst.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:02:00 +0100</pubDate>
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<title>Spiele werden in der Abwehr entschieden</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/spiele-werden-in-der-abwehr-entschieden.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Unsere Mannschaft ist in der Alten Försterei knallhart auf dem Boden der Zweitliga-Realität aufgeschlagen. Auch für mich kam die klare Niederlage nach dem starken Auftritt gegen Fürth überraschend. Es war ein Leistungsabfall in allen Mannschaftsteilen zu verzeichnen, vor allem in der Abwehr. Aber gerade dort werden bekanntlich die Spiele entschieden. Erst recht auswärts und erst recht in Paderborn. Der Gegner dürfte nach seinem 1:5 besonders heiß sein. Da gilt es, kühlen Kopf zu bewahren. Die Ausfälle von Koch und Papadopoulos in Berlin dürfen nicht als Ausreden herhalten, denn mit Fiel und Walch kamen dafür ja auch keine heurigen Hasen zum Einsatz. Ich hoffe, die Niederlage war ein Dämpfer zur richtigen Zeit und der Trainer findet die richtigen Worte, um die Mannschaft wieder in die Erfolgsspur zu führen.<br /><br />Reinhard Häfner]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:02:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Feldschlößchen bringt Dynamo-Spielergläser in den Handel</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/feldschloesschen-bringt-dynamo-spielerglaeser-in-den-handel.html</link>
<description>Sammeledition jetzt in ausgewählten Getränkemärkten erhältlich!</description>
<content:encoded><![CDATA[Ab sofort gibt es in ausgewählten Getränkemärkten zu jedem gekauften Kasten <link http://www.feldschloesschen.de/#/alter - external-link-new-window>Feldschlößchen</link> (20x 0,5l) je eins von sechs Dynamo-Editionsgläsern gratis dazu.<br /><br />Dabei handelt es sich um ein exklusives 0,33l Feldschlößchen-Glas der Spieler Robert Koch, Filip Trojan, Pavel Fort, Florian Jungwirth, David Solga oder Cristian Fiel. Jedes dieser Gläser ist mit dem Spielernamen, der aktuellen Saison&nbsp;und mit einem goldenen Autogramm des Spielers versehen. In der Signatur ist&nbsp;außerdem die jeweilige Rückennummer des Spielers integriert.<br /><br />Die Gläser sind ausschließlich als Zugabeartikel im Vertriebsgebiet der <link http://www.feldschloesschen.de/#/alter - external-link-new-window>Feldschlößchen AG</link> erhältlich. <br /><br />Die Auflage ist limitiert, somit nur begrenzt verfügbar und nur solange der Vorrat reicht!]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:39:00 +0100</pubDate>
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<title>Dynamo reiht sich in Menschenkette ein </title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/dynamo-reiht-sich-in-menschenkette-ein.html</link>
<description>Sportgemeinschaft bekennt Farbe für Dresden
</description>
<content:encoded><![CDATA[Spieler, Gremienmitglieder und Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden haben am Montag Farbe bekannt: Anlässlich des&nbsp; 67. Jahrestages der Zerstörung ihrer Stadt reihten sie sich wie in den Jahren zuvor in die Menschenkette Tausender Dresdner ein und setzten damit ein Zeichen gegen Intoleranz, Extremismus und Fremdenfeindlichkeit. Mit der Menschenkette schützen jedes Jahr über 10.000 Dresdner Bürger symbolisch die Innenstadt vor der Vereinnahmung durch Rechtsextremisten, die immer wieder versuchen, den Gedenktag für ihre Zwecke zu missbrauchen.<br /><br />Eine etwa 100 Personen große Gruppe aus dem Kader der Zweitliga-Mannschaft, Gremienvertretern, Mitarbeitern, Mitgliedern und Fans des Vereins setzte sich gegen 17 Uhr am Stadion in Bewegung und reihte sich später am Dr.Külz-Ring/Ecke Seestraße in die Menschenkette ein. Als ab 18 Uhr die Glocken der Innenstadtkirchen läuteten, fassten sich auch die Schwarz-Gelben an den Händen und halfen so, die Kette zu schließen.<br /><br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">„Es ist uns als Verein ein Bedürfnis, diesen Tag Seite an Seite mit den Menschen in dieser Stadt zu begehen und Farbe zu bekennen für ein friedliches, tolerantes und respektvolles Miteinander in unserer Gesellschaft“, sagte Dynamo-Präsident Andreas Ritter. „Gleichzeitig ist der 13. Februar jedes Jahr aber auch nur einer von 365 Tagen, an denen unsere Sportgemeinschaft klar gegen Rassismus und Extremismus eintritt. Gewalt und Intoleranz haben in Dresden und bei Dynamo keinen Platz!“</span>]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<category>Schlagzeilen</category>
<category>Team</category>
<category>Fannews</category>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
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<title>&quot;Eine Niederlage zur rechten Zeit!&quot;</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/eine-niederlage-zur-rechten-zeit.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Debakel, Pleite, Klatsche. Wie man das 0:4 im Ostderby bei Union Berlin auch nennen mag – für Aufsteiger Dynamo Dresden geht die Fußballwelt nach der bitteren Niederlage in der Wuhlheide noch lange nicht unter. Vielleicht nahm Ralf Loose auch deshalb das Ergebnis zumindest äußerlich recht gelassen hin. Trotz des Auftaktsieges gegen Greuther Fürth hatte Dynamos Coach wohl mit einem Rückschlag gerechnet. „Wir wussten, dass es hier sehr schwer werden würden. Und wenn viele Spieler bei uns nicht in guter Form sind, gehen Spiele so aus. Für uns wachsen die Bäume nicht in den Himmel, jede Partie ist eine große Herausforderung.“ Die bei den „Eisernen“ nahmen die Schwarz-Gelben allerdings kaum an. Nach guten 20 Minuten fehlte jeglicher Biss, dazu kam der unglückliche Handelfmeter zu einem psychologisch denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Kurz vor der Pause hatte Clemens Walch den Ball im Strafraum an die Hand bekommen. Die Ausleihe von den „Roten Teufeln“ stand in seinem ersten Spiel von Beginn an aber auch sonst neben den Schuhen. „Meine Leistung ist durchaus ausbaufähig. Ich konnte nicht zeigen, was ich zeigen wollte“, sagte der Österreicher, der Robert Koch auf der rechten Seite zu keinem Zeitpunkt ersetzen konnte. Dessen Ausfall und der von Giannis Papadopoulos wirkte schwerer als erwartet. Cristian Fiel bemühte sich zwar händeringend, Ordnung ins Spiel zu bringen – vergebens. „Wir haben´s einfach schlecht gemacht. Das 0:4 ist bitter und tut richtig weh, aber wir gewinnenzusammen und verlieren zusammen. So ist Fußball“, sagte der Ex-Unioner. Den Mannschaftsgeist beschwört auch Loose: „Man muss als Team nicht nur Siege feiern können, sondern auch Niederlagen wegstecken. Und da kann es auch mal zwei hintereinander geben“, hatte der 49-Jährige wohl schon die nächste Auswärtshürde Paderborn im Hinterkopf. Zudem bemängelte Loose einmal mehr die Trainingsbedingungen in Dresden: „Das ist sehr schwierig im Moment und wir müssen ständig improvisieren. Mal sehen, wie wir die nächste Woche wieder überbrücken.“ Allerdings: Union hatte vor dem Derby mit den gleichen Problemen zu kämpfen. So brachte es Torwart Wolfgang Hesl auf den Punkt: „Das war eine Niederlage zur rechten Zeit. Manche haben geglaubt, wir können nach oben gucken. Aber wir spielen weiter gegen den Abstieg!“<br /><br />Dirk Löpelt<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Entwarnung bei &quot;Papa&quot;</span><br /><br />Entwarnung bei Giannis Papadopoulos: Der 22-jährige Grieche, der kurz vorm Derby wegen aktuter Schmerzen im Unterbauch ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, ist auf dem Weg der Besserung. Die Beschwerden seien über Nacht abgeklungen, der Verdacht auf eine Blinddarmentzündung bestätigte sich nicht. Gestern konnte &quot;Papa&quot; sogar schon wieder eine leichte Regenerationseinheit absolvieren, morgen soll er wieder ins Training einsteigen.<br />]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Trainingszeiten der aktuellen Woche!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/trainingszeiten-der-aktuellen-woche-10.html</link>
<description>Vom 13.02. bis zum 18.02.2012</description>
<content:encoded><![CDATA[In den kommenden Tagen trainiert die Zweitliga-Mannschaft der SG Dynamo Dresden unter Chefcoach Ralf Loose nach folgendem Zeitplan:
<br />Montag: Trainingsfrei
Dienstag: 14:30 Uhr
Mittwoch: 10 Uhr
Donnerstag: 10 Uhr - öffentliches Abschlusstraining im &quot;glücksgas stadion&quot; - Anschließend Abfahrt nach Paderborn
Freitag: Zweitliga-Spiel beim SC Paderborn<br /><br />Samstag: 10 Uhr - Auslaufen und Spielersatztraining<br /><br /><b>HINWEIS:</b> Witterungsbedingt findet das Mannschaftstraining in den kommenden Tagen auch auf dem Kunstrasen von Turbine Dresden in der Pfotenhauerstraße 79 in 01307 Dresden statt!<br /><br /><b>Achtung: Änderungen vorbehalten!</b>]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Entwarnung bei Giannis Papadopoulos</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/entwarnung-bei-giannis-papadopoulos.html</link>
<description>Dynamos Grieche konnte am Sonntag schon wieder trainieren</description>
<content:encoded><![CDATA[Der für das Auswärtsspiel bei Union Berlin kurzfristig ausgefallene Mittelfeldspieler Giannis Papadopoulos hat seine Schmerzen im Unterbauch überwunden und konnte am Sonntag eine Regenerationseinheit auf dem Fahrrad-Ergometer absolvieren. &quot;Papa&quot; hatte am Morgen vor dem Spiel über Beschwerden geklagt, die bei ersten Untersuchungen in Berlin noch nicht genau ergründet werden konnten. Nach der Rückkehr nach Dresden stellte sich Dynamos Grieche im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt vor - die dortigen eingehenden Untersuchungen erbrachten jedoch keinen Befund.
Da es Papadopoulos am Sonntag deutlich besser ging, konnte er am leichten Training in den Katakomben des &quot;glücksgas stadions&quot; teilnehmen, während seine Kollegen ihren Frust über die 0:4-Schlappe vom Vortag im verschneiten Großen Garten aus Köpfen und Beinen liefen. Dort nicht mit dabei sein konnte übrigens auch Pavel Fort, dem Stürmer wurden wegen einer beginnenden Mandelentzündung zwei Tage Pause verordnet.]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<category>Schlagzeilen</category>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:18:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Derby-Debakel! &quot;Eiserne&quot; zerlegen Dynamo - das Unheil begann mit einem &quot;teuflischen&quot; Handspiel</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/derby-debakel-eiserne-zerlegen-dynamo-das-unheil-begann-mit-einem-teuflischen-handspiel.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Zu Hause hui, auswärts pfui: Eine Woche nach der Heimgala gegen Greuther Fürth hat Dynamo Dresden im Ostderby der 2. Liga ein regelrechtes Debakel erlebt. Die Schwarz-Gelben gingen bei Union Berlin mit 0:4 (0:1) unter, womit sich die „Eisernen“ für die Hinspielpleite in gleicher Höhe revanchierten. Cristian Fiel durfte an alter Wirkungsstätte doch von Beginn an auflaufen – natürlich als Kapitän. Weil Dynamos Grieche Giannis Papadopoulos wegen starker Magenbeschwerden sogar ins Krankenhaus musste, rutschte „Fielo“ wieder in die Startelf – darauf hätte er im Nachhinein wohl gern verzichtet. Dabei begann´s gar nicht so schlecht. Dynamo spielte munter mit, hatte Chancen. Aber nach einem Fiel-Freistoß rettete Markus Karl für Union auf der Linie (19.). Das gleiche gelang ihm zehn Minuten später auf der anderen Seite. Dazwischen hatte John Jairo Mosquera&nbsp; das Kunststück fertig gebracht, den Ball aus vier Metern am leeren Tor vorbeizuschieben – Glück für Dynamo (20.). Doch das verließ die Sachsen im ausverkauften Stadion „An der Alten Försterei“ kurz vor der Halbzeit. Schiri Peter Sippel bestrafte das Handspiel von Neuzugang Clemens Walch im Strafraum mit einem Elferpfiff – Christopher Quiring verwandelte sicher zum 1:0 für die Wuhlheider. Nach dem Wechsel wollte´s Dynamo noch mal wissen, lief dabei aber ins offene Messer. Zudem schien die Defensive in einigen Situationen von allen guten Geistern verlassen. Wie beim zweiten, vorentscheidenten Treffer, als Mosquera völlig freistehend aus sechs Metern vollendete (59.). Simon Terodde machte dann mit einem Doppelschlag in der 66. und 76. Minute den Triumph für Union und das Debakel für Dynamo perfekt. Dynamos letzte und beste Gelegenheit im Spiel passte ins Bild: Mickael Poté stiefelte nach einem Schnitzer der gegnerischen Abwehr allein auf Union-Schlussmann Jan Glinker zu. Doch Dynamos sonst so zuverlässiger Torjäger scheiterte kläglich, den Abpraller jagte Zlatko Dedic unter dem Spott der Heimfans in den Himmel (79.).<br /><br />Dirk Löpelt<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Clemens Walch:</span> „Natürlich hatten wir uns das anders vorgestellt. Es ist sehr bitter, das Derby so zu verlieren. Die ganze Mannschaft hat keinen guten Tag gehabt, Union verdient gewonnen. Vorm Elfmeter springt mir der Ball aus einem halben Meter an die Hand. Solche Situationen gibt es im Spiel öfter, das muss man nicht pfeifen.“<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Unions gesperrter Kapitän Torsten Mattuschka:</span> „Der Sieg ist hochverdient. Die Jungs haben das wirklich klasse gemacht!“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Union-Trainer Uwe Neuhaus:</span> „Wir haben vorher nicht von Rache gesprochen. Wie hoch wie gewonnen haben, ist mir egal. Hauptsache, die drei Punkte bleiben hier.“<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Dynamo-Coach Ralf Loose:</span> „Es war lange Zeit ein Kampf mit offenem Visier. Aber das 1:0 fiel zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Nach der Pause hat die Mannschaft alles versucht, aber statt des Ausgleichs kam das 2:0. Und dann läuft das nun mal so.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dynamo-Kapitän Cristian Fiel:</span> „Das Tor kurz vor der Halbzeit hat uns umgebracht. Nach dem 2:0 lief bei Union der Ball von alleine. Aber so ist Fußball. Wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen.“]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 12:52:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dynamo vergeigt Auftritt in der Wuhlheide</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/dynamo-vergeigt-auftritt-in-der-wuhlheide.html</link>
<description>21. Spieltag: Spielbericht gegen Union Berlin</description>
<content:encoded><![CDATA[Bei eisigen Temperaturen in der &quot;Alten Försterei&quot; mussten die mitgereisten Dynamo-Fans nicht nur bibbern, sondern sich spätestens in der zweiten Halbzeit auch mächtig ärgern. Denn mit einem 0:4 gingen die Schwarz-Gelben in der Wuhlheide regelrecht unter und ließen sämtliche Fertigkeiten vermissen, die sie noch eine Woche zuvor gegen Greuther Fürth an den Tag gelegt hatten.<br /><br /> In den Anfangsminuten stellten sich beide Mannschaften gar nicht erst auf taktisches Geplänkel ein. Die Hausherren wollten die Schmach aus dem Hinspiel in Dresden auswetzen, die Schwarz-Gelben gar nicht erst den Verdacht aufkommen lassen, sich mit einem Abwehrriegel nur auf die Verteidigung zu konzentrieren. Zwanzig Minuten gelang das sehr gut. Offensivaktionen auf beiden Seiten machten die Partie für beide Fangruppen sehenswert. Nach einer halben Stunde verstärkten die Gastgeber ihre Angriffsbemühungen. Die bis dahin sicher stehende Dynamo-Abwehr bekam mit den quirligen Union-Spielern immer mehr Probleme. Die Chancen für die Gastgeber erhöhten sich, vor allem bei Standards behielten die &quot;Eisernen&quot; die Oberhand und tauchten immer wieder gefährlich vor dem Tor von Wolfgang Hesl auf. Der Halbzeitpfiff war nicht mehr weit, als Union die Dynamo-Abwehr erneut unter Beschuss nahm. Christoph Walch konnte beim Klärungsversuch den Ball nur mit der Hand abwehren. Schiedsrichter Peter Sippel zögerte keine Sekunde und zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Christopher Quiring ließ Wolfgang Hesl keine Chance und verlud den Keeper. Der Ball schlug flach in der linken Ecke ein und die &quot;Eisernen&quot; jubelten über die verdiente Führung.<br /><br />Nach der Halbzeitpause kamen die Dresdner wenig druckvoll aus der Kabine, während die Gastgeber da weitermachten, wo sie zuvor vom Pausenpfiff unterbrochen wurden. Immer wieder zog Union das Tempo an und brachte die Hintermannschaft von Dynamo in Bedrängnis. Selten gelang es den Schwarz-Gelben, die Bälle aus der Gefahrenzone zu schlagen. Zu schnell kam das runde Leder zurück in den Strafraum. Mit einem Doppelschlag beendeten John Mosquera und Simon Terodde jegliche Hoffnungen der Dresdner, dem Spiel nochmal eine Wende zu geben. Simon Terodde machte eine Viertelstunde vor Schluss mit dem vierten Tor alles klar. &quot;Wir haben wichtige drei Punkte geholt&quot;, resümierte Union-Trainer Uwe Neuhaus nach dem Spiel, während Ralf Loose dem Gegner zum verdienten Sieg gratulierte.<br /><span style="font-weight: bold;"><br />Aufstellungen:</span><br /><br />Union Berlin: Glinker - Pfertzel, Stuff, Parensen (90. Göhlert), Kohlmann (C) - Karl, Quiring, Ede, Belaid (73. Zoundi) - Mosquera (79. Skrzybski), Terodde - Trainer: Neuhaus<br /><br />Dynamo Dresden: Hesl - Gueye, Bregerie, Jungwirth, Schuppan - Fiel (C), Solga, Trojan (67. Knoll), Walch (69. Pfeffer) - Poté (82. Fort), Dedic - Trainer: Loose<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Tore:</span><br /><br />1:0 Quiring (45. Handelfmeter)<br />2:0 Mosquera (59.)<br />3:0 Terodde (66.)<br />4:0 Terodde (76.)<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Zuschauer:</span> 18.432<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Gelbe Karten</span>: <span style="font-weight: bold;"></span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Schiedsrichter</span>: Peter Sippel]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Eiskaltes Ostderby: Ein &quot;Roter Teufel&quot; soll den &quot;Eisernen&quot; richtig einheizen!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/eiskaltes-ostderby-ein-roter-teufel-soll-den-eisernen-richtig-einheizen.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Heute (13 Uhr) steigt in der „Alten Försterei“ das Ostderby der 2. Liga zwischen Union und Dynamo – und das soll ein echter Knaller werden. „Ich glaube, Union freut sich auf uns, wir freuen uns auf Union – da wird es schön zur Sache geh´n“, kündigt Dynamos Kapitän Cristian Fiel an. Der 31-Jährige, der 2001/2002 in der Wuhlheide kickte, muss seine Spielführerbinde aber erneut ausleihen, sitzt wieder nur auf der Bank. Diesmal wird Romain Brégerie die Mannschaft aufs Feld führen. Denn Robert Koch fällt nun definitiv aus, auch Maik Kegel fehlt. Koch, mit sieben Treffern Dynamos zweitbester Torschütze, muss wegen Rückenproblemen passen. Der 25-Jährige wollte zwar unbedingt spielen und sich sogar fitspritzen lassen. Doch Trainer Ralf Loose setzte ein Stoppzeichen: „Wir brauchen einen gesunden Robert Koch. Er soll sich jetzt lieber richtig auskurieren und am Montag wieder ins Training einsteigen.“ Loose, für den das Derby die Wuhlheide-Premiere ist, muss seine Startelf also umbauen. „Es gibt mehrere Optionen, vielleicht ändern wir auch das System“, hält sich der Coach verständlicherweise bedeckt. Favorit auf den Koch-Posten im rechten Mittelfeld ist Neuzugang Clemens Walch. Der „Rote Teufel“, der vom 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen ist, soll die „Eisernen“ vor allem mit seiner Schnelligkeit einheizen. Loose &amp; Co. gehen nach dem Heimsieg gegen Fürth mit großem Selbstvertrauen in die Partie: „Wir haben ja im Hinspiel bewiesen, dass wir sie schlagen können. Aber natürlich brennen die auf Wiedergutmachung“, sagt Loose. 18 232 Zuschauer, darunter 1 600 Dynamo-Fans werden die „Alte Försterei“ trotz Eiseskälte in ein Tollhaus verwandeln. Und: Der DFB hat zwar ein Bierverbot ausgesprochen – von Glühwein war aber keine Rede.<br /><br />Dirk Löpelt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wichtige Hinweise zum Auswärtsspiel bei Union Berlin</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/fans/berichte/details/artikel/wichtige-hinweise-zum-auswaertsspiel-bei-union-berlin.html</link>
<description>Die SG Dynamo Dresden bittet alle zum Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin am Samstag, 11.2.2012,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die SG Dynamo Dresden bittet alle zum Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin am Samstag, 11.2.2012, mitreisenden Fans darum, im Sinne eines reibungslosen Ablaufs folgende wichtige Hinweise für die An- und Abreise sowie das Verhalten am Spieltag zu beachten:<br /><br /><br /><br />Die Parkplatzsituation an der „Alten Försterei“ ist problematisch, im Nahbereich des Stadions stehen am Samstag keine Parkplätze zur Verfügung.<br /><br />Busse können bei Ankunft bis zum Stadion fahren. Danach sind sie am S-Bahnhof Spindlersfeld (12555 Berlin) abzustellen. Nach Spielende erreichen die Fans ihre Busse dort und können von der Station aus ihre Heimreise antreten.<br /><br />Allen Fans, die mit PKW oder Kleinbussen anreisen, wird von der Berliner Polizei empfohlen, direkt den S-Bahnhof Spindlersfeld anzusteuern – dort stehen genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Alternativ können Parkplätze im Umfeld des S-Bhf. Berlin-Altglienicke angefahren werden, von dort kann mit der S-Bahn nach Spindlersfeld gefahren werden.<br /><br />Auch per Bahn anreisende Fans kommen über Berlin-Südkreuz an der S-Bahn-Station Spindlersfeld an. Von und zu den Zugverbindungen zwischen Berlin und Dresden am Bhf. Berlin-Südkreuz wird jeweils ein Sonderzug der S-Bahn zur Verfügung gestellt.<br /><br />Die Gästefans laufen den Weg zum Stadion dann unter Polizeibegleitung gemeinsam, die Entfernung beträgt etwa 2 Kilometer. Wichtig: Nach Spielschluss werden alle Gästefans von der Polizei geschlossen zum S-Bahnhof Spindlersfeld begleitet.<br /><br />Bei der Anreise mit der Bahn besteht eine Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Pirna, bei der es den bahnreisenden Fans untersagt ist, am 11.2.2012 in der Zeit von 6 bis 24 Uhr Glasflaschen, Getränkedosen und Pyrotechnik in den Zügen der Bahn und der Berliner S-Bahn mitzuführen.<br /><br />Auch im Umfeld des Stadions besteht am 11.02.2012 in der Zeit von 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr das Verbot, Getränke in Glasflaschen abzugeben oder mit sich zu führen.<br /><br />Im Zuge der intensiven gemeinsamen Vorbereitung der Partie durch die Verantwortlichen beider Vereine und der Sicherheitsbehörden wurde den Dynamo-Fans eine Choreographie im Gästeblock genehmigt. <b>Die SG Dynamo Dresden erwartet von ihren Anhängern, das damit zum Ausdruck gebrachte Vertrauen zu bestätigen und dem Derby Union – Dynamo mit friedlich und stimmungsvoll zu einem würdigen Rahmen zu verhelfen.</b><br /><br /><link http://www.dynamo-dresden.de/de/fans/auswaertsspiel.html - external-link-new-window>Hier geht's zu allen&nbsp;weiteren fanrelevanten Informationen zum Spiel bei Union Berlin</link>]]></content:encoded>
<category>Fannews</category>
<category>Verein</category>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
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<title>Ralf Loose: &quot;Wir sind in der Lage, etwas mitzunehmen.&quot;</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/ralf-loose-wir-sind-in-der-lage-etwas-mitzunehmen.html</link>
<description>21. Spieltag: Vorbericht gegen Union Berlin</description>
<content:encoded><![CDATA[„Willkommen in der Höhle der Löwen“. Mit diesen freundlichen Worten begrüßten die Dynamo-Anhänger in der heimischen Spielstätte ihre Berliner Gäste im August 2011 zum Hinspiel zwischen den Schwarz-Gelben und den „Eisernen“ aus Köpenick. Gastgeschenke verteilten die Schützlinge von Ralf Loose damals allerdings nicht. Im Gegenteil, die Spieler von Union Berlin wurden gleich viermal von den wild und entfesselt aufspielenden Elbestädtern aufgefressen. Mit einer deftigen 0:4-Packung im Gepäck ging es für die Hauptstädter zurück in die „Alte Försterei“. Nun steht das Rückspiel in der Wuhlheide an. „Union Berlin freut sich auf Dynamo und wir freuen uns auf Union“, umschreibt Kapitän Cristian Fiel die Vorfreude beider Mannschaften, die genauso wie die Fans ein tolles und spannendes Fußballfest erwarten. „Es wird schön zur Sache gehen, denn die Berliner haben zuletzt in Paderborn ordentlich gespielt. Aber auch wir haben gegen Fürth gezeigt, was wir drauf haben“, stellt der Mittelfeldspieler klar und unterstreicht damit das Selbstvertrauen der Schwarz-Gelben.<br /><br />Dynamo-Trainer Ralf Loose muss in jedem Fall seine Siegerelf aus dem letzten Spiel neu zusammenstellen, denn mit Robert Koch (Rücken) und Maik Kegel (Sprunggelenk) fallen zwei wichtige Spieler aus. „Wir wollen kein Risiko eingehen und haben uns entschieden, dieses Mal auf Robert zu verzichten. Er soll sich auskurieren und nächste Woche wieder ins Training einsteigen. Alle anderen Akteure sind zum Glück einsatzbereit, haben jede Übungseinheit mitgemacht und stehen deshalb voll im Saft“, sagt Loose, der einem anderen Spieler eine Chance geben will. „Die Ersatzleute brennen auf einen Einsatz und können sich nun beweisen. Wir haben bei der Kaderplanung berücksichtigt, dass alle Positionen doppelt gut besetzt werden können. Zur Aufstellung halte ich mich aber noch bedeckt, weil ich die letzten Eindrücke aus dem Abschlusstraining abwarten will. Wir haben verschiedene Optionen, ändern vielleicht auch das taktische System.“ Obwohl der Coach in dieser Woche im Trainingsbetrieb aufgrund der schwierigen Wetterverhältnisse immer wieder improvisieren musste, bewertet er die Vorbereitung seiner Schützlinge positiv: „Die Spieler hängen sich voll rein“, lobt der 49-Jährige, ergänzt seine Ausführungen aber mit einem bildhaften Vergleich: „Im Training kann sich jeder empfehlen, entscheidend ist aber schlussendlich die Leistung im Wettkampf. Es bringt nicht viel, wenn bei einem Schauspieler im stillen Kämmerlein jeder Spruch sitzt und auf der Bühne dann nichts mehr funktioniert.“ <br /><br />Ralf Loose tritt als Trainer zum ersten Mal in der „Alten Försterei“ an, kennt die Stärken der „Eisernen“ aber ganz genau und begegnet dem Kontrahenten mit Respekt. „Sie haben ihre Heimspiele teilweise sehr souverän gewonnen. Wir haben Union oft beobachtet und wissen um ihre Erfahrung in der zweiten Liga. Der Vorteil liegt auf Berliner Seite.“ Bei aller Wertschätzung für die Gastgeber will der Dynamo-Coach nicht freiwillig auf Punkte verzichten: „Wir sind in der Lage, etwas mitzunehmen, müssen selbstbewusst agieren, im richtigen Moment kluge Entscheidungen treffen und bis an die Leistungsgrenze gehen.“ Den Ausfall von Union-Kapitän Torsten Mattuschka, der wegen einer Sperre gegen die Dresdner fehlen wird, sieht Ralf Loose nicht unbedingt als Vorteil an: „Sie sind sicher gehandicapt, aber dadurch auch schwerer auszurechnen.“<br /><br />Die auswärtigen Auftritte der Sachsen gegen die Köpenicker gingen in den vergangenen Jahren allesamt verloren. Bei der Suche nach dem letzten Dreier gegen „Eisern Union“ muss man schon tief in die Archivkiste greifen. Im Frühjahr 1998 gelang Dynamo in der Regionalliga Nordost am 33. Spieltag mit einem 3:0 der letzte Sieg in der „Alten Försterei“. Danach folgten zwei Unentschieden, anschließend hagelte es nur noch Niederlagen. Leicht wird die Aufgabe für die Schwarz-Gelben keinesfalls. Zudem dürften die Berliner hoch motiviert in die Begegnung gehen, um sich für die böse Niederlage aus dem Hinspiel zu revanchieren. Das Spiel beginnt um 13 Uhr, die Stadiontore öffnen ab 11:30 Uhr. Die „Alte Försterei“ ist mit über 18.000 Zuschauern ausverkauft, etwa 1.600 Dynamo-Fans werden ihre Mannschaft nach Berlin begleiten. Schiedsrichter der Partie wird Peter Sippel aus München sein.<br /><br /><link http://www.dynamo-dresden.de/de/fans/auswaertsspiel.html - external-link-new-window>Hier gibt es alle Informationen rund um das Spiel!</link><br /><br /><link http://www.dynamo-dresden.de/de/fans/berichte/details/artikel/sms-ticker.html - external-link-new-window>Hier gehts zur Anmeldung zum SMS-Liveticker!</link>]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:46:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Härtetest im Schneegestöber locker bestanden</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/haertetest-im-schneegestoeber-locker-bestanden.html</link>
<description>DNN</description>
<content:encoded><![CDATA[(DNN) Hallentraining bei Dynamo kein Thema<br /><br />Fußball ist Allwettersport und nichts für Weicheier - da haben Warmduscher und Vorwärtseinparker nichts verloren. Und so schickte Dynamo-Trainer Ralf Loose seine Männer gestern um 10.40 Uhr bei Flockenwirbel zum Training auf den eingeschneiten Kunstrasenplatz an der Pfotenhauerstraße statt beispielsweise in die beheizte Sachsenwerk-Arena. Übungseinheiten unterm Dach zur Vorbereitung auf den Ostklassiker bei Union Berlin (morgen, 13 Uhr) lehnt der Dortmunder vehement ab: &quot;Das ist doch ganz einfach: Wir spielen draußen Fußball und nicht in der Halle!&quot; Im Schneetreiben fiel es der Truppe allerdings schwer, den Ball wie gewohnt laufen zu lassen. Doch Loose war ganz zufrieden mit dem Einsatz der Profis: &quot;Im Rahmen der Möglichkeiten haben wir das Beste daraus gemacht. Die Jungs haben gut trainiert, es ging. Wir hoffen nun, dass wir am Freitag noch einmal auf grünem Rasen trainieren und am Samstag auch spielen können.&quot; So schlecht stehen die Chancen vor der Abreise in die Hauptstadt nicht, denn dort hat der Winter bislang weniger hart zugeschlagen. Das Spiel an der Alten Försterei scheint derzeit nicht gefährdet. &quot;Soviel Schnee ist noch nicht gefallen, der Platz ist grün, die Rasenheizung läuft. Es gibt keinen Grund für großes Kopfzerbrechen&quot;, beruhigte Matthias Marek von der Union-Presseabteilung besorgte Gemüter.<br />Sollte wider Erwarten doch noch ein Schneesturm durch die Wuhlheide rasen und das mit 20 000 Zuschauern seit langem ausverkaufte Spiel auf weißem Untergrund trotzdem angepfiffen werden, dann sind die Schwarz-Gelben auf solch extreme Verhältnisse eingestellt. &quot;Mit Fingerhandschuhen und Noppenschuhen geht das schon&quot;, glaubt Mittelfeldspieler David Solga nach der gut einstündigen Einheit gestern. Nur gegen die Nässe in den &quot;Töppen&quot; gibt es kein Rezept: &quot;Die Füße werden schneller kalt, aber dagegen kannst du nichts machen.&quot; Abgesehen vom gewohnt leichten Schuhwerk waren alle Spieler warm eingehüllt, nur Torwart Benjamin Kirsten spielte ohne Mütze. Linksverteidiger Sebastian Schuppan fand die etwas andere Trainingseinheit sogar amüsant. &quot;Wenn das nicht so oft ist, ist das schon mal ganz lustig, wenn Schnee auf dem Feld liegt. Wir haben viel gelacht. Jeder kennt das - außer Giannis Papadopoulos, der hat das erste Mal auf Schnee trainiert.&quot;<br />Nicht mitmachen konnte gestern Rechtsaußen Robert Koch. Der Lausitzer, seit seinem sehenswerten 1:0-Führungstreffer beim 3:1-Sieg gegen Greuther Fürth ein ernsthafter Kandidat für die ARD-Wahl zum Tor des Monats, hat mit Rückenproblemen zu kämpfen, die in die Oberschenkel-Muskulatur ausstrahlen. Ob er heute die Reise an die Spree antreten kann, ist noch offen. Maik Kegel bleibt dagegen definitiv daheim. Sprunggelenksprobleme machen dem Mittelfeldspieler zu schaffen.<br />Schon seit Monaten muss Torwart Dennis Eilhoff pausieren. Der Ex-Bielefelder wurde bereits im November in Dresden an seinem lädierten Mittelfinger operiert, doch leider hat die Behandlung der komplizierten Kapselverletzung bislang nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Eilhoff muss sich nun einer Operation am offenen Gelenk unterziehen und reist in Kürze zu Spezialisten nach Bad Neustadt in Bayern. Dass der Schlussmann, der die ersten neun Saisonspiele bestritt und auch beim 4:0-Hinspielsieg gegen Union im Tor stand, in dieser Spielzeit noch einmal für Dynamo hält, ist damit wohl ausgeschlossen.<br /><br />Jochen Leimert<br />]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Dynamo: Gegen Union erste Startelf ohne Sachsen! Eilhoff: 4. Operation</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dynamo-gegen-union-erste-startelf-ohne-sachsen-eilhoff-4-operation.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Der letzte Mohikaner ist vorübergehend von Bord gegangen: Robert Koch konnte in den letzten beiden Tagen nicht trainieren und fällt wahrscheinlich auch für das Ostderby bei Union Berlin aus. Der Oberlausitzer plagt sich mit muskulären Problemen in der Leistengegend herum, die auch auf den Rücken ausstrahlen. Damit läuft erstmals in dieser Saison eine Elf auf, in der kein Sachse steht. Denn auch ein potentieller Koch-Vertreter im Mittelfeld bekam bis Sonntag Trainingsverbot: Das Dresdner Urgestein Maik Kegel liegt mit einem dicken Knöchel flach. Dynamo-Trainer Ralf Loose kann sich die Ausfälle erklären: „Die Kunstrasenplätze sindzwar in einem guten Zustand, aber generell nicht so elastisch wie Rasen. Deshalb ist die Belastung vor allem für die Gelenke enorm.“ Nach dem überragenden 3:1 gegen Fürth hätte der 49-Jährige zu gern die alte Fußball-Weisheit „Never change a winning team“ beherzigt, denn „es gibt keinen Grund, die Erfolgself zu ändern. Doch es ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass da eine Verletzung dazwischen kommt. Nun wird wohl Sascha Pfeffer oder Clemens Walch eine Chance bekommen. Aber noch gibt´s ja das Abschlusstraining.“ Auf unelastischem Kunstrasen. Schon länger out ist Dennis Eilhoff. Der im Sommer als Nummer 1 geholt Torhüter wird am 28. Februar bereits zum vierten Mal (!) am lädierten Finger der linken Hand operiert. Die Kapselverletzung zog sich der 29-Jährige im Herbst durch einen Tritt des Gegners zu, bei dem der Finger nach hinten ausgekugelt wurde. Eigentlich wollte er schon jetzt wieder im Mannschaftstraining angreifen. Eilhoff, der täglich drei Stunden in der Reha Nord an einer Verbesserung seines Zustandes kämpft: „Ich kann den Finger kaum bewegen, das Gelenk ist steif. Die Ärzte wollen erst während der OP sehen, woran es liegt.“ Die Saison hat der frühere Bundesliga-Keeper abgehakt. Bitter: Im Juni läuft sein Einjahres-Vertrag bei Dynamo aus.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dynamo sucht Geschäftsführer (m/w)</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/ausschreibung-dynamo-sucht-geschaeftsfuehrer-mw.html</link>
<description>Stellenausschreibung</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit über 11.000 Mitgliedern ist die SG Dynamo Dresden der größte Fußballverein in den neuen Bundesländern. Seit der Saison 2011/2012 spielt die Sportgemeinschaft wieder in der 2. Fußball-Bundesliga.<br /><br />
Erfolgreiches Vereinsmanagement erfordert eine starke Organisationseinheit in der Vereinsführung. Zur langfristigen Stärkung unserer Geschäftsstelle suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen <br />&nbsp;<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Geschäftsführer (m/w)</span>.<br /><br />Als zukünftiger Stelleninhaber/-in obliegen Ihnen neben den vereinstypischen Aufgabenbereichen wie Finanz- und Mitgliederverwaltung, Steuerung des Sportbetriebes, insbesondere der Lizenzmannschaft, sowie der allgemeinen Organisation folgende weitere<br /><br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Aufgaben:</span>
<ul><li>Erarbeitung und Umsetzung von Konzepten und Strategien zur perspektivischen Weiterentwicklung des Vereins</li></ul>
<ul><li>Weiterentwicklung der Strukturen innerhalb der Geschäftsstelle</li><li>zielorientierte Führung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter der Geschäftsstelle und des Nachwuchsleistungszentrums</li><li>Steuerung und Koordinierung der verschiedenen Vereinsprojekte in Zusammenarbeit mit Interessensvertretern von Mitgliedschaft, Fans, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung sowie den Medien mit dem Ziel einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Vereinsentwicklung</li><li>Ausbau und Profilierung der traditionsreichen Erfolgsmarke SG Dynamo Dresden als überregionaler Werbeträger </li><li>Vertretung der rechtlichen Interessen des Vereins, insbesondere auf kommunaler Ebene und innerhalb der Fußballverbände</li><li>Kontaktpflege als kompetenter und verlässlicher Ansprechpartner für Verbände, Vereine und Organisationen, für Sponsoren und Vertragspartner, für die Landeshauptstadt Dresden, die Medien sowie Trainer, Sportler, Mitglieder, Fans und Organe des Vereins</li><li>Koordinierung und Optimierung der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Vereinsgremien</li><li>Ausbau der erfolgreichen Nachwuchsarbeit</li><li>Entwicklung zusätzlicher Konzepte zum Ausbau der bestehenden Fanarbeit </li><li>Fortentwicklung, Forcierung und Überwachung der vereinseigenen Projekte zur Gewaltprävention</li></ul>
<br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Profil:</span>
<ul><li>Idealerweise verfügen Sie über betriebswirtschaftliche Kenntnisse, haben umfassende Erfahrung in einer Führungsposition im Bereich Sportmanagement, möglichst in einem Fußballverein, und sind eine kommunikations- und führungsstarke, interdisziplinär versierte Persönlichkeit.</li><li>Die Fähigkeit, sich schnell in neue Aufgabenstellungen einzuarbeiten, zeichnet Sie ebenso aus wie Ihr Durchsetzungsvermögen.</li><li>Sie überzeugen durch sicheres Auftreten, sehr gute kommunikative Fähigkeiten, Kostenbewusstsein, Teamfähigkeit und Überzeugungskraft gepaart mit Hands-on-Mentalität.</li><li>Ihre Arbeitsweise basiert auf ausgeprägten analytischen, systematischen, strategischen und ergebnisorientierten Fähigkeiten.</li><li>Sie besitzen ein großes organisatorisches Geschick und sind auch in kritischen, angespannten Situationen jederzeit belastbar. </li><li>Wir bieten Ihnen ein herausforderndes Tätigkeitsgebiet, das Ihren Ideen und Vorstellungen großen Gestaltungsspielraum lässt. In einem hochmotivierten Team und einem emotionalen Umfeld aus Mitgliedern, Fans und Sponsoren haben Sie die Möglichkeit, den Erfolg und die Weiterentwicklung eines Traditionsvereins in zentraler und herausgehobener Funktion mitzugestalten. <br /><br />Wenn Sie mit uns in eine neue berufliche Zukunft starten wollen, dann senden Sie uns bitte Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins sowie Ihrer Gehaltvorstellungen bis zum 4. März 2012&nbsp;per E-Mail an <link aufsichtsrat@dynamo-dresden.de - mail>aufsichtsrat@dynamo-dresden.de</link>.<br /><br /><media 2567>Ausschreibung als PDF-Dokument: Stelle des Geschäftsführers der SG Dynamo Dresden</media></li></ul>]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<category>Schlagzeilen</category>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:06:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Personal vor Union: Solga, Koch, Kegel, Eilhoff</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/personal-vor-union-solga-koch-kegel-eilhoff.html</link>
<description>Training im Schnee: Solga zurück, Koch fraglich, Kegel fehlt, Eilhoff vor OP</description>
<content:encoded><![CDATA[Der starke Schneefall am Donnerstag in Dresden hat Dynamos Vorbereitung auf das erste Auswärtsspiel des neuen Jahres am Samstag, 11.2.2012, 13 Uhr bei Union Berlin nicht beeinträchtigt. Wie in den vergangenen Tagen trainierten die Schwarz-Gelben wieder auf der Anlage des SSV Turbine in Dresden-Johannstadt, wo der Kunstrasen von einer fünf Zentimeter dicken Schneeschicht bedeckt war. Dennoch war Cheftrainer <span style="font-weight: bold;">Ralf Loose</span> zufrieden mit der Einheit: „Wir konnten das Training gut durchziehen, es war viel Spielfreude zu sehen und die Stimmung war gut.“ In der Hauptstadt hielt sich Frau Holle übrigens weitgehend zurück, in der „Alten Försterei“ herrschten am Donnerstag rundum gute Bedingungen, so dass einer Austragung des Spiels derzeit nichts im Wege steht.<br /><br />Mitmischen im Dresdner Schnee konnte wieder David Solga, der nach einem Schlag auf den Fuß gestern noch über Probleme geklagt hatte. Heute war er wieder voll belastbar. Auf Robert Koch trifft diese Eigenschaft zur Zeit leider nicht zu: Der Traumtor-Schütze vom Spiel gegen Fürth hat mit Rückenproblemen zu kämpfen, die auch in die Oberschenkel-Muskulatur ziehen. Er konnte in den vergangenen beiden Tagen nur ein eingeschränktes Reha-Programm absolvieren – es ist fraglich, ob er die Reise nach Berlin mit antritt. Bei Maik Kegel ist die Lage dagegen klar: Er fällt mit Sprunggelenksproblemen aus.<br /><br />Auch von Dennis Eilhoff gibt es unerfreuliche Nachrichten zu vermelden: Dessen im Dezember mit einem externen Fixateur versorgte Kapselband-Verletzung am linken Mittelfinger ist nicht so verheilt wie erhofft. Darum wird nun eine Operation am offenen Gelenk notwendig. Dieser wird sich der Torhüter Ende Februar in Bad Neustadt in Bayern unterziehen.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<category>Verein</category>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:09:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Ich komme gern dorthin zurück&quot;</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/ich-komme-gern-dorthin-zurueck.html</link>
<description>DNN</description>
<content:encoded><![CDATA[(DNN) Für Dynamo-Kapitän Cristian Fiel wird das Auswärtsspiel bei Union Berlin zu einer Zeitreise in die Vergangenheit<br /><br />Am Sonnabend (13 Uhr) steigt in der Berliner Wuhlheide der Ostklassiker Union gegen Dresden. Für Dynamo-Kapitän Cristian Fiel (32) wird es ein besonderes Spiel. Der Spanier bestritt zwischen 2001 und 2003 schon 48 Zweitliga-Spiele für die &quot;Eisernen&quot;, schoss acht Tore und schnupperte Europacup-Luft.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Frage: Vor zehn Jahren spielten Sie unter einem Kapitän namens Steffen Menze noch bei Union. Sind Sie dem Klub nach so langer Zeit noch irgendwie verbunden?</span><br />Fiel: Außer Torwart Jan Glinker, der damals seine ersten Trainingseinheiten mitgemacht hat, ist keiner von den Spielern mehr da. Aber Zeugwart, Physio und die Wäschefrau sind geblieben. Ich habe schon oft betont, dass Union etwas Besonderes für mich war. Ich komme gern dorthin zurück.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Was ist das Besondere an diesem Klub?</span><br />Das Flair ist was Besonderes, die Fans sind es genauso. Da kommt vieles zusammen. Ich war damals das erste Mal weg von Zuhause, wir waren erfolgreich, haben Uefa-Cup und eine super Runde in der 2. Liga gespielt. Das Gesamtpaket ist etwas Unvergessliches für mich.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Haben Sie noch Devotionalien aus dieser Zeit aufgehoben?</span><br />Ich habe brutal viele Erinnerungsstücke. Ich habe von allen Vereinen, bei denen ich war, noch Trikots. Von Union habe ich noch mein erstes Uefa-Cup-Trikot aufgehoben.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Wann waren Sie das letzte Mal an der Alten Försterei?</span><br />Als ich mit Alemannia Aachen dort gespielt habe. Das muss in meinem letzten Alemannia-Jahr gewesen sein (Am 21. März 2010 gab es ein 0:0./d. Red.). Nach sechs Jahren wieder dahin zu kommen, war sehr emotional, wunderschön für mich.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Waren Sie als Zuschauer mal in der umgebauten Arena?</span><br />Nein, noch nie. Ich war mal bei einem Abschiedsspiel eines alten Mitspielers da. Die neue Tribüne habe ich dabei gesehen, die war da schon fertig.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ihre Familie lebt in Berlin. Werden Sie dort noch erkannt, wenn Sie spazieren gehen?</span><br />Meine Familie lebt jetzt seit Mai letzten Jahres mit mir in Dresden. Gott sei Dank! Ein Jahr Trennung war schlimm genug. Deswegen bin ich kaum noch an der Spree. Über Facebook halte ich aber noch Kontakt zu vielen, die sich in Berlin gern an mich erinnern und an die ich mich gern erinnere.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Im Hinspiel waren Sie gesperrt, beim 3:1 gegen Fürth nur Einwechsler. Haben Sie diese Woche noch ein paar Prozente im Training draufgepackt, um in Berlin vielleicht länger zu spielen?</span><br />Wer mich kennt, weiß, dass ich in jedem Training versuche, mein Bestes zu geben. Ich bereite mich so vor, als würde ich spielen. Aber wer das Spiel am Freitag gesehen hat und unseren Trainer kennt, weiß: Da wird sich nicht viel ändern. Das wäre auch schwer zu begründen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Kann man die &quot;Eisernen&quot; denn noch einmal so überraschen wie am 12. August beim 4:0-Heimsieg?</span><br />Wir müssen wissen, was auf uns zukommt. Ich glaube nicht, dass die Unioner sagen: Dresden, das war ein schöner Ausflug. Ein 0:4 für sie gab es in dieser Saison nur einmal. Sie brennen bestimmt darauf, das wiedergutzumachen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dynamo hat seit 1998 nicht mehr in Köpenick gewonnen. Ist die aktuelle Mannschaft stark genug, Union in einer Saison gleich zweimal zu schlagen?</span><br />Wir wissen, dass Union zu Hause stark ist, ein super Publikum besitzt. Wir wissen aber auch, dass wir gut in die Rückrunde gestartet sind. Warum sollte es uns nicht gelingen, da etwas mitzunehmen?<br /><br />Interview: Jochen Leimert&nbsp;]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:18:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Versachlichung beim Thema Gewalt gefordert</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/versachlichung-beim-thema-gewalt-gefordert.html</link>
<description>DNN</description>
<content:encoded><![CDATA[(DNN) Das Problem von Gewalt in und um Fußballstadien ist allen bewusst. Trotzdem mahnen Vertreter von Vereinen und Anhängern in der hitzig geführten Debatte zu stärkerer Differenzierung und Abwägung. Die Ausschreitungen müssten in Relation gesetzt werden zu den Spielen, die friedlich abliefen, sagte Michael Gabriel von der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) im Sportausschuss des Bundestags. &quot;Wichtig ist, die Vorfälle in ein Gesamtbild einzuordnen, denn im Vergleich zu 17,5 Millionen Besuchern in der 1. und 2. Bundesliga verlieren 846 Verletzte in der vergangenen Saison etwas an Schrecken&quot;, meinte Gabriel.<br />Dennoch räumte er ein: &quot;Definitiv haben wir ein Problem mit gewalttätigem Verhalten bei Fußballspielen.&quot; Nach wiederholten Ausschreitungen in Bundesliga und DFB-Pokal sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen. Im Herbst wurde bei einem Runden Tisch eine gemeinsame Task Force gegen Gewalt gegründet, nun lud der Sportausschuss nach einem gemeinsamen Antrag aller Bundestagsfraktionen zur öffentlichen Sitzung.<br />Zuletzt ins Spiel gebrachte Maßnahmen wie Gesichtsscanner wurden von allen Sachverständigen abgelehnt. Einen Einsatz &quot;kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen&quot;, sagte Holger Hieronymus, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL). Der Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder, Jürgen Schubert, fand den Vorschlag ebenso wenig realisierbar.<br />&quot;In jüngster Vergangenheit ist deutlich geworden, dass eine Versachlichung der Thematik sehr wichtig ist&quot;, fand Hendrik Große Lefert, Sicherheitsbeauftragter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Heribert Bruchhagen, Präsident des Zweitligisten Eintracht Frankfurt, forderte mehr &quot;Behutsamkeit und sinnvolle pädagogische Maßnahmen&quot;. Die einzige Möglichkeit, den Fußball dauerhaft sicherer zu gestalten, sei die permanente Kommunikation mit den Fans.<br />Dass einige Kommunen in Westdeutschland wie beispielsweise Karlsruhe die finanzielle Förderung der Fanprojekte zurückfahren wollen, &quot;ist die völlig falsche Botschaft&quot;, erklärte Andreas Ritter, der Präsident von Dynamo Dresden. &quot;Das haben die Bundestagsabgeordneten auch so gesehen&quot;, sagte der Freitaler DRK-Chef, der in Berlin vor Ort war. Erfreut registrierte er, dass Dynamo von Fan-Organisationen wie &quot;Unsere Kurve&quot; eine gute Fanarbeit bescheinigt wurde.<br />Ritter warb auch noch einmal für seinen Vorschlag, bei Risikospielen das Hausrecht für den Gästeblock an den Gastverein zu übertragen. &quot;Das fanden auch sehr viele interessant, bloß der DFB nicht. Das wurde sofort abgelehnt - ohne eine richtige Begründung&quot;, bedauerte der Dynamo-Präsident.<br /><br />Jochen Leimert]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:16:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kampf der Kultclubs - und der &quot;weltbesten&quot; Fans!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/kampf-der-kultclubs-und-der-weltbesten-fans.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Die Fans sind eine Macht!, singt Frank Schöbel seit Jahrzehnten. Am Sonnabend trifft das besonders zu. Dann kämpfen in der 2. Bundesliga mit dem 1. FC Union Berlin und der SG Dynamo Dresden die Kultclubs des Ostens gegeneinander, die beide die „besten Fans der Welt“ haben. Cristian Fiel hat beide Seiten erlebt. Dynamos etatmäßiger Kapitän war 2001/2002 für die „Eisernen“ am Ball. Fans und Umfeld prägten den damals 22-Jährigen trotz der kurzen Zeit dermaßen, dass „Fielo“ beschloss, seinen Lebensmittelpunkt auch nach der Karriere in Berlin zu haben. Seine Familie lebt heute dort. Als der Deutsch-Spanier 2010 nach Dresden kam (auch eine Rückkehr zu Union war im Gespräch), erlebte er so was wie ein Deja-Vu. „Ich habe mich mit dem Dynamo-Virus infiziert. Die Fans sterben für ihren Verein.“ Gerade deshalb war bei ihm die Vorfreude aufs Ostderby besonders groß: „Gegen Union, das wird geil“, freute er sich noch vor Saisonbeginn. Doch im Hinspiel, dass Dynamo mit 4:0 gewann, war der Mittelfeldmann rot-gesperrt. Und am Sonnabend droht ihm wie gegen Fürth ein Platz auf der Bank. Die Dresdner Fans haben für Dynamo schon vor der Partie einen kleinen Sieg eingefahren. In der Zuschauertabelle der 2. Bundesliga kletterte Dynamo auf Platz zwei – insgesamt 287 861 kamen zu den elf bisherigen Heimspielen. Im Vergleich: Union liegt mit einem Schnitt von 15 623 nur auf Platz neun, was allerdings auch der kleineren „Alten Försterei“ geschuldet ist. Die ist am Sonnabend bis auf den letzten Platz ausverkauft. Der DFB hat das Aufeinandertreffen der Traditionsvereine bereits zum Risiko-Spiel erklärt. Mehrere Polizei-Hundertschaften sind im Einsatz, sogar ein Hubschrauber fliegt über Köpenick. 300 Ordner sollen für Ruhe sorgen, Dynamo bringt zudem eigene Fanbegleiter mit. Zudem herrscht absolutes Alkoholverbot. Dass die Stimmung bei den „Eisernen“ trotzdem die Kategorie „Gänsehaut“ erreichen wird (und das nicht nur wegen der Kälte), müsste auch Steffen Menze noch wissen. Er ist der zweite Rückkehrer in Dresdner Reihen. Dynamos Sportdirektor kickte zwischen 1998 und 2003 bei Union, war Publikumsliebling und bekam den Spitznamen „Achim“ verpasst. „Ich habe sehr gute Beziehungen zu den Leuten dort, meine Sympathien gehören nach wie vor Union“, sagte Menze in dieser Woche der FuWo. Mit 18 432 Zuschauern ist die „Alte Försterei“ zum dritten Mal in dieser Saison ausverkauft. Die Fans sind eine Macht, wer keine hat, gut Nacht!<br /><br />Dirk Löpelt<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:15:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ritter im Bundestag: &quot;Stoßen als Verein an unsere Grenzen&quot;</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/ritter-im-bundestag-stossen-als-verein-an-unsere-grenzen.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Die Dynamo-Verantwortlichen sehen sich auf einem guten Weg, Ausschreitungen und Gewalt durch eine intensivierte Fanarbeit dauerhaft in den Griff zu bekommen. „Wir sind der Überzeugung, dass wir durch unsere Arbeit zuletzt deutliche Fortschritte erreicht haben“, sagte Präsident Andreas Ritter gestern bei einer Anhörung vor dem Sportausschuss des Deutschen Bundestages in Berlin: „Natürlich stoßen wir als Verein aber irgendwo auch an unsere Grenzen. Wir können diese Arbeit alleine nicht mehr leisten.“ Die Profivereine könnten nicht im Alleingang etwas gegen Randale in und um die Stadien tun, sondern seien auf externe Hilfe angewiesen. Ritter stellte außerdem klar, dass Kollektivstrafen auch bei groben Verstößen nicht zielführend seien. „Wir wollen sicher nichts schönreden, aber Maßnahmen wie die Verbannung unseres Vereins aus dem DFB-Pokal gehen nicht nur gegen die Täter, sondern auch gegen die ganz normalen Fans“, sagte Ritter. Der bekam Unterstützung von Eintracht Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen. „Wir müssen mit sinnvollen pädagogischen Maßnahmen gegen die Probleme in den Stadien arbeiten. Drakonische Strafen bringen nichts“, sagte Bruchhagen bei der öffentlichen Anhörung mit Vertretern aus Politik und Verbänden. Nach Ausschreitungen von Dresdner „Fans“ im Rahmen des DFB-Pokalspiels bei Borussia Dortmund (0:2) im letzten Jahr war der Klub für die kommende Saison vom DFB-Sportgericht aus dem Pokalwettbewerb ausgeschlossen worden. „Deswegen sind wir ein gebranntes Kind“, sagte der Präsident. In Berlin brachten die Dresdner Lösungsansätze zur Prävention von Gewalt ein. „Es muss beispielsweise zertifizierte Sicherheitsdienste in den Stadien geben, auch eine Erhöhung der Ordnerzahl wäre aus unserer Sicht sicher sinnvoll“, sagte Ritter.]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:15:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Dynamo-Präsidium als Sachverständige im Bundestag</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/dynamo-praesidium-als-sachverstaendige-im-bundestag.html</link>
<description>Sportausschuss hört Experten zu Gewalt im Fußball</description>
<content:encoded><![CDATA[„Zukünftig mehr miteinander reden als über einander“ – so lautete eines der Ziele, die bei einer Anhörung im Sportausschuss des Deutschen Bundestages am Mittwoch formuliert wurden. Die SG Dynamo Dresden wurde an diesem Nachmittag in Berlin von Präsident Andreas Ritter und Vize-Präsidentin Diana Schantin vertreten. Sie bezogen als geladene Sachverständige Stellung zur aktuellen Debatte um Gewalt in und um deutsche Fußballstadien, zu der der Ausschuss nach der Häufung solcher Vorkommnisse im Herbst eine öffentliche Anhörung einberufen hatte. Neben Dynamo wurden die Vereine auch durch Eintracht Frankfurt repräsentiert, zudem gehörten Vertreter der DFL, des DFB, der Fanprojekte, der Fan-Vereinigung „Unsere Kurve“, der Polizei sowie der Polizeigewerkschaft zur Expertengruppe.<br /><br />„Es war eine interessante Runde mit kompetenten Vertretern aus allen Bereichen, bei der wir erneut auf unsere Fortschritte im Einsatz gegen Gewalt verweisen, aber auch auf die großen Probleme für die Fußballvereine aufmerksam machen konnten“, bilanzierte <span style="font-weight: bold;">Präsident Andreas Ritter</span> nach der dreieinhalbstündigen Sitzung. Jeder Sachverständige hatte sich zuvor zehn Minuten zu seiner Sicht auf die Problematik äußern können, danach hatten die im Ausschuss vertretenen Abgeordneten der Bundestags-Fraktionen die Gelegenheit, den Experten ihre Fragen zu stellen. „Dabei haben wir erneut auf die aus unserer Sicht problematisch verlaufene Diskussion über Pyrotechnik hinweisen können. Ein wichtiges Anliegen war uns auch, die Bedeutung der bei uns in Dresden erfolgreich betriebenen Fan-Sozialarbeit zu betonen“, so Ritter. „Auch zum transparenten Umgang mit Stadionverboten konnten wir am Beispiel unserer Stadionverbots-Anhörungskommission Auskunft geben.“ Die Notwendigkeit eines sinnvollen und fairen Einsatzes von Bestrafungen wurde von mehreren Sachverständigen angemahnt – die Dynamo-Vertreter warben in diesem Zusammenhang erneut dafür, die Fans der Schwarz-Gelben nach den Vorfällen im DFB-Pokal-Spiel in Dortmund mit einem Pokal-Ausschluss nicht pauschal zu bestrafen. Im Anschluss an die Anhörung konnten sie dies auch im Gespräch mit Abgeordneten und Verbandsvertretern weiter erläutern.<br /><br />„Wir haben heute eine gute Diskussion erlebt, die auch die eine oder andere neue Erkenntnis zu bieten hatte. Ich hoffe sehr, dass alle Parteien, die heute am Tisch saßen, die Gespräche aufrecht erhalten“, sagte Präsident Ritter. „Es ist ein gutes Zeichen, dass die Politik sich dem Thema zugewandt hat, und ich denke, dass die Abgeordneten heute wertvolle Anregungen erhalten haben, wie die an ihre Grenzen stoßenden Vereine zukünftig noch besser unterstützt werden können.“]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<category>Fannews</category>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:24:00 +0100</pubDate>
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<title>Wichtige Hinweise zum Paderborn-Vorverkauf</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/wichtige-hinweise-zum-paderborn-vorverkauf.html</link>
<description>Etix-VVK endet am 9.2.12 um 23.59 Uhr, am Stadion bis Montag Tickets erhältlich.</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Karten-Vorverkauf für das Auswärtsspiel beim SC Paderborn am Freitag, 17.2.2012, 18 Uhr ist im vollen Gange: Bisher wurden von Dynamo-Fans 600 Tickets für die Partie beim Überraschungs-Dritten der 2. Bundesliga geordert. Karten sind über etix noch bis Donnerstag, 9.2.2012, 23.59 Uhr erhältlich. Im Fanshop am Stadion werden sie noch bis Montag, 13.2.2012, 19 Uhr (zu den regulären Fanshop-Öffnungszeiten) vorgehalten. Sollte es dann noch Restkarten geben, werden diese anschließend nach Paderborn zurückgeschickt und am Spieltag vor Ort verkauft.]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<category>Fannews</category>
<category>Tickets</category>
<category>Schlagzeilen</category>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:06:00 +0100</pubDate>
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<title>Dynamos Tor-Trio: Poté, Dedic und Koch sind Gütschows würdige Nachfolger!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dynamos-tor-trio-pote-dedic-und-koch-sind-guetschows-wuerdige-nachfolger.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Am Sonnabend muss Dynamo zum Ostderby der 2. Liga in der „Alten Försterei“ antreten. Wenn die Schwarz-Gelben bei „Eisern Union“ um Punkte kämpfen, wird auch Torsten Gütschow wieder die Daumen drücken – zumindest live vorm Fernseher. Mit 149 Treffern ist Gütschow Dynamos bester Torjäger aller Zeiten: Instinkt und Kaltschnäuzigkeit zeichneten das Schlitzohr aus. Doch auch mit seinen derzeitigen Nachfolgern ist „Horschtl“ durchaus zufrieden. Schließlich haben Mickael Poté (9), Robert Koch (7) und Zlatko Dedic (6) bisher fast zwei Drittel aller Tore geschossen. „Sie machen ihr Ding wirklich gut – Respekt!“, lobt Gütschow, der als Trainer des Niedersachsenligisten TuS Heeslingen in dieser Saison um den Aufstieg kämpft. Gütschows Einschätzung zu Poté: „Mit ihm hat Dynamo einen Glücksgriff gemacht, er ist eine absolute Verstärkung. Er macht unheimlich Betrieb, hat eine super Sprungkraft, ist deswegen sehr kopfballstark. Und das Wichtigste: Er trifft regelmäßig.“ Gütschows Einschätzung zu Dedic: „Er ist ein anderer Charakter als Poté, aber gerade das ist wichtig. Mit zwei unterschiedlichen Stürmertypen ist man gefährlicher, nicht so leicht ausrechenbar. Ihm wird manchmal Egoismus vorgeworfen – aber als Stürmer musst du einen gewissen Egoismus haben, den hatte ich auch. Da schließt man eine Aktion ab, auch wenn mal einer besser postiert ist. Als Angreifer wird man nun mal nach Toren abgerechnet.“ Gütschows Einschätzung zu Koch: „Er hat mich total überrascht, das gebe ich gerne zu. Ich hatte ihm den Sprung so nicht zugetraut. Aber er ackert, kämpft, stellt sich in den Dienst der Mannschaft – ein sehr guter Mann. Und er ist einer, der eine Truppe führen kann, auch wenn er noch in diese Aufgabe hineinwächst.“ Auch für seinen ehemaligen Mitspieler Steffen Menze hat Gütschow ein Lob übrig: „Er hat zusammen mit dem Trainer viel Gutes gemacht. Eine Mannschaft zusammengestellt, die konkurrenzfähig ist und sich entwickelt – da kann noch was entstehen. Natürlich gibt es noch einige fußballerische Defizite, aber gerade das letzte Heimspiel hat gezeigt, was mit Aggressivität alles möglich ist. Zumal man gerade von Heimspiel zu Heimspiel besser wird. Mit dem Abstieg hat Dynamo in dieser Saison nichts zu tun!“ Gütschows Tipp: „Ich denke, Platz fünf bis acht wäre durchaus machbar. Mehr soll es auch nicht sein, denn in Dresden kann man jetzt langsam etwas aufbauen. Und dabei wird es auch Rückschläge geben. Gerade das zweite Jahr nach dem Aufstieg wird gefährlich. Das ist fast immer so, warum, weiß keiner.“ Für Dynamos Ex-Torjäger, der in diesem Jahr – man sollte es kaum glauben – auch schon 50 wird, beginnt am Wochenende die Saison mit dem Auswärtsspiel in Oldenburg. Falls die Partie nicht – wie erwartet – abgesagt wird. Aber dann gibt´s für den Coach noch ein Ersatzprogramm. „Da würde ich mit der Traditionsmannschaft nach Moskau zu einem internationalen Turnier fliegen. In unserer Gruppe heißen die Gegner Niederlande, Italien, Portugal und Spanien.“ Gütschow würde wohl auch gegen die seine Tore machen.<br /><br />Dirk Löpelt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:49:00 +0100</pubDate>
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<title>&quot;Mit Mut, Respekt und Toleranz - Dresden bekennt Farbe&quot;</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/mit-mut-respekt-und-toleranz-dresden-bekennt-farbe.html</link>
<description>Aufruf: Gemeinsam zur Kundgebung des 13. Februars!</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Montag, dem 13. Februar 2012, gedenkt Dresden seiner Zerstörung vor 67 Jahren. Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Helma Orosz, lädt gemeinsam mit den Fraktionen des Stadtrates, Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft, Kultur, Sport, Gewerkschaften und Kirchen, mit der Jüdischen Gemeinde und zivilgesellschaftlichen Akteuren alle Bürgerinnen und Bürger zum gemeinsamen kraftvollen Handeln am 13. und 18. Februar 2012 ein! Mit Blick auf die Geschichte unserer Stadt soll in würdiger Weise an die Opfer von Nationalsozialismus und Krieg erinnert werden.
Das gesamte Zweitliga-Team, alle Gremien und Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden unterstützen ausdrücklich den Aufruf und werden – wie schon in den vergangenen Jahren – an der von der Oberbürgermeisterin initiierten Menschenkette am 13. Februar 2012 unter dem diesjährigen Motto &quot;Mit Mut, Respekt und Toleranz - Dresden bekennt Farbe&quot; in Begleitung möglichst vieler Fans, Anhänger und Sympathisanten der Sportgemeinschaft teilnehmen!
Denn welches Ausmaß rechtsextremistische Gewalttaten in Deutschland erreicht haben, mussten wir in den vergangenen Monaten mit Erschrecken erfahren. Alltagsrassismus und nationalsozialistische Parolen sind der Nährboden für Terror und Gewalt in unserer Gesellschaft. Das werden wir in Dresden nicht unwidersprochen hinnehmen. Wir alle sind verantwortlich für unsere Stadt und die Gesellschaft, in der wir leben. Bei aller Unterschiedlichkeit verbindet uns das Eintreten für eine demokratische Gesellschaft. Wir unterstützen alle Initiativen und Organisationen unserer Stadt, die sich nicht nur in diesen Tagen engagieren: im Erinnern an das Geschehene, im Engagement für Frieden, Demokratie und Menschenrechte, im friedlichen und gewaltfreien Widerstand gegen Rechtsextremismus.
„Rechtsextreme Gewalttaten und Ideologien dürfen weder im deutschen Fußball noch anderswo in unserer Gesellschaft eine Plattform bekommen. Hier gilt es insbesondere aus dem leidgeprüften Dresden ein klares Signal zu senden und allen rechtsextremen Auswüchsen eine klare Absage zu erteilen. Aus diesem Grund ist es für uns selbstverständlich, dass Vertreter aus allen Teilen unseres Vereins an der Aktion `Mit Mut, Respekt und Toleranz- Dresden bekennt Farbe´ beteiligen“, erklärte Dynamo-Präsident <b>Andreas Ritter</b>. „Das Präsidium ruft alle Mitglieder, Fans und Sympathisanten der SG Dynamo Dresden auf, sich im Interesse des Fußballs und des friedlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens gegen Rassismus, Fremdenhass und Diskriminierung immer und überall friedlich einzusetzen. Nehmen Sie mit uns gemeinsam an der Kundgebung des 13. Februars teil und halten Sie sich bitte stets an die Auflagen der Veranstaltung!“
Am Montag, den 13.02.2012 werden wir uns 16:45 Uhr am Stadion Lennéstraße auf dem Parkplatz P2 versammeln. Anschließend werden wir uns gemeinsam durch den Blüherpark zum Rathausplatz begeben, auf dem 17:00 Uhr die Auftaktkundgebung stattfindet. Um 18:00 Uhr werden sich die Spieler, Gremienvertreter und Mitarbeiter des größten Sportvereins Dresdens in die Menschenkette einreihen.
Für diese Veranstaltung gelten gemäß dem Versammlungsgesetz (VersG) nachfolgende Auflagen um deren Berücksichtigung wir bitten:
<b><u>Es ist untersagt</u>:</b>
<ul><li><strong>Alkohol in jeglicher Form auszuschenken und/oder zu konsumieren</strong></li><li><strong>Hunde mitzuführen</strong></li><li><strong>Glasflaschen und –behältnisse sowie Waffen, Pyrotechnik und als Wurfgeschosse verwendbare Gegenstände mitzuführen</strong></li></ul>
Die angemeldeten Kundgebungsmittel werden ausschließlich von der SG Dynamo Dresden gestellt, die darum bittet darüber hinaus auf Fahnen, Flugblätter und Lautsprecher zu verzichten.
Der Aufzug zum Rathausplatz erfolgt unter Einhaltung der Straßenverkehrsordnung, es wird darum gebeten die Durchfahrt von Dienstfahrzeugen der Feuerwehr, Polizei und Rettungsfahrzeugen zu gewährleisten. Ebenso dürfen die Straßen und Kreuzungen nicht blockiert werden.]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<category>Fannews</category>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
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<title>Dynamos Defensive ist endlich ein Bollwerk!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dynamos-defensive-ist-endlich-ein-bollwerk.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) „Offense wins games, defense wins championships.“ Die alte Fußballweisheit von der noch älteren Insel holen Trainer, Experten und – ja, auch Journalisten gern mal aus der Schublade, wenn es sich denn anbietet. Bei Zweitligist Dynamo Dresden bietet es sich an, auch wenn die Schwarz-Gelben natürlich weit weg von jeglicher Meisterschaft sind. Dass eine kompakte Abwehr aber das A und O vor allem in den Profiligen ist, hatte auch die sportliche Führung in der Winterpause erkannt. „In der Innenverteidigung müssen wir noch etwas tun“, hatte Trainer Ralf Loose damals angekündigt und mit der Verpflichtung von Vujadin Savic später auch gehandelt. Schließlich war die Dresdner Defensive mit 34 Gegentoren die vierschlechteste der 2. Bundesliga – auf Dauer kann das nicht gutgehen. Nun saß der baumlange Savic gegen Greuther Fürth verletzt auf der Tribüne, seine Verpflichtung hat sich indirekt aber wohl schon gelohnt. Denn gerade gegen den Aufstiegsaspiranten, der bis zur Partie im „glücksgas stadion“ allein 41 Treffer erzielt hatte, stand die Viererkette wie ein Bollwerk. „Wir haben die kaum zur Entfaltung kommen lassen, kaum Chancen zugelassen – und das gegen den vermeintlich besten Sturm der Liga“, war Sebastian Schuppan nicht zu Unrecht ein wenig stolz. Die sonst so torgefährlichen Christopher Nöthe und Olivier Occean befanden sich in guten Händen. Dabei hatten Schuppan und Co. eine weitere Fußballweisheit verinnerlicht und umgesetzt: Angriff ist die beste Verteidigung! Also reagierte Dynamos Defensivverbund inklusive der beiden „Sechser“ David Solga und Giannis Papadopoulos nicht nur, sondern agierte und marschierte. Beleg dafür: Schuppan war als Linksverteidiger mit 60 Ballkontakten am meisten am Spielgerät. Und Romain Brégerie leitete mit genialem 60-m-Pass nicht nur das 1:0 von Robert Koch ein, sondern entwickelte selbst Drang nach vorn. Der Franzose brachte laut Statistik den Ball vier Mal aufs gegnerische Tor – Teamspitze! Und Cheikh Gueye ackerte trotz gerade überstandener Grippe bis zum Schluss, schleppte die Kugel ein paar Minuten vorm Abpfiff sogar von rechts hinten bis vorn links zur Eckfahne – Respekt! „Sie haben ihre Aufgaben alle hervorragend erledigt“, lobte auch Trainer Ralf Loose. Angst vorm Abheben seiner Schützlinge muss er nicht haben. „Wir müssen den Sieg gut einordnen. Wir haben ein starkes Spiel gemacht, aber Fürth hat sicher nicht alles abgerufen, was sie können“, hält auch Florian Jungwirth den Ball flach. Er weiß aber auch: In dieser Verfassung kommt an Dynamos jetziger Viererkette keiner so schnell vorbei – weder Gegner noch mannschaftsinterne Konkurrenz.<br /><br />Dirk Löpelt<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Karten für Paderborn</span><br /><br />Am 17.2. tritt Dynamo beim SC Paderborn an. Der Ticketvorverkauf für die Partie bei den Ostwestfalen beginnt heute (10 Uhr) exklusiv nur für Vereinsmitglieder. Insgesamt stehen 2 000 Karten zur Verfügung, darunter 1 600 Stehplätz. Morgen (10 Uhr) beginnt der freie Verkauf.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Meisterliche C-Jugend</span><br /><br />Mit einem lupenreinen Durchmarsch in Zwischen- und Hauptrunde wurde Dynamos C-Jugend Landesmeister in der Halle. In der Endrunde, die in Pirna ausgetragen wurde, gelang das mit Siegen gegen den FSV Zwickau, den VFC Plauen, Hohenstein-Ernstthal, RB Leipzig und im Finale gegen Erzgebirge Aue.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Trikot-Auktion läuft noch</span><br /><br />Dynamos Aufstiegs-Mannschaft von 2004 gewann das 1. Internationale Hallenfußballturnier Dresden und die Ex-Profis versteigern die Original-Trikots mit Unterschriften auf ebay (Suchbegriff Dynamo-Trikot). Unter den Hammer kommen die von Keeper Oliver Herber (Nummer 1), Matthias Maucksch (5), Torsten Bittermann (12), Rene Beuchel (21), Nico Däbritz (8), Thomas Neubert (9), Nikica Maglica (10), Christian Fröhlich (13) und Ansgar Brinkmann (35). Der Erlös kommt zu jeweils 50 Prozent der kleinen Neleaus Reichenbach, die an einem Immundefekt erkrankt ist, und dem Kindergarten in Bretnig-Hauswalde, der Spielgeräte für seinen Garten braucht, zugute. Die Auktion endet am Freitag um 17.35 Uhr. Zur Halbzeit stand gestern ein Gesamtgebot von 349 Euro zu Buche.]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:49:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>In dieser Form vor niemandem fürchten</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/in-dieser-form-vor-niemandem-fuerchten.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Die Dynamos haben mir ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk gemacht: Nicht nur der Sieg gegen Greuther Fürth, sondern vor allem die Art und Weise des Zustandekommens war beeindruckend. Und der Gegner war ja nicht irgendjemand, sondern einer der Aufstiegs-Favoriten in dieser Liga. Aus einer geschlossenen Mannschaft fiel keiner ab, trotzdem möchte ich zwei Spieler herausheben: Robert Koch wegen seines Weltklasse-Tores zur Führung und Wolfgang Hesl, der mit dem gehaltenen Elfer nicht nur seinen Fehler beim Gegentor wieder wettmachte, sondern auch den Sieg festhielt. Gefreut hat mich in dieser Szene außerdem, dass alle Spieler zu ihrem Schlussmann gerannt kamen und ihn feierten. Das zeigt, dass die Moral und die Stimmung in der Truppe intakt sind. Zudem hat der Trainer mit Kapitän Cristian Fiel noch ein Ass im Ärmel, dass er in den nächsten Partien sicher ausspielen wird. Wenn die Mannschaft auf diesem Niveau und in dieser Form weiter macht, muss sie keinen Kontrahenten in der 2. Bundesliga fürchten.<br /><br />Reinhard Häfner]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:49:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Stammtisch der Fangemeinschaft Dynamo ein großer Erfolg</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/fans/berichte/details/artikel/offener-stammtisch-der-fangemeinschaft-dynamo-ein-grosser-erfolg.html</link>
<description>Fanversammlung soll stattfinden!</description>
<content:encoded><![CDATA[Nicht nur für die meisten Anwesenden, auch für uns als Initiatoren stand am Sonnabend nach dem offiziellen Schlusswort fest: Der unter dem Motto &quot;Quo Vadis, Dynamo-Fans?&quot; abgehaltene Offene Stammtisch der Fangemeinschaft Dynamo war richtig, er war wichtig und er war ein voller Erfolg.
Zuvor war in der bis auf den letzten Platz gefüllten Gaststube der Torwirtschaft drei Stunden lang unter großer aktiver Beteiligung interessant, emotional, unterhaltsam, aber auch sehr ernsthaft diskutiert worden. Hauptziel der Veranstaltung war erklärterweise, den Bedarf und mögliche Themen für eine Fanversammlung auszuloten. Beides gelang. Am Ende des Abends stand nicht nur die gemeinsame Erklärung der Fangemeinschaft Dynamo und der durch einen Fanbeauftragten vertretenen SGD, dass es sinnvoll und notwendig ist, eine solche Versammlung konkret in Angriff zu nehmen, sondern auch ein regelrechter Themenkatalog. Neben den beinahe schon obligatorischen Punkten &quot;Pyrotechnik&quot; und &quot;Eintrittskarten&quot; gehören beispielsweise die Themen &quot;Kommerzialisierung&quot; oder &quot;Vereinsleben&quot; zu den Dingen, welche Dynamo-Fans bei einer Fanversammlung thematisiert wissen wollen.
Immer wieder und eigentlich durchgängig wurde von allen Diskutierenden betont, dass es oberste und dringlichste Aufgabe sei, Wege zu finden, das bröckelnde Gemeinschaftsgefühl wieder neu zu entdecken und zu fördern. Egal, um welches konkrete Thema es ging, immer wieder wurde deutlich, wie viel davon abhängt, wie schnell und wie gut es der dynamischen Fangemeinde gelingt, trotz aller Unterschiedlichkeiten ein gemeinsames Ziel zu definieren, sich gemeinsam dahinter zu versammeln und dies gemeinsam aktiv zu verfolgen. Aktivität und Eigenengagement, besser gesagt der rasant zunehmende Mangel daran, war dann auch der zweite große und durchgängige rote Faden des Offenen Stammtisches. Deutlich wurde hier, dass neben gesamtgesellschaftlichen Prozessen auch Dinge, wie die bis heute völlig fehlende Vereinsheimat (Steinhaus), dabei eine entscheidende Rolle spielen, aber auch, dass dies niemals als Ausrede gelten darf und gelten kann. Capo &quot;Lehmi&quot; brachte diese unverzichtbare Grundbasis jedes Erfolgs in seiner gewohnt unkonventionellen Art mit &quot;Ni quatschen, machen!&quot; absolut auf den Punkt.
Neben dem &quot;Einsammeln&quot; von Themen nahmen einen weiteren Teil des Stammtischs Fragen an die anwesenden Vertreter von Fangemeinschaft Dynamo, Ultras Dynamo, Fanprojekt Dresden und den anwesenden Fanbeauftragten ein. Hier ging es um Themen wie Pyrotechnik, die Stimmung im Stadion, die Sektorentrennung oder das Steinhaus. Aber auch eher grundsätzlichere Fragen, wie etwa die danach, wie ernst sich die Fanvertreter von den Verantwortlichen des Vereins genommen fühlen, wurden gestellt. Am Beispiel des Dauerbrenners &quot;Sektorentrennung&quot; wurde hier von Fangemeinschaftsvertretern deutlich gemacht, dass der Unterschied zwischen Worten und Taten bei der Unterstützung durch den Verein immer noch und sehr oft viel zu groß ist. Es wurde aber auch beschrieben, dass Dynamo heute aufgrund seiner zahlreichen Abhängigkeiten von Dritten in seiner Entscheidungsfähigkeit, oft bis zu völligen Bewegungslosigkeit, enorm eingeschränkt ist. Deutlich wurde, dass das Ausscheiden von Volker Oppitz eine große Lücke gerissen und für viel Unsicherheit in Bezug auf die weitere aktive Zusammenarbeit mit Dynamo gesorgt hat. Ebenso deutlich wurde aber auch, dass die Fanvertreter nicht bereit sind, die von Volker Oppitz sehr hoch gelegte Messlatte niedriger zu hängen. Und zwar ganz einfach deshalb, weil die riesigen Herausforderungen, vor denen wir alle nach wie vor stehen und zunehmend stehen werden, dies gar nicht zulassen.
Nun heißt es, aus einem kleinen, wichtigen Anfang mehr wachsen zu lassen. Neben den ohnehin schon immer und auch weiterhin vorhandenen Möglichkeiten, sich als Dynamo-Fan einzubringen, etwa durch eine Mitgliedschaft bei der Fangemeinschaft Dynamo, gilt es nun ganz konkret die angestrebte Fanversammlung vorzubereiten. Geplant ist diese direkt im Anschluss an das Saisonende. Hier werden jetzt Fans gesucht, die bereit sind, einer solchen Veranstaltung eine echte Struktur zu geben und gemeinsam mit der Fangemeinschaft Dynamo und der SG Dynamo Dresden ein Konzept zu entwickeln, dass möglichst handfeste Ergebnisse ermöglicht. Alle Fans, die sich an dieser spannenden und wichtigen Aufgabe beteiligen wollen, bitten wir hiermit, sich bei uns zu melden.
<b>Quelle: <link http://fangemeinschaft-dynamo.de/ - external-link-new-window>Fangemeinschaft Dynamo</link></b>
<ul><li>Am Rande des Stammtischs wurden von einer anwesenden Journalistin des Deutschlandfunks Interviews mit Teilnehmern geführt. Diese sollen Bestandteil einer Sendung über Fußballfans sein, die am Sonntag, dem 12.02.2012, um 17:30 Uhr auf Deutschlandradio Kultur zu hören sein wird.</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Fannews</category>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kartenvorverkauf für die Spiele gegen Paderborn und Duisburg</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/infos-zum-kartenvorverkauf-fuer-die-spiele-gegen-paderborn-und-duisburg.html</link>
<description>Ab Dienstag bzw. Mittwoch gibt's die Tickets</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Freitag, dem 17.02.2012, um 18 Uhr, tritt die SG Dynamo Dresden beim SC Paderborn an. Der Ticketvorverkauf für die Partie bei den Ostwestfahlen beginnt am Dienstag, dem 07.02.2012, um 10 Uhr exklusiv nur für Vereinsmitglieder der SG Dynamo Dresden. In dieser Vorverkaufsphase können zwei Karten pro Mitglied erworben werden. Insgesamt stehen 2.000 Karten zur Verfügung, darunter 1.600 Stehplätze. Das Passwort setzt sich wie immer aus der Mitgliedsnummer und dem ohne Leerzeichen angefügten, komplett großgeschriebenen Nachnamen zusammen. Der Mitgliedervorverkauf endet am 07.02.2012, um 23:59 Uhr. Am Folgetag beginnt der freie Verkauf ab 10 Uhr.
<b>Preise:</b>
Stehplatz-Vollzahler (Block E):&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13,- EUR
Stehplatz-Ermäßigt (Block E):&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 11,- EUR
Sitzplatz normal (Block G):&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 29,00 EUR
Sitzplatz SICHTBEHINDERT (Block G, eingeschränkte Sicht auf den Torraum Nord bei Vollauslastung der Stehplätze): 19,00 EUR<br />&nbsp;(alle Preise inklusive 1,- Euro VVK-Gebühr)
<b>1. Verkaufsphase für Mitglieder</b>
<b>Wann?</b> 07.02.2012 (ab 10 Uhr bis 23:59 Uhr)<br /><b>Wo?</b> Online-Ticket-Shop etix, im Kassenbereich Lennéplatz am „glücksgas stadion“ (nur 10 - 19 Uhr)<br /><b>Wie viele?</b> 2 Tickets pro Vereinsmitglied<br /><b>Wichtig!</b> Vereinsmitglieder benötigen ihre Mitgliedsnummer
<b>2. Verkaufsphase - freier Verkauf</b>
<b>Wann?</b> ab 08.02.2012 (ab 10 Uhr)<br /><b>Wo?</b> Online-Ticket-Shop etix bis Donnerstag, 9.2.2012, 23.59 Uhr, im Kassenbereich Lennéplatz am „glücksgas stadion“ bzw. bei nachlassender Nachfrage nebenan im Dynamo-Fanshop bis Montag, 13.2.2012, von 10 bis 19 Uhr. <br /><b>Wie viele?</b> maximal zwei Eintrittskarten pro Person
Ermäßigung erhalten Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte (unabhängig vom Grad der Behinderung), Wehr- und Zivildienstleistende unter Vorlage eines gültigen Nachweises und nur solange der Vorrat reicht. <br /><br />Bestellungen oder Reservierungen per Fax, E-Mail, Post oder die Geschäftsstelle sind nicht möglich. Bitte beachten Sie die Informationen auf der Ticketseite und in den FAQ der offiziellen Vereinswebsite. Sonstige Fragen zum Ticketing können per E-Mail an <link ticketservice@dynamo-dresden.de>ticketservice@dynamo-dresden.de</link> gerichtet werden.<br /><br />
<ul><li>&lt;media&gt;Informationen für Gästefans&lt;/media&gt;</li><li>&lt;media&gt;Stadionplan Paderborn&lt;/media&gt;</li></ul>
<h3>Karten für das Heimspiel gegen Duisburg</h3>
<br />Nach dem grandiosen Sieg gegen Greuther Fürth brennen viele Fans schon auf das nächste Heimspiel am 24.02.2012, um 18 Uhr. Der Vorverkauf für die Partie gegen den MSV Duisburg startet bereits am Mittwoch, dem 08.02.2012, um 10 Uhr.
Die SG Dynamo Dresden empfiehlt allen Interessenten nachdrücklich den Kartenvorverkauf zu nutzen, um unnötige Wartezeiten am Spieltag zu umgehen und die Eintrittskarte als Fahrausweis im VVO-Verbundraum nutzen zu können (ab 4 Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis 4 Uhr am Folgetag in allen Nahverkehrsmitteln - außer Sonderverkehrsmittel).
<b>Infos zu den Vorverkaufsphase</b>
<b>1.&nbsp;Verkaufsphase für Mitglieder</b>
<b>Wann?</b> 08.02.2012 (ab 10 Uhr bis 23:59 Uhr)<br /><b>Wo?</b> Online-Ticket-Shop etix, Tickethotline (01805) 30 34 35 (Festnetz 14 Ct/Min., Mobilfunk bis 42 Ct/Min., Mo bis Fr 10 bis 18 Uhr), an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Kassenbereich Lennéplatz am „glücksgas stadion“ (nur 10 - 19 Uhr)<br /><b>Wie viele?</b> 2 Tickets pro Vereinsmitglied<br /><b>Wichtig!</b> Vereinsmitglieder benötigen ihre Mitgliedsnummer
<b>2. Verkaufsphase - freier Verkauf</b>
<b>Wann?</b> Ab 09.02.2012 (ab 10 Uhr)<br /><b>Wo?</b> Online-Ticket-Shop etix, Tickethotline (01805) 30 34 35 (Festnetz 14 Ct/Min., Mobilfunk bis 42 Ct/Min., Mo bis Fr 10 bis 18 Uhr), an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Kassenbereich Lennéplatz am „glücksgas stadion“ (nur 10 - 19 Uhr)
<b>Weitere wichtige Infos für den Vorverkauf:</b>
<ul><li>Eintrittskarten für Rollstuhlfahrer gibt es über die Tickethotline (01805) 30 34 35 (Festnetz 14 Ct/Min., Mobilfunk bis 42 Ct/Min., Mo bis Fr 10 bis 18 Uhr) sowie am 08. und 09.02. im Kassenbereich Lennéplatz am &quot;glücksgas stadion&quot; links neben dem Dynamo-Fanshop.</li><li>Für den VIP-Bereich gelten gesonderte Preise. Weitere Infos zu den VIP- und Hospitality-Möglichkeiten bei Dynamo Dresden erhalten Sie bei SPORTFIVE unter der Telefonnummer 0351 – 43943-36 oder über die E-Mail-Adresse <link dynamo@sportfive.com>dynamo@sportfive.com</link>.</li><li>Bestellungen oder Reservierungen per Fax, E-Mail, Post oder die Geschäftsstelle sind nicht möglich. Bitte beachten Sie die Informationen auf der Ticketseite und in den FAQ der offiziellen Vereinswebsite. Sonstige Fragen zum Ticketing können per E-Mail an <link ticketservice@dynamo-dresden.de>ticketservice@dynamo-dresden.de</link> gerichtet werden.&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Trainingszeiten der aktuellen Woche!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/trainingszeiten-der-aktuellen-woche-9.html</link>
<description>Vom 06.02. bis zum 10.02.2012</description>
<content:encoded><![CDATA[In den kommenden Tagen trainiert die Zweitliga-Mannschaft der SG Dynamo Dresden unter Chefcoach Ralf Loose&nbsp;nach folgendem Zeitplan:
<br /><br /><br /><b>Montag:</b> 14:30 Uhr<br /><br /><b>Dienstag:</b> 9:30 und 14:30 Uhr<br /><br /><b>Mittwoch:</b> Trainingsfrei<br /><br /><b>Donnerstag:</b> 10 Uhr<br /><br /><b>Freitag:</b> 13 Uhr (Abschlusstraining)<b><br /><br /><br />HINWEIS:</b> Witterungsbedingt findet das Mannschaftstraining in den kommenden Tagen <b><u>auch</u></b> auf dem Kunstrasen von Turbine Dresden in der Pfotenhauerstraße 79 in 01307 Dresden statt!]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:13:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Ein Trio mit neuem Zusammenhalt</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/ein-trio-mit-neuem-zusammenhalt.html</link>
<description>DNN</description>
<content:encoded><![CDATA[(DNN) Mickael Poté, Robert Koch und Zlatko Dedic kombinieren immer besser und werden begehrter<br /><br />Teamgeist und gemeinsame Stärke werden bei Dynamo Dresden groß geschrieben. Während sich in der Hinrunde die Zuschauer bei der Eigensinnigkeit von Zlatko Dedic noch regelmäßig die Haare rauften, scheint es, als ob auch er nun die Philosophie von Coach Ralf Loose verstanden hat. Beim 3:1-Überraschungssieg am Freitag gegen Fürth schob der Slowene auch mal die Kugel rüber, Robert Koch und Mickael Poté tun dies seit jeher. Dass die Dresdner die sechstbeste Offensive der Liga haben, stellten die drei, die die Torschützenliste bei den Schwarz-Gelben anführen wieder unter Beweis. Poté, Koch und Dedic markierten die Treffer neun, sieben und sechs. Damit gehen 22 der 32 Treffer auf das Konto der Offensivkräfte. Auch wenn sie in der Hinrunde nicht immer erfolgreich miteinander kombinierten, so scheint Loose in der harten Vorbereitung das Zusammenspiel noch einmal beschworen zu haben. &quot;Wenn er den nicht rein gemacht hätte, hätte ich ihn im Ermüdungsbecken untergetaucht&quot;, scherze Koch nach dem 3:1 von Zlatko Dedic, bei dem auch der 25-Jährige völlig frei stand.<br />Von Platz sieben bis 18 in der Zweitliga-Tabelle hat keine Mannschaft mehr Tore geschossen als Dynamo, sogar der Dritte Paderborn hinkt mit 32 Treffern hinter den Dresdnern her. Allerdings kassierte das Team von Roger Schmidt bisher nur 17 Gegentreffer, Dynamo schon 35. Gegen Fürth stand die Abwehr allerdings sattelfest und das auch ohne Neuzugang Vujadin Savic. Die beiden Fürther Top-Stürmer Olivier Occean und Christopher Nöthe waren bei Florian Jungwirth und Romain Brégerie völlig abgemeldet. &quot;Ich denke, dass das eine ganz starke Leistung war&quot;, attestierte später auch Sebastian Schuppan. Der Linksverteidiger gab auf der linken Seite ebenfalls eine gute Figur ab. Auch Giannis Papadopoulos nutzte seine Chance auf der Sechserposition. Der Grieche hatte von Loose den Vorzug vor Kapitän Cristian Fiel erhalten, dem laut des Coaches noch ein wenig die Spritzigkeit fehlt.<br />Diese Woche richtet sich der Fokus nun auf das heiße Ost-Duell bei Union Berlin am Sonnabend (13 Uhr). Das Team aus der Wuhlheide dürfte mit den Dresdnern nach der 0:4-Hinspielpleite noch eine Rechnung offen haben. Nach dem Ausrufezeichen gegen Aufstiegsaspirant Fürth heißt es für Loose nun, denn Ball bei seinen Männern &quot;flach zuhalten&quot;. &quot;Wir müssen den Erfolg richtig einordnen. Wir haben in der Hinrunde gesehen, dass man mit zu viel Euphorie im nächsten Spiel schon wieder eine Bruchlandung erleben kann. Wir werden weiter konzentriert arbeiten und versuchen, unsere Punkte einzusammeln&quot;, dämpfte Jungwirth die Jubelstimmung.<br />Auch Ralf Loose will dem Sieg keine zu große Bedeutung beimessen, wenngleich er weiß, dass es drei wichtige Punkte waren. &quot;Jedes Spiel ist hart für uns in dieser Liga, aber es ist schön, dass wir einen der Vier da vorn schlagen konnten. Wir waren in der Hinrunde schon oft nah dran, aber am Ende sind wir doch als Verlierer vom Platz&quot;, sagt der 49-Jährige. Nicht umsonst hat der Trainer seine Kicker in der Türkei drei Mal am Tag schwitzen lassen, denn die zahlreichen Gegentore in der letzten Viertelstunde, sollen im Jahr 2012 nicht mehr passieren. &quot;Vor allem die einfachen Dinger, die wir bekommen haben, waren ärgerlich. Das wollen wir weiter abstellen&quot;, so Loose. Der Coach will mit der Weiterentwicklung des Zusammenspiels und den individuellen Verbesserungen zu Punkten kommen. Vom Blick auf die Tabelle hält er nichts.<br />Auch wenn die Winter-Transferperdiode erst vorüber ist und der Somme noch weit scheint, haben Loose und der sportliche Leiter nach ihren Vertragsverlängerungen schon alle Hände voll zu tun. Trotz Verträgen bis 2013 und 2014 dürften Robert Koch und Mickael Poté bei anhaltend guten Leistungen immer interessanter für andere Clubs werden. Dedic ist vom VfL Bochum nur ausgeliehen. Ein vorzeitiges umschauen in anderen Ligen und Vereinen kann von daher nicht schaden. &quot;Was im Sommer ist, weiß ich noch nicht&quot;, hielt sich Dani Schahin am Freitag zurück. Der Stürmer, der Dynamo mit zum Aufstieg schoss, steht auf Dynamos Wunschliste ganz oben. Zunächst soll mit Fürth aber der zweite Aufstieg innerhalb kurzer Zeit her.<br /><br />Tina Hofmann]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:16:00 +0100</pubDate>
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<title>Chapeau! Poté trifft auch im Schnee</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/chapeau-pote-trifft-auch-im-schnee.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Robert Koch durfte mit sich, seiner Mannschaft und der Fußballwelt überaus zufrieden sein: „Jetzt können wir mit breiter Brust nach Berlin und Paderborn fahren!“, sagte der 25-Jährige, nachdem er Dynamo als Kapitän zum 3:1 gegen die SpVgg Greuther Fürth geführt hatte. Der Heimsieg war ein weiterer Schritt Richtung Klassenerhalt – vorerst nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dir drei Punkte wanderten schnurstracks auf das schwarz-gelbe Konto, dass jetzt immerhin schon 25 Zähler aufweist – für einen Aufsteiger eine sehr respektable Bilanz. Fast noch wichtiger: Mit dem Auftakterfolg sind die Schwarz-Gelben gut aus den Startlöchern gekommen und konnten vor allem Selbstvertrauen für die kommenden Auswärtsaufgaben tanken. „Endlich haben wir mal eine Mannschaft aus den oberen Regionen geschlagen“, meinte Koch, der den Triumph mit seinem „Tor des Monats“ eingeleitet und zudem als Vorbereiter geglänzt hatte. Seine Vorlage nach Filip Trojans Balleroberung nutzte nämlich Mickael Poté zum 2:0 und seinem nun neunten Saisontreffer. Gerade für die afrikanischstämmigen Spieler wie Cheikh Gueye (der trotz eines grippalen Infektes bis zum Schluss durchhielt) und eben Poté waren die zweistelligen Minusgrade eine Herausforderung. „Es war wirklich sehr kalt, aber wir haben uns gut warmgemacht. Und im Match merkt man das gar nicht so“, sagte der Franzose, dessen Wurzeln im Benin liegen. Viel Zeit zum Frieren blieb Dynamos Torjäger auch gar nicht, denn wie erwartet standen ihm die Fürther Verteidiger ständig auf den Füßen, attackierten vor allem bei seinen gefürchteten Kopfballverlängerungen – und das nicht immer fair. Dennoch konnte sich Poté ein ums andere Mal durchsetzen. Und machte sogar auf dem teilweise weißen und angefrorenen Rasen seine „Kiste“ – Pote trifft also auch im Schnee. Chapaeu ( = Hut ab)! Der 27-Jährige, der sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt, bedankte sich wie immer artig bei seinen Kollegen. „Wir hatten eine gute Vorbereitung, wir kennen uns jetzt noch besser, da ist es einfacher zu spielen.“ Sein Fazit soll auch für die nächsten Wochen gelten: „Ich weiß jetzt, dass ich auch im Winter Tore machen kann.“ Für das kommende Ostderby bei Union Berlin am Sonnabend sind wieder Frost und Schnee angesagt.<br /><br />Dirk Löpelt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:15:00 +0100</pubDate>
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<title>&quot;Bankdrücker&quot; Fiel will nicht schmollen</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/bankdruecker-fiel-will-nicht-schmollen.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Cristian Fiel schmollte nicht. „Die drei Punkte sind Gold wert“, freute sich der 31-Jährige. Vielleicht nicht überschwänglich, aber ehrlich. Trainer Ralf Loose hatte seinen etatmäßigen Kapitän auf die Ersatzbank gesetzt und dort 83 Minuten schmoren lassen. „Er hat vor der Winterpause sechs, sieben Wochen nicht trainiert, jetzt die komplette Vorbereitung mitgemacht. Da fehlt ihm noch etwas die Spritzigkeit. Ich muss schließlich die beste Mannschaft aufstellen“, entschuldigte sich Loose nachher fast. Fiel nahm die Entscheidung zwar nicht mit Freude, aber wie ein Sportsmann auf. „Jeder, der erwartet, dass ich jetzt was raushaue, weil man als Kapitän immer spielen muss...“, wartet vergebens, wollte Fiel diesen Satz nicht beenden. „Ich bin der Überzeugung, dass ich früher oder später wieder unter den ersten elf stehe. Aber die Mannschaft hat das gegen Fürth gut gemacht.“ Ein echter Kapitän muss nicht immer die Binde tragen.<br /><br />Dirk Löpelt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
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<title>Frostiges Fußballfest mit Tor des Monats! Schahin ließ schon mal seine Schuhe hier</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/frostiges-fussballfest-mit-tor-des-monats-schahin-liess-schon-mal-seine-schuhe-hier.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Eine frostige Fußballparty hat die Herzen der schwarz-gelben Fans erwärmt: Dynamos 3:1-Gala gegen Aufstiegsaspirant SpVgg Greuther Fürth war ein perfekter Start in die Restrückrunde und bescherte dem Aufsteiger zumindest bis heute einen einstelligen Tabellenplatz. Trotz eisiger Temperaturen im zweistelligen Minusbereich kamen die 23 555 Zuschauer und der Dynamo schnell auf Touren. „Wir haben einfach dort weitergemacht, wo wir im alten Jahr aufgehört haben“, schätzte ein zitternder Filip Trojan ein. „Die Mannschaft hat eine ganz starke Leistung gebracht“, gab der Tscheche, der einmal mehr zu den Aktiv- und Kreativposten gehört hatte, die Schulterklopfer an seine Kollegen weiter. „Wir wollten von Anfang an Druck erzeugen, es also anders und besser als in Rostock machen“, sagte Robert Koch, der nicht nur die Kapitänsbinde trug, sondern mit seinem 1:0 (5.) Marke „Tor des Monats“ voranging. „Der Ball ist mir ganz gut gegen den Fuß gesprungen“, scherzte der 25-Jährige, der mit sieben Saisontreffern Dynamos zweitbester Schütze ist. Nachdem Mickael Poté mit seinem neunten Tor für Dynamo eine Vorentscheidung erzwang und die Loose-Elf auch nach dem Anschluss der Franken nicht wackelte, machten Zlatko Dedic (73.) mit dem 3:1 und Wolfgang Hesl mit einem gehaltenen Elfer (78.) einen denkwürdigen, wenn auch kalten Abend perfekt. Auch für Dani Schahin hatte die Freitagnach gut begonnen. Der 22-Jährige wurde als Aufstiegsheld empfangen und begeistert gefeiert. Seine alten Kollegen hatten ihm sogar extra eine Videobotschaft geschickt. „Heute lasst ihr drei Punke hier. Aber im Sommer gehörst du ja sowieso wieder zu uns“, hatte Florian Jungwirth da gefrotzelt. Zumal Schahin ja seinen „Turnbeutel“ in der Kabine vergessen hätte. Jungwirth, Kirsten &amp; Co. forderten deshalb Schahins Töppen aus den beiden Aufstiegsspielen gegen Osnabrück an, die er auch promt mitbrachte. Ab morgen sollen die Glücksschuhe auf der Vereinshomepage www.dynamo-dresden.de für einen guten Zweck versteigert werden. Schahin, der gern schon in der Winterpause nach Dresden zurückgekehrt wäre, durfte nur eine Viertelstunde spielen. „Ich muss mich hinten anstellen, mir fehlt etwas die Spielpraxis.“ Bei Loose würde er die wohl kriegen.<br /><br />Dirk Löpelt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:56:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Fürth auf dem falschen Fuß erwischt</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/fuerth-auf-dem-falschen-fuss-erwischt.html</link>
<description>DNN</description>
<content:encoded><![CDATA[(DNN) Dynamo siegt im ersten Spiel nach der Winterpause mit 3:1 gegen Aufstiegsaspirant Greuther Fürth<br /><br />Vor frostigen Temperaturen hatte der Verein vor der Partie gewarnt und warme Kleidung empfohlen. Doch nicht nur die erwärmte gestern 23555 Zuschauer im Glücksgas-Stadion, sondern wurde den Anhängern vor allem durch die begeisternde Spielweise von Dynamo Dresden warm ums Herz. Mit einer lauf- und kampfstarken Leistung sorgten die Schwarz-Gelben für die erste Fußball-Überraschung der zweiten Liga im Jahr 2012. Mit 3:1 (1:0) feierte die Elf von Trainer Ralf Loose einen deutlichen Sieg gegen Greuther Fürth. &quot;Für uns war das ein ganz wichtiger Auftakt, der so nicht unbedingt zu erwarten war. Wir mussten auf der Hut sein, dass wir das Ding nicht noch aus der Hand geben&quot;, erklärte der Coach nach dem Spiel. Bereits nach fünf Minuten hatte Robert Koch die &quot;Kleeblätter&quot; geschockt, als er einen 60-Meter-Pass von Romain Brégerie annahm und über den Schlussmann zum 1:0 ins Tor zirkelte. Fürth wirkte gehemmt, hatte der Zweikampfstärke der Hausherren wenig entgegenzusetzen und die Top-Torjäger Christopher Nöthe und Olivier Occean waren bei der Dynamo-Defensive in besten Händen. &quot;Das war mannschaftstaktisch heute eine super Leistung&quot;, erklärte Florian Jungwirth die Disziplin auf dem Rasen.<br />Zwar kam Fürth aggressiver aus der Kabine, doch Mickael Poté versetzte den Grün-Weißen den nächsten Nadelstich, als er in der 53. Minute auf 2:0 erhöhte. &quot;Ich fühle mich einfach immer besser und das Trainingslager hat uns unglaublich voran gebracht&quot;, sagte der Goalgetter, der nun neun Treffer auf seinem Konto hat. Fürths Trainer Mike Büskens reagierte und brachte zwei frische Akteure, darunter Sercan Sararer. Der Mittelfeldspieler ließ die Dresdner dann kurzzeitig zittern, als er aus rund 30 Metern Wolfgang Hesl zum 2:1 (62. Minute) überwand. &quot;So einer gelingt ihm nicht wieder, das war eine abgerutschte Flanke&quot;, wollte Hesl den Gegentreffer nicht auf seine Kappe nehmen.<br />In der Hinrunde hätte man bei den Dynamos nun Angst bekommen müssen, denn da kassierten sie viele Gegentore in den letzten 20 Minuten. Doch weder ließ sich das Team nun permanent in die eigene Hälfte drücken, noch stellte es seine Angriffsbemühungen ein. So erzwang Zlatko Dedic das 3:1 (73.), nachdem er den Fürther Tormann erst angeschossen hatte, dann die Kugel aber aus spitzem Winkel im Tor unterbrachte. &quot;Der Trainer hat uns vor dem Spiel super motiviert, weil wir in der Hinrunde gegen die Top-Vier der Liga immer nur ganz knapp verloren haben. Heute wollten wir einen davon endlich knacken und es ist toll, dass wir es geschafft haben&quot;, sagte Jungwirth nach der Partie.<br />Dass es am Ende nicht mehr brenzlig wurde, war Schlussmann Wolfgang Hesl und Torwarttrainer Thomas Köhler zu verdanken. Hesl hielt in der 79. Minute einen Elfmeter von Bernd Nehrig (Solga hatte im Sechzehner den Ball an die Hand bekommen). &quot;Wir hatten das vor dem Spiel besprochen&quot;, erklärte Hesl, warum er die richtige Ecke wählte. Köhler war noch einige Tage länger in der Türkei geblieben und hatte Testspiele der Fürther beobachtet und wusste daher um die Lieblingsecke von Nehrig. &quot;Letztlich habe ich nach Gefühl entschieden und alles ging gut&quot;, waren Hesl, das Team und die Zuschauer glücklich. Dresden rückt mit dem siebten Saisonsieg zwischenzeitlich auf den neunten Tabellenrang vor.<br /><br />Tina Hofmann]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Dynamo lässt &quot;Kleeblätter&quot; erstarren und feiert eine klirrende Fußballparty!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dynamo-laesst-kleeblaetter-erstarren-und-feiert-eine-klirrende-fussballparty.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Eiskalt! Dynamo hat einen glänzenden Start in die Zweitliga-Restrückrunde hingelegt und die „Kleeblätter“ erstarren lassen. Zusammen mit 23 500 Fans feierten die Schwarz-Gelben bei zweistelligen Minusgraden die klirrendste Fußballparty Dresdens und besiegten den Aufstiegsaspiranten SpVgg Greuther Fürth hochverdient mit 3:1 (1:0). Schiri Tobias Welz (Wiesbaden) hatte bereits am Mittag nach einem „Kältecheck“ grünes Licht für die Austragung der Zitterpartie gegeben. Einen überaus herzlichen und warmen Empfang bereiteten die Zuschauer ihrem Aufstiegshelden Dani Schahin – noch nie wurde ein Spieler der gegnerischen Mannschaft derart gefeiert. Sogar Dynamo-Trainer Ralf Loose umarmte den Stürmer, der Dynamo in der Relegation in die 2. Liga geschossen hatte und gestern zunächst auf der Bank saß. Dort musste auch SGD-Kapitän Cristian Fiel Platz nehmen, dafür konnte Cheikh Gueye (grippaler Infekt) von Beginn an auflaufen. Den Schwarz-Gelben gelang gleich zu Beginn der Partie ein Paukenschlag. Mit einem 60-m-Pass entblößte Romain Brégerie die Fürther Abwehr. Den Ball nahm Robert Koch zehn Meter vorm Strafraum volley, lupfte ihn über den herausgekommenen Gästetorwart Max Grün ins leere Tor – 1:0 in der 5. Minute! Schon der siebente Saisontreffer von Koch. Vom gefürchteten Fürther Angriffswirbel war bis zur Pause nichts zu sehen. Auch danach war Dynamo Herr im Hause und legte mit dem 2:0 nach: Filip Trojan bediente am Strafraum Koch, der ebenfalls uneigennützig auf Mickael Poté ablegte – der Torjäger zog flach ab. Tor (53.)! Wie aus heiterem Himmel kamen die Franken zum Anschluss, als sich ein „Flankenschuss“ von Sercan Sararer über Dynamo-Keeper Wolfgang Hesl ins lange obere Eck senkte – nur noch 2:1 (63.) Jetzt zitterten Spieler und Fans kurz, bevor Zlatko Dedic mit dem 3:1 alles klarmachte. Der Slowene nahm einen Konter von Poté auf, zog zur Grundlinie und traf im zweiten Versuch aus spitzem Winkel (73.). Für den letzten Aufreger sorgte der ansonsten ganz starke Schiri, der nach einer Flanke der Fürther ein absichtliches Handspiel von David Solga im Strafraum gesehen haben wollte. Doch die Aufregung lohnte nicht, denn Hesl hielt den Elfmeter von Bernd Nehrig in großem Stil (78.).<br /><br />Dirk Löpelt<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Fürth-Coach Mike Büskens:</span> „Dynamo war vom ersten Augenblick an engagiert, aggressiv. Wir haben uns zu wenig gewehrt, waren im Kopf zu langsam und haben dadurch in der Abwehr Türen geöffnet – das hat Dresden gnadenlos ausgenutzt. Der Sieg ist mehr als verdient.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Filip Trojan</span>: „Wir wussten, dass wir eine gute Mannschaft haben und in dieser Liga jeden schlagen können. Das war eine Superleistung von uns, aber wir brauchen noch ein paar Punkte.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dynamo-Coach Ralf Loose:</span> „Das war ein wichtiger Auftaktsieg, keine Frage. Wir hatten den Willen, unbedingt in Führung zu gehen. Die erste Chance war gleich ein Tor, das gab Sicherheit.“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dynamo-Torwart Wolfgang Hesl:</span> „Das 2:1 war eine abgerutschte Flanke – das macht der kein zweites Mal!“<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ex-Dynamo Dani Schahin</span>: „Super, wie mich die Fans hier empfangen haben. Das erlebt man nicht jeden Tag, das macht mich natürlich glücklich und auch stolz. Aber wir wollten hier eigentlich drei Punkte mitnehmen, das ist uns nicht gelungen. Dynamo hat verdient gewonnen, für uns ist das ein herber Rückschlag.“<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:16:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hochverdient und herzerwärmend: Dynamo feiert Heimsieg</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/hochverdient-und-herzerwaermend-dynamo-feiert-heimsieg.html</link>
<description>20. Spieltag: Spielbericht gegen Greuther Fürth</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Oh wie ist das schön&quot;, sangen die 23.555 Zuschauer nach Abpfiff der Partie und sie hatten absolut Recht. Dynamo Dresden schlägt im ersten Pflichtspiel des Jahres die als Favorit angereisten Fürther mit 3:1 und feiert damit einen hochverdienten und wichtigen Heimsieg.<br /><br />Trainer Ralf Loose hatte vor dem Spiel noch einige knifflige Entscheidungen zu fällen, wen er in die Startelf stellt. In der Abwehr konnte er auf Cheikh Gueye zurückgreifen, der zwei Tage zuvor wegen einem Magen-Darm-Virus im Training noch pausieren musste, im defensiven Mittelfeld hatte er sich für Giannis Papadopoulos und David Solga entschieden. Der etatmäßige Kapitän Cristian Fiel blieb zunächst auf der Bank nur Zuschauer. Die Binde durfte Robert Koch wieder tragen. Er führte die Mannschaft auf das gut bespielbare Feld und erwärmte mit einem tollen Tor schon nach fünf Minuten die Dynamo-Fans im eiskalten Stadion. Romain Brégerie schlug den Ball lang aus der Abwehr auf seinen Mitspieler, der sich auf der linken Seite freigelaufen hatte. Mit einer Direktabnahme lupfte der Mittelfeldakteur den Ball clever über den verdutzten Fürther Keeper Max Grün. Ein Auftakt nach Maß. <br /><br />Auch im weiteren Spielverlauf zeigte Dynamo nicht nur eine kämpferisch überzeugende Leistung, sondern auch ansehnlichen Fußball. Die Gäste aus Franken brachten ihren Coach Mike Büskens das eine und andere Mal zum Verzweifeln. Durch die kompakt stehende Abwehr der Schwarz-Gelben war einfach kein Durchkommen. Hinten brannte es dagegen in der Fürther Abwehr immer wieder, denn die Gastgeber hielten sich nach Ballgewinnen selten lange in der eigenen Hälfte auf und konterten den Aufstiegskandidaten teilweise aus. So erspielte sich Dynamo gute Gelegenheiten, die zwar keinen weiteren Torerfolg brachten, dafür aber in jedem Fall den Fans erwärmende Unterhaltung boten. Greuther Fürth hatte im Gegensatz dazu in der ersten Halbzeit nur eine nennenswerte Offensivaktion, als Edgar Prib aus sechzehn Metern zentral abzog, den Ball aber links am Pfosten vorbeisetzte.<br /><br />Die zweite Hälfte der Partie begann wieder mit einem Paukenschlag. Robert Koch bekam von Filip Trojan nach einem Fürther Abwehrfehler vorm Strafraum den Ball und spielte den feinen Pass auf seinen Nebenmann Mickael Poté. Der Stürmer stand frei vor Max Grün und verwandelt eiskalt zur 2:0-Führung für die Schwarz-Gelben. Das Stadion verwandelte sich in diesem Moment in ein Tollhaus und von eisiger Kälte war auf den Rängen kaum noch etwas zu spüren. Mit Spritzigkeit und vollem Einsatzwillen raubten die elf Kämpfer in den gelben Dressen den Fürther Kickern augenscheinlich den Nerv. Die Franken hatten zwar die erste hochkarätige Chance im zweiten Durchgang, doch die Abwehrkette der Schwarz-Gelben agierte gegen die Offensivkräfte der Gäste abgeklärt und erfolgreich. Fürths Trainer Mike Büskens reagierte auf das schwache Spiel seiner Mannschaft und brachte zwei frische Kräfte in die Partie. Sercan Sararer, der noch in der Woche vor dem Spiel einen Handbruch erlitten hatte, gelang mit einem sehenswerten Tor der Anschluss. Er schlenzte den Ball vom rechten Strafraumeck über Wolfgang Hesl ins Tor.
Nun standen die Gastgeber unter Druck und die Fans stellten sich die bange Frage, ob Dynamo jetzt dagegen halten kann oder sich vom Gegentor verunsichern lässt. Die Gäste zeigten in dieser Phase des Spieles, dass sie zurecht in der Spitzengruppe der zweiten Liga stehen. Mit Glück und unbändigem Willen überstanden die Schwarz-Gelben diese schwierige Phase jedoch und blieben mit Konterfußball selbst gefährlich. Eine dieser Chancen nutzte Zlatko Dedic zum 3:1. Dabei ließ er die Fans vorher nochmal richtig zittern, denn sein erster Schussversuch wurde vom Torwart noch abgeblockt. Der Stürmer schnappte sich aber den abgeprallten Ball, blieb geduldig und bugsierte die Kugel schließlich&nbsp;hinter die Torlinie. <br /><br />Das schien die Vorentscheidung zu sein, doch nur wenige Minuten später stockte den Dynamo-Fans der Atem. Schiedrichter Tobias Welz hatte auf den Elfmeterpunkt gezeigt, nachdem David Solga im Strafraum den Ball an die Hand bekam. Bernd Nehrig trat für die &quot;Kleeblätter&quot; an, brachte seiner Mannschaft aber kein Glück. Wolfgang Hesl hielt den Strafstoß souverän und brachte mit seiner Glanzparade die Fans auf den Rängen zum Kochen. Mit dem Hochgefühl des gehaltenen Elfmeters und den Emotionen der Fans im Rücken schaukelten die Schwarz-Gelben den Vorsprung schließlich ins Ziel. Ralf Loose wechselte noch dreimal und brachte neben Cristian Fiel, Pavel Fort auch noch Neuzugang Clemens Walch, der sein Debüt im Dynamo-Trikot gab. Auf Fürther Seite konnte auch der eingewechselte Dani Schahin, der vor dem Spiel noch von den Dynamo-Fans gefeiert wurde,&nbsp;für seine Mannschaft keine Wende mehr einleiten.<br /><br />Dynamo Dresden gelingt ein überraschender, aber hochverdienter Heimsieg gegen ein Spitzenteam der 2. Bundesliga und bestätigt damit eindrucksvoll, dass man mit einer guten Leistung jeden Gegner schlagen kann. Mit drei Punkten beschenkt die Mannschaft sich, den Trainer und die Anhänger, die nun optimistisch auf die zwei folgenden schweren Auswärtsspiele gegen Union Berlin und den SC Paderborn schauen können. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Aufstellungen:</span><br /><br />Dynamo: Hesl - Gueye, Brégerie, Jungwirth, Schuppan - Papadopoulos (83. Fiel), Koch (C), Solga, Trojan (87. Walch) - Poté (85. Fort), Dedic - Trainer: Loose<br /><br />Greuther Fürth: Grün - Nehrig, Kleine (C), Mavraj, Schmidtgal - Pekovic (57. Sararer), Fürstner, Prib, Schröck (61. Pektürk) - Occean, Nöthe (76. Schahin) - Trainer: Büskens<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Tore:</span><br /><br />1:0 Koch (5.)<br />2:0 Poté (53.)<br />2:1 Sararer (62.)<br />3:1 Dedic (73.)<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Zuschauer:</span> 23.555<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Gelbe Karten</span>: Dedic, Gueye - Kleine, Nehrig, Schmidtgal<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Schiedsrichter</span>: Tobias Welz]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:15:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>WICHTIGER HINWEIS: &lt;br&gt;Das Fürth-Spiel findet statt!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/wichtiger-hinweis-das-fuerth-spiel-findet-statt.html</link>
<description>Alle Zuschauer sollten sich den Minusgraden entsprechend warm anziehen!</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Zweitliga-Spiel zwischen der SG Dynamo Dresden und der SpVgg Greuther Fürth wird am Freitag, dem 03.02.2012, um 18 Uhr, wie geplant stattfinden! Sowohl die Außentemperaturen als auch der Zustand der Rasenfläche in Dresden stehen einer Durchführung des Spieles nicht im Wege. Zu dem Entschluss kamen der Veranstalter gemeinsam mit dem Schiedsrichter Tobias Welz, nachdem sie zusammen am Freitagmitttag, um 12 Uhr, eine Platzbegehung im „glücksgas stadion“ durchgeführt haben.
Die SG Dynamo Dresden weist nochmals ausdrücklich darauf hin, dass alle Stadionbesucher am Freitagabend unbedingt den Minusgraden angepasste Kleidung tragen sollten!]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Willkommen in der Eiskammer!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/willkommen-in-der-eiskammer.html</link>
<description>DNN</description>
<content:encoded><![CDATA[(DNN) Heute Mittag entscheidet Schiedsrichter Tobias Welz, ob das Spiel gegen Fürth am Abend stattfinden kann<br /><br />Viele Fragen vor dem ersten Dynamo-Pflichtspiel des Jahres: Wer verteidigt? Wer zieht im Mittelfeld die Fäden? Die wichtigste: Findet die für heute Abend (Anstoß 18 Uhr) gegen Greuther Fürth geplante Partie überhaupt statt? Minus 13 Grad Celsius und ein paar Schneeflocken sagt der Wetterbericht für heute Abend in Dresden voraus, gefühlt soll die Temperatur bei rund minus 20 Grad liegen - kann man da Fußball spielen? &quot;Ja&quot;, sagt Dynamo-Trainer Ralf Loose, &quot;ich höre hier keinen meiner Spieler über die Kälte jammern, auch nicht die, die ob ihrer Herkunft solche Temperaturen nicht gewohnt sind. Wir sind ausgeruht und fit, wollen, dass es endlich wieder los geht.&quot; Doch auch Loose ist klar: &quot;Leicht wird es bei solchen Bedingungen nicht, vor allem für die Torhüter, die sie ja nicht so viel bewegen können wie die Feldspieler.&quot; Eine etwas andere Sicht auf die Dinge hat Steffen Menze. &quot;Ich finde es nicht sehr verantwortungsvoll, das Spiel bei derartig frostigen Temperaturen durchzuführen. Vor allem wegen der Zuschauer&quot;, mahnt der Sportliche Leiter bei Dynamo. Vereinspräsident Andreas Ritter, ja auch Chef des DRK-Kreisverbands Freital, pflichtet ihm bei: &quot;Das wird hart für die Zuschauer, so eine Betonschüssel wird bei diesem Wetter zur Eiskammer. Ich kann nur jeden ermahnen, sich richtig war anzuziehen. Im letzten Winter gab es viele, die viel zu dünn bekleidet ins Stadion kamen, da hatten die Sanitäter ordentlich zu tun.&quot;<br />Eine Temperaturuntergrenze wie im Amateurbereich (minus 15 Grad Celsius) gibt es im deutschen Profifußball nicht, über die Austragung der Partie entscheiden muss der Schiedsrichter. Der heißt Tobias Welz und kommt aus Wiesbaden. Gestern Abend wurde der 34-Jährige in Dresden erwartet, heute Mittag ist eine Stadionbegehung geplant. Keine Sorgen bereitet der Platz, die Rasenheizung - in Dresden nicht selbstverständlich - läuft, die Wiese ist in gutem Zustand.<br />Gibt der Referee sein Okay, dann wird es bei Dynamo gegenüber dem letzten Match 2011 in Rostock nicht sehr viele Änderungen geben. Eine aber wohl schon: Kapitän Cristian Fiel ist nach langer Verletzungspause wieder fit, kann und will spielen. Sicher ist: Im Tor steht Wolfgang Hesl, das Sturmduo bilden Mickael Poté und Zlatko Dedic. Über die Besetzung in Mittelfeld und Abwehr hatte Ralf Loose bis gestern noch nicht keine definitive Entscheidung getroffen.<br /><br />Thomas Scholze]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Das Erfolgsduo Loose &amp; Menze bleibt bis 2014</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/das-erfolgsduo-loose-menze-bleibt-bis-2014.html</link>
<description>DNN</description>
<content:encoded><![CDATA[(DNN) Trainer und Manager verlängern Verträge<br /><br />Nur zwei Tage, nachdem Volker Oppitz entschieden hat, die SG Dynamo zu verlassen, haben zwei andere Führungsfiguren des Vereins endgültig entschieden zu bleiben: Cheftrainer Ralf Loose und der Sportliche Leiter Steffen Menze verlängerten gestern ihre Verträge in Dresden um zwei Jahre bis Ende Juni 2014. Für den Klub setzte schon Interims-Geschäftsführer Stefan Henke seinen Namen unter die Kontrakte. Die gelten nur für die 2. Bundesliga. &quot;Das wollte ich so&quot;, berichtet Ralf Loose, &quot;der Verein hat mir einen Vertrag angeboten, der auch für die Dritte Liga Gültigkeit hat. Doch das ist nicht mein Anspruch. Wir sind in der 2. Bundesliga und wollen da bleiben. Schaffen wir den Klassenerhalt nicht, wird es hier keinen Trainer Ralf Loose mehr geben.&quot; Und was ist im Fall des Aufstiegs? &quot;Man darf natürlich Träume haben&quot;, sagt der Coach dazu, &quot;aber als Ziel halte ich das in den nächsten zwei Jahren für unrealistisch. Wir müssen erst einmal schauen, dass wir uns mittelfristig in der zweiten Liga ordentlich etablieren. Das wird, wenn wir in dieser Saison die Klasse halten, im nächsten Jahr nicht einfacher.&quot;<br />Die Planungen für die Spielzeit 2012/2013 können damit jetzt so richtig in Fahrt kommen - ein Grund, mit den Verträgen für das Trainer-Manager-Erfolgsduo jetzt und nicht erst gegen Ende der Rückrunde ins Reine zu kommen. &quot;Ich habe hier ein tolles Umfeld und eine sehr reizvolle Aufgabe vorgefunden. Ich freue mich, dass der Verein den erfolgreich begonnenen Weg mit uns fortsetzen will. Wir waren uns schon im Türkei-Trainingslager einig, aber ein paar Details waren eben noch zu klären&quot;, freut sich Steffen Menze über das Vertrauen der Dynamo-Führungsriege, nachdem nun auch der Aufsichtsrat Grünes Licht für die Vertragsverlängerungen gegeben hatte. Wichtig, meint der Manager, sei das auch für die Spieler: &quot;Sie wissen nun definitiv, wer für die nächste Saison ihre Ansprechpartner sind. Das gibt Sicherheit, das schafft Vertrauen.&quot;<br />Ähnlich klingt es bei Ralf Loose. &quot;Ich habe immer betont, dass ich mich in der Stadt und in diesem Verein sehr wohl fühle. Ich habe großen Spaß daran, hier Trainer zu sein. Ich habe relativ freie Hand, das macht das Arbeiten sehr angenehm&quot;, sagt der 49-Jährige. Erst im April letzten Jahres übernahm Loose den Trainerposten bei den Schwarz-Gelben von Matthias Maucksch, führte Dynamo in den letzten sechs Meisterschaftsspielen noch auf Platz drei, dann in der Relegation gegen Osnabrück in die 2. Bundesliga - ein Meisterstück.<br />Das sieht auch Dynamo-Präsident Andreas Ritter so, der Loose und Menze nur loben kann: &quot;Beide passen hervorragend zu uns. Nach dem Aufstieg haben sie eine absolut konkurrenzfähige Mannschaft aufgebaut. Ihre Handschrift ist deutlich erkennbar, da war die Verlängerung der Verträge eigentlich nur logisch.&quot;<br /><br />Thomas Scholze]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:15:00 +0100</pubDate>
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<title>Menze &amp; Loose unterschrieben Verträge bis 2014 - aber nur für die 2. Bundesliga</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/menze-loose-unterschrieben-vertraege-bis-2014-aber-nur-fuer-die-2-bundesliga.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Der eine ging, die anderen bleiben: Einen Tag nach dem Rücktritt von Dynamos Hauptgeschäftsführer Volker Oppitz wurden die Vertragsverlängerungen von Sportdirektor Steffen Menze und Trainer Ralf Loose perfekt gemacht. Beide unterschrieben Verträge bis 2014, die nur für die 2. Bundesliga gelten. Looses Begründung: „Ich bin als ambitionierter Trainer hier angetreten, um in diese Klasse zu kommen und jetzt will ich dort bleiben. Da darf ich doch gar nicht an die 3. Liga denken.“ Und in die andere Richtung? Loose: „Ich gehe mal davon aus, dass wir den Klassenerhalt packen und das möglichst so schnell wie möglich. Das zweite Jahr wird dann bekanntlich schwerer, da sollte erneut der Klassenerhalt im Vordergrund stehen. Ich weiß, dass im Fußball alles möglich ist und dass wir durch viele glückliche Umstände plötzlich vorn dabei sein können. Aber realistisch betrachtet ist die 1. Bundesliga für Dynamo noch weit weg.“ Präsident Andreas Ritter beruhigte Loose und Menze: „Sollten wir aufsteigen, werden wir beide sicher nicht rausschmeißen, sondern schnell über einen Vertrag reden.“ Um dann die aktuelle Verlängerung zu begründen. Ritter: „Beide passen bestens zu Dynamo und haben einen erheblichen Anteil am Aufstieg in die 2. Liga und der damit verbundenen positiven Entwicklung. Es war uns ein ganz wichtiges Anliegen, sie frühzeitig weiter an den Verein zu binden. Nun herrscht für unsere Spieler und im Hinblick auf die kommende Saison Planungssicherheit.“ Noch nicht sicher ist, ob die Schwarz-Gelben wegen der Fan-Randale in Dortmund im Oktober tatsächlich aus dem nächsten DFB-Pokal-Wettbewerb ausgeschlossen werden. Mit den Berufungen von Dynamo und Borussia Dortmund befasst sich am 23. Februar das DFB-Bundesgericht. Geleitet wird die Verhandlung vom früheren DFB-Justiziar Goetz Eilers. Loose: „Ich hoffe natürlich, dass das Urteil gekippt wird. Wir brauchen ein positives Image, damit wir neue Sponsoren gewinnen. Ein paar hundert Meter weiter wird der Phaeton produziert. Doch während der VW-Konzern an anderen seiner Standrte kleinere Vereine wie Zwickau und Braunschweig unterstützt, gehen wir hier leer aus.“ Doch nur mit neuen Geldgebern dürfe man tatsächlich von der 1. Bundesliga träumen.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
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<title>&quot;Minus mal minus ergibt plus - das wird kuschelig&quot;</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/minus-mal-minus-ergibt-plus-das-wird-kuschelig.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Dynamo erlebte schon viele Zitterpartien – aber heute gibt´s wirklich eine. Schiri Tobias Welz aus Wiesbaden entscheidet um 12 Uhr, ob er sechs Stunden später trotz Temperaturen bis zu 20 Grad unter null in seine Pfeife bläst. Der Rasen ist zumindest bespielbar und wird für die Begegnung ständig überwacht, präpariert und vorbereitet. Trainer Ralf Loose geht ebenso davon aus, dass keine Absage erfolgt und freut sich, dass seine Schützlinge mit den Temperaturen zurechtkommen: „Im Training hat sich keiner beklagt, obwohl es nicht gerade angenehm ist, bei diesem Wetter draußen zu sein. Die Spieler haben es ja noch einfacher, bewegen sich und bleiben warm – ganz im Gegensatz zu den Zuschauern.“ Dass die um den Sieg und wegen der Kälte zittern, sieht der 49-Jährige sogar positiv: Minus mal minus ergibt bekanntlich plus – das wird bestimmt kuschelig.“ Möglicherweise muss auch Kapitän Cristian Fiel auf der Bank kuscheln: Beim gestrigen Abschlusstraining trugen die Sechser David Solga und Giannis Papadopoulos die gelben Leibchen der A-Elf. Genau wie Alexander Schnetzler, der den angeschlagenen Cheikh Gueye als Rechtsverteidiger ersetzen könnte.<br /><br />Thomas Schmidt<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Doppelter Ritter appelliert</span><br /><br />Dynamo-Präsident Andreas Ritter ist im richtigen Leben DRK-Chef in Freital und appellierte quasi in doppelter Funktion an die Zuschauer: „Auch wenn wir ein hitziges Spiel erwarten – zieht euch bei dieser Kälte warm an!“ Möglicherweise verteilt ein Sponsor Heißgetränke. Die Anzahl der Stände wird auf jeden Fall erhöht.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Palionis bleibt Paderborner</span><br /><br />Der SC Paderborn hat den Vertrag mit Ex-Dynamo Markus Palionis vorzeitig bis 2014 verlängert. Der ursprüngliche Kontrakt des litauischen Abwehrspielers, der im Sommer 2010 von den Schwarz-Gelben gekommen war, wäre zum Saisonende ausgelaufen.]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:13:00 +0100</pubDate>
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<title>Häfner: Zum 60. luden ihn seine Kinder nach Genf und Belfast ein!</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/haefner-zum-60-luden-ihn-seine-kinder-nach-genf-und-belfast-ein.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Die große Party kommt noch, gestern wurde im engsten Familienkreis gefeiert: Dynamo-Idol Reinard Häfner beging im Schillergarten seinen 60. Geburtstag. Besonders glücklich war der Olympiasieger, dass seine beiden Engel Marc (5) und Sophie (1) aus Genf gekommen waren. Tochter Romy arbeitet dort als Hotel-Kauffrau. Den gleichen Job hat Sohn Martin in Belfast. Der Jubilar: „Er bekam leider nicht frei.“ Das Wiedersehen ist aber schon fest gebucht: Beide Kinder schenkten ihrem Vater eine Reise zu sich nach Genf bzw. Belfast. Reinhard Häfner: „Wenn die wüssten, dass ich jeweils zwei Jahre da bleibe.“]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:12:00 +0100</pubDate>
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<title>Fanbus zum Auswärtsspiel bei Union</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/fans/berichte/details/artikel/fanbus-zum-auswaertsspiel-bei-union.html</link>
<description>Für 20 Euro nach Berlin</description>
<content:encoded><![CDATA[Auch zum Zweitliga-Gastspiel bei Union Berlin, am 11. Februar 2012, 13 Uhr, stehen den Dynamo-Fans&nbsp;merhrere Fanbusse zur Verfügung. Im ersten Bus sind 45 Plätze verfügbar. Diese müssen bis zum 8. Februar 2012, 18 Uhr, vergeben sein. Dann kann der Bus zu den folgenden Konditionen starten.
Der Fahrpreis beträgt 20,- Euro. Mitglieder der Fangemeinschaft Dynamo erhalten einen Rabatt von 3,- Euro und können damit für 17,- Euro die Reise zu den&nbsp;Unionern antreten. Die Eintrittskarte ist dabei nicht enthalten. Abfahrt des Busses wäre am Spieltag um 9 Uhr. Alle Mitfahrer treffen sich 8:30 Uhr an der Stadioneinfahrt Blüherstraße, ehemals &quot;an der Schranke&quot;. Alle Interessenten können sich täglich zwischen 15 und 22 Uhr bei der Busorganisatorin&nbsp; Gabi Wlodarz unter 0162/ 65 20 557 melden.]]></content:encoded>
<category>Fannews</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
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<title>Offener Stammtisch der Fangemeinschaft Dynamo</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/fans/berichte/details/artikel/offener-stammtisch-der-fangemeinschaft-dynamo-1.html</link>
<description>Sonnabend, 4.Februar um 17:30 Uhr in der Torwirtschaft</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Fangemeinschaft Dynamo möchte alle Dynamo-Fans noch einmal ausdrücklich und eindringlich an unseren Offenen Stammtisch, der am Sonnabend ab 17:30 Uhr im Obergeschoss der „Torwirtschaft“ stattfinden wird, erinnern. Wie bereits in der ursprünglichen Einladung vor einigen Tagen beschrieben, soll dieser Stammtisch das Interesse der Dynamo-Fans, an einer unserer Meinung nach dringend notwendigen und gemeinsam mit der SG Dynamo Dresden geplanten Fanversammlung ausloten und mögliche Themen für eine solche Veranstaltung sammeln. Dazu eingeladen sind ausdrücklich ALLE Dynamo-Fans. Zugesagt haben bereits Vertreter einiger Fanclubs und von Ultras Dynamo, auch die SGD wird in Person eines Fanbeauftragten vertreten sein. Aber nicht nur Fanclubs, Gruppen oder die oft und gern als &quot;aktive Fanszene&quot; Bezeichneten sind aufgerufen, die Chance zu nutzen, zu zeigen, inwieweit die Bereitschaft zu eigenem Engagement vorhanden ist. Jeder einzelne Fan, egal welcher Coleur, dem am Erhalt dessen, was die Einzigartigkeit unserer Fangemeinde ausmacht, etwas liegt, ist herzlich bei unserem Stammtisch willkommen. Jede einzelne Meinung, jede Stimme zählt.<br /><br />Wir freuen uns auf euch, wir zählen auf euch! Bis Sonnabend um 17:30 Uhr in der Torwirtschaft!<br /><br /><b>Quelle: <link http://fangemeinschaft-dynamo.de/ - external-link-new-window>Fangemeinschaft Dynamo</link></b>]]></content:encoded>
<category>Fannews</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
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<title>Dynamo Dresden gratuliert Reinhard Häfner zum 60. Geburtstag</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/dynamo-dresden-gratuliert-reinhard-haefner-zum-60-geburtstag.html</link>
<description>Herzlichen Glückwunsch!</description>
<content:encoded><![CDATA[Dynamo-Legende Reinhard Häfner feiert am Donnerstag seinen 60. Geburtstag. Das Präsidium der SG Dynamo Dresden gratuliert im Namen des gesamten Vereins ganz herzlich zu diesem Jubiläum.<br /><br />Reinhard Häfner feierte in den 70er Jahren als Aktiver im schwarz-gelben Trikot die größten Erfolge seiner Spielerlaufbahn. Der damals 21-Jährige wechselt zur Saison 1971/72 vom FC Rot-Weiß Erfurt zur SG Dynamo Dresden und etablierte sich sofort als Stammspieler bei seinem neuen Verein. Bereits in seinem zweiten Jahr bei der SG Dynamo Dresden feierte er den Gewinn seiner ersten von insgesamt drei DDR-Meisterschaften. Sein größter Erfolg gelang ihm allerdings im Trikot der DDR-Nationalmannschaft, als er zusammen mit der Olympia-Auswahl 1976 bei den Spielen in Montreal/Kanada die Goldmedaille gewann. Im Finale erzielte Häfner in der 84. Minute das vorentscheidende 3:1 gegen Polen. <br /><br />Reinhard Häfner zeichnete sich als Fußballer vor allem durch seine Führungspersönlichkeit auf dem Platz aus und war nicht zuletzt aufgrund seiner außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten über siebzehn Jahre ein absoluter Leistungsträger der SG Dynamo Dresden. Als letzter Dynamo-Spieler der „Generation der Goldenen 70er“ beendete Häfner nach 391 Erstliga-Spielen und 64 Europapokalspielen 1988 seine erfolgreiche Karriere als Fußballspieler. Die Dynamo-Fans haben die Verdienste des 60-Jährigen bis in die Gegenwart nicht vergessen, so wurde Reinhard Häfner Ende 2010 in „Dynamos Traumelf“ gewählt.<br /><br />Seinen zweitgrößten Erfolg feierte er trotz schwierigster Umstände in der Saison 1990/91. Reinhard Häfner kompensierte als Cheftrainer die schweren Verluste gleich mehrerer Stammspieler wie Matthias Sammer, Ulf Kirsten und Hans-Uwe Pilz, die allesamt zuvor den Verein verlassen hatten, und qualifizierte sich mit Dynamo Dresden trotzdem für die 1. Bundesliga im wiedervereinten Deutschland. Trotz des großartigen sportlichen Erfolges wurde Häfner kurz darauf als Dynamo-Trainer abgesetzt, blieb der Sportgemeinschaft aber bis heute eng verbunden. Später arbeitete Häfner als Cheftrainer unter anderem für den Chemnitzer FC und den Halleschen FC. <br /><br /><b>Die SG Dynamo Dresden wünscht Reinhard Häfner zum 60. Geburtstag alles Gute, viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit!<br /><br />Foto: <link http://www.dresdner-fussball-museum.de/ - external-link-new-window>Dresdner Fußball Museum</link></b>]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:32:00 +0100</pubDate>
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<title>Reizvoller Auftakt gegen einen Aufstiegskandidaten</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/reizvoller-auftakt-gegen-einen-aufstiegskandidaten.html</link>
<description>20. Spieltag: Vorbericht gegen Greuther Fürth</description>
<content:encoded><![CDATA[„Es muss für den Verein geradeaus weitergehen“, sagte Steffen Menze auf der Pressekonferenz vor dem anstehenden Heimspiel der SG Dynamo Dresden gegen die SpVgg Greuther Fürth. Der überraschende Rücktritt von Volker Oppitz als Hauptgeschäftsführer beschäftigt derzeit die Gemüter der Dynamo-Fans, doch für den Sportlichen Leiter und Trainer Ralf Loose ist der Blick auf die schwierige Aufgabe gegen den Aufstiegsaspiranten aus Franken gerichtet. Nach einer langen und harten Vorbereitung mit Trainingslager in der Türkei und mehreren Testspielen beginnt nun für die Schwarz-Gelben wieder der wichtige und ernste Fußballalltag in der 2. Bundesliga. <br /><br />Mit Greuther Fürth kommt eine Mannschaft nach Dresden, die in dieser Saison zu den absoluten Aufstiegskandidaten zählt. Das Team von Trainer Mike Büskens rangiert auf dem 2. Tabellenplatz und hat neben der besten Abwehr der Liga auch den torgefährlichsten Angriff zu bieten. Die Stürmer Christopher Nöthe und Olivier Occean haben jeweils zehn Tore auf ihrem Konto und mit Dani Schahin steht in der Offensivabteilung noch einer in Lauerstellung, der Dynamo im vergangenen Jahr zum Aufstieg ballerte. Fürth gilt zwar als „unaufsteigbar“ und mit diesem Prädikat gehen die Franken auch selbstbewusst um - sie haben diese Botschaft in großen Buchstaben auf ihrem Mannschaftsbus stehen - doch in diesem Jahr könnten sie diesen Ruf endlich ablegen.<br /><br />Zwei Heimspiele gab es bisher gegen die Franken in der 2. Bundesliga und beide Duelle haben sich wie das Hinspiel im August ins Gedächtnis der Dynamo-Fans gebrannt. Beim letzten Auftritt am Ronhof in Fürth schickte&nbsp; Schiedsricher Tobias Stieler mit Cristian Fiel und Pavel Fort gleich zwei Schwarzgelbe frühzeitig in die Kabine und auch Ralf Loose musste noch vor dem Abpfiff auf die Tribüne. Im Mittelpunkt der letzten Begegnung im alten Rudolf-Harbig-Stadion stand im März 2006 ebenfalls der Schiedsrichter. Peter Gagelmann zeigte drei Minuten vor dem Ende auf den Elfmeterpunkt, nachdem Pavel Pergl im Strafraum gefoult hatte. Die Gäste nutzten diese Chance zum Siegtreffer, nachdem Dennis Cagara zuvor mit seinem Tor noch die Fürther Führung egalisiert hatte. Spektakulärer war der erste Auftritt der Franken an der Elbe im November 2004. Erst haute Klemen Lavric über den Ball und ermöglichte damit den Grün-Weißen den ersten Treffer und wenig später musste Alen Basic nach einer Gelb-Roten Karte vorzeitig duschen gehen. In Unterzahl gelang trotzdem kurz nach der Pause durch Volker Oppitz nach einer Ecke der Ausgleich und als zehn Minuten vor Schluss der eingewechselte Ronny Scholze nach einem traumhaftem Pass von Daniel Jules Wansi das 2:1 erzielte, wurde das Stadion zum Hexenkessel. Bis in der letzten Minute der Nachspielzeit doch noch der Ausgleich fiel...<br /><br />Bewegende und emotionale Momente, die in Erinnung geblieben sind und die Vorfreude auf ein Heimspiel gegen die Fürther steigen lassen. Ralf Loose jedenfalls sieht dem Punktspielauftakt mit Spannung entgegen. „Die Partie gegen Fürth wird nicht einfach, aber darin liegt der Reiz“, meint der Coach und will eine konzentrierte und gut aufgestellte Elf ins erste Pflichtspiel des Jahres schicken. „Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr. Wir sind spritzig und dynamisch, wollen mit einer guten Leistung ein gutes Resultat erzielen.“ <br /><br />Mit dem Heimspiel startet Dynamo in das restliche Programm der Rückrunde und hat nur ein Ziel vor Augen: den Klassenerhalt. Entsprechend motiviert will die Mannschaft die Herausforderung annehmen. Wer bei eisigen Temperaturen mit Heißblütigkeit und Engagement die schwarz-gelben Traditionsfarben auf dem Rasen präsentieren darf, will der Coach erst wenige Stunden vor dem Anpfiff entscheiden. Rechtsverteidiger Cheikh Gueye musste mit gesundheitlichen Problemen mit dem Training pausieren und bei der Besetzung der defensiven Mittelfeldreihe hat sich Ralf Loose noch nicht festlegen können, welches Duo vor der Abwehr agieren soll. Um die zwei begehrten Plätze kämpft das Trio Cristian Fiel, Giannis Papadopoulos und David Solga. Im Sturm läuft alles darauf hinaus, dass Zlatko Dedic gemeinsam mit Mickael Poté antreten wird, um die Fürther Abwehr das Fürchten zu lehren. Neuzugang Vujadin Savic, der an einer Bänderdehnung laboriert, wird für das Spiel definitiv ausfallen, aber am Montag schon wieder ins Training einsteigen. Die Langzeitverletzten Jens Möckel, Lars Jungnickel und Gerrit Müller absolvieren noch ein Sonderprogramm und werden ebenfalls nicht im Kader für das Spiel gegen die &quot;Kleeblätter&quot; stehen.<br /><br />Trotz tiefen Minustemperaturen ist momentan zu erwarten, dass die Partie pünktlich um 18 Uhr durch Schiedsrichter Tobias Welz aus Wiesbaden angepfiffen wird. Am Freitagmittag wird um 12 Uhr eine letzte Platz- und Stadionbegehung erfolgen. Der Rasen im Stadion ist zumindest bespielbar und wird für die Begegnung ständig überwacht, präpariert und vorbereitet. Trainer Ralf Loose geht ebenso davon aus, dass keine Absage erfolgt und freut sich, dass seine Schützlinge mit den Temperaturen zurechtkommen. „Ich muss die Mannschaft darauf einstellen, dass wir spielen, zudem liegt die Entscheidung auch nicht bei mir. Im Training hat sich keiner beklagt, obwohl es nicht gerade angenehm ist, bei diesem Wetter draußen zu sein. Die Spieler haben es ja noch einfacher, bewegen sich und bleiben warm, ganz im Gegensatz zu den Zuschauern“, blickt der Coach voraus. Die sollen von einer aktiven und erfolgreichen Dynamo-Elf erwärmt werden. Loose hofft darauf, dass sich die Fans trotzdem entsprechend dick einpacken. Auf eine angemessene Kleidung weist eindringlich auch Dynamo-Präsident und DRK-Chef Andreas Ritter hin, der von ähnlichen Bedingungen bei früheren Spielen zu berichten weiß und an die Vernunft appelliert, solche Temperaturen nicht zu unterschätzen.<br /><br />Die Stadiontore öffnen wie immer zwei Stunden vor dem Anpfiff. Eintrittskarten können an den Tageskassen ab 10 Uhr gekauft werden. Bisher wurden mehr als 22.000 Karten verkauft. Aus Fürth werden etwa 300 Gästefans erwartet.]]></content:encoded>
<category>Team</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:55:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vertragsverlängerung: &lt;br&gt;Menze und Loose bleiben bis 2014</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/vertragsverlaengerung-menze-und-loose-bleiben-bis-2014.html</link>
<description>Sportdirektor und Trainer unterschreiben neue Verträge</description>
<content:encoded><![CDATA[Tolle Nachricht für Dynamo Dresden: Einen Tag vor dem Start ins Pflichtspiel-Jahr 2012 haben der Sportliche Leiter Steffen Menze und Cheftrainer Ralf Loose ihre zum Saisonende auslaufenden Verträge jeweils um zwei Jahre bis zum 30.6.2014 verlängert! Wie bereits am Mittwoch angekündigt, konnte die Sportgemeinschaft die Vorarbeit des ausgeschiedenen Geschäftsführers Volker Oppitz also schnell zu einem erfolgreichen Ende bringen und die beiden prägenden Figuren des sportlichen Bereiches langfristig binden. Die ausschließlich für die 2. Liga gültigen Verträge wurden am Donnerstagvormittag von Interimsgeschäftsführer Stefan Henke unterzeichnet.<br /><br />„Wir freuen uns sehr, dass wir damit zwei für den Verein ganz wichtige Verträge unter Dach und Fach bringen konnten“, sagte Präsident <b>Andreas Ritter</b> zu der wegweisenden Personalentscheidung. „Beide passen bestens zu Dynamo und haben einen erheblichen Anteil am Aufstieg in die 2. Liga und der damit verbundenen positiven Entwicklung. Es war uns ein ganz wichtiges Anliegen, sie frühzeitig weiter an den Verein zu binden. Nun herrscht für unsere Spieler und im Hinblick auf die kommende Saison Planungssicherheit.“<br /><br />Menze und Loose hatten im Frühjahr 2011 binnen weniger Wochen ihre Ämter bei Dynamo angetreten. Von da an ging es mit dem Verein sportlich steil aufwärts: Es gelang nicht nur eine Aufholjagd in Liga 3 und der anschließende sensationelle Zweitliga-Aufstieg in den Relegationsspielen gegen den VfL Osnabrück. Wohl mindestens genauso hoch ist der Verlauf der bisherigen Saison einzuschätzen, in der sich die völlig neu zusammengestellte Mannschaft im Mittelfeld der 2. Bundesliga – mit einem bemerkenswerten Abstand zur Abstiegszone – etablieren konnte.<br /><br />„Wir haben einen guten Weg eingeschlagen. Jetzt gilt es, diesen konsequent weiter zu gehen“, kommentierte der Sportliche Leiter <b>Steffen Menze</b> die Einigung. „Dynamo Dresden bietet im positiven Sinne ein Umfeld, das man so nicht noch einmal findet, und wir sind glücklich, dass der Verein weiterhin mit uns zusammenarbeiten möchte.“ Auch Cheftrainer <b>Ralf Loose</b> hob den besonderen Reiz der Arbeit in Dresden hervor: „Ich habe immer betont, dass ich mich in der Stadt und in diesem Verein sehr wohl fühle. Ich freue mich, dass ich die vor uns liegenden Aufgaben weiterhin gemeinsam mit Steffen Menze angehen kann, denn unsere Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Für das vom Verein zum Ausdruck gebrachte Vertrauen möchte ich mich bedanken – ich werde weiter mein Bestes für ihn geben.“]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:08:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Olympiasieger - &quot;Hutgesicht&quot; - jetzt Sporttherapeut</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/olympiasieger-hutgesicht-jetzt-sporttherapeut.html</link>
<description>DNN</description>
<content:encoded><![CDATA[(DNN) Dynamo-Idol Reinhard Häfner feiert heute seinen 60. Geburtstag<br /><br />Vor -zig Jahren wurde in der TV-Sendung &quot;Außenseiter - Spitzenreiter&quot; Hartmut Schade als schönstes Hutgesicht unter den Dresdner Dynamo-Kickern gekürt. Den zweiten Rang belegte Reinhard Häfner. &quot;Das war eine lustige Sache&quot;, erinnerte sich der gebürtige Sonneberger, der am heutigen Donnerstag seinen 60. Geburtstag begeht. Mit dem eher kraftvollen &quot;Harti&quot; verbindet den Filigrantechniker der &quot;Goldenen 70er&quot; neben der glorreichen schwarz-gelben Ära auch der Olympiasieg 1976 in Montreal: Beide trugen mit einem Tor zum 3:1 im Finale über Polen bei. Der später in ganz Europa berühmte Mittelfeld-Dirigent spielte zunächst für Rot-Weiß Erfurt und gewann mit der Juniorenauswahl das UEFA-Turnier 1970 in Schottland, ehe er sich ein Jahr darauf unter die Fittiche von Meistermacher Walter Fritzsch begab. Die Liste seiner Meriten kann hier nur auszugsweise veröffentlicht werden: Viermal DDR-Meister, viermal Pokalsieger, 58 A-Länderspiele mit fünf Toren, 66 Europacup-Partien (sechs Treffer). &quot;Die Sechs ist meine Lieblingszahl&quot;, flachste Häfner einmal, der noch heute von den Begegnungen mit Juventus, Bayern, Liverpool, Ajax oder Benfica schwärmt. 1988 hängte er die &quot;Töppen&quot; an den Nagel, arbeitete dann unter Eduard Geyer als Co-Trainer und wurde am 1. April 1990 Chef auf der Dynamo-Bank - mit Assistent Schade. Auf Anhieb holte er Meisterschaft und Pokal, unter anderen mit Matthias Sammer und Ulf Kirsten. Trotz erfolgreicher Bundesliga-Qualifikation musste er im Sommer 1991 seinen Stuhl für Helmut Schulte räumen, kehrte später als Manager und Spielerbeobachter an die Lennéstraße zurück. &quot;Die Arbeit unter Präsident Rolf-Jürgen Otto war dann jedoch unerträglich geworden.&quot; Von 1993 bis 1996 betreute Häfner Zweitligist Chemnitz, fand danach eine Anstellung bei einem Bauunternehmen in Sonneberg, das 1999 pleite ging. Über den SSV Erfurt-Nord landete er im Mai 2000 beim Halleschen FC.<br />Überliefert aus &quot;himmelblauen&quot; Zeiten ist der von Trainer Häfner &quot;erfundene&quot; Eckball-Trick: Der Schütze legt sich den Ball an der Fahne zurecht, schiebt ihn einen Meter vor und entfernt sich, der vermeintlich nächste Exekutor schnappt ihn sich und dribbelt unbedrängt los - alles regelkonform! Doch der Gegner ist verblüfft.<br />Bereits im letzten Jahr beim Chemnitzer FC plagen ihn Depressionen. Seine Ängste und Sorgen betäubt er mit Alkohol. Häfner zieht sich aus dem Profifußball zurück. 2007 erkennt er, dass er professionelle Hilfe benötigt. &quot;Ich habe eine Entziehungskur gemacht und mich in psychotherapeutische Behandlung begeben.&quot; Seitdem geht es dem zweifachen Vater besser. Er arbeitet als Sporttherapeut im Dresdner Rehazentrum Nord.<br />&quot;Mir geht es gut und ich bin leistungsfähig, aber die Ärzte haben mir geraten, mich keinem großen Stress mehr auszusetzen. Im Profifußball hätte ich nichts mehr verloren&quot;, erzählt Häfner. In seinem neuen Beruf fühlt er sich wohl. &quot;Es ist eine ganz andere Freude als früher im Fußball. Ich höre oft von den Problemen meiner Patienten oder anderer Menschen und kann auch den ein oder anderen Rat geben; das ist schön&quot;, sagt Häfner, der nebenbei noch den 1. FC Radebeul 1994 trainiert. Der Meißner Kreisoberligist ist derzeit Tabellenvorletzter. Häfners neuester Coup: Der seit einer Woche 47-jährige Ex-Dynamo Nikica Maglica soll die Mannschaft mit nach vorne bringen.<br />&quot;Gefeiert wird nur im kleinsten Kreis, meine Tochter Romy ist da, die in der Schweiz lebt. Ein großes Fest gibt es im Sommer&quot;, berichtet der Jubilar. Häfner ist seit 1996 von Ehefrau Gabriele geschieden. <br /><br />Günther Frank]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Oppitz geht aus freien Stücken - aber warum wirft er jetzt die Brocken hin?</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/oppitz-geht-aus-freien-stuecken-aber-warum-wirft-er-jetzt-die-brocken-hin.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) „Geschäftsführer Volker Oppitz hat auf eigenen Wunsch sein Amt niedergelegt!“ Mit diesem Satz bestätigte gestern Dynamo-Präsident Andreas Ritter ein Gerücht, das seit den Morgenstunden durch Dresden sauste wie der eisige Wind. In einer für den Zweitligisten sehr wichtigen Phase steht Dynamo somit ohne Geschäftsführer da. Bitter! Denn die Lizenzunterlagen müssen für die neue Saison im März bei der DFL abgegeben werden. Und die neuen Verträge mit Sportdirektor Steffen Menze und Trainer Ralf Loose sollen bald unter Dach und Fach sein – angeblich noch diese Woche. Stellt sich die Frage, warum wirft Oppitz, dessen herz so am Verein hängt, ausgerechnet in dieser schwierigen Phase die Brocken hin? Ritter: „In einem persönlichen Gespräch hat mir Volker gesagt, dass er sich für seine Familie und seine drei Kinder schützen will, um nicht wieder in so eine Situation zu kommen, in der er Anfang 2011 war.“ Damals fiel der 33-Jährige wochenlang aus, da er von der vielen Arbeit erschöpft gewesen sei. Aktuell hätte es aber keine ähnlichen Anzeichen gegeben. Deshalb beteuert der Präsident: „Wir waren geschockt, es kam für uns überraschend und unvorbereitet.“ Laut Ritter war es ein Rücktritt aus freien Stücken, der nichts mit Personen oder anderen Dingen im Verein zu tun hätte. Aber genau dies fällt schwer zu glauben, denn Oppitz und Aufsichtsratsboss Thomas Bohn waren selten einer Meinung und verfolgten eher unterschiedliche Ziele. Oppitz wollte den Verein weiter finanziell sanieren und langfristig die 2. Liga halten, Unternehmer Bohn schnellstmöglich aufsteigen. „Zuletzt haben wir uns aber in einer Hochphase der Zusammenarbeit befunden“, beteuert Bohn. Angeblich wollte man dem Geschäftsführer wegen seiner guten Arbeit einen neuen Zweijahresvertrag geben. Daraus wird nun nix. Stattdessen führt der 29-jährige Stefan Henke kommissarisch die Geschäfte und bereitet die Lizenzunterlagen vor. In Ruhe sollen ein oder vielleicht gleich zwei neue Geschäftsführer gesucht werden.<br /><br />Enrico Lucke]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Mit dem Leben versöhnt: &lt;br&gt;Reinhard Häfner wird 60</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/mit-dem-leben-versoehnt-reinhard-haefner-wird-60.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Mit der olympischen Goldmedaille 1976 krönte Reinhard Häfner seine Spielerkarriere, als Trainer und Manager erlebte er Enttäuschungen und harte Rückschläge. Häfner hielt dem Druck nicht mehr stand, flüchtete sich in Alkohol, war geplagt von Depressionen. Heute wird der einstige Mittelfeldspieler 60 – geheilt, gesund und auch glücklich. „An dem Tag selbst wird nur im kleinsten Kreis gefeiert, meine Tochter Romy ist da, die in der Schweiz lebt. Eine große Feier gibt es im Sommer in meiner Geburtsstadt Sonneberg“, berichtet Häfner. Den Ruhm als Fußballer konnte Häfner in vollen Zügen genießen. Viermal wurde er DDR-Meister mit Dynamo Dresden, viermal Pokalsieger. Im Europapokal brachte er es auf 64 Partien, mit der DDR-Auswahl auf 58 Spiele. „Meine Generation hat dafür gesorgt, dass Dynamo Dresden auf die Fußball-Landkarte Europas kam“, sagt Häfner. Nicht immer kamen beim Ex-Spieler und Trainer von Dynamo Dresden die positiven Erinnerungen wie aus der Pistole geschossen. Nach dem Karriereende 1988 wechselte Häfner nahtlos in die Trainertätigkeit - und das mit Erfolg. Zusammen mit Hartmut Schade sicherte er Dynamo 1991 die Qualifikation für die erste Bundesliga, doch beide mussten gehen. Als Scout und Manager unter Rolf-Jürgen Otto wird er so lange gemobbt, bis er 1993 freiwillig um seine Vertragsauflösung bittet. Er wird Trainer in Chemnitz, doch auch dort nach zwei Jahren entlassen. „Jeder dieser drei Genickschläge war ein Drama für sich und jeder war schwer zu verdauen, aber heute sind die Wunden natürlich ein wenig geheilt“, erzählt Häfner. Bereits im letzten Jahr beim CFC plagen ihn Depressionen. Seine Ängste und Sorgen betäubt er mit Alkohol. Häfner zieht sich aus dem Profifußball zurück. 2007 erkennt er, dass er professionelle Hilfe benötigt. „Ich habe eine Entziehungskur gemacht und mich in psychotherapeutische Behandlung begeben“, berichtet der Jubilar. Seitdem geht es dem zweifachen Vater besser. Er arbeitet als Sporttherapeut in einem Dresdner Rehazentrum. „Mir geht es gut und ich bin leistungsfähig, aber die Ärzte haben mir geraten, mich keinem großen Stress mehr auszusetzen. Im Profifußball hätte ich nichts mehr verloren“, erzählt Häfner. In seinem neuen Beruf fühlt er sich wohl. „Es ist eine ganz andere Freude als früher im Fußball. Ich höre oft von den Problemen meiner Patienten oder anderer Menschen und kann auch den ein oder anderen Rat geben, das ist schön“, sagt Häfner, der nebenbei noch den Kreisoberligisten 1. FC Radebeul 1994 trainiert und als Kolumnist für die Morgenpost schreibt. Zu den Spielen von Dynamo Dresden geht er noch regelmäßig und hofft, dass der Klub die zweite Liga halten kann. „Dynamo wird immer mein Verein bleiben. Da habe ich mehr als die Hälfte meines Lebens verbracht. Ich traue der Mannschaft zu, dass sie die Position halten können. Man darf nicht zu viel erwarten, sie ist Aufsteiger“, sagt er über den aktuellen Elften.]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hexenkessel wird Eiskammer - Fans hilft nur &quot;Zwiebeltaktik&quot;</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/hexenkessel-wird-eiskammer-fans-hilft-nur-zwiebeltaktik.html</link>
<description>Morgenpost</description>
<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Dynamo bibbert dem Saisonstart entgegen! Morgen Abend empfangen die Schwarz-Gelben die SpVgg Greuther Fürth. Und eines ist jetzt schon klar: Der Hexenkessel „glücksgas stadion“ wird zur Eiskammer! Das Sibirien-Hoch „Cooper“ hat ganz Deutschland in seinem eisigen Griff: Temperaturen im zweistelligen Minus werden erwartet – für den Osten sollen die gefühlten Werte gar bei unter minus 30 Grad liegen! Eine Absage der Partie ist dennoch unwahrscheinlich. Der Platz wird bespielbar sein, die Rasenheizung läuft seit einer Woche auf Hochtouren. Anders als im Wintersport (-22 Grad) gibt es im Profifußball keine Kälteuntergrenze. Eine Herausforderung wird das für die ca. 25.000 Zuschauer, die dem Wetter wohl nur mit der „Zwiebeltaktik“ ein Unentschieden abringen können. Die Spieler haben´s da etwas einfacher: „Man muss eben noch mehr rennen als sonst“, verrät Filip Trojan sein Rezept.<br /><br />Dirk Löpelt]]></content:encoded>
<category>Dynamo in der Presse</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Volker Oppitz legt sein Amt als Geschäftsführer nieder</title>
<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/volker-oppitz-legt-sein-amt-als-dynamo-geschaeftsfuehrer-nieder.html</link>
<description>Stefan Henke ist bis auf weiteres Interimsgeschäftsführer des Vereins</description>
<content:encoded><![CDATA[Dr. Volker Oppitz hat sein Amt als Geschäftsführer der SG Dynamo Dresden auf eigenen Wunsch niedergelegt. Über seine Entscheidung und ihre Gründe informierte der 33-Jährige am Dienstag in persönlichen Gesprächen Präsident Andreas Ritter, den Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Bohn und alle Geschäftsstellenmitarbeiter der SG Dynamo Dresden. Nachdem vom Aufsichtsrat mit dem Kaufmännischen Leiter Stefan Henke bis auf weiteres ein Interimsgeschäftsführer bestellt wurde, unterrichtete der Verein am Mittwochnachmittag die Öffentlichkeit. <br /><br />Volker Oppitz war im Juni 2010 zum Geschäftsführer der SG Dynamo Dresden berufen worden – kurz nachdem er seine Karriere als Profi-Fußballer beendet hatte. Am Anfang des vergangenen Jahres musste er aufgrund einer körperlichen Erschöpfung eine mehrwöchige Ruhepause einlegen. Als Vater von drei Kindern ist in ihm jetzt die Entscheidung gereift, dass er seine persönliche Belastungsgrenze nicht noch einmal derart überschreiten kann und will. Um sich und seine Gesundheit zu schützen, entschloss er sich zum sofortigen Rückzug.<br /><br />„Im Namen aller Gremien, Mitglieder und Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden bedauere ich die Entscheidung von Volker Oppitz außerordentlich. Als er uns am Dienstag über seinen Entschluss informierte, waren wir alle geschockt. Wir bedanken uns ausdrücklich für die von ihm geleistete Arbeit. Unter seiner Führung wurde gerade im wirtschaftlichen Bereich endlich eine Trendwende eingeleitet. Das vergangene Geschäftsjahr konnte der Verein seit langer Zeit erstmals wieder mit einem Gewinn abschließen und auch das laufende Jahr wird wieder für positive Zahlen sorgen. Diese Entwicklung trägt ganz klar die Handschrift von Volker Oppitz“, erklärte Dynamos Präsident <b>Andreas Ritter</b> am Mittwochnachmittag bei einer Pressekonferenz.<br /><br />Auch <b>Thomas Bohn</b>, Aufsichtsratsvorsitzender der SG Dynamo Dresden, wurde von den Ereignissen überrascht: „Der Aufsichtsrat hatte bereits Anfang Januar einer weiteren Zusammenarbeit mit Dr. Volker Oppitz über den Sommer 2012 hinaus zugestimmt. Aus unserer Sicht gab es für seine Entscheidung keinerlei Anzeichen. Wir müssen diese aber akzeptieren, auch wenn ich in einem persönlichen Gespräch natürlich noch versucht habe, ihn umzustimmen. Alle miteinander müssen wir mit der schwierigen Situation nun professionell umgehen. Stefan Henke, der bisherige Kaufmännische Leiter, hat sich bereit erklärt, die Verantwortung als Interimsgeschäftsführer zu übernehmen. Er kennt sich insbesondere im anstehenden Lizenzierungsverfahren bestens aus. Gemeinsam werden wir bis zum Spiel am Freitag auch die Vertragsverlängerungen mit Cheftrainer Ralf Loose und dem Sportlichen Leiter Steffen Menze unter Dach und Fach bringen können.“ <br /><br />In den kommenden Tagen wird der Verein eine Ausschreibung für den Posten des Geschäftsführers veröffentlichen. „Die Suche wird von uns mit der notwendigen Sorgfalt und Geduld angegangen, denn wir müssen einen geeigneten Nachfolger finden, der die begonnene Arbeit von Volker Oppitz weiterführt und zum Verein und in das vorhandene Team passt“, so Thomas Bohn.&nbsp;<br />
<ul><li><link http://www.dynamo-dresden.de/de/emotionen/pressekonferenzen.html - external-link-new-window><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;">Hier geht's zur Pressekonferenz zum Thema: &quot;Volker Oppitz legt sein Amt als Geschäftsführer nieder&quot;</span></link></li></ul>
</p>]]></content:encoded>
<category>Verein</category>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:10:00 +0100</pubDate>
</item>
		
		<item>
			<title>Enrico Bach kehrt als Pressesprecher zurück</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/enrico-bach-kehrt-als-pressesprecher-zurueck.html</link>
			<description>Der 30-Jährige wird neuer Leiter der Abteilung Kommunikation</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die SG Dynamo Dresden begrüßt ein bekanntes Gesicht: Enrico Bach übernimmt mit sofortiger Wirkung wieder das Amt des Pressesprechers und Leiters der Abteilung Kommunikation des Traditionsvereins. Der 30-Jährige hatte diese Funktion bereits von August 2009 bis März 2011 ausgeübt. Zuvor hatte er in Leipzig Sportwissenschaften und Journalistik studiert und als Redakteur für diverse Medien und für die PR-Abteilung des Bundesligisten Werder Bremen gearbeitet. Nachdem er zuletzt für den Regionalligisten RB Leipzig tätig war, kehrt er nun in seine Heimatstadt zurück. 
Der TV-Börsenkorrespondent und Moderator Holger Scholze, der seit April 2011 auch Dynamos Kommunikation verantwortet hatte, wurde am Mittwoch von Präsident Andreas Ritter im Namen der Sportgemeinschaft verabschiedet. Scholze hatte bereits vor einiger Zeit um die Entbindung von seinen Aufgaben gebeten, da das Arbeitspensum nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga deutlich zugenommen hatte und für ihn aufgrund seiner beruflichen Mehrfachbelastung auf Dauer kaum noch zu bewältigen war. Die SG Dynamo Dresden dankt Scholze für sein Engagement und die geleistete Arbeit und wünscht ihm für seinen weiteren beruflichen und privaten Weg viel Erfolg und alles Gute.]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menze im Stress: 14 Verträge laufen aus. Trojan soll bleiben - aber das wird teuer!</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/menze-im-stress-14-vertraege-laufen-aus-trojan-soll-bleiben-aber-das-wird-teuer.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Der Restrückrundenball rollt noch gar nicht, da muss man auch bei Dynamo schon an die kommende Saison denken. Die Planungen für das nächste Zweitligajahr laufen auf Hochtouren. Einen totalen Umbruch wie nach dem Aufstieg will man bei den Schwarz-Gelben allerdings vermeiden. „Für den Trainer ist es wichtig, dass wir ein Fundament halten können, um langfristig das Niveau zu sichern und zu verbessern. Der Trainer will hier gerne etwas aufbauen“, sagt Dynamos Sportlicher Leiter Steffen Menze. Dessen eigener Vertrag und der von Ralf Loose laufen übrigens auch im Sommer aus. Beide Kontrakte sollen zwar grundsätzlich verlängert werden, Vollzug konnte der Verein aber bisher nicht melden. Menze konzentriert sich dennoch voll auf die kommende Saison. Bei immerhin neun Spielern laufen die Verträge aus: Dennis Eilhoff, Sebastian Schuppan, Alexander Schnetzler, Toni Leistner, Maik Kegel, Gerrit Müller, Filip Trojan, Sascha Pfeffer und Marcel Heller. Zudem sind Muhamed Subasic (Sarajevo), Zlatko Dedic (Bochum), Clemens Walch (Kaiserslautern), Vujadin Savic (Bordeaux) und Marvin Knoll (Hertha) bis zum 30. Juni 2012 ausgeliehen. Bereits im Trainingslager in der Türkei führte Menze mit allen Kandidaten Einzelgespräche, unterbreitete nach eigener Aussage zum Beispiel Schuppan und Leistner neue Angebote. Im Fokus steht aber vor allem einer: Filip Trojan. „Er hat sich im Laufe der Hinserie stetig gesteigert“, lobte Loose, der den Tschechen als Kreativspieler unbedingt halten möchte. Problem: Ein Schnäppchen wie im vergangenen Sommer wird Trojan nicht mehr. „Mainz ist mir finanziell entgegengekommen, sonst wäre das mit Dresden nichts geworden.“ Weil sein Vertrag beim Bundesligisten noch bis 2012 lief, zahlte 05 einen nicht geringen Anteil seines Gehaltes. Jetzt müsste Dynamo auch die Differenz aufbringen. „Grundsätzlich möchte ich bleiben, weil ich mich hier sehr wohl fühle. Aber das muss alles passen, wobei wir über Geld noch nicht gesprochen haben. Ich muss mir jetzt keinen Stress machen“, sagt der 28-Jährige, der als linker Mittelfeldmann bisher zwei Tore erzielte, fünf vorbereitete un durch seine Leistungen auch wieder für andere Vereine interessant geworden ist. Selbst die Nähe zur Heimat ist für Dynamo nur ein kleines Pluspünktchen. „Schnell in Prag zu sein, ist sehr schön, aber nicht das Wichtigste.“ Das sei vielmehr der Zweitliga-Auftakt. Trojan: „Wir müssen so schnell wie möglich Punkte für den Klassenerhalt sammeln.“ Und damit soll schon am Freitag begonnen werden: „Fürth will aufsteigen, muss also was zeigen. Aber wir wollen unbedingt gewinnen!“<br /><br />Dirk Löpelt]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Böse umgeknickt - Neuzugang Savic bangt ums Auftaktspiel</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/boese-umgeknickt-neuzugang-savic-bangt-ums-auftaktspiel.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Kaum da und schon verletzt: Schrecksekunde für Dynamos Neuzugang Vujadin Savic! Der baumlange Verteidiger, der in der Winterpause von Girondins Bordeaux ausgeliehen wurde, fällt aller Vorrausicht nach für den Auftakt gegen Greuther Fürth aus. Der 21-Jährige blieb gestern beim Training auf dem Turbine-Kunstrasen hängen und knickte unglücklich um. Savic wurde mit dickvereistem und –verbundenem linken Sprunggelenk abtransportiert – Verdacht auf Bänderdehnung. Für den Serben mit französischem Pass hatte sich Trainer Ralf Loose vor allem wegen dessen Kopfballstärke entschieden – mit 1,94 m überragt Savic nicht nur seine Abwehrkollegen, sondern ist auch der größte Dynamo. Sollte sich die Diagnose bestätigen, drohen ihm aber jetzt ein, zwei Wochen Pause. Kein guter Start für einen Neuen.<br /><br />Dirk Löpelt]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oldie-Trikots unter dem Hammer</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/oldie-trikots-unter-dem-hammer.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Dynamos Aufstiegsmannschaft von 2004 gewann das 1. Internationale Hallenfußball-Turnier Dresden. Doch das hat noch ein Nachspiel. Die Ex-Profis versteigern die Original-Trikots, die sie am Sonntag getragen haben, auf ebay. (Stichwort: Dynamo-Trikot). Der Clou: Alle siegreichen Schwarz-Gelben aben auf den Hemden, die Dynamos Ex-Geschäftsführer Stefan Bohne mit seinem Logistik-Unternehmen Logsol gesponsert hat, unterschrieben. Das von Alex Zickler hängt im Autohaus Dresden, dem Trikot-Sponsor der Oldies. Unter den Hammer kommen die von Keeper Oliver Herber (Nr. 1), Matthias Maucksch (5), Torsten Bittermann (12), Rene Beuchel (21), Nico Däbritz (8), Thomas Neubert (9), Nikica Maglica (10), Cristian Fröhlich (13) und Ansgar Brinkmann (35). Der Erlös kommt zu jeweils 50 Prozent der kleinen Nele aus Reichenbach, die an einem Immundefekt erkrankt ist, und dem Kindergarten Bretnis-Hauswalde, der Spielgeräte für seinen Garten braucht, zugute. Die Auktion endet am 10. Februar um 17.35 Uhr. Die Gewinner und damit die Spender werden auf Wunsch an dieser Stelle veröffentlicht.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Hektik vor Ablauf der Wechselfrist</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/keine-hektik-vor-ablauf-der-wechselfrist.html</link>
			<description>DNN</description>
			<content:encoded><![CDATA[(DNN) Bevor die Wechselfrist für vertraglich gebundene Spieler heute um Mitternacht endet, wird bei vielen Vereinen noch mal fleißig telefoniert, gemailt und gefaxt. Aller Voraussicht nach wird bei Dynamo Dresden heute aber keine Hektik ausbrechen. Sportchef Steffen Menze hat seine Hausaufgaben längst erledigt und nach der Vertragsauflösung mit Cidimar da Silva (nach Aalen) mit Clemens Walch (vom 1. FC Kaiserslautern) und Vujadin Savic (von Girondins Bordeaux) zwei neue Spieler geholt. Eine dritte Neuverpflichtung in letzter Minute ist nicht geplant, auch wird Dynamo wohl keinen Spieler mehr abgeben.<br />&quot;Es wird da nichts mehr passieren&quot;, glaubt Menze. Demnach wird auch der noch keine Minute im Pflichtspielbetrieb eingesetzte Innenverteidiger Jens Möckel, dem Dynamo bei einem Wechselwunsch keine Steine in den Weg gelegt hätte, bei den Schwarz-Gelben bleiben. Auch Linksverteidiger Muhamed Subasic, dem u.a. Angebote aus Russland vorgelegen haben sollen, muss und will seinen noch bis Sommer gültigen Leihvertrag an der Elbe erfüllen.<br />Sollte der zuletzt erkrankte Geschäftsführer Volker Oppitz wie erwartet heute wieder auf die Geschäftsstelle zurückkehren, dann finden im Büro auf der Enderstraße dennoch Personalgespräche statt. Die Vertragsverlängerung mit Menze und Trainer Ralf Loose ist noch nicht unter Dach und Fach. &quot;Wir hatten avisiert, dass wir das bis zum Beginn der Rückrunde klären. Vielleicht klappt es noch in dieser Woche&quot;, sagte Menze, für den die Personalie Loose an erster Stelle steht. Hat der 49-jährige Dortmunder einen neuen Kontrakt unterschrieben, dann kann Menze die Vertragsgespräche mit aktuellen Spielern und potenziellen Neulingen für die kommende Spielzeit forcieren. Denn sie wollen sicher sein, wer ab Sommer das Sagen auf dem Trainingsplatz hat. Da ist es gut, auf Fakten statt auf Absichtserklärungen verweisen zu können.<br />Angestrebte Vertragsverlängerungen mit im Trainingslager bei Antalya angesprochenen Leistungsträgern wie Filip Trojan oder Sebastian Schuppan, deren Kontrakte am 30. Juni auslaufen, kann Menze bis jetzt noch nicht vermelden: &quot;Bei Trojan haben wir abgemacht, die konkreten Verhandlungen noch etwas zu schieben. Bei Schuppan denke ich, dass wir kurzfristig ein Statement haben.&quot;<br />Die Winter-Neuzugänge Walch und Savic haben sich laut Menze bislang gut integriert: &quot;Sie passen charakterlich gut zu uns, und ich hoffe, dass das auch sportlich so sein wird. Um das genau zu beurteilen, ist es allerdings noch etwas zu früh. Dafür ist erst relativ wenig Zeit vergangen.&quot; Mit den letzten Tests gegen Budweis (3:0) und Liegnitz (3:1) war Menze vorm scharfen Start am Freitag gegen Aufstiegskandidat Fürth durchaus zufrieden: &quot;Ich denke, dass wir die Vorbereitung ordentlich abgeschlossen haben.&quot; <br /><br />Jochen Leimert]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grieche zog einen &quot;Sechser&quot;!&lt;br&gt; Poté wird liebevoll betreut</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/grieche-zog-einen-sechser-pote-wird-liebevoll-betreut.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Neues Jahr, neues Glück! Dynamo Dresden startet am Freitag in den zweiten Teil des Abenteuers 2. Bundesliga – und das immer noch als Aufsteiger! „Der Klassenerhalt hat oberste Priorität“, heißt es unisono, ob von Trainern oder Spielern. Ralf Loose veränderte seinen Kader in der Winterpause nur geringfügig. Schickte Stürmer Cidimar da Silva weg (nach Aalen), holte mit Verteidiger Vujadin Savic (ausgeliehen von Girondins Bordeaux) und Offensivallrounder Clemens Walch (Kaiserslautern) zwei Neue, die die Mannschaft punktuell verstärken sollen. Gerade Walch entspricht dem neuen Anforderungsprofil, dass Loose an seine Profis stellt: „polyvalent“ heißt das Schlagwort. „Vielwertig“ oder im fußballerischen Sinne flexibel einsetzbar müssen die Spieler sein, sich auf verschiedenen Positionen gleichermaßen gut zurechtfinden. Das mache die Mannschaft zum einen schwerer ausrechenbar, zum anderen sind verletzungsbedingte Ausfälle bzw. Sperren leichter zu kompensieren. Die neue Dynamo-Stammelf hat sich in der Vorbereitung kaum verändert, auch wenn dort, so Loose, „die Karten wie immer neu gemischt werden. Die Chancen sind für jeden intakt, in der Startelf zu stehen. Aber einige werden diesem Anspruch noch nicht gerecht.“ So konnte sich nur einer erfolgreich anbieten: Giannis Papadopoulos stach mit seiner Präsenz in Training und Spielen heraus und handelte sich so ein Sonderlob seines Chefs ein. Der Grieche dürfte im Kampf um die zwei „Sechser“-Positionen vor der Abwehr also die Nase vorn haben und neben dem wiedergenesenen Kapitän Cristian Fiel auflaufen. David Solga, den eine Knieblessur zurück warf, hätte dann vorerst seinen Stammplatz eingebüßt. In der Viererkette sind Cheikh Gueye, Romain Brégerie und Florian Jungwirth weiter gesetzt, links ersetzt Sebastian Schuppan den noch nicht einsatzfähigen Muhamed Subasic (Leisten-OP). Im Mittelfeld kommt an zwei der besten Dresdner Spieler der Hinrunde derzeit keiner vorbei: Robert Koch (rechts) und Filip Trojan (links) sollen über die Außen wieder Dampf machen. In vorderster Front hat Loose keinen Grund, etwas zu ändern. Zwar drängte sich Pavel Fort vehement auf und hat damit den Konkurrenzkampf befeuert. Doch für Zlatko Dedic (drei Tore gegen Venlo) und Mickael Poté sprechen immer noch ihre Torgefährlichkeit. Vor allem Poté zeigte zuletzt in Pirna beim Test gegen Legnica, dass er auf dem besten Weg zu alter Form ist. Allerdings dürfte sich Dynamos Torjäger (acht Treffer) in der Zukunft noch „liebevoller“ Betreuung durch die gegnerischen Abwehrspieler erfreuen. Macht er trotzdem seine Tore, spräche das für seine Klasse.<br /><br />Dirk Löpelt<span style="font-weight: bold;"><br /><br />Sportfreund Hebenstreit ist der neue Zeugwart<br /><br /></span>Nicht nur auf dem Platz, sondern auch daneben gab´s einen Neuzugang. Maik Hebenstreit<span style="font-weight: bold;"> </span>ist der neue Zeugwart der Schwarz-Gelben, kümmert sich gemeinsam mit Ex-Profi Olaf Adler um die Klamotten der Profis. Der 45-Jährige kickte bei den Sportfreunden 01 und wurde nach einer erfolgreichen Probezeit im Herbst bei Dynamo fest eingestellt.<span style="font-weight: bold;"><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fans sind die Autofahrer - sie testen auch ihre Grenzen aus!</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/fans-sind-die-autofahrer-sie-testen-auch-ihre-grenzen-aus.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) „Bengalo-Show“ in Dortmund, Fans, die vorm Spielende aufs Feld Stürmen, in Osnabrück: Dynamo-Anhänger nutzten die Auswärtsspiele gern als Bühne. Trotzdem sieht das Dresdner Fanprojekt die schwarz-gelbe Szene auf einem guten Weg! Immerhin blieb es in der eigenen Arena bis auf wenige Ausnahmen ruhig. „Als wir mit der Arbeit begannen, haben wir gesagt, dass es vier, fünf Jahre dauern wird“, so Torsten Rudolph, Geschäftsführer des Fanprojekts. „Ich denke, jetzt sieht man erste Erfolge.“ Was wohl in erster Linie daran liegt, dass die Rolle der Mitarbeiter des Fanprojektes als „Dolmetscher“ angenommen wird und Geschäftsführer Volker Oppitz sich mit dem Projekt und Vertretern der Szene regelmäßig trifft und Spieltage vor- beziehungsweise nachbespricht. Aber warum kracht es ab und zu anderswo? „Es ist wie im Straßenverkehr. Wir wissen, dass in der Stadt nur 50 km/h erlaubt sind und trotzdem fahren viele 60 km/h.“ So wie die Autofahrer würden die Fans ihre Grenzen austesten. Deshalb plädiert Rudolph dafür, dass bei Auswärtsspielen klare Regeln gelten. Ganz wichtig sei eine strikte Fantrennung. „Anders geht es nicht! Denn auf große Teile unserer auswärtigen Fans haben wir in der Woche keinen Zugriff, weil sie deutschlandweit leben und arbeiten.“ Rudolph &amp; Co. hoffen aber darauf, dass sie bei Polizei und Vereinen mehr Gehör finden als zuletzt zum Beispiel in Dortmund.<br /><br />Enrico Lucke]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Platz halten - mehr darf man von einem Aufsteiger nicht erwarten!</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/platz-halten-mehr-darf-man-von-einem-aufsteiger-nicht-erwarten.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Es geht wieder los! Die Vorfreude ist bei mir sicher genauso groß wie bei allen Fans unserer SGD. Zuerst aber ein kleiner Blick zurück. In der ersten Halbserie hat unsere Mannschaft aus meiner Sicht die Erwartungen übertroffen. Der Trainer hat es geschafft, Dynamo mit einer völlig neuen Truppe im Mittelfeld der 2. Liga zu etablieren. Dabei gab´s überraschende Erfolge, vor allem auswärts. In der Vorbereitung verliefen die meisten Spiele erfolgreich. Aber das sollte man nicht überbewerten, denn Tests sind nicht zu vergleichen mit dem harten Punktspielalltag. Das Auftaktspiel gegen Fürth könnte schon wegweisend sein. Eine Heimniederlage birgt die Gefahr, dass man gleich zu Beginn etwas nach unten abrutscht. Ein Heimsieg dagegen wäre wunderschön und würde unseren Schwarz-Gelben gleich den nötigen Schub geben. Mit einem Punkt wäre ich aber auch sehr zufrieden. Apropos zufrieden: Mit Stürmer Zlatko Dedic war ich das nicht immer. Er deutete zwar sein Potenzial an, hat aber Reserven. Schöpft er die aus, haben wir mit ihm und Mickael Poté eine schlagkräftige Doppelspitze. Ralf Loose hat in der Winterpause zwei Neue geholt und damit die Alternativen erweitert. Deshalb können wir durchaus optimistisch in die Restrückrunde gehen. In der sollte Dynamo den aktuellen Tabellenplatz halten – mehr kann und darf man nicht von einem Aufsteiger erwarten!<br /><br />Reinhard Häfner]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Versteigerung der Fotowände bringt 2.225 Euro für einen guten Zweck</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/verein/details/artikel/versteigerung-der-fotowaende-bringt-2225-euro-fuer-einen-guten-zweck.html</link>
			<description>Die Einnahmen gehen an das Lernzentrum &quot;Denk-Anstoß&quot; des Fanprojekt Dresden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die<link https://banking.ostsaechsische-sparkasse-dresden.de/portal/portal/StartenIPSTANDARD - external-link-new-window> Ostsächsische Sparkasse Dresden</link>, die SG Dynamo Dresden und Fußballfans aus ganz Deutschland unterstützten eine tolle Aktion. Drei Fotowände mit dem Panoramabild der großartigen Fan-Choreographie vom Heimspiel gegen Erzgebirge Aue wurden von allen Dynamo-Spielern und –Trainern signiert. Beim Sparkassen-Spieltag „Dynamo Dresden gegen Energie Cottbus“ als Fotohintergründe genutzt, sollten diese bis zum 23. Dezember 2011 versteigert und ihr Erlös für einen guten Zweck gestiftet werden. Nachdem viele Interessenten ihre Gebote für die Fotowände abgegeben haben, stehen nun die drei Sieger fest. Insgesamt 2.225 Euro gehen damit an das Lernzentrum „Denk-Anstoß“ des <link http://www.fanprojekt-dresden.de/ - external-link-new-window>Fanprojekt Dresden e.V.</link><br /><br />„Wir freuen uns, dass unsere drei Fotowände einen so stattlichen Betrag erzielen konnten und der Erlös nun dem Lernzentrum zugute kommt“, freut sich <span style="font-weight: bold;">Andreas Rieger</span>, Unternehmenssprecher der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Diese Freude teilt er natürlich auch mit den Verantwortlichen des Fanprojekts:&nbsp;„Unser Lernzentrum kann diese Finanzspritze gut gebrauchen. Im &quot;glücksgas stadion&quot; werden damit auch zukünftig spannende Projektwochen stattfinden. Wir versuchen auf diesem Weg nicht nur die Lernmotivation der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen zu steigern, sondern zum eigenverantwortlichen Handeln, Mitbestimmen und Mitgestalten anzuregen“, verkündet <span style="font-weight: bold;">Torsten Rudolph </span>vom Fanprojekt Dresden e.V.<br /><br />Das Fanprojekt Dresden, die Ostsächsischen Sparkasse Dresden und die SG Dynamo Dresden freuen sich über den erfolgreichen Abschluss dieser Aktion und bedanken sich bei allen Mitbietern sowie bei Sven Schneider aus Frankfurt am Main, Marcel Koch von der profitsol GmbH und Co. KG aus Dresden sowie André Bosse von der BS CarCare GmbH aus Leipzig für ihre Höchstgebote.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Wofür steht das Lernzentrum “Denk-Anstoß”?</span><br /><br />Das&nbsp; Lernzentrum „Denk-Anstoß“ basiert auf einer Idee aus dem Mutterland des Fußballs. In vielen Spielorten der englischen „Premier League“ werden die Stadion-Räumlichkeiten bereits für vielfältige Bildungsangebote zur Verfügung gestellt. Hierfür übernehmen die ansässigen Fußballvereine die Patenschaft und ermöglichen Jugendlichen somit ein einmaliges Lernerlebnis an einem außergewöhnlichen Ort. Damit verbunden ist der Wille, die soziale Verantwortung des Breitensports „Fußball“ wahrzunehmen und mit der Öffnung der Stadien für Bildungs- und Präventionsprojekte ein wichtiges Zeichen für Fairplay zu setzen.<br /><br />Unter dem Motto „Raus aus der Schule, rein ins Stadion“, stellt das Lernzentrum „Denk-Anstoß“ ein breites Spektrum an Jugendbildungsangeboten zur Verfügung. Schulklassen erhalten die Möglichkeit, an einer spannenden Projektwoche im „glücksgas stadion“ teilzunehmen und diese aktiv mitzugestalten. Der außergewöhnliche Lernort wirkt sich dabei positiv auf die Lernmotivation aus und gibt den Jugendlichen vielfältige „Denk-Anstöße“, die zum eigenverantwortlichen Handeln, Mitbestimmen und Mitgestalten anregen sollen.]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stammelf-Roulette in vollem Gange</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/stammelf-roulette-in-vollem-gange.html</link>
			<description>DNN</description>
			<content:encoded><![CDATA[(DNN) Trainer Ralf Loose hat zum Saisonstart gegen Greuther Fürth auf mehreren Positionen die Qual der Wahl<br /><br />Die Grundlagen sind gelegt, der Feinschliff steht kurz vor dem Abschluss und die Spannung steigt. Nur noch vier Tage müssen die Dynamos warten, bis sie endlich wieder Ligaluft schnuppern dürfen. Nach einem harten Trainingslager in der Türkei und zahlreichen Testspielen können es die Kicker von Trainer Ralf Loose kaum erwarten, wieder vor einem vollen Stadion um Punkte zu kämpfen.<br />Am Sonnabend absolvierten die Schwarz-Gelben das letzte Testspiel vor der Partie am Freitagabend (18 Uhr) gegen die SpVgg Greuther Fürth im Glücksgas-Stadion. Dabei unterstrich Stürmer Mickael Poté gegen den polnischen Drittligisten MKS Miedz Legnica einmal mehr, dass an seinem Stammplatz nicht zu rütteln ist. Der Franzose steuerte beim 3:1 (0:1)-Sieg zwei Tore (67./78.) bei, nachdem Neuzugang Clemens Walch den 1:1-Ausgleich (55.) markiert hatte. Die Polen waren in der ersten Halbzeit durch Kamil Zielinski (21.) in Führung gegangen. &quot;Er ist ein so wichtiger Spieler für uns und nach einigen Trainingspausen wegen kleinerer Blessuren sind solche Tests für ihn wichtig. Er hat heute nicht nur mit den beiden Toren seine Gefährlichkeit unter Beweis gestellt&quot;, lobte Loose seinen bisher erfolgreichsten Goalgetter in der Liga (8 Treffer). Während das Stammelf-Karussell in Bewegung ist, dürfte Poté sich seines Platzes sicher sein. Der Coach bescheinigte Pavel Fort in den letzten Wochen eine deutliche Leistungssteigerung, die Entscheidung dürfte folglich zwischen ihm und Zlatko Dedic fallen. Die spannendste Frage ist momentan die Besetzung der Innenverteidigung. Vujadin Savic durfte am Sonnabend neben Martin Stoll das erste Mal in der Innenverteidigung ran. &quot;Ich bin in Bordeaux zwar nicht bei der Vorbereitung dabei gewesen, aber natürlich ist er einsatzfähig. Er ist eine klare Option&quot;, sagte Loose am Sonnabend. Da Loose Romain Brégerie teilweise schon die Kapitänsbinde tragen ließ, dürfte im Falle eines Savic-Einsatzes wohl Florian Jungwirth in den sauren Apfel beißen und auf der Bank Platz nehmen.<br />Auch auf den beiden Sechserpositionen und dem offensiven Mittelfeld hat Loose noch die Qual der Wahl. Dabei wies er die Vermutung von sich, er habe am Freitag gegen Budweis die neue Stammelf auflaufen lassen. &quot;Die Chancen sind für jeden intakt. Am Freitag war nicht alles so, wie es das Resultat widerspiegelt. Allerdings hat man am Sonnabend auch gesehen, dass einige den Ansprüchen noch nicht so gerecht werden, wie ich es mir vorstelle&quot;, erklärte der Coach. Während Giannis Papadopoulos David Solga und Cristian Fiel Konkurrenz im defensiven Mittelfeld macht, hat der Coach mit Robert Koch, Filip Trojan, Marvin Knoll und Clemens Walch gleich vier Spieler, die sich um die offensiven Außenbahnen streiten. &quot;Die Trainingswoche wird zeigen, wer spielt&quot;, so Loose. In der wird die Intensität zurückfahren, aber an Zweikampfhärte sollen seine Männer noch zulegen.<br /><br />Tina Hofmann<br /><br /><span style="FONT-WEIGHT: bold">Dresden</span>: Kirsten - Leistner (75. Möckel), Stoll, Savic, Schnetzler - Solga, Kegel (65. Jungnickel) - Pfeffer (65. Müller), Knoll - Poté, Walch]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dynamo-Doppelschlag gegen Barça</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dynamo-doppelschlag-gegen-barca.html</link>
			<description>DNN</description>
			<content:encoded><![CDATA[(DNN) Mit zwei Siegen gegen den FC Barcelona holen sich die Dresdner Oldies den 1. Elbepark-Cup<br /><br />Mit dem 1. Internationalen Hallenfußballturnier, das gestern in der Energieverbund-Arena über die Bühne ging, ist Dresden wieder zurück im Hallenfußball-Geschäft. Rund 4000 Fans sahen Live-Hallenfußball vom Feinsten, zelebriert von Stars wie Paulo Rink und Giovane Elber. Jubeln durfte am Ende aber der Lokalmatador: Dynamo Dresden. Es war ein stimmungsvolles Wiedersehen mit alten Bekannten. Zu ihren besten Zeiten bekam man sie nur schwer zu sehen, am Sonntag waren sie ganz nah: Stars wie Giovane Elber, Bachirou Salou, Paolo Rink, Paulo Sergio, Pavel Smicer oder Michael Rummenigge. In sechs Teams traten die Oldies gegeneinander im Kampf um den Elbepark-Cup an - Dynamo (u.a. mit Christian Fröhlich, Alexander Zickler, Niki Maglica, Ansgar Brinkmann, Matthias Maucksch und Nico Däbritz), der FC Barcelona, der AC Milan, der FC Bayern München, eine Weltauswahl und eine Auswahl aus dem Emirat Katar bildeten das illustre Line-up.<br />Dass die &quot;alten Herren&quot; ihre aktive Zeit bereits hinter sich haben, sah man manchem am gemütlichen Bäuchlein an. Die meisten Spieler jedoch präsentierten sich topfit und fußballerisch auf der Höhe. Und nicht nur die Brasilianer zeigten das eine oder andere Sahnestückchen. Zumindest in Sachen Fanbegeisterung jedoch stahl das Team der Lokalmatadoren den weit gereisten Altstars die Schau. Während die Stimmung bei den anderen Begegnungen doch teils etwas verhalten blieb, verwandelte sich die eigentliche Heimat der Eislöwen in einen kochenden Hexenkessel, sobald die Schwarz-Gelben die Halle betraten.<br />Dass das Team von Trainer Hans-Jürgen Dörner mit Bravour ins Halbfinale einzog, sorgte für Hochstimmung in der Fangemeinde. Dass man dort noch den FC Bayern München aus mit 1:0 (Tor: Torsten Bittermann) aus dem Rennen warf, ließ alte, längst vergessene Gefühle von internationalem Glanz aufkommen. Zuvor hatte man bereits Barcelona mit 4:0 abgestraft. Ohnehin taten sich die vermeintlichen &quot;großen Namen&quot; weitaus schwerer: Milan, das allerdings hauptsächlich mit unbekannten Namen auflief, und Bayern München hatten den Sprung unter die letzten Vier nur mit Mühe geschafft. Im Kampf um den Einzug ins Finale setzten sich schließlich Dynamo Dresden und eine weitgehend unbekannte Abordnung des FC Barcelona durch.<br />Um einen tollen Hallenfußballtag perfekt zu machen, schlugen die Dynamos im Endspiel &quot;Barca&quot; zum zweiten Mal an einem Tag mit 5:3 und sicherten sich damit auch die Erstausgabe des Elbepark-Cups.<br /><br />Jane Janke<br />]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Niederlagen, aber Belastungsprobe wacker überstanden</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/zwei-niederlagen-aber-belastungsprobe-wacker-ueberstanden.html</link>
			<description>DNN</description>
			<content:encoded><![CDATA[(DNN) B-Junioren von Dynamo Dresden von dreitägiger Wettkampfreise aus Mainz heimgekehrt<br /><br />Gestern Abend kehrten Dynamos B-Junioren von einer dreitägigen Wettkampfreise aus Mainz zurück. Chefcoach Tino Gaunitz musste wegen einer Erkältung zu Hause bleiben; die Co-Trainer Meinhard Hemp und Andreas Trautmann übernahmen das Kommando. Genächtigt wurde im Wiesbadener Hotel Marriott. Als Gegner der Dresdner warteten am Sonnabend ihre Altersgenossen von Mainz 05, aktuell Siebenter der Bundesliga Süd/Südwest. In ihren Reihen: Ex-Dynamo Patrick Pflücke, seinerzeit DFB-Auswahlspieler in der U15.<br />Die Schwarz-Gelben verloren die Begegnung mit 0:2 (0:1). Aussichtsreiche Möglichkeiten ergaben sich für Sandro Badermann, der den Ball nach Vorarbeit von Philipp Turgay Gemicibasi und Hereingabe von Dominic Baumann sowie nach einem Freistoß von &quot;Gemi&quot; nicht richtig traf, sowie Baumann, der nach einem Solo am gut reagierenden Keeper scheiterte und einschussbereit von der Abwehr daran gehindert wurde, eine Flanke von Paul Laufer zu verwerten. Die beiden Torhüter Dominic Schiring und Eric Oelschlägel hatten starke Szenen, vor allem gegen den druckvollen Pflücke, der gegen seine früheren Kameraden besonders motiviert auftrat. Mit von der Partie war der tschechische Neuzugang Ondrej Hynek vom FK Teplice. Unfreiwillig vom Feld mussten Franz-Sebastian Paul, der noch an den Folgen einer Schleimbeutelentzündung laboriert, und Gemicibasi, der einen Nasenstüber abbekommen hatte. &quot;In Anbetracht unserer Verletztenmisere war es ein gelungener Test gegen einen läuferisch und spielerisch wunderbaren Kontrahenten&quot;, kommentierte Mannschaftsleiter Thomas Grimm. &quot;Die Jungs haben sich wacker geschlagen.&quot;<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dynamo</span>: Schiring (41. Oelschlägel) - Bui-Trung, Meinel, Hynek, Weihrauch - Badermann, Gemicibasi (50. Laufer), Fluß (41. Landgraf), Hauptmann - Baumann, Paul (35. Maresch)<br /><br />Am Sonntag verlor die Rumpfelf gegen Darmstadt mit 3:6 (1:3) und lag nach einer knappen Viertelstunde bereits 0:3 zurück. Doch die Truppe bäumte sich auf. Nachdem Tom Weihrauch zweimal hintereinander im Sechzehner gelegt worden war, schoss Baumann den ersten Elfmeter über den Balken, doch Gemicibasi brachte den zweiten Strafstoß unter. Kurz nach der Pause glichen Hynek - Baumann hatte zuvor nur den Pfosten anvisiert - und Baumann zwischenzeitlich aus.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Dynamo</span>: Oelschlägel (41. Schiring) - Laufer, Meinel, Maresch, Landgraf - Hynek, Gemicibasi - Badermann, Weihrauch, Hauptmann (41. Bui-Trung) - Baumann]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Testphase erfolgreich abgeschlossen - Poté trifft wieder, Walch kann punkten!</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/testphase-erfolgreich-abgeschlossen-pote-trifft-wieder-walch-kann-punkten.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Testphase erfolgreich abgeschlossen, jetzt beginnt der Ernst des Zweitliga-Lebens! Am Freitag startet Dynamo mit dem Heimspiel gegen Greuther Führt in die Restrückrunde. Und die Schwarz-Gelben scheinen zumindest gut gerüstet. Mit den beiden Siegen gegen Budweis (3:0) und Legnica (3:1) beendete die Mannschaft von Trainer Ralf Loose die durchaus harte Vorbereitung. „Jetzt geht es darum, die Trainingsintensität zurückzufahren“, sagte der Coach nach dem Spiel in Pirna und gab seinen Profis gestern einen Erholungstag. In Copitz konnte Dynamo auch wieder mal auf Naturrasen spielen. Der Platz war in einem überraschend guten Zustand. „Großes Kompliment an die Gastgeber, die Bedingungen waren wirklich gut“, meinte Loose zufrieden. Nach holprigem Start und der Führung des polnischen Drittligisten konnte der Coach das am Ende auch mit der Leistung seiner „B-Elf“ sein. Vor allem Mickael Poté meldete sich zum rechten Zeitpunkt wieder zurück. Und das nicht nur wegen seiner zwei Treffer nach dem Wechsel. „Er hatte ja einige Blessuren in der Vorbereitung, er braucht also solche Spiele. Und mit den Erfolgserlebnissen ist das eine positive Sache.“ Dynamos Torjäger, der in den Tests bisher leer ausgegangen war, präsentierte sich wieder in einem körperlich guten Zustand. „Er hat seine Gefährlichkeit gezeicht, nicht nur bei den Toren. Das war schon beeindruckend“, war Loose froh, dass sein Sturmführer (8 Tore) wieder da ist. Pluspunkte konnten auch die Neuzugänge sammeln. Clemens Walch traf zum Ausgleich und wirkte danach wie befreit – das könnte was werden. Dynamos neuer Innenverteidiger Vujadin Savic konnte zwar nicht glänzen, agierte aber solide. „Er ist hundertprozentig einsatzfähig, hat die 90 Minuten ohne Probleme durchgehalten. Allerdings wurde er vom Gegner auch nicht so gefordert. Die Wahrheit liegt wie immer im Ligaalltag.“ Und der beginnt am Freitag!<br /><br />Dirk Löpelt<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dynamo-Oldies besiegen die Stars des FC Barcelona - 5:3</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dynamo-oldies-besiegen-die-stars-des-fc-barcelona-53.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Große Namen, tolle Stimmung und ein Heimsieg: Das 1. Internationale hallenfußballturnier Dresden hielt, was es versprach. 3 850 Zuschauer sagen endlich mal wieder Erstklassiges in Elbflorenz. Doch am Ende jubelte ein Team der Zweitliga-Aufsteiger: Christoph Frankes Mannschaft von 2004, gestern betreut von Dixie Dörner, triumphierte in einem spannenden Finale gegen die Oldies des FC Barcelona mit 5:3 und nahm den Elbepark-Pokal entgegen. Bereits in er Vorrunde hatten die Schwarz-Gelben um Ansgar Brinkmann gegen die Stars aus Spanien mit 4:1 die Oberhand behalten. Doch im Endspiel mussten sie einen 0:2-Rückstand verdauen, weil die Gäste durch Santiago Ezquerro (3.) und Francisco Xavier Sanchez Jara (5.) mit 2:0 davon gezogen waren. Rene Beuchel (6.) leitete die Wende ein. Nikica Maglica besorgte den 2:2-Ausgleich (11.). Alexander Zicklers Doppelschlag (18./19.) brachte die Dynamos auf die Siegerstraße. Nach Ezquerros 3:4 (19.) traf Christian Fröhlich zum Endstand (20.). Champions-League-Sieger Ezquerro (2006) wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Torschützenkönig Pavel Kuka schoss sieben Tore für die Weltauswahl. Zum besten Keeper avancierte Dynamos Oliver Herber. 2013 gibt es eine Neuauflage des Turniers, weil dank Zuschauer und Sponsoren schwarze Zahlen geschrieben wurden. Coole Geste des NH-Hotels am Altmarkt: Weil die Spieler aus Katar auf Einzel- statt auf Doppelzimmer bestanden, bettete sie Hotel-Chef Jurek Schwarz unbürokratisch um.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dynamos Possenspiele - alles andere als lustig</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/dynamos-possenspiele-alles-andere-als-lustig.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Es gab mal eine DDR-Musikgruppe namens Possenspiel, die als Spaßkapelle in die Geschichte einging. Die derzeitigen Dynamo-Possenspiele sind allerdings alles andere als lustig. Fast täglich gibt es eine neue schwarz-gelbe Story aus der Kategorie „Das darf doch nicht wahr sein.“ Ein Grund dafür: Teammanager Rene Beuchel, der sich in den letzten Jahren ums Drumherum gekümmert hatte, wurde Anfang 2012 ins Nachwuchsleistungszentrum „abgeschoben“. Los ging´s mit der dritten Testspielabsage wegen schlechten Wetters binnen drei Wochen. Die Partie in Senftenberg, die am Freitag dann zurück nach Dresden verlegt wurde, war daei bereits die zweitem bei der die Dresdner trotzdem anreisen, obwohl sich an den bedingungen in den Stunden davor nichts geändert hatte. Am gleichen Tag wurden von Dynamo bestellte Fitnessgeräte angeliefert, die aber durch keine Tür passten. Jüngster (vermeidbarer) Fauxpas: Die bei Sponsor IKK classic beim Dresdner ReiseMarkt seit acht Wochen geplante Autogrammstunde fiel am Wochenende aus, weil keiner der beiden angekündigten Kicker erschien. Mehr als 100 Fans gingen traurig wieder nach Hause. Genau wie unverrichteter Dinge der von der Versicherung engagierte Fotograf sowie Hostessen, die die Aktion begleiten sollten. Auch wenn der IKK ein Ersatztermin zugesichert wurde – Sponsoren-Betreuung sieht anders aus.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trainingszeiten der aktuellen Woche!</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/trainingszeiten-der-aktuellen-woche-8.html</link>
			<description>Vom 30.01. bis zum 04.02.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den kommenden Tagen trainiert die Profimannschaft nach folgendem Zeitplan:


<ul><li>Montag: 14:30 Uhr</li><li>Dienstag: 9:30 und 14:30 Uhr</li><li>Mittwoch: 10 Uhr</li><li>Donnerstag: 14:30 Uhr</li><li>Freitag: Spieltag gegen Greuther Fürth</li><li>Samstag: Auslaufen und Spielersatztraining<br /><br /><strong>Achtung: Witterungsbedingt findet das Mannschaftstraining in den kommenden Tagen auch auf dem Kunstrasen von Turbine Dresden statt!</strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Team</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ole, Ole - Poté! Dynamos Torjäger trifft endlich wieder in den Kasten</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/ole-ole-pote-dynamos-torjaeger-trifft-endlich-wieder-in-den-kasten.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Ole, Ole – Poté! Pünktlich kurz vorm Saisonstart hat Dynamos Torjäger Mickael Poté seine Treffsicherheit wiedergefunden. Die Schwarz-Gelben, die am Freitag (18 Uhr) zum Auftakt den Aufstiegsaspiranten Greuther Fürth in der „glücksgas arena“ empfangen, gewannen gestern auch ihr letztes Testspiel und scheinen für den Ernst der 2. Bundesliga ordentlich gerüstet. In Pirna wurde der polnische Drittligist MKS Miedz Legnica mit 3:1 bezwungen. Viel wichtiger: Poté, mit acht Treffern in der laufenden Serie Dynamos „Lebensversicherung“ (wie ihn Sportdirektor Steffen Menze schon nannte), trifft nach einigen Anlaufschwierigkeiten und null Torerfolgen im neuen Fußballjahr endlich wieder die Kiste! Gegen Legnica machte der sprunggewaltige Franzose mit seinen Toren zum 2:1 (67.) und (78.) den Sieg perfekt. Besonders sein erster Treffer war sehenswert: Marvin Knoll hatte punktgenau geflankt, Poté hob den Ball volley über den herausstürzenden Keeper in die Maschen. „Er hat seine Gefährlichkeit gezeigt und war der entscheidende Mann des Nachmittags“, lobte Trainer Ralf Loose. Vor 300 Zuschauern kam Dynamo auf dem gut bespielbaren Naturrasen allerdings schlecht in die Partie. Legnica ging sogar nach 21 Minuten in Führung – und das nicht unverdient. Da sah die Abwehr, in der Neuzugang Vujadin Savic sein Debüt feierte, nicht besonders glücklich aus. Doch nach dem Wechsel und offenbar deutlichen Worten des lange sichtbar unzufriedenen Trainers erhöhte Dynamo die Drehzahl. Clemens Walch machte mit der „Pike“ aus 15 Metern den Ausgleich und damit sein erstes Tor (55.), danach lief´s viel besser. Für Unterhaltung sorgte auf Gästeseite der kleinste Profi Polens: Marcin Garuch (23) misst nach offiziellen Angaben ganze 1,54 m. „Ich glaube, er war sogar noch kleiner“, meinte Loose.<br /><br />Dirk Löpelt]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>136 Kilometer Umweg zum Platz</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/136-kilometer-umweg-zum-platz.html</link>
			<description>DNN</description>
			<content:encoded><![CDATA[(DNN) Statt in Senftenberg empfängt Dynamo Dresden Dynamo Budweis in Elbflorenz und siegt 3:0<br /><br />Die guten Nachrichten zuerst: Die Stammelf von Dynamo Dresden hat die Generalprobe für den scharfen Start am Freitag gegen Greuther Fürth gewonnen. Beim 3:0 (1:0)-Sieg gegen den gleichnamigen tschechischen Erstligisten aus Budweis hat sich auch kein Spieler verletzt. Dennoch war Trainer Ralf Loose nach dem Abpfiff auf dem Kunstrasenplatz an der Dresdner Pfotenhauerstraße nicht gut gelaunt. Wieder einmal hatten die Schwarz-Gelben bei der Spielorganisation eine Panne erlebt. Gern hätte Loose auf Naturrasen kicken lassen, wie es auch gegen Fürth der Fall sein wird. Nach der Absage aus Wilsdruff hatte Dynamo kurzfristig den Michael-Bautz-Sportpark in Senftenberg angesteuert. Doch als die Fans an der Harbig-Straße einparkten, fuhr der Mannschaftsbus um 13.40 Uhr zurück nach Dresden. Die überraschten Anhänger und einige Polizisten schüttelten nur die Köpfe.<br />Was war passiert? Der Platz war zwar eisfrei, aber hart und uneben. Beiden Trainer gefiel er gar nicht. &quot;Heute war es so, dass der Gegner - wie ich auch - gesagt hat, dass es zu gefährlich ist&quot;, begründete Loose die neuerliche Verlegung. Das Verletzungsrisiko erschien ihm zu groß. Zweitliga-Referee Daniel Siebert aus Berlin zeigte Verständnis: &quot;Der Platz war bespielbar, aber weit entfernt von professionellen Bedingungen.&quot; Er pfiff die für 14 Uhr geplante Partie schließlich um 15.30 Uhr in der Johannstadt auf Kunstrasen an. &quot;Großes Kompliment an die Schiedsrichter, die das mitgemacht haben. Großes Kompliment auch an den Gast, der noch hierher gefahren ist&quot;, bedankte sich Loose. Ihm taten auch die Fans leid, die umsonst in Senftenberg eingerückt waren. Die 216 Zuschauer in Dresden, darunter der von Senftenberg nachgereiste Fürther Spielbeobachter, mussten dann auch noch eine Weile auf Akzente der Schwarz-Gelben warten. Robert Koch schoss nach Fort-Pass erst kurz vor der Pause das 1:0 (40.), Zlatko Dedic traf kurz danach nur die Latte (47.). Nach Schuppan-Flanke köpfte der Slowene aber das 2:0 (60.), bevor Gerrit Müller nach Jungnickel-Zuspiel das 3:0 glückte (89.). Ralf Loose blieb dennoch kritisch: &quot;In der ersten Halbzeit war bei uns noch viel Sand im Getriebe.&quot; Budweis, das erst am 25. Februar wieder in den Punktspielbetrieb einsteigt, sei auch nicht vom Kaliber der Fürther gewesen. &quot;Wir müssen uns erheblich steigern&quot;, glaubt der Trainer.<br />Im Pirnaer Tröger-Stadion wird Loose heute ab 14 Uhr der zweiten Reihe gegen den polnischen Zweitligisten aus Liegnitz eine Chance geben. Mit dabei ist auch Torjäger Mickael Poté, der nach einer Blessur im Training gestern noch geschont wurde. Zeigen soll sich erstmals Neuzugang Vujadin Savic.<br /><br />Jochen Leimert<br /><br />Dresden: Hesl - Gueye (82. Möckel), Brégerie, Jungwirth, Schuppan - Papadopoulos, Fiel (82. Jungnickel) - Koch, Trojan (82. Müller) - Dedic, Fort (75. Walch)]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Testspielchaos:&lt;br&gt; Schon dritte Winter-Panne</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/testspielchaos-schon-dritte-winter-panne.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Die Partie der Dynamos aus Dresden gegen die aus Budweis sollte für die Schwarz-Gelben der Härtetest für den Zweitliga-Start gegen Greuther Fürth am nächsten Freitag werden – doch hart war vor allem das Vorspiel. Angesetzt war der Vergleich mit dem Tabellen-14. der ersten tschechischen Liga gestern um 14 Uhr in Senftenberg. Beide Mannschaften waren da, auch das Schiri-Trio bereit und etliche Zuschauer hatten schon Eintritt bezahlt, als sich beide Trainer kurz vor halb zwei darauf einigten: Auf diesem Platz ist Profi-Fußball zu gefährlich. Dynamo-Coach Ralf Loose: „Einige Stellen waren gefroren und die Verletzungsgefahr einfach zu groß.“ Kurzerhand wurde beschlossen: Wir fahren nach Dresden und spielen auf dem Kunstrasenplatz von Turbine. Loose: „Kompliment an die Tschechen und auch an die Schiris, dass die das mitgemacht haben.“ Diese Panne war schon die dritte in diesem Winter. Ein Testspiel im thüringischen Weißenberg gegen Erfurt wurde wegen Sturmwarnung abgesagt – noch rechtzeitig vor der Abfahrt. In Grimma standen die Mannschaften schon im Stadion, als die Stadt ihr Veto einlegte, weil die den regennassen Rasen gefährdet sah. Vor 216 (nicht zahlenden) Zuschauern wurde gestern mit eineinhalbstündiger Verspätung doch noch gespielt. Dresden gewann das Dynamo-Duell gegen Budweis 3:0 (1:0). Robert Kpch (40.), Zlatko Dedic (60.) und der eingewechselte Gerrit Müller (87.) trafen. Heute (14 Uhr) geht´s in Pirna gegen den polnischen Zweitliga-Zweiten LKS Nieciecza. Zumindest ist es so geplant.<br /><br />Thomas Schmidt]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer nicht hören kann:&lt;br&gt; Dynamos Fitnessgeräte-Posse</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/wer-nicht-hoeren-kann-dynamos-fitnessgeraete-posse.html</link>
			<description>Morgenpost</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Morgenpost) Eigentlich wollte Dynamos Sportdirektor Steffen Menze die Spieler mit neuen Fitnessgeräten zum Schwitzen bringen, stattdessen kam er gestern früh selbst ins Schwitzen. Zum Kabinentrakt der Zweitliga-Profis gehört neben der Umkleide, der Sauna nebst Entmüdungsbecken ein Kraftraum. Im September spendierte Marcus Zillich (Geschäftsführer vom Fitnessstudio XXL) frische Farbe und ein paar Geräte. „Schon damals war klar, dass nicht alle Fitnessgeräte durch die Tür zum Kabinentrakt passen“, erinnert sich Zillich. Das Problem: Der Nebeneingang vom Spielertunnel wurde zu klein geplant. Dynamo dachte sich trotzdem nichts dabei, bestellte eifrig Geräte. Die kamen gestern zwar an, passten aber partout nicht durch. Statt mit dem Stadionbetreiber im Vorfeld eine Lösung zu suchen, ist jetzt guter Rat teuer. Der erste Dynamoplan, schnell mal ein Loch in die Wand zum Fanshop schlagen und dort die Geräte „durchzustopfen“, wurde verworfen. Sinnvollste Lösung: Die Tür verbreitern.<br /><br />Enrico Lucke ]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klarer Erfolg gegen tschechischen Erstligisten</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/team/details/artikel/testspiel-dynamo-gegen-budweis.html</link>
			<description>Dynamo gewinnt mit 3:0 gegen České Budějovice</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dynamo Dresden hat im vorletzten Testspiel der Winterpause einen klaren 3:0-Erfolg gegen den tschechischen Erstligisten SK Dynamo České Budějovice erzielt. Nach einem Kurzbesuch in Senftenberg traf die Mannschaft auf dem Sportplatz von Turbine Dresden ein und lief direkt vom Bus auf den Kunstrasenplatz am Käthe-Kollwitz-Ufer, um sich warmzumachen. Auch die Gäste aus Tschechien, die direkt nach den Schwarz-Gelben am Spielort eintrafen, begannen sofort ihre Spielvorbereitung, um die schon zahlreich anwesenden Zuschauer mit ihrem Auftritt nicht lange warten zu lassen. Trainer Ralf Loose hatte für das Testspiel gegen den aktuellen 14. der Gambrinus-Liga die fast schon etatmäßige Elf aus der Zweitliga-Hinrunde auf das Feld geschickt. Im Tor stand Wolfgang Hesl, davor agierte mit Sebastian Schuppan als Linksverteidiger die gewohnte Abwehrreihe um die beiden Innenverteidiger Romain Brégerie, Florian Jungwirth und dem Rechtverteidiger Cheikh Gueye. Auf der defensiven Position im Mittelfeld sorgten Kapitän Cristian Fiel und Giannis Papadopoulos für Sicherheit, während auf den Außenbahnen Filip Trojan links und Robert Koch rechts für Betrieb sorgten. Vorn bildeten Zlatko Dedic und Pavel Fort den Doppelsturm.<br /><br />Bei eisigen Temperaturen verlief die Partie zu Beginn sehr verhalten und beide Mannschaften versuchten zunächst, hinten sicher zu stehen. Die erste Chance für die Schwarz-Gelben hatte Romain Brégerie, der nach einem Freistoß per Hacke an den Ball kam und ihn am Torwart der Gäste vorbeispitzeln wollte. Immer wieder musste von außen Ralf Loose seine Schützlinge ermahnen, den Ball offensiv nach vorn zu spielen. Zu oft landete die Kugel bei Torwart Wolfgang Hesl, der wohl auf diese Weise von seinen Mitspielern warmgehalten werden sollte. So versuchten sich beide Mannschaften mit Schüssen aus der Distanz, weil ansonsten kaum ein Weg durch die dichten Abwehrreihen zu finden war. Filip Trojan hatte nach zwanzig Minuten mit einem satten Schuss die beste Gelegenheit, aber sein Versuch ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Für Aufregung und Unmut bei Ralf Loose sorgte wenig später Cheikh Gueye, der nach einem Laufduell an die eigene Grundlinie den Ball quer in den Strafraum spielte. Zum Glück stand Sebastian Schuppan richtig und schlug das Leder erstmal aus der Gefahrenzone ins Seitenaus. Nach einer halben Stunde kam es dann im Dynamo-Strafraum zum verbalen Showdown zwischen Romain Brégerie und einem Gästespieler. Der Franzose ging energisch in einen Zweikampf und beförderte dadurch seinen Gegner zu Boden. Dieser blieb zunächst liegen und wurde von Brégerie daraufhin ermahnt, nicht zu schauspielern. Als sich der Budweiser schließlich wieder erhoben hatte, beschwerte er sich beim Schiedsrichter über die Aktion und es folgte ein heftiger Wortwechsel der beiden Spieler.<br /><br />Die Gäste aus Tschechien kamen selbst kaum zu Chancen. Wolfgang Hesl hatte kaum etwas zu tun, weil die Budweiser entweder zu ungenau zielten oder die Dynamo-Abwehr vorher klären konnte. Trotzdem merkte man an den Reaktionen und Rufen von Ralf Loose, der immer wieder an der Seitenlinie seine Anweisungen gab und deutlich machte, dass er mit dem Spiel nicht zufrieden war. Kurz vor der Pause durfte er sich dann aber doch freuen. Pavel Fort hatte ein Auge für den mitgelaufenen Robert Koch, der aus halblinker Position einfach abzog und die etwas überraschende Führung für die Gastgeber erzielte. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Halbzeit, die Ralf Loose nutze, um seinen Spielern nochmal aufzuzeigen, mit welchen Dingen er nicht zufrieden sein konnte.<br /><br />Nach wenigen Minuten pfiff der Schiedsrichter die Partie wieder an und beide Teams begannen mit der gleichen Aufstellung die zweiten 45 Minuten. Und es wurde gleich aufregend. Zlatko Dedic hatte sich am Mittelkreis die Kugel geschnappt und war in Richtung Strafraum gestürmt. Aus etwa 20 Metern lupfte er den Ball in die Luft und der Gäste-Torwart schaute sich den Flug des runden Leders wohl sehr genau an, denn er schien nicht wirklich eingreifen zu wollen, weil er sich wohl sicher war, dass hier nichts anbrennt. Zum Erstaunen der Zuschauer klatschte der Ball aber dann doch auf die Latte und sorgte für ein Raunen bei den anwesenden Fans. Nach dieser kuriosen Szene nahmen die Schwarz-Gelben schließlich das Heft des Handelns in die Hand und dominierten fortan die Partie. Es dauerte auch nicht lange, als Cristian Fiel mit einem Pass den mitgelaufenen Linksverteidiger Sebastian Schuppan auf der Außenbahn bediente. Der flankte den Ball hart nach innen direkt auf Zlatko Dedic, der mit einem tollen Kopfball im Rückwärtsfallen das 2:0 erzielte. Die Kugel schlug unhaltbar im linken Eck des Tores ein. Nun dominierte Dresden die Partie, ohne sich unbedingt weitere Chancen herauszuspielen. Die Tschechen stellen gleichzeitig ihre Angriffsbemühungen ein und agierten nur noch harmlos. Nach einigen Wechselspielchen auf dem Rasen ging das Testspiel dem Ende entgegen. Bei den Schwarz-Gelben kam zunächst Neuzugang Clemens Walch für Pavel Fort, später durften auch noch Jens Möckel für Cheikh Gueye hinten rechts, Lars Jungnickel für Cristian Fiel im defensiven Mittelfeld und Gerrit Müller für Filip Trojan auf der linken Seite ihr Können zeigen.<br /><br />Der lange Zeit verletzte Mittelfeldspieler sorgte dann kurz vor dem Abpfiff für den dritten Treffer im Spiel. Nach einem Pass stand Gerrit Müller frei im Strafraum und versenkte das Leder kompromisslos in den Maschen. Ein Tor, dass dem kleinen Dribbler hoffentlich Selbstvertrauen gibt. 3:0 lautete schließlich das Endergebnis in einem Testspiel, dass in der ersten Halbzeit genau diesen Charme versprühte, nach der Pause jedoch besser wurde. Die SGD glänzte mit guten Kombinationen und erfreute die ausharrenden Zuschauer mit tollen Toren. Obwohl die Gäste aus Budweis mit zunehmender Spielzeit schwächer wurden und harmlos agierten, ist das Ergebnis auch in dieser Höhe völlig verdient.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Aufstellung Dynamo</span>: Hesl – Gueye (83. Möckel), Brégerie, Jungwirth, Schuppan – Fiel (C) (83. Jungnickel), Papadopoulos, Trojan (83. Müller), Koch – Dedic, Fort (74. Walch)<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Tore:</span><br /><br />1:0 Koch (41.)<br />2:0 Dedic (56.)<br />3:0 Müller (88.)<br />]]></content:encoded>
			<category>Team</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 19:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zickler schlüpft wieder ins Dynamo-Trikot</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/zickler-schluepft-wieder-ins-dynamo-trikot.html</link>
			<description>DNN</description>
			<content:encoded><![CDATA[(DNN) Die Schritte sind etwas langsamer geworden, die Körper etwas runder, an der technischer Klasse haben sie aber nichts eingebüßt: die Fußball-&quot;Veteranen&quot;, die am Sonntag ab 13 Uhr in der Energie-Verbund-Arena um den Titel beim 1. Internationalen Oldstars-Hallenturnier kämpfen. Große Namen haben ihr Kommen angekündigt. So werden zum Beispiel Andrzej Juskowiak, Dariusz Wosz, Bachirou Salou und Paulo Rink für die Weltauswahl auslaufen. Im Tor der bunten Truppe wechseln sich der Schweizer Spaßvogel Jörg Stiel und der kaum minder lustige Tomislav Piplica ab. Für den Turnierfavoriten FC Bayern München laufen unter anderen Paulo Sergio und Giovane Elber auf.<br />Große Aussichten aufs Finale machen sich auch die Dynamo-Aufstiegshelden von 2004. Die werden - das steht sein gestern fest - von Alexander Zickler verstärkt. Der 37-Jährige reist extra mit dem Auto aus Salzburg an, wo er nach dem Ende seiner aktiven Karriere nun in der Geschäftsetage von Red Bull in Lohn und Brot steht. Zickler ist happy, endlich mal wieder ins schwarz-gelbe Trikot schlüpfen zu können: &quot;Ich freue mich besonders auf meinen alten Spezi René Beuchel, mit dem ich schon in der Jugend bei Dynamo gekickt habe. Wir werden Spaß haben und zeigen, was ´ne Harke ist.&quot; Viel vorgenommen haben sich auch die Senioren des FC Barcelona und des AC Mailand, die Oldstars-Nationalmannschaft aus Katar vervollständigt das Feld der sechs Teams. Es gibt noch Stehplatztickets für 11,50 Euro, die Sitzplätze sind ausverkauft.]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&quot;Wie die mit Minge umspringen, ist unglaublich&quot;</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/wie-die-mit-minge-umspringen-ist-unglaublich.html</link>
			<description>DNN</description>
			<content:encoded><![CDATA[(DNN) Ex-Dynamo-Berater Reiner Calmund redete sich gestern beim Grünkohlessen in Rage<br /><br />Im Rahmen des traditionellen Grünkohlessens im Dresdner Hilton-Hotel rechnete Ex-Dynamo-Berater Reiner Calmund gestern mit der Vereinsführung ab. &quot;Wie die mit Ralf Minge umspringen, wie die ihn ins offene Messer laufen lassen haben, das ist unglaublich&quot;, ereiferte sich das Schwergewicht. &quot;Der kommt hierher nach Dresden, arbeitet ein Jahr als Sportdirektor umsonst, obwohl er sehr, sehr gute Angebote von namhaften Adressen außerhalb hatte, und wird jetzt mit unhaltbaren Vorwürfen öffentlich diffamiert.&quot;<br />Hintergrund des Wutausbruchs am Mittagstisch, an dem unter anderem auch Sachsens früherer Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) saß, ist, dass Dynamo von den früheren Geschäftsführern Bernd Maas, Ralf Minge und Markus Hendel 270000 Euro zurückfordert. Die Summe war 2008 als Aufstiegsprämie an die Mannschaft gezahlt worden (DNN berichteten). &quot;Rechtlich ist da kein Krümel in der Suppe&quot;, meint Calmund. Lobende Worte fand der 63-Jährige derweil für Aufsichtsratschef Thomas Bohn, Geschäftsführer Volker Oppitz sowie die Trainer Matthias Maucksch und Ralf Loose. &quot;Als der Maucksch kam, hat er Dampf reingebracht und die Mannschaft aus einem aussichtslosen Abstiegskampf gerettet. Wer einmal unter Maucksch trainiert hat, freute sich aufs Sterben.&quot;<br />In Schutz nahm Calmund die Verantwortlichen von Dynamo im Zusammenhang mit den Ausschreitungen beim Pokalspiel in Dortmund. &quot;Bei der Sportgerichtsverhandlung wurde erklärt, dass sie sich nachweislich keine Schuld zukommen lassen haben, dass sämtliche Vorbereitungsmaßnahmen und Check-Kataloge erfüllt wurden.&quot; Er hofft, dass das Urteil Pokalausschluss noch einmal revidiert wird, Dynamo mit einem blauen Auge davonkommt.Ihm täte es nicht nur für den Verein leid, sondern auch für die Stadt und die &quot;99 Prozent von wunderbaren Fans&quot;, die durch &quot;diese Idioten&quot; in ein schlechtes Licht gerückt würden. Calmund richtete schließlich einen Appell an die Politik: &quot;Auf Fußballkrawalle in Gänze reagieren kann nur der Staat über Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte. Was wir weltweit erleben, sind sehr oft keine Kavaliersdelikte. Ich spreche von Hausfriedensbruch, von Körperverletzung. Diese Leute sind Kriminelle.&quot; Keine Aussicht auf Erfolg haben aus Sicht des gebürtigen Brühlers moderierte Gesprächsrunden zwischen den Beteiligten. &quot;Ich bin ja immer für Runde Tische, Kuschelkurs, da bin ich dabei. Aussprache, Dialog, alles besser als Streit. Aber Chaoten haben an solch einem Runden Tisch nichts mehr zu suchen. Dieses Recht ist verwirkt.&quot; <br /><br />Christoph Stephan&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&quot;Ich muss mich zerreißen&quot;</title>
			<link>http://www.dynamo-dresden.de/de/aktuelles/presse/details/artikel/ich-muss-mich-zerreissen.html</link>
			<description>DNN</description>
			<content:encoded><![CDATA[(DNN) Marvin Knoll hofft auf eine neue Chance bei Dynamo<br /><br />Den Mund verbrennen will er sich nicht, er meidet große Worte. Nur in einem wird er präzise: &quot;Ich weiß, dass ich mir den Allerwertesten aufreißen muss, um eine Chance zu erhalten&quot;, erklärt Marvin Knoll. Der 21-Jährige, der von Bundesligist Hertha BSC bis Saisonende an Dynamo ausgeliehen ist, erlebte an der Elbe bisher eine Achterbahnfahrt. Zum Saisonauftakt in Cottbus durfte der Mittelfeldspieler in der Startelf ran, dann erst wieder am 12. August - gegen Union. Beim gebürtigen Berliner keimten Derby-Gefühle auf, er spielte den Gegner beim 4:0-Sieg schwindelig, schoss ein Tor und brachte einen gefährlichen Freistoß nach dem nächsten in den Strafraum. In der folgenden Partie gegen Paderborn traf er erneut, doch das Tor wurde wegen einer angeblichen Abseitsstellung aberkannt. Trainer Ralf Loose hielt schon damals den Ball flach. &quot;Ich weiß, wen ich loben kann und wen nicht&quot;, sagte der Coach damals. Viele schauten sich verwundert an, fragten sich später, warum Knoll in der Folge nur noch drei Mal zum Einsatz kam. Der Youngster erklärt es selbst: &quot;Ich habe oft mit dem Trainer gesprochen. Er hat meine Trainingsleistung bemängelt.&quot;<br />Während alle &quot;Pokalhelden&quot; aus dem Leverkusen-Spiel mit nach Dortmund durften, musste Knoll Zuhause bleiben - ein weiterer bitterer Schlag. &quot;Ich muss mich im Training zerreißen, mich in den Testspielen anbieten. Und wenn der Trainer mir das Vertrauen schenken sollte, dann muss ich da sein&quot;, weiß Knoll. Im Trainingslager in der Türkei schoss Knoll das Siegtor gegen Baku. &quot;Das ist zwar schön, aber nicht überzubewerten&quot;, erzählt er. Dass mit der Ausleihe von Clemens Walch die Konkurrenz im Mittelfeld noch einmal größer wurde, versucht er auszublenden: &quot;Ich weiß, dass ich auf mich selbst schauen muss.&quot;<br />Im Dezember verletzte sich Knoll an seinem starken linken Fuß. &quot;Zwei Außenbänder waren durch, das Syndesmoseband angerissen. Aber alles ist super verheilt, es ging wahnsinnig schnell&quot;, berichtet er. In der Winterpause gab es Anfragen anderer Vereine. &quot;Es waren Zweitligisten darunter&quot;, verrät Knoll. Der FC Ingolstadt soll einer davon gewesen sein. Doch Dynamo-Manager Steffen Menze erteilte all dem eine schnelle Absage und machte deutlich: Knoll soll sich durchkämpfen und nicht wegschleichen. Das hat der Blondschopf begriffen. Den Weg nach Dresden sieht er trotz der geringen Einsatzzeit nicht als Fehler: &quot;Ich kann hier viel lernen, Erfahrungen sammeln. Und: Allein schon in diesem geilen Stadion zu spielen, ist toll.&quot;<br /><br />Tina Hofmann]]></content:encoded>
			<category>Dynamo in der Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
			
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