20130528 osnabrueckmannschaft header

Rückspiel SG Dynamo Dresden - VfL Osnabrück

Zuhause eine Macht

Das Rückspiel der Relegation zwischen der SG Dynamo Dresden und dem VfL Osnabrück wird am Dienstagabend zum Finale der Extreme. Nach 90 Minuten, oder einer möglichen Verlängerung mit Elfmeterschießen, gibt es an der Elbe entweder leidenschaftlichen Jubel oder tiefe Trauer. Um 20.30 Uhr empfangen die Schwarz-Gelben den Drittligisten aus Niedersachsen, der das Hinspiel am Freitag mit 1:0 für sich entschied. Gaetano Manno erzielte das entscheidende Tor kurz vor der Halbzeitpause mit einem Kunstschuss, im zweiten Durchgang hielt Dynamo-Keeper Benjamin Kirsten sein Team mit einem parierten Handelfmeter im Rennen um den Klassenerhalt.

Der Rahmen für die Schwarz-Gelben vor dem wichtigsten Spiel seit dem Aufstieg 2011 steht fest. Nur ein Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied bringt das ersehnte Saisonziel und den Verbleib in der 2. Bundesliga unter Dach und Fach. Für die Dresdner spricht die zuletzt gezeigte Heimstärke. Sechsmal ging Dynamo in den letzten sieben Partien vor eigenem Publikum als Sieger vom Platz. Mit über 29.000 Fans im Rücken setzt auch Cristian Fiel auf einen möglicherweise entscheidenden Trumpf, nicht ohne auf die wichtigste Aufgabe der Spieler nochmal explizit hinzuweisen. „Ich wiederhole es sicher zum zehnten Mal, aber die Tore müssen wir schießen“, sagte der Routinier einen Tag vor der Partie. Die Mannschaft will es am Dienstagabend erzwingen, „das Ding einfach über die Linie zu bringen“.

Mit Vollgas, vor allem aber mit Verstand und taktischer Disziplin sollen die Angriffe auf das Osnabrücker Tor rollen, um eines unbedingt zu vermeiden: „Das schlimmste wäre ein Konter, den wir uns einfangen“, warnte Fiel vor dem Gegner, der aus seiner Sicht als funktionierende Truppe und mit mannschaftlicher Geschlossenheit nach Dresden kommen wird. Eine klare Kampfansage gab der Mittelfeldspieler aber trotzdem von sich: „Jeder weiß, worum es geht. Wir sind der Zweitligist und der Favorit. Das muss man morgen sehen“, machte der 33-Jährige deutlich und gab dabei einen Einblick in sein emotionales Innenleben. „Es muss klappen und es muss morgen passieren“, sprach der Spanier fast schon pathetisch den Fußballgott an, „weil wir alle in der 2. Bundesliga bleiben wollen. Es muss gut ausgehen.“

Damit der Abend positiv verläuft, soll das spielerische Element als eigene Stärke noch besser auf den Platz gebracht werden. Zu oft suchten die Schwarz-Gelben im Hinspiel mit langen Bällen ihr offensives Glück und beraubten sich damit einem Vorteil. Im Rückspiel soll das laut Fiel besser klappen und zum Erfolgsrezept werden. Für die Jagd nach den notwendigen Toren steht Tobias Müller voraussichtlich wieder zur Verfügung. Der Stürmer wurde in Osnabrück mit einer großen Platzwunde, die genäht werden musste, früh ausgewechselt. „Er ist soweit hergestellt, dass er spielen könnte“, berichtete Dynamo-Trainer Peter Pacult über seine Eindrücke aus dem Trainingsbetrieb. Ob er den Youngster allerdings bringen wird, ließ der Coach offen. „Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen“, ließ er die Journalisten wissen und hielt sich wie gewohnt zu taktischen und sportlichen Gesichtspunkten zurück. „Von meinen Spielern weiß ich, was ich erwarten kann“, antwortete der Österreicher etwas ausweichend auf die Frage, in welchem Bereich er den Gegner am stärksten einschätzt. „Wir haben Respekt, spielen aber vor voller Hütte und sind das gewohnt. Ob es der Gegner auch ist, wird man sehen. Wir müssen das ausnutzen“, schloss Pacult seine Ausführungen ab.

Wie schwer das Unterfangen wird, den Drittligisten im eigenen Stadion zu schlagen und die Relegation doch noch für sich zu entscheiden, lässt der Blick in die Vergangenheit erahnen. Nur einmal konnten die Schwarz-Gelben in insgesamt neun Aufeinandertreffen gegen Osnabrück einen Sieg feiern – und zwar am 24. Mai 2011 beim 3:1 n.V., das Dynamo den Aufstieg in die 2. Bundesliga bescherte. Zusätzlich hat es noch kein Zweitligist geschafft, sich seit Einführung der Relegationsspiele gegen den aufstrebenden Drittligisten durchzusetzen. Schlimmer noch, es gelang dem höherklassigen Team noch kein einziger Sieg. Zieht man diese Statistik heran, könnte Dynamo also einmal mehr Geschichte schreiben und sich damit selbst aus dem Schlamassel ziehen.

Möglich ist alles. Wir können den Klassenerhalt feiern und ganz Dresden von Klotzsche bis Coschütz, von Cossebaude bis Laubegast mit einem einzigen Jubelschrei erbeben lassen. Oder dieses Ziel verfehlen. Dann gilt es im Angesicht der sportlichen Niederlage, Größe und Anstand zu beweisen, mit Rückschlägen genauso umzugehen wie mit Erfolgen. Den Stolz und die Verbundenheit zu Dynamo nicht aufzugeben und gemeinsam zusammen zu halten, damit die Sportgemeinschaft wieder auferstehen kann.

Der Anpfiff der Partie ertönt um 20.30 Uhr. Die Stadiontore öffnen zwei Stunden früher. Am Spieltag bleiben die Tageskassen geschlossen. Die Aufwertung von Eintrittskarten wird in jedem Kassenbereich möglich sein. Insgesamt erwartet Dynamo 29.000 Zuschauer, davon bis zu 1.500 Fans aus Osnabrück. Schiedsrichter ist Peter Gagelmann, der zuletzt beim 3:1-Heimsieg der Schwarz-Gelben im Februar gegen Sandhausen eine Begegnung mit Dynamo-Beteiligung pfiff.

Packendes Saisonfinale bringt den umjubelten Klassenerhalt

Ein lauter Schrei erschütterte am Dienstagabend in der 23. Stunde des Tages das Dresdner Elbtal, als Schiedsrichter Peter Gagelmann nach 90 und drei Minuten das Rückspiel der Relegation mit einem Pfiff beendete. Auf der Anzeigetafel prangte in schwarzen Buchstaben auf einem gelben Hintergrund ein 2:0-Sieg für die SG Dynamo Dresden gegen den VfL Osnabrück. Nach der knappen Niederlage im Hinspiel (0:1) sicherten sich die Schwarz-Gelben durch zwei Tore von Cristian Fiel und Idir Ouali mit diesem Ergebnis den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga.

Dynamo-Coach Peter Pacult schickte fast die gleiche Startformation aus dem Hinspiel auf den Rasen. Die einzige Änderung gab es im defensiven Mittelfeld. David Solga rückte für Denis Streker in die Startelf, auch Muhamed Subasic durfte wieder von Beginn an ran.

Von Anfang an entwickelte sich auf dem vom Regen durchweichten und dadurch tiefen Platz eine temporeiche Partie. Mit Pressing setzten die Gastgeber die Osnabrücker Spieler frühzeitig unter Druck und konnten sich so gleich mehrmals Bälle erobern und eigene Angriffe starten. Den Gästen merkte man an, dass die tolle Kulisse von über 28.000 Zuschauern für sie ungewohnt war. Mit leichten Fehlern ermöglichten sie Dynamo die eine oder andere Gelegenheit, die jedoch erfolglos blieb. Den Schwarz-Gelben spürte man den Willen an, den Klassenerhalt am Schopf zu packen und festzuhalten. Angetrieben von den Fans stürmten die Hausherren immer wieder nach vorn. Die größte Chance hatte Ouali auf dem Fuß, dessen Schuss nach Vorarbeit von Tobias Müller an den Pfosten klatschte. Zwar hatte der Linienrichter zuvor schon die Fahne gehoben, weil der Ball schon über der Grundlinie war, aber spätestens jetzt waren alle im Stadion hellwach und auf Höhe des Spielgeschehens.

Beide Mannschaften taktierten nicht lange und obwohl es für die Gäste aus Osnabrück zunächst nur darum ging, hinten sicher zu stehen, entwickelte sich eine intensive Partie, wie auch schon im Hinspiel. Nach einer guten halben Stunde und drei gelben Karten innerhalb weniger Minuten prüfte Ouali mit einem Schuss den Schlussmann der Gäste, doch Riemann bewies seine Klasse mit einer tollen Parade. Machtlos war der Keeper jedoch beim Versuch von Cristian Fiel, der nach einem Pass in die Mitte mit aller Macht abzog und den Ball im kurzen Eck versenkte. Mit seinem Führungstreffer sorgte der Routinier nicht nur für eine gute Ausgangsbasis für den Rest der Spielzeit, sondern brachte das Publikum das erste Mal in positive Wallung.

Allerdings drehten die Osnabrücker nach dem Rückstand auf und konnten vor allem bei Standardsituationen mit gefährlichen Aktionen punkten. Filip Trojan bewahrte seine Mitspieler nach einer Ecke vor dem Ausgleich, als er auf der Linie goldrichtig stand und einen Kopfball noch klärte. Kurz darauf verpasste ein Gästespieler eine verlängerte Eingabe nur um Zentimeter, so dass es mit der knappen Führung für die Schwarz-Gelben in die Pause ging. Das 1:0 war zu diesem Zeitpunkt die halbe Miete, doch im sicheren Hafen durften sich die Dresdner zu diesem Zeitpunkt noch keinesfalls wähnen.

Nach der Pause musste Osnabrück bereits das zweite Mal verletzungsbedingt wechseln und beschränkte sich fortan zunächst auf ein sicheres Abwehrverhalten. Dynamo nutzte dagegen die sich bietenden Räume und fuhr den einen oder anderen gefährlichen Angriff nach vorn. Zunächst war es Müller, der sich im Zweikampf vor dem Tor durchsetzen konnte, aber sein Schuss verfehlte knapp den gegnerischen Kasten. Der aufstiegsambitionierte Drittligist glänzte in dieser Phase nur bei Standards. Bei einer Serie von drei Ecken in Folge hatten die Schwarz-Gelben eine kurze Drangphase zu überstehen, was auch erfolgreich gelang. Welche guten Möglichkeiten sich für Dynamo anschließend zum Kontern ergaben, zeigte ein Angriff von Jungwirth, der als Rechtsverteidiger durch die Mitte bis vor den Strafraum marschierte, beim Abschluss jedoch zu ungenau blieb. Das zweite Tor hatte dann auch Ouali auf dem Fuß, doch seinen Schlenzer ins lange Eck konnte Riemann mit einer tollen Parade noch entschärfen. Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit wurde das Spiel dann zunehmend zerfahrener, weil einerseits die Kräfte bei beiden Teams nachließen, zum anderen die vorrückende Spielzeit auch für mächtig Anspannung sorgte.

Durch eine souveräne Abwehrarbeit, viel Laufbereitschaft und ein erfolgreiches Zweikampfverhalten ließen die Schwarz-Gelben vor dem eigenen Tor aber kaum etwas zu, mussten nur bei Standards immer wieder fürchten, den Gegentreffer zu kassieren. Peter Pacult brachte dann mit Tobias Kempe, der für Müller kam, neuen Wind in die Angriffsbemühungen der Gastgeber. Das sollte sich auch wenig später schon auszahlen, als Kempe mit einem mustergültigen Zuspiel von rechts mit Ouali einen Abnehmer fand. Der Franzose brauchte nur noch den Fuß hinzuhalten und den Ball im leeren Tor zu versenken. Mit dem 2:0 und einer Restspielzeit von 20 Minuten trug die Partie nun eine unfassbare Spannung in sich, denn jedes weitere Tor, egal auf welcher Seite, hätte wohl die Entscheidung herbeigeführt. Osnabrück musste nun mehr tun und kam in der Folge auch immer wieder mit langen Bällen auf ihren einzigen Stürmer Simon Zoller vor das Dresdner Tor, doch die wirklich große Chance ergab sich daraus nicht.

Die Schützlinge von Peter Pacult verstanden es in der Schlussphase allerdings auch nicht, trotz sich bietender Chancen das Spiel vorzuentscheiden. Das dritte Tor lag mehrmals in der Luft, doch entweder fehlte beim Abschluss die Zielgenauigkeit oder Riemann vereitelte mit seinen Paraden gegen Kempe und Ouali den endgültigen K.O. für seine Mannschaft. So mussten die Dynamo-Fans noch lange zittern und leiden. Auch deshalb, weil die Gäste erneut zwei Standardsituationen zugesprochen bekamen. Die unglaubliche Spannung war regelrecht zu spüren und man hätte sich nicht ausmalen wollen, was passiert wäre, wenn ... Mit Glück und Geschick konnten die Schwarz-Gelben diese Situationen aber bravourös bereinigen.

Ein Handspiel eines Osnabrückers im Dresdner Strafraum nach einem Freistoß sorgte für den ersten erleichternden Moment, da schon die Nachspielzeit lief. Als Schuppan danach mit dem Ball auf das Tor von Riemann zulief, der Osnabrücker Keeper aber erneut parierte, kam jedoch noch einmal die pure Verzweiflung im Dynamo-Lager auf. Abermals hatten die Gäste die Chance, den Ball weit nach vorn zu tragen, doch bevor sich wieder so etwas wie Gefahr entwickeln konnte, hatte Schiedsrichter Peter Gagelmann die Pfeife im Mund.

Abpfiff, Erleichterung, Jubel und der nun endlich feststehende Klassenerhalt sowie tausende von Steinen, die von den Herzen purzelten, sorgten nach Abpfiff für eine ausgelassene Stimmung auf den Rängen. Die Mannschaft sammelte sich auf dem Rasen und Cristian Fiel richtete vor dem K-Block einige Worte an die Fans und bedankte sich für deren großartige Unterstützung über die ganze Saison. Danach war Benjamin Kirsten an der Reihe, der mit einer Uffta das ganze Stadion zum Mitmachen animierte, bevor sich die Spieler auf ihrer Ehrenrunde zur folgenden Siegesfeier verabschiedeten.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Ehrenrunde Die Mannschaft läuft die Ränge ab und erhält den verdienten Lohn für eine packende und aufreibende Partie. Mit dem 2:0 gegen Osnabrück schreibt Dynamo wieder Geschichte, setzt sich als erster Zweitligist in der Relegation durch. Klasse. Der ausführliche Spielbericht folgt...

  • Uffta mit Benny Das ganze Stadion muss mitmachen und die Stimmung ist ausgelassen, gelöst und fröhlich. Fans und Mannschaft feiern gemeinsam den Klassenerhalt. Keiner ist bisher nach Hause gegangen.

  • Fielo spricht zu den Fans Die Mannschaft steht vor dem K-Block, der "Fußballgott" dankt und freut sich schon jetzt, alle nächste Saison wieder zu sehen.

  • Jubel überall Hier steppt der Bär im Stadion und es ist unglaublich, welche Steine hier gepurzelt sind.

  • Abpfiff 90.(+3) Klassenerhalt!!!!!

  • 90.(+2) Cheikh Gueye kommt ins Spiel.

  • 90.(+2) Idir Ouali geht raus.

  • Schuppan mit Chance 90.(+2) Dynamo spielt den Ball sicher nach vorn. Doch wieder klärt Riemann gegen den eingewechselten Schuppan.

  • Handspiel im Strafraum 90.(+2) Ein Osnabrücker bekommt den Ball an die Hand, Freistoß für Dynamo.

  • Freistoß für Osnabrück 90.(+1) Es ist nicht zum Aushalten, die Spannung ist untragbar.

  • Nachspielzeit 90.(+1) Drei Minuten gibt es Nachschlag.

  • 89. Sebastian Schuppan kommt rein.

  • 89. Filip Trojan geht raus.

  • Freistoß für Dynamo 89. Brégerie wird an der Eckfahne von den Beinen geholt.

  • fünf Minuten noch 88. Drückt alle die Daumen, damit das gut ausgeht. Noch sind ein paar Minuten zu spielen.

  • Freistoß für Osnabrück 88. Dynamo steht hinten wie eine Eins und kann die Situation klären, nachdem es lange dauerte, bis der Freistoß ausgeführt werden konnte.

  • Gelbe Karte 85. Trojan meckert nach einem Foul von Subasic mit Gagelmann und bekommt dafür die Verwarnung.

  • Ouali gegen Riemann 85. Die Schwarz-Gelben schießen Riemann jetzt heiß. Erneut kann der Osnabrücker Keeper mit einer tollen Parade die Vorentscheidung für Dynamo verhindern.

  • Kempe gegen Riemann 83. Fort spielt einen coolen Pass auf Kempe, der abzieht, aber am Osnabrücker Keeper scheitert, der gut reagierte.

  • Jungwirth klärt 82. Der Rechtsverteidiger schlägt den Ball hinten raus und wird dabei auch noch übel gefoult. Es gibt Freistoß für Dynamo und Zeitgewinn.

  • 81. Grimaldi kommt ins Spiel.

  • 81. Costa geht raus.

  • lange Bälle nach vorn 81. Die Gäste spielen immer nur weit nach vorn, finden mit diesem Mittel aber keinen Erfolg.

  • Gelbe Karte 80. Krük foult an der Mittellinie und bekommt dafür die Verwarnung.

  • Dynamo kontert 80. Die Schwarz-Gelben haben jetzt vorn viel Platz, aber den wissen sie noch nicht zu nutzen. Das muss besser klappen, um mit einem dritten Tor jetzt die Vorentscheidung zu holen zu erzwingen.

  • Kempe zu langsam 78. Ouali wird von Solga schön angespielt und geht vor, flankt nach innen, wo Kempe jedoch dem Ball nicht entgegen geht, sondern im Strafraum fällt. Einen Elfmeter gibt es dafür aber nicht.

  • Kulisse jetzt richtig da 76. Die Fans sind jetzt der Zwölfte Mann, sorgen mit einer tollen Atmosphäre für Stimmung und beflügeln damit hoffentlich auch die Schwarz-Gelben auf dem Rasen.

  • Kempe allein vorm Tor 75. Ein langer Ball landet beim eingewechselten Spieler, der den Torwart umspielt und dann aber aus spitzem Winkel zu lasch den die Kugel auf das Gehäuse bringt.

  • Konter 74. Ouali läuft mit dem Ball nach vorn, findet aber keine Abspielstation. Deshalb fasst er sich selbst ein Herz und schießt, aber strahlt damit leider keine Gefahr aus.

  • zwanzig Minuten 74. Noch ist viel Zeit, um hier noch was zu bewegen. Das gilt für Osnabrück genauso wie für Dynamo. Jetzt müssen die Gäste was zeigen und kommen.

  • 2:0 für Dynamo 73. Ouali trifft nach einer schönen Vorlage von Kempe aus dem Rückraum ins leere Tor.

  • Dynamo mit Platz 71. Gleich drei Spieler der Schwarz-Gelben können im Zentraum den Ball holen, der in die Mitte gespielt wurde, aber irgendwie zögern sie und geben den Gästen damit die Chance, die Situation zu bereinigen.

  • Ouali flankt zu ungenau 69. Dynamo kann stürmen, weil ein Osnabrücker ausrutscht und damit die Chance ermöglicht. Die flache Eingabe des Franzosen landet aber beim Gegner, der per Bogenlampe klärt. Riemann angelt sich den Ball schließlich.

  • 67. Tobias Kempe kommt ins Spiel.

  • 67. Tobias Müller geht raus.

  • Müller im Strafraum 67. Dynamo hat vorn auch Möglichkeiten. Ouali flankt nach innen, wo der Youngster den Ball sehr gut annehmen kann, dann aber zu schnell bedrängt wird und die Chance damit liegen lässt.

  • Dynamo kämpft 66. Die Abwehrleistung der Schwarz-Gelben passt. Die Gäste spielen zwar immer wieder weit nach vorn, aber mit Aufmerksamkeit werden die Angriffe geklärt.

  • zerfahrenes Spiel 63. Beide Mannschaften sind jetzt in ihren Offensivbemühungen zu ungenau und hektisch, so dass der Ball immer wieder zu schnell beim Gegner landet.

  • Gelbe Karte 61. Losilla muss Zoller im Angriff stoppen und bekommt dafür die Verwarnung.

  • Zuschauerzahl 60. Es sind heute 29.253 Fans im Stadion, aus Osnabrück etwa 1.500.

  • Eckball für Dynamo 59. Fiel bringt den Ball nach innen, wo Brégerie mit dem Kopf zur Stelle ist, aber wieder ist Riemann da und kann den Ball auffangen.

  • Ouali fast mit dem Tor 59. Ein klasse Angriff landet beim Franzosen, der den Ball ins lange Eck schlenzen will. Er macht alles richtig, findet aber in Riemann seinen Meister, der glänzend abwehrt.

  • Riemann greift daneben 57. Die Ecke kommt vor das Tor, wo der Osnabrücker Keeper erst im Nachfassen zur Stelle ist und sich den Ball angelt.

  • Jungwirth schießt 56. Dynamo erkämpft sich toll den Ball im Mittelkreis und der Rechtsverteidiger läuft zentral auf das Tor zu, kann freistehend schießen, aber sein Schuss wird zur Ecke abgewehrt.

  • Eckenserie 55. Drei Ecken in Folge müssen die Schwarz-Gelben hinten über sich ergehen lassen, doch mit Glück und Geschick meistern sie die Situationen gemeinsam.

  • Kirsten pariert 54. Nach der Abwehr schießen die Osnabrücker aus der Distanz und zwingen Benny zu einer Parade. Es gibt erneut eine Ecke, die aber Trojan wieder klärt.

  • Eckball für Osnabrück 54. Brégerie klärt zuvor, doch dann ist Benny da und boxt das Leder aus dem Strafraum.

  • Fort am Boden 53. Subasic geht von hinten schnell nach vorn, spielt auf den Stürmer, der aber den Zweikampf verliert und dabei auch noch im Rasen hängen bleibt. Er kann aber weitermachen.

  • Dynamo-Konter 51. Das muss eigentlich mehr rauskommen. Müller kann eine Kopfballablage von Fort erlaufen und geht im 1:1 nach vorn. Er kann sich durchsetzen und zieht ab, aber knapp geht der Ball am langen Pfosten vorbei.

  • Fort knapp drüber 50. Trojan bringt den Ball gut in die Mitte, wo sein tschechicher Kollege abzieht, aber die Kugel geht über das Tor.

  • 49. Glockner jetzt im Spiel.

  • 49. Piossek muss raus.

  • Subasic flankt 48. Nachdem Fiel den Ball vorgespielt hat und Trojan ablegen will, kann der Bosnier freistehend in die Mitte geben, doch der Versuch wird zu lang und landet hinter dem Tor der Osnabrücker.

  • Osnabrück dezimiert 47. Piossek knickt im Strafraum der Dresdner um und muss humpelnd raus. Das sieht nach einem Wechsel bei den Gästen aus.

  • Wiederanpfiff 46. Die zweite Halbzeit beginnt. Dynamo hat den Ball und spielt nun mit den Fans im Rücken.

  • Durchschnaufen 1:0 führt Dynamo und alles ist drin. Allerdings kamen die Gäste nach dem Gegentreffer gleich zweimal gefährlich vor das Tor der Schwarz-Gelben. Gewonnen ist hier noch nichts und es braucht eine gute und konzentrierte zweite Halbzeit, um den sicheren Hafen zu erreichen. Die Lichter des Leuchtturmes sind schon zu sehen, aber das Meer brandet. Nun gilt es, die Hafeneinfahrt zu passieren und anzulegen.

  • Halbzeit 45.(+2) Mit einem 1:0 geht es in die Pause.

  • Jungwirth am Boden 45.(+1) Der Rechtsverteidiger wird gefoult, verschafft damit den Dresdnern erstmal ein wenig Luft. Gleich ist Pause.

  • Zittern vor der Pause 45. Dynamo muss die knappe Führung jetzt verteidigen, denn die Gäste kommen und wollen hier ein Tor. Zwei Minuten gibt es noch oben drauf.

  • nächste Ecke 45. Und wieder ist Osnabrück dran. Der Flankenball nach innen wird verlängert, wo dann aber Losilla mit einem Befreiungsschlag die Gefahr bändigen kann.

  • Müller marschiert 44. Der Youngster setzt sofort den Konter und geht nach vorn, wird dann aber vom dritten Osnabrücker gestoppt.

  • gefährliche Ecke 44. Osnabrück bringt den Ball nach innen, wo Beermann mit dem Kopf da ist. Trojan steht auf der Linie aber goldrichtig und kann klären.

  • Jungwirth vor Manno 43. Hinten muss Dynamo aufpassen, denn die Gäste bleiben dran. Manno kann sich wieder durchsetzen, wird im letzten Moment gestoppt.

  • Kirsten in derLuft 42. Die Gäste spielen nach vorn, können von der Seite flanken, doch Benny steigt nach oben und pflückt sich den Ball runter.

  • Ouali knapp daneben 40. Dynamo führt den Freistoß schnell aus, so dass Ouali frei an der Strafraumgrenze zum Schuss kommt. Er zieht ab, verfehlt das Tor aber um einen Meter.

  • Beermann muss aufpassen 39. Der Osnabrücker nimmt Solga aus dem Spiel und foult im Mittelfeld. Das hätte auch Gelb sein können.

  • Kirsten aus dem Tor 37. Nach einem guten Zuspiel in die Spitze muss Benny raus, aber er ist vorm Osnabrücker Stürmer dran und holt sich das Leder.

  • 35. Thomik kommt ins Spiel.

  • 35. Fischer geht verletzt raus.

  • Fort zieht nach 34. Nach einem abgewehrten Angriff kommt der Ball zum Tschechen, der sofort abzieht, aber auch das Tor weit verfehlt.

  • Vorlage von Ouali 33. Der Franzose spielte den Ball in die Mitte, wo Solga ihn durchlaufen ließ. So kam Fiel frei zum Schuss und bretterte aus 17 Metern den Ball ins kurze Eck.

  • Tooooooooor 31. Fiel semmelt den Ball in den Winkel.

  • Freistoß von Fiel 31. Der Routinier bringt den Ball in den Srafraum, wo Osnabrück klärt.

  • Gelbe Karte 30. Aller guten Dinge sind drei, sagt sich Manno, zieht am Trikot von Ouali und bekommt dafür die Verwarnung.

  • Solga knapp drüber 29. Dynamo bleibt dran und geht vor. Ein Zuspiel vor den Strafraum nutzt Solga für den Distanzschuss, der jedoch knapp über die Latte streift.

  • Ouali prüft Riemann 28. Der Franzose wird von Fort angespielt, zieht von außen in die Mitte und nimmt mit links Maß. Der Osnabrücker Keeper kann den Ball aber zur Seite wegfausten.

  • Flanken ohne Abnehmer 27. Zweimal fliegen die Bälle von Ouali scharf in den gegnerischen Strafraum, aber beide Male können die langen Kerle der Osnabrücker Innenverteidigung mit dem Kopf klären.

  • Dynamo macht das Spiel 24. Die Schwarz-Gelben sind aktiv und bestimmen das Geschehen auf dem Rasen, aber in der Offensive finden sich immer wieder Kleinigkeiten, die konsequente und gefährliche Angriffe noch verhindern.

  • Gelbe Karte 22. Jetzt bekommt Müller die Verwarnung, weil er Fischer mit dem langen Bein den Boden unter den Füßen wegzieht. Das Spiel ist hart umkämpft.

  • Freistoß für Dynamo 20. Fiel bringt den Ball zentral vor das gegnerische Tor, wo Brégerie mit dem Kopf zur Stelle ist, aber sein Versuch fliegt über das Gehäuse.

  • Gelbe Karte 19. Beermann holt im Mittelfeld Tobi Müller rabiat von den Beinen und bekommt dafür die Verwarnung von Gagelmann.

  • Osnabrück defensiv 19. Die Gäste stehen bei Dresdner Ballbesitz sehr kompakt und bauen zwei Abwehrriegel vor dem eigenen Tor auf. Vielleicht ist hier auch Geduld gefragt, um die wichtigen Tore zu erzielen.

  • munteres Spielchen 17. Die Partie ist in den ersten Minuten sehr schnell und lebendig. Beide Mannschaften taktieren hier nicht und spielen nach vorn. Wie im Hinspiel geht man auch heute ein hohes Tempo.

  • Ouali an den Pfosten 14. Nach einem tollen Angriff setzt sich Müller an der Grundlinie durch und gibt flach nach innen, wo Ouali mit einem straffen Schuss nur den rechten Pfosten trifft.

  • Gagelmann ermahnt Pacult 14. Wegen eines nicht nachvollziehbaren Pfiffs geht unser Trainer auf den Linienrichter zu und schimpft. Er muss vom vierten Offiziellen gestoppt werden, dann kommt der Schiri und weist darauf hin, dass es beim nächsten Mal auf die Tribüne geht.

  • Trojan verrutscht die Flanke 12. Dynamo kann sich einen Ball erkämpfen und spielt über Trojan nach vorn. Der Tscheche setzt sich im Strafraum durch, säbelt dann aber die Flanke hinter das Tor.

  • Manno im Strafraum 10. Der Torschütze aus dem Hinspiel kann sich gegen Jungwirth durchsetzen, geht an ihm vorbei, doch unser Rechtsverteidiger setzt nach und kann den Schuss des Osnabrückers zur Ecke abwehren.

  • Wechselgesang 9. Ein brachiales Dynamo, dass scheinbar nicht aufzuhören scheint, brandet durch das Stadion. Die Kulisse ist phantastisch, die Stimmung genial. Und Dynamo stürmt.

  • nervöse Gäste 7. Pisot macht hinten einen Fehler, so dass sich Trojan den Ball erkämpft. Der Verursacher geht aber nach und kann den Ball auf seinen Torwart zurückspielen.

  • Dynamo in schwarz-gelb 6. Mit Pressing nehmen die Schützlinge von Peter Pacult die Gäste in die Zange, die sich taktisch erstmal auf Abwehrarbeit ausrichten und nur mit einem Stürmer spielen.

  • Osnabrück schießt 5. Auch die Gäste prüfen die Flugfähigkeit des Balls. Zentral vor dem Strafraum kann Zoller abziehen, doch der Versuch geht neben das Tor.

  • Dynamo stürmt 4. Trojan gibt nach einem Fehlabspiel der Gäste den ersten Schuss auf das Gehäuse von Osnabrück ab. Der Ball geht jedoch über den Kasten.

  • Anpfiff 1. Osnabrück hat Anstoß, Dynamo spielt zuerst auf das Tor vor dem K-Block.

  • Los gehts, auf gehts, jetzt sind alle Daumen gefragt, um der SGD das Glück zu bringen, dass wir neben den Toren heute sicherlich auch brauchen werden, um die Klasse zu halten.

  • "Ob um Punkte oder im Pokal, wir Fans sind da in großer Zahl" - das gilt auch heute. Die Mannschaften laufen gleich vor eine beeindruckenden Kulisse ein. Eigentlich ist alles angerichtet, für ein schwarz-gelbes Fußballfest.

  • Stadionsprecher Peter Hauskeller zählt den Countdown runter und startet das dynamische Vorspiel. Gleich wird Capo Lehmi wieder mit dem ganzen Stadion einklatschen.

  • Der Schiedsrichter der heutigen Partie ist Peter Gagelmann, der an den Linien unterstützt wird von Matthias Anklam und Sascha Thielert.

  • Zumindest an dieser Unterstützung und der Treue auf den Rängen sollte es nicht liegen, wenn heute der Klassenerhalt verfehlt wird. Auch wenn die Anspannung enorm groß ist, wollen wir aber optimistisch sein.

  • Stanislaw Tillich, sächsischer Ministerpräsident, beehrt die Schwarz-Gelben heute mit seinem Besuch und drückt wie viele andere Menschen in Dresden und bundesweit die Daumen.

  • In einer Viertelstunde gehts los. Die Mannschaften üben nochmal Flanken und Torschüsse, die Fans stimmen sich ein.

  • Am 2. Juni wollen wir beim Fantag hoffentlich den Klassenerhalt feiern. 15.00 Uhr tritt zudem ehemalige Aufstiegshelden der SGD aus der Ära von Christoph Franke gegen den FC United of Manchester an. Karten gibt es für nur 6 Euro an fast allen Vorverkaufsstellen.

  • In der Fanzeit werden die vier Gruppen der Dynamo-Meisterschaft ausgelost, die am Sonntag im Rahmen des Fantages ausgetragen wird.

  • Die Fans schauen ergriffen auf die Anzeigetafel, auf der ein wahnsinnig emotionaler Film abläuft, mit Höhepunkten und tollen Bildern. Da bekommt man beim Zusehen echte Gänsehaut.

  • Vor dem K-Block ziehen die Fans eine lange Zaunfahne hoch: "Seit 60 Jahren Treue, Stolz und Leidenschaft - Zeigt, dass auch ihr diese Tugenden habt".

  • Normalerweise bräuchten wir heute vor dem Spiel schon einen Schnaps zur Beruhigung. Je näher der Anpfiff rückt, je mehr man darüber nachdenkt, was heute so passieren könnte, desto mehr wird einem klar, was man sich hier antut.

  • Die Fans stehen Spalier und zeigen den Kickern, dass sie heute als Zwölfter Mann wie eine Wand hinter der Mannschaft steht. Gemeinsam soll es zum Klassenerhalt gehen.

  • Jetzt laufen die Schwarz-Gelben ins Stadion und die Kulisse ist da. Mit lauten Rufen werden die Spieler begrüßt.

  • Es regnet wieder, obwohl die Sonne über dem Dach des Stadions hervorschimmert. Die Keeper beider Mannschaften sind da, machen sich warm.

  • Osnabrück tauscht einen Spieler auf der Position in der Innenverteidigung. Statt Neumann ist heute Beermann wieder dabei.

  • Peter Pacult nimmt eine Veränderung in der Startelf vor, bringt statt Streker neben Fiel im defensiven Mittelfeld Solga rein. Tobi Müller ist auch von Anfang an mit dabei.

  • Auf der Ersatzbank nehmen Scholz, Gueye, Kempe, Streker, Koch, Schuppan und Khlebosolov Platz.

  • Dynamo spielt mit folgender Elf: Kirsten - Jungwirth, Brégerie (C), Losilla, Subasic - Solga, Fiel, Ouali, Trojan - Müller, Fort

  • Gestern sagte Pacult, dass Tobi Müller, der in Osnabrück mit Platzwunde ausgewechselt werden musste, "einsatzfähig" ist.

  • In wenigen Minuten wird die Aufstellung da sein. Wir sind gespannt, wen Peter Pacult ins Rennen schickt. Sicher dürfte sein, dass er wieder mit zwei Stürmern beginnt.

  • Das Hinspiel hatte Bundesliga-Niveau, gemessen an den Laufleistungen beider Mannschaften. Osnabrück und Dynamo liefen als Team jeweils mehr als 120 Kilometer, auch die Anzahl der Sprints (Osnabrück über 200) war immens.

  • Außerdem verlor der VfL in der 3. Liga vier der vergangenen fünf Auswärtsspiele.

  • Die Elf von Peter Pacult hatte mehr vom Spiel (15 zu 10 Torschüsse, 53 Prozent Ballkontakte). Nur die Tore fehlten.

  • Dynamo hat zwar die erste Relegations-Partie verloren, doch die Art und Weise sollte Hoffnung für das Rückspiel geben.

  • Die Schwarz-Gelben haben sechs der vergangenen sieben Heimspiele gewonnen, zuletzt schaffte man vier Heimsiege in Folge.

  • Dynamo ist jedoch sehr heimstark. In der Rückrunde der 2. Bundesliga holten nur drei Teams zuhause mehr Punkte als die SGD.

  • Vorteil Osnabrück: In der Relegation zur 2. Bundesliga ist noch nie eine Mannschaft gescheitert, die eines der beiden Spiele gewonnen hat. Damit hat der VfL Osnabrück beste Voraussetzungen, die Erfolgsserie der Drittligisten fortzusetzen, die sich bislang immer, nämlich vier Mal, durchgesetzt haben.

  • Dynamo muss ein 0:1 aus dem Hinspiel heute ausgleichen und ein zweites Tor nachlegen. Gespielt wird im Europapokal-Modus und Auswärtstore zählen doppelt.

  • In 90 Minuten rollt der Ball auf dem durch Regen mit Wasser getränktem Rasen. Mittlerweile hat es nachgelassen, aber umso mehr steigt die Aufregung.

  • Die SG Dynamo Dresden empfängt am heutigen Abend den VfL Osnabrück zum Rückspiel in der Relegation. Es gilt, ein 0:1 aus dem Hinspiel noch zu drehen. Der Anpfiff erfolgt um 20.30 Uhr.

  • Ein Tag, um Geschichte zu schreiben. Ein Tag, um schwarz-gelbe Momente für die Ewigkeit zu schaffen. Ein Tag, um dem Verein einen positiven Schwung mitzugeben. Ein Tag, an dem heute nur eines zählt. Der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga.