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20. Spieltag SG Dynamo Dresden - MSV Duisburg

Fakten zum Spiel

Am 20. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es am Freitag, den 01.02.2013, um 18 Uhr, zum Aufeinandertreffen zwischen der SG Dynamo Dresden und dem MSV Duisburg. In fünf Pflichtspielen ging die SGD, in der 2. Bundesliga, bisher drei Mal als Sieger vom Platz. In den 90er Jahren trafen beide Mannschaften bereits sechs Mal in der 1. Bundesliga aufeinander, wovon Dynamo kein einziges gewinnen konnte. In der Tabelle trennen die beiden Mannschaften aktuell nur fünf Punkte. Der MSV Duisburg konnte mit drei Siegen in Folge am Ende der Hinrunde, nach ganz schwachem Start, an der SGD vorbeiziehen, so dass diesem Spiel zweier direkter Konkurrenten im Abstiegskampf große Bedeutung zukommt.

Spieler in beiden Vereinen

Filip Trojan ist einer von acht Spielern, die bereits sowohl für die SG Dynamo Dresden als auch für den MSV Duisburg aktiv waren. Trojan zog bereits als 12-jähriger zu einer Gastfamilie in die tschechische Hauptstadt Prag und spielte zwei Jahre lang in den jeweils höheren Jugendmannschaften der Stadt. Schnell wurde er auch Jugendnationalspieler seines Landes (Trojan durchlief, mit Ausnahme der U20, alle tschechischen Auswahlmannschaften von der U15 bis zur U21) und nahm 1999 an der U16-Europameisterschaft in Tschechien teil. Hier fiel er Talentscouts des FC Schalke auf, die ihm einen Jugendvertrag unterbreiteten. Trojan nahm an, wechselte in das Jugendinternat des deutschen Bundesligisten und wurde dort fünf Jahre ausgebildet. Nachdem sein Vertrag auslief, unterschrieb er beim VfL Bochum bis 2007, sein Kontrakt wurde anschließend aber nicht verlängert. Er wechselte zum 1. FC St. Pauli und brachte über zwei Jahre konstant gute Leistungen, so dass der Tscheche, trotz eines Verlängerungsangebotes von Pauli, anschließend ablösefrei zum  Bundesligaaufsteiger Mainz 05 wechselte. In der Bundesliga konnte sich der Mittefeldspieler aber nicht entscheidend durchsetzen und wurde im August 2010 für die restliche Saison an den MSV Duisburg ausgeliehen. Bereits in seinem ersten Spiel erzielte er den Siegtreffer und machte in dieser Saison insgesamt 34 Spiele für Duisburg. Im Juni 2011 unterschrieb er schließlich für ein Jahr bei der SG Dynamo Dresden. In seiner ersten Saison für die SGD absolvierte er 32 Ligaspiele, die meisten nach David Solga, und trug wesentlich zum souveränen Klassenerhalt bei. Folgerichtig wurde sein Vertrag im März 2012 bis zum 30. Juni 2014 verlängert.

Alle Spieler, die für beide Vereine als Profi aktiv waren:

Silvio Schröter, Abdelaziz Ahanfouf , Klemen Lavric,  Luka Marino Odak, Marcel Heller, Filip Trojan, Florian Fromlowitz, Ranisav Jovanovic

Trainer, die für beide Vereine aktiv waren:

Rolf Schafstall, Norbert Meier

sonstige Fakten:

- Dynamo ist seit neun Auswärtsspielen ohne Sieg.
(Vereinsrekord sind 16 Spiele in der Saison 1992/93, zuletzt gab es neun Auswärtsspiele ohne Sieg im Jahr 2010).

- erste Spiel nach der Winterpause:
Ausgerechnet Pacult sorgte 2006 für die letzte Niederlage zum Jahresauftakt (0:1 beim SC Freiburg), in den folgenden sechs Jahren blieb Dynamo ungeschlagen

- Fiel kam im Wintertrainingslager zu seinem 100. Spiel in der 1. Mannschaft, Subasic zu seinem 50.

kurzer Rückblick zum 1860-Spiel:

- Es war das zweite Spiel der Vereinsgeschichte mit einem Interimstrainer. Tom Stohn übernahm am 9.9.2006 für ein Spiel, nachdem Pacult zu Rapid wechselte (DFB-Pokal gegen Hannover 2:3).
 

Endlich wieder Punktspiel – Dynamo geht Klassenerhalt an

Am Freitagabend endet mit dem Heimspiel gegen den MSV Duisburg für die SG Dynamo Dresden, die Spieler und die Fans die 46 Tage lange Winterpause. Um 18 Uhr empfangen die Schwarz-Gelben die Zebraherde aus Duisburg-Meiderich. Im Hinspiel am dritten Spieltag konnten die Dresdner beim damaligen Tabellenletzten ihren ersten und leider bis heute auch einzigen Auswärtssieg in der Liga einfahren. Idir Ouali, Anthony Losilla und Mickael Poté schossen mit ihren Treffern das Team zum 3:1-Sieg. Im Anschluss der Partie musste Oliver Reck in Duisburg als Trainer seinen Hut nehmen.

Sein Nachfolger Kosta Runjaic hauchte der Zebra-Elf vor Weihnachten mit drei Siegen in Folge wieder Leben ein. Fünf Zähler steht der MSV in der Tabelle vor den Schwarz-Gelben. Nicht nur deshalb trägt das Duell am Freitagabend eine spannende Brisanz in sich. „Für uns kann die Devise nur lauten, das Spiel zu gewinnen“, lässt Dynamos Cheftrainer Peter Pacult keine Zweifel an der Zielstellung aufkommen. Offen sind freilich noch einige Fragen, die der Trainer vor der Partie allerdings nicht aufklärend beantworten wollte. Zum Beispiel die, wer die Elf zum Anpfiff auf den Rasen führt. „Könnte ich“, ließ Pacult lediglich wissen, als er verraten sollte, wem er die Rolle des Kapitäns überträgt. Erst drei Stunden vor dem Anpfiff wird er auch den Spielern sagen, wer auflaufen darf. Diesen Überraschungsmoment hat sich der Coach lange aufbewahrt, um den Konkurrenzkampf im Team zu entfachen und aufrechtzuerhalten. Die Spieler – und auch die Fans – sind gespannt wie ein Flitzebogen. Vor dem Duisburg-Spiel hat Pacult die Qual der Wahl, um seinen 18-köpfigen Kader zu nominieren. „Dabei kann es auch Härtefälle geben“, warnt der Coach schon mal vor. Doch er freut sich über die komfortable Situation, auf alle Spieler zurückgreifen zu können. Allerdings will er auf Experimente verzichten und hat seine Stammformation deshalb auch schon im Kopf gespeichert. Am Spieltag zieht der Coach seine Männer nach einem kurzen „Anschwitzen“ am Morgen zur Vorbereitung in ein Tageshotel, bevor dann die heiße Phase bis zum Anpfiff eingeläutet wird.

Unabdingbar sind für ihn jedoch bestimmte Grundlagen für den Abstiegskampf. „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie bereit sein müssen, zu grätschen und zu beißen, so dass die Hose am Ende auch schmutzig wird.“ Die Botschaft an seine Spieler könnte nicht deutlicher ausfallen. Pacult erwartet mehr als nur schönes Fußballspielen. Er will immer gewinnen, sagt er selbst, auch ein Trainingsspiel. Mit seinem Ehrgeiz möchte der 53-Jährige seine Schützlinge an der Ehre kitzeln. Ihnen bescheinigt er eine gute Vorbereitung. „Die Mannschaft hat in den letzten vier Wochen ordentlich gearbeitet, keiner hat sich ernsthaft verletzt. Da kann man schon von einem reibungslosen Ablauf sprechen“, freute sich der Wiener über die Zusammenarbeit. Nach insgesamt acht Vorbereitungsspielen mit sechs Siegen und zwei Niederlagen steht nun jedoch der ernste Zweitliga-Alltag bevor – und der heißt Abstiegskampf. „Schön spielen wird für uns nicht reichen“, sagt Pacult. Er möchte vor allem auf die eigene Leistung schauen, „die wir selbst in den nächsten Wochen beeinflussen können. Alles andere können wir nicht beeinflussen, deswegen will ich mich damit auch nicht beschäftigen.“ Was bedeutet, dass der Blick auf die prekäre Tabellensituation nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Um die vorweihnachtliche Galoppfreudigkeit der Zebras zu stoppen, setzt Peter Pacult auf ein verbessertes Abwehrverhalten und ein variables Angriffsspiel. Zur Vorsicht ist gegen den MSV in jedem Fall geraten, denn vier ihrer insgesamt sechs Saisonsiege feierten die Meidericher auf des Gegners Platz. Der bisherige Saisonverlauf der Duisburger begründet sich zum Teil darauf, dass viele Stammspieler zu Beginn der Spielzeit verletzungsbedingt nicht zur Verfügung standen. Kurz vor Transferschluss verpflichtete der MSV mit Sascha Dum und Andreas Ibertsberger zwei Spieler mit Bundesliga-Erfahrung. Dagegen verließ Leistungsträger und Abwehrtalent Andre Hoffmann die Zebras in Richtung Hannover. Die Qualität des Gegners ist jedoch trotz der finanziellen Turbulenzen im Duisburger Vereinsumfeld unbestritten, so dass die Aufgabe am Freitagabend keinesfalls leicht und ein Heimsieg kein Selbstläufer wird. Den Zebras fehlen wird Sören Brandy wegen einer Gelbsperre.

Positiv ist aus Dresdner Sicht die Heimbilanz, denn in zwei Aufeinandertreffen in der 2. Bundesliga gab es zwei Siege. Vor gut einem Jahr trafen Fort und Dedic beim 2:0 mit einem Doppelschlag und im ersten Zweitliga-Spiel der Schwarz-Gelben überhaupt im alten Rudolf-Harbig-Stadion ballerten Karsten Oswald, Klemen Lavric und Joshua Kennedy im August 2004 innerhalb von nur acht Minuten den MSV zurück an die Wedau.

Am Freitag wird das Spiel unter Flutlicht angepfiffen. Los geht’s um 18 Uhr, Stadiontore und Kassen öffnen zwei Stunden vorher. Bisher wurden 20.400 Eintrittskarten verkauft, aus Duisburg reisen ca. 300 Fans in Dresden an. Die Partie steht unter der Leitung von Knut Kircher aus Rottenburg. Der Referee wurde 2012 vom DFB zum Schiedsrichter des Jahres gekürt.

Packendes Spiel ohne Sieger

„Uns hat der letzte Pass gefehlt“, sagte Dynamo-Trainer Peter Pacult nach dem Spiel, „um vorn einen Treffer zu erzielen“. Zufrieden war der 53-Jährige damit nicht. In einem mit Spannung geladenen Spiel trennten sich die Schwarz-Gelben nach 90 Minuten gegen den MSV Duisburg mit einem torlosen Unentschieden. „Positiv ist für uns, dass wir hinten keinen Treffer hinnehmen mussten“, schlug Pacult bei der Bewertung der Partie die Kehrtwende ein und bescheinigte seinen Schützlingen vor allem für die erste Halbzeit einen guten Auftritt.

Nach vier Wochen Vorbereitung löste der Dynamo-Coach eine Stunde vor dem Anpfiff die größten Fragezeichen hinter der Startelf auf und beantwortete auch die offene Frage zur Kapitänsbinde. Mit der Viererkette Schuppan, Brégerie, Savic und Gueye sowie Torwart Benjamin Kirsten setzte der Österreicher in der Abwehr auf einen eingespielten Mannschaftsteil. Im defensiven Mittelfeld bekam Losilla mit Streker einen Neuzugang an die Seite gestellt, während Ouali und Kempe, der ebenfalls zum ersten Mal ein Punktspiel für Dynamo bestritt, wie schon in den Testspielen abwechselnd die Außenbahnen vereinnahmten. Im Sturm gab Pacult mit Müller einem Youngster das Vertrauen, der als zweiter Angreifer neben Poté sein Können beweisen sollte. Nachdem der Nationalspieler aus dem Benin bereits in den Vorbereitungsspielen das Amt des Kapitäns übernahm, durfte er nun auch in der 2. Bundesliga die Verantwortung der Binde übernehmen.

Die Fans im K-Block ließen vor dem Anpfiff mit einem großen Spruchband vor dem K-Block und der Aufschrift „Klassenerhalt“ sowie tausenden Folienschals das diesjährige Saisonziel nochmal in kreativer Weise ins Gedächtnis der Spieler und Zuschauer rücken, bevor kurz darauf endlich wieder der Ball rollte. Das erste Achtungszeichen gaben die MSV-Kicker von sich. Baljak konnte nach einem Flankenball am langen Pfosten unbedrängt schießen, doch glücklicherweise ging der Versuch wenige Zentimeter am Tor vorbei. Mit dieser Aktion war klar, dass die blau-weiß gestreiften Meidericher nicht angereist waren, um die Punkte in Dresden zu lassen. Nachdem der MSV nochmals kreuzgefährlich im Dynamo-Strafraum auftauchte, nahmen die Schwarz-Gelben jetzt selbst Schub auf, um die Fronten im eigenen Hause gerade zu rücken. In der Folgezeit dominierten die Gastgeber auch das Geschehen auf dem Rasen und ließen über beide Außenbahnen den Ball nach vorn laufen. Doch oft verfehlten die Eingaben ihre Wirkung, fanden keinen Abnehmer oder wurden von der kompakten Duisburger Abwehr noch zur Ecke geklärt. Die Zuschauer auf den Rängen ließen sich von diesen Offensivbemühen anstecken und feuerten das Team bei jedem Angriff lauthals an. In dieser Phase legten die Schwarz-Gelben einen couragierten Auftritt hin, auch wenn die Überlegenheit nicht zu Toren führte. Die Gäste suchten ihren Vorteil im Konterspiel, konnten sich aber mit ihren schnellen Vorstößen nicht gegen die aufmerksame Dresdner Verteidigung durchsetzen.

Fünf Minuten vor der Halbzeit ließ der laufstarke Ouali die Fans mit der Zunge schnalzen, als er eine scharfe Hereingabe von Kempe aus der Luft per Seitfallzieher Richtung MSV-Tor brachte. Leider blieb der Versuch nur schön, aber nicht erfolgreich, so dass es ohne Treffer auf beiden Seiten in die Halbzeitpause ging. Ohne Wechsel kamen beide Teams aus der Kabine zurück. Mit Beginn der zweiten Hälfte verflachte die Partie zunächst. Dynamo konnte so aus einer kontrollierten Offensive das eigene Spiel aufziehen, weil die Gäste sich zunächst darauf beschränkten, kompakt und sicher in der Abwehr aufzutreten. Nach einer Stunde Spielzeit nahm die Partie dann richtig Fahrt auf und lebte von nun an von der Spannung. Losilla verletzte sich bei einem Zweikampf leicht und musste kurz behandelt werden. Durch einen technischen Fehler kam er gegen seinen Gegner zu spät und erhielt dafür auch noch die Gelbe Karte. Die Zuschauer waren nun ein echter Zwölfter Mann und peitschten bei jedem Angriff die Schwarz-Gelben nach vorn. Die heiße Atmosphäre übertrug sich auf den Rasen, jeder Zweikampf mit Körperkontakt drohte zum emotionalen Ausbruch zu werden. MSV-Keeper Müller setzte mit seinen langsamen Abstößen weitere Reizpunkte und erhielt für dieses Zeitspielen tausende Pfiffe von den Rängen. Die Dresdner versuchten deshalb, die hektische Partie zu beruhigen und kontrolliert nach vorn zu spielen. Fast wäre daraus nach einer tollen Hereingabe von Gueye das Führungstor herausgesprungen, doch Fort rutschte nicht nur am Ball vorbei, sondern auch ins Abseits. Dort stand wenig später auch Losilla bei seiner Direktabnahme in der Luft, als ein eleganter Heber von Gueye über die MSV-Abwehr in den Strafraum flog.

Als zehn Minuten vor dem Ende immer noch kein Treffer gefallen war, kamen plötzlich die „Zebras“ in Schwung und setzten energischer dem Ball nach. Das führte dazu, dass Dynamo in der Schlussphase im eigenen Strafraum dauerhaft Höchstarbeit verrichten musste und kaum selbst für Entlastung sorgen konnte. Gleich mehrfach ließen gefährliche Freistöße und Ecken der Duisburger das Herz der über 23.000 Dynamo-Fans in die Hose rutschen. Vor allem einem gut aufgelegten Benjamin Kirsten war es nun zu verdanken, dass die Begegnung kein dramatisches Ende nahm. Erst parierte er spektakulär einen Schuss von Baljak, danach hatten er und seine Kollegen mächtig Glück, dass Jovanovic freistehend den Ball im Strafraum nur knapp neben den Pfosten legte. In der Nachspielzeit war Kirsten erneut zur Stelle. Wieder hatte ein MSV-Spieler die große Gelegenheit zur Führung, doch mit einem Flug auf halbe Höhe lenkte Kirsten das Leder noch zur Ecke.

So blieb es am Ende beim torlosen Unentschieden, dass noch nicht dazu reichte, um die Abstände zu den vorderen Tabellenplätzen zu verringern. Trotz einer kämpferisch und läuferisch guten Leistung fehlte im Offensivspiel noch das letzte Quentchen Konsequenz und Glück. Dies werden die Schwarz-Gelben spätestens im nächsten Punktspiel brauchen, wenn es auf den berühmt-berüchtigten Betzenberg geht.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Abpfiff 90.(+3) Der folgende Eckball landet in den Armen von Müller, kurz darauf pfeift Kircher das Spiel ab.

  • letzter Eckball für Dynamo 90.(+3) Nochmal stürmen die Dresdner nach einem Freistoß nach vorn. Der Ball wird auf das Tor gebracht, nochmal Ecke.

  • 90.(+2) Lachheb kommt ins Spiel.

  • 90.(+2) Baljak geht raus.

  • Nachspielzeit 90.(+2) Drei Minuten gibt es Nachschlag in dieser jetzt spannenden und aufregenden Partie.

  • Kaiserslautern Wir melden uns in einer Woche vom Betzenberg wieder. Danke für eure Unterstützung am Ticker. Kritik und euer Feedback könnt ihr uns gern über den Button rechts auf der Homepage wieder zukommen lassen. Wir wünschen euch ein schönes Wochenende.

  • Ergebnisse Union gewinnt zuhause gegen Sandhausen mit 3:1, Aalen und Bochum trennen sich 2:2. Dynamo bleibt also auf dem Relegationsplatz und behält den Punkteabstand zu den Vorplatzierten.

  • torloses Unentschieden Dynamo muss sich zuhause mit einem Punkt zufrieden geben. Eine turbulente Schlussphase überstehen die Schwarz-Gelben ohne Gegentor, nachdem sie zuvor selbst immer wieder nach vorn spielten und vor allem in der ersten Halbzeit zu gefallen wussten.

  • Kirsten rettet wieder großartig 90.(+1) Kurz kann sich Dynamo befreien, doch Losilla verliert zu leicht den Ball. Wieder nimmt ein MSV-Spieler das Dresdner Tor ins Visier, doch Kirsten lenkt den Ball halbhoch zur Ecke.

  • Oh mein Gott 90. Jovanovic steht plötzlich nach einem guten Pass im Strafraum frei, kann von Jungwirth nicht am Schuss gehindert werden. Zum Glück legt der Ex-Dynamo die Kugel aber neben den Pfosten. Das war aber echt eine knappe Sache.

  • Herz in der Hose 88. Der Ball wird von den Duisburgern nach innen gebracht, wo einer von ihnen zum Kopfball kommt. Kirsten steht aber goldrichtig und sichert die Kugel.

  • Duisburg drückt jetzt 87. Lange hat man im zweiten Durchgang nix von ihnen gesehen, jetzt wittern sie ihre Chance. Gueye kann einen Vorstoß nur zur Ecke klären.

  • 86. Jungwirth kommt für ihn rein.

  • 86. Schuppan geht auch raus.

  • 86. Öztürk kommt.

  • 86. Exslager geht.

  • kaum Entlastung 85. Es gelingt den Schwarz-Gelben jetzt nicht, sich hinten raus zu befreien und selbst nochmal einen Angriff aufzuziehen.

  • aufgeheizte Stimmung 85. Die Zebras sind jetzt am Drücker, Dynamo kann sich kaum befreien. Nach einem Foul von Gueye gibt es wieder Freistoß, womit die Zuschauer aber gar nicht einverstanden sind.

  • Glanztat von Kirsten 84. Da war sie, die Chance für Duisburg, doch Benny nimmt die Hände raus und pariert den Schuss von von Baljak.

  • Freistoß für Duisburg 83. Savid kann nur durch ein Foul den Angriff des Gegners stoppen. Gefährlich kommt der Ball nach innen, wo Gueye zur Ecke klärt.

  • zehn Minuten noch 82. Die Partie geht in eine spannende Schlussphase, denn beide Teams haben sich hier noch nicht auf ein Unentschieden eingestellt. Jetzt ist allerdings Duisburg am Zug, während Dynamo nicht so recht den Weg nach vorn findet.

  • Baljak mit der Chance 81. In letzter Sekunde wirft sich Kirsten in eine flache Abgabe, bevor ein Duisburger zur Stelle ist. Kurz darauf muss er erneut eingreifen, nachdem Exslager plötzlich frei im Strafraum schießen kann.

  • Gelbe Karte 78. Bajic bekommt nach einem harten Einstieg in die Hüfte von Poté zurecht eine Verwarnung.

  • Kunststoß 77. Es war Abseits, sah aber gut aus. Gueye hebt den Ball zentral vor dem Strafraum über die Abwehr, wo Losilla in die Lüfte steigt und per Direktabnahme schießt.

  • Freistoß für Duisburg 76. Die Zebras können nach einem Standard mal wieder gefährlich sein, doch Kirsten schnappt sich den Ball und es geht auf der anderen Seite wieder nach vorn.

  • Fernschuss von Ouali 74. Im Mittelfeld bekommt Dynamo einen Freistoß, der abgewehrt wird. Aus dem Hintergrund nimmt Ouali Maß, doch der MSV-Keeper ist da und hält.

  • kein Vorteil 73. Da kann man zurecht sauer werden. Nach einem Pass und MSV-Handspiel kommt der Ball zu Fort, der losmarschiert, aber der Schiedsrichter pfeift diesen Vorteil doch noch weg.

  • 71. Wolze kommt rein.

  • 71. Brosinski geht raus.

  • Fans machen Betrieb 71. Die Anhänger auf den Rängen mobilisieren jetzt alle Kräfte, um das Team nach vorn zu treiben. Fast hätte es schon geklappt, doch bei einer Eingabe von Gueye ist Fort knapp im Abseits, als er am Ball vorbeirutscht.

  • 70. Pavel Fort kommt jetzt in die Partie.

  • 70. Müller wird aus dem Spiel genommen.

  • Zuschauerzahl 69. Stadionsprecher Peter Hauskeller verkündet sie: 23.353, davon wohl etwa 300 MSV-Fans im Gästeblock.

  • kontrollierte Offensive 68. Die Dynamo-Spieler versuchen jetzt, geordnet nach vorn zu spielen und ein wenig die aufgekommende Hektik aus dem Spiel zu nehmen.

  • hitzige Atmosphäre 67. Wieder lässt sich der MSV-Keeper viel Zeit beim Abstoß und das Stadion kocht mittlerweile. Hoffentlich überträgt sich diese Stimmung nicht auf den Rasen, sonst gibt es noch Platzverweise.

  • Zweikampfhärte 66. Jetzt wird es wirklich ruppig. Jede Gegnerberührung wird hier mit lauten Pfiffen quittiert, auch weil es der Schiedsrichter vermissen lässt, mal einzugreifen. Vor dem Strafraum wird Gueye geblockt und fällt, aber das Spiel geht weiter.

  • Aus, Aus 63. Nach einem Abpraller rollt der Ball auf die Seitenlinie zur Dynamo-Bank. Gerade so geht er drüber, bevor ein MSV-Spieler da ist, aber Pacult signalisiert sofort mit dem Arm, dass es Einwurf für Dynamo geben muss. Den gibts auch.

  • Pfiffe 62. Jetzt wird es hier hitzig. Nach der Gelben Karte sind die Fans sauer und auch auf dem Platz schenkt man sich jetzt keinen Meter mehr. Abstiegskampf in exzellenter Ausführung.

  • 61. Jänicke kommt neu ins Spiel.

  • 60. Kempe geht raus.

  • Gelbe Karte 60. Losilla legt sich den Ball zu weit vor, stößt mit dem Gegner zusammen, der auch liegenbleibt. Der Franzose verletzt sich dabei, muss behandelt werden und bekommt dann noch die Verwarnung.

  • Wechsel 58. Die erste Auswechslung bahnt sich an. Pacult ruft Jänicke zur Bank.

  • Trainerbeobachtung 57. Sowohl Pacult als auch sein Kollege Runjaic, die übrigens beide in Wien geboren wurden, geben von draußen mit den Armen fuchtelnd ihre Anweisungen an die Spieler auf dem Platz.

  • Faller oder Foul? 55. Gueye hebelt mit einem sanften Heber die Hintermannschaft der Zebras aus. Den Ball erläuft sich Ouali vor der Grundlinie, umkurvt dann den Gegner und liegt plötzlich am Boden. Der Schiedsrichter pfeift nicht.

  • keine Szenen 53. Die zweite Halbzeit beginnt ziemlich mau. Beide Teams scheinen erstmal abzuwarten, was der Gegner so anzubieten hat. Aktivität ist nur auf den Rängen zu verzeichnen, wo kräftig gesungen wird.

  • Eckball für Duisburg 51. Dynamo kann den Ball nicht aus der Abwehr spielen, weil die Gäste jetzt die Räume eng machen. Ein einfacher Ball wird ins Aus geklärt. Zum Glück bringt die Ecke aber nichts ein.

  • keine Wechsel 48. Beide Mannschaften sind zunächst unverändert aus der Kabine gekommen.

  • schneller Gegenstoß 48. Direkt aus der Hand wirft er den Ball anschließend auf Losilla, der auf Poté spielt. Über Streker kommt der Ball zu Gueye, der zum Solo startet, aber im Strafraum dann gestoppt wird.

  • Kirsten mit dem ersten Ballkontakt 47. Der Keeper bekommt im zweiten Duchgang als erster Dynamo-Spieler den Ball, muss einen langen Ball vor einem MSV-Kicker abfangen.

  • Wiederanpfiff 46. Das Spiel geht weiter, Duisburg hat jetzt Anstoß.

  • Dynamo wieder auf dem Platz Die Schwarz-Gelben kommen angeführt von Kirsten wieder aus der Kabine. Die Duisburger lassen noch auf sich warten.

  • Halbzeitergebnisse In den anderen Partien am heutigen Abend sind schon Tore gefallen: Union - Sandhausen 2:0, Aalen - Bochum 0:1

  • Halbzeit 45.(+1) Jetzt gehts erstmal in die Kabine.

  • spannender Abstiegskampf 45.(+1) Das Spiel ist nicht hochklassig, lebt aber von der Aktivität beider Teams, die sich jeweils Chancen herausarbeiten.

  • Eckball für Duisburg 45. Die Zebras können nach einer Ecke zweimal auf das Tor schießen. Erst sichert Poté mit ab, der Nachschuss geht dann über den Kasten.

  • Gelbe Karte 44. Schuppan bekommt vom Schiri eine Verwarnung. Wenn wir die Gestik richtig verstehen, für eine vorangehende Aktion, die wir aber nicht im Blick hatten.

  • Baljak schießt 43. Der MSV legt jetzt zu, kommt immer wieder zu Angriffsaktionen, die auch abgeschlossen werden. Den Schuss des Stürmers kann Kirsten aber sicher fangen.

  • Duisburg vorn 42. Wieder spielen die Zebras schnell. Exslager kann von links flach in die Mitte passen, wo zum Glück kein Mitspieler steht.

  • Gelbe Karte 41. Sukalo stoppt Poté im Vorwärtsgang, begeht ein taktisches Foul und bekommt dafür die Quittung.

  • Schuss von Ouali 40. Der Franzose ist neben Kempe offensiv der aktivste Posten. Jetzt nimmt er wieder den Schuss, doch Müller kann den Ball halten.

  • Seitfallzieher 39. Das war ein Kabinettstückchen, wenn auch nicht erfolgreich. Kempe kann sich über die rechte Seite freilaufen. Die Flanke kommt lang auf Ouali, der den Ball aus der Luft direkt nimmt, aber weit über das Tor ballert.

  • Zeitspiel? 38. Der Keeper der Gäste lässt sich bei jedem Abschlag sehr viel Zeit und hat die Ruhe weg, was die Fans mit Pfiffen quittieren.

  • Nieselregen 37. Nachdem es vor dem Spiel schon ein wenig von oben kam, fallen nun wieder reichlich Tropfen vom Himmel.

  • Streker mit der Schussgelegenheit 35. Der Neuzugang bekommt nach einem Solo von Ouali den Ball, muss ihn sich ein zweites Mal vorlegen, so dass am Ende der Druck fehlt, um damit Gefahr auszustrahlen.

  • Schuss von Koch 30. Auch die Duisburger haben einen in ihren Reihen. Der hält aus sechzehn Metern einfach mal drauf, doch Kirsten ist da und pariert.

  • Perthel foult Poté 28. Unser Kapitän will in den Strafraum und setzt sich gegen den MSV-Spieler durch, der dann jedoch das Bein stehen lässt und Poté zu Fall bringt. Freistoß.

  • Duisburg lauert auf Konter 27. Hinten muss Dynamo aufpassen, weil der Gegner immer wieder schnell nach vorn spielt. Gueye kann Exslager aber ablaufen und wird dann von hinten geschubst. Es gibt Freistoß für Dynamo.

  • Action auf dem Spielfeld 26. Wieder ist Kempe auf der Seite aktiv, kann erneut den Ball nach innen bringen, aber wieder klären die Duisburger zur Ecke. Danach beschwert sich ein MSV-Spieler und wird vom Schiedsrichter dafür ermahnt.

  • prächtige Stimmung 25. Immer wieder kann Dynamo über die Außenbahn nach vorn stürmen. Das Stadion zieht sofort mit. Ouali präsentiert sich schon wieder als Dauerläufer, doch erneut findet seine Ablage noch keinen Abnehmer.

  • Freistoß für Duisburg 24. Schuppan rennt seinen Gegenspieler um, die Gäste bekommen dafür eine gute Gelegenheit. Den Ball auf den langen Pfosten drischt der freistehende Perthel zum Glück etwas kurios ins Aus.

  • Kirsten aus dem Tor 20. Benny muss einen langen Ball der Duisburger erlaufen und ist kurz vor Exslager dran. Beim Zusammenstoß rutscht das Leder aus seinen Händen, doch er setzt sofort nach und spielt ab auf Gueye.

  • Foul an Ouali 19. Der Franzose holt sich hinten den Ball, spielt ihn ab, wird dann von Perthel hart von den Beinen geholt. Es gibt Freistoß.

  • Schuss von Losilla 18. Der Franzose spielt vor dem Strafraum einen Gegner aus und nimmt dann den Ball aus der Luft, aber sein Versuch landet hinter dem Tor.

  • Eckenfestival 14. Dynamo stürmt jetzt immer wieder nach vorn, erhält dadurch mehrere Standardsituationen, die aber nicht genutzt werden können.

  • Savic verpasst Ball 13. Die Ecke kommt gefährlich nach innen, wo der Innenverteidiger den Ball verlängert, aber hinter ihm stand leider kein Mannschaftskollege.

  • klasse Angriff von Dynamo 13. Ein abgeblockter Ball landet auf der Außenbahn bei Ouali, der sofort losläuft. Doch seine Eingabe nach innen wird zur Ecke geklärt. In der Mitte standen gleich drei Dynamos einschussbereit.

  • Eckball für Dynamo 11. Der Ball wird nach innen gebracht, doch Müller im Duisburg-Tor macht sich lang und fängt die Kugel in der Luft.

  • langer Ball auf Ouali 10. Kempe schlägt den Ball auf den Franzosen, der sofort im Strafraum abziehen will, aber ein Duisburger ist dazwischen und blockt zur Ecke ab.

  • Freistoß für Dynamo 9. Kempe setzt sich auf der linken Seite durch, wird an der Strafraumecke von den Beinen holt. Eine gute Gelegenheit, um in Führung zu gehen.

  • Dynamo jetzt offensiv 7. Über die linke Außenbahn versuchen Ouali und Müller den Ball nach vorn zu bringen, doch die Räume sind sehr eng. In den ersten Minuten sind hier beide Abwehrreihen gefordert.

  • MSV gefährlich 5. Die Gäste lassen hier gleich wissen, dass sie nicht gekommen sind, um als Kanonenfutter aufzutreten. Gueye hebt die Hand, spekuliert auf Abseits, aber das Spiel läuft weiter. Baljak kann die Gelegenheit jedoch nicht nutzen, seinen Flachpass in die Mitte sichert sich Kirsten.

  • erste Chance 3. Die Duisburger sind im zweiten Angriff aber da und nach einer Flanke durch den Strafraum steht Baljak am langen Pfosten frei und senst den Ball nur Zentimeter am Tor vorbei.

  • erster Eckball 2. Nach einem Dynamo-Angriff kann Ouali den Ball nicht sichern, aus dem Gegenzug entsteht eine Ecke, die aber nichts einbringt.

  • Anpfiff 1. Das Spiel startet mit Anstoß für Dynamo.

  • Die Dynamo-Spieler bilden nochmal einen Kreis und motivieren sich gegenseitig. Das wird hier heute ein heißes Spiel.

  • Dynamo wird in Schwarz-Gelb spielen, die Duisburger im blau-weißen Zebra-Look

  • Die Fans haben im K-Block eine Choreographie vorbereitet, halten hinter dem Spruchband "Klassenerhalt" tausende schwarz-gelb gestreifte Folienschals nach oben.

  • Außer bei den fünf Zweitligaspielen standen sich beide Teams auch sechs Mal in der Bundesliga gegenüber - dabei gab es zwei MSV-Siege, drei Remis und einen Erfolg für Dynamo.

  • "Die Hosen müssen schmutzig werden", hat Trainer Peter Pacult vor dem Spiel gefordert. Hoffentlich haben das die Spieler verinnerlicht.

  • Im Stadion herrscht gespannte Erwartung. Nachdem wir wissen, welche Spieler heute auflaufen, wollen die Fans natürlich auch ein Team auf dem Platz sehen, dass sich den Arsch aufreißt.

  • Die Partie steht heute unter der Leitung von Knut Kircher. Er wird an den Linien von Stefan Lupp und Marcel Bartsch unterstützt.

  • Schwarz-Gelb wehen unsere Fahnen, wie sie noch keiner gesehen hat. Im K-Block werden die Dynamo-Farben geschwenkt, Stadionsprecher Peter Hauskeller läutet die Schlussphase im Vorprogramm ein.

  • So, die Spieler gehen zurück in die Kabine, im Stadion wird es jetzt erstmals sehr laut. Der Countdown läuft.

  • Dynamos erstes Zweitligaspiel überhaupt war ein 3:1-Heimerfolg gegen den MSV Duisburg am 7. August 2004. Nur acht Minuten brauchten die Schwarz-Gelben damals, um einen 0:1-Rückstand zu drehen.

  • Am 3. Spieltag siegte Dynamo bei den "Zebras" mit 3:1 - Ouali, Losilla und Pote trafen für die Sachsen, Maurice Exslager verkürzte in der Nachspielzeit für den MSV.

  • Mission Klassenerhalt: Vor dem K-Block hängt über die ganze Breite ein großes Spruchband, welches das ausgegebene Saisonziel verkündet. Ab heute geht es nur noch darum, drin zu bleiben.

  • Momentan läuft im Vorprogramm die Fanzeit, bei der Fans von ihrem Besuch im Trainingslager in der Türkei berichten.

  • Fünf Mal trafen beide Teams in der 2. Bundesliga aufeinander - in den ersten vier Duellen gewann stets die jeweilige Heimmannschaft, im Hinspiel gab es dann erstmals einen Auswärtssieg. Der hoffentlich auch der einzige bleibt.

  • Beide Mannschaften machen sich seit ein paar Minuten warm. Die Schwarz-Gelben wurden von den Fans im K-Block lautstark empfangen.

  • Bei Dynamo fehlt auch Neuzugang Dmitri Khlebosolov. Zu den von Pacult angesprochenen "Härtefällen" zählen auch Trojan, Subasic und Solga.

  • Die Aufstellung der Duisburger ist jetzt auch da: Mit dabei ist Ex-Dynamo Jovanovic, die beiden Last-Minute-Neuzugänge Dum und Ibertsberger stehen nicht im Kader.

  • Auf der Ersatzbank nehmen Fromlowitz, Jungwirth, Fort, Thoelke, Koch, Jänicke und Fiel zunächst Platz.

  • Auch zwei Neuzugänge der Winterpause stehen auf dem Platz: Kempe und Streker dürfen von Anfang an ran.

  • Mickael Poté wird die Mannschaft heute wie schon in den Testspielen auf den Platz führen. Im Tor steht Benjamin Kirsten, vorn im Sturm darf Youngster Tobias Müller mitmischen.

  • Hier ist die Dynamo-Aufstellung: Kirsten - Savic. Gueye, Brégerie, Schuppan - Ouali, Losilla, Kempe, Streker - Poté (C), Müller

  • Nu....jetzte aber...! heißt es auf dem Infoblatt der Ultras. Alle gemeinsam kämpfen für den Klassenerhalt. Ein gutes Motto für das heutige Spiel.

  • Wo bleibt die Aufstellung? Wir sind genauso gespannt wie ihr, wer heute für Dynamo in der Startelf steht. Viele Fragen ließ Trainer Peter Pacult offen. Wer steht im Tor? Wer soll vorn für Tore sorgen? Wer trägt die Kapitänsbinde? Wir lösen alle diese Unklarheiten in wenigen Minuten auf.

  • Nach einer langen Vorbereitung und vielen Testspielen wird es heute wieder ernst. Das Duell gegen den MSV ist für Dynamo schon eine wichtige Angelegenheit, um den Anschluss ans Mittelfeld nicht zu verpassen.

  • Die Spannung steigt. In 70 Minuten rollt im Dynamo-Stadion der Ball. Etwa 22.000 Zuschauer werden erwartet. Wir sind für Euch am Liveticker dabei.

  • Endlich wieder Heimspiel, endlich wieder ins Stadion. Heute startet für die SGD der Kampf um den Klassenerhalt in die finale Runde. Ab 18 Uhr gehts im Heimspiel gegen den MSV Duisburg um die ersten wichtigen drei Punkte.