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17. Spieltag Arminia Bielefeld - SG Dynamo Dresden

Fakten zum Spiel

Das letzte Hinrunden-Spiel steht auf dem Programm und zum ersten Mal überhaupt trifft die SG Dynamo Dresden auf Arminia Bielefeld (Foto: imago/Eibner).

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen Arminia Bielefeld

noch keine Spiele

Spieler und Trainer in beiden Vereinen
(inkl. Testspiele)

Spieler: Benjamin Lense, Thomas Gerstner, Abdelaziz Ahanfouf, Ansgar Brinkmann, Thomas Hübener, Dominik Rotter, Dennis Eilhoff, Pavel Fort, Amir Spahic

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg Bielefeld 1979/80 Bielefeld — Hannover 11:0
Dynamo 2011/12 SGD — Karlsruher SC 5:1
Höchste Heimniederlage Bielefeld 1986/87 Bielefeld — Aachen 1:5
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg Bielefeld 1998/99 Oberhausen — Bielefeld 1:5
1986/87 Osnabrück — Bielefeld 1:5
1976/77 Herne — Bielefeld 1:5
Dynamo 2004/05 Eintracht Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage Bielefeld 1987/88 Solingen — Bielefeld 5:0
1987/88 Darmstadt — Bielefeld 5:0
1977/78 Bocholt — Bielefeld 5:0
Dynamo 2004/05 1. FC Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Alemannia Aachen — SGD 5:1

Sonstige Fakten
  • Dynamo hat die letzten sechs Spiele und mit Cheftrainer Olaf Janßen im eigenen Stadion nicht verloren. Das ist für die Schwarz-Gelben ein neuer Zweitliga-Rekord.

  • Arminia Bielefeld ist der 259. Gegner für die Schwarz-Gelben in einem Pflichtspiel seit 1950.

  • Nach 16 Zweitliga-Spielen hatte Dynamo noch nie so viele Punkte wie jetzt, nämlich 19.

  • Von den nächsten fünf Punktspielen müssen die Schwarz-Gelben vier auswärts bestreiten. Nach Bielefeld folgt Köln und das Heimspiel gegen Bochum. Nach der Winterpause geht es zu Union Berlin und zum FSV Frankfurt.

  • Vier Spielern droht mit vier Karten eine Gelbsperre: Thorsten Schulz, Mickael Poté, Christoph Menz und Robert Koch

Rückblick zum Kaiserslautern-Spiel
  • Zum ersten Mal konnte ein Rückstand wieder in einen Sieg umgewandelt werden. Zuletzt gelang den Schwarz-Gelben dieses Unterfangen im letzten regulären Saisonspiel der abgelaufenen Spielzeit gegen Jahn Regensburg (3:1 nach 0:1).
  • Idir Ouali war an drei Toren beteiligt. Einmal traf er selbst, die beiden anderen Tore bereitete er jeweils vor. Zuletzt hatte Romain Brégerie beim 3:1 gegen Aue im September 2012 diese Quote erreicht, als er zwei Tore erzielte und eins vorbereitete.

  • Zwei Dynamo-Tore innerhalb von zwei Minuen gab es das letzte Mal im Heimspiel gegen Duisburg im Februar 2012 beim 2:0-Sieg.

Premiere auf der Alm

„Es war eine sehr angenehme Woche“, beschrieb Dynamo-Cheftrainer Olaf Janßen die Zeit seit dem erfolgreichen Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern, das die Schwarz-Gelben nach spannenden 90 Minuten mit 3:2 für sich entschieden hatten. „Die Atmosphäre war schon mehr als außergewöhnlich“, zeigte sich der Coach immer noch von der Stimmung auf den Rängen und der Unterstützung der Fans beeindruckt. „Das gibt Kraft und Mut für die nächsten Wochen“.

Nur wenige Tage nach dem erfolgreichen Erlebnis gegen die „Roten Teufel“ steht für Dynamo nun das Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld an. „Wir haben versucht, uns neu auszurichten und auf den nächsten Gegner vorzubereiten“, berichtete Janßen von seiner Arbeit auf dem Trainingsplatz. Der 47-Jährige erwartet gegen die Ostwestfalen „ein Kampfspiel und eine Mannschaft, die uns extrem fordern wird.“ Deshalb fordert er von seinen Schützlingen genau die gleiche Einstellung wie zuletzt gegen Kaiserslautern. „Ich hatte das Gefühl, dass meine Spieler sehr konzentriert und engagiert gearbeitet haben. Wir werden die Aufgabe in Bielefeld mit der richtigen Einstellung anpacken“, so Janßen.

Die Blauen konnten durch einen 2:1-Auswärtssieg gegen den FSV Frankfurt am letzten Spieltag eine lange Negativserie mit sieben Niederlagen in Folge beenden und haben punktemäßig damit den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze hergestellt. Nur zwei Punkte liegen die Arminen in der Tabelle hinter Dynamo und könnten mit einem Heimsieg an den Schwarz-Gelben vorbeiziehen. „Wir werden auf eine hungrige Mannschaft treffen“, glaubt Olaf Janßen, „die mit Leidenschaft spielt und uns beeindrucken möchte“. In den letzten fünf Heimspielen ging Bielefeld zwar immer als Verlierer vom Platz, aber das Team von Trainer Stefan Krämer bot gegen Leverkusen im DFB-Pokal und auch gegen Kaiserslautern, Köln und 1860 München, unterstützt vom treuen Publikum, vor allem kämpferisch überzeugende Leistungen. Nachdem nun endlich wieder Punkte gesammelt wurden, will die Arminia nun nachlegen und an Dresden vorbeiziehen. Deshalb ordnete Olaf Janßen das Duell gegen Bielefeld als extrem wichtig ein: „Wenn man auf die Tabelle schaut, können wir mit einem Erfolg schon ein Ausrufezeichen setzen“, sagte Janßen selbstbewusst zur Ausrichtung seiner Mannschaft auf das Spiel.

Um den erstmaligen Auftritt der Sportgemeinschaft Dynamo auf der Bielefelder Alm erfolgreich zu gestalten, kann Janßen bis auf Adnan Mravac auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Ob er dabei erneut auf das erfolgreiche Spielsystem wie gegen Kaiserslautern setzt, wollte der Dynamo-Coach nicht verraten: „Der gedankliche Prozess zur taktischen Ausrichtung ist noch nicht abgeschlossen.“ Janßen ergänzte, dass die Formation auf dem Platz nicht allein ausschlaggebend ist, sondern die Spieler in erster Linie ein vorgegebenes System mit Leben füllen müssen. Mit 19 Zählern nach 16 Partien stehen die Schwarz-Gelben zumindest punktemäßig so gut wie nie in der 2. Bundesliga da, doch am letzten Spieltag der Hinrunde lautet die Devise, gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt zu bestehen. Gerade vor den nächsten schweren Wochen, in denen das Team von Olaf Janßen mit Ausnahme des Heimspieles gegen Bochum noch viermal auswärts antreten muss, ist jeder Erfolg doppelt wichtig.

Zum ersten Mal überhaupt treffen Bielefeld und Dresden aufeinander. Die Ostwestfalen sind der 259. Gegner für Dynamo seit 1950. Im Sommer stieg der Verein aus der 3. Liga auf und startete überaus erfolgreich in die Saison. Nach acht Spielen war die Arminia noch auf Platz 3, danach folgte eine lange Durststrecke und der Absturz in den Tabellenkeller. Ein Wiedersehen gibt es gleich für zwei ehemalige Dynamo-Spieler. Thomas Hübener, der 2011 als Kapitän mit den Schwarz-Gelben den Aufstieg schaffte, ging anschließend nach Bielefeld, wo mittlerweile auch Jonas Striefler unter Vertrag steht, der mit Dresden ebenfalls in die 2. Bundesliga aufstieg.

Das Spiel zwischen Arminia Bielefeld und der SG Dynamo Dresden wird 18.30 Uhr angepfiffen. Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Tobias Stieler aus Hamburg. Die Stadiontore öffnen 16.30 Uhr. Insgesamt werden am Freitagabend auf der Alm etwa 15.000 Zuschauer erwartet, davon ca. 2.500 Dynamo-Fans.

Faninfos für das Spiel in Bielefeld

Aoudia sichert kurz vor Schluss den 20. Zähler

Arminia Bielefeld und Dynamo Dresden trennen sich bei der Premiere auf der Alm 1:1 (0:0). Vor 14.587 Zuschauern glich Aoudia die Bielefelder Führung in der Nachspielzeit per Kopf aus. Den Treffer für die Gastgeber erzielte Marc Lorenz mit einem direkten Freistoß (59.)

Cheftrainer Olaf Janßen schickte dieselbe Mannschaft aufs Feld, wie vor Wochenfrist beim Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. Toni Leistner agierte im 4-1-4-1 vor der Defensivreihe. Die Innenverteidiger hießen Romain Brégerie (C) und Adam Susac, außen sicherten Thorsten Schulz und Christoph Menz ab. Im Mittelfeld besetzten Anthony Losilla und Tobias Kempe die Zentrale, auf den Bahnen rochierten Robert Koch und Idir Ouali. Mickael Poté nahm den Platz im Sturm ein, im Tor stand Benjamin Kirsten. Die einzige Veränderung im 18-Mann-Kader nahm Janßen auf der Position des Ersatztorwarts vor. Anstelle von Markus Scholz war Florian Fromlowitz mit nach Bielefeld gefahren.

Den ersten Aufreger des Spiels gab es nach drei Minuten. Nachdem Poté den Ball von rechts flach reinbrachte und Koch verpasste, wurde Ouali im Strafraum von den Beinen geholt. Der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Tobias Stieler blieb jedoch aus. In der 10. Spielminute zog Ouali von links in den 16er der Gastgeber, seinen Schuss blockte Arminen-Keeper Platins. Der Ball landete bei Losilla, dessen Volleyschuss an einem blauen Oberkörper hängenblieb, ein Handspiel war es vermutlich nicht. Nach einer knappen Viertelstunde setzte auf der Alm ein heftiges Schneegestöber ein. Wenn es vor dem Kasten der SGD gefährlich wurde, dann ging meist ein Standard der Schwarz-Blauen aus dem Halbfeld voraus.

Bis zur 19. Minute, als die Mannschaft von Trainer Stefan Krämer aus dem Spiel heraus zu einer Dreifach-Chance kam: Binnen weniger Sekunden klärten erst Susac und Kirsten in höchster Not, bevor Leistner den Ball seinem Gegenspieler im letzten Moment vom Fuß spitzeln konnte und die Dynamo-Abwehr das Spielgerät aus der Gefahrenzone schlug. Die Bielefelder Anhänger hatten den Torschrei in dieser Situation mehrfach auf den Lippen.

Das Schneegestöber hatte inzwischen abrupt aufgehört und beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Doch während der DSC es nicht verstand, die eine oder andere Nachlässigkeit im Dresdner Spiel konsequent auszunutzen, erarbeitete sich Dynamo die etwas besseren Gelegenheiten. Nach zwei aufeinanderfolgenden Ecken von Kempe waren es Poté und Susac, deren druckvollen Kopfbällen das letzte Quäntchen Präzision fehlte (29.). Bis zur Halbzeit passierte dann nicht mehr viel. Nur das Schneegestöber im gleißenden Flutlicht der Arena setzte wieder ein.

Ohne Wechsel, aber mit einer Verzögerung ging’s in die zweite Hälfte. Der komplett in gelbe Ponchos gehüllte Dresdner Fanblock schwenkte ein silbernes Fahnenmeer – und hüllte das Spektakel in hässlichen schwarzen Rauch. Den sportlichen Part eröffneten die Hausherren mit einem Freistoß von Lorenz aus 18 Metern halbrechter Position, der denkbar knapp übers Angel strich. Kirsten war auf dem Posten, doch seine Flugeinlage war für die Galerie. Dann nahm Janßen den ersten Wechsel vor. Für Koch kam Cristian Fiel zu seinem ersten Einsatz seit dem Heimspiel gegen Ingolstadt am 6. Spieltag (57.). Fiel rückte neben Leistner, Kempe wich auf die Bahn aus.

Nach exakt einer Stunde dann die Bielefelder Führung. Erneut legte sich Lorenz einen ruhenden Ball zurecht. Mit dem linken Fuß drehte er den Ball von rechts außen über Freund und Feind hinweg ins lange Eck zum 1:0. Janßen reagierte und brachte Zlatko Dedic für Leistner (64.). Dynamo spielte jetzt 4-4-2. In der 70. Spielminute gab es eine kuriose Szene. Brégerie klärte eine flache Eingabe knapp vor dem eigenen Kasten. Der Ball sprang unkontrolliert zu Kirsten, der ihn aufnahm. Eine Rückgabe war das niemals – was Schiedsrichter Stieler anders sah und auf indirekten Freistoß entschied. Mann und Maus fanden sich jetzt zwischen den Pfosten ein – und Feick hämmerte den Ball aus vier Metern in die gelbe Mauer.

Zehn Minuten vor Spielende nahm Janßen einen weiteren offensiven Wechsel vor und brachte Amine Aoudia für Susac. Das Spiel ging jetzt hoch und runter und Dynamo kam zu guten Chancen durch Ouali, Dedic und Losilla (86., 89., 90.). Als der vierte Offizielle an der Seitenlinie eine vierminütige Nachspielzeit anzeigte, schöpften die Fans im Gästeblock noch einmal Hoffnung. Die Schwarz-Gelben rannten immer wieder an und brachten den Ball in den Bielefelder Strafraum. In der 92. Minute sprang ein weiterer Eckball heraus, der von der Arminia zunächst abgewehrt wurde. Fiel verlängerte mit dem Hinterkopf den zweiten Ball in die Mitte, wo Amine Aoudia freistehend mit einem Kopfstoß den verdienten Ausgleich erzielte und den Gastgebern den erhofften Heimsieg aus den Händen riss. Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Tobias Stieler ab.

Dynamo beendet die Hinrunde durch das Unentschieden mit 20 Zählern. Lange Zeit taten sich spielerisch überlegene Dresdner bei der Premiere auf der Alm gegen eine leidenschaftlich kämpfende Arminia-Elf sehr schwer, fahren aber nach dem späten Ausgleich nicht mit leeren Händen nach Hause und konnten Bielefeld auf Distanz halten. In exakt einer Woche geht es nach Köln, wo Koch und Poté nach der jeweils fünften Karte nicht zur Verfügung stehen werden.

Olaf Janßen: "Wir haben aus einen sehr intensiven Spiel einen hochverdienten Punkt mitgenommen. Mit 20 Punkten nach der Hinrunde können wir jetzt einen Moment durchatmen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die bis zum Schluss immer wieder angerannt ist, um das Tor zu machen, und dafür belohnt wurde."

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90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Ohne zwei nach Köln In einer Woche müssen die Schwarz-Gelben zum nächsten Auswärtsspiel nach Köln. Nicht mit dabei sind dann Mickael Poté und Robert Koch, die heute beide ihre fünfte Verwarnung der Saison erhielten.

  • verdientes Unentschieden Lange Zeit hatten die Schwarz-Gelben mit einer leidenschaftlich kämpfenden Bielefelder Mannschaft zu tun, konnten sich nach dem Rückstand dann aber aufrappeln und in der Nachspielzeit durch Aoudia den wichtigen Ausgleich erzielen.

  • Schlusspfiff 90.(+4) Bielefeld und Dynamo trennen sich mit 1:1.

  • Fiel mit der Vorlage 90.(+3) Tobias Kempe hatte nach der Ecke den zweiten Ball in den Strafraum geschlagen, Cristian Fiel leitete per Kopf das Leder auf Aoudia weiter, der dem Bielefelder Keeper keine Abwehrchance ließ.

  • Ecke für Dynamo 90.(+2) Toooooooor. Aoudia macht den Ausgleich per Kopf.

  • Nachspielzeit 90.(+1) Es gibt vier Minuten oben drauf. Geht da noch was?

  • Eckball für Dynamo 90. Der Ball kommt in den Strafraum, Poté zum Kopfball, der abgeblockt wird. Losilla kann nachschießen, aber wieder ist ein Bielefelder dazwischen.

  • Chance für Dynamo 89. Kempe flankt wieder gut in den Strafraum, Poté verlängert mit dem Kopf, so dass Dedic aus der Drehung zum Schuss kommt, aber der wird abgeblockt.

  • Außennetz 87. Jetzt ist Dynamo im Strafraum. Kempe flankt und Aoudia köpft, danach holt Poté den Ball und Ouali kann freistehend ins leere Tor schießen, trifft aber nicht.

  • Schlussphase 85. Die letzten Minuten brechen an. Dynamo probiert es jetzt immer wieder mit langen Bällen in die Spitze, wo Dedic, Aoudia und Poté lauern.

  • Zuschauerzahl 83. Der Stadionsprecher verkündet die Anzahl der anwesenden Fans. Es sind insgesamt 14.587 Besucher gekommen, davon etwa 3.000 Dynamo-Anhänger.

  • Rudelbildung 82. Wieder gibt es vor einem Eckball für Dynamo im Strafraum ein Gerangel, dass der Schiedsrichter auflösen muss, indem er die beiden Streithähne zu sich zitiert.

  • Dynamo wechselt auch 80. Amine Aoudia kommt für Adam Susac ins Spiel.

  • kaum Spielfluss 79. Die letzten Minuten passierte nicht viel, nachdem zwischen den Wechseln ein Bielefelder lange auf dem Platz behandelt werden musste.

  • Wechsel bei Bielefeld 78. Klos geht runter, es kommt für ihn Achahbar.

  • Wechsel bei Bielefeld 75. Burmeister geht vom Feld, für ihn kommt Jerat.

  • Kirsten pariert 71. Alle elf Dynamo-Spieler stehen auf der Linie. Als der Schuss kommt, wirft sich Benny tollkühn entgegen und wehrt diese gute Chance der Arminia ab.

  • indirekter Freistoß 70. Jetzt gibt es im Strafraum von Dynamo nach einem vermeintlichen Rückpass einen Freistoß, fünf Meter vor dem Tor.

  • Heimspiel-Atmosphäre 70. Die Fans der Arminia machen jetzt Rabbatz und unterstützen ihr Team von den Rängen mit viel Leidenschaft.

  • Gelbe Karte 67. Mickael Poté bekommt eine Verwarnung, es ist seine fünfte. Damit fehlt auch er im nächsten Spiel gegen Köln.

  • Wechsel bei Bielefeld 67. Die Gastgeber tauschen auch, der Torschütze Lorenz geht runter, für ihn kommt Rahn.

  • Wechsel bei Dynamo 64. Toni Leistner, der sich vorher eine Gelbe Karte einhandelt, geht für Zlatko Dedic vom Platz.

  • Gelbe Karte 63. Burmeister erhält für seine Provokation gegen Leistner die Verwarnung.

  • 1:0 für Bielefeld 60. Lorenz zieht den Freistoß fast von der Grundlinie direkt in den langen Winkel.

  • Fiel dirigiert 59. Der 33-Jährige übernimmt gleich die Chefrolle und motiviert die Mitspieler, noch mehr zu tun. Jetzt gibt es aber erstmal Freistoß für die Arminia.

  • Wechsel bei Dynamo 57. Jetzt kommt unsere Nummer 40, Cristian Fiel, der für Robert Koch eingewechselt wird.

  • Fielo kommt 55. Der Routinier läuft zur Wechselbank, wird gleich ins Spiel kommen.

  • Eckball für Arminia 54. Hornig war mit nach vorn gekommen und köpft den Ball als Verlängerung zum Tor, aber da steht kein Bielefelder mehr.

  • Bielefeld geht drauf 53. Die Hausherren kommen wieder mit Dampf aus der Kabine und setzen Dynamo früh unter Druck. Also erstmal hinten wieder sicher stehen.

  • Lorenz knapp vorbei 50. Der Arminia-Spieler zirkelt den Ball fast zentral vorm Tor an der Dresdner Mauer vorbei, aber auch am Tor von Benjamin Kirsten.

  • keine Wechsel 49. Beide Mannschaften sind unverändert aus der Kabine gekommen. Bielefeld bekommt den ersten Freistoß im zweiten Durchgang.

  • Spielverzögerung 47. Die zweite Halbzeit beginnt nach kurzer Wartezeit, da sich unter den Fähnchen auch einige Leuchtmittel zu sehen waren.

  • Weiter gehts 46. Die Dynamo-Fans lassen vor der zweiten Halbzeit im Block silberne Fahnen wehen.

  • Halbzeit 45. Ohne Tore geht es in die Pause.

  • Spiel mit Chancen 44. Beidd Mannschaft hatten bisher ihre Gelegenheiten, aber es ist kein hochklassiges Duell. Der feuchte Boden ist schwer zu bespielen, so dass eher der Kampf auf beiden Seiten dominiert.

  • keine Gefahr 42. Brégerie erweist sich als Turm in der Schlacht und köpft das Leder aus dem Strafraum. Dynamo schafft es aber nicht, danach schnell umzuschalten und zu kontern.

  • langer Ball in den Strafraum 41. Nach einem Freistoß für die Hausherren landet der zweite Ball wieder vor dem Dresdner Tor, aber Kirsten kommt raus und faustet den Ball weg, trifft dabei seinen Gegenspieler. Es gibt Ecke.

  • Gelbe Karte 39. Der Bielefelder Lorenz bekommt für ein taktisches Foul im Mittelfeld die nächste Verwarnung im Spiel.

  • Freistoß für Bielefeld 39. Während der Ausführung fragt Olaf Janßen beim Linienrichter nach, was gewesen sein soll, aber die Arminia kann den ruhenden Ball nicht verwerten. Dynamo steht hinten gut.

  • Bielefeld wartet 35. Dynamo übernimmt das Geschehen, setzt sich in der gegnerischen Hälfte fest und versucht, zum Torabschluss zu kommen. Gegen die kämpferische Arminia-Elf ist das aber nicht so leicht.

  • Susac mit dem Kopf 30. Diesmal kommt unser vorgerückter Innenverteidiger an den Ball und drückt ihn auf das Tor, verfehlt das Ziel aber knapp.

  • Riesenchance 29. Nach einer Ecke von Kempe kommt Poté zum Kopfball und legt den Ball unten links in die Ecke, aber Platins ist da und klärt zur nächsten Ecke.

  • Eckball für Bielefeld 26. Und wieder ruht der Ball in den Schneewehen von Bielefeld, aber Losilla steht richtig und kann das Leder aus dem Strafraum befördern.

  • Freistoß für Bielefeld 25. Dynamo ist hinten wieder unter Bedrängnis, kann aber den heranfliegenden Ball klären. Hier fliegen aber noch zuviele Bälle vor das Tor von Kirsten.

  • Kampfspiel 21. Es ist das harte Duell, was Olaf Janßen prognostiziert hat. Die Arminen gehen früh auf die Schwarz-Gelben zu und holen sich mit Einsatz und Leidenschaft die Bälle. Dynamo hat hinten gerade viel zu tun.

  • Gelbe Karte 18. Robert Koch muss einen schnellen Vorstoß unterbinden und hält seinen Gegenspieler fest, bekommt seine fünfte Verwarnung der Saison und schaut gegen Köln zu.

  • Offensive gesucht 16. Beide Mannschaften gehen nach vorn und wollen vor das gegnerische Tor. Die Hausherren sind sehr verbissen und fordern Dynamo im Zweikampfverhalten viel ab.

  • Hilfe, Schnee 15. Wir sitzen hier ganz oben auf der Tribüne, werden aber gerade eingeschneit. Das Treiben wird immer dichter. Tippfehler bitten wir zu entschuldigen, es ist nämlich auch verdammt kalt.

  • Dynamo wieder vorn 13. Einen langen Ball von Losilla nimmt Koch freistehend im Strafraum auf und legt ab auf Kempe, aber Platins ist dazwischen und hat den Ball.

  • Ouali mit dem Schuss 11. Dynamo ist jetzt wieder im Strafraum des Gegners, aber Platins kann den Versuch von Ouali halten. Im Nachschuss probiert es Losilla, trifft dabei einen Bielefelder am Arm, aber es gibt keinen Elfmeter.

  • Chance für die Arminia 9. Nach einem Freistoß kommt der Ball gefährlich in den Strafraum geflogen. Ein Bielefelder ist mit dem Kopf dran, legt die Kugel aber am Tor vorbei.

  • tolle Stimmung 7. Beide Fanlager geben zu Beginn gleich richtig Gas und beleben die Alm mit einer klasse Atmosphäre.

  • erste Chance 5. Von der Seite kann Poté den Ball in die Mitte spielen, wo Koch frei steht, aber er erreicht die Kugel nicht.

  • Freistoß für Dynamo 3. Nach einem Foul an Poté gibt es für uns den ersten ruhenden Ball, der von Kempe in die Mitte geschlagen wird, aber durch Bielefeld geklärt werden kann.

  • Dynamo in Gelb 2. Weil die Gastgeber in schwarzen Hosen spielen, dazu ein blaues Trikot, treten wir in gelben Hosen an.

  • Anpfiff 1. Es schneit und das Spiel läuft. Dynamo beginnt.

  • Schiedsrichter der Partie heute ist Tobias Stieler, der an den Linien von Sascha Thielert und Sven Jablonski unterstützt wird.

  • Die Auslosung der WM ist auch schon durch. Jogi muss mit seinen Jungs gegen Ghana, die USA und Portugal ran.

  • Der Gästeblock ist schon gut besetzt. Alle Fans haben sich gelbe Leibchen drüber gezogen. Das ergibt ein eindrucksvolles Bild.

  • Hier wird gerade im Presseraum die WM ausgelost. Alle sitzen gespannt vor dem Fernseher. Wir warten auf den Anpfiff und geben Dynamo den Vortritt.

  • Die Statistik müssen wir heute nicht bemühen. Es gibt einfach keine Bilanz gegen Bielefeld.

  • Ex-Dynamo Thomas Hübener steht bei Bielefeld in der Startelf. Jonas Striefler spielte auch mal für die Schwarz-Gelben, sitzt auf der Bank.

  • Olaf Janßen probiert es wieder mit dem 4-1-4-1-System, lässt Toni Leistner vor der Abwehr auflaufen und bringt mit Mickael Poté den einzigen nomininellen Stürmer.

  • Auf der Ersatzbank sitzen Fromlowitz, Hartmann, Aoudia, Dedic, Schuppan, Milde und Fiel.

  • So sieht die erste Elf aus: Kirsten - Schulz, Susac, Brégerie, Menz - Leistner, Kempe, Losilla, Koch, Ouali - Poté

  • Gerade angekommen, flattert uns schon die Aufstellung für den heutigen Tag rein: Olaf Janßen nimmt keine Veränderung vor, spielt mit der gleichen Elf wie gegen Kaiserslautern.

  • Hallo von der Bielefelder Alm. Wir sind gut angekommen und können euch heute live im ersten Aufeinandertreffen zwischen Arminia Bielefeld und der SG Dynamo Dresden berichten. Los gehts 18.30 Uhr.