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33. Spieltag VfR Aalen - SG Dynamo Dresden

Fakten zum Spiel

Die SG Dynamo Dresden reist zum letzten regulären Auswärtsspiel der Saison 2013/14 zum VfR Aalen. Der Aufsteiger sicherte sich den sportlichen Klassenerhalt durch eine punktreiche Hinrunde. In der zweiten Saisonhälfte legte die Mannschaft dagegen eine längere Durststrecke ohne Sieg hin und musste deshalb fast noch einmal um den Verbleib in der 2. Bundesliga bangen. Beide Vereine tragen in der Historie bisher fünfmal aufeinander. Die Bilanz spricht für die Württemberger, die zweimal im heimischen Stadion gewinnen konnten. Zuhause holten die Dresdner zwei Unentschieden und den einzigen Sieg.

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen VfR Aalen
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 5 1 2 2 5:6 5
Heimbilanz 3 1 2 0 2:1 5
Auswärtsbilanz 2 0 0 2 3:5 0
Pflichtspiele 5 1 2 2 5:6 5
Die Zuschauer

55.600 Zuschauer erlebten die bisher fünf Begegnungen zwischen dem VfR Aalen und der SG Dynamo Dresden. Über 45.000 davon kamen zu den Heimspielen der Schwarz-Gelben, weniger als ein Viertel in die Scholz-Arena in Aalen.

Ewige Tabelle 2. Bundesliga

Alle Zweitliga-Spiele
Platz Verein Saisons Spiele Siege Remis Niederl. Tore Diff. Punkte
104 VfR Aalen 1 32 11 10 11 37:36   1 43
71 SG Dynamo Dresden 4 134 46 31 57 169:195 -26 169
Heimspiele
Platz Verein Saisons Spiele Siege Remis Niederl. Tore Diff. Punkte
113 VfR Aalen 1 16 6 4 6 21:17   4 22
69 SG Dynamo Dresden 4 67 35 13 19 104:81  23 118
Auswärtsspiele
Platz Verein Saisons Spiele Siege Remis Niederl. Tore Diff. Punkte
97 VfR Aalen 1 16 5 6 5 16:19  -3 21
73 SG Dynamo Dresden 4 67 11 18 38 65:114 -49 51
Spieler und Trainer in beiden Vereinen (inkl. Testspiele)

Marco Christ
begann seine Karriere in seiner Geburtsstadt Nürnberg und durchlief Jugendmannschaften bei Bayern München und dem 1. FC Nürnberg. Im Jahr 2000 absolvierte er für die deutsche U21-Nationalmannschaft ein Länderspiel. 2004 kam der kleine Mittelfeldspieler vom 1. SC Feucht nach Dresden. Dynamo war zum ersten Mal in die zweite Liga aufgestiegen, doch Christ konnte sich bei den Schwarz-Gelben nicht als Stammspieler durchsetzen und ging nach einer Saison und sieben Einsätzen zum VfR Aalen. In der Regionalliga bestritt er 60 Spiele und erzielte 14 Tore. Fortuna Düsseldorf wurde aufmerksam und verpflichtete Christ ab 2007. In vier Jahren lief er 96 Mal für die Rheinländer auf, schoss 18 Tore. Seit 2011 spielt der mittlerweile 32-Jährige für den SV Wehen-Wiesbaden in der 3. Liga.

Zwei weitere Spieler streiften während ihrer Karriere beide Vereinstrikots über: Tim Kister, Rodrigues da Silva Cidimar

Trainer/Manager:

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg VfR Aalen 2012/13 Aalen — FSV Frankfurt 3:0
2012/13 Aalen — Union 3:0
Dynamo 2011/12 Dynamo — Karlsruhe 5:1
Höchste Heimniederlage VfR Aalen 2012/13 Aalen — Braunschweig 0:3
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg VfR Aalen 2012/13 Duisburg — Aalen 1:4
Dynamo 2004/05 Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage VfR Aalen 2012/13 FSV Frankfurt — Aalen 6:1
Dynamo 2004/05  Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Aachen — SGD 5:1
Sonstige Fakten
  • Dynamo gelang gegen den SC Paderborn der dritte Heimsieg in Folge.

  • Dynamo ist seit 15 Pflichtspielen (Punkt- und Pokalspiele) auswärts ohne Sieg. Der Vereinsrekord liegt bei 16 Partien ohne Dreier und wurde in der Saison 1992/93 erzielt.

  • Dynamo hat bisher beide Pflichtspiele in Aalen jeweils verloren.

Rückblick zum Paderborn-Spiel
  • Nach 21 Spielen ohne Strafstoß für unsere Gäste gab es gegen Paderborn gleich zwei. Zum letzten Mal trat eine Gastmannschaft vom Punkt im Spiel gegen Fürth am 3. Februar 2013 an. Hesl konnte diesen Elfmeter auch parieren.
  • Zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte ist es einem Dynamo-Keeper gelungen, zwei Strafstöße in einem Spiel (reguläre Spielzeit, ohne Elfmeterschießen) zu halten.

  • Am 12. Oktober 1958 hielt Horst Kiesewetter zwei Elfmeter beim 4:0-Sieg gegen den SC Motor Karl-Marx-Stadt (heute CFC).

  • Am 10. Dezember 1983 hielt Bernd Jakubowski beim 2:1-Sieg gegen Stahl Riesa an seinem 31. Geburtstag gleich zwei Strafstöße.

  • Filip Trojan bestritt gegen Paderborn sein 100. Spiel für Dynamo (Punkt-, Pokal- und Testspiele).

  • Noch nie hat ein 19-Jähriger bei Dynamo in der 1. oder 2. Bundesliga vier Treffer erzielt. Tobias Müller schaffte in bisher zwölf Einsätzen zusätzlich auch drei Torvorlagen.

Die Sache in die eigene Hand nehmen

Am Sonntag steht in der 2. Fußball-Bundesliga Saisonfinale Teil eins an. In neun Stadien werden die Spiele um 13.30 zeitgleich angepfiffen. Dynamo Dresden gastiert beim VfR Aalen. Und eigentlich könnte dieser Vorbericht zur Abwechslung auch einmal etwas kürzer ausfallen als sonst. Denn im Grunde genommen wird die Situation von Woche zu Woche klarer: Es müssen Punkte her – einer, oder besser gleich drei. Nur dann besteht die Chance, am letzten Spieltag, beim Saisonfinale Teil zwei gegen den bereits abgestiegenen Jahn aus Regensburg, die Sache im heimischen Stadion selbst in der Hand zu haben.

„Ich brauche eigentlich gar nicht mehr auf die Tabelle zu schauen“, sagte Cristian Fiel heute nach der letzten Trainingseinheit in Dresden. „Mit einem Sieg in Aalen werden wir den Klassenerhalt in der eigenen Hand haben. Davon bin ich fest überzeugt.“ Der Mittelfeldakteur steht Cheftrainer Peter Pacult nach seiner Gelb-Sperre pünktlich zum wichtigsten Auswärtsspiel der Saison wieder zur Verfügung. Mit Gelb-Sperre fehlen wird diesmal hingegen Innerverteidiger Romain Brégerie, wodurch vorab schon feststeht, dass Pacult seine defensive Viererkette umbauen wird. „Es gibt dazu mehr als nur zwei Überlegungen“, ließ der Österreicher wissen. In die Karten schauen ließ er sich indes nicht.

Für den Platz  neben Anthony Losilla in der Innenverteidigung kommen nominell drei Spieler in Frage: Florian Jungwirth, Denis Streker und Bjarne Thoelke. Neben den weiter verletzten Mickael Poté und Vujadin Savic, die nach ihren schweren Bänderverletzungen weiter große Fortschritte in der Rehabilitation machen, fehlt Lynel Kitambala mit Muskelfaserriss. Ansonsten stehen Peter Pacult alle Spieler zur Verfügung.

Cristian Fiel dürfte auf seinen Einsatz brennen. „Das Heimspiel gegen Paderborn von der Tribüne aus mit anzusehen war der Horror“, stellt der 33-Jährige klar. Nicht ohne ein kleines Augenzwinkern und doch mit einem Funken Ernsthaftigkeit fügte er hinzu: „Ich kann nicht verstehen, wie die Leute das Woche für Woche aushalten.“ Damit es ihnen im letzten Heimspiel gegen Regensburg nicht ähnlich geht, müssen Sebastian Schuppan, Filip Trojan und Florian Jungwirth darauf hoffen, dass ihnen der Karton in Aalen erspart bleibt. Alle drei sind mit vier gelben Karten vorbelastet, werden diese Hypothek während der 90 Minuten jedoch konsequent ausblenden.

Peter Pacults Mannschaft erwartet mit Aalen ein Gegner, der ähnlich wie Paderborn zeigen wird, dass er Fußball spielen kann. Nach zuletzt drei Heimsiegen in Folge gehen die Mannen von Trainer Ralph Hasenhüttl mit Selbstvertrauen in die Partie. Unter der Woche stellte Hasenhüttl schon einmal klar, dass die Saison für den erfolgreichen Aufsteiger trotz des bereits sicheren Klassenerhalts noch nicht abgehakt ist: „Ein einstelliger Tabellenplatz bringt dem Verein eine Menge Geld. Also geht es noch um viel“, verriet Pacults Landsmann. Im Moment sitzen den auf Platz acht stehenden Schwarz-Weißen punktgleiche Unioner  aber auch Duisburg, Paderborn und Ingolstadt im Nacken. Zumindest für die letzten beiden ist der Klassenerhalt noch nicht in Sack und Tüten. Ingolstadt spielt am Sonntag beim derzeit schärfsten Konkurrenten der SGD im Erzgebirge. Und damit fangen die Rechenspiele an. Wir ersparen es uns und geben hier nur noch die Infos zum Spiel bekannt:

Der Anpfiff in der Scholz Arena ertönt am Sonntag, um 13.30 Uhr, der Gästeblock öffnet um 11 Uhr. Die Gastgeber rechnen mit etwa 10.500 Zuschauern, davon ca. 3.500 Gästefans. Die Partie steht unter der Leitung von Robert Hartmann (SV Krugzell).

Das Video zur Pressekonferenz folgt im Laufe des Abends!

Faninfo zum Spiel

Dynamo muss weiter zittern

Strömender Regen und frische Temperaturen ließen vor dem Spiel der SG Dynamo Dresden beim VfR Aalen nicht gerade die beste Laune aufkommen. Nach 90 Minuten schien über der Ostalb zumindest die Sonne, aber darüber konnten sich nach ihrem 3:0-Heimsieg nur die Gastgeber freuen.

Mit einer Veränderung ging Dynamo in das schwierige Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger. Für den gelbgesperrten Romain Brégerie kam Bjarne Thoelke zum Einsatz, ansonsten vertraute Cheftrainer Peter Pacult auf die gleichen Akteure der letzten Wochen. Cristian Fiel führte die Mannschaft als Kapitän auf den Rasen, die zum Gedenken an den verstorbenen Ehrenspielführer der Sportgemeinschaft, Wolfgang Oeser, mit Trauerflor spielte.

Den besseren Start erwischten die Hausherren, die vor allem über links immer wieder gefährliche Akzente setzen konnten. Bei Freistößen und Eckbällen war höchste Konzentration gefordert, um die vorgerückten Innenverteidiger der Aalener unter Kontrolle zu behalten. Brenzlig wurde es nach einer Viertelstunde, als Jungwirth einen Fernschuss der Gastgeber vor der Linie klären konnte. Im direkten Gegenzug war es Filip Trojan, der die große Gelegenheit hatte, Dynamo mit seinem Schuss in Führung zu bringen. Freistehend wollte er das Leder im Strafraum in die lange Ecke schlenzen, allerdings verhinderte Ex-Dynamo Tim Kister mit dem Bein diesen Versuch.

Nach einer halben Stunde musste Peter Pacult wechseln. Florian Jungwirth konnte verletzungsbedingt nicht weitermachen. Für ihn kam Tobias Jänicke und übernahm die Position auf der rechten Verteidigerposition. Dynamo ließ sich jedoch von diesem Ausfall nicht davon abbringen, weiter nach vorn zu spielen. Robert Koch zögerte vor dem gegnerischen Tor nicht lange und schoss aus der Distanz, leider blieb er dabei zweimal ohne Erfolg.

Nur wenige Minuten später setzte Idir Ouali zu einem seiner Dribblings an und drang in den Strafraum ein. Gestoppt wurde er von seinem Gegenspieler durch ein Halten am Trikot. Die Fans auf den Rängen diskutierten diese Szene leidenschaftlich, doch der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus und damit auch die zweite Möglichkeit für eine Dresdner Führung. Auf der Gegenseite stand Anthony Losilla nach einem Schuss von Lechleiter goldrichtig und verhinderte so das erste Tor des Tages. Der Aalener Stürmer hatte sich freigespielt und abgezogen.

Fünf Minuten vor der Pause erhielten die Gastgeber einen Eckball zugesprochen. Bei ähnlichen Situationen zuvor konnte die Dynamo-Abwehr den Ball meistens direkt klären, doch diesmal blieben sie beim Kopfball von Tim Kister chancenlos. Der Ex-Dynamo stieg im Strafraum am höchsten und konnte den Ball an Kirsten vorbei ins Netz befördern. Die Führung für den VfR Aalen sorgte bei den Schwarz-Gelben zunächst für Ernüchterung. Fast hätten die Hausherren noch vor der Pause erhöht, als Kirsten nach einem Kopfball zwar reaktionsschnell zur Seite abwehren konnte, allerdings fiel der Ball direkt vor die Füße von Reichwein,, dessen Nachschuss im letzten Augenblick von Bjarne Thoelke unterbunden werden konnte.

„Wir haben in den ersten 45 Minuten gut gespielt und hätten eigentlich in Führung liegen müssen“, sagte Peter Pacult nach dem Spiel und sein Aalener Trainerkollege Ralph Hasenhüttl sah sich in seiner Ansicht bestätigt, „auf eine Mannschaft zu treffen, die unglaublich viel investiert und über Qualität verfügt“.

Der zweite Durchgang begann aus Dynamo-Sicht mit einem Paukenschlag. Robert Koch legte eine lange Flanke per Kopf zurück vor das Tor. Trojan setzte zum Fallrückzieher an, verpasste das Leder jedoch. Dadurch kam Tobias Müller freistehend an den Ball. Sein Schuss wurde von Bernhardt im Aalener Tor allerding bravourös pariert. Im Sitzen versuchte Trojan den Abpraller noch über die Linie zu drücken, doch der Versuch ging daneben. Es wäre ein mustergültiger Augenblick gewesen, um ins Spiel zurück zu kommen, doch wie so oft in den letzten Wochen fehlte auch hier das letzte Quentchen an Entschlossenheit und Glück. Die Gastgeber kamen im Anschluss zu mehreren Offensivaktionen, die sie jedoch nicht zu nutzen wussten.

Dynamo-Trainer Peter Pacult reagierte nach einer Stunde Spielzeit und brachte Tobias Kempe für Robert Koch, um die rechte Außenbahn zu beleben. Der neue Mann konnte kurz darauf in aussichtsreicher Position schießen, traf dabei aber mit Müller den eigenen Mann. Die Partie blieb in dieser Phase trotz fehlender Chancen temporeich und damit auch unterhaltsam. Die Spannung lag dabei klar auf Dresdner Seite und bekam nach 70 Minuten nochmal eine neue Note. Im Parallelspiel war Ingolstadt in Aue in Führung gegangen. Mit einem Unentschieden in Aalen hätte sich Dynamo zu diesem Zeitpunk im Kampf um den Klassenerhalt das Heft des Handelns in die eigenen Hände holen können. Das realisierten zunächst einmal die über 3.000 mitgereisten Dynamo-Fans, die plötzlich aus allen Kehlen ihre Mannschaft noch stärker als zuvor anfeuerten. Dieser Stimmungsausbruch sollte das Team von Peter Pacult aufrütteln, doch das stetige Bemühen um den Ausgleich blieb erfolglos. Vorn fehlte einfach die Torgefahr. Die entstand in der Schlussviertelstunde eher auf der anderen Seite. Kister hatte nach einem Eckball das 2:0 auf dem Fuß, doch er setzte seinen Schuss aus elf Metern knapp über die Latte.

Wenig später setzte Peter Pacult dann alles auf eine Karte und brachte mit Pavel Fort, der für Denis Streker kam, einen zweiten Stürmer. Der Mut zum Risiko wurde allerdings schnell bestraft. Durch die offensivere Ausrichtung der Dynamo-Elf ergaben sich für den VfR Aalen plötzlich Räume zum Kontern, die sie auch konsequent zu Ende spielten. Einen dieser Vorstöße schloss zehn Minuten vor dem Ende Lechleiter mit einem satten Schuss in die kurze Ecke erfolgreich ab. Die kurzzeitig bestehende Hoffnung auf einen möglichen wichtigen Schritt im Kampf um einen direkten Nichtabstiegsplatz im Sinne der Schwarz-Gelben war damit zerstört.

Knüppeldick kam es für Dynamo, als Schiedsrichter Robert Hartmann nach einem weiteren Angriff der Gastgeber auf den Elfmeterpunkt zeigte und den vermeintlichen Übeltäter Filip Trojan auch noch mit einer Roten Karte wegen einer Notbremse vom Platz schickte. Nach einigen Diskussionen auf dem Rasen schickte Aalens Kapitän Grech unseren Elfmeterhelden Kirsten in die falsche Ecke und verwandelte den Strafstoß zum 3:0-Endstand souverän.

Nach 90 Minuten war dann Schluss und die Dresdner mussten sich den Hausherren deutlich geschlagen geben. Lange Zeit schien ein Punktgewinn auf der Ostalb kein unmögliches Vorhaben zu sein, doch als Dynamo mit einem zweiten Stürmer das Risiko erhöhte, ließen sich die Hausherren nicht lange bitten und schlugen eiskalt zu. Mit dieser Niederlage stellt die SGD ihren Negativrekord aus der Saison 1992/93 ein, als man in 16 Pflichtspielen (Liga und Pokal) nacheinander ohne Auswärtssieg blieb. In dieser Saison gelang ein Dreier in der Fremde nur gegen den MSV Duisburg am dritten Spieltag (3:1-Sieg).

Durch die gleichzeitige Niederlage des sächsischen Kontrahenten aus dem Erzgebirge bleibt der Kampf um den direkten Klassenerhalt allerdings nach wie vor spannend und offen. Die „Veilchen“ belegen punktgleich mit Dynamo den 15. Tabellenplatz und verfügen über das doch komfortablere Torverhältnis. Entschieden ist jedoch noch nichts. So kommt es am letzten Spieltag in einer Woche zum finalen Fernduell der beiden sächsischen Zweitligisten, wenn die Schwarz-Gelben im eigenen Stadion gegen Jahn Regensburg antreten und Aue zum zweiten Absteiger nach Sandhausen reist.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Spielbericht folgt Der ausführliche Blick auf das Geschehen am heutigen Tag wird in Kürze auf unserer Homepage nachzulesen sein.

  • Dynamo zittert weiter Nach einer in der ersten Hälfte durchaus ausgeglichenen Partie verpassen die Dresdner in der zweiten Halbzeit den frühen Ausgleich. Als Pacult das System auf zwei Stürmer umstellt, gelingt den Gastgebern die schnelle Entscheidung. Am Ende ist das 3:0 für Aalen eine deutliche Angelegenheit und für Dynamo eine schmerzende Erfahrung im Kampf um den Klassenerhalt. In einer Woche steht nun das Finale an, in dem es durch die gleichzeitige Niederlage des sächsischen Kontrahenten noch um alles geht.

  • Ergebnisse Aue verliert auch gegen Ingolstadt mit 0:1. St. Pauli retten sich mit einem 5:1 gegen Braunschweig. Bochum verliert mit 1:2 in Frankfurt, ist aber auch durch.

  • enttäuschte Gesichter Fans und Spieler senken die Köpfe und stehen gedankenlos im Stadion.

  • Abpfiff 90.(+1) Das Spiel ist aus. Aalen gewinnt mit 3:0 gegen Dynamo.

  • Valentini drüber 90. Aalen kontert wieder, ist in Überzahl vorm Tor, aber nach einer Eingabe verzieht der Schütze aus elf Metern über das Tor.

  • 89. Cidimar kommt ins Spiel.

  • 89. Traut geht raus.

  • 3:0 88. Aalen macht jetzt alles klar. Grech trifft unhaltbar ins linke Eck, Kirsten sprang in die andere Ecke.

  • Rote Karte 87. Trojan bekommt von Schiedsrichter Hartmann wegen einer Notbremse, die er aber gar nicht begangen hat, den Platzverweis.

  • Elfmeter für Aalen 87. Fiel trifft im Strafraum einen Gegenspieler.

  • Aalen kontert 86. Die Dynamo-Abwehr ist hinten jetzt offen wie ein Scheunentor. Die Gastgeber nutzen das aus und spielen immer wieder nach vorn.

  • Kirsten pariert 85. Lechleiter zieht im Strafraum ab, doch unser Keeper ist in der kurzen Ecke unten und klärt zur Ecke.

  • Kempe aus der Distanz 84. Der eingewechselte Mittelfeldspieler zieht aus 18 Metern ab, der Ball geht aber über das Tor.

  • Ouali geht vor 83. Der Franzose wird von Fiel angespielt, will in die Mitte dribbeln, aber er verzettelt sich und bleibt hängen.

  • 81. Valentini geht raus.

  • 81. Reichwein geht raus.

  • 2:0 81. Lechleiter trifft, zieht ab, der Ball geht ins kurze Eck.

  • Dynamo jetzt mit zwei Spitzen 80. Peter Pacult geht Risiko, setzt auf das erfolgreiche System der letzten Heimspiele. Gelingt das auch heute? Ein Tor würde soviel Gutes bringen.

  • 78. Pavel Fort kommt rein.

  • 78. Denis Streker geht raus.

  • Jänicke im Strafraum 78. Der Dynamo-Spieler kommt in den Sechzehner und wird dort zu Fall gebracht. Es ist nicht ganz klar, ob das ein Foul war. Die Fans sind darüber verärgert.

  • Fort kommt gleich 77. Der zweite Stümer steht bereit.

  • Jänicke foult 76. Der Rechtsverteidiger verlor im Vorwärtsgang den Ball und ging dann aber seinem Gegner nach. Von hinten grätscht er Ball und Spieler weg und wird dafür bestraft.

  • Kister über die Latte 74. Das war mächtig knapp. Nach einem Freistoß muss Kirsten klären. Der Ball liegt im Strafraum, kann nicht geklärt werden, so dass plötzlich der Ex-Dynamo aus elf Metern schießen kann.

  • Zuschauer 73. Es sind heute 11.1116 Zuschauer im Stadion, davon über 3.000 Dynamo-Fans.

  • 72. Junglas kommt rein.

  • 72. Abe geht.

  • Gelbe Karte 72. Thoelke unterbindet im Mittelfeld einen Vorstoß von Aalen und bekommt dafür die Verwarnung.

  • Fiel auf Thoelke 71. Wieder bekommt Dynamo einen Freistoß, den diesmal der Routinier ausführt. Wieder ist Thoelke mit vorn, aber sein Kopfball geht am Tor vorbei.

  • Jubel im Dynamo-Block 69. Ingolstadt führt in Aue, so dass hier in Aalen ein Punkt mehr als nur Gold wert wäre. Jetzt brauchen wir hier den Ausgleich und die Fans haben das realisiert.

  • Trojan schießt 67. Der Tscheche nimmt zentral vor dem Tor das Ziel ins Visier und zieht ab, aber der Ball geht knapp neben das Tor.

  • Trojan auf Thoelke 65. Der Tscheche kickt den Ball nach einem Freistoß auf den langen Innenverteidiger, der am Pfosten gelauert hat, aber aus dem Kopfball entsteht keine Gefahr.

  • Spiel jetzt ausgeglichen 64. Beide Mannschaften spielen nach vorn, können sich aber kein Übergewicht erkämpfen. Chancen entstehen zwar keine, aber die Partie ist temporeich.

  • Dynamo schießt scharf 61. Ouali geht in den Strafraum, wird aber beim Schussversuch abgeblockt. Kempe kann nachlegen, aber er trifft mit Müller den eigenen Mann.

  • Schuss von Abe 60. Der Japaner kommt nach einem Pass von Reichwein an den Ball und prüft Kirsten. Der ist aber zur Stelle und kann problemlos halten.

  • Spielstände 59. Auf den für Dynamo relevanten Plätzen steht es so: Aue - Ingolstadt 0:0, St. Pauli - Braunschweig 2:0, Frankfurt - Bochum 1:1. Die Endergebnisse liefern wir euch später auch.

  • 57. Tobias Kempe kommt rein.

  • 57. Robert Koch geht raus.

  • Kempe wird gleich kommen 56. Co-Trainer Däbritz ruft den Mittelfeldspieler ran.

  • Gelbe Karte 55. Fiel rempelt im Mittelfeld Traut um und kassiert dafür die Verwarnung.

  • Thoelke klärt 54. Nach einem Dynamo-Angriff gehts schnell nach vorn. Losilla fehlt, weil er nach vorn marschiert war, doch der andere Innenverteidiger und Jänicke stoppen den Angriff der Aalener gemeinschaftlich.

  • Dynamo unter Druck 52. Die Schwarz-Gelben sehen sich jetzt einer Offensivwelle der Hausherren ausgesetzt. Immer wieder kommen die Bälle in den Strafraum geflogen und es scheint ein wenig Unordnung zu herrschen. Aalen nutzt zum Glück keine der Chancen.

  • Mauer steht 51. Die schwarz-gelbe Wand steht, der Freistoß kann abgewehrt werden. Doch im Nachsetzen kommt der Ball zu Lechleiter, der frei neben das Tor semmelt.

  • Freistoß für Aalen 50. Auf der anderen Seite muss Dynamo schon wieder aufpassen, denn nach einem Foul von Schuppan bekommen die Gastgeber zentral vorm Strafraum eine gute Chance.

  • Ungläubigkeit 49. Das musste der Ausgleich sein. Koch bringt eine Flanke zurück in die Mitte, wo Trojan per Fallrückzieher verpasst. Müller steht allein vorm Tor und muss treffen, aber Bernhardt wehrt ab. Trojan setzt im Liegen nach, stochert den Ball aber am Tor vorbei.

  • keine Wechsel 46. Beide Teams spielen unverändert weiter. Pacult bleibt zunächst bei einer Spitze, die nominell von Müller besetzt wird.

  • Wiederanpfiff 46. Das Spiel geht weiter. Dynamo hat Anstoß und spielt jetzt auf das Tor vor den eigenen Fans.

  • Zwischenfazit Aalen zeigt sich als starker Gastgeber und verteilt keine Geschenke an Dynamo. Die Dresdner sind kämpferisch und spielen auch nach vorn. Die sich bisher bietenden Chancen konnten bis jetzt aber nicht genutzt werden. Trojan hatte das Tor auf dem Fuß, auf der anderen Seite trifft Kister dann per Kopf. Die Schwarz-Gelben brauchen jetzt mehr Mut, denn zu verlieren haben wir hier nichts mehr.

  • Abpfiff 45.(+1) 1:0 führt Aalen zur Halbzeit.

  • Jänicke kämpft 45.(+1) Der Rechtsverteidiger will den Ball vor einer Ecke klären, wirft sich hin, aber kommt nicht mehr ran. Die Ecke bringt aber nichts ein.

  • Nachspielzeit 45. Eine Minute wird nochmal nachgelegt.

  • Dynamo im Glück 44. Nach einer Flanke kommt ein Aalener zum Kopfball. Kirsten klärt reaktionsschnell, doch Reichwein bekommt den Nachschuss. Thoelke geht dazwischen und wirft alles in die Waagschale, um das zweite Gegentor zu verhindern.

  • Aalen mit Rückenwind 43. Die Gastgeber spielen jetzt ihren Stiefel ab und lassen Dynamo nicht aufblühen.

  • Tor durch Ex-Dynamo 40. 2011 stieg er noch mit den Schwarz-Gelben auf, vor dem Spiel wollte er nicht, dass Dynamo absteigt und nun trifft er per Kopf zur Aalener Führung.

  • 1:0 39. Kister trifft nach einer Ecke per Kopf.

  • Ouali im Strafraum 38. Wieder ist der Außenspieler gut nach vorn geprescht, seinem Gegenspieler weggelaufen. Der kommt von hinten und klärt, womit Ouali aber nicht einverstanden ist. Er reklamiert ein Foul.

  • Koch als Ballermann 36. Erneut ist der Mittelfeldspieler aus der Distanz aktiv, nachdem Müller zunächst nach innen flankte und Ouali mit der Hacke den Ball verpasste.

  • Losilla rettet 34. Aalen ist wieder vorn und kommt in den Strafraum. Lechleiter rutscht an einem Gegenspieler vorbei und hat freie Schussbahn, aber Losilla steht goldrichtig und wehrt zur Ecke ab. Die bleibt wirkungslos.

  • Dynamo jetzt offensiv 32. Die Dresdner sind nach einem Freistoß gefährlich vor dem Tor. Der Aalener Keeper faustet den Ball direkt in die Mitte, wo Losilla nochmal abspielt. Der Ball kommt raus auf Koch, der noch zwei Schritte geht und dann abzieht. Aalen klärt zur Ecke, die aber nichts bringt.

  • 29. Tobias Jänicke kommt ins Spiel, geht auf die Position rechts hinten.

  • 29. Florian Jungwirth muss raus. Er scheint sich verletzt zu haben.

  • toller Einsatz von Müller 29. Ouali setzt sich über seine Seite durch und flankt schön nach innen. Trojan kommt nicht ran, aber Müller macht das Bein lang und drängt Kister damit zur Rettungstat. Es gibt Ecke.

  • Fernschuss von Koch 26. Nach einem Zuspiel des Kapitäns legt sich der Mittelfeldspieler den Ball vor und nimmt Maß. Leider verzieht sein Schuss ein ganzes Stück.

  • Ecke muss wiederholt werden 25. Es gibt eine kurze Unstimmigkeit, weil Hartmann nochmal pfeift, aber diesmal bringt Fiel den Ball direkt nach innen, nachdem er ihn vorher kurz auf Koch spielte. Kister kann per Kopf klären.

  • Eckball für Dynamo 24. Fiel schlenzt den Ball, aber die Mauer springt hoch und fälscht den Ball zur Ecke ab.

  • Freistoß für Dynamo 23. Nach einem Foul vor dem Strafraum gibt es jetzt für Fiel die Gelegenheit.

  • Thoelke gegen Lechleiter 22. Unser Innenverteidiger gewinnt das Laufduell mit dem Aalener Stürmer, dreht sich dann mit dem Ball und wird dabei gehalten. Es gibt Freistoß.

  • Sonnenschein 21. Jetzt kommt die Sonne hervor. Das hätte man vor zwei Stunden kaum für möglich gehalten. Vielleicht strahlt ja jetzt auch das Schwarz-Gelb auf dem Rasen besser.

  • Gelbe Karte 20. Lechleiter geht nach vorn, sucht den Zweikampf und fällt. Die Heimfans fordern Gelb für Dynamo, der Schiedsrichter zeigt zurecht Gelb wegen einer Schwalbe.

  • Ouali fällt im Strafraum 19. Schuppan und der Franzose spielen Doppelpass. Ein Aalener hält ihn fest und stoppt damit den Angriff. Die Fernsehbilder sagen, das man hier hätte auch Elfmeter geben können, aber das tut der Schiedsrichter nicht.

  • erste Ecke für Dynamo 16. Der Ball wird schnell gespielt, aber Aalen steht hinten gut und kann die Gefahr bereinigen. Die Gastgeber spielen zackig nach vorn und wollen die Führung. Dynamo ist hier extrem gefordert.

  • Trojan mit der Riesenchance 15. Jetzt kommt Dynamo vor das Tor und der Tscheche wird schön im Strafraum rechts freigespielt. Er hat freie Bahn und schlenzt, aber Kister ist mit dem Knie noch dazwischen und klärt zur Ecke. Das war knapp.

  • Jungwirth auf der Linie 14. Nach einer weiteren Ecke ist der Ball bereits wieder außerhalb des Strafraumes, aber aus dem Hinterhalt wird scharf geschossen. Der Ball geht wie ein Strich durch die Dynamo-Abwehr, aber unser Rechtsverteidiger steht wie ein Baum und wehrt ab.

  • Losilla mit dem Kopf 12. Nach einem Vorstoß von Aalen Linksverteidiger Buballa muss der Franzose vor dem eigenen Tor klären. Aalen ist besser ins Spiel gekommen und setzt Dynamo unter Druck.

  • Chance für Aalen 10. Nach einem Eckball kann Dynamo zunächst klären, aber das Leder kommt zurück auf Klauß, der zentral vorm Strafraum schießt, aber neben das Tor trifft.

  • Gästeblock als Attraktion 10. Die Heimfans schauen gebannt auf den Dynamo-Block, der gerade richtig laut wird. Das ist ganz gut so, weil man dadurch die Klatschpappen nicht mehr hört, die hier vor dem Spiel verteilt wurden...und schrecklich klingen.

  • gefährlicher Freistoß 8. Die Gastgeber bekommen eine Standardsituation zugesprochen, die direkt auf Kirsten fliegt. Unser Keeper ist aber da und faustet den Ball weg. Die Aalener versuchen den Nachschuss, den Schuppan aber zweimal abblocken kann.

  • Schiedsrichter 7. Die Partie steht unter der Leitung von Robert Hartmann, der an den Linien von Thomas Stein und Matthias Jöllenbeck unterstützt wird.

  • Aalener Bilanz 6. Aus den letzten drei Spielen holte der VfR sieben von neun möglichen Punkten und hat nun eine ausgeglichene Bilanz.

  • erster Dynamo-Angriff 4. Jungwirth holt sich vorm Strafraum den Ball und gibt auf Koch, der mit einem schönen Seitenwechsel Ouali ins Spiel bringt. Dessen Weitergabe auf Schuppan wird zur Flanke, die Aalen aber klärt.

  • Trauerflor 2. Die Schwarz-Gelben spielen heute mit einem schwarzen Band am Arm. Vor einer Woche verstarb Ehrenspielführer Wolfgang Oeser. Wir denken an ihn!

  • Anpfiff 1. Das Spiel beginnt.

  • Gleich gehts los. Die Spieler kommen auf den Platz. Dynamo wird in schwarz-gelb spielen, Aalen ganz in weiß.

  • Dynamo verlor von den letzten fünf Spielen nur eines, das 1:3 beim FSV Frankfurt am 31. Spieltag. Zwei der letzten drei Partien wurden gewonnen.

  • In ein paar Minuten geht es los. Dynamo braucht Punkte und könnte sich mit einem Erfolg in Aalen vielleicht einen wichtigen Schritt zum Klassenerhalt gehen.

  • "Totti", wie sie ihn hier in Aalen nennen, wird mit Blumen verabschiedet. In der nächsten Saison spielt Thorsten Schulz dann im schwarz-gelben Dress.

  • Beide Mannschaften gehen zurück in die Kabine. "Dynamo, Dynamo" hallt es dabei durch das Stadion. Der Gästeblock ist gut gefüllt. Die komplette Gerade hinter dem Tor ist in schwarz-gelb gehüllt.

  • Das beschauliche Stadion in Aalen wird heute zum Stimmungskessel, denn es sind gut 3.000 Dynamo-Fans dabei, die das Team lautstark unterstützen werden.

  • Dynamos Neuzugang Thorsten Schulz vom VfR Aalen steht an der Seitenlinie in zivil und gibt dem Stadion-TV gerade ein Interview. Seine Kollegen machen sich warm und könnten dem Verteidiger heute durchaus in die Suppe spucken, wenn sie gegen Dynamo gewinnen.

  • Die äußerlichen Bedingungen in Aalen sind nicht gerade fanfreundlich, aber da müssen Fans und Spieler heute durch. Es regnet und ist ziemlich kalt.

  • Auf der Ersatzbank sitzen Scholz, Fort, Kempe, Subasic, Solga, Jänicke und Khlebosolov.

  • Cristian Fiel trägt heute die Kapitänsbinde. Thoelke ersetzt in der Innenverteidigung den gelbgesperrten Brégerie und vorn stürmt Müller.

  • Dynamo spielt mit folgender Elf: Kirsten - Schuppan, Thoelke, Losilla, Jungwirth - Streker, Fiel, Koch, Trojan, Ouali - Müller

  • Parallel zum Dynamo-Spiel müssen heute auch St. Pauli und der sächsische Kontrahent aus dem Erzgebirge antreten. Die "Veilchen" empfangen den FC Ingolstadt, die "Kiez-Kicker" am Millerntor den Aufsteiger Braunschweig.

  • Der 33. Spieltag der 2. Bundesliga steht an. Dynamo muss auswärts beim VfR Aalen ran und braucht dringend Punkte, um sich eine gute Ausgangsposition für den letzten Spieltag zu verschaffen.