20140223 stpaulihartmann header

22. Spieltag SG Dynamo Dresden - FC St. Pauli

Fakten zum Spiel

Das erste Heimspiel des neuen Jahres steht an. Dynamo trifft im eigenen Stadion auf den FC St. Pauli und die Vorzeichen für den dringend benötigten Sieg stehen gar nicht mal so schlecht. Die Bilanz für die Schwarz-Gelben in Dresden ist makellos. In vier Spielen konnten die Kiez-Kicker noch keinen einzigen Punkt mit nach Hamburg entführen. Das soll auch diesmal so bleiben.

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen FC St. Pauli
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 10 5 2 3 18:15 17
Heimbilanz 4 4 0 0 8:2 12
Auswärtsbilanz 6 1 2 3 10:13 5
Pflichtspiele 9 4 2 3 16:14 14

Die letzten beiden Spiele


Saison 2012/13 | 06.04.2013 | SG Dynamo Dresden - FC St. Pauli 3:2 | 29.193
Saison 2013/14 | 26.08.2013 | FC St. Pauli - SG Dynamo Dresden 2:1 | 28.587

Spieler und Trainer in beiden Vereinen
(inkl. Testspiele)

Spieler: Dirk Zander, Christian Fröhlich, Rico Hanke, Rene Müller, Nico Patschinski, Alexander Ludwig, Richmar Siberie, Filip Trojan, Davidson Drobo-Ampem, Petar Sliskovic

Trainer: Helmut Schulte

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg FC St. Pauli 1974/75 St. Pauli — Wolfsburg 10:2
Dynamo 2011/12 Dynamo — Karlsruhe 5:1
Höchste Heimniederlage FC St. Pauli 1984/85 St. Pauli — Solingen 1:5
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg FC St. Pauli 1974/75 Barmbeck-Uhlenhorst — St. Pauli 0:6
Dynamo 2004/05 Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage FC St. Pauli 2002/03 Lübeck — St. Pauli 6:0
Dynamo 2004/05  Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Aachen — SGD 5:1

Sonstige Fakten
  • Dynamo ist seit sieben Heimspielen zu Hause ungeschlagen (drei Siege/vier Unentschieden).

  • Bisher konnte Dynamo alle Heimspiele gegen St. Pauli gewinnen.

  • Seit fünf Zweitliga-Spielen haben die Schwarz-Gelben allerdings nicht mehr gewonnen.

  • Zwei Spielen droht eine Gelbsperre: Thorsten Schulz und Christoph Menz haben jeweils vier gelbe Karten auf dem Konto.

  • Nur noch einmal muss Amine Aoudia nach seiner Roten Karte im Bochum-Spiel zuschauen.

Rückblick zum Frankfurt-Spiel
  • Marvin Stefaniak gab für Dynamo sein Pflichtspiel-Debüt.
  • Zum zweiten Mal hat Dynamo in dieser Saison eine Führung verspielt. Zuletzt passierte das am 5. Spieltag auswärts beim FC St. Pauli.

  • Der Foulstrafstoß war in dieser Saison der erste Elfmeter, der gegen Dynamo verhängt wurde.

  • Dynamo konnte in Frankfurt zum zweiten Mal in dieser Spielzeit eine Überzahl auf dem Rasen nicht nutzen, um die Partie zu gewinnen. Das erste Mal gelang das im Heimspiel gegen Aue nicht.

  • Der direkt verwandelte Freistoß von Vincenzo Grifo war der erste seit mehr als einem Jahr. Zuletzt war dieses Kunststück Lynel Kitambala beim 2:2 am 23.11.2012 in Paderborn gelungen.

  • 18 Torschüsse gab Dynamo in der Begegnung gegen Frankfurt ab. Nur in Bielelfeld schafften die Schwarz-Gelben sogar 20 Torschüsse. Beide Partien konnten aber nicht gewonnen werden.

Im Spiegelkabinett zum Heimsieg

Endlich wieder Heimspiel. Am Sonntag gastiert der FC St. Pauli in Dresden. Nach der Nullrunde in Frankfurt soll nun im ersten Spiel des Jahres mit den eigenen Fans im Rücken auch der erste Dreier eingefahren werden. Einer freut sich besonders auf das Spiel, obwohl noch nicht sicher ist, ob er überhaupt dabei sein kann. Neuzugang Vincenzo Grifo klagte zu Wochenbeginn über Schmerzen in der Bauchmuskulatur und absolvierte vorsichtshalber in den letzten Tagen ein individuelles Trainingsprogramm. Nach der Abschlusseinheit am Samstagnachmittag soll die Entscheidung fallen, ob der Torschütze aus dem Frankfurt-Spiel auch gegen den FC St. Pauli aufläuft. „Ich habe lange auf den Moment gewartet, in Dresden vor 30.000 Zuschauern zu spielen, und hoffe, dass es klappt“, sagte Vincenzo Grifo am Freitag. Mit Ausnahme von Adnan Mravac, der im Aufbautraining deutliche Fortschritte macht, hat Cheftrainer Olaf Janßen ansonsten alle Mann an Bord.

Nach der Niederlage gegen den FSV Frankfurt und nunmehr drei Punkten Rückstand auf einen direkten Nichtabstiegsplatz steht Dynamo unter dem Erwartungsdruck, vor vollem Haus wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Olaf Janßen sieht darin allerdings einen Vorteil. „Wenn man 30.000 Fans im Stadion begrüßen darf und die einen anfeuern – mehr positive Energie kann es gar nicht geben“, sagte der 47-Jährige am Freitag vor dem Spiel. Schon auf der Rückfahrt vom Main an die Elbe am vergangenen Samstag hatte Dynamos Cheftrainer im Bus mit seinen Schützlingen die Niederlage und die Fehler in Einzelgesprächen ausgewertet. „Wir haben in der letzten Woche dazu beigetragen, dass die Lage nicht besser geworden ist. Darüber dürfen wir uns jetzt nicht beklagen.“

Neben taktischer Disziplin nennt Janßen Leidenschaft und Einsatz als Tugenden, um die Gäste am Sonntag zu bezwingen. „Es ist niemandem entgangen, dass wir mit dem FC St. Pauli die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga empfangen“, warnte er vor dem nächsten Gegner. Die Hansestädter konnten von den letzten sieben Spielen in der Fremde fünf gewinnen. „Wir müssen die Räume eng machen“, weiß Janßen. Die eigenen Stärken sollen darunter aber nicht leiden. „Wir sind in der Lage, aus einer guten Ordnung gefährlich nach vorn zu spielen, und das will ich am Sonntag von meiner Mannschaft sehen.“

Im fünften Versuch wollen die Kiez-Kicker endlich etwas Zählbares aus der sächsischen Landeshauptstadt mitnehmen, wo sie bisher keinen einzigen Punkt verbuchen konnten. Besonders die letzte Begegnung beider Mannschaften in Dresden hatte es in sich, als die Gäste kurz nach der Pause durch einen Doppelschlag mit 2:0 in Führung gingen. Mit einer furiosen Aufholjagd drehte die SGD im April 2013 das Spiel und gewann mit 3:2. Kurioserweise „spiegelte“ Dynamo damit das Hinspiel der vergangenen Saison, in dem die Schwarz-Gelben in Hamburg mit 2:0 in Führung gegangen waren und die Hausherren dann noch drei Tore erzielten.

Den Sieg vor Augen hatte Dynamo im Hinspiel am Millerntor. Amine Aoudia brachte das Team von Interimstrainer Steffen Menze in Führung, Cristian Fiel scheiterte nach dem Ausgleich der Hausherren mit einem Elfmeter an Pauli-Torwart Philipp Tschauner, bevor kurz vor Schluss ein direkt verwandelter Freistoß die unglückliche Niederlage der Sportgemeinschaft besiegelte. In Dresden hätte sicher niemand etwas dagegen, wenn die „Boys in Brown“ wieder in Führung gehen – vorausgesetzt, dass beide Mannschaften das Stadion wie schon im letzten Jahr in ein Spiegelkabinett verwandeln und  Dynamo am Ende die Oberhand behält.

Schiedsrichter der Partie wird Tobias Welz aus Wiesbaden sein. Der Anpfiff ertönt am Sonntag um 13.30 Uhr. Die Stadiontore öffnen wie gewohnt zwei Stunden vorher. An den Tageskassen werden noch einige wenige Restkarten für das Spiel erhältlich sein. Insgesamt erwartet die SG Dynamo Dresden mehr als 29.000 Zuschauer. Etwa 1.900 Gästefans werden dem FC. St Pauli die Daumen drücken. Das Stadionmagazin „Dynamo-Kreisel“ gibt es an allen Kassenbereichen, im Fanshop und im Stadionumlauf.

Rückstand aufs rettende Ufer vergrößert sich

Bei frühlingshaften Temperaturen war die Vorfreude auf das erste Heimspiel 2014 groß, doch nach 90 Minuten jubelten nur die Gäste im mit 29.622 gefüllten Stadionrund. Der FC St. Pauli gewann im fünften Anlauf erstmals in Dresden und bescherte mit dem 2:1-Auswärtssieg der SGD auch die erste Heimniederlage unter Olaf Janßen. Florian Kringe hatte die Gäste mit einem Kopfball in Führung gebracht (35.). Marco Hartmann konnte noch vor der Pause ausgleichen (44.). Drei Minuten nach Wiederanpfiff sorgte Marcel Halstenberg mit einem direkt verwandelten Freistoß für den Siegtreffer der Kiez-Kicker (48.).
 
Cheftrainer Olaf Janßen nahm im Gegensatz zum letzten Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt nur eine Veränderung in der Startelf vor. Aufgrund einer Bauchmuskelzerrung musste Vincenzo Grifo auf einen Einsatz verzichten. Für ihn brachte Janßen mit Marco Hartmann einen neuen Mann für das defensive Mittelfeld. Tobias Kempe rückte auf die Position im rechten Mittelfeld, Idir Ouali besetzte die linke Außenbahn. Die Viererkette vor Torwart Markus Scholz bildeten Thorsten Schulz, Romain Brégerie (K), Adam Susac und Sebastian Schuppan. Im Sturm nominierte Janßen das Duo Mickael Poté und Zlatko Dedic.
 
Zum Anpfiff zeigten die Fans im K-Block mit Doppelhaltern, Fahnen und einer großen weinroten Blockfahne, wer an der Lennéstraße beheimatet ist – die Sportgemeinschaft Dynamo Dresden. Angetrieben von den eigenen Anhängern starteten die Schwarz-Gelben ihre Anfangsoffensive. Nach wenigen Minuten hatte Zlatko Dedic die erste gute Tormöglichkeit. Nach einem Freistoß von Tobias Kempe kam der Ball in den Strafraum zum Slowenen, der aus Nahdistanz das Ziel verfehlte. Jetzt entwickelte sich eine temporeiche Partie, in der beide Mannschaften den Ball durch schnelles Umschaltspiel nach vorn tragen wollten. Auf beiden Seiten fehlte jedoch die letzte Konsequenz und Genauigkeit, um das gegnerische Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen. Nach etwas mehr als 20 Minuten hatte Dynamo innerhalb von einer Minute zweimal die eigene Führung in Aussicht. Kempe flankte von außen vor die Füße von Marco Hartmann, dessen Schuss mit der Pieke abgefälscht wurde und am Kasten vorbei ging. Die nachfolgende Ecke köpfte Anthony Losilla auf den langen Pfosten, wo Hartmann fast zur Stelle gewesen wäre, um im Rutschen den Ball einzuschieben.
 
Eine halbe Stunde war gespielt, als die Gäste aus Hamburg zunehmend mit eigenen Angriffen den Dresdner Strafraum aufsuchten. Zunächst war Kringe nach einem hohen Ball im Rücken der Dynamo-Abwehr aufgetaucht und prüfte Scholz mit einem wuchtigen Kopfball. Ein starker Reflex unserer Nummer 1 verhinderte den Gegentreffer. Zwei Minuten später war er allerdings machtlos, als erneut Kringe nach einer Hereingabe mit dem Kopf an das Leder kam und es platziert im langen Eck zur 1:0-Führung unterbrachte (35.). Danach wollten die Kiez-Kicker nachlegen und stürmten weiter nach vorn. Zwei Mal musste Scholz in höchster Not nach Schüssen der Hamburger klären, beim dritten Mal grätschte Adam Susac im letzten Moment dazwischen.
 
Dynamo brauchte einige Minuten, um sich wieder auf das eigene Spiel zu besinnen, und befreite sich aus der eigenen Hälfte. Aus dem Spiel nach vorn ergaben sich aber keine aussichtsreichen Abschlussmöglichkeiten. Die letzte Gelegenheit vor der Pause resultierte aus einem ruhenden Ball. Hartmann führte schnell aus, Kempe suchte im Sechzehner den Abschluss und Thorandt legte die Kugel beim Abwehrversuch abermals vor die Füße von Hartmann, der mit einem wuchtigen Schuss zum 1:1 ausglich (44.). Mit diesem Ergebnis ging es kurz darauf auch in die Pause.
 
Zum Wiederbeginn brachte Olaf Janßen für den mit Gelb vorbelasteten Sebastian Schuppan Christoph Menz als Rechtsverteidiger. Thorsten Schulz übernahm die Position von Schuppan auf der linken Seite.
 
Drei Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, als Schiedsrichter Tobias Welz den Gästen einen Freistoß zentral vor dem Dynamo-Strafraum zusprach. Marcel Halstenberg legte sich das Leder zurecht und schlenzte den Ball direkt und unhaltbar zum 2:1 für die Gäste ins rechte obere Toreck (48.). Doch die Schwarz-Gelben ließen sich davon nicht beeindrucken und verstärkten ihre Offensivbemühungen. Christoph Menz probierte es zwei Minuten nach dem Gegentor aus der Distanz. Sein Schuss streifte nur knapp über das Gehäuse von Pauli-Keeper Philipp Tschauner. In dieser Phase beschränkte sich die Hamburger darauf, das eigene Tor zu sichern und über schnelles Umschaltspiel nach vorn zu kommen. Einen dieser Versuche schloss Kringe mit einem Fernschuss ab, der für Scholz aber kein Problem darstellte.
 
Dynamo rannte immer wieder an und verbuchte durch Ouali zwei Möglichkeiten (57., 59.), die jedoch ergebnislos blieben. Nach einer Stunde Spielzeit hatte Mickael Poté die bis dahin beste Möglichkeit in der zweiten Hälfte, doch sein Kopfballversuch wurde aus fünf Metern noch zur Ecke abgeblockt. St. Pauli blieb durch schnelle Offensivaktionen immer wieder gefährlich und hatte nach 73 Minuten durch den freistehenden Schindler eine gute Chance auf die Vorentscheidung, doch sein Schuss wurde abgefälscht und ging vorbei.
 
Olaf Janßen brachte im weiteren Spielverlauf mit Marvin Stefaniak für Tobias Kempe und Tobias Müller für Anthony Losilla zwei neue Spieler für die eigene Offensive, doch das Bemühen der Mannschaft, den Rückstand aufzuholen, wurde nicht belohnt. Die Gäste vom Millerntor hingegen verwalteten den knappen Vorsprung, standen hinten sicher und lauerten auf Konter, die aber ebenso verpufften. Die letzte gute Gelegenheit für Dynamo hatte Brégerie auf dem Fuß, der nach einer Vorlage von Dedic vom Elfmeterpunkt volley abzog, aber zu hoch ansetzte. Die Schwarz-Gelben mühten sich bis zum Abpfiff, blieben aber immer wieder hängen und mussten am Ende ohne Zählbares vom Platz gehen.

Olaf Janßen: „Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben den Gegner kontrolliert und die Zweikämpfe angenommen. Nach dem 0:1 gingen bei meinen Spielern kurzzeitig die Köpfe runter, sie waren angeknockt, das konnte jeder im Stadion sehen. Wir haben das dann aber relativ zügig wieder in den Griff bekommen und verdient das 1:1 gemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir alles investiert und immer wieder den Weg nach vorn gesucht. Doch der Gegner war dann gut geordnet. Wir werden jetzt Woche für Woche jedes Spiel neu annehmen.“

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Wir sind enttäuscht Dynamo hatte viele Torgelegenheiten, erzielt aber nur ein Tor. St. Pauli war effektiv und kam nach zwei Standards zu den Treffern. Jetzt heißt es Mund abputzen und in Ingolstadt punkten. Wir verabschieden uns vom Live-Ticker.

  • Aus und vorbei. 90.(+3) Das war's. Dynamo verliert mit 2:1. Vorne lief heute zwar viel zusammen, aber effektiv war es nicht.

  • Letzter Freistoß für Dynamo 90.(+3) Vergeben. Foul eines Dresdners im Strafraum der Gäste.

  • Verletzungsunterbrechung 90.(+2) Ein Hamburger liegt am Boden.

  • Poté in die Arme von Tschauner 90.(+1) Der Kopfball war zu harmlos. Die Hereingabe kam von Dedic.

  • Nachspielzeit 90.(+1) Drei Minuten gibt es.

  • Geht hier noch was? 90. Dynamo versucht viel, bisher aber ohne Ertrag.

  • Pauli wechselt nochmal 89. Wieder ein Defensivwechsel. Gregoritsch für Rzatkowski

  • Eckball SGD 88. Brégerie schießt aber drüber. Dynamo wirft nun alles nach vorne.

  • Janßen reagiert 85. „Sechser” Losilla raus, Offensivspieler Müller rein

  • St. Pauli verstärkt die Defensive 84. Stürmer Nöthe geht, Innenverteidiger Mohr kommt

  • Ouali probierts mit dem Kopf 82. Nach Flanke von Stefaniak bringt er aber zu wenig Druck hinter den Ball.

  • Schindler drüber 80. Nach einem Eckball ist Schindler zur Stelle, köpft aber drüber.

  • Viele Unterbrechungen 79. Zahlreiche Freistöße prägen jetzt das Spiel.

  • Volles Stadion 78. 29.622 Zuschauer sind heute da. Bisher mit wenig Grund zur Freude. Es sei denn, man ist Fan des Kiez-Klubs.

  • Hartmann unterbindet Konter 75. ...dafür gibt es gelb

  • Gelb für Thy 74. Nach Foul an Poté am Mittelkreis

  • Youngster kommt ins Spiel 73. Kempe hat viel geackert, blieb aber im Abschluss glücklos. Marvin Stefaniak ist nun im Spiel.

  • Das war knapp 71. Dedic kommt zehn Meter vorm Hamburger Tor an den Ball, macht einen Haken, bleibt dann aber beim Schuss hängen. Schade.

  • Chance vertan 69. Schneller Konter über Ouali und Poté. Kempe wird freigespielt, sein Schlenzer bringt aber nichts ein. Da war mehr drin.

  • Dynamo will den Ausgleich 68. Die Hausherren spielen nach vorne. Der Ausgleich soll her.

  • Torschütze geht vom Platz 66. Kringe muss raus, mit Schindler kommt ein frischer Mann

  • Gonther sieht gelb 64. Nach einem Foul gibt es die Gelbe Karte.

  • Ouali und Poté verpassen 64. Zweimal muss Tschauner sein Können gegen Ouali aufbieten, beim Schuss von Poté wäre er machtlos gewesen. Der Ball geht aber am Tor vorbei.

  • St. Pauli spielt abwartend 62. Dynamo macht das Spiel, die Gäste lauern offensichtlich auf Konter.

  • Es geht munter weiter 60. Das hätte es sein können. Poté kommt aus Nahdistanz an den Ball, alle schauen dem Spielgerät hinterher. Knapp am Kasten vorbei.

  • Ouali weiter offensiv 59. Wieder muss Tschauner klären, diesmal mit den Fäusten. Ouali hatte aus 20 Metern abgezogen.

  • Dedic-Kopfball 53. Die Ecke bringt nichts ein. Dedic war mit dem Kopf zur Stelle, zielt aber über das Tor.

  • Menz knapp drüber 52. Dynamo macht weiter, Menz schießt aus der Distanz nur knapp drüber. Kurz darauf klärt Pauli einen Dedic-Schuss zur Ecke.

  • Scholz wieder ohne Chance 50. Aus zentraler Position kommt der Freistoß auf's Tor und schlägt rechts oben ein.

  • Tor für Pauli 48. Der 20-Meter-Freistoß von Halstenberg geht ins Tor.

  • Wechsel bei Dynamo 48. Für den gelbverwarnten Schuppan kommt Menz ins Spiel. Schulz geht auf die linke Abwehrseite, Menz auf die rechte.

  • Es geht weiter 46. Dynamo stößt an.

  • Hartmann clever Vor seinem Tor war er es übrigens, der den Freistoß schnell ausführte. Die Hamburger Hintermannschaft war auf den cleveren Spielzug nicht vorbereitet. In der zweiten Halbzeit braucht es weitere zündende Ideen, damit der Dreier noch gelingt.

  • Vielen Dank, Steffen Menze Drei Jahre war er für die sportlichen Belange der SGD verantwortlich, jetzt wird er auf dem Platz verabschiedet.

  • Zwischenfazit Nach einer guten Anfangsphase der Schwarz-Gelben verbesserten sich die Gastgeber im Spiel nach vorn und gingen nach 35 Minuten in Führung. Dynamo brauchte einige Zeit, sich aufzurappeln. Kurz vor der Pause erzielte Marco Hartmann mit einem Schuss den wichtigen Ausgleich.

  • Halbzeit 45. Mit 1:1 geht es in die Pause. Hartmann's Treffer vor dem Abpfiff war wichtig.

  • Geile Sache 45. Schnell ausgeführter Freistoß. Kempe passt auf Hartmann zurück, der platziert zum Ausgleich trifft.

  • Gooooooooooooooooooooooal!!! 44. Hartmann macht's.

  • Freistoß Kempe 43. Dedic kommt nach dem Standard an den Ball, Pauli's Hintermannschaft wirft sich dazwischen. Kurz darauf scheitert Poté nur knapp. Dynamo wird wieder mutiger.

  • Dynamo steht tief 40. Die Janßen-Elf kann sich kaum befreien. Susac klärt in letzter Not gegen Nöthe.

  • Pauli drückt weiter 38. Die Hansestädter machen jetzt das Spiel, Scholz ist gegen Thy zur Stelle.

  • Scholz machtlos 36. Beim Gegentor konnte Scholz nicht wirklich was machen. Der Ball schlug platziert im rechten unteren Eck ein.

  • Tor für die Gäste 35. Das hatte sich angekündigt. Kringe köpft zur 1:0-Führung für Pauli.

  • Tief durchatmen 35. Puh, das war knapp. Kringe kommt aus Nahdistanz mit dem Kopf an den Ball, Scholz klärt mit einer klasse Parade.

  • Geklärt 34. Dedic und Losilla sind zur Stelle, blocken den Ball ab.

  • Foul von Losilla 33. Kurz vorm Strafraum trifft er Rzatkowski. Freistoß Pauli.

  • Scholz klärt 31. Thy schießt aus der Distanz, Scholz klärt per Faustabwehr. Gefahr vorbei.

  • Wieder Hartmann 29. Der „Lange” macht ein gutes Spiel, hat die nächste Chance. Fünf Meter rechts vorbei.

  • Viele lange Bälle 28. Mit Pässen in die Tiefe wollen beide Teams zum Erfolg kommen.

  • Gutes Spiel 26. Beide Mannschaften liefern sich ein Duell auf Augenhöhe, die besseren Chancen hatten bisher aber die Hausherren.

  • Chance für Hartmann 23. Nach einem Eckball verpasst der langgewachsene Mittelfeldspieler nur knapp am langen Pfosten.

  • Gelbe Karte für Rzatkowski 21. Der Mittelfeldspieler der Gäste stoppt Ouali im Vorwärtsgang und bekommt gelb.

  • Szenenapplaus für Ouali 20. Der Dribbler arbeitet gut nach hinten mit und holt einen Einwurf raus.

  • Klasse Stimmung 18. Beide Fanlager machen hier mächtig Alarm...

  • St. Pauli investiert mehr 16. Die Gäste kommen nun häufiger in die Hälfte der Dynamos. Die Spielanteile sind nun ausgeglichen.

  • Erste Gäste-Chance 15. Thy schießt aus spitzem Winkel, Susac klärt zur Ecke. Die bringt nichts ein.

  • Tschauner zur Stelle 14. Ouali kommt im Strafraum aus spitzem Winkel an den Ball, der Schlussmann der Norddeutschen ist aber zur Stelle.

  • Schiri Welz greift durch 11. Der Unparteiische musste bisher recht oft eingreifen, bei Schuppis Foul auf der linken Dresdner Seite zückt er das erste Mal den gelben Karton.

  • Thy fällt 10. Der Angreifer läuft mit dem Ball über das halbe Feld und kommt im Sechzehner zu Fall. Klar kein Elfer.

  • 9. Gelb für Schuppi nach Foul an der rechten Seitenlinie.

  • Dedic vergibt 7. Da ist sie, die erste gute Gelegenheit für Dynamo. Wieder ging ein Freistoß voraus. Dedic scheitert aus spitzem Winkel.

  • Dynamo offensiv 5. Die Janßen-Elf beginnt stürmisch. Über die rechte Seite scheint heute einiges zu gehen...

  • Freistöße für die SGD 4. Gleich zweimal bekommen die Schwarz-Gelben einen Standard nahe dem Gäste-Strafraum zugesprochen. Beide bringen aber nichts ein.

  • Anpfiff 1. St. Pauli hat Anstoß.

  • Die Spieler laufen ein. Starke Choreo - Doppelhalter links, rechts und unten im K-Block, in der Mitte eine große weinrote Blockfahne mit „Sportgemeinschaft Dynamo Dresden 1953” drauf.

  • Jetzt ertönt der „Zwölfte Mann”. Capo Lehmann gibt nochmal den Takt vor. Gleich geht's los.

  • St. Paulis Fin Bartels ist übrigens nicht dabei - er ist im Kreissaal. Glückwunsch von unserer Seite zum Nachwuchs!

  • Im K-Block wird eine Choreo vorbereitet. Wir sehen ca. 50 Doppelhalter und sind gespannt...

  • Die Dynamo-Spieler applaudieren vor dem K-Block, der mit einem lauten „Dynamo, Dynamo” antwortet. Die Spieler gehen jetzt in die Kabine.

  • Beide Mannschaften machen sich auf dem Rasen warm. Sieht ganz gut aus, das Grün..

  • Die Pauli-Fans machen schon mächtig Stimmung, 1900 sollen es sein.

  • Schiedsrichter der Begegnung ist Tobias Welz aus Wiesbaden. Assistiert wird er von Markus Häcker und Jonas Weickenmeier.

  • Beide Mannschaften wollen im 4-4-2 zum Erfolg kommen.

  • St. Pauli-Trainer Roland Vrabec nominiert folgende Startelf: Tschauner - Schachten, Gonther, Thorandt, Halstenberg - Trybull, Kringe, Buchtmann, Rzatkowski - Nöthe, Thy

  • Die Dresdner sollten aber gewarnt sein: St. Pauli verlor keines der letzten vier Auswärtsspiele (drei Siege, ein Unentschieden).

  • Dynamo ist seit sieben Heimspielen ungeschlagen, so lange wie kein anderes Zeitliga-Team.

  • Die Stimmung der Dynamo-Fans ist gut, da die Hamburger in allen vier Pflichtspielen in Dresden als Verlierer vom Feld gingen.

  • Kirsten, Menz, Leistner, Koch, Stefaniak, Müller und Fiel sitzen auf der Bank, Grifo ist aufgrund einer Bauchmuskelzerrung nicht dabei

  • Mit folgender Elf startet Dynamo gegen St. Pauli: Scholz - Schulz, Brégerie, Susac, Schuppan - Hartmann, Losilla, Kempe, Ouali - Dedic, Poté

  • In wenigen Minuten kommt die Aufstellung unserer Dynamos. Wir sind gespannt, welche Mannschaft Olaf Janßen aufs Spielfeld schickt.

  • Hallo aus dem Stadion, dass sich sonnengeflutet präsentiert. Die Temperaturen sind frühlingshaft. Wir hoffen, dass neben den ersten Schneeglöckchen auch unsere Mannschaft im Heimspiel aufblüht.

  • Endlich hat das Warten ein Ende. Es ist Heimspiel und wir sind ab 13 Uhr live dabei, wenn die SG Dynamo Dresden auf den FC St. Pauli trifft.