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20. Spieltag 1.FC Union Berlin - SG Dynamo Dresden

Fakten zum Spiel

Die Winterpause ist vorbei und Dynamo muss am 20. Spieltag der 2. Bundesliga in die Wuhlheide. Gegner ist der 1. FC Union Berlin, der in dieser Saison zu den Aufstiegsaspiranten zählt. Im Hinspiel überraschten die Köpenicker die Schwarz-Gelben in der ersten Halbzeit mit drei Treffern und siegten am Ende mit 3:1.

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen den 1. FC Union Berlin
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 73 37 18 18 130:73 129
Heimbilanz 32 21 4 7 71:30 67
Auswärtsbilanz 32 10 14 8 40:33 44
Pflichtspiele 60 29 16 15 110:62 103

Die letzten beiden Spiele

Saison 2012/13 | 12.04.2013 | 1. FC Union Berlin - SG Dynamo Dresden 0:0 | 21.244
Saison 2013/14 | 09.08.2013 | SG Dynamo Dresden - 1. FC Union Berlin 1:3 | 29.223

Spieler und Trainer in beiden Vereinen (inkl. Testspiele)

Spieler: Antoni Jelen, Frank Kaiser, Ronny Teuber, Steffen Büttner, Nico Patschinski, Robert Kovacic, Daniel Petrowsky, Sven Förster, Dario Dabac, Lars Heller, Werner Heine, Daniel Ernemann, Ronny Nikol, Halil Savran, Mirko Soltau, Shergo Biran, Cristian Fiel, Christoph Menz, Soufian Benyamina

Trainer/Manager: Werner Voigt, Harry Nippert, Fritz Gödicke

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg Union Berlin 2001/02 Union — Reutlingen 5:0
2001/02 Union — Ahlen 5:0
Dynamo 2011/12 Dynamo — Karlsruhe 5:1
Höchste Heimniederlage Union Berlin 2001/02 und 2011/12 Union — E. Frankfurt 0:4
2011/12 Union — Fürth 0:4
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg Union Berlin 2013/14 Bochum — Union 0:4
Dynamo 2004/05 Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage Union Berlin 2002/03 Köln — Union 7:0
Dynamo 2005/06  Saarbrücken — SGD 5:1
2004/05 Aachen — SGD 5:1
 
Sonstige Fakten
  • In den letzten 26 Auswärtsspielen konnte Dynamo nur einen Sieg landen. Dazu gab es 12 Unentschieden und 13 Niederlagen.

  • Der letzte Auswärtssieg gegen Union gelang vor 16 Jahren. 1998 konnte Dynamo in der Regionalliga mit 3:0 in der Wuhlheide gewinnen.

  • Zwei Dynamo-Spielern droht eine Gelbsperre, weil sie bisher vier Verwarnungen erhalten haben: Christoph Menz und Thorsten Schulz

  • Fehlen wird auch Amine Aoudia, der nach seinem Platzverweis im Spiel gegen Bochum insgesamt für drei Punktspiele gesperrt wurde.

Rückblick auf die Vorbereitungsspiele
  • In sieben Testspielen konnte Dynamo vier Siege und ein Unentschieden einfahren. Zwei Begegnungen gingen verloren.
  • Zehn Dynamo-Spieler wurden in sechs Vorbereitungsspielen eingesetzt: Grifo, Aoudia, Kempe, Ouali, Losilla, Dedic, Potße, Gueye, Trojan und Schuppan

  • Als beste Torschützen in den Testspielen zeichneten sich Zlatko Dedic (3), Amine Aoudia (2) und Marco Hartmann (2) aus.

  • Während der Vorbereitung in der Winterpause bestritt Robert Koch sein 200. Spiel für Dynamo in der 1. Mannschaft. Sebastian Schuppan absolvierte sein 175. Spiel, Filip Trojan seine 125. Partie.

Alles auf null in der Alten Försterei

Olaf Janßen und Zlatko Dedic freuen sich auf das erste Zweitliga-Spiel nach fünf harten und langen Wochen der Vorbereitung. Das merkte man Dynamos Cheftrainer und seinem Stürmer und Vize-Kapitän auf der Pressekonferenz am Freitagmorgen unmittelbar vor der Abfahrt deutlich an. „Mit einem solchen Spiel zu beginnen, in dem uns ein ausverkauftes Stadion und sensationelle Stimmung aus beiden Fanlagern erwarten, ist einfach toll“, sagte Olaf Janßen. 2.100 Dynamo-Fans werden am Samstag ab 13 Uhr das Team der Sportgemeinschaft in der Alten Försterei unterstützen. „Darauf freuen wir uns. Und nach dem verkorksten Hinspiel bin ich mir sicher, dass ich niemanden zusätzlich motivieren muss, damit meine Mannschaft dort alles abrufen wird.“

Die Wintervorbereitung war nach dem Test gegen Hradec Kralove abgeschlossen, der Kampf um den Klassenerhalt wird bis Mitte Mai den Zweitliga-Alltag bei der SGD bestimmen. „Die Spieler haben sich noch besser kennengelernt, sie sind zusammengerückt und die Mannschaft hat gezeigt, dass sie gewillt ist, sich weiterzuentwickeln“, zog Janßen ein positives Fazit der Winterpause. Zlatko Dedic schloss sich den Worten seines Trainers an: „Wir haben gut gearbeitet, und nun geht es endlich wieder los.“ Beide wissen, dass es für eine gute Vorbereitung keine Zweitliga-Punkte gibt. Aber die zuversichtliche Grundstimmung ist unübersehbar.

Nicht nur Teamgeist, auch der Konkurrenzkampf untereinander zeichnete die zurückliegenden Trainingseinheiten aus. „Die Entscheidung, wer zum ersten Spiel mit nach Berlin fahren wird, war ein extrem enges Rennen“, verriet Olaf Janßen. Allerdings wollte der Coach nicht preisgeben, wer um kurz nach 10 Uhr mit in den Mannschaftsbus steigen sollte. „Mein Kollege Uwe Neuhaus wird sicher neugierig sein, genauso wie die Fans und Journalisten, und deshalb lassen wir uns alle einfach überraschen“, sagte der 47-Jährige mit einem verschmitzten Lächeln.

Wer am Samstag in der schwarz-gelben Startelf steht, ist wohl schon entschieden. „Ich weiß es, die Spieler aber noch nicht“, sagte Janßen. „Ich verlange, dass sich meine Spieler jeden Tag neu beweisen und hundertprozentig einbringen, ohne nachzulassen, um sich in die Startelf zu kämpfen.“ In Berlin definitiv nicht dabei ist Amine Aoudia, der nach seinem Platzverweis gegen den VfL Bochum für drei Zweitliga-Spiele pausieren muss und erst Anfang März gegen den FC Ingolstadt wieder zur Verfügung steht. Robert Koch blieb ebenfalls in Dresden, um seinen Trainingsrückstand aufholen, der aus seiner Knieverletzung resultierte. Adnan Mravac wird voraussichtlich Mitte März wieder voll einsatzbereit sein.

Der letzte Auswärtssieg der SGD in der Wuhlheide liegt mittlerweile einige Jahre zurück. Es war 1998, als Dynamo mit 3:0 bei Union Berlin gewinnen konnte. Schenkt man der Statistik Glauben, wartet auf die Schwarz-Gelben also eine schwer zu lösende Aufgabe. Unterstrichen wird dies durch die negative Bilanz auf fremdem Platz. In den letzten 26 Spielen sprang lediglich ein Auswärtssieg heraus. Auch das Hinspielergebnis und der Tabellenstand werden dieser Tage bemüht, um die Vorzeichen der Begegnung zwischen den Köpenickern und Dynamo zu beschreiben.

„Wenn man das alles zusammen nimmt, braucht man eigentlich gar nicht erst losfahren“, sagte Janßen mit einem Augenzwinkern. In Wirklichkeit setzt er jedoch darauf, dass die Statistik am Samstag in eine neue Richtung weitergeschrieben wird und seine Mannschaft den ambitionierten „Eisernen“ wehtun kann: „Ich glaube nicht, dass die Dinge so klar sind, wie es auf den ersten Blick scheint.“ Und Zlatko Dedic fasste noch einmal zusammen, worauf es letztlich ankommen wird: „Wir sind gut vorbereitet, aber wir müssen das nun auf dem Platz zeigen.“ Der Slowene erwartet ein schwieriges Spiel für Dynamo – aber auch für die Gastgeber.

Die Partie des 20. Spieltages zwischen dem 1. FC Union Berlin und der SG Dynamo Dresden wird von Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding um 13 Uhr angepfiffen. Die Stadiontore öffnen um 11.30 Uhr. Die „Alte Försterei“ ist mit 21.717 Zuschauern ausverkauft, es wird keine Tageskassen geben. Die Meteorologen erwarten weiter milde Temperaturen, alles ist bereitet für das Zweitliga-Frühlingserwachen in Wuhlheide.

Faninfo zum Auswärtsspiel bei Union Berlin

„Punkt“-Spiel macht Lust auf mehr

Die SG Dynamo Dresden und der 1. FC Union Berlin trennen sich im ersten Pflichtspiel nach der Winterpause 0:0 und wiederholten damit das Ergebnis aus dem Vorjahr. In einem Spiel, das vor allem in der letzten halben Stunde hochintensiv war, hatten gut organisierte und physisch starke Dynamos die Chancen für einen Dreier, ließen die zahlreichen Möglichkeiten in der Alten Försterei jedoch liegen.

Sein Pflichtspieldebüt im Tor der SGD feierte Markus Scholz. Die leichte Zerrung des Syndesmosebandes im Knöchel, die er sich im Training unter der Woche zugezogen hatte, stand dem Einsatz des Schlussmannes nicht im Weg. Ansonsten gab es im Vergleich zum letzten Test gegen Hradec Kralove nur eine weitere Veränderung: Anstelle von Cheikh Gueye stand Sebastian Schuppan in der Startelf. Die Viererkette komplettierten Romain Brégerie (K), Adam Susac und Thorsten Schulz. Im zentralen Mittelfeld agierten Anthony Losilla und Tobias Kempe, auf den Außenbahnen sorgten Idir Ouali und Vincenzo Grifo – der zweite schwarz-gelbe Pflichtspieldebütant des Tages – für Betrieb. Im Sturm begann das Duo Zlatko Dedic und Mickael Poté.

Markus Scholz stand in Hälfte eins vorm Gästeblock und die mitgereisten 2.100 Dynamo-Fans sahen in der 4. Spielminute die erste gute Chance für die Gastgeber. Nemec war seinem Bewacher entwischt und ging auf den Strafraum der Dresdner zu. Als er den herausgeeilten Scholz überlupfen wollte, konnte dieser seine vollen 1,96 Meter Körpergröße ausspielen und den Ball herunterpflücken. Vier Minuten später hatte dann Dynamo die Führung auf dem Fuß. Nach einer Ecke von Grifo wollte ein Unioner mit dem Kopf klären und beförderte den Ball gegen die Latte. Von dort fiel das Spielgerät vor die Füße vor Poté, der die Kugel aus kurzer Distanz über die Latte drosch.

Die Köpenicker kamen in der ersten Viertelstunde nur ein weiteres Mal gefährlich vor das Dresdner Tor. Aber Mattuschkas aus dem rechten Halbfeld diagonal in die Box geschlagener Freistoß fand weder Freund noch Feind. Die nächste gute Gelegenheit blieb Dynamo vorbehalten. Die Schwarz-Gelben verlagerten das Spiel über das Mittelfeld auf die linke Seite, von wo aus Dedic mit dem Ball am Fuß nach innen zog. Der Slowene sah Kempe im Rückraum und setzte ihn 17 Meter zentral vor dem Kasten von Haas ein. Kempe hatte freie Schussbahn, setzte den Ball jedoch einen Tick zu hoch an (17.). Im Wuhlheider Vorfrühling ging es jetzt munter hin und her. Mattuschka, der im Berliner Spiel wieder die Fäden zog, spielte Dausch im Sechzehner frei und die Nr. 10 der Eisernen setzte den Ball wuchtig knapp neben den kurzen Pfosten, Scholz tauchte umsonst ab (21).

Im Verlauf der ersten 45 Minuten zeigte das Janßen-Team immer wieder die Spielidee des Trainers: Konzentrierte und konsequente Defensive, strukturierte Offensive. Die Abwehr um Kapitän Brégerie ließ wenig zu gegen favorisierte Berliner, die in den letzten beiden Zweitligaspielen acht Tore gemacht hatten. Die Vierer-Mittelfeldreihe ließ den Ball oft flach zirkulieren und suchte den Pass in die Tiefe. Neuzugang Grifo zeigte, dass er das Spiel der Sportgemeinschaft in der Restrunde bereichern wird. Doch den Gastgebern gelang es in der Schlussviertelstunde etwas besser, ihr Aufbauspiel auch in Torgefahr umzumünzen. Zunächst war es Dausch, der sich im Dribbling auf der Grundlinie löste und Scholz aus spitzem Winkel prüfte (30). Dann drückte Nemec einen Kopfball nach einem Standard knapp am kurzen Pfosten vorbei (35.). Bis auf zwei Gelbe Karten für Dedic und Grifo passierte vorm Pausentee nicht mehr viel, weil die Dresdner Abwehrkette im entscheidenden Moment immer einen Tick eher am Ball war. Mit einem gerechten Remis ging es in die Pause.

Beide Teams kamen unverändert aus der Kabine. Und dem Spiel fehlte außer den Toren nun zunächst auch ein wenig der Faden. Es dauerte zehn Minuten bis zur ersten guten Gelegenheit. Dedic holte sich an der Mittellinie den Ball ab und schickte Ouali über links. Dessen Eingabe landete wieder auf dem Fuß des Slowenen, doch bei der guten Direktabnahme war Haas auf dem Posten.

Nach einer Stunde kam plötzlich jede Menge Leben ins Spiel. Zuerst ließ Schulz an der Strafraumkante einen Roten aussteigen und zirkelte den Ball auf das lange Eck. Mit sehenswerter Flugeinlage war der Schlussmann der Berliner auf dem Posten (60.). Dann drang der immer präsentere Grifo von links in die Box ein und wollte flach lang einschieben, Berlin klärte in höchster Not zur Ecke (61.). Aus dieser entstand ein vielversprechender Konter für die Mannschaft von Uwe Neuhaus, den Dynamos Defensivverbund entschlossen unterband. Abermals im direkten Gegenzug sprach Schiedsrichter Wolfgang Stark den Gästen einen Freistoß aus 30 Metern in zentraler Position zu. Grifos ruhender Ball fand Brégerie, dessen Kopfball Haas abermals kratzte (66.). Dann war es an Markus Scholz, sich zweimal auszuzeichnen. Zuerst parierte er einen undankbaren, weil ansatzlosen Distanzschuss von Terodde (67.), beim nächsten Mal spielte er gut mit und klärte souverän mit der Brust 20 Meter vorm eigenen Kasten (68).

Es war jetzt ein rassiges Spiel, aus dem beide Mannschaften unbedingt etwas mitnehmen wollten. Dynamo hatte sich mindestens den Punkt hart erarbeitet und hoch verdient. Physisch präsentierten sich Olaf Janßens Männer auf einem hervorragenden Niveau. Freilich interessierte Mattuschka das wenig. Einen Standard aus reichlich 20 Metern setzte er denkbar knapp neben den Pfosten. Scholz machte sich lang und länger, brauchte aber nicht mehr eingreifen. Er küsste kurz den linken Handschuh (85.). Als bereits die Nachspielzeit angezeigt wurde, ging Ouali auf rechts nochmal ab, doch seine Eingabe verpasste den Fuß von Dedic knapp. Nach 92 Minuten pfiff Stark das Spiel ab.

Olaf Janßen: „Wenn man die Chancen im Auswärtsspiel hat, dann tut man gut daran, sie zu nutzen. Das haben wir heute nicht getan, deshalb haben wir zwei Punkte liegen gelassen. Aber wir haben heute die PS auf den Platz gebracht und waren sehr gut organisiert, dieser positive Eindruck überwiegt. Nach Balleroberung waren wir in der Lage, sehr schnell umzuschalten, haben uns mehr Chancen herausgespielt als noch in der Hinrunde. Wir haben das Spiel von Union gut unterbunden, waren physisch sehr stark. Wir können mit Zuversicht in die restlichen 14 Spiele gehen, uns muss nach dieser Leistung nicht bange sein, dass wir unser Ziel erreichen.“ Zu Markus Scholz: „Am Ende war es zwischen Benny und Markus eine hauchdünne Entscheidung. Markus hat in den vergangenen Monaten sehr hart gearbeitet und sich diesen Einsatz heute verdient.“

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Fans feiern das Team Nach der obligatorischen Besprechung im Kreis gehen die Spieler vor den Gästeblock, der für diese gute Leistung applaudiert.

  • Fazit Es wäre durchaus mehr drin gewesen, aber Dynamo verdient sich diesen Punkt absolut, ist über weite Strecken auch das bessere Team. Vor allem in der zweiten Halbzeit gibt es zahlreiche Chancen, die leider ungenutzt blieben.

  • Abpfiff 90.(+2) Stark pfeift das Spiel ab.

  • Nachspielzeit 90. Zwei Minuten gibt es mehr.

  • Schuss von Dedic 90. Immer wieder bieten sich aber auch die Möglichkeiten nach vorn. Brégerie geht hinten dazwischen, flankt weit nach vorn auf Dedic, der sich durchsetzt und den Schuss wagt, aber Haas hält.

  • Schlussphase 89. Dynamo kämpft leidenschaft, um aus der Alten Försterei was mitzunehmen. Union kommt nicht wirklich zum Zug, immer wieder steht unsere Abwehr und lässt nichts anbrennen.

  • Konter von Dynamo 86. Das Umschaltspiel klappt heute super. Susac klärt hinten per Kopf, Losilla bedient Grifo, der den Pass auf Kempe in die Spitze spielt. Zentimeter fehlen, so dass ein Unioner klären kann.

  • Mattuschka schießt 84. Der Kapitän der Eisernen schlenzt einen Freistoß links am Dynamo-Tor vorbei. Scholz war unterwegs in die Ecke, musste aber nicht eingreifen.

  • dritter Wechsel bei Union 82. Kopplin kommt für Dausch auf den Platz.

  • Poté rustikal 80. Unser Stürmer geht nach einem Befreiungsschlag von Brégerie konsequent in den Zweikampf und wird von Schiedsrichter Wolfgang Stark zurückgepfiffen.

  • Parensen vorbei 77. Nach einer weiteren Standardsituation kommt Union zu einer Chance. Der Abwehrspieler der Gastgeber verzieht aber freistehend nach einem Freistoß am langen Pfosten.

  • Poté kopfballstark 75. Unser Stürmer ist auch im eigenen Strafraum immert wieder wertvoll, köpft mit voller Wucht den Eckball der Unioner fast bis zur Mittellinie.

  • Ecke für Union 74. Jetzt kommen die Gastgeber wieder. Susac kann die Hereingabe aber klären.

  • abgefälschter Freistoß 71. Grifo schießt den Ball an die Mauer, die ihn zur Ecke lenkt. Susac kommt mit dem Kopf zum Ball, aber Haas kann wieder halten.

  • Gelbe Karte 68. Pfertzel foult Ouali, der nach vorn gehen wollte, und bekommt dafür die Verwarnung.

  • Scholz spielt mit 68. Nach einem Freistoß kontert Union über außen, aber unser Keeper ist wieder da, kommt aus seinem Kasten und sichert die Flanke ins freie Mittelfeld.

  • Scholz hält 67. Der eingewechselte Terodde schießt aus der Distanz, aber unser Keeper ist da und sichert den Ball.

  • Freistoß für Dynamo 67. Grifo bringt zentral im Mittelfeld einen ruhenden Ball in den Unioner Strafraum, wo Brégerie mit dem Kopf zur Stelle ist und Haas zu einer Glanztat zwingt. Die folgende Ecke bringt leider nichts ein.

  • Union wechselt 65. Terodde kommt für Nemec rein.

  • Stimmung kippt 64. Die Heimfans werden immer unruhiger und quittieren einfache Ballverluste ihrer Elf mit Raunen, während die Dynamo-Fans hier Morgenluft wittern.

  • Union bleibt dran 63. Brandy kann den Ball nach einem Vorstoß von Köhler in den Strafraum der Schwarz-Gelben bringen, aber unsere Abwehr verrichtet hier bisher einen super Job.

  • Dynama-Tor liegt in der Luft 62. Erst schlenzt Schulz den Ball mit links fast in Dreiangel, aber Haas kann zur Seite abwehren, danach prüft Grifo mit einem satten Schuss den Union-Torwart. Hier geht was.

  • Wechsel bei Union 59. Quiring geht vom Platz, für ihn kommt Brandy rein.

  • Schlenzer von Ouali 58. Dynamo hat in der zweiten Hälfte bisher mehr Chancen. Jetzt versucht es Ouali nach Vorlage von Dedic von der Strafraumecke, aber wieder kann Haas halten.

  • gute Chance für Dynamo 56. Jetzt wird gekontert. Dedic schickt Ouali auf der Außenbahn, der sofort wieder nach innen flankt. Dedic nimmt die Hereingabe direkt, scheitert aber an Haas.

  • Dynamo stellt zu 54. Die Unioner kommen gerade nicht nach vorn, spielen immer wieder zurück auf ihren Torwart. Unsere Mannschaft steht gut, arbeitet jetzt mit Pressing und zwingt die Gastgeber zu Fehlern. Poté kann den erkämpften Ball aber nicht mehr erlaufen.

  • Flanke und Hand 51. Grifo bringt den ruhenden Ball in die Mitte, wo ihn Dedic unabsichtlich nicht korrekt berührt. Stark pfeift das Spiel weg und gibt Freistoß für Union.

  • Freistoß für Dynamo 50. Ouali wird beim Versuch, in den Straftraum der Unioner einzudringen, von den Beinen geholt.

  • keine Wechsel 47. Beide Mannschaften sind unverändert aus der Kabine zurück gekommen.

  • Wiederanpfiff 46. Dynamo beginnt, spielt jetzt auf das Tor vor den eigenen Fans.

  • Halbzeitergebnisse Im anderen Spiel am heutigen Tag führt Kaiserslautern auf dem Betzenberg gegen Greuther Fürth mit 1:0.

  • Halbzeit. 45. 0:0, aber heute ist durchaus was drin.

  • Rudelbildung 43. Schon wieder treffen sich alle Spieler gemeinsam zum Gespräch. Schulz wurde gefoult, danach geraten Grifo und Mattuschka aneinander. Für beide gibt es anschließend die Gelbe Karte

  • Schönheim im Abseits 42. Der Linienrichter hat die Fahne oben. Nach der Ecke kommt der Unioner am langen Pfosten zum Schuss, setzt ihn Zentimeter neben das Tor. Glück für Dynamo in zweifacher Hinsicht.

  • Schulz rettet 41. Köhler kann sich im Strafraum freilaufen und den Ball quer zum Tor flanken. Im letzten Moment ist unser Rechtsverteidiger da und klärt zur Ecke.

  • Gelbe Karte 37. Stark zeigt die erste Verwarnung des Spiels. Dedic ging mit gestreckten Beinen in einen Zweikampf, traf zwar den Gegner dabei nicht, aber der Schiri wertet das als gefährliches Spiel.

  • Freistoß für Union 36. Jetzt wurde es wieder für Dynamo gefährlich. Nemec kann die Hereingabe mit dem Kopf erreichen und setzt den Ball knapp am linken Pfosten vorbei.

  • kein Übergewicht 35. Beide Mannschaften begegnen sich hier auf gleicher Höhe und kommen wechselnd zu Chancen.

  • Schuppan mit dem Kopf 34. Gleich zweimal macht sich unsere 27 im eigenen Strafraum lang und klärt zwei hereinfliegende Bälle souverän.

  • Eckball für Union 31. Dausch setzt sich gegen zwei Dynamo-Spieler auf der anderen Seite durch, schießt aus spitzem Winkel, aber Brégerie blockt ab. Die Ecke kann Dynamo klären.

  • Stark muss eingreifen 30. Nach einem Rempler von Poté im Zweikampf gegen Schönheim, der sich flach legt, zeigt der Berliner an: "So nicht, mein Freund." Poté geht auf ihn zu und es kommt zum Gerangel, dass sich aber schnell wieder beruhigt.

  • Ouali im Abseits 28. Nachdem die Ecke nichts einbrachte, gehts auf der anderen Seite in den Unioner Strafraum. Losilla spielt klug auf Ouali, der aber knapp im Abseits stand.

  • Dynamo offensiv in Szene 26. Die Schwarz-Gelben zeigen nach vorn guten Fußball. Nach einer Ecke gehts schnell nach vorn. Kempe spielt auf Losilla, der auf Ouali. Der holt im Duett mit Schuppan eine Ecke raus.

  • guter Angriff 25. Aus einer Befreiungsaktion von Susac entsteht ein Konter für Dynamo. Poté erläuft sich auf der rechten Seite den Ball und flankt hoch auf Dedic, der im Strafraum auf Ouali zurück legen will, aber ein Unioner unterbindet das im letzten Moment.

  • Dausch ans Außennetz 22. Union taucht wieder im Dynamo-Strafraum auf. Mattuschka setzt seinen Mitspieler in Szene, der aber knapp am Tor vorbei schießt.

  • Kempe drüber 17. Wir sehen bisher ein munteres Spiel mit offensiven Aktionen auf beiden Seiten. Dedic dribbelt von außen in die Mitte, schiebt den Ball auf Kempe, dessen Schuss aber über das Tor fliegt.

  • gefährlicher Freistoß 14. Union kommt nach einem Standard zur zweiten Chance, doch der Ball fliegt ins Aus, wird von zwei Dynamo-Spielern noch zur Ecke abgefälscht.

  • Stark spielt mit 13. Nach einem Querpass der Unioner hebt der Schiri das Bein und unterbricht damit den Angriff, aber Dynamo kann keinen Vorteil daraus ziehen, bekommt einen Freistoß.

  • Riesengelegenheit 10. Dynamo bekommt zwei Ecken in Folge. Die erste ist harmlos, bei der zweiten fliegt ein Kopfball mit Bodenaufsetzer an die Latte. Poté staubt fünf Meter vor dem Tor ab, schießt aber drüber.

  • Poté abgeblockt 8. Jetzt stürmt Dynamo wieder nach vorn. Unser Stürmer lässt seinen Gegner zweimal mit einem Übersteiger stehen und schießt aus spitzem Winkel. Union klärt zur Ecke.

  • Scholz in Aktion 7. Union schickt Nemec, der allein auf das Tor von Dynamo zuläuft. Unser Keeper kommt raus und Nemec will ihn überlupfen, aber Scholz fährt seine Pranken aus und schnappt sich den Ball, spielt ihn dann 30 Meter vor dem Tor nach vorn.

  • erster Schuss von Ouali 5. Der Franzose zieht im Mittelfeld davon und versucht es aus der Distanz. Der Ball geht aber am Unioner Tor vorbei.

  • Anpfiff 1. Los gehts.

  • So, jetzt ist Nina Hagen dran, aber gleich geht es auf dem Rasen wieder rund. Die Winterpause war lang genug. Wir wollen Dynamo sehen.

  • Jetzt beginnt das Intro der Eisernen, bei dem alle Union-Fans ihre Schals in die Höhe halten. Die Dynamo-Fans singen zunächst, lauschen aber jetzt auch der Geschichte der Köpenicker.

  • Unions Stadionsprecher schickte viele Grüße an Christoph Menz und Cristian Fiel, die beide schon das Trikot der Eisernen getragen haben.

  • In zwanzig Minuten rollt der Ball. Dynamo startet mit einem 4-4-2, in dem sich Losilla und Kempe im zentralen Mittelfeld offensiv und defensiv die Klinke in die Hand geben werden. Ouali und Grifo besetzen die Außenpositionen.

  • Beide Mannschaften sind auf dem Platz und machen sich warm. Der Gästeblock ist rappelvoll. Etwa 2.100 Dynamo-Fans werden die Mannschaft heute live im Stadion unterstützen.

  • Am 12. April 2013, als die Sportgemeinschaft ihren 60. Geburtstag feierte, sprang nach 90 Minuten ein 0:0 raus. In den Jahren zuvor setzte es fast nur Niederlagen.

  • Den letzte Auswärtssieg für Dynamo in der Wuhlheide gab es 1998. Damals gewannen die Schwarz-Gelben mit 3:0.

  • Auf der Ersatzbank sitzen Kirsten, Gueye, Hartmann, Stefaniak, Leistner, Müller und Fiel.

  • Mit dieser Elf startet Dynamo nach der Winterpause den Kampf um den Klassenerhalt: Scholz - Schuppan, Bregerie, Susac, Schulz - Losilla, Kempe, Ouali, Grifo - Dedic, Poté

  • Olaf Janßen hat die Startelf für das Spiel gegen Union nominiert. Neben Vincenzo Grifo gibt auch Markus Scholz sein Zweitliga-Debüt für Dynamo.

  • Herzlich Willkommen aus dem Stadion an der Alten Försterei. Dynamo tritt heute beim 1. FC Union Berlin an. 13 Uhr ist Anpfiff.