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13. Spieltag TSV 1860 München - SG Dynamo Dresden

Fakten zum Spiel

Am 13. Spieltag der 2. Bundesliga gastiert die SG Dynamo Dresden in ihrem zweiten Wohnzimmer, der Allianz Arena. Gegner ist der TSV 1860 München. Die „Löwen“ gehören auswärts zu den Lieblingsgegnern der Schwarz-Gelben, denn es gibt wohl kaum einen zweiten Verein in Deutschland, gegen den unsere Mannschaft in der Fremde erfolgreicher gespielt hat. In der Allianz Arena sind die Dresdner sogar als einziges Team der Republik noch ungeschlagen. Unvergessen ist der erste Aufritt im September 2005, als Marco Vorbeck mit zwei Toren für einen überraschenden 2:1-Auswärtssieg sorgte. Noch besser lief es nach dem zweiten Aufstieg im Oktober 2011. Damals schenkten die Schwarz-Gelben den „Löwen“ gleich vier Tore ein und gewannen mit 4:2. Und auch in der vergangenen Saison hätte nicht viel zum dritten Streich in Serie gefehlt, als Cheikh Gueye mit seinem ersten Dynamo-Treffer die Führung erzielte, die später noch zum 1:1-Endstand ausgeglichen wurde.Bilanz SG Dynamo Dresden gegen TSV 1860 München
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 13 5 3 5 18:25 18
Heimbilanz 5 1 2 2 5:8 5
Auswärtsbilanz 6 3 1 2 10:10 10
Pflichtspiele 11 4 3 4 15:18 15

Die letzten beiden Spiele

Saison 2012/13 | 13.08.2013 | SG Dynamo Dresden - 1860 München 2:2 | 9.772
Saison 2012/13 | 16.12.2012 | 1860 München - SG Dynamo Dresden 1:1 | 22.200

Spieler und Trainer in beiden Vereinen (inkl. Testspiele)

Spieler: Lutz Braun, Michael Hecht, Ronny Ernst, Christian Fröhlich, Alexander Fröhlich, Stefan Bernhardt, Herbert Waas, Jens Jeremies, Miroslav Stevic, Peter Nowak, Uwe Wolf, Alexander Ludwig, Thomas Votava, Florian Jungwirth, Fabian Lamotte

Trainer: Peter Pacult, Olaf Janßen

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg München 1981/82 München — Worms 7:0
Dynamo 2011/12 SGD — Karlsruher SC 5:1
Höchste Heimniederlage München 2005/06 München — Unterhaching 1:4
2011/12 München — Fürth 1:4
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg München 2011/12 Cottbus — München 0:5
Dynamo 2004/05 Eintracht Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage München

2006/07 Unterhaching — München 5:1

2004/05 Aachen — München 5:1
Dynamo 2004/05 1. FC Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Alemannia Aachen — SGD 5:1

Sonstige Fakten
  • Dynamo ist seit 22 Auswärtsspielen ohne Sieg (11 Unentschieden, 11 Niederlagen).

  • Die Schwarz-Gelben haben die letzten drei Auswärtsspiele gegen 1860 München nicht verloren.

  • Dynamo hat in der Allianz Arena noch nie verloren.
Kurzer Rückblick zum Cottbus-Spiel
  • Anthony Losilla hat gegen Cottbus sein 75. Spiel im Trikot der Sportgemeinschaft bestritten.

Wütende „Löwen“ warten auf die Sportgemeinschaft

Auf Dynamo Dresden wartet am 13. Spieltag der TSV 1860 München. Für die Sportgemeinschaft und mehrere Tausend Fans der SGD ist das Auswärtsspiel in der Allianz Arena jedes Jahr schon im Vorfeld ein echtes Highlight. Auch diesmal wird sich wieder eine schwarz-gelbe Karawane auf den Weg nach Fröttmaning machen, um den „derzeitigen Nabel der Fußballwelt“ (Olaf Janßen), die Heimspielstätte des amtierenden Champions League-Siegers Bayern München, zu rocken.

Der 1:0-Erfolg gegen Energie Cottbus am letzten Sonntag sorgte in dieser Woche auf dem Trainingsplatz für Freude und positive Stimmung. „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass sie mit einem Sieg im Rücken trainieren konnte“, blickte Cheftrainer Olaf Janßen auf die vergangenen Tage zurück. Mit Bravour, wie er selbst sagte, haben die Spieler die Einheiten absolviert und sich konzentriert und intensiv auf das anstehende Duell gegen 1860 München vorbereitet.

Weniger positiv gestaltete sich dagegen die personelle Situation. Neben den schon länger verletzten Alban Sabah, Tobias Kempe, Cristian Fiel und Marco Hartmann kamen in den letzten Tagen mit Filip Trojan und Tobias Müller weitere Spieler dazu, die für die Begegnung in München nicht zur Verfügung stehen. Trojan konnte nach Kniebeschwerden in der zurückliegenden Woche nicht am Training teilnehmen, doch Janßen hofft, dass der Mittelfeldspieler am Wochenende wieder belastbar und schon nächste Woche wieder dabei ist. Ähnlich sieht die Lage bei Müller aus, der sich am Freitag mit einer Muskelverhärtung abmelden musste und für Sonntag ausfällt. So muss Janßen im Mittelfeld seine Möglichkeiten neu sortieren. Die entstandene Lücke im Kader wird durch Tommy Klotke aus den Reihen der U23 aufgefüllt.

Der Dynamo-Coach schaut motiviert nach vorn: „Die Jungs sind heiß und wissen, dass es ein besonderes Spiel werden wird“, sagte der 47-Jährige. Auch eine Vorfreude auf die am Sonntag erwartete große Fanschar war bei Dynamos Cheftrainer vernehmbar. „Das gibt uns Mut und Kraft für die Aufgabe, die wir zu erledigen haben.“
 
Mickael Poté, der gegen Cottbus den Siegtreffer erzielte, blickt fokussiert auf das kommende Spiel: „Ich bin sehr glücklich, aber das Tor gegen Cottbus spielt keine Rolle mehr. Ich denke jetzt an das nächste Spiel“, fasste Poté zusammen. „Das ist wichtig und wir brauchen drei Punkte.“ Vor zwei Jahren erzielte der Stürmer beim 4:2-Auswärtssieg drei Tore und verbesserte damit die Dynamo-Bilanz in der Allianz-Arena auf zwei Siege. Zur Premiere am 9. September 2005 war es Marco Vorbeck, der beim 2:1 mit zwei Treffern vor über 20.000 Dynamo-Fans für einen unvergesslichen Abend sorgte. Vor elf Monaten trug sich Cheikh Gueye in die Torschützenliste ein und fast hätte es im dritten Auftritt in Fröttmaning mit dem dritten Sieg geklappt, wäre nicht neun Minuten vor dem Abpfiff der Ausgleich für die „Sechziger“ gefallen.
 
Die sehr gute Bilanz in München will Olaf Janßen allerdings nicht überbewerten. Er ordnet den Gegner aus München naturgemäß nicht anhand einer solchen Statistik ein. Auch der Blick auf die aktuelle Tabelle führt bei Janßen nicht zu falschen Schlussfolgerungen. Zwar stehen die „Löwen“ nur drei Punkte vor den Schwarz-Gelben, aber Janßen erwartet einen „wütenden Gegner“ und das schwerste Spiel seit seinem Amtsantritt Anfang September. Gleich mehrfach hat er die Mannschaft von Friedhelm Funkel beobachtet und dabei gerade in der Offensive enorme Stärken ausgemacht. „Die ist für die 2. Bundesliga top besetzt, weshalb es verwunderlich ist, dass sie noch nicht häufiger getroffen haben“, schätzte Janßen ein. Vor allem am 11. Spieltag zeigten die „Löwen“ ihre Klasse, als sie den bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Köln beim 0:0 an den Rand einer Niederlage brachten.

Nach zuletzt fünf sieglosen Spielen und nur neun Treffern auf der Habenseite werden die Gastgeber am Sonntag alles in die Waagschale werfen, um Dynamo zu schlagen und in die Erfolgsspur zurück zu kehren. Hauptgründe für die Torlosigkeit sind statistisch vor allem die schlechteste Chancenverwertung und die schlechteste Schussgenauigkeit aller Zweitliga-Teams. Die Gastgeber werden Druck entwickeln, um diese Statistik zu verbessern. Darauf wird Janßen seine Schützlinge einstellen. „Wir werden uns gegen diese Dinge stemmen und nicht zurückweichen, sondern versuchen, unser Spiel durchzubringen“, gab der Dynamo-Coach die Marschroute aus. „Und das traue ich meiner Mannschaft auch zu.“

Die Begegnung zwischen dem TSV 1860 München und der SG Dynamo Dresden wird am Sonntag um 13.30 Uhr angepfiffen. Die Partie steht unter der Leitung von Schiedsrichter Christian Dingert aus Lebecksmühle. Am Spieltag öffnen die Stadiontore um 11.30 Uhr. Die Gastgeber erwarten etwa 7.000 Dynamo-Fans.

Endlich der ersehnte Auswärtssieg

Dynamo Dresden bleibt der Löwenschreck Nummer Eins in der Arena. Bei 1860 München gewinnt das Janßen-Team vor 23.500 Zuschauern mit 3:1 (2:1). Aus Dresden waren etwa 10.000 Fans mitgereist.

Vor Schlussmann Benjamin Kirsten begann zum dritten Mal in Folge das Innenverteidigerpärchen Romain Brégerie (C) und Adam Susac. Die defensiven Außenbahnen besetzten Cheikh Gueye (r) und Thorsten Schulz. Im Mittelfeld gab es im Vergleich zum Heimspiel gegen Cottbus nur eine Veränderung: Den freien Platz neben Anthony Losilla nahm Christoph Menz ein, die Außenpositionen besetzten Robert Koch (r) und Idir Ouali. Im Sturm begannen Zlatko Dedic und der Torschütze der Vorwoche, Mickael Poté. Auf der Bank in der Münchner Allianz Arena saß unter anderen auch U23-Spieler Tommy Klotke, der aufgrund einiger Ausfälle zu seiner ersten Berufung in den Profikader der SGD gekommen war.

Gastspiele bei den Löwen sind und bleiben etwas Besonderes, soviel ließ sich schon wieder festhalten, bevor die zehnte Spielminute vollendet war. Denn da stand es 2:1 für die Sportgemeinschaft, die bis dato in zwölf Saisonspielen überhaupt erst dreimal in Halbzeit eins getroffen hatte – jeweils auf eigenem Platz. Die Torschützen hießen Poté (1:0, 2.) und Dedic (2:1, 10.), Vallori hatte für 1860 zwischenzeitlich ausgeglichen.

Doch der Reihe nach: Kurz nach dem Anpfiff durch Schiedsrichter Christian Dingert gewann Dynamo im Mittelfeld den Ball. Einen Steilpass ließ Dedic listig passieren, weil er den startenden Poté gesehen hatte. Der legte sich den Ball in höchstem Tempo am herangrätschenden Bülow vorbei und zeigte in dieser Situation, dass er sich in blendender physischer Verfassung befindet und so zu den schnellsten Spielern der Liga gehört. Unmittelbar darauf zeigte Poté dann auch, dass er seinen Torriecher wiedergefunden hat. Von halblinks kommend stand dem Dynamo-Stürmer nur noch Kiraly im Weg. Er überwand den Altmeister mit einem gepfefferten halbhohen Schlenzer ins lange Eck zur frühen Führung. Um die Metapher vom schwarz-gelben Wohnzimmer wieder zu bemühen: Die mitgereisten Dresdner Fans fühlten sich das erste Mal an diesem grauen Novembernachmittag so richtig behaglich in der Fröttmaninger Arena.

Für einen unangenehm frischen Durchzug in der frisch beheizten schwarz-gelben Stube sorgte kurz darauf ein alter Bekannter. Vallori egalisierte die Führung per Kopf nach Freistoß aus dem linken Mittelfeld. Kirsten machte sich mächtig lang, konnte den gut gesetzten Ball jedoch nicht erreichen – 1:1 (9.). Defensivmann Vallori traf auch beim 1:1-Unentschieden im letzten Gastspiel der Dresdner in der Arena im Dezember 2012.

Doch Dynamo blieb unbeeindruckt. Direkt nach Wiederanpfiff spielten sich Dedic und Poté auf der rechten Bahn per Doppelpass vor den Kasten der Münchner, konnten jedoch keinen Torabschluss herbeiführen. Aber schon wenige Sekunden später drang Losilla in den „Löwen“-Strafraum ein und legte den Ball mit viel Übersicht quer auf den besser postierten Dedic, der aus zwölf Metern zentral eiskalt zur erneuten Führung einschob (2:1, 10.). Die schwarz-gelbe Wohnzimmerwand in der Südwestkurve war aus dem Häuschen und bebte mächtig.

Die SGD spielte sich in der Folge immer wieder dynamisch vors gegnerische Tor. Doch Schüsse von Koch (30., 36.) und Dedic (38.) wurden entweder geblockt oder zur Beute des Mannes mit der grauen Jogginghose. In der Schlussviertelstunde der ersten Halbzeit kamen die 60er immer wieder zu Standards aus der Dresdner Hälfte, doch das Team von Cheftrainer Olaf Janßen brachte die Führung sicher in die Pause.

Dynamo kam unverändert aus selbiger, beim Gegner blieb Stürmer Lauth in der Kabine. Die erste Szene hatte das Janßen-Team. Poté setzte sich auf Rechts durch und spielte den Ball von der Grundlinie flach in den Rückraum. Dort war Ouali vollkommen blank, stoppte die Kugel, nahm Maß – und krachte sie an den Querbalken (50.). Neun Minuten später kam Ouali wieder mit Schwung in den Strafraum und probierte einen Schlenzer ins lange Eck, der am Pfosten vorbeistrich. Dedic wäre wohl besser postiert gewesen. Abermals zwei Minuten darauf konnte Kirsten sich auszeichnen, indem er einen Schuss von Stark aus 16 Metern prächtig parierte.

20 Minuten vor Schluss brachte Janßen Amine Aoudia für Zlatko Dedic, der weite Wege gegangen und im Dresdner Offensivspiel ein Aktivposten war. Die Hellblauen, die auch bis dahin gut im Spiel gewesen waren, ohne jedoch den ganz großen Druck auf die Dresdner Defensive zu entwickeln, erhöhten nun die Schlagzahl. Dynamos Abwehr stand in dieser Phase zwar kompakt, doch das Pressing der Hausherren verhinderte immer wieder ein geordnetes Aufbauspiel. Mit der knappen Führung ging es in die Schlussviertelstunde. Um die bravourös arbeitende Hintermannschaft um Kapitän Brégerie weiter zu verstärken, nahm Janßen Mickael Poté vom Feld und brachte Toni Leistner ins Spiel, der sich als Staubsauger zwischen Losilla und Menz einreihte (80.).

Da die Löwen nun mit offenem Visier spielten, gab es für Dynamo immer wieder Raum zum Kontern. Am gefährlichsten wurde es jedoch kurz vor Ablauf der 90 Minuten noch einmal vor Kirstens Tor, der einen aufs Angel gezielten Kopfball gerade noch wegwischen konnte (88.). In der Schlussminute kam dann der bei einem Standard nach vorn geeilte Kiraly ebenfalls mit dem Kopf an den Ball, doch sein Versuch ging über die Latte. Und dann nahm das Spiel noch einmal eine ganz andere Wendung. Koch wurde nach Abschlag von Kirsten und Kopfballverlängerung von Aoudia im 16er gelegt und Dingert zeigte auf den Punkt. Aoudia übernahm die Verantwortung und schickte Kiraly in die falsche Ecke – 3:1. Der Rest war, wie in der Vorwoche, Jubel.

Wo sonst, wenn nicht in München, hätte die lange Serie ohne Auswärtssieg enden können. Mit einer kompakten Mannschaftsleistung holt Dynamo nach 20 Versuchen endlich den lang ersehnten Dreier in der Fremde und schiebt sich damit auf Tabellenplatz 13. Schon in einer Woche können die Schwarz-Gelben im Heimspiel gegen Aue den positiven Trend bestätigen und die Serie mit zehn Punkten aus den letzten vier Spielen fortsetzen.

Olaf Janßen: "Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Wir haben mutig gespielt und den Gegner zu Fehlern gezwungen. Ich freue mich auch für die Fans, die unsere Mannschaft in den schweren letzten Wochen fantastisch unterstützt haben. Doch wenn man auf die Tabelle schaut, dann weiß man, dass wir in dieser Liga noch einen schweren Weg zu gehen haben. Der nächste Schritt muss am kommenden Sonntag im Heimspiel folgen."

Du warst beim Auswärtsspiel live dabei? Wie ist deine Meinung zu Fans, Sicherheitsdienst oder Polizei? Das Fanprojekt Dresden wertet jedes Auswärtsspiel gemeinsam mit den Beteiligten vor Ort aus, um die Rahmenbedingungen bei den Spielen stetig zu verbessern. Hilf dabei, indem du deine Meinung mitteilst. Hier gehts direkt zum Fragebogen.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Danke für eure Unterstützung Wir verabschieden uns erstmal und sehen uns in einer Woche wieder. Dann gehts gegen den Verein aus Westsachsen.

  • Fans feiern Die Anhänger bejubeln die Mannschaft und den Trainer, wollen die Mannschaft sehen.

  • erster Auswärtssieg seit irgendwann Es hat geklappt. Durch drei Stürmertore holen die Schwarz-Gelben einen unglaublichen, aber stark erkämpften Sieg im zweiten Wohnzimmer. Die Serie in der Arena von München hält.

  • Abpfiff 90.(+4) Auswärtssieg!

  • Wechsel bei Dynamo 90.(+4) Sebastian Schuppan kommt für Idir Ouali.

  • 3:1 90.(+2) Auswärtssieg. Aoudia läuft an, schießt und trifft.

  • Elfmeter für Dynamo 90.(+2) Koch wird im Strafraum gefoult.

  • Freistoß für München 90.(+1) Kiraly kommt mit nach vorn, kann den Ball auf das Tor köpfen, aber er geht drüber. Noch drei Minuten werden nachgespielt.

  • Abseits 90. Dynamo kann sich den Ball erkämpfen, in Überzahl nach vorn gehen, aber dann spielt Losilla auf Aoudia, der im Abseits steht.

  • gefährliche Ecke 89. Ein Kopfball der Löwen schlägt fast im oberen Toreck ein, aber mit vereinten Kräften retten Gueye und Kirsten den Vorsprung.

  • Heimfans gehen 88. Die Löwen-Anhänger glauben nicht mehr an ein Tor ihrer Mannschaft und treten den Weg nach Hause an. Wir bleiben noch.

  • Ouali verpasst das dritte Tor 87. Über links kann der Franzose aus spitzem Winkel schießen, aber der Ball zischt haarscharf am linken Pfosten vorbei.

  • Gueye auf Aoudia 87. Mit einem schnellen Angriff sorgt Dynamo für Entlastung. Über rechts kommt unser Verteidiger nach vorn, aber Amine kann den Ball vorm Tor nicht entscheidend kontrollieren.

  • Dynamo-Fans saustark 86. Jetzt ist der Zwölfte Mann deutlich und laut zu hören. Gemeinsam greifen Mannschaft und die über 10.000 Anhänger nach dem lang ersehnten Auswärtssieg.

  • Zeit läuft ab 84. Die Uhr tickt für Dynamo und gegen die Löwen. Noch sind gut acht Minuten zu spielen und es gibt Eckball für die Münchner.

  • Wechsel bei München. 83. Stahl ist vom Platz gegangen, Koussou jetzt im Spiel drin.

  • Gelbe Karte 81. Stark foult vor dem Dynamo-Strafraum und bekommt für diese frustrierte Aktion die Verwarnung.

  • Wechsel bei Dynamo 80. Mickael Poté wird ausgewechselt, für ihn kommt für die letzten zehn Minuten Toni Leistner ins Spiel.

  • Stark nicht stark 79. Nach einer scharfen Flanke und einer super Kopfballabwehr von Susac nimmt der Löwe aus der Distanz seinen Mut zusammen, schießt aber drüber.

  • Eckball für München 79. Der Ball an den langen Pfosten wird auf das Tor geköpft, aber Schulz ist da und haut das Leder einfach weg.

  • Fans sind sauer 77. Die Heimzuschauer können und wollen mit der Spielweise ihrer Mannschaft nicht zufrieden sein. Zu oft verlieren auch die Löwen einfache Bälle oder spielen ungenau.

  • Schulz blockt ab 75. München wird stärker und schnürt Dynamo in der eigenen Hälfte ein. Einen Schuss der Löwen kann unser Linksverteidiger mit dem Hintern klären.

  • München mehr am Ball 73. Die Gastgeber bestimmten das Spiel, kommen aber zum Glück nicht zu zwingenden Chancen. Dynamo lässt sich zu sehr hinten reindrängen, kommt nach vorn selbst nicht mehr so richtig zum Zug.

  • Wechsel bei Dynamo 70. Zlatko Dedic verlässt das Feld, für ihn kommt Amine Aoudia.

  • Freistoß wird abgewehrt 65. Der lange Ball in den Strafraum wird von den Hausherren geklärt. Danach geht Gueye schon in den Zweikampf und holt einen Einwurf raus.

  • Gelbe Karte 64. Stahl geht zu hart gegen Koch vor und bekommt dafür die Verwarnung.

  • Zuschauerzahl 63. Der Stadionsprecher verkündet gerade 23.500 Zuschauer. Viele Grüße an die gut 10.000 Dynamo-Fans. Ihr seid klasse!

  • Kirsten pariert 62. Stark kommt zentral im Strafraum zum Schuss, aber Benny ist reaktionsschnell und lenkt den Ball zur Ecke. Die bringt nichts ein.

  • Gelbe Karte 61. Robert Koch bekommt eine Verwarnung, weil er wiederholt meckert und mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden ist.

  • Ouali knapp vorbei 60. Dynamo kommt hier zu Chancen, aber der Abschluss lässt zu wünschen übrig. Über links marschiert unser Mittelfeldspieler nach vorn, zieht ab. Der Ball fliegt am Kasten von Kiraly vorbei.

  • Freistoß in die Mauer 59. Ouali tritt an, will schlenzen, aber die Münchner Köpfe stehen hoch und wehren den Ball ab.

  • Dedic holt Freistoß raus 58. Vorm Strafraum will unser Stürmer schießen, aber er zögert und verliert dadurch fast den Ball. Weil er einhakt, bekommt Dynamo jetzt eine gute Chance.

  • Susac vorm Gegner dran 57. Unsere Abwehr funktioniert bis jetzt tadellos, ist immer zur Stelle, wenn es brenzlig wird. Früh gehen die Schwarz-Gelben auf die Löwen und lassen den Gastgeber gar nicht erst ins Spiel kommen.

  • grenzwertiges Tackling 55. Jetzt hätte es fast Elfmeter gegeben, weil Losilla im Strafraum grätscht. Wir hätten uns über den Pfiff nicht gewundert, aber der Schiedsricher lässt weiterlaufen. Glück gehabt.

  • Sturmdrang bleibt aus 54. Bisher sieht das noch gemächlich aus, was die Gastgeber hier im zweiten Durchgang auf den Platz bringen. Wütende Angriffe sind jedenfalls nicht zu sehen.

  • Lattenknaller 52. Dynamo kommt über Poté schön nach vorn. Die Hereingabe verpasst Dedic nur knapp. Im Hintergrund steht Ouali frei und zieht schön ab, trifft aber nur das Quergebälk.

  • Gelbe Karte 49. Stoppelkamp versucht sich mit einer Schwalbe einen Vorteil zu verschaffen, aber der Schiedsrichter macht da nicht mit und zeigt die Verwarnung.

  • Eckball auf Kiraly 49. Wieder fliegt der Ball direkt in die Arme des Löwen-Keepers. Das ist zu einfach, Jungs.

  • Schulz im Strafraum 48. Auf der anderen Seite marschiert unser Linksverteidiger bis ins Löwenrevier und zieht dann ab. Ein Münchner kann zur Ecke klären.

  • erster Löwen-Angriff 47. Über links gehts nach vorn, doch die Flanke kann Schulz im Strafraum mit dem Kopf aus der Gefahrenzone befördern.

  • Wiederanpfiff 46. Es geht weiter. München hat einmal gewechselt. Für Lauth ist jetzt Tomasov dabei.

  • Gleich gehts weiter Die Mannschaften sind wieder da.

  • Halbzeit 45. Mit einer 2:1-Führung geht Dynamo in die Kabine.

  • Poté rennt 45. Einen langen Ball von Koch will unser Stürmer erlaufen, aber er kommt gegen Bülow zu spät. München versucht nach vorn zu spielen, findet aber keinen Weg durch die Dynamo-Abwehr.

  • weiter Einfwurf 43. Wojtkowiak bringt wieder einen dieser fiesen Einwürfe direkt vor das Tor. Erst im zweiten Versuch kann Menz per Kopf klären. Stahl köpft dann am Dresdner Tor vorbei.

  • wieder ein Freistoß 42. Diesmal ist es Losilla, der vor dem Strafraum auf den Gegner tritt. Das ist eine brenzlige Situation. Kiraly kommt sogar aus seinem Tor, um Adlung was ins Ohr zu flüstern.

  • Koch legt sich mit Funkel an 40. Nach einem guten Zweikampf von Menz gibt es wieder Freistoß für München. Bevor der ausgeführt wird, geht Robert zum Löwen-Trainer und geigt ihm erstmal die Meinung.

  • Dedic mit dem Schuss 38. Dynamo kommt jetzt wieder offensiv zur Geltung. Ein schönes Zuspiel von Ouali will der Slowene mit einem Drehschuss verwandelt, aber ein Bein des Gegners verhindert das.

  • Eckball für Dynamo 37. Koch hatte mit einem Schuss den ruhenden Ball rausgeholt, nachdem es über Poté und Schulz schnell nach vorn ging. Kiraly ist aber da und angelt sich das Leder.

  • gute Abwehrarbeit 36. Die Schwarz-Gelben machen das hinten richtig gut, stehen sicher und lassen die Münchner Angriffe abprallen.

  • Gelbe Karte 33. Jetzt holt sich Wojtkowiak die Verwarnung ab, nachdem er einen Vorstoß von Ouali unsanft bremst.

  • gefährliche Einwürfe 33. Wojtkowiak kann von der Seite zweimal einen langen Einwurf vor das Tor bringen, aber einmal klärt Menz per Kopf, beim zweiten Mal schießt Losilla energisch das Leder fort.

  • Koch machts besser 31. Auf der anderen Seite versucht es unser Mittelfeldspieler aus der Ferne und zwingt mit seinem Flachschuss Kiraly zur Parade. Der Kult-Keeper der Löwen muss sich strecken.

  • Adlung einfallslos 30. Der Münchner schießt im nächsten Angriff den Ball etwas ungenau über das Dresdner Tor.

  • saubere Grätsche 29. Susac kann an der Seite einen schnellen Vorstoß des TSV stoppen, geht ganz geschickt und saustark ins Tackling.

  • Poté im Abseits 28. Nach einem langen Ball läuft Micka nach vorn, wird aber vom Linienrichter mit der winkenden Fahne aufgehalten. Ob das so richtig war?

  • Freistoß bringt nichts ein 25. Den langen, aber zu flach geschossenen Freistoß von Stark kann Menz mit dem Kopf gleich wieder aus dem Strafraum befördern. Der zweite Ball fliegt dann ins Aus.

  • Gelbe Karte 24. Menz muss im Mittelfeld einsteigen und foult dabei sehr hart den Gegenspieler. Dafür bekommt er die erste Verwarnung im Spiel.

  • Dynamo wieder vorn 24. Der Freistoß brachte nichts ein, dafür geht Ouali nun in die Offensive, versucht im Strafraum des Gegners den Schlenzer, bleibt aber mit seinem Schuss hängen.

  • kurzes Wortgefecht 23. Poté und Stahl stoßen im Zweikampf zusammen. Es gibt Freistoß für München, aber unser Stürmer ist damit nicht einverstanden, zeigt dem Schiri seinen lädierten Fuß.

  • München agiert 21. Die Hausherren wollen hier schnell zurück ins Spiel und übernehmen mehr Spielanteile. Dynamo steht aber hinten kompakt und kann den Ball so gut vom eigenen Tor fernhalten.

  • 19:53 Minuten gespielt 20. Es steht 2:1 für unsere Schwarz-Gelben und das Spiel ist bisher sehr intensiv. Hier wird nicht lange abgewartet.

  • Freistoß für die Löwen 20. Adlung zieht den Ball aus gut 25 Metern direkt auf das Tor von Benjamin Kirsten, aber unser Keeper taucht ab und kann zur Seite klären.

  • Dynamo am Ball 17. Über Brégerie geht es zweimal nach vorn, doch die Gastgeber blocken die Angriffe. Ein langer Ball der Löwen wird von Losilla zur Ecke geklärt. Die bringt erstmal nix ein.

  • drei Tore 14. Was sehen wir hier bisher für ein Spiel? Dynamo ließ sich vom Ausgleich nicht beeindrucken, kam offensiv nach vorn. Losilla stand schon frei vor Kiraly, legte aber ab auf Dedic, der sich diese Chance nicht entgehen ließ.

  • 2:1 für Dynamo 10. Jetzt gehts aber ab. Dedic trifft nach einem Zuspiel von Losilla wieder ins Tor.

  • Ausgleich 9. Nach einem Freistoß kommt Vallori per Kopf an die Kugel und köpft zum 1:1 ein.

  • München antwortet 9. Die Gastgeber sind hier böse überrumpelt wurden und gehen jetzt in die Offensive.

  • Überraschung 5. Wir wollten gerade gemütlich ins Spiel einsteigen, als Micka frei vor Kiraly auftaucht. Dedic hatte nach einem Zuspiel von Susac den Ball durchlaufen lassen und seinem Sturmkollegen die Chance ermöglicht.

  • Los gehts! 2. Die Partie hat begonnen. Dynamo spielt zuerst auf das Tor, in das Mikael Poté gerade zum 1:0 trifft.

  • Anpfiff 1. München hat Anstoß. Dynamo hat die eigenen Fans in der ersten Halbzeit im Rücken.

  • Beide Mannschaften kommen aus der Kabine. Dynamo wird in schwarz-gelb spielen, die Löwen in hellblau.

  • Als Linienrichter sind Timo Gerach und Benedikt Kempkes im Einsatz. Gleich gehts los.

  • Der Schiedsrichter der heutigen Partie heißt Christian Dingert. Er pfiff auch das letzte Dynamo-Spiel in der Münchner Arena im Dezember 2012 (1:1).

  • Der Gästeblock ist schon richtig gut gefüllt und macht ungefähr schon mehr als die Hälfte der aktuellen Zuschauer aus, die bis jetzt im Stadion sind. Heimspiel in München?

  • Beide Mannschaften machen sich auf dem Platz warm. Die Dynamo-Elf übt gerade Torschüsse.

  • Auf der Ersatzbank sitzen Fromlowitz, Benyamina, Aoudia, Mravac, Schuppan, Klotke und Leistner.

  • Dynamo spielt heute so: Kirsten - Schulz, Brégerie, Susac, Gueye - Losilla, Menz, Ouali, Koch - Dedic, Poté

  • In wenigen Minuten liegt die Aufstellung für den heutigen Fußballnachmittag vor. Wir sind gespannt, welche Elf heute für Dynamo auf den Platz geht.

  • Das Wetter ist vor Ort herbstlich bescheiden. Es regnet und die Temperaturen versprechen eine ordentliche Durchkühlung. Also müssen die Schwarz-Gelben heute für erwärmenden Fußball sorgen.

  • Hallo aus München. 13.30 Uhr erfolgt der Anpfiff zum Spiel zwischen dem TSV 1860 München und der SG Dynamo Dresden. Wir sind live dabei!