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14. Spieltag SG Dynamo Dresden - FC Erzgebirge Aue

Fakten zum Spiel

Am 14. Spieltag in der 2. Bundesliga trifft die SG Dynamo Dresden im sächsischen Zweitliga-Duell auf Erzgebirge Aue. Die Heimbilanz gegen die „Veilchen“ ist positiv. Allerdings konnten die Westsachsen zwei der bisher vier Auswärtsspiele bei den Schwarz-Gelben für sich entscheiden. Vor gut zwei Jahren war es Jan Hochscheidt, der in der letzten Spielminute das 2:1 erzielte und die Lila-Weißen jubeln ließ. Im letzten Heimspiel gegen Aue vor zwölf Monaten brachte Romain Brégerie seine Mannschaft mit zwei Kopfballtoren auf die Siegerstraße. Am Ende gewann Dynamo die Begegnung mit 3:1.

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen Erzgebirge Aue
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 105 46 28 31 181:129 166
Heimbilanz 47 29 7 11 113:48 94
Auswärtsbilanz 48 12 19 17 52:65 55
Pflichtspiele 90 39 24 27 160:111 141

Die letzten beiden Spiele

Saison 2012/13 | 30.09.2012 | SG Dynamo Dresden - Erzgebirge Aue 3:1 | 29.161
Saison 2012/13 | 10.03.2013 | Erzgebirge Aue - SG Dynamo Dresden 1:0 | 14.150

Spieler und Trainer in beiden Vereinen

Spieler: Halil Savran, Peter Heidler, Jan Schmidt, Falk Terjek, Steffen Binke, Ralph Vogel, Veselin Popovic, Rüdiger Huster, Sven Köhler, Volker Schmidt, Heinz Krieger, Jan Seifert, Marc Hensel, Sebastian Helbig, Axel Keller, Rene Trehkopf, Christian Mikolajczak, Tobias Kempe

Trainer: Ralf Minge, Walter Fritzsch, Manfred Fuchs, Rolf Kukowitsch, Fritz Gödicke

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg Erzgebirge Aue 2007/08 Aue — Paderborn 6:0
Dynamo 2011/12 Dynamo — Karlsruhe 5:1
Höchste Heimniederlage Erzgebirge Aue 2004/05 Aue — Eintracht Frankfurt 0:5
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg Erzgebirge Aue 2004/05 und 2010/11 Aachen — Aue 1:5
2004/05 Essen — Aue 1:5
Dynamo 2004/05 Eintracht Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage Erzgebirge Aue 2010/11 Bochum — Aue 6:0
2010/11 Cottbus — Aue 6:0
Dynamo 2004/05 1. FC Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Alemannia Aachen — SGD 5:1

Sonstige Fakten
  • Nach 22 Pflichtspielen ohne Auswärtssieg gelang den Schwarz-Gelben in München endlich mal wieder ein Dreier auf fremden Platz. Diese Serie mit 11 Niederlagen und 11 Unentschieden stellt trotzdem einen neuen negativen Vereinsrekord dar.

  • Zieht man nur die Punktspiele der Schwarz-Gelben in der Fremde heran, blieb der bestehende Rekord mit 22 sieglosen Auswärtsspielen aus der Saison 1992/93 unangetastet.

  • Dynamo hat von den letzten acht Punktspielen nur eins verloren.

  • Die Partie gegen Aue wird für die Schwarz-Gelben das 150. Spiel in der 2. Bundesliga sein.

  • Idir Ouali steht vor seinem 50. Pflichtspiel im Trikot der Sportgemeinschaft. Bisher hat der Mittelfeldspieler 49 Partien bestritten und sechs Tore erzielt.
Rückblick zum München-Spiel
  • Die Schwarz-Gelben haben die letzten vier Auswärtsspiele gegen 1860 München nicht verloren und zudem in vier Partien in der Allianz-Arena noch keine Niederlage kassiert (drei Siege, ein Unentschieden).
  • Der Sieg in München war der 50. Erfolg für Dynamo in der 2. Bundesliga.

  • Das 1:0 von Mickael Poté nach 61 Sekunden war das schnellste Tor der SGD in der 2. Bundesliga. Bisher hielt Christian Fröhlich diesen Rekord. Er traf 2005/06 nach 68 Sekunden gegen die Offenbacher Kickers.

  • Tommy Klotke stand das erste Mal bei einem Pflichtspiel im Dynamo-Kader.

„Das wird Gänsehaut-Atmosphäre sein.“

Lebt denn Dynamo noch? Ja, sie tun es noch, die Schwarz-Gelben. Und versprühten am letzten Sonntag beim Auswärtsauftritt in München jede Menge Lebensfreude. Mit dem 3:1-Auswärtssieg gegen 1860 München beendete das Team von Cheftrainer Olaf Janßen eine lange Durststrecke in der Fremde. Der Sieg sorgte in dieser Woche für eine durchweg positive Grundstimmung auf dem Trainingsplatz. „Dieses Erfolgserlebnis hat der ganzen Mannschaft sehr gut getan“, zog Janßen sein persönliches Fazit nach den Übungseinheiten im Großen Garten. Als zweiten Grund für die gute Laune nannte er die Rückkehr von insgesamt fünf Spielern, die nach ihren Verletzungen wieder ins Mannschaftstraining einstiegen. Einzig auf Marco Hartmann muss Janßen weiterhin verzichten. „Man hat den Jungs, die in den letzten Wochen in der Reha waren, ihre Freude deutlich angemerkt, wieder dabei zu sein“, sagte der Trainer zufrieden. Ein schnelles Comeback auf dem Rasen schloss Janßen allerdings für die länger verletzten Cristian Fiel, Tobias Kempe und Alban Sabah aus: „In der Regel benötigen die Spieler den gleichen Zeitraum, um wieder auf den alten Leistungsstand zu kommen, aber wir sind optimistisch, dass sie richtig fit sind, wenn der Nikolaus kommt“, schätzt der 47-Jährige ein.

Nach dem Sieg in München blieb für das Team keine Zeit, sich auf dem Erfolg auszuruhen. „Am Sonntag wollen wir die nächsten drei Punkte, denn wenn wir auf die Tabelle schauen, haben wir gerade mal einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz“, warnte Thorsten Schulz vor zu viel Leichtigkeit. „Wir wollen den Vorsprung vergrößern“, sagte der Außenverteidiger. Und auch Janßen hat nichts anderes im Kopf, als einen Heimsieg gegen die „Veilchen“. Diesen Optimismus haben sich die Schwarz-Gelben nach nur einer Niederlage in den letzten acht Spielen durchaus verdient. „Es herrscht auf dem Platz ein neues Wir-Gefühl“, berichtete Schulz. Und richtete den Dank an den Trainer, der dafür verantwortlich zeichnet. „Jeder weiß, was er zu tun hat, jeder weiß, was er kann, und jeder hilft dem anderen“, zählte der Abwehrspieler jene Vorzüge auf, die zu Saisonbeginn noch fehlten und der Sportgemeinschaft zwischenzeitlich die rote Laterne einbrachten. Aus den letzten vier Partien sammelte Dynamo zehn Punkte und kämpfte sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung vom Tabellenende ein gutes Stück nach oben.

Die Begegnung mit dem FC Erzgebirge wird das 150. Spiel der Schwarz-Gelben in der 2. Bundesliga. Dynamo stellt sich erneut auf einen Gegner ein, der alles abrufen wird: „Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass Aue in Sachen Siegeswillen und Laufbereitschaft alles in die Waagschale werfen wird“, sagte Janßen. Nach der deutlichen 2:6-Heimniederlage gegen Greuther Fürth stehen die Gäste unter Zugzwang. „Darauf sind wir aber eingestellt“, konstatierte der Dynamo-Trainer und fordert von seinen Schützlingen, diese Einstellung anzunehmen und noch eine Schippe drauf zu legen. „Denn nur dann kommen alle positiven Dinge der letzten Wochen wieder zum Tragen“, so Janßen, der das Heft des Handelns auf dem Rasen bei seiner eigenen Truppe sehen will. Trotz, oder gerade wegen der schweren Aufgabe ist die Vorfreude bei den Spielern groß. „Was ich in den letzten Tagen in der Stadt miterleben durfte, ist schon stark“, zeigte sich Thorsten Schulz von den Derby-Schwingungen in Dresden beeindruckt. „Wenn wir konzentriert sind, unsere Zweikämpfe annehmen und Laufbereitschaft einbringen, werden wir die drei Punkte in Dresden behalten“, ist sich der Verteidiger sicher.

Wenn am Sonntag, um 13.30 Uhr, beide Mannschaften auf den Platz gehen, sehen sich auch die Trainer der beiden sächsischen Zweitligisten wieder, die gemeinsam beim TSV 1860 München auf der Bank saßen. Falko Götz übernahm 2003 als Coach bei den „Löwen“ und holte Olaf Janßen als Co-Trainer dazu. „Dafür bin ich ihm heute noch dankbar, sonst wäre meine Karriere nicht so verlaufen, wie sie gelaufen ist“, sagte Janßen vor dem Wiedersehen mit Götz. Die Westsachsen haben mit 15 Punkten genauso viele Zähler wie Dynamo auf dem Konto. Sie müssen für das Spiel in Dresden auf Tobias Nickenig verzichten, der nach einer Rotsperre nicht zur Verfügung steht. Außerdem fehlen verletzungsbedingt Kevin Schlitte und Oliver Schröder. Vor allem auswärts haben die „Veilchen“ bisher wenig überzeugt, die letzten fünf Begegnungen in der Fremde allesamt verloren. Allerdings ist Vorsicht angesagt, denn von vier Zweitliga-Duellen an der Lennéstraße konnten der FCE zwei für sich entscheiden.

Die Partie steht unter der Leitung von Daniel Siebert aus Berlin, der das sächsische Duell in der 2. Bundesliga am Sonntag, um 13.30 Uhr, anpfeifen wird. Die Stadiontore öffnen zwei Stunden vorher. An den Tageskassen gibt es ausschließlich das Stadionmagazin „Kreisel“ und die Möglichkeit zum Aufwerten von Karten. Es werden keine Eintrittskarten für das Spiel mehr verkauft. Ausschließlich im Kassenbereich Lennéplatz (links neben dem Fanshop) können ab 10 Uhr und nach der Partie bis ca. 16 Uhr Karten für das Heimspiel gegen Kaiserslautern erworben werden. Die SGD erwartet insgesamt deutlich über 29.000 Zuschauer, davon knapp 2.400 Gästefans.

Ein Hammer fällt auf beiden Seiten

Vor der Zweitliga-Rekordkulisse von 30.084 Zuschauern im „glücksgas stadion“ trennten sich Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue 1:1 (0:0) unentschieden. Die Gäste hatten seit der 25. Minute in Unterzahl gespielt. Die Führung durch Thorsten Schulz (71.) glich Klingbeil in der Nachspielzeit aus (90.+1).  

Im Vergleich zum 3:1-Auswärtserfolg bei 1860 München veränderte Dynamo-Coach Olaf Janßen nur eine Position. Für Christoph Menz rückte Filip Trojan in die Startelf. Er besetzte mit Anthony Losilla die Sechserpositionen. Die Viererabwehrkette bildeten Cheikh Gueye und Thorsten Schulz auf den Außenbahnen und Romain Brégerie (C) und Adam Susac in der Innenverteidigung. Im Sturm lief die Doppelspitze Mickael Poté und Zlatko Dedic auf. Robert Koch und Idir Ouali sollten die beiden Angreifer mit Zuspielen füttern.

Für den ersten Höhepunkt des Nachmittags sorgten die Fans im K-Block. Mit einer spektakulären Choreografie läuteten sie das Sachsenderby ein. Der Funken sprang sofort auf die eigene Mannschaft über, die mit dem Anpfiff das Heft des Handelns in die Hand nahm. Aue stand zunächst tief und versuchte den Dresdner Spielfluss zu unterbinden. Für die erste gefährliche Aktion sorgten dann aber die Gäste. Fabian Müller flankte von rechts in die Mitte, wo Solomon Okoronkwo aus kürzester Entfernung unbedrängt zum Kopfball kam. Benjamin Kirsten verhinderte mit einer reaktionsschnellen Fußabwehr den frühen Rückstand (8.).

Dynamo zeigte sich aber nur wenig beeindruckt und kam kurz darauf zur ersten eigenen Torchance: Ein Freistoß von Filip Trojan landete bei Anthony Losilla, der im Fallen abzog. Sein Schuss kurz vor dem Fünfmeter-Raum konnte aber zur Ecke geklärt werden (12.). Aue kam nun etwas besser in die Begegnung, die zunehmend kampfbetonter wurde. Schiedsrichter Daniel Siebert reagierte nach 23 Minuten und verwarnte Aues Dorian Diring nach einem Foulspiel am Mittelkreis. Nur zwei Minuten später trat Diring wieder in den Mittelpunkt, als er Anthony Losilla von den Beinen holte. Der Unparteiische schickte Diring mit Gelb-Rot vom Platz.

Viele Unterbrechungen prägten auch in der Folge das Spiel, das immer hitziger wurde. Adam Susac (Foulspiel) und die beiden Gästespieler Guido Kocer (Unsportlichkeit) und Fabian Müller (Foulspiel) holten sich die Gelbe Karte ab. In Unterzahl beschränkten sich die „Veilchen“ nun auf die Defensive. Dynamo versuchte über hohe Eingaben von den Außen für Gefahr zu sorgen, blieb dabei aber glücklos.

Nach 37 Minuten wechselte Olaf Janßen: Für den bereits gelb-verwarnten Adam Susac kam Adnan Mravac in die Partie. Dynamo erhöhte kurz vor der Pause nochmal die Schlagzahl in der Offensive. Idir Ouali scheiterte mit einem 20-Meter-Knaller an Martin Männel, beim Nachschuss stand Filip Trojan im Abseits (43.). Auch die letzte Möglichkeit im ersten Durchgang konnte Aues Schlussmann klären. Nach einem Freistoß von Romain Brégerie tauchte der Keeper reaktionsschnell ab und klärte zur Ecke (45). Noch vor dem Pausenpfiff wechselten die Gäste: Ronny König kam für den verletzten Fabian Müller. Torlos ging es in die Kabine.

Zu Beginn der zweiten Hälfte gab es keine personellen Änderungen. Die erste Gelegenheit hatten wieder die Gäste. Thorsten Schulz klärte einen Freistoß von Guido Kocer per Kopf zur Ecke (50.). Dynamo mühte sich im Angriff, blieb aber oft an der vielbeinigen Gästeverteidigung hängen. Olaf Janßen reagierte und brachte Amine Aoudia für Cheikh Gueye (55.). Die Einwechslung des algerischen Nationalspielers war zugleich der Weckruf für die Dresdner Offensive. Nach schöner Eingabe von Mickael Poté donnerte Robert Koch das Spielgerät an den Querbalken (58.), ehe Zlatko Dedic mit seinem Kopfball an Keeper Martin Männel scheiterte (59.).

Aue war Mitte der zweiten Halbzeit nur noch über Standards gefährlich. Benjamin Kirsten musste sich nach einer Ecke strecken, um einen Kopfball von René Klingbeil über die Latte zu lenken (62.). Die Chance blieb ein Strohfeuer der Gäste. Dynamo beherrschte das Geschehen auf dem Platz und ließ den „Veilchen“ kaum Luft zum Atmen. Das lautstarke Dresdner Publikum trieb seine Mannschaft nach vorne und sah, wie sich die Schwarz-Gelben Torchance um Torchance erspielten. Mickael Poté tauchte nach 68 Minuten frei vor dem Kasten der Gäste auf, setzte den Ball aber knapp neben den langen Pfosten.

Nur Momente später brach auf den Rängen ein Jubelsturm aus. Thorsten Schulz nahm sich aus 25 Metern halbrechter Position ein Herz und traf mit einem satten Linksschuss unhaltbar ins lange Eck zur längst überfälligen Dresdner Führung – 1:0 (71.). Aue wurde in der Folge offensiver und wollte den schnellen Ausgleich erzielen. Olaf Janßen reagierte und brachte Defensivspieler Sebastian Schuppan für Zlatko Dedic (78.). In den letzten zehn Spielminuten war Dynamo dem zweiten Treffer der Begegnung näher. Nach einem Doppelpass mit Amine Aoudia scheiterte Poté aus Nahdistanz am Männel (86.), ehe sein Schlenzer aus fünf Metern am Tor vorbeisegelte (88.). Die Nachspielzeit von drei Minuten war bereits angebrochen, als Aue in den Strafraum der Dresdner kam. Die Hintermannschaft der Schwarz-Gelben konnte den Ball nicht entscheidend klären und René Klingbeil drückte das Spielgerät zum 1:1-Ausgleich über die Linie (90.+1). Mehr passierte nicht.

Dynamo gibt in einem emotionsgeladenen Sachsenderby die 1:0-Führung in letzter Sekunde aus der Hand und muss sich mit einem Punkt begnügen. Folgerichtig sprach Cheftrainer Olaf Janßen nach der Partie von einem „Fight auf Biegen und Brechen, bei dem die Mannschaft zwei Punkte verschenkt hat“. Nun gilt es, beim kommenden Spiel in Karlsruhe in zwei Wochen, die liegen gelassenen Punkte zurückholen.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Aufstehen und Weitermachen Lange Zeit spielten die Schwarz-Gelben in der Überzahl, konnten diesen Vorteil aber nicht zwingend nutzen. Nach einem tollen Tor von Thorsten Schulz war der Heimsieg greifbar nah, bevor die Gäste auch nochmal den Hammer rausholten.

  • Knockout in Schlussminute Die „Veilchen“ reißen uns den Heimsieg aus den Händen, kommen durch eine verunglückte Abwehr im Dynamo-Strafraum zum Ausgleich und nehmen in Unterzahl einen Punkt mit.

  • Abpfiff 90.(+1) Das Spiel ist aus. Nach einer letzten Ecke durch die Gäste pfeift Schiedsrichter Siebert ab.

  • Ausgleich 90. Die Gäste erzielen das 1:1.

  • Poté wieder vorbei 89. Jetzt kann Dynamo den Sack zumachen, aber erneut klappt das nicht. Unser Stürmer schlenzt den Ball am langen Pfosten vorbei.

  • Poté scheitert freistehend 87. Mit einem guten Pass kommt unser Stürmer im Strafraum frei vor Männel an den Ball, kann die Entscheidung herbeiführen, aber er scheitert am Torwart von Aue.

  • Eckball für Dynamo 84. Trojan und Ouali spielen kurz, dann kommt Losilla an den Ball, der gefühlvoll nach innen flankt. Aoudia stützt sich beim Kopfball aber auf und wird zurückgepfiffen.

  • Flanke von Micka 83. Dynamo kontert jetzt, kann über Ouali vom eigenen Strafraum aus nach vorn gehen. Nach dem Zuspiel bringt Poté den Ball nach innen, wo ein Auer vor Aoudia zur Ecke klärt.

  • Gelbe Karte 80. Jetzt holt sich auch Paulus seine Verwarnung nach einem Foul im Mittelfeld ab.

  • Wechsel bei Dynamo 79. Zlatko Dedic geht vom Feld, für ihn kommt Sebastian Schuppan.

  • Wechsel bei Aue 78. Kocer geht, Sylvestr kommt ins Spiel.

  • schönes Ding 76. Der Verteidiger stand nach einem abgewehrten Ball außerhalb vom Strafraum, versetzte seinen Gegenspieler, der wegrutschte. Die freie Bahn nutzte er, um noch zwei Schritte zu gehen und dann abzuziehen. Unhaltbar schlug das Leder im Aue-Tor ein.

  • Gelbe Karte 72. Trojan geht zu hart in den Zweikampf und erhält eine Verwarnung. Die neunte im ganzen Spiel.

  • Toooooooooor 71. Was für ein Hammer. Schulz packt ihn aus, ziehjt aus gut 20 Metern einfach ab. Dynamo geht mit 1:0 in Führung.

  • Poté schießt vorbei 70. Jetzt kommt der Dynamo ins Laufen. Ein schöner Pass bringt unseren Stürmer ins Spiel, der abzieht, aber das Aue-Tor verfehlt.

  • magische Grenze geknackt 69. 30.084 Zuschauer sind heute ins Stadion gekommen, sehen ein rassiges Spiel. 2.400 Fans sind im Gästeblock dabei.

  • Zuspiel auf Losilla 67. Beide Mannschaften agieren sehr kompakt. Jetzt kommt ein guter Ball auf unsere Nr. 11, aber bevor der Schuss erfolgt, ist ein Auer dazwischen und klärt zu Seite.

  • Wechsel bei Aue 65. Okoronkwo muss vom Platz, für ihn kommt Novikovas.

  • Gelbe Karte 61. Ouali bekommt für ein hartes Einsteigen die Verwarnung gezeigt.

  • Freistoß und Ecke 60. Gleich zweimal können die Gäste mit einem ruhenden Ball in der Hintermannschaft der Schwarz-Gelben für Gefahr sorgen, doch zweimal klärt Dynamo die Situation.

  • Latte und Abseits 58. Nach einer Flanke schickt Koch den Ball frei vorm Tor an die Latte, aber er stand dabei leider auch im Abseits.

  • Wechsel bei Dynamo 57. Cheikh Gueye verlässt den Rasen. Amine Aoudia ist jetzt der dritte Stürmer auf dem Platz.

  • zerfahrenes Spiel 55. Der nasse Rasen und die zweikampfstarken Gäste bereiten unserer Mannschaft doch Probleme. Nach vorn gelingt kein geordneter Spielaufbau. Gleich kommt Aoudia rein.

  • Eckball für Aue 52. Der Ball kommt scharf nach innen, wird geklärt. Den Nachschuss der Gäste lenkt Mravac direkt vorm Tor knapp über die Querlatte.

  • Aue jetzt mit Freistoß 51. Erneut bringt ein Fehlpass aus der Verteidigung heraus die Gäste an den Ball und gut in Stellung. Kocer bereit, scheitert aber an der schwarz-gelben Mauer.

  • Schiedsrichter spielt mit 49. Nachdem ein Fehlpass aus der Abwehr die Gäste wieder an den Ball bringt, läuft ein "Veilchen" auf den Referee auf, der natürlich im Weg steht. Dynamo kommt so wieder in Ballbesitz.

  • Gelbe Karte 46. Und es geht weiter, wie der erste Durchgang aufgehört hat. Okoronkwo bekommt nach einem Foul im Mittelfeld die nächste Verwarnung.

  • Wiederanpfiff 46. Dynamo spielt jetzt mit dem K-Block im Rücken. Gegen Cottbus war das erfolgreich.

  • Halbzeit 45.(+3) Mit einem 0:0 geht es jetzt erstmal in die Kabine.

  • Eckball für Dynamo 45.(+2) Männel angelt sich den ruhenden Ball aus der Luft und hat ihn sicher. Der Keeper der Gäste ist bisher der auffälligste Lila-Weiße.

  • Männel hält 45.(+2) Brégerie tritt an und schießt direkt und schön auf den Kasten der Gäste, doch deren Keeper taucht ab und klärt zur Ecke.

  • Freistoß für Dynamo 45.(+1) Drei Minuten wird nachgespielt. Jetzt liegt der Ball nach Foul an Poté zentral vorm Strafraum. Eine gute Gelegenheit für ein Führungstor.

  • Wechsel bei Aue 45. Müller geht vom Platz, für ihn kommt König.

  • Schuss von Ouali 44. Jetzt probiert es unser Mittelfeldrenner zentral vorm Strafraum aus der Ferne, aber Männel pariert den straffen Schuss großartig. Danach steht Trojan beim Nachfassen im Abseits.

  • Gelbe Karte 42. Fabian Müller bekommt für diesen Einsatz die nächste Verwarnung. Schiedsrichter Daniel Siebert hat hier jede Menge zu tun. Es gibt viele Fouls und wenig Spielszenen.

  • ruppige Partie 42. Wieder wird es laut und auf dem Rasen liegen Kirsten und Müller, nachdem Benny aus dem Tor kam, um einen langen Ball zu klären. Das klappt auch, danach stoßen beide zusammen.

  • Wechsel bei Dynamo 38. Adam Susac geht, vermutlich wegen Gelbgefahr, vom Platz, für ihn kommt Adnan Mravac.

  • Gelbe Karte 37. Heute hagelt es Verwarnungen. Kocer bekommt die Verwarnung, nachdem er sich etwas unsanft gegen Koch stellt und unsportlich reagiert.

  • viele Nickligkeiten 37. Nach einem Zweikampf zwischen Trojan und einem Auer wird es an der Seitenlinie wieder hektisch. Die Atmosphäre ist sehr hitzig, auf dem Rasen und den Rängen. Es gibt immer wieder gellende Pfiffe gegen die Gäste.

  • Dynamo jetzt vorm Tor 35. Dedic kann sich schön nach einem Zuspiel in den Strafraum durchsetzen, flankt dann von der Grundlinie aber zu lang nach innen.

  • Aue wieder zu zehnt 33. Okoronkwo ist wieder da und bringt die Abwehr der Schwarz-Gelben arg ins Schwitzen. Der Junge lässt sich nicht so leicht stoppen.

  • Okoronkwo draußen 32. Der Aue-Spieler muss behandelt werden, während Männel sich beim Abschlag viel Zeit lässt und ausgepfiffen wird. Die Gäste derzeit nur zu neunt.

  • Dynamo in Überzahl 32. Können die Schwarz-Gelben sich jetzt einen Vorteil erspielen? Die Partie ist noch sehr zerfahren, klare Spielzüge und Chancen bisher Mangelware.

  • Gelbe Karte 28. Jetzt kommt die nächste Verwarnung, diesmal für Susac. Er begeht im Mittelfeld ein taktisches Foul.

  • Platzverweis 24. Diring stoppt Losilla im Vorwärtsgang von hinten und fliegt dafür nach der zweiten gelben Karte innerhalb weniger Minuten vom Platz.

  • Gelbe Karte 23. Diring bekommt nach einem Foul im Mittelfeld die erste Verwarnung im Spiel.

  • Ecke für Aue 18. Hinten muss Dynamo jetzt aufpassen, aber Poté geht in die Luft und köpft das Leder aus dem Strafraum. Danach kontern die Schwarz-Gelben über Schulz, der dann aber durch drei Gegner gestoppt wird.

  • Ecke für Dynamo 15. Trojan bringt den Ball wieder in die Mitte und erneut ist der kleine Männel ganz groß und boxt das Leder weg vom Tor. Danach muss Kirsten aus seinem Kasten, weil ein langer Ball nach vorn auf ihn zufliegt.

  • Männel ist da 14. Mit den Fäusten boxt der Torwart der Veilchen das Leder aus dem Strafraum. Aue geht nach vorn, aber Schulz hat aufgepasst und leitet den nächsten Dynamo-Angriff ein.

  • Losilla am Ball 13. Die Kugel fliegt hoch in den Strafraum, wo sich unser Mittelfeldspieler vor den Gegner stellt und schießt, aber das Auer Bein lenkt das Leder zur Ecke.

  • Aue bisher agiler 13. Die Gäste sind besser im Spiel und haben mehr Anteile. Dynamo reagiert zunächst nur, hat jetzt aber eine Freistoßgelegenheit aus dem Mittelfeld heraus.

  • Kirsten pariert großartig 10. Nach einer Flanke kommt Okoronkwo frei vor dem Dynamo-Tor zum Kopfball, schafft es aber aus fünf Metern nicht, unseren Keeper zur überwinden. Das war für Aue eine richtige gute Gelegenheit zur Führung.

  • viele Zweikämpfe 9. Beide Mannschaften gehen energisch zur Sache und lassen den Gegner nicht zur Heldunt kommen. Bisher gibt es nicht viele Strafraumszenen.

  • Dynamo vor den K-Block 3. Die Schwarz-Gelben spielen zuerst auf das Tor vor den Heimfans im Stehplatzbereich. Die ersten zwei Minuten war Aue am Ball.

  • Anpfiff 1. Los gehts. Dynamo hat Anstoß.

  • Sensationelle Choreo, von der wir gleich mehr erzählen.

  • "Niedere Wesen schuften in den Minen" ist schon auf einem großen schwarzen Spruchband vor dem K-Block zu lesen. Jetzt beginnt die Musik. Gänsehaut.

  • Wir freuen uns auf das Spiel. Im K-Block wird es wieder eine fetzige Choreo geben, an der die Fans wochenlang gearbeitet haben.

  • In zehn Minuten rollt der Ball. Schiedsrichter der Partie ist Daniel Siebert, als Linienrichter unterstützen Stefan Lupp und Jan Seidel.

  • Jetzt fängt es an zu regnen, während sich beide Mannschaften nach dem Aufwärmen wieder in die Kabine begeben.

  • Dynamo geht heute erstmals seit Wochen als leichter Favorit ins Spiel, hat von den letzten acht Partien in der Liga nur eine verloren (0:4 in Fürth).

  • Jakub Sylvestr sitzt ebenfalls bei den "Veilchen" auf der Bank. Aue startet mit Männel - Paulus, Janjic, Klingbeil, Miatke, Benatelli, Diring, Kocer, Okoronkwo, Müller und Lopez.

  • Aue mit Männel: Die Gäste aus dem Erzgebirge haben einen Torwartwechsel vorgenommen. Kirschstein sitzt nur auf der Bank.

  • Auf der Ersatzbank sitzen Pellatz, Aoudia, Mravac, Menz, Schuppan, Leistner und Müller.

  • Olaf Janßen nimmt eine Veränderung zum München-Spiel vor. Trojan rückt für Menz in die Anfangsformation. Das riecht nach Raute im Mittelfeld.

  • Das ist die heutige Startelf der Schwarz-Gelben: Kirsten - Schulz, Brégerie, Susac, Gueye - Losilla, Trojan, Ouali, Koch - Poté, Dedic

  • In wenigen Augenblicken wird die Startelf erscheinen. Wir sind gespannt, wen Dynamo-Cheftrainer Olaf Janßen beginnen lässt.

  • Gelingt Dynamo der nächste Heimsieg oder werden die "Veilchen" zur schwarz-gelbe Euphoriebremse? 13.30 Uhr ist Anpfiff.

  • Es ist angerichtet. Vor einer vollen Hütte treffen heute die beiden sächsischen Zweitliga-Vereine in Dresden aufeinander.