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18. Spieltag 1.FC Köln - SG Dynamo Dresden

Fakten zum Spiel

Zum Start der Rückrunde reist die SG Dynamo Dresden in die Domstadt an den Rhein und trifft am 18. Spieltag auf den aktuellen Spitzenreiter der 2. Bundesliga. Der 1. FC Köln hat sich zum ersten Aufstiegsanwärter gemausert und will diese Stellung gegen die Schwarz-Gelben festigen. Im Hinspiel gab es am ersten Spieltag in Dresden ein 1:1. Anthony Ujah bracht die Kölner in Führung, später konnte Tobias Kempe mit einem Traumtor den Ausgleich erzielen. Chancenlos tritt die SGD allerdings nicht gegen die Geißböcke an. In sieben Spielen am Rhein holten die Schwarz-Gelben in mehr als der Hälfte der Spiele mindestens einen Punkt.

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen den 1. FC Köln
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 14 4 5 5 17:19 17
Heimbilanz 7 2 3 2 8:8 9
Auswärtsbilanz 7 2 2 3 9:11 8
Pflichtspiele 14 4 5 5 17:19 17

Die letzten beiden Spiele

Saison 2012/13 | 18.03.2013 | SG Dynamo Dresden - 1. FC Köln 0:2 | 27.284
Saison 2013/14 | 20.07.2013 | SG Dynamo Dresden - 1. FC Köln 1:1 | 29.308

Spieler und Trainer in beiden Vereinen (inkl. Testspiele)

Spieler: Henry Fuchs, Ralf Hauptmann, Ronny Teuber, Klaus Welter, Claudio Marasa, Joshua Kennedy, Thomas Bröker, Markus Dworrak, Sebastian Helbig

Trainer/Manager:

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg 1. FC Köln 2004/05 Köln — Burghausen 8:1
Dynamo 2011/12 Dynamo — Karlsruhe 5:1
Höchste Heimniederlage 1. FC Köln 2002/03 Köln — Mainz 1:4
1998/99 Köln — St. Pauli 1:4
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg 1. FC Köln 1998/99 Oberhausen — Köln 0:4
2013/14 Cottbus — Köln 0:4
Dynamo 2004/05 Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage 1. FC Köln 1998/99 Hannover — Köln 6:1
Dynamo 2004/05  Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Aachen — SGD 5:1
 
Sonstige Fakten
  • Dynamo hat in den letzten fünf Spielen immer mindestens ein Gegentor kassiert.

  • Bereits zum zehnten Mal rannten die Schwarz-Gelben in dieser Saison einen 0:1-Rückstand nach. In sechs Spielen sprang am Ende aber noch ein Unentschieden heraus.

  • Dynamo spielte die beste Hinrunde seiner Zweitliga-Geschichte. Nach 17 Spielen gab es noch nie 20 Punkte und so wenig Niederlagen (5).

  • Nach der Rot-Flut in der vergangenen Saison gab es bisher nur einen Platzverweis. Cheikh Gueye ging gegen Union Berlin vorzeitig vom Feld.

  • Mickael Poté und Robert Koch werden in Köln eine Gelbsperre absitzen. Mit bisher vier Verwarnungen droht Thorsten Schulz und Christoph Menz das gleiche Schicksal.
Rückblick zum Bielefeld-Spiel
  • Das 1:1 von Amine Aoudia war bereits das dritte Tor in der Nachspielzeit in dieser Saison in einem Dynamo-Spiel.
  • Das Tor von Amine Aoudia war zudem der sechste Treffer eines eingewechselten Spielers in dieser Saison. So viele gab es in einer Zweitliga-Serie noch nie. 1999/00 gab es mit zehn Jokertoren in der ganzen Saison zuletzt mehr.

  • Amine Aoudia erzielte drei seiner fünf Saisontreffer als Joker. Rekordhalter ist Rainer Sachse, der 15 Treffer nach Einwechslungen erzielte.

  • Mit 20 Torschüssen konnten die Schwarz-Gelben gegen Bielefeld eine neue Bestmarke in dieser Saison aufstellen.

„Müssen an unsere Top-Leistung rankommen.“

Dynamo Dresden hat in der Saison 2013/14 die Hälfte der Spiele absolviert. Mit 20 Punkten hat die SGD ihre bisher beste Hinrunde in der 2. Bundesliga hingelegt, auch wenn der Abstand zu den Abstiegsplätzen mit zwei Zählern nicht wirklich viel Luft zum Atmen lässt. Nach dem 1:1 in Bielefeld steht zum Auftakt der Rückrunde die nächste Begegnung in der Fremde an. Am Freitagabend tritt die SG Dynamo Dresden um 18.30 Uhr beim Spitzenreiter 1. FC Köln an.

Nach einer „sehr guten“ Trainingswoche, die mit dem Abschlusstraining am Donnerstag in Köln enden wird, stellt Olaf Janßen seinen Spielern ein positives Zeugnis aus. „Sie haben einen entschlossenen Eindruck hinterlassen. Es war eine große Begeisterung zu spüren, die wir am Freitag benötigen werden, um dieses extrem schwere Spiel anzugehen. Wir können ohne Angst nach Köln fahren“, sagte Dynamos Cheftrainer.

Kapitän Romain Brégerie sieht durchaus Chancen, aus der Domstadt etwas mitzunehmen. „Ich bin optimistisch. Gegen Kaiserslautern haben wir sehr gut gespielt. Köln ist ein ähnlicher Gegner, der das Spiel selbst gestalten und sich nicht nur hinten reinstellen wird. Das liegt uns“, schätzte der Franzose ein. Die „Geißböcke“ gehen als klarer Favorit in das Duell mit den Dresdnern. Das sieht auch Olaf Janßen so: „Wir respektieren, dass Köln ein starker Gegner ist, und werden in diesem Spiel viele Dinge richtig machen und an unsere Top-Leistung herankommen müssen, um diesen besonderen Tag zu erwischen.“ Doch kampflos wird sich Dynamo nicht geschlagen geben: „Wir glauben an uns und vielleicht können wir sie doch ein wenig ärgern.“

Damit das gelingt, müssen freilich auch die Domstädter ein wenig mitspielen. Als Herbstmeister verfügen sie nicht nur über eine treffsichere Offensive. Mit lediglich sieben Gegentoren haben die Kölner auch in der Abwehr die beste Bilanz der Liga vorzuweisen. Die Rollenverteilung ist also klar. Trotzdem ist die Stimmung in der Mannschaft und beim Trainer optimistisch. Der 47-Jährige hat einige Überlegungen angestellt, wie die Schwarz-Gelben den Favoriten ärgern und das Unmögliche möglich machen können. Verraten wollte Janßen seine Pläne aber nicht: „Die Gedankengänge sind noch nicht abgeschlossen, weil es viele Fragezeichen gibt“, erklärte der Dynamo-Coach. Er kündigte an, die Hausherren am Freitagabend mit einer kompakten Formation stoppen zu wollen, ohne das eigene Offensivspiel dabei zu vernachlässigen.

Für das Spiel am Rhein stehen den Schwarz-Gelben vier Spieler nicht zur Verfügung. Neben Adnan Mravac, der mit Fitnesstrainer Cristian Canestrini weiterhin ein individuelles Trainingsprogramm absolviert, sind auch Robert Koch und Mickael Poté nicht dabei. Beide erhielten im Duell gegen Arminia Bielefeld die jeweils fünfte Gelbe Karte. Auch Marco Hartmann fällt nach einer leichten Verletzung an der Achillessehne aus, kehrt aber kommende Woche wieder ins Training zurück.

Olaf Janßen hat den 1. FC Köln sehr häufig beobachtet, da das Stadion des „Effzeh“ nur drei Kilometer von seinem Wohnhaus in Köln entfernt liegt. „Es ist logisch und auch menschlich, dass es für mich persönlich kein Spiel wie jedes andere ist. Ich kann das aber ausblenden“, beschrieb Janßen seine Gefühlslage vor der Partie gegen seinen ehemaligen Verein, für den er von 1985 bis 1996 insgesamt 252 Spiele bestritt und 1986, als 19-Jähriger, in beiden Finalspielen des UEFA-Cups gegen Real Madrid in der Anfangself stand.

Die Kölner gingen mit neuer Mannschaft und neuem Trainer in die Saison. „Sie haben es geschafft, ihre individuelle Qualität auf den Platz zu bringen, und funktionieren als Mannschaft gut“, beschreibt Janßen die Vorzüge der Gastgeber. „Mittlerweile ist die Handschrift von Peter Stöger zu erkennen. Die Qualität des Kaders und die Arbeit des Trainers tragen jetzt Früchte und deshalb steht Köln auch zu Recht an der Tabellenspitze.“

Das Spiel zwischen dem 1. FC Köln und der SG Dynamo Dresden wird am Freitag von Schiedsrichter Peter Gagelmann um 18.30 Uhr angepfiffen. Zwei Stunden vorher öffnen die Stadiontore. Die Gastgeber erwarten insgesamt 44.000 Zuschauer. Etwa 1.500 davon werden den Schwarz-Gelben die Daumen drücken.

Wir berichten wie immer live vom Geschehen aus dem Stadion in unserem Liveticker und bei Twitter.

Faninfo für das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln

Tabellenführer bestraft Fehler eiskalt

Zum Rückrundenauftakt verliert Dynamo Dresden vor 45.000 Zuschauern beim Tabellenführer 1. FC Köln. Das Spiel endete 3:1 (2:0) für die Gastgeber. Nach einem Doppelschlag von Patrick Helmes im ersten Durchgang erhöhte Miso Brecko kurz nach Wiederanpfiff auf 3:0. Das Tor für Dynamo erzielte der zur Halbzeit eingewechselte Amine Aoudia (56.).

Wie in den beiden vorangegangenen Spielen gegen Kaiserslautern und Bielefeld schickte Dynamos Cheftrainer Olaf Janßen seine Mannschaft auch gegen den Spitzenreiter im 4-1-4-1 auf den Rasen. Eine Überraschung hielt Janßen im rechten Mittelfeld bereit. Dort feierte Paul Milde anstelle des gelbgesperrten Koch sein Startelfdebüt in der 2. Bundesliga. In der Abwehrreihe kam neben den Innenverteidigern Romain Brégerie (K) und Adam Susac Sebastian Schuppan wieder zum Zug. Sein Pendant auf rechts hieß Thorsten Schulz. Idir Ouali auf der linken Bahn sowie Anthony Losilla und Tobias Kempe im Zentrum komplettierten das Dresdner Mittelfeld. Für den ebenfalls gelbgesperrten Poté begann Zlatko Dedic im Sturm. Im Kasten stand Benjamin Kirsten.

In der 6. Spielminute war der Dynamo-Keeper erstmals gefordert. Er wehrte einen scharf aufs Dreiangel getretenen Freistoß von Helmes zur Ecke ab. Danach entwickelte sich ein flottes Spiel auf Augenhöhe ohne klare Chancen auf beiden Seiten. Köln nutzte dann jedoch gleich die erste zur Führung. Gerhardt setzte sich im Mittelfeld gegen zwei Schwarz-Gelbe durch und schuf eine Überzahlsituation, die Köln über die rechte Seite ausspielte. Von dort kam die scharfe Flanke in den Sechzehner, wo Helmes mit einer sehenswerten Direktabnahme zur Stelle war und Kirsten keine Chance ließ.

In der 19. Minute gab es die erste Vollversammlung im Strafraum des FC. Milde brachte einen Freistoß aus dem Halbfeld, den die Kölner rausköpften, Kempes Nachschuss aus der zweiten Reihe wurde zur Ecke abgefälscht. Nur zwei Minuten später hatte eben jener Kempe den Ausgleich auf dem Fuß. Nach Pass von Ouali tauchte er frei vorm Kölner Schlussmann Horn auf, doch dieser blieb lange stehen und konnte den Ball entschärfen. Die Reaktion der SGD auf den Rückstand war gut, Dynamo hatte für einige Minuten Übergewicht. Doch dann war es ein Fehlpass in der eigenen Hälfte, den der Tabellenführer in Person des Ex-Nationalspielers Helmes eiskalt bestrafte. Dynamo wollte hinten rum spielen, doch ein Kölner brachte den Fuß dazwischen. Helmes war halbrechts plötzlich blank und schloss aus 15 Metern Position trocken ins lange Eck zum 2:0 ab (25.).

Köln war jetzt klar am Drücker und spielte wie ein echter Spitzenreiter. In den Folgeminuten brannte es mehrmals vorm Dresdner Kasten, doch entweder strichen die Bälle knapp an selbigem vorbei, oder Kirsten konnte sich auszeichnen, wie gegen Halfars Schlenzer aus 16 Metern (34.).

Zwischenfazit nach 45 Minuten: Dresden spielte weite Strecken einen guten und beherzten Ball – und Köln, genauer Helmes, bestrafte die Fehler der Gäste mit tödlicher Effizienz. Es waren nicht Spielkontrolle und Ballbesitz, die Köln die Zwei-Tore-Führung einbrachten, sondern die Kaltschnäuzigkeit im Ausnutzen der Dresdner Fehler.

In Hälfte zwei brachte Janßen Amine Aoudia für Milde und stellte um auf 4-4-2. Kempe rückte auf die Bahn, Aoudia sollte Dedic im Sturm unterstützen. Doch eines blieb beim Alten: Die Geißböcke profitierten von den Fehlern der Sportgemeinschaft. Nachdem Dynamo unnötig einen Ball auf Höhe der Mittellinie vertändelte, zeigten die Rot-Weißen abermals ihr blitzschnelles Umschaltspiel. Doppeltorschütze Helmes bediente rechts Brecko, der nach innen zog und aus 20 Metern draufhielt. Der Ball senkte sich hinter Kirsten ins Tor – 3:0 (51.).

In der 56. Minute zeigte dann jedoch auch Dynamo, dass es Fehler des Gegners zu bestrafen weiß. Aoudia ging in einen Rückpass von Hector, kam an den Ball und spitzelte die Kugel über den herausgelaufenen Horn zum 1:3- Anschluss ins Tor. Es war der sechste Saisontreffer des Algeriers, im Schnitt knipste er zu diesem Zeitpunkt aller 89 Minuten.

In einem von beiden Seiten sehr fair geführten Spiel war es dann wieder Köln, das die Chancen zum Torerfolg hatte. Zunächst konnte Wimmer frei vor Kirsten den Ball nicht kontrollieren (70.), dann klärte Dynamos Keeper einen Volleyschuss von Helmes aus zehn Metern (72.). Eine Minute später hätte Dresden um ein Haar ein zweites Tor erzielt. Nach Foul an Losilla gab es Freistoß aus reichlich 25 Metern zentraler Position. Kempe zirkelte den Ball gefühlvoll über die Mauer – und an den langen Pfosten, Horn war mit den Fingerspitzen noch dran.

Dann machte Schuppan Platz für Cheikh Gueye (73.), wenig später hatte der Ex-Dynamo Thomas Bröker die Ehre, den Platz von Helmes im Kölner Sturm einzunehmen. Zehn Minuten vor Schluss kam Cristian Fiel für Leistner ins Spiel. Dresden investierte weiter viel, um den Rückstand zu verkürzen. Erneut gab es Freistoß für die SGD, doch Fiels Versuch aus halbrechter Position blieb in der Mauer hängen (85.).

Zwei Minuten später ertönte über Müngersdorf lauter Jubel. Bröker hatte einen Distanzschuss an die Latte gesetzt, den zweiten Ball schob ein Kölner unbedrängt über die Linie, doch das Gespann um Schiedsrichter Peter Gagelmann hatte eine Abseitsposition ausgemacht. In der 90. Minute bekam Aoudia eine weitere Gelegenheit. Sein Schuss aus der Drehung wurde geblockt. Auch die letzte Aktion blieb dem Algerier vorbehalten. Er kam vor Horn an den Ball, konnte jedoch nicht genug Wucht in den Abschluss bringen. Horn hielt das Spielgerät fest und Gagelmann pfiff ab.

Letztendlich setzte sich der Favorit trotz einer couragierten und arbeitsintensiven Vorstellung des Janßen-Teams durch. Dynamo hat nun beim letzten Spiel 2013 zuhause gegen den VfL Bochum die Möglichkeit, das Punktekonto weiter hochzuschrauben.

Olaf Janßen: "Wir haben uns heute nicht tief hinten reingestellt, wie viele Mannschaften, die vor uns hier gespielt haben. Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, uns leider aber durch zwei dumme Unachtsamkeiten um den Lohn gebracht. Der 1. FC Köln nimmt solche Fehler dankbar an. Auch nach dem 3:0 haben wir den Kopf oben behalten, sind durch ein Tor belohnt worden und hatten die Chancen für ein weiteres. Unterm Strich ist es ein verdienter Sieg für Köln, aber trotz der Niederlage haben wir keinen Grund, den Mut zu verlieren. Wenn wir diesen Weg weitergehen, ist mir nicht bange, dass wir unser Ziel am Ende erreichen werden."

FC-Cheftrainer Peter Stöger: "Dresden hat uns das Leben schwer gemacht, wir haben nie 100-prozentigen Zugriff auf das Spiel bekommen. Wir hatten es bis zum Ende schwer, weil der Gegner es uns schwer gemacht hat. Ich habe hier mit Sicherheit keinen Absteiger gesehen."

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90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Niederlage gegen den Spitzenreiter Dynamo verkauft sich gut in Köln, muss aber früh zwei Gegentore hinnehmen. Der Einsatz stimmte, aber am Ende reicht es nicht mehr, den FC entscheidend in Bedrängnis zu bringen.

  • Mannschaft geht zu den Fans Die Spieler versammeln sich erst im Kreis, marschieren dann in die Dynamo-Kurve und klatschen mit den mitgereisten Anhängern ab.

  • Abpfiff 90.(+1) Das Spiel ist vorbei. Gagelmann beendet die Partie zwischen Köln und Dynamo. Der FC gewinnt mit 3:1.

  • Aoudia vorm Tor 90. Nach einer Flanke von Gueye kann der Stürmer nochmal schießen, aber er trifft das Leder nicht richtig und Horn hält.

  • Dynamo nochmal im Angriff 89. Aoudia versucht es nach einem hohen Ball mit dem Schuss, aber Horn hat damit kein Problem und hält.

  • Bröker an die Latte 88. Mit einem satten Schuss semmelt der Ex-Dynamo den Ball an das Quergebälk. Beim Nachschuss ist ein Kölner da und schießt, doch Kirsten hält. Ein dritter FC-Spieler schiebt ins Tor ein, aber er stand dabei im Abseits.

  • Zuschauerzahl 85. Der Stadionsprecher verkündet 45.000 Besucher am heutigen Abend, die sich das unterhaltsame Spiel anschauen.

  • Fiel tritt an 85. Der Routinier schießt den Ball leider in die doch etwas nahstehende Mauer.

  • Foul an Aoudia 84. Nach einem Zuspiel wird unser Stürmer von hinten gestoßen. Das gibt einen Freistoß für Dynamo aus guter Position zentral vorm Strafraum.

  • Wechsel bei Dynamo 82. Cristian Fiel kommt für Toni Leistner rein.

  • Fiel kommt! 80. Tobias Müller musste sich wieder anziehen. Olaf Janßen wechselt jetzt gleich den Routinier ein, der schon bereit steht.

  • Wechsel bei Köln 79. Für den Doppeltorschützen Helmes ist jetzt Ex-Dynamo Thomas Bröker auf dem Feld.

  • Helmes drüber 78. Der zweifache Torschütze zieht wieder aus der Distanz ab, aber der Ball fliegt in den Kölner Fanblock.

  • Schlussphase 77. Die letzten 15 Minuten brechen an. Dynamo kämpft verbissen, will nochmal rankommen. Köln spielt aber souverän und lässt erstmal nichts anbrennen.

  • Pfosten! 75. Das gibts doch gar nicht. Kempe zirkelt einen Freistoß aus 20 Metern zentral vorm Strafraum fast ins Tor. Der Ball klatscht aber nur ans Gebälk.

  • Wechsel bei Dynamo 73. Cheikh Gueye kommt für Sebastian Schuppan ins Spiel.

  • Kirsten hält 73. Helmes läuft wieder mal allein auf Benny zu, bleibt diesmal aber unbelohnt, weil unsere Nummer 1 bravourös halten kann.

  • Wimmer vor Kirsten 71. Der Kölner Abwehrspieler tauchte nach einer Ecke plötzlich frei vorm Dresdner Tor auf, war dabei aber selbst so überrascht, dass er vor Schreck den Ball nicht trifft.

  • faires Spiel 70. Bisher gab es noch keine Verwarnungen. Peter Gagelmann muss auch kaum nach einem Foulspiel pfeifen. Das spricht wohl dafür, dass Dynamo es den Gastgebern etwas zu einfach macht.

  • Konter von Köln 69. Leistner und Helmes gehen ins Laufduell, bei dem unsere Nummer 37 zu Fall kommt. Schiedsrichter Gagelmann gibt Freistoß für Dynamo.

  • Dynamo spielt ruhig hinten raus 69. Köln wartet jetzt ab, lässt die Schwarz-Gelben gewähren, die vorn die Lücke suchen. Das eröffnet den Gastgebern aber viel Platz zum Kontern.

  • Müller kommt gleich rein 67. Der Youngster läuft zur Wechselbank und zieht sich sein Trikot an.

  • Aoudia schießt schnell 65. Der algerische Nationalstürmer trifft erneut als Joker und netzt nach zehn Minuten zum sechsten Mal in dieser Saison ein.

  • Wechsel bei Köln 63. Ujah geht aus dem Spiel, für ihn kommt Matuschyk.

  • Gastgeber bleiben gefährlich 62. Köln spielt aber munter weiter und konnte gerade zweimal stürmisch auf das Dresdner Tor zugehen, ohne dabei aber erfolgreich zu sein. Dynamo muss jetzt kämpfen.

  • verunglückte Rückgabe 61. Hector wollte vor dem 1:3 den Ball auf seinen Torwart zurückspielen. Aoudia ging dazwischen und schlenzte den Ball über den verdutzten Horn ins Tor.

  • Wechsel bei Köln 59. Für Peszko kommt Risse in die Partie.

  • Anschlusstreffer 56. Aoudia trifft zum 1:3. Das Tor fiel überraschend. Wir müssen erstmal die Entstehung prüfen.

  • Tor durch Brecko 52. Der Kölner Kapitän zieht aus dem Lauf direkt ab und haut den Ball unhaltbar unter die Latte. 3:0 für Köln.

  • Laufduell 52. Brégerie und Ujah liefern sich einen Zweikampf, den unser Kapitän gewinnt. Es gibt Freistoß für Dynamo in der eigenen Hälfte.

  • Weiter gehts! 46. Dynamo hat gewechselt. Für Paul Milde spielt jetzt Amine Aoudia.

  • Halbzeit 45. Pünktlich pfeift Schiedsrichter Peter Gagelmann nach 45 Minuten zur Pause.

  • Flanke in den Strafraum 45. Dynamo ist spielerisch bemüht und sucht den Weg nach vorn, aber entscheidende Chancen ergeben sich nicht. Ein hoher Ball ist für Dedic unerreichbar.

  • direkter Freistoß 43. Jetzt gibt es für Dynamo die Gelegenheit, mit einem ruhenden Ball zu punkten. Kempe steht bereit und zieht das Leder aus dem Halbfeld auf die lange Ecke. Horn muss aber nicht eingreifen.

  • Köln kommt 40. Die Gastgeber spielen Dynamo jetzt schwindlig, kommen aber noch nicht entscheidend vor das Tor. Unserer Mannschaft fällt es gerade schwer, Ruhe auf den Platz zu bringen.

  • Schulz klärt 38. Köln kommt über die Außenbahn nach vorn. Mit einer scharfen Hereingabe in die Mitte kommt Gefahr auf, die unser Rechtsverteidiger mit einem guten Kopfball aber mindern kann.

  • Kempe mit dem Schuss 35. Nachdem Ouali einen Einwurf im Zweikampf herausholt, legt Losilla das Leder seinem Mitspieler vor. Der versucht es mit dem Schlenzer aus 16 Metern, aber der Ball geht drüber.

  • Ecke ohne Gefahr 34. Die Hereingabe kann ein Dynamo-Spieler klären. Den zweiten Ball holt sich Kirsten sicher aus der Luft.

  • Halfar schießt 33. Erneut können sich die Kölner nach vorn spielen, nutzen einen Abspielfehler. Zentral vor dem Strafraum zieht Halfar ab, aber Benny lenkt den Ball zur Ecke.

  • Janßen ruft rein 33. Der Trainer steht am Seitenrand und gibt immer wieder Anweisungen, ist mit dem Spiel seiner Jungs gerade nicht so zufrieden.

  • Unsicherheiten in der Abwehr 31. Hinten kehrt gerade etwas der Schlendrian ein. Erst hatte Brégerie mehr als Glück, als er einen Ball nicht unter Kontrolle brachte, nun lässt sich Susac von Ujah überraschen, dessen Schuss aber über das Tor geht.

  • Dynamo im Pech 29. Nach dem ersten Kölner Tor zeigten die Dresdner gute Ansätze, aber der erste Konter der Gastgeber sitzt. Der FC spielt bisher absolut effektiv und erfolgreich.

  • Aoudia macht sich warm 29. Co-Trainer Peter Nemeth holt den Stürmer von der Bank und schickt ihn zum Aufwärmen hinter das Dynamo-Tor.

  • erfolgreiches Konzept 25. Einen dieser schnellen Angriffe kann Köln nutzen, um 2:0 in Führung zu gehen. Nach einem Fehler kommt der Pass auf Helmes, der freistehend abschließen kann.

  • Dynamo zeigt Reaktion 24. Nach dem Rückstand lassen sich unsere Spieler nicht beirren und übernehmen das Kommando. Köln lässt die Schwarz-Gelben anrollen und lauert selbst auf Konter.

  • Doppelecke 22. Anschließend haben die Dynamo-Spieler zweimal die Möglichkeit, mit einem Standard für Gefahr zu sorgen, aber die Abwehr des FC steht und kann die Situationen jeweils klären.

  • gute Chance für Kempe 21. Nach einem super Zuspiel auf unsere Nr. 18 steht Tobi frei vor Horn und hat das Tor vor Augen, aber der Kölner Keeper kann den Schuss parieren.

  • Ecke zu lang 20. Der Ball kommt vor das Tor von Horn, aber weder ein Kölner noch ein Schwarz-Gelber erreichen ihn.

  • gute Flanke 20. Kempe bringt das Leder in den Kölner Strafraum. Den abgewehrten Ball nimmt er anschließend direkt und wagt den Distanzschuss. Ein FC-Bein lenkt die Kugel zur Ecke.

  • Tor aus dem Nichts 18. Die erste gute Flanke nutzen die Gastgeber. Helmes beweist seine Klasse und lässt Benny keine Abwehrchance. Dynamo steckt aber nicht auf und hat jetzt einen Freistoß.

  • 1:0 für Köln 13. Helmes nimmt eine Hereingabe direkt und semmelt den Ball in die Maschen.

  • ausgeglichene Anfangsphase 10. Die Hausherren lassen unsere Mannschaft spielen und verzichten auf eine erste Druckwelle in Richtung Dynamo-Tor.

  • Hector vor Dedic 9. Dynamo spielt mit und kommt in den Kölner Strafraum. Die Flanke von außen kann der FC-Innenverteidiger knapp vor unserem Stürmer klären.

  • Freistoß für Köln 6. Nach einem Foul gibt es die erste gute Gelegenheit für die Gastgeber. Helmes tritt den ruhenden Ball direkt auf das Tor. Kirsten fliegt hoch und faustet den Ball aus dem Eck zur Ecke.

  • Dedic im Sturm 5. Der Slowene ist der einzige Angreifer auf dem Feld. Dahinter bilden Ouali, Kempe und Milde eine Dreierkette. Losilla und Leistner sollen defensiv für Stabilität sorgen.

  • Abwehrreihe 4. Sebastian Schuppan spielt auf der linken Seite, rechts hat Thorsten Schulz seine Position eingenommen. Innen bilden Susac und Brégerie das Duo.

  • Pfiffe für Benny 3. Die ersten Minuten verlaufen entspannt. Nach einem Rückpass auf unseren Torwart bekunden die Heimfans wieder ihren Unmut.

  • Anpfiff 1. Köln hat den Anstoß ausgeführt, spielt ganz in weiß. Dynamo läuft in Schwarz-Gelb auf.

  • Der Kölner Stürmer spielt gern gegen Dynamo. In den letzten drei Spielen hat er insgesamt viermal getroffen und damit alle letzten Toren der Müngersdorfer gegen Dresden erzielt.

  • Im Oktober 2012 spielte Dynamo zum letzten Mal in Köln auch 1:1. Poté traf zum 1:0. Erst zehn Minuten vor Schluss gelang Ujah der Ausleich.

  • Zum Saisonauftakt trennten sich beide Mannschaften mit 1:1. Anthony Ujah hatte den FC in Führung gebracht, Tobias Kempe für Dynamo ausgeglichen.

  • Die FC-Fans haben die Situation im Hinspiel nicht vergessen, als Kirsten einen Kölner im eigenen Strafraum etwas unsanft berührte.

  • Als der heimische Stadionsprecher eben die Aufstellung der Schwarz-Gelben ansagte, gab es für unseren Torwart Benjamin Kirsten ein gellendes Pfeifkonzert der Kölner.

  • Mit 45.000 Zuschauern ist das Stadion heute richtig gut gefüllt. Etwa 1.500 Dynamo-Fans sind mit dabei.

  • In einer Viertelstunde gehts los. Kann Dynamo den Spitzenreiter ärgern oder zeigen die Gastgeber, wer der Herr im Hause ist?

  • Auf der FC-Bank sitzt u.a. auch Ex-Dynamo Thomas Bröker. Toptorschütze Marcel Risse muss auch erstmal zuschauen.

  • Köln beginnt mit Horn - Brecko, Maroh, Wimmer, Hector - Peszko, Lehmann, Gerhardt, Halfar - Helmes, Ujah.

  • Milde spielt für Robert Koch auf der rechten Außenbahn. Zlatko Dedic übernimmt im Sturm den Posten von Mickael Poté und für Christoph Menz rückt Sebastian Schuppan wieder in die Anfangsformation.

  • Paul Milde steht erstmals in der Startelf der Schwarz-Gelben. Gegen Karlsruhe feierte der Youngster seine Premiere.

  • Sp spielt Dynamo: Startelf: Kirsten, Schulz, Bregerie, Susac, Schuppan - Kempe, Leistner, Losilla, Milde, Ouali - Dedic

  • Wir warten auf die Startelf beider Mannschaften, die jeden Moment hier hereinflattern wird.

  • Dynamo-Trainer Olaf Janßen muss heute mindestens zwei Änderungen in der Startelf vornehmen. Mickael Poté und Robert Koch fehlen wegen Gelbsperre.

  • Dynamo gastiert heute beim Tabellenführer. Die Kölner haben sich zum Aufstiegsfavoriten gemausert. Das wird für Dynamo keine leichte Aufgabe am frühen Abend.

  • Hallo aus Köln. In 90 Minuten rollt der Ball. Zum Rückrundenauftakt spielt die SGD beim Spitzenreiter 1. FC Köln. 18.30 Uhr gehts los.