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34. Spieltag SG Dynamo Dresden - SSV Jahn Regensburg

Fakten zum Spiel

Am 34. Spieltag, dem letzten regulären der Saison 2013/14, empfangen die Schwarz-Gelben den SSV Jahn Regensburg. Für die Gäste aus der Donaustadt steht der Gang in die dritte Liga bereits fest, während Dynamo unbedingt einen Heimsieg benötigt, um die drohende Relegation zu umgehen, sollte der sächsische Mitkonkurrent aus dem Erzgebirge in Sandhausen nicht gewinnen. Neben der Tatsache, dass sich die Regensburger sicherlich mit Anstand aus der Liga verabschieden wollen, spricht auch die Bilanz nicht zwingend für eine leichte Aufgabe, den wichtigen Dreier am Sonntag einzufahren. Zuhause sprang für die Schwarz-Gelben in drei Spielen bisher jeweils ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage heraus. Die Gesamtbilanz ist aus Dresdner Sicht sogar negativ (zwei Siege, zwei Remis, drei Niederlagen). Im Hinspiel, das beide Teams nur zu zehnt beendeten und Filip Trojan einen Elfmeter verschoss, trennte man sich torlos.

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen Jahn Regensburg
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 7 2 2 3 5:5 8
Heimbilanz 3 1 1 1 4:4 4
Auswärtsbilanz 4 1 1 2 1:3 4
Pflichtspiele 7 2 2 3 5:7 8
Die Zuschauer

Das letzte Heimspiel gegen Jahn Regensburg verfolgten 14.550 Zuschauer auf den Rängen. Am Sonntag ist diese Zahl mehr als doppelt so groß. 64.200 Besucher waren in den bisher sieben Spielen beider Vereine live im Stadion dabei. Das ergibt einen Schnitt von 9.171 pro Partie.

Ewige Tabelle 2. Bundesliga

Alle Zweitliga-Spiele
Platz Verein Saisons Spiele Siege Remis Niederl. Tore Diff. Punkte
87 Jahn Regensburg 4 143 28 38 77 162:274 -112 122
71 SG Dynamo Dresden 4 135 46 31 58 169:198  -29 169
Heimspiele
Platz Verein Saisons Spiele Siege Remis Niederl. Tore Diff. Punkte
89 Jahn Regensburg 4 72 20 20 32 91:118  -27 80
69 SG Dynamo Dresden 4 67 35 13 19 104:81   23 118
Auswärtsspiele
Platz Verein Saisons Spiele Siege Remis Niederl. Tore Diff. Punkte
79 Jahn Regensburg 4 71 8 18 45 71:156 -85 42
73 SG Dynamo Dresden 4 68 11 18 39 65:117 -52 51
Spieler und Trainer in beiden Vereinen (inkl. Testspiele)

Patrick Würll
: Der 1,84 m große Rechtsfuß ist Stürmer und begann seine Männerkarriere bei den Amateuren des FC Bayern München. Der aus Schweinfurt stammende Fußballer konnte in seiner Anfangszeit mit Toren auf sich aufmerksam machen. Für die Bayern-Bubis traf er in 82 Spielen 25 Mal, für die Kickers Offenbach 26 mal in 58 Partien. Über Reutlingen, Lübeck und Kiel kam er 2006 nach Dresden. Im ersten Auftritt für Dynamo in der Saison 2006/07 gegen Holstein Kiel musste er nach acht Minuten mit einem Kreuzbandriss ausgewechselt werden. Erst am 27. Spieltag kam Würll wieder zum Einsatz. In zwei Jahren trug er in 32 Spielen das schwarz-gelbe Trikot, erzielte aber insgesamt nur drei Tore. Von der Elbe ging es weiter an die Donau nach Regensburg. Hier traf er in 44 Spielen auch dreimal. Nach einem kurzen Gastspiel beim BC Aichach in der siebten Liga spielt der heute 34-Jährige seit Sommer 2011 für den VfR Garching in der Bezirksoberliga Oberbayern.

Zwei weitere Spieler streiften während ihrer Karriere beide Vereinstrikots über: Marco Christ, Markus Knackmuß

Trainer/Manager:

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg Jahn Regensburg 1976/77 Regensburg — Augusburg 5:1
Dynamo 2011/12 Dynamo — Karlsruhe 5:1
Höchste Heimniederlage Jahn Regensburg 2003/03 Regensburg — Duisburg 0:5
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg Jahn Regensburg 2003/03 Karlsruhe — Regensburg 0:3
2003/04 Lübeck — Regensburg 0:3
Dynamo 2004/05 Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage Jahn Regensburg 1976/77 Stuttgart — Regensburg 8:0
Dynamo 2004/05  Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Aachen — SGD 5:1
Sonstige Fakten
  • Gegen den SC Paderborn gelang Dynamo der dritte Heimsieg in Folge.

  • Die letzten zwei Heimspiele konnte Dynamo gegen Regensburg nicht gewinnen.

Rückblick zum Aalen-Spiel
  • Filip Trojan kassierte bereits den 8. Platzverweis für Dynamo in dieser Saison. Insgesamt gab es viermal Rot, viermal Gelb-Rot.
  • Mehr als acht Platzverweise gab es zuletzt in der Zweitliga-Saison 2005/06. Damals waren es neun. Vereinsrekord sind elf Hinausstellungen in der Spielzeit 1997/98.

  • Zum 14. Mal ging Dynamo ohne eigenes Tor vom Platz. Nur in den Spieljahren 1991/92 (18) und 2009/10 (21) waren es mehr.

  • Anthony Losilla bestritt gegen Aalen sein 50. Spiel im Dynamo-Dress (Punkt-, Pokal- und Testspiele)

Mit Entschlossenheit und Hoffnung zum Klassenerhalt

Lange Rede, kurzer Sinn – die schwarz-gelben Vorzeichen für den letzten regulären Spieltag der Saison 2012/13 in der 2. Bundesliga sind klar: Ein Sieg für Dynamo im Heimspiel gegen Jahn Regensburg und kein Sieg für Aue in Sandhausen wären Voraussetzung dafür, dass die Sportgemeinschaft am Sonntagnachmittag von der schweren Last des Abstiegskampfes endgültig befreit wird. Wie groß die Anspannung vor dem Spiel schon ist, spürte man bei Mittelfeldspieler Filip Trojan bei der Pressekonferenz. Ausgerechnet heute hatten die Journalisten besonders viele Fragen an ihn. Man merkte ihm die Fokussierung auf das Spiel spürbar an. Er hätte die Partie gegen Regensburg wohl am liebsten heute schon hinter sich gebracht. Ihn wurmte immer noch die verpasste Chance für eine bessere Ausgangsposition, die mit einem Punkterfolg in Aalen durchaus möglich gewesen wäre. „Ich weiß, dass ich den Ausgleich hätte machen müssen und wir uns das jetzt selbst eingebrockt haben“, sagte der 30-Jährige in ruhiger Tonlage und ergänzte, „dass es bitter ist, den direkten Klassenerhalt jetzt nicht in der eigenen Hand zu haben.“

In der Tat muss Dynamo sein Heimspiel gegen die als Absteiger feststehenden Regensburger erfolgreich bestreiten, um den Gang in die Relegation zu vermeiden. Im besten Fall würde auch ein Unentschieden reichen, wenn der andere Absteiger Sandhausen sich mit einem Sieg gegen den sächsischen Konkurrenten aus dem Erzgebirge aus der 2. Bundesliga verabschieden sollte. Eine solche Konstellation über die 90 Minuten dürfte jedoch für zusätzliche Adrenalinstöße auf den Rängen sorgen. Ein reißfestes Nervenkostüm werden die knapp 30.000 Fans, die das Stadion am Sonntag mit ihrem Besuch beehren, allerdings ohnehin brauchen.

Denn bei solchen Rechenspielen werden Erinnerungen ans Saisonende 2005/06 wach, als Peter Pacult mit seiner Elf am letzten Spieltag bei Hansa Rostock mit 3:1 gewann. Der Sieg an der Küste wurde jedoch wertlos, weil der Mitkonkurrent aus Unterhaching ein 0:0 gegen Bochum holte und statt Dynamo die Klasse hielt. Für einen kurzen Moment kehrte damals für zwei Minuten ungewisse Glückseligkeit ins schwarz-gelbe Lager zurück, doch das vermeintlich erlösende Tor auf fremden Platz blieb leider damals nur eine Illusion. Ähnliches könnte auch diesmal drohen, doch trotz einiger Parallelen treten die Schwarz-Gelben diesmal unter anderen Umständen an. Das sieht auch Cheftrainer Peter Pacult so, der nüchtern und ohne Deja-Vú an die Aufgabe herangehen will. „Das Heimspiel ist in unserer Situation ein Vorteil. Wir müssen vor unseren Fans das Spiel für uns entscheiden und dann sehen, was in Sandhausen passiert“, schätzte der 53-Jährige die Lage ein. Mit seiner Aussage, „selbst gleich zur Sache zu gehen, um den Zuschauern zu zeigen, dass wir das Spiel gewinnen wollen“, gibt er die Marschrichtung vor und dem Einsatz von zwei Stürmern eine realistische Chance.

Offensiv kann er dabei auf Filip Trojan setzen, der sich freut, mit dabei zu sein. Seine Rote Karte im Spiel gegen den VfR Aalen, die er kurz vor Schluss als vermeintlicher Übeltäter für eine Notbremse erhielt, wurde vom DFB annulliert. Fehlen wird dagegen Bjarne Thoelke, der sich einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen hat. Für den Platz in der Innenverteidigung steht Romain Brégerie zur Verfügung, der nach seiner Gelbsperre wieder mit dabei ist. Darüber hinaus hat sich die personelle Lage nicht verändert, so dass Peter Pacult die Spieler ins Rennen schickt, die auch zuletzt schon zur Stammformation gehörten.

Im Hinspiel trennten sich beide Vereine mit einem torlosen Unentschieden. Filip Trojan vergab damals einen Strafstoß und Anthony Losilla musste frühzeitig duschen gehen, glich damit die bis dahin bestehende Überzahl der Dresdner wieder aus. „Wir haben auswärts zu wenig Punkte geholt“, blickt der damalige Unglücksrabe vom Elfmeterpunkt zurück, „und wissen, dass es Spiele gab, in denen wir es besser hätten machen können.“ Im eigenen Stadion war Dynamo zuletzt allerdings wieder eine Macht, hat von den vergangenen sechs Spielen fünf gewonnen. Die Gäste aus Bayern konnten dagegen nur eine der letzten 25 Zweitliga-Partien für sich entscheiden und gehören damit hinter Sandhausen zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften. Obwohl die Bilanz in den bisher sieben Spielen für Regensburg spricht, hat Dynamo den Vorteil auf seiner Seite, wenn es gelingt, die große Schwäche der Saison zu besiegen – das Toreschießen. Jeder Treffer der Schwarz-Gelben wird am Sonntag stets ein Stück mehr an Gewissheit bringen, die eigene Hausaufgabe an diesem Nachmittag erledigt zu haben. Was dann bleibt, ist der Blick in die Ferne, wo sich der letzte Konkurrent im Kampf um den direkten Klassenerhalt ebenso bewähren muss – anders als Dynamo aber auswärts.

Am Ablauf bis zum Anpfiff will der Trainer nichts verändern, weil die Spieler die Situation kennen und alle wissen, worauf es ankommt. Um 13.30 Uhr wird der Anpfiff ertönen, die Stadiontore öffnen zwei Stunden früher. Der Heimbereich ist ausverkauft, an allen Einlässen wird es jedoch Aufwertungskassen geben. Aus Regensburg werden etwa 100 Fans erwartet. Die Partie steht unter der Leitung von Schiedsrichter Markus Schmidt aus Stuttgart.

Mit Heimsieg in die Relegation

Dynamo Dresden hat Jahn Regenburg vor 29.703 Zuschauern mit 3:1 besiegt. Nach einer torlosen ersten Halbzeit, in der Pavel Fort einen Foulelfmeter nur an den Pfosten setzte, ging Regensburg kurz nach Wiederanpfiff durch Koke-Pardo in Führung. Von diesem Schreck erholten sich die Schwarz-Gelben allerdings schnell und schlugen gleich doppelt zurück. Pavel Fort markierte zunächst mit einem Kopfball ins lange Eck den Ausgleich. Nach einem Eckball war der Tscheche erneut mit dem Kopf zur Stelle und brachte Dynamo nach vorn. Cristian Fiel erhöhte in der Schlussphase per Strafstoß auf 3:1. Benjamin Kirsten hielt den Vorsprung, als er den dritten Elfmeter im Spiel vom Sembolo halten konnte. Trotz Heimsieg müssen die Schwarz-Gelben in die Relegation und treffen dort auf Osnabrück.

Peter Pacult setzte im Heimspiel gegen Jahn Regensburg auf zwei Spitzen, ließ Pavel Fort und Tobias Müller stürmen. Romain Brégerie war nach seiner Gelbsperre in der Innenverteidigung wieder mit dabei. Die Partie begann temporeich und beide Mannschaften ließen sich nicht von den sommerlichen Temperaturen in ihrem Vorwärtsdrang stoppen. Die erste gute Gelegenheit verzeichnete Dynamo nach acht Minuten, als Cristian Fiel einen direkten Freistoß an die Latte hämmerte. Schön hatte er den Ball über die Mauer hinweg geschlenzt, doch das Gebälk verhinderte die frühe Führung. Die Gäste aus Regensburg versteckten sich nicht und suchten immer wieder den Weg in den Dresdner Strafraum. Vor allem bei Standardsituationen mussten die Schwarz-Gelben konzentriert und kampfstark zu Werke gehen, um einen Gegentreffer zu verhindern. Wie groß die Nervosität auf Dynamo-Seite aufgrund der sportlichen Konstellation auch auf dem Rasen war, wurde deutlich, als Florian Jungwirth mit einem Rückpass den eigenen Torwart arg in Bedrängnis brachte und Brégerie im letzten Moment per Kopf den Schuss der Regensburger auf das leere Tor abwehren konnte.

Es war noch keine halbe Stunde gespielt, als die Hausherren nach einem Foul an Filip Trojan einen Elfmeter zugesprochen bekamen. Nach kurzen Diskussionen schnappte sich Pavel Fort das Leder und trat vom Punkt an. Platziert wollte er den Ball rechts unten einschieben, doch der Pfosten rettete den Gästen das torlose Unentschieden. Bei ihrem mehrfach gut parierenden Torwart Patrick Wiegers konnten sich die Regensburger wenig später bedanken, als er einen Schuss von Losilla aus Nahdistanz entschärfte. Nach einer Ecke war der Ball dem frei stehenden Franzosen vor die Füße gefallen. Idir Ouali hatte kurz darauf die nächste Möglichkeit, doch sein Schuss mit der Pike strich knapp am Tor der Regensburger vorbei.

So ging es torlos in die Halbzeit und die Spannung stieg, denn auch in Sandhausen stand es zu diesem Zeitpunkt noch 0:0. Unverändert kamen beide Teams aus der Kabine. Bevor Dynamo allerdings das Zepter in die Hand nehmen konnte, gingen die Gäste in Führung. Ein per Kopf verlängerter Eckball landete bei Koke-Pardo, der die Kugel unter dem sich ihm entgegenwerfenden Kirsten einschob. Doch die fast 30.000 Zuschauer mussten diesen ersten Schock nur kurz verdauen, denn es dauert nicht lange, bis die schwarz-gelben Herzen wieder Hoffnung schöpften. Nach einer tschechischen Co-Produktion versenkte Fort eine Flanke von Trojan per Kopf im gegnerischen Tor und brachte das Stadion im wahrsten Sinn des Wortes zum Brodeln. Als Müller beim nächsten Angriff den Weg in den Strafraum fand, hatten die Fans den Torschrei schon auf den Lippen, doch der Youngster fand seinen Meister in Wiegers. Fünf Minuten später explodierten die Gefühle im Rund jedoch erneut, als der Torschütze zum Ausgleich wieder mit dem Kopf zur Stelle war und einen Eckball von Trojan über die Linie drückte. Nun war Dynamo vorn und auf der Sonnenseite der 2. Bundesliga, denn in Sandhausen waren Tore bis dahin Fehlanzeige.

Der zweite Torjubel war noch nicht abgeflaut, als Losilla dem Regensburger Keeper mit einem Kopfball sein ganzes Können abverlangte. Patrick Wiegers, der schon im Hinspiel mit zahlreichen Paraden für Dresdner Verzweiflung sorgte, lenkte den Ball mit den Fingerspitzen noch zur Ecke. Die Jahn-Spieler konzentrierten sich nach dem Rückstand vorerst auf das eigene Abwehrverhalten und boten den Hausherren immer wieder Gelegenheiten zum Kontern, die aber nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Eine erneute Schrecksekunde gab es für die Heimfans nach einem Zuspiel auf Sembolo, der vor Kirsten aufgetaucht war. Der Stürmer ließ sich vom Dresdner Keeper seitlich abdrängen und probierte es mit einem Torschuss aus spitzem Winkel. Wie in Zeitlupe rollte der Ball quer zur Torlinie am Kasten der Schwarz-Gelben vorbei, ohne dass ein Spieler der Gäste eingreifen konnte. Ausruhen konnten sich die Gastgeber aber keinesfalls auf der knappen Führung, denn nur ein Sieg hätte zu diesem Zeitpunkt den direkten Klassenerhalt zur Folge gehabt. Bei Freistößen blieben die Schützlinge von Franz Smuda ein gefährlicher Gegner.

Zehn Minuten vor dem Ende sollte sich dann das Spiel entscheiden. Nach einem Foul am stürmenden Ouali verhängte Schiedsrichter Markus Schmidt erneut einen Strafstoß gegen Regensburg. Diesmal übernahm Routinier Cristian Fiel die Verantwortung und ballerte die Kugel unhaltbar ins rechte Eck. Im Jubel über das dritte Tor ging der letzte verbliebene Konkurrent um den direkten Klassenerhalt, der sächsische Rivale aus dem Erzgebirge, in Sandhausen in Führung. Sofort wurde es im Stadion totenstill und die bis dahin bestehende Hoffnung war trotz der mitreißenden Partie auf dem Rasen auf einmal wie weggeblasen.

Fast schon nebensächlich war in diesem Moment das Foul von Kirsten im Strafraum gegen Amachaibou. Benny war aus seinem Tor gekommen und traf im zweiten Nachfassen den eingewechselten Spieler der Regensburger am Bein. Sembolo trat vom Punkt an und musste mit ansehen, wie Kirsten im zweiten Heimspiel in Folge bereits den dritten Elfmeter hielt. Die Freude über diese tolle Leistung währte aber nur kurz, denn den Fans im Stadion wurde klar, dass der 3:1-Heimsieg, der kurz darauf auch faktisch feststand, nicht ausreichen würde, um die Relegation zu vermeiden. Mit dem Schlusspfiff schauten Spieler und Anhänger gebannt auf die Anzeigetafel und verharrten in Stille. Als der Stadionsprecher Peter Hauskeller nach wenigen Minuten dann das Endergebnis aus Sandhausen bekannt gab, machte sich Enttäuschung breit.

Trotz Heimsieg muss Dynamo nun für den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga den Umweg über die Relegation nehmen und trifft dabei auf einen alten Bekannten. Gegner wird der VfL Osnabrück sein, gegen den im Mai 2011 der Aufstieg gelang. Die Dresdner müssen zunächst am Freitag, dem 24. Mai 2013, um 20.30 Uhr auswärts im Stadion an der Bremer Brücke antreten, bevor es dann am Dienstag, dem 28. Mai 2013, um 20.30 Uhr zum Rückspiel in Dresden kommt.

Alle Informationen zum Kartenvorverkauf werden am Montag veröffentlicht.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Spielbericht folgt Nach einer kämpferischen Leistung bezwingen die Schwarz-Gelben die Regensburger mit 3:1. Fort verschießt erst einen Elfer, trifft danach doppelt. Fiel macht per Strafstoß den Sack zu.

  • Enttäuschung Die Spieler drehen im Stadion die Runde, bedanken sich für die Unterstützung bei den Fans. Der erhoffte direkte Nichtabstieg bleibt aus, nun müssen wir gemeinsam nochmal 180 Minuten oder ein wenig mehr zusammenstehen und eben so die Klasse halten.

  • Ergebnis ist da Stadionsprecher Peter Hauskeller verkündet den Endstand aus Sandhausen. Der sächsische Konkurrent gewinnt mit 1:0. Dynamo muss durch die Relegation.

  • Abpfiff 90.(+1) Das Spiel in Dresden ist aus. Dynamo gewinnt mit 3:1. Jetzt warten alle gespannt im Stadion, was in Sandhausen noch passiert.

  • Sembolo verschießt 90. Der Regensburger Stürmer war erfolglos.

  • Kirsten hält 89. Benny macht sich lang und sichert den Ball, der Nachschuss geht über das Tor.

  • Elfmeter für Regensburg 88. Kirsten hatte im Nachsetzen gefoult.

  • Ouali schießt 87. Der Franzose kommt nach einem Zuspiel von Müller an den Ball und zieht ab. Wieder ist Wiegers da und pariert großartig.

  • Zwischenstand 86. Aue führt seit der 80. Minute in Sandhausen.

  • 84. Amachaibou kommt ins Spiel.

  • 84. Pardo geht raus.

  • 84. Kempe kommt ins Spiel.

  • 84. Trojan geht raus.

  • 3:1 83. Fiel tritt an, übernimmt Verantwortung und schießt ins Tor.

  • Gelbe Karte 82. Erfen war der Übeltäter und bekommt dafür noch die Verwarnung.

  • Elfmeter 82. Ouali geht in den Strafraum und wird von den Beinen geholt.

  • Freistoß für Regensburg 80. Noch ist hier nichts gewonnen, denn die Gäste bekommen immer wieder gute Standards nach Foulspielen. Doch auch diesmal ist Kirsten da und sichert den Ball.

  • 77. Solga kommt ins Spiel.

  • 76. Streker geht raus.

  • Freistoß für Regensburg 76. Als der Ball nach innen kommt, ist Kirsten draußen und macht sich ganz lang, boxt den Ball als Verlängerung zur Ecke. Die bringt aber auch nichts ein.

  • Zittern ist angesagt 75. Das dramatische Saisonfinale verlangt allen viele Nerven ab. Trotz Führung ist Dynamo auf das Ergebnis in Sandhausen angewiesen. Die Spannung ist unbeschreiblich und eine gute Viertelstunde müssen wir noch bangen.

  • Eckball für Dynamo 72. Trojan bringt den Ball nach innen, aber da Wiegers behindert wird, pfeift der Schiedsrichter aber ab.

  • Konter von Dynamo 72. Nachdem Fiel schön und laufstark den Ball vor der Auslinie gesichert hat und dann auch noch den Regensburger Angriff stoppt, geht es schnell nach vorn. Fort holt bei seinem Schuss eine weitere Ecke raus.

  • Jungwirth kämpft 70. Der kleine Mann stürmt nach vorn und will flanken, holt eine Ecke raus.

  • Fort schießt drüber 69. Auf der anderen Seite ist Dynamo wieder im Angriff. Ouali flankt nach innen, wo der doppelte Torschütze sich den Ball mit dem Kopf vorlegt, dann aber zu überhastet abschließt.

  • Herz in der Hose 68. Sembolo wird vorn angespielt und ist frei vor Kirsten. Benny kommt aus seinem Tor und drängt den Stürmer ab, der trotzdem schießt. Auf der Torlinie rollt der Ball jedoch am Kasten vorbei.

  • 66. Wießmeyer kommt rein.

  • 66. Altinay geht raus.

  • Eckball für Dynamo 65. Es gibt wieder eine Standardsituation, die Ouali herausgeholt hat, nachdem mehrere Versuche wagte, in den Strafraum zu dribbeln oder zu flanken. Leider bringt die Ecke aber nichts ein.

  • Zuschauerzahl 63. Es sind heute 29.703 Fußballfans ins Stadion gekommen, um der SGD ihre Unterstützung im Kampf um den Klassenerhalt zu geben.

  • Freistoß für Dynamo 62. Die Schwarz-Gelben sind im Spiel drin und bestimmen jetzt das Geschehen auf dem Rasen. Regensburg steht passiv und hat hinten erstmal genug zu tun.

  • Gelbe Karte 61. Altinay bekommt nach einem Foul die Karte gezeigt.

  • Schuppan mit dem Kopf 61. Nach einem Freistoß von Trojan kommt der Linksverteidiger an den Ball und setzt ihn nur Zentimeter neben den langen Pfosten.

  • Gedanken sammeln 60. Es fällt uns gerade ein wenig schwer, den Blick für das Wesentliche zu finden, denn uns erfasst diese wahnsinnige Stimmung und Atmosphäre.

  • Wiegers rettet wieder großartig 58. Nach einem Kopfball von Losilla ist der Keeper der Gäste wieder da und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen aus dem Toreck.

  • Gänsehaut 58. Könnte nicht schon alles jetzt vorbei sein, im guten Sinne? Das Stadion kocht über und die Stimmung explodiert. Es ist der helle Wahnsinn.

  • Tor nach Ecke 55. Trojan hatte den Ball direkt vor das Tor gebracht, wo Fort mit etwas Glück die Kugel durch den Keeper in die Maschen drückt.

  • 2:1 55. Fort ist wieder da, mit dem Kopf, und macht ihn rein. Dynamo führt.

  • Müller scheitert 54. Wieder ist Wiegers im Tor der Regensburger der Spielverderber. Nachdem sich unser Youngster schön durchsetzt und frei vorm Keeper steht, will er den Ball vorbeizirkeln, aber der Torwart hat die Finger noch dran.

  • Eckball für Dynamo 53. Jetzt kommt der Ball nach innen, wo Losilla zum Kopfball ansetzt, aber er trifft das Leder nicht richtig, so dass es nur Abstoß gibt.

  • Trojan als Vorlagengeber 52. Die Flanke für den Kopfball von Fort kam von "Pippo".

  • Ouali schießt drüber 52. Jetzt lebt das Stadion auf und Dynamo zieht an. Nach einem Zuspiel vor den Strafraum schießt der Franzose, der Ball geht knapp über das Tor.

  • 1:1 50. Fort macht per Kopf den Ausgleich, nickt den Ball in die lange Ecke.

  • 0:1 47. Regensburg geht in Führung. Pardo schiebt den Ball unter Kirsten nach einem verlängerte Einwurf ins Tor.

  • Wiederanpfiff 46. Dynamo stößt an und spielt jetzt mit dem K-Block im Rücken. Auf gehts.

  • Zwischenfazit 0:0 zur Halbzeit. Die Schwarz-Gelben spielen nach vorn, treffen aber das Tor noch nicht. Die größte Chance hatte Pavel Fort mit einem Elfmeter (Foul an Trojan). Der Pfosten verhinderte jedoch den Jubelschrei. In Sandhausen steht es zur Halbzeit ebenso noch 0:0. Die Spannung bleibt damit noch erhalten und es ist alles möglich.

  • Halbzeit 45.(+2) Mit einem 0:0 geht es in die Kabine.

  • Fort auf Müller 45.(+1) Der Tscheche legt nach einer Jungwirth-Flanke den Ball mit der Brust auf Müller ab, der sofort aus 16 Metern schießt, aber neben das Tor trifft.

  • Gelbe Karte 45. Schuppan bekommt nach einem Foul an der Mittellinie die Verwarnung für sein taktisches Foul.

  • Kamavuaka am Boden 44. Nach einem Zweikampf mit Müller geht der Regensburger Innenverteidiger mit einem Schrei zu Boden. Der Schiedsrichter unterbricht die Partie, weil der Gästespieler behandelt werden muss.

  • Freistoß von Fiel 42. Der Routinier bringt den Ball vor das Regensburger Tor, wo keiner an das Leder will. Knapp geht die Kugel am langen Pfosten vorbei.

  • Gelbe Karte 41. Nach einem Foul an Müller erhält Rahn die Verwarnung.

  • Chance von Ouali 41. Jetzt ist der Franzose vor dem Strafraum und er schlenzt den Ball mit der Spitze zum Tor. Wir haben das Netz schon wackeln sehen, aber haarscharf verpasst der Franzose den Kasten.

  • offensive Schwarz-Gelbe 40. Immer wieder geht es in Richtung des Regensburger Tores, doch die zwingenden Chancen ergeben sich nicht. Nach einer zu langen Flanke von Jungwirth probiert es Ouali nochmal von der anderen Seite. Fort versucht den Kopfball, aber er kommt nicht ran.

  • Kirsten ist da 38. Jetzt können die Gäste mit einer Standardsituation für Gefahr sorgen, doch der Freistoß ist wie gemacht für unseren Keeper, der ihn aus dem Strafraum boxt.

  • Freistoß für Dynamo 37. Wieder kann Trojan den Ball in die Mitte bringen, wo Regensburg klärt. Losilla kann jedoch wieder schießen, dreht sich um den Ball und schlenzt ihn dann aber neben das Tor.

  • Wiegers hält 36. Nach einem Freistoß liegt der Ball plötzlich vor Losilla, der sofort aus fünf Metern schießt, aber der Regensburger Keeper, der schon im Hinspiel die Dresdner mit seinen Taten zu Verzweiflung brachte, pariert klasse.

  • Eckball für Dynamo 34. Der Ball kommt gut in die Mitte, wo Brégerie mit dem Kopf zur Stelle ist, aber sein Versuch geht leider über das Tor.

  • Dynamo ist bissig 34. Die Schwarz-Gelben sind zwar nach vorn nicht immer genau, aber geben keinen Ball her, sind zweikampfstark und erspielen sich dadurch ihre Möglichkeiten.

  • Spielstand 31. 0:0 heißt es nach 30 Minuten in Dresden und auch in Sandhausen.

  • Trojan haarschaf vorbei 31. Müller setzt sich im Strafraum schön an der Grundlinie durch und legt den Ball nach innen. Dort verpasst Trojan die Kugel, die allerdings auch mit viel Geschwindigkeit geflogen kam.

  • Elfmeterdrama 29. Der wievielte Strafstoß ist das jetzt gewesen, der uns keinen Erfolg bringt?

  • Regensburg kontert 28. Die Gäste wollen diese kurze Schrecksekunde der Dresdner ausnutzen und gehen sofort nach vorn. Nach einer Flanke ist ein Regensburger frei vor Kirsten, aber er kommt nicht mehr richtig an den Ball.

  • Pfosten 27. Das darf doch nicht wahr sein. Fort schießt gut und platziert, aber da steht noch was im Weg. Mist.

  • Fort legt sich den Ball hin 26. Drückt die Daumen.

  • Elfmeter für Dynamo 25. Trojan wird im Strafraum gefoult. Mal sehen, wer schießen wird.

  • Nervosität im Dynamo-Lager 25. Jungwirth spielt hinten rum auf Kirsten und übersieht einen Regensburger, der zum Glück gegen unseren Keeper das Nachsehen hat. Den Nachschuss auf das leere Tor wehrt Brégerie mit einem Kopfball ab.

  • Eckball für Regensburg 23. Der Ball wird kurz von Fiel geklärt, doch Regensburg bekommt den Ball zurück. Ouali geht dazwischen und leitet einen Konter ein, der aber mit zu wenig Übersicht nicht gut ausgespielt wird.

  • gefährlicher Freistoß 22. Die Gäste bringen aus dem Halbfeld einen Ball vor das Dresdner Tor. Keiner kommt so richtig an, aber die Flugbahn war unberechenbar. Es gibt Ecke.

  • Fort mit zuviel Einsatz 20. Der Tscheche ackert vorbildlich und geht mit seinem ganzen Gewicht in die Zweikämpfe. Diesmal ist er aber zu rabiat und legt einen Regensburger nieder, der jetzt erstmal behandelt werden muss.

  • Foul an Jungwirth 17. Fort holt sich mit viel Körpereinsatz den Ball und spielt auf Trojan ab, der Jungwirth ins Spiel bringt. Bevor unser Rechtsverteidiger aber loslaufen kann, wird er von Kamavuaka unfair gebremst.

  • Fehlpass von Schuppan 15. Trojan spielt die Kugel auf die Außenbahn und startet durch. Sein Kollege war von hinten mit vorgerückt und wollte weiterschieben, doch diesen Ball hätte "Pippo" selbst mit Düsenantrieb nie erlaufen können.

  • Dynamo mit Spielkultur 12. Über Schuppan kommt der Ball nach einer Stafette in den Strafraum geflogen, wo Regensburg zunächst klären kann. Fiel legt dann aber sofort wieder auf Fort ab, der auf Müller weiterleiten möchte. Das misslingt allerdings.

  • Ball ins Leere 10. Regensburg kommt wieder und spielt sich den Ball schon in der Dynamo-Hälfte gut zu. Dann versuchen die Gäste einen Steilpass, der aber keinen Abnehmer findet.

  • Lattentreffer 8. Das war eine knappe Sache. Fiel schlenzt den Ball schön über die Mauer, aber das Quergebält steht einem Torerfolg entgegen. Die Fans sind aber da und peitschen unser Team nach vorn.

  • Ouali wird gefoult 7. Zentral vor dem Strafraum gibt es einen Rempler gegen den Franzosen und sofort pfeift der Schiedsrichter. Das ist eine gute Gelegenheit. Fiel steht bereit.

  • nächster Dynamo-Eckball 6. Nach einer schönen Flanke von Fort in die Mitte ist ein Regensburger vor Müller mit dem Kopf da und klärt. Die folgende Standardsituation bringt aber nix ein.

  • Regensburg spielt mit 5. Die Gäste verstecken sich nicht und sind wieder vorm Dynamo-Strafraum, wo Sembolo zweimal trickst, sich den Ball aber dann zu weit vorlegt.

  • Eckball für Dynamo 4. Nachdem Müller geschickt wird, zwingt er seinen Regensburger Spieler durch Zweikampfhärte, den Ball ins Aus zu spielen. Fiel bringt das Leder nach innen, aber Wiegers hat ihn sicher.

  • Regensburg in der Dynamo-Hälfte 2. Die Gäste sind erstmal am Ball und versuchen sich in den heimischen Strafraum zu mogeln. Sembolo ist plötzlich frei am Elfmeterpunkt, aber Brégerie hat aufgepasst und hindert den Stürmer am Schuss.

  • Anpfiff 1. Das Saisonfinale läuft. Auf gehts, Dynamo. Und auch Sandhausen!

  • Die Schwarz-Gelben spielen zuerst auf das Tor vor dem K-Block, wo jetzt schon die Stimmung brodelt. Regensburg hat Anstoß.

  • Beide Teams laufen ein. Dynamo wird in Schwarz-Gelb spielen, Regensburg ganz in Rot.

  • Die Partie steht unter Leitung von Schiedsrichter Markus Schmidt. An den Linien agieren Wolfgang Walz und Marcel Göpferich. Vierter Offizieller ist Sebastian Schmickartz.

  • "Steht auf, wenn ihr Dresdner seid" - die Atmosphäre im Stadion ist wundervoll und mit Optimismus getränkt. In fünf Minuten gehts los.

  • Die SG Dynamo Dresden gedenkt unserem verstorbenen Ehrenspielführer Wolfgang Oeser mit einer Schweigeminute.

  • In den vergangenen drei Spielen gegen Regensburg blieb Dresden aber ungeschlagen, dabei gab es in den letzten beiden Duellen nicht einmal ein Gegentor für die Sachsen (1:0 und 0:0).

  • Die Fans stimmen Sprechchöre an, die Ränge sind schon gut gefüllt und zumindest im Heimbereich ist heute jeder Platz besetzt. Im Gästeblock stehen etwa 150 Regensburger.

  • Lars Jungnickel, einer der Aufstiegshelden von 2011, wird auf dem Rasen vom Dynamo-Präsidium verabschiedet. Danke Lars!

  • Dresden und der SSV Jahn Regensburg trafen in sieben Pflichtspielen aufeinander. Die Bilanz ist für Dynamo negativ. Es gab zwei Siege, zwei Remis und drei Niederlagen.

  • Ilse Bähnert ist heute im Stadion dabei. Beim Bundesliga-Abschied 1995 sang sie "Sag zum Abschied leise servus". Das gilt heute hoffentlich nur für die Gäste aus Regensburg, die in der kommenden Saison wieder in der dritten Liga spielen.

  • Dynamo Dresden hat fünf der vergangenen sechs Heimspiele gewonnen, zuletzt gab es sogar erstmals seit dem Jahreswechsel 2011/12 wieder drei Heimsiege in Folge.

  • Dynamo braucht heute zunächst erstmal einen Heimsieg, auch wenn theoretisch vielleicht sogar ein Punkt reichen könnte, wenn die Erzgebirgler in Sandhausen gar nichts holen.

  • Auf der Ersatzbank sitzen Scholz, Kempe, Subasic, Solga, Koch, Jänicke und Khlebosolov.

  • Peter Pacult setzt auf zwei Spitzen. Müller und Fort sollen für Tore sorgen. Brégerie kehrt nach seiner Gelbsperre wieder ins Team zurück.

  • So, die Dynamo-Startelf für heute steht: Kirsten - Schuppan, Losilla, Brégerie, Jungwirth - Fiel, Streker, Ouali, Trojan - Müller, Fort

  • Die Spannung steigt. In einer Stunde wird das hoffentlich letzte Saisonspiel angepfiffen. Das Stadion füllt sich langsam, das Wetter ist sonnig.

  • Es kribbelt. Dynamo empfängt am 34. Spieltag der 2. Bundesliga den SSV Jahn Regensburg und braucht für den direkten Klassenerhalt die Schützenhilfe des SV Sandhausen. Für Spannung dürfte gesorgt sein. Wir sind beim nervenaufreibenden Saisonfinale für Euch live dabei.