20130208 SB Lautern header

21. Spieltag 1. FC Kaiserslautern - SG Dynamo Dresden

Fakten zum Spiel

Nach 18 Jahren kehrt die SG Dynamo Dresden zum ersten Mal wieder auf den berühmt-berüchtigten Betzenberg zurück. Am 21. Spieltag der Zweitligasaison 2012/13 treten die Schwarz-Gelben am Freitag, 8.2.2013, um 20:30 Uhr gegen den 1. FC Kaiserslautern an, 18 Uhr. Dynamo bestritt gegen die Pfälzer bisher insgesamt zwölf Spiele. Sieben Mal mussten sich die Dresdner mit einer Niederlage anfreunden, zweimal durften sie sich über ein Unentschieden freuen. Drei Siege stehen für die SGD zu Buche. Die "Roten Teufel" haben sich in der Tabelle auf dem dritten Platz bequem gemacht, wollen nach ihrem Abstieg aus der Bundesliga sofort wieder ins Oberhaus. Das Hinspiel gewann Kaiserslautern in Dresden mit 3:1. Nachdem es vor Weihnachten drei Niederlagen in Folge gab, errang der vierfache Deutsche Meister einen wichtigen Auswärtssieg in München und festigte dadurch seine Position auf dem Relegationsplatz.Bilanz SG Dynamo Dresden gegen SSV Jahn Regensburg
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 12 3 2 7 14:23 11
Heimbilanz 8 3 1 4 12:14 10
Auswärtsbilanz 4 0 1 3 2:9 1
Pflichtspiele 10 2 2 6 9:18 8
Die ZuschauerDer Zuschauerschnitt der bisherigen Duelle zwischen Dynamo und Kaiserslautern liegt bei 21.225. Am 15. April 1995 kamen beim bis heute letzten Auftritt der Schwarz-Gelben auf den Betzenberg 37.000 Zuschauer.


Ewige Tabelle 2. Bundesliga
Alle Zweitliga-Spiele
Platz Verein Saisons Spiele Siege Remis Niederl. Tore Diff. Punkte
51 1. FC Kaiserslautern 6 190 84 62 44 298:196 102 314
78 SG Dynamo Dresden 4 122 41 29 52 156:179 -23 152
Heimspiele
Platz Verein Saisons Spiele Siege Remis Niederl. Tore Diff. Punkte
52 1. FC Kaiserslautern 6 95 54 28 13 196:81 115 190
78 SG Dynamo Dresden 4 61 30 13 18 94:75 19 103
Auswärtsspiele
Platz Verein Saisons Spiele S U N Tore Diff. Punkte
44 1. FC Kaiserslautern 6 95 30 34 31 102:115 -13 124
76 SG Dynamo Dresden 4 61 11 16 34 62:104 -42 49
Spieler und Trainer in beiden VereinenEiner von 14 Spielern, der in beiden Vereinen aktiv war, ist Sergio Allievi.

Der Stürmer kam 1990 als einer der ersten Profis aus dem "Westen" nach Elbflorenz. Der Deutsch-Italiener begann seine Karriere in Wattenscheid und wechselte 1986 zum 1. FC Kaiserslautern, bei dem er sich einen Stammplatz erkämpfte und in seinen ersten beiden Jahren zwölf Treffer markierte. 1990 gewann er mit den "Roten Teufeln" den DFB-Pokal. Nach seinem Wechsel zu Dynamo sicherte er mit der Mannschaft die Qualifikation zur Bundesliga und stand auch im Aufgebot der beiden bis heute letzten Dresdner Europapokalspiele im Cup der Landesmeister gegen Roter Stern Belgrad, in denen er jeweils eingewechselt wurde.Alle Spieler, die für beide Vereine als Profi aktiv waren:
  • Mario Kern, Markus Kranz, Marc Schwarzer, Marco Dittgen, Peter Nowak, Olaf Marschall, Uwe Rösler, Sergio Allievi, Thomas Ritter, Thomas Gerstner, Sebastian Pelzer, Alexander Esswein, Clemens Walch und Florian Fromlowitz

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg Kaiserslautern 1996/97 FCK — VfB Lübeck 7:0
Dynamo 2011/12 SGD — Karlsruher SC 5:1
Höchste Heimniederlage Kaiserslautern 2006/07 FCK — Duisburg 0:3
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg Kaiserslautern 1996/97 Essen — FCK 1:4
Dynamo 2004/05 Eintracht Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage Kaiserslautern 2008/09 Koblenz - FCK 5:0
Dynamo 2004/05 1. FC Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Alemannia Aachen — SGD 5:1
Sonstige Fakten
  • Dynamo ist seit mittlerweile neun Auswärtsspielen ohne Sieg (letzter Dreier am 3. Spieltag beim MSV Duisburg 0:3). Die letzten drei Punktspiele auf fremden Plätzen konnten die Schwarz-Gelben jeweils Unentschieden spielen - (Vereinsrekord: 16 Spiele ohne Sieg in der Saison 1992/93, zuletzt gab es 2010 neun Auswärtsspiele ohne Sieg)

  • Dynamo ist seit sechs Pflichtspielen ohne Sieg. Zwar gab es nur eine Heimniederlage gegen den VfL Bochum, dafür aber auch fünfmal nur ein Remis.

  • Mickael Poté kann mit einem Einsatz gegen Kaiserslautern sein 50. Spiel für Dynamo Dresden absolvieren. Bisher hat der Stürmer 49 Spiele im schwarz-gelben Trikot bestritten und dabei 19 Tore erzielt.

Rückblick zum Duisburg-Spiel
  • Dynamo hat in den bisherigen zehn Heimspielen der Saison 2012/13 nur acht Tore geschossen. Diesen Wert haben in den letzten zehn Jahren in der 2. Bundesliga nur zwei Mannschaften unterboten: 2010/11 FSV Frankfurt mit sieben und 2009/10 Rot Weiß Ahlen mit drei Toren.
  • Im dritten Heimspiel in Folge blieben die Schwarz-Gelben ohne eigenes Tor. Diese Situation gab es zuletzt in der Saison 2009/10. Vier Heimspiele nacheinander ohne Dynamo Treffer wären eine negative Premiere in der bisherigen Vereinsgeschichte.

Der Berg ruft - Schwarz-Gelb im "Betze"-Fieber

Der „Betze“ ruft und Dynamo kommt. Am Freitagabend trifft der 1. FC Kaiserslautern um 20.30 Uhr im Fritz-Walter-Stadion auf die schwarz-gelbe Sportgemeinschaft. Es ist fast 18 Jahre her, als zum letzten Mal eine Mannschaft aus Dresden den heiligen Fußballberg der Pfalz erobern wollte und mit einem 1:3 das Nachsehen hatte. Dieses Ergebnis gab es am 31. August 2012 auch im Hinspiel, als Dynamo im eigenen Stadion durch Mickael Poté einen Rückstand zwischenzeitlich noch ausgleichen konnte, bevor zwei weitere Tore der Lauterer die Heimniederlage besiegelten. Nun treffen die beiden Traditionsvereine unter gemeinsamen Vorzeichen wieder aufeinander. Sie wollen jeweils den Relegationsplatz verlassen und die vor ihnen platzierten Mannschaften nicht aus den Augen verlieren und baldmöglichst überholen. Die Gemeinsamkeit der Vorzeichen ist jedoch begrenzt: Kaiserslautern schielt auf den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga und hat dafür in der Winterpause den Kader nochmal verstärkt. Gleich sechs neue Spieler durfte Trainer Franco Foda auf den „Betze“ lotsen. Dynamo-Coach Peter Pacult hingegen will mit seinem Team die Klasse halten und benötigt nach dem torlosen Unentschieden gegen Duisburg weitere Punkte für das angestrebte Saisonziel.

„Ich schwöre, dass wir jeden Tag hart dafür arbeiten“, sagt Mickael Poté, der vor seinem 50. Pflichtspieleinsatz im Trikot der SGD steht. Der Stürmer ist seit mehr als 700 Minuten ohne Tor und möchte endlich wieder jubeln. Dieses persönliche Erfolgserlebnis würde er allerdings nach eigener Aussage für einen Sieg eintauschen. „Unser Ziel ist der Klassenerhalt“, meint der Dynamo-Kapitän, „den wir nur gemeinsam erreichen können. Am Ende hat es keinen Wert, wenn  ich fünf Tore mehr auf dem Konto habe, wir aber trotzdem absteigen.“ Der 28-Jährige stellt die Mannschaft in den Mittelpunkt und spricht ihr Mut zu. „Wir dürfen keine Angst vor dem Gegner haben und müssen kämpfen. Kaiserslautern ist kein leichter Gegner, doch wir nehmen die Herausforderung an.“

Auch Dynamo-Trainer Peter Pacult weiß um die Schwierigkeit der Aufgabe, in Kaiserslautern zu punkten. Das klappte für die Schwarz-Gelben in bisher vier Spielen nur ein einziges Mal, als im März 1994 ein torloses Unentschieden gelang. Pacult bescheinigt dem Gegner eine Substanz, „die es ihm ermöglicht, eine gute Position im Aufstiegskampf  einzunehmen“. Nach der Winterpause holten die „Roten Teufel“ nach zuvor drei Niederlagen in Folge in München endlich wieder einen Dreier und gewannen durch ein spätes Tor mit 1:0. Dieser Treffer war für die Pfälzer nach über 400 Minuten das erste offensive Erfolgserlebnis. Ohnehin trafen sie in den letzten acht Spielen nur fünf Mal, und während man in Elbflorenz das Ende der langen Torflaute von Mickael Poté herbei sehnt, drücken die Lautern-Fans ihrem Sturmduo Idrissou und Bunjaku die Daumen, das seit 563 beziehungsweise 378 Minuten nicht mehr getroffen hat.

„Wir freuen uns auf den Auftritt in Kaiserslautern“, sagt Peter Pacult, der von Fußballgenuss spricht, wenn er an die Atmosphäre denkt. „Jeder Spieler sollte deshalb motiviert genug sein, um eine gute Leistung abzuliefern.“ Verzichten muss der 53-Jährige auf den gelbgesperrten Anthony Losilla, für den Filip Trojan in den Kader zurückkehrt. Auch David Solga ist wieder mit an Bord, stattdessen bleibt Youngster Tobias Müller zu Hause. Lynel Kitambala und Dmitri Khlebosolov müssen verletzungsbedingt ebenso zuschauen. Auf taktische Experimente will sich der Coach aufgrund der prekären Tabellensituation ohnehin nicht einlassen. „Wir müssen die Qualität unserer Spieler ins Mannschaftsgefüge bringen, um erfolgreich zu sein.“

Runter vom Relegationsplatz mit Richtung nach oben, heißt die Devise für beide Teams, so dass der Druck für ein erfolgreiches Spiel auf 22 Schultern lastet. „Vielleicht sind die Lauterer nach der Pause und mit ihren neuen Spielern noch nicht so gut eingespielt“, meint Peter Pacult, schiebt aber sofort nach: „Das könnte so sein, muss aber nicht.“ Mit Franco Foda trifft der Österreicher auf einen guten Bekannten, zu dem er „ein freundschaftliches Verhältnis pflegt, wie sich das unter Trainerkollegen so gehört“. Im benachbarten Alpenland feierten beide Übungsleiter jeweils die Meisterschaft und spielten auf europäischer Bühne, Foda mit Sturm Graz und Pacult mit Rapid Wien.

Die Partie steht unter der Leitung von Deniz Aytekin aus Oberasbach. Anpfiff ist um 20.30 Uhr, die Stadiontore werden um 18 Uhr geöffnet. Bisher wurden 3.800 Eintrittskarten an Dynamo-Fans verkauft. Etwas mehr als 1.000 Eintrittskarten sind am Spieltag am Kassenhaus Nord für die Fans der Schwarz-Gelben noch erhältlich. Insgesamt werden über 30.000 Besucher im Fritz-Walter-Stadion erwartet.

Deutliche Niederlage nach leichten Fehlern

Der "Betze" bleibt für Dynamo Dresden gefühlt ein Achttausender, der sich nicht so leicht bezwingen lässt. Diese Erkenntnis mussten die Schwarz-Gelben auch im fünften Versuch leidvoll erfahren. Nach 90 Minuten freute sich der Tabellendritte aus Kaiserslautern über einen deutlichen 3:0-Erfolg, während Dynamo mit leeren Händen die weite Heimreise antritt.

Peter Pacult wollte den Kult-Berg der Pfalz mit nur einer Spitze in Person von Mickael Poté erstürmen. Der Kapitän erhielt dabei gleich eine dreifache Unterstützung aus dem Mittelfeld, das mit Tobias Kempe, Idir Ouali und Tobias Jänicke, der für seinen Namensvetter Müller in die Startelf rückte, sehr offensiv ausgerichtet war. Den frei gewordenen Platz von Anthony Losilla, der gelb-gesperrt fehlte, nahm David Solga ein.

Dynamo legte von Beginn an einen couragierten Auftritt hin. Kaiserslautern-Trainer Franco Foda fühlte sich nach dem Spiel bestätigt, als er sagte: "Ich wusste, dass Dresden Fußballspielen kann und zweikampfstark ist. Das haben sie in den ersten Minuten auch gezeigt." In dieser Phase gelang es Dynamo, den Hausherren den Schneid abzukaufen. Einerseits schnappte gleich mehrfach die Abseitsfalle zu und das ungeduldige "Betze"-Publikum schien schnell nervös zu werden, andererseits versteckten sich die Schwarz-Gelben nicht und bliesen selbst zum Angriff auf das Lautern-Tor. Zum ersten Mal zappelte der Ball nach elf Minuten im Kasten von Benjamin Kirsten, der beim Kopfball von Bunjaku allerdings vom Schweizer umgerempelt wurde. Glück hatte der Dynamo-Keeper nach zwanzig Minuten, als ein Kopfball von Karl nur wenige Zentimeter über die Querlatte strich. Bei den Schwarz-Gelben waren es Kempe und Poté, die jeweils mit einem Solo über den halben Platz für überraschte Gesichter bei den Fans der "Roten Teufel" sorgten, die sich wohl über den offensiven Stil der Dresdner verwundert die Augen rieben.

Mit einem Sonntagsschuss aus 25 Metern versetzte Karl den aufbegehrenden Dynamo-Spielern in der 24. Minute zunächst einen herben Schlag in den Nacken. Der Winter-Neuzugang von Union Berlin hämmerte den Ball nach einem Zuspiel von Baumjohann freistehend unter die Querlatte und ließ Kirsten dabei keine Abwehrchance. 1:0 für Kaiserslautern. Mit einem tollen Angriff im direkten Gegenzug setzten die Schwarz-Gelben sofort ein wichtiges Zeichen der Moral. Ouali hatte mit einem Hackentrick den mitgelaufenen Solga freigespielt, der beherzt den Abschluss suchte, der jedoch an einem Pfälzer Bein hängen blieb. Fast hätte Poté im zweiten Versuch noch den Ball neben Sippel vorbei ins Tor bugsiert. Es war zu diesem Zeitpunkt trotz Rückstand noch ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften ließen dem Gegner in der eigenen Hälfte viele Räume, die vor allem der schnelle Idrissou auf der einen und Kempe auf der anderen Seite zu nutzen wussten.

Tragisch wurde es noch vor der Pause für Dynamos Rechtsverteidiger Cheikh Gueye, der nach etwas mehr als einer halben Stunde in letzter Sekunde mit einem waghalsigen Manöver den Ball nach einer scharfen Hereingabe von der Linie kratzte. Diesen mannschaftsdienlichen Einsatz bezahlte der Senegalese vier Minuten später mit einer verletzungsbedingten Auswechslung, nachdem er nach kurzer Behandlungspause auf das Spielfeld zurückgekehrt war. Florian Jungwirth übernahm die Position von Gueye in der Abwehrreihe. Diese Umstellung nutzen die Pfälzer schon im nächsten Angriff eiskalt aus, als ein Zuspiel von Köhler über Baumjohann auf Idrissou zum 2:0 führte. Der Stürmer aus Kamerun hatte aus wenigen Metern keine Mühe, die Eingabe per Kopf zu verwandeln und Kaiserslautern vor der Halbzeit bereits auf die Siegerstraße zu bringen. Besonders bitter war für Dynamo der doppelte Rückstand auch deshalb, weil er den bisherigen Spielverlauf nur bedingt wiederspiegelte.

Nach dem Seitenwechsel verflachte das Duell der beiden Traditionsvereine zunehmend, was daran lag, dass Kaiserslautern sich darauf beschränkte, Dynamo anrennen zu lassen, um selbst zu kontern. So gelang es den Schwarz-Gelben in dieser Phase, das eigene Offensivspiel kontrolliert aufzuziehen. Dabei blieben die Pacult-Schützlinge ungefährlich und bestätigten zum wiederholten Mal, warum sie in der 2. Bundesliga zu den Teams mit den wenigstens selbst erzielten Treffern gehören. Für aufkommende Torgefahr sorgte nach seiner Einwechslung der Ex-Frankfurter Erwin Hoffer, der bei jedem seiner Ballkontakte nicht nur von den Heimfans frenetisch bejubelt wurde, sondern damit auch brandgefährliche Aktionen herauf beschwor. Einen seiner Schüsse konnte Benjamin Kirsten nur abklatschen lassen, bevor er im Zweikampf mit dem heranbrausenden Idrissou keine Sekunde zu spät zur Stelle war, um das 0:3 zu verhindern.

Die Schwarz-Gelben ließen sich von den vielen Kontern der Pfälzer aber nicht beeindrucken und probierten sich weiterhin am Toreschießen. Das eingewechselte Tschechen-Duo Filip Trojan und Pavel Fort verpasste nach einem Angriff nur knapp eine scharfe Hereingabe von Mannschaftskollege Ouali. Doch statt dem ersten Dynamo-Treffer lag der dritte Streich der "Roten Teufel" in der Luft. Nach einer Unaufmerksamkeit der Abwehr musste Benjamin Kirsten gegen Weiser alles riskieren und hätte dabei fast einen Elfmeter verursacht. Machtlos war er unmittelbar danach gegen Hoffer, der das runde Leder ins lange Eck schlenzte und das Spiel zehn Minuten vor Abpfiff endgültig entschied. Vujadin Savic und die Querlatte sorgten dafür, dass es bis zum Ende nicht noch schlimmer kam. Erst klärte der Innenverteidiger als letzter Mann einen weiteren Versuch von Hoffer, in der Nachspielzeit bewahrte das Torgebälk die Dresdner vor dem vierten Gegentor.

Als Schiedsrichter Deniz Aytekin nach 90 und zwei Minuten Nachspielzeit mit seinem Abpfiff den Feierabend ankündigte, war für die Schwarz-Gelben und die über 5.000 mitgereisten Dynamo-Fans das wahrscheinlichste im Vorfeld erwartete Szenario eingetreten. Eine Niederlage in Kaiserslautern, die wohl auch in dieser Höhe nicht überraschend kam. Deutlich wurde das Defizit der Dresdner im Vergleich mit Kaiserslautern beim Torabschluss. Trotz der Überlegenheit beim Ballbesitz und einer mit 82 Prozent fast schon überragenden Quote für erfolgreiche Pässe fehlte das im Fußball so entscheidende Kriterium eines eigenen Treffers. Über eine Woche haben Peter Pacult und das Team nun Zeit, sich auf das wichtige Heimspiel gegen Sandhausen vorzubereiten. Dann geht es nicht nur darum, endlich den Bock umzustoßen, sondern auch das überfällige Zeichen im Abstiegskampf zu setzen.

Das Fanprojekt Dresden wertet jedes Auswärtsspiel der SG Dynamo Dresden mit Hilfe eines Fragebogen aus, der von allen Dynamo-Fans ausgefüllt werden kann. Die Ergebnisse gehen den jeweiligen Kooperationspartnern vor Ort schriftlich zu. Hier gehts zum Fragebogen.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • erwartete Niederlage Nur die kühnsten Optimisten hätten auf einen Punktgewinn auf dem Betzenberg gewettet, doch am Ende wären sie wohl wie die vielen mitgereisten Fans bitter enttäuscht gewesen. Die Mannschaft geht auf die Kurve zu, bekommt aber wenig Gegenliebe.

  • Abpfiff 90.(+4) Kurz darauf ist Schluss. Dynamo verliert in Kaiserslautern deutlich mit 0:3.

  • Latte 90.(+3) Das gibt es nicht. Hier hätte es fast nochmal im Dynamo-Tor gescheppert, weil irgendeiner der "Roten Teufel" abzieht und fast nochmal Kirsten düpiert hätte.

  • Kempe will zaubern 90.(+2) Der Mittelfeldspieler schießt den Ball direkt auf das Tor, aber das ist zu klein. Die Kugel geht weit drüber.

  • letzte Freistoßmöglichkeit 90.(+1) Trojan will flanken, wird abgeblockt, er versucht es nochmal, legt den Ball am Gegner vorbei und wird gestoppt.

  • Ouali flankt 90.(+1) Nochmal kommt der Ball von der Außenbahn in die Mitte geflogen, wo Poté das lange Bein in die Luft nimmt, aber er kommt nicht mehr entscheidend dran. Abstoß für Lautern und zwei Minuten Nachspielzeit.

  • fast das 4:0 90. Wieder ist Hoffer im Strafraum, der sich gegen Kirsten und Brégerie durchmogeln kann, aber bevor der Ball über die Linie kullert, klärt Savic.

  • Die Uhr läuft schon 88. Das Spiel hier ist entschieden, aber am Sonntag, 17.2., zählt es dann gegen Sandhausen. Dann muss das Erfolgserlebnis her.

  • offen wie ein Scheunentor 88. Viel Platz haben die Pfälzer jetzt in der Dynamo-Hälfte. Eine Eingabe kann Savic in die Mitte köpfen, wo der Nachschuss dann auf das Tor von Kirsten fliegt. Er hält.

  • Lautern gibt auf 87. Die Westkurve hier im Stadion hat die weißen Taschentücher rausgeholt. Was wollen sie uns damit sagen? Das war´s? Das soll wohl ein Abschiedsritual sein, aber das wir nach dem Spiel wieder nach Hause fahren, war vorher ja schon klar.

  • 85. Es kommt Azaouagh.

  • 85. Weiser geht.

  • Fort fast mit dem Tor 85. Nach einer Ecke kommt der eingewechselte Tscheche an den Ball, kann freistehend auf das Tor köpfen, aber Sippel steht auf dem richtigen Fleck.

  • deutliches Ergebnis 84. Nimmt man die ganze Partie, dann passt der Spielstand jetzt. Bis zur Führung der Pfälzer bot Dynamo hier einen couragierten Auftritt, der danach jedoch immer schwächer wurde.

  • Savic klärt 83. Wieder ist es Hoffer, der hier von den Heimfans beim Ballkontakt immer wieder bejubelt wird, der für Gefahr sorgt. Seinen Schuss kann Dynamos Innenverteidiger aber im letzten Moment abblocken.

  • 3:0 81. Jetzt spielt Hoffer den Ball, und zwar ins Tor.

  • kein Elfer 80. Kirsten muss nach einem guten Angriff der Pfälzer im Strafraum wieder mit vollem Einsatz klären, haut dabei einen "Roten Teufel" um. Es gibt aber nur Ecke, denn Benny hatte den Ball gespielt.

  • Spiel schwach, Kulisse schwach 79. Sowohl die Mannschaften als auch beide Kurven sind bei eisigen Temperaturen scheinbar eingefroren. Von Zweitliga-Fußball und einer höllischen Atmosphäre kann hier jetzt jedenfalls keine Rede sein.

  • Eckball für Lautern 77. Die Gastgeber kommen jetzt immer wieder über Hoffer gefährlich nach vorn. Im letzten Moment kann eine seiner Eingaben noch zur Ecke geklärt werden, die aber dann doch nichts einbringt.

  • Ouali mit Flanke 75. Jetzt spielt Dynamo mal gut nach vorn, hat viel Platz in der Lauterer Hälfte. Ouali bringt den Ball scharf nach innen, aber der ist so schnell, dass Poté und Trojan in der Mitte beim besten Willen nicht mehr rankommen.

  • 73. Für ihn kommt als zweiter Stürmer jetzt Pavel Fort.

  • 73. Solga, der heute viel unterwegs war und Bälle verteilt hat, geht raus.

  • Gelbe Karte 73. Nun bekommt auch Tobias Kempe eine Gelbe Karte, nachdem er den Ball auf den Rasen geworfen hat. Er war mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden.

  • 71. Drazan bekommt nach einem Foul im Mittelfeld die Gelbe Karte.

  • Hoffer prüft Kirsten 71. Das war eine knappe Geschichte. Der eingewechselte Offensivspieler nimmt mit einem Schuss das Tor ins Visier, Kirsten kann nur abprallen lassen, rettet dann aber vor dem heranstürmenden Idrissou mit vollem Körpereinsatz.

  • 68. Filip Trojan kommt ins Spiel.

  • 68. Tobias Jänicke geht vom Platz.

  • 68. Hoffer kommt rein.

  • 68. Bunjaku geht.

  • Schuss in die Wolken 68. Nach dem dritten Eckball in Folge nimmt sich ein "Roter Teufel" den Ball und drischt ihn auf die Westkurve.

  • doppelte Ecke 67. Kaiserslautern kann zweimal nacheinander von der Eckfahne den Ball nach innen flanken. Jetzt wird daraus sogar noch ein Dreier.

  • Trojan kommt 65. Der kleine Tscheche läuft zur Wechselbank.

  • Kirsten muss aus dem Tor 64. Die Hintermannschaft passt nicht auf, so dass plötzlich Idrissou frei vor dem Dresdner Tor auftaucht. Im letzten Moment klärt der Dynamo-Keeper außerhalb des Strafraumes mit dem Fuß.

  • 63. Drazan kommt rein.

  • 62. Baumjohann geht raus.

  • Brégerie klärt zur Ecke 62. Auf der anderen Seite muss der Franzose erneut in brenzliger Situation klären, nachdem zuvor ein Lauterer eine Eingabe von Idrissou nur knapp verpasst hat.

  • Dynamo findet kein Mittel 62. Die Hausherren können sich das Auftreten der Pacult-Schützlinge in aller Seelenruhe anschauen, weil trotz vieler Pässe einfach keine Gefahr aufkommt. Ouali rennt sich wieder mal fest.

  • Jänicke schießt 60. Der Mittelfeldspieler bekommt nach einem Zuspiel von Solga plötzlich Offensivdrang und stürmt nach vorn. Dann zieht er allerdings etwas unmotiviert ab, fand allerdings auch keinen weiteren Mitspieler, aus dem hätte was werden können.

  • kontrollierte Offensive 58. Die Pfälzer haben sich scheinbar ein wenig zurückgezogen und schauen sich jetzt an, was Dynamo so zu bieten an. Die Schwarz-Gelben können ihr Spiel aufziehen, aber hundert Pässe allein bringen noch kein Tor.

  • Eckball für Dynamo 56. Jetzt gehts für Schwarz-Gelb mal wieder nach vorn. Kempe dringt in den Strafraum, dribbelt sich zunächst fest und holt dann beim Schussversuch noch eine Ecke raus. Die bringt allerdings keine Gefahr.

  • Zuschauerzahl 55. Es sind 32.925 Fußballfans im Stadion.

  • Fehlpassfestivel im Mittelfeld 54. Momentan schieben sich beide Mannschaft immer wieder den Ball zu, es geht hin und her, dann ist mal wieder einer dazwischen, aber auf einen Angriff warten wir immer noch.

  • Freistoß für Dynamo 50. Auf der anderen Seite sind die Schwarz-Gelben mal wieder dran, nachdem Jänicke gefoult wurde. Der Ball kommt lang auf Schuppan, der dann die Flanke zurück in den Strafraum aber ins Niemandsland legt.

  • Eckball 49. Die "Roten Teufel" bringen den Ball nach innen, wo Bunjaku per Kopf eine Bogenlampe fabriziert. Ouali klärt den Ball schlussendlich aus der Gefahrenzone.

  • Lautern im Angriff 48. Über die rechte Seite kann Ouali seinen Gegner nicht am Flanken hindern. Der Ball kommt straff in den Strafraum, wo Brégerie im letzten Moment vor Idrissou zur Ecke klärt.

  • keine Wechsel 47. Auf den ersten Blick hier von ganz oben haben beide Mannschaften keine Spieler getauscht.

  • Dynamo jetzt im Abseits 46.(+1) Schade. Kempe kann einen Nachschuss direkt nehmen, der Ball kommt nach zwei Abprallern auf den freistehenden Savic im Strafraum, der aber sofort zurückgepfiffen wird.

  • Wiederanpfiff 46. Dynamo spielt jetzt auf die eigenen Fans, hat im Rücken die Lauterer Westkurve.

  • Halbzeit 45.(+3) Mit einem 0:2-Rückstand geht es in die Kabinen.

  • Bunjaku im Abseits 45. Jetzt ist der Ball im Tor, aber diesmal weht die Fahne wieder im Wind. Die Zuschauer jubeln zwar schon über das vermeintliche 3:0, aber es zählt nicht.

  • Bunjaku vorn 45. Der Schweizer entwischt der Dynamo-Abwehr, wird von Brégerie aber verfolgt, der ihn vor Kirsten noch stören kann, so dass Benny den Ball sichert.

  • Eckball für Kaiserslautern 44. Der Ball kommt scharf nach innen, wo zunächst zwei Pfälzer verpassen, bevor Schuppan klärt.

  • kein Abseits 42. Es war knapp, aber alles richtig. Köhler spielt links auf Baumjohann, der aus dem Gelenk sofort flankt. Der Torschütze ist zu frei, so dass Kirsten keine Abwehrchance hat. Schade. Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf bisher nicht so wieder.

  • 2:0 für Lautern 41. Idrissou trifft per Kopf aus wenigen Metern nach Hereingabe von Baumjohann.

  • 38. Florian Jungwirth kommt neu in die Partie, übernimmt hinten rechts.

  • 38. Cheikh Gueye muss verletzt raus.

  • Unterbrechung 38. Gueye liegt am Boden, kann wohl doch nicht weitermachen. Er muss scheinbar raus. Jungwirth macht sich fertig.

  • Gueye wieder drin 37. Der Rechtsverteidiger ist zurück auf dem Platz. Während er noch ein wenig humpelt, fabriziert Streker im Mittelfeld einen leichten Ballverlust, der zum Glück von den Pfälzern nicht ausgenutzt wird.

  • Verletzung 36. Dabei scheint er sich auch weh getan zu haben. Er muss raus und wird neben dem Tor behandelt. Dynamo hinten jetzt in Unterzahl. Poté hilft mit aus.

  • Gueye klärt auf der Linie 34. Das war eine Rettungstat erster Güte. Der Senegalese muss eine flache Eingabe in die Mitte im letzten Moment von der Linie kratzen. Aus einem Meter! senst er den Ball über die Querlatte.

  • gleichwertige Gegner 32. Trotz Rückstand spielen die Schwarz-Gelben hier bis jetzt auf einem Niveau mit den Gastgebern, stehen hinten sicher und haben auch vorn immer wieder genug Möglichkeiten, im Strafraum der "Roten Teufel" für Gefahr zu sorgen.

  • Kempe marschiert nach vorn 31. Im Gegenzug nimmt sich der Neuzugang ein Herz und wird zudem auch nicht angegriffen. Er ist vor dem Strafraum, wo er den Ball auf Solga spitzeln will, aber die Abwehr der Pfälzer passt auf.

  • Brégerie gewinnt Zweikampf 30. Der Franzose muss nach einem langen Ball mit Idrissou kämpfen, der nur unter Bedrängnis in die Mitte spielt, wo Savic dann zur Seite klärt.

  • Seitenwechsel 29. Ouali und Jänicke haben die Seiten gewechselt, um den Gegner zu verwirren. Der steigt bisher aber noch nicht darauf ein.

  • Dynamo steckt nicht auf 28. Auf der Gegenseite können die Schwarz-Gelben gefährlich im Strafraum aufkreuzen. Ouali spielt mit der Hacke Solga frei, der den Ball draufzimmert. Im Nachschuss will Poté den Sippel im Tor überwinden, doch das klappt nicht ganz.

  • verdammter Mist 25. Baumjohann spielt den Pass im Mittelfeld auf den Neuzugang der Pfälzer, der sofort abzieht und ohne Abwehrchance für Kirsten mit einem Traumschuss den Ball in die Maschen zimmert.

  • Tor für Kaiserslautern 24. Karl zimmert das Ding an die Lattenunterkante.

  • Poté stürmt und schießt 23. Mit einer Drehung entwischt unser Kapitän gleich zwei Gegenspielern. Er läuft und läuft und läuft, bis in den Strafraum, hat freie Schussbahn, aber nach dem Solo fehlte wohl etwas die Kraft in den Füßen, um wirklich Gefahr auszustrahlen.

  • Dynamo greift früh an 22. Die Dresdner setzen hier auf Pressing, lassen jetzt die Lauterer nicht aus der eigenen Hälfte. Das zeigt Wirkung, denn der Ball ist jetzt in den Reihen der Schwarz-Gelben, die das bisher ganz gut hier anstellen.

  • Ouali als Linksverteidiger 21. Der Franzose muss hinten mit aushelfen und spitzelt Idrissou den Ball von den Füßen. Zuvor hatte Solga einen Freistoß aus dem Halbfeld in die Mitte gebracht, den Lautern aber klären konnte.

  • Abseits 19. Erneut ist Idrissou zu nah am Torwart, wieder wird der Angriff abgepfiffen. Das werden wir wohl heute noch öfter so erleben.

  • Freistoß für Lautern 19. Jetzt wurde es gefährlich. Nach einem Foul auf der rechten Seite kommt der Ball nach innen, wo Karl per Kopf die Kugel nur knapp über die Querlatte setzt.

  • Unruhe im Publikum 18. Man merkt, dass die Pfälzer Fans sehr verwöhnt sind und hier heute einen Heimsieg erwarten. Jeder Ballverlust ihrer Elf wird von ihnen mit deutlichen Unmutsbekundungen begleitet.

  • Idrissou im Abseits 17. Wieder ist Lautern vorn, doch erneut schnappt die Fall der schwarz-gelben Viererkette zu. Die Heimfans sind darüber nicht so erbaut und pfeifen.

  • Ouali im Strafraum 16. Nach vorn geht es bei Dynamo immer schnell. Diesmal ist der Franzose dran, der einen Gegner ausspielt, im Strafraum ist, sich dort den Ball aber zu weit vorlegt und deshalb verliert.

  • Dynamo kompakt 15. Die Schwarz-Gelben zeigen bisher in der Abwehr eine gute Vorstellung. Lautern kann keine entscheidenden Akzente im Angriff setzen, bleibt immer wieder hängen.

  • Schuss von Kempe 12. Die Gastgeber verlieren im Angriff den Ball, den sich Kempe schnappt. Er wird nicht angegriffen, deshalb nimmt er Maß und schießt, doch der Ball geht knapp neben das Tor.

  • Ball im Tor 11. Nach einem langen Einwurf und einer Kopfballverlängerung steigt Idrissou vor Kirsten in der Nahkampfzone nach oben, legt den Ball ins Tor, aber Aytekin pfeift richtigerweise ab. Unseren Benny umzurempeln, ist nämlich verboten.

  • Lautern mit Schussgelegenheit 9. Die Gastgeber spielen jetzt auch mal nach vorn, aber der Versuch von Baumjohann aus der Distanz ist kein Problem für Kirsten, der den Kullerball vor seinem Tor aufnehmen kann.

  • Solga mit Flanke 8. Der Mittelfeldspieler bringt den Ball nach innen, der geklärt wird. Ouali setzt nach, spielt wieder auf Solga raus, der auf Brégerie in den Strafraum spielt, aber der Franzose ist zu langsam. Es gibt Abstoß.

  • Ecke für Dynamo 7. Jänicke kann sich über seine Seite schön durchsetzen, muss nochmal nachstochern, holt mit seinem Flachpass in die Mitte aber einen Standard raus.

  • tolle Atmosphäre 6. Beide Fankurven singen laut und lassen den "Betze" regelrecht erbeben. Es sind wohl etwa 5.000 Dynamo-Fans mit in die Pfalz gereist.

  • Schiedsrichter 5. Die Partie steht unter der Leitung von Deniz Aytekin, der an den Linien von Thorsten Schiffner und Thomas Färber unterstützt wird.

  • Baumjohann vor Kirsten 4. Der Lauterer Mittelfeldspieler wird schön freigespielt, steht allerdings im Abseits. Trotzdem geht er auf das Tor, doch bevor es brenzlig wird, ist Kirsten zur Stelle.

  • erster Angriff von Dynamo 3. Gueye grätscht nach einem Konter der Lauterer vorm Strafraum ab, geht dann nach vorn. Nach einigen Abspielen landet der Ball bei Solga, der von der Grundlinie flankt, aber die Abwehr der Pfälzer klärt hinten raus.

  • taktische Aufstellung 2. Pacult lässt mit Poté nur einen Stürmer auflaufen, der aus dem zentralen Mittelfeld von Kempe unterstützt wird. Jänicke spielt auf der rechten Außenbahn, Ouali auf der linken.

  • Anpfiff 1. Das Spiel beginnt.

  • Dynamo wird in Schwarz-Gelb spielen, die Pfälzer ganz in rot. Dynamo wird Anstoß haben.

  • So, gleich gehts los. Das Stadion ist gut gefüllt, auf beiden Seiten der Ränge wird schon kräftig gesungen. Die Mannschaften laufen ein.

  • Auf der Ersatzbank der Schwarz-Gelben sitzen heute Fromlowitz, Jungwirth, Trojan, Fort, Thoelke, Koch und Fiel.

  • Mickael Poté führt die Mannschaft wieder als Kapitän auf das Feld.

  • Dynamo startet mit folgender Elf: Kirsten - Savic, Gueye, Brégerie, Schuppan - Solga, Streker, Jänicke, Kempe, Ouali - Poté

  • So, endlich können wir uns aus dem Fritz-Walter-Stadion melden. Nach einer kleinen Odysee durch die Stadt und das Stadion sind wir da, wo wir sein müssen.

  • Am 21. Spieltag der 2. Bundesliga kommt es heute ab 20:30 Uhr zum Duell der beiden Teams, die momentan die Relegationsplätze 3 und 16 belegen. Wir sind für euch live auf dem "Betze" dabei. Bis später.