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16. Spieltag SG Dynamo Dresden - 1.FC Kaiserslautern

Fakten zum Spiel

Mit dem 1. FC Kaiserslautern kommt mal wieder ein Tabellenführer nach Dresden. Die Pfälzer erklommen die Zweitliga-Spitze am letzten Spieltag mit einem 3:0-Heimsieg und profitierten von den Patzern der direkten Konkurrenten aus Köln und Fürth. In der vergangenen Saison blieben die Schwarz-Gelben in den beiden Partien gegen Kaiserslautern punktlos.

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen 1. FC Kaiserslautern
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 13 3 2 8 14:26 11
Heimbilanz 8 3 1 4 12:14 10
Auswärtsbilanz 5 0 1 8 2:12 1
Pflichtspiele 11 2 2 7 9:21 8

Die letzten beiden Spiele

Saison 2012/13 | 31.08.2012 | SG Dynamo Dresden - 1. FC Kaiserslautern 1:3 | 29.057
Saison 2012/13 | 08.02.2013 | 1. FC Kaiserslautern - SG Dynamo Dresden 3:0 | 32.925

Spieler und Trainer in beiden Vereinen


Spieler: Mario Kern, Markus Kranz, Marc Schwarzer, Marco Dittgen, Peter Nowak, Olaf Marschall, Uwe Rösler, Sergio Allievi, Thomas Ritter, Thomas Gerstner, Sebastian Pelzer, Alexander Esswein, Clemens Walch, Christian Henel, Jure Colak, Bartosz Broniszewski und Florian Fromlowitz

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg Kaiserslautern 1996/97 FCK — VfB Lübeck 7:0
Dynamo 2011/12 SGD — Karlsruher SC 5:1
Höchste Heimniederlage Kaiserslautern 2006/07 FCK — Duisburg 0:3
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg Kaiserslautern 2013/14 FSV Frankfurt — FCK 0:4
Dynamo 2004/05 Eintracht Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage Kaiserslautern 2008/09 Koblenz — FCK 5:0
Dynamo 2004/05 1. FC Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Alemannia Aachen — SGD 5:1

Sonstige Fakten
  • Dynamo hat die letzten fünf Spiele und mit Cheftrainer Olaf Janßen im eigenen Stadion nicht verloren.

  • Nach fünf Zweitliga-Spielen ohne Niederlage verpassten die Schwarz-Gelben durch das 0:3 in Karlsruhe den bisherigen Vereinsrekord mit sechs ungeschlagenen Partien.

  • Die beiden einzigen Zweitliga-Duelle mit Kaiserslautern verloren die Schwarz-Gelben.

  • Drei Dynamo-Spielern droht eine Gelbsperre, weil sie bereits viermal verwarnt wurden: Mickael Poté, Christoph Menz und Robert Koch.
Rückblick zum KSC-Spiel
  • Auch im achten Anlauf klappte es nicht mit einem Sieg in Karlsruhe. Gegen keinen anderen Verein musste Dynamo auswärts so lange auf einen Erfolg warten.
  • Einen frühen 0:2-Rückstand gab es zuletzt im März 2012 bei Eintracht Frankfurt. Damals stand dieses Ergebnis nach 14 Minuten auf der Anzeigetafel, diesmal dauerte es 20 Minuten.

  • Schiedsrichter Sascha Stegemann pfiff die Schwarz-Gelben zum dritten Mal in der 2. Bundesliga. Alle Spiele unter ihm gingen für Dynamo verloren.

  • Robert Koch bestritt in Karlsruhe sein 125. Pflichtspiel für die SGD. Nur 65 Spieler haben mehr Pflichtspiel-Einsätze für Dynamo vorzuweisen, keiner davon gehört dem aktuellen Kader an.

  • Anthony Losilla stand im Wildparkstadion zum 50. Mal in einem Pflichtspiel für Dynamo auf dem Platz.

  • Paul Milde feierte dagegen seine Premiere und lief zum ersten Mal für die Schwarz-Gelben auf. Er ist der 22. Spieler, der damit in dieser Saison zum Einsatz kam.

Drei goldene Haare für die Schwarz-Gelben

Fünf Spiele lang war die SG Dynamo Dresden in der 2. Bundesliga ohne Niederlage geblieben, doch diese Serie riss am vergangenen Sonntag, als die Schwarz-Gelben mit 0:3 beim Karlsruher SC das Nachsehen hatten. Cheftrainer Olaf Janßen besprach die Partie im Wildparkstadion zu Wochenbeginn mit der Mannschaft. „Ich denke, das war wichtig, denn im letzten Spiel haben wir einiges verschenkt und es dem Gegner sehr einfach gemacht“, blickte der 47-Jährige zurück. Janßen ließ die Partie beim KSC besonders intensiv auswerten: „Weil jeder Fehler im kommenden Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern noch viel brutaler bestraft wird“.

Die Pfälzer kommen als neuer Spitzenreiter an die Elbe. Sie eroberten am letzten Spieltag durch ein 3:0 über Union Berlin den ersten Platz und profitierten dabei von den Patzern der Konkurrenten aus Fürth und Köln. Seit neun Spielen sind die „Roten Teufel“ unbesiegt und mit 28 Treffern die zweitbeste Torfabrik der Liga. Allein die beiden Torjäger Mohamadou Idrissou und Simon Zoller haben gemeinsam bisher mehr Tore erzielt, als die komplette Dynamo-Mannschaft.

Janßen zog ein positives Fazit der Trainingswoche. „Wir haben uns viele Dinge im taktischen Bereich erarbeitet, weil uns Kaiserslautern extrem fordern wird.“ Dynamos Coach bescheinigte den Profis viel Eifer und war zufrieden mit der Intensität auf dem Trainingsplatz. In das Duell mit Kaiserslautern können Adnan Mravac und Soufian Benyamina nicht mit eingreifen. Der Bosnier wurde am Mittwoch stationär im Krankenhaus aufgenommen. Er unterzieht sich nach einer Gehirnerschütterung dort weiteren Untersuchungen. Benyamina ist nach einer Erkältung auf dem Weg der Besserung. Wieder zur Verfügung steht Mittelfeldspieler Marco Hartmann, der nach seiner Verletzungspause wieder Anschluss gefunden hat und eine Option für den 18-Mann-Kader ist.

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel nahm auch Cristian Fiel Platz. Der Routinier konnte aufgrund einer Verletzung unter Olaf Janßen noch nicht spielen. Nun ist er fit: „Ich bin froh, zurück zu sein und wieder mit der Mannschaft trainieren zu können“, sagte der 33-Jährige am Tag vor dem Spiel, wo er nach zwei Monaten erstmals wieder im Kader steht. Auch Janßen freute sich über den Rückkehrer: „Cristian ist eine wohltuende neue Option für mich. Das gibt mir mehr Möglichkeiten, auf den Spielverlauf zu reagieren, denn er ist ein Spieler, der bestimmte Qualitäten hat, die uns helfen.“

In der vergangen Spielzeit mussten sich die Schwarz-Gelben den „Roten Teufeln“ sowohl im Heimspiel als auch auswärts deutlich geschlagen geben. In Dresden gab es eine 1:3-Niederlage. Der zweifache Torschütze dieser Partie, Albert Bunjaku, wird am Samstag definitiv fehlen. Janßen will in der Partie gegen die Pfälzer ohnehin kein defensives Bollwerk errichten. Er fordert jedoch, in der Abwehr wieder aufmerksamer zu arbeiten und entschlossener in die Zweikämpfe zu gehen. „Wir dürfen dem Gegner keine Räume lassen. Das haben wir vor dem Spiel in Karlsruhe gut gemacht, und das müssen wir gegen Kaiserslautern noch viel besser erledigen.“ Janßen hat seine Mannschaft auf offensivstarke Pfälzer eingestellt. Eine kompakte Abwehrleistung soll der Grundstein für ein erfolgreiches Spiel werden. „Wir wollen dem Gegner auch weh tun und uns nicht nur auf die Defensive beschränken“, formulierte Janßen seine Strategie für die Begegnung mit dem Spitzenreiter. „Wir müssen sehen, wo wir selbst gefährlich werden können. Ich glaube, die Kombination aus konzentrierter Abwehrarbeit und gezielten Vorstößen wird es am Samstag machen.“

Dynamo will den „Teufeln“ die drei goldenen Haare herausreißen, denn für jedes Haar gibt es einen Punkt. Doch die Mannschaft von Kosta Runjaic wird nicht schlafen. Der Trainer der Lauterer forderte von seinen Spielern, am Samstag „dynamisch“ aufzutreten. Elf Männer in Schwarz-Gelb auf dem Platz und knapp 27.000 auf den Rängen werden alles daran setzen, noch einen Tick dynamischer zu sein.

Die Partie am 16. und vorletzten Hinrunden-Spieltag wird am Samstag um 13 Uhr angepfiffen. Die Stadiontore öffnen um 11 Uhr. Für das Spiel gegen die „Roten Teufel“ wurden bisher 26.500 Eintrittskarten verkauft. Mehr als 1.500 Gästefans werden ihre Mannschaft von den Rängen unterstützen. Etwa 1.000 Karten sind noch bis zum Anpfiff im etix Onlineshop oder ab 10 Uhr an den Tageskassen erhältlich. Die Partie steht unter der Leitung von Schiedsrichter Florian Meyer aus Burgdorf.

Neben dem regulären Stadionmagazin KREISEL gibt es im Fanshop und bei den KREISEL-Verkäufern im Stadionumlauf ab sofort den Nachwuchs-KREISEL. Das 64-seitige Saison-Magazin der Nachwuchs Akademie erscheint 2013/14 zum ersten Mal und kostet ebenfalls 1,50.

Wichtiger Hinweis für alle Fanzug-Fahrer nach Bielefeld: Der Express auf die Alm startet etwas früher, Abfahrt ab Hauptbahnhof ist am Freitag, dem 06.12., um 8.59 Uhr. Die einzige Zustiegsmöglichkeit für Fahrkarten-Inhaber ist Falkenberg bei Torgau. Dort hält der Zug um 10.04 Uhr.

Höllisch gut gekämpft und gewonnen

Vor 28.368 Zuschauern empfing die SG Dynamo Dresden am 16. Spieltag der 2. Bundesliga den Tabellenführer aus Kaiserslautern. In einem temporeichen Spiel zeigten die Schwarz-Gelben eine nicht nur kämpferisch und taktisch, sondern über weite Strecken auch spielerisch überzeugende Vorstellung und gewannen deshalb verdient mit 3:2 (1:1). Dynamo kletterte durch den dreifachen Punktgewinn auf einen Nichtabstiegsplatz, für Lautern endete dagegen eine Serie von neun Spielen ohne Niederlage.

Cheftrainer Olaf Janßen schickte seine Elf im 4-1-4-1 auf den Rasen. Personell veränderte er das Team auf zwei Positionen gegenüber dem Spiel beim KSC. Tobias Kempe und Toni Leistner rückten für Zlatko Dedic und Cheikh Gueye in die Anfangself. Leistner nahm die Position vor der Viererabwehrkette ein, Tobias Kempe sollte im zentralen Mittelfeld neben Anthony Losilla seine Ideen einbringen. Christoph Menz rückte für Gueye auf die Rechtsverteidigerposition. Thorsten Schulz deckte die linke Seite ab, die Innenverteidiger hießen Romain Brégerie (C) und Adam Susac. Auf den Bahnen spielten Idir Ouali und Robert Koch, Mickael Poté begann im Sturm. Erstmals wieder im Kader nach zweimonatiger Verletzungspause stand Cristian Fiel.

Die erste gefährliche Angriffsaktion hatten nach acht Minuten die Hausherren. Christoph Menz spielte einen weiten Ball in die Spitze, doch FCK-Schlussmann Tobias Sippel konnte im Herauslaufen knapp vor Poté klären. In der 20. Spielminute hatten die Dynamo-Fans den Torschrei gleich dreimal auf den Lippen. Nach einem Freistoß von der rechten Seite brachte Brégerie den Ball mit Macht Richtung Tor und zwang Sippel zu einer Glanzparade. Auch bei Losillas Nachschuss musste der Schlussmann sein ganzes Können aufbringen. Den anschließenden 30-Meter-Knaller von Schulz lenkte der Gästekeeper über die Latte.

Das Spiel war nun ausgeglichen. Marcel Gaus verzog aus halbrechter Position (29.) und Idir Ouali verpasste eine Eingabe von Robert Koch denkbar knapp (33.). Nach 40 Minuten zeigten die Gäste in Person von Marcel Gaus ihre individuelle Klasse. Der Mittelfeldspieler setzte sich vor dem Sechzehner gleich gegen mehrere Dresdner durch und passte in die Mitte, wo sich jedoch kein Abnehmer fand. Direkt im Gegenzug gingen die Schwarz-Gelben in Führung: Benny Kirsten schickte Idir Ouali mit einem schnellen weiten Abwurf über links. Der Franzose überlief zwei Lauterer, ehe er allein vor Sippel die Übersicht behielt und auf den mitgelaufenen Kempe abspielte, der trocken zum 1:0 einschob (42.).

Doch die Roten Teufel zeigten sich unbeeindruckt und glichen mit dem Pausenpfiff aus. Einen Freistoß konnte Kirsten zunächst abwehren, beim Nachsetzen war Olivier Occean allerdings zur Stelle und markierte das 1:1 (45.). Direkt danach ertönte der Halbzeitpfiff von Florian Meyer.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs gab es auf beiden Seiten zunächst keine Wechsel. Dynamo kam gut aus den Katakomben und spielte weiter mutig nach vorne. Vor allem der agile Idir Ouali bereitete der Gäste-Hintermannschaft immer wieder Sorgen. Beide Mannschaften lieferten sich nun einen offenen Schlagabtausch. Nach einer Stunde hatten die Lauterer eine gute Gelegenheit, das Spiel zu drehen. Olivier Occean kam aus Nahdistanz zum Kopfball, setze die Kugel aber knapp drüber (61.). Dann verfehlte Idrissou mit einem Fallrückzieher aus 14 Metern das Tor nur knapp (70.). Besser machte es Marcel Gaus. Nach einem Distanzschuss von Idrissou stand der Mittelfeldspieler goldrichtig und setzte den Abpraller von Kirsten zur 2:1 Gästeführung in die Maschen (72.).

Olaf Janßen reagierte und löste das 4-1-4-1 auf. Amine Aoudia kam für Poté, Zlatko Dedic ersetzte Toni Leistner (73.). Mit zwei Stürmern sollte der Bock doch noch umgestoßen werden. Dynamo stand jetzt hoch und Idir Ouali eroberte nach einem Patzer der Pfälzer Defensive kurz vor dem Strafraum der Gäste das Spielgerät. Er schaute Sippel aus und vollendete in die lange Ecke zum 2:2 (79.), das Stadion tobte.

Wer nun dachte, das sei nicht mehr zu toppen, war auf dem Holzweg. Nur zwei Zeigerumdrehungen nach dem Ausgleich legte Ouali auf Dedic ab. Und der Slowene hatte einen magischen Moment, mit dem er das Spiel entschied. Aus der Drehung überwand er Sippel mit dem rechten Innenspann. Der geschlenzte Ball senkte sich hinter dem Keeper unhaltbar ins Netz. Dynamo war wieder in Front, es stand 3:2 (81.).

Nun galt es, das Ergebnis ins Ziel zu bringen. Janßen brachte Marco Hartmann für den Torschützen Kempe, um die Defensive zu stabilisieren (86.). Die Pfälzer rannten naturgemäß an, konnten aber aus den beiden letzten Freistößen des Spiels keinen Profit mehr schlagen. So gewann Dynamo am Ende ein packendes, rassiges und auch hochklassiges Zweitligaspiel gegen Kaiserslautern mit 3:2 (1:1). Entscheidend war, dass die Mannschaft die Marschroute mit Herz und Disziplin umgesetzt hat, und so drei weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren konnte.

Olaf Janßen sagte nach dem Spiel: "Wir sind mit einem anderen Spielsystem in die Partie gegangen, um auf die Qualität des Gegners zu reagieren. Ich freue mich sehr für die Mannschaft, die die Vorgaben Eins zu Eins umgesetzt hat. Sie hat sich diesen Erfolg durch viel Engagement verdient. Uns ist aber auch bewusst, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, um uns da unten langsam herauszuspielen. Am Montag drehen wir die Uhren wieder auf Null. Wir wissen, dass Bielefeld wieder ein komplett anderes Spiel wird."

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Uffta im Stadion Nachdem die Gäste mit weißen Taschentüchern verabschiedet wurden, die Mannschaft ihre Ehrenrunde dreht, feiern jetzt die Fans mit den Spielern den absolut verdienten Heimsieg gegen Kaiserslautern.

  • Abpfiff 90.(+2) Heimsieg!

  • nochmal Eckball für Lautern 90.(+1) Der Freistoß wird zur Ecke geklärt.

  • Gelbe Karte 90.(+1) Dedic stoppt den Angriff der Gäste mit einem Foul und bekommt die Verwarnung.

  • Gelbe Karte 90. Amine Aoudia bekommt die Verwarnung, hat den Ball weggespielt. Zwei Minuten werden nachgespielt.

  • Schlussphase 90. Das ist wahnsinnig spannend hier. Die Fans stehen auf ihren Plätzen. Das Stadion tobt.

  • Idrissou mit dem Kopfball 89. Der Ball kommt gut in die Mitte, wird nochmal verlängert und der Torjäger der Pfälzer ist da und kommt dran, aber die Kugel geht drüber.

  • Eckball 88. Der Freistoß wird geklärt, aber es gibt den nächsten ruhenden Ball.

  • Los jetzt, Dynamo 88. Kaiserslautern will jetzt den Ausgleich und bekommt einen Freistoß, nachdem ein schwarz-gelber Angriff abgeblockt wurde.

  • dritter Wechsel bei Dynamo 87. Marco Hartmann kommt für Tobias Kempe auf das Feld.

  • Wechsel bei Kaiserslautern 83. Fortounis ist ins Spiel gekommen, für Löwe.

  • zweite Torvorlage 81. Ouali spielt sich heute in die Elf des Tages, erkämpft sich in der gegnerischen Hälfte den Ball und schiebt auf Dedic, der gleich von drei Gegenspielern umringt ist. Er schlenzt das Leder mit viel Gefühl über den verdutzten Sippel, der umsonst fliegt, in die Maschen!

  • Tooooooooor 80. Dedic hebt den Ball mit einem Schlenzer ins Tooooooooor. 3:2 für Dynamo!!!!

  • Fehler der Pfälzer 79. Einen Pass von Sippel fängt Ouali ab und marschiert in Richtung Tor. Eiskalt schiebt er den Ball am Torwart der Gäste vorbei ins lange Eck.

  • Toooooooooooooor 78. Oauli schiebt den Ball freistehend an Sippel über die Linie. 2:2.

  • Wechsel bei Lautern 77. Karl geht, für ihn kommt Ring.

  • Doppelwechsel bei Dynamo 76. Amine Aoudia und Zlatko Dedic sind jetzt für Mickael Poté und Toni Leistner im Spiel.

  • 1:2 73. Gaus setzt zum Schuss an und trifft.

  • Spruchband 72. Dixie, du bist eine Legende. Der K-Block steht hinter dir.

  • Fallrückzieher 71. Von vorn klappt es bisher nicht, deshalb probiert es Idrissou rückwärts und setzt zum Kunststoß an, der aber knapp das Kirsten-Tor verfehlt.

  • Gelbe Karte 69. Thorsten Schulz kommt zu spät in den Zweikampf und holt sich die Verwarnung ab.

  • Zuschauerzahl 68. 28.368 Fußballfans sind heute ins Stadion gekommen und sehen ein gutes Spiel auf dem Rasen. Etwa 1.500 Gästefans sind dabei.

  • Wechsel bei Kaiserslautern 65. Alushi kommt für Jenssen in die Partie.

  • offener Schlagabtausch 63. Beide Mannchaften bekämpfen sich hier mit offenem Visier und wollen das nächste Tor. Dynamo kann über Kempe kontern, aber Lautern steht zusammen.

  • Gelbe Karte 60. Susac bekommt nach einem Angriff der Gäste den Ball an die Hand und wird verwarnt.

  • K-Block macht Stimmung 60. Die Fans auf den Rängen wollen hier als zwölfter Mann den Funken überspringen lassen. Die Mannschaft zeigt bisher eine leidenschaftliche Partie und ihr Kämpferherz.

  • Rudelbildung 59. Danach kommt es direkt vor der Trainer-Bank der Schwarz-Gelben zum kleinen Wortgefecht, aber alles beruhigt sich wieder schnell.

  • Gelbe Karte 58. Koch setzt sich schön auf der Seite durch, will seinen Gegenspieler Jenssen abschütteln, der dann aber hinlangt und verwarnt wird.

  • Koch mit Direktabnahme 55. Dynamo spielt klasse nach vorn, fackelt im Angriff nicht lange und bringt sich damit immer wieder gut in Position. Ouali kommt aber leider an den guten Pass von Kochi nicht mehr ran.

  • Eckball für die Gäste 54. Jetzt wird es wieder gefährlich, aber mit vereinten Kräften können die Schwarz-Gelben die Situation klären.

  • Dynamo gut gestartet 52. Auch in den zweiten Durchgang kommen unsere Jungs gut rein. Lautern findet noch nicht ins Spiel.

  • U23 51. Halbzeit in Sandersdorf. Dynamo führt mit 2:0 durch Müller (26.) und Genausch (33.)

  • Ouali als Flitzer 50. Der Franzose wird schön von Menz ins Spiel gebracht, setzt sich wiederholt auf seiner Seite durch, aber die flache Hereingabe ist zu ungenau, damit Poté sie erreicht.

  • Ecke und Freistoß 48. Dynamo beginnt mit zwei ruhenden Bällen, die aber einmal von Idrissou und das andere Mal von Sippel entschärft werden.

  • Weiter gehts 46. Die zweite Halbzeit läuft.

  • Halbzeitstände Auch in Ingolstadt sind zwei Tore gefallen. Sandhausen führt gegen die Schanzer mit 2:0.

  • Halbzeit 45. Direkt nach dem Ausgleich pfeift Schiedsrichter Meyer zur Pause. Es steht 1:1.

  • 1:1 45. Occean trifft nach einem Freistoß zum Ausgleich, staubt ab. Löwe hatte einen Flatterball auf das Dynamo-Tor gebracht.

  • Ouali mit der Vorlage 43. Nach dem Eckball ging es postwendend für die Schwarz-Gelben nach vorn. Ouali erkämpfte sich den Ball, setzte sich mit etwas Glück gegen den letzten Pfälzer im Weg durch, schiebt rüber auf Kempe, der freistehend nur noch einschieben muss.

  • Tooooooooooor 41. Kempe macht das 1:0.

  • Eckball für Lautern 41. Simunek bringt den Ball auf das Tor, aber Kirsten kann den Kopfstoß aufnehmen.

  • Lautern mit mehr Ballbesitz 41. Die Gäste übernehmen jetzt das Geschehen, finden aber nach vorn keine Anspielmöglichkeiten. Immer wieder muss es hinten rum gehen. Dynamo ist jetzt erstmal in der Abwehr gefordert.

  • Susac bärenstark 37. Die Innenverteidigung macht einen guten Job bis jetzt. Nachdem Idrissou den Ball auf einen seiner Kollegen ablegt, stellt sich Adam dazwischen und lässt den Ball ausrollen.

  • Losilla mit der Hacke 36. Dynamo bringt den Ball in den gegnerischen Strafraum. Mit der Hacke will unser 11er auf Poté ablegen, aber ein Pfälzer Bein ist dazwischen.

  • Dynamo bisher gut 34. Unserer Mannschaft präsentiert sich stark, lässt hinten kaum was zu und unterbindet durch gutes Stellungsspiel die Gästeoffensive. Nach vorn werden immer wieder Entlastungsangriffe gefahren und die Abwehr der Pfälzer fordert.

  • gefährlicher Schuss 30. Nach einem Zuspiel kann Gaus aus spitzem Winkel auf das Tor von Kirsten ziehen und abschließen, aber der Ball geht ans Außennetz.

  • Freistoß für Dynamo 25. Im Mittelfeld spielt Ouali flach auf Schulz, der das Leder in den gegnerischen Strafraum befördert, aber Sippel fischt sich die Ablage von Menz runter.

  • Leistner mit dem Tackling 23. Nach einem Fehler im Mittelfeld geht der Startelf-Debütant dazwischen und grätscht den Ball weg. Schiedsrichter Meyer sieht aber ein Foul und pfeift Freistoß für die Gäste.

  • Riesenchance 20. Nach dem Freistoß kann erst Brégerie auf das Tor schießen, doch Sippel hält gut. Den Nachschuss erwischt Losilla freistehend, aber auch diesmal ist Sippel stark und pariert.

  • Gelbe Karte 19. Wieder wird Koch gelegt, wieder gibt es die Verwarnung für einen Lauterer, diesmal Orban.

  • Freistoß für Kaiserslautern 18. Vor der Ausführung ermahnt Meyer zum ersten Mal den diskussionsfreudigen Idrissou. Der Ball kommt anschließend gefährlich nach innen. Gleich drei Gästespieler stehen frei, aber Occean köpft vorbei.

  • Eckball für Dynamo 14. Koch bringt den ruhenden Ball vor das gegnerische Tor, aber die Abwehr der Gäste kann klären.

  • Kempe flankt scharf 14. Dynamo stürmt immer wieder nach vorn. Von rechts fliegt der Ball in die Mitte, aber da stand leider kein Schwarz-Gelber. Ouali erläuft sich die Kugel aber und holt eine Ecke raus.

  • Freistoß für Dynamo 13. Der ruhende Ball fliegt in den Lautern-Strafraum, wo Poté auf den zweiten Ball geht, aber Sippel ist da und schnappt sich das Leder.

  • Gelbe Karte 11. Löwe, Ex-Chemnitzer, foult im Mittelfeld Robert Koch und bekommt die erste Verwarnung im Spiel.

  • Karl mit dem ersten Schuss 11. Jetzt ist Lautern vorm Dresdner Tor, kommt aber nicht durch. Aus dem Mittelfeld wagt der Pfälzer den Versuch, aber der Ball geht drüber.

  • Poté im Abseits 10. Aus dem Mittelfeld kommt ein langer Ball wieder in die Spitze, aber der Linienrichter hat die Fahne oben.

  • Koch mit Fernschuss 10. Nach einem Ballgewinn will sich unser Mittelfeldspieler für das Tor des Monats nominieren und zieht fast an der Mittellinie flach ab, aber Sippel kommt zurück und kann im Fallen den Ball aufnehmen.

  • Poté vor Sippel 9. Nach einem langen Ball von Kempe läuft unser Stürmer auf den Gäste-Keeper zu. Der ist eher am Ball, aber der Schiedsrichter pfeift die Aktion für Lautern ab.

  • viel Tempo drin 7. Dynamo beginnt sehr flott, attackiert die gegnerischen Spieler und spielt dann auch schnell nach vorn. Hier wird nicht abgetastet, sondern sofort losgelegt, auch wenn es noch keine Strafraumszenen gab.

  • erstes Foulspiel 6. Nach einer versuchten Stafette der Schwarz-Gelben kommt der Ball zurück. Menz geht dazwischen und Meyer pfeift, weil er einen nicht korrekten Einsatz gesehen hat.

  • 4. Die Fanlager auf beiden Seiten besingen sich lautstark. Die Atmosphäre ist klasse. Die Gäste haben zu Beginn eine kleine Schnipselchoreo gezeigt.

  • 4. Die ersten Minuten laufen. Beide Mannschaften gehen zügig in die Zweikämpfe und wollen dem Gegner gar nicht erst die Möglichkeit geben, das Spiel aufzubauen.

  • Anpfiff 1. Die Gäste aus der Pfalz führen den Anstoß aus. Dynamo hat zuerst den K-Block im Rücken. Auf gehts.

  • Jetzt sind die Mannschaften da. Dynamo wird in Schwarz-Gelb spielen, die Pfälzer ganz in Rot.

  • Schiedsrichter der heutigen Partie ist Florian Meyer, der an den Linien von Malte Dittrich und Stefan Trautmann unterstützt wird.

  • Mit lauten Dynamo-Rufen werden die Schwarz-Gelben von ihren Fans bedacht. Das Stadion ist fast ausverkauft, etwa 1.500 Gästefans sind dabei.

  • In wenigen Minuten geht es los. Die Fans von Kaiserslautern singen schon kräftig, während sich beide Teams auf dem Rasen einschießen.

  • Mit 28 Toren haben die Pfälzer eine der besten Offensivabteilungen der Liga. Kaiserslautern schoss in sechs Spielen drei oder mehr Tore.

  • Die Aufgabe heute wird nicht leicht: Dynamo hat die letzten drei Pflichtspiele gegen Kaiserslautern alle verloren (einmal Bundesliga, zweimal 2. Bundesliga) und dabei jeweils drei Gegentore kassiert.

  • Dynamo-Cheftrainer Olaf Janßen setzt heute auf ein 4-1-4-1. Vor der Abwehr kommt Toni Leistner zu seinem ersten Startelf-Einsatz in dieser Saison. Davor bilden Losilla und Kempe ein Duo im Mittelfeld. Mickael Poté ist zunächst die einzige Sturmspitze.

  • Auf der Bank sitzen Scholz, Hartmann, Aoudia, Dedic, Schuppan, Milde und Fiel.

  • Unsere etwas überraschende Startelf: 1 Kirsten - 24 Menz, 21 Susac, 5 Brégerie, 23 Schulz - 37 Leistner, 11 Losilla, 18 Kempe, 25 Koch, 7 Ouali - 10 Poté

  • In insgesamt zehn Begegnungen zwischen beiden Teams gab es sieben FCK-Siege und nur zwei Dresdner Erfolge.

  • Den letzten Heimsieg gegen den FCK gab es im Herbst 1994 in der Bundesliga. Johnny Ekström schoss damals den 1:0-Siegtreffer.

  • Gespannt sind wir auf die Aufstellung. In der Defensive dürften die Plätze vergeben sein, aber im Mittelfeld und vielleicht auch im Stürm könnte es Veränderungen geben.

  • In Dresden regnet es leicht. Von Fritz-Walter-Wetter kann man noch nicht sprechen und Bedingungen für einen höllisch heißen Auftritt der Pfälzer sind es auch nicht. Es ist kalt.

  • Am 16.Spieltag der 2. Bundesliga treten die Schwarz-Gelben heute gegen die Roten Teufel aus Kaiserslautern an. Anpfiff ist um 13 Uhr.