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25. Spieltag SC Paderborn 07 - SG Dynamo Dresden

Fakten zum Spiel

Vor dem Spiel gegen den SC Paderborn gibt es für die SG Dynamo Dresden eine gute und eine schlechte Nachricht. Zunächst die schlechte: Die Ostwestfalen führen unangefochten nach sieben Spielen die Rückrundentabelle an. Fünf Siegen stehen ein Unentschieden und eine Niederlage entgegen. Die gab es für Paderborn am letzten Wochenende im Auswärtsspiel beim Karlsruher SC (0:4). Die positive Serie der Mannschaft von Trainer Andre Breitenreiter ist dadurch gerissen, eine andere könnte für Dynamo nach dem Gastauftritt beim Sportclub weiterhin Bestand haben. Die Schwarz-Gelben haben nämlich noch nie in Paderborn verloren.

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen SC Paderborn
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 14 7 4 3 20:17 25
Heimbilanz 7 3 1 3 8:11 10
Auswärtsbilanz 6 3 3 0 10:6 12
Pflichtspiele 13 6 4 3 18:17 22
Die letzten beiden Spiele
Saison 2012/13 | 03.05.2013 | SG Dynamo Dresden - SC Paderborn 2:1 | 28.350
Saison 2013/14 | 22.09.2013 | SG Dynamo Dresden - SC Paderborn 2:2 | 22.746

Spieler und Trainer in beiden Vereinen (inkl. Testspiele)

Pavel Dobry, Thomas Bröker, Cataldo Cozza, Timo Röttger, Markus Palionis, Sebastian Schuppan, Dennis Eilhoff, Tobias Kempe

Trainer/Manager:

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg SC Paderborn 2005/06 Paderborn — Saarbrücken 7:1
Dynamo 2011/12 Dynamo — Karlsruhe 5:1
Höchste Heimniederlage SC Paderborn 2010/11 Paderborn — Cottbus 0:5
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg SC Paderborn 2013/14 Düsseldorf — Paderborn 1:6
Dynamo 2004/05 Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage SC Paderborn 2007/08 Aue — Paderborn 7:0
Dynamo 2004/05  Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Aachen — SGD 5:1

Sonstige Fakten
  • Dynamo ist zum zweiten Mal in dieser Saison seit acht Punktspielen ohne Sieg. Eine solche Serie gab es bereits vom 1. bis zum 8. Spieltag.

  • Seit sechs Auswärtsspiele sind die Schwarz-Gelben sieglos.

  • Im Jahr 2014 hat Dynamo noch kein Spiel gewinnen können.

  • In Paderborn haben die Schwarz-Gelben noch nie verloren.

  • Paderborn ist dagegen in den letzten sechs Heimspielen ohne Niederlage geblieben.

  • Zwei Spieler sind mit vier Verwarnungen vorbelastet: Anthony Losilla und Christoph Menz

  • Thorsten Schulz muss nach seiner fünften gelben Karte gegen Paderborn pausieren.

Rückblick zum Düsseldorf-Spiel
  • Bereits zum zweiten Mal musste Dynamo in der Saison ein Gegentor in der Nachspielzeit in Kauf nehmen. Zuletzt passierte das am 15. Spieltag im Heimspiel gegen Aue (1:1).
  • Am 17. Spieltag gelang Dynamo im Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld in der Nachspielzeit der Ausgleich durch Amine Aoudia (1:1).

  • Zum fünften Mal reichte den Schwarz-Gelben eine Führung nicht, um am Ende siegreich vom Platz zu gehen, zuletzt bei der Niederlage in Frankfurt.

Rückschlag verdaut und das Ziel immer noch vor Augen

Es war ein Schockmoment für alle Dynamo-Sympathisanten, als sich am vergangenen Sonntag in der 92. Minute der Ball nach einem abgefälschten Schuss des Düsseldorfer Innenverteidigers Martin Latka unter der Querlatte ins Tor senkte und der sicher geglaubte und so wichtige Heimsieg den Schwarz-Gelben noch aus den Händen gerissen wurde. Cheftrainer Olaf Janßen hatte nach diesem Nackenschlag deshalb zu Beginn der Trainingswoche viel zu tun, um die Moral in der Mannschaft aufrecht zu erhalten. „Am Montagmorgen habe ich in den Gesprächen mit den Spielern schnell gespürt, dass die Gedanken in die richtige Richtung gehen“, sagte der Coach. „Wir dürfen die Überzeugung nicht verlieren, dass wir den Klassenerhalt schaffen und schaffen wollen“, gab sich der 47-Jährige bewusst kampfbetont.

Für die anstehende Aufgabe beim SC Paderborn muss Olaf Janßen neben Amine Aoudia (Kreuzbandriss) und Adnan Mravac (Aufbautraining) auch auf Tobias Müller verzichten. Der Youngster meldete sich am Mittwoch mit einer Bronchitis krank. Außerdem wird Außenverteidiger Thorsten Schulz nach seiner fünften gelben Karte fehlen. Der Ausfall zwingt Janßen dazu, die Viererkette umzubauen. Möglicherweise könnte sich diese Aufgabe aber schwieriger gestalten, denn auch Christoph Menz und Cheikh Gueye konnten in dieser Woche nur eingeschränkt trainieren. Menz erlitt im Spiel gegen die Fortuna eine muskuläre Verhärtung und pausierte in den letzten Tagen mit dem Training. Ähnlich erging es Gueye, der über Probleme im Oberschenkel klagte. Beiden Spielern steht bis zum Freitag eine Belastungsprobe im Training bevor, nach der entschieden wird, ob sie für einen Einsatz in Frage kommen. Positives gibt es dagegen von Marco Hartmann zu vermelden, der keine Schmerzen mehr hat und am Trainingsprogramm seit Mittwoch wieder mitwirkt. Gegen die offensivstarken Paderborner, die gleichauf mit Fürth bisher die meisten Tore in der Liga erzielt haben (43 Treffer), könnte eine neuformierte Abwehrkette nicht unproblematisch werden.

Wenig Beachtung schenkt Olaf Janßen der bestehenden Serie der Schwarz-Gelben, die in Paderborn noch nie verloren haben. Sechsmal gastierte Dynamo bisher beim Sportclub und holte dabei drei Siege und drei Unentschieden. Die letzten beiden Begegnungen an der Pader gingen jeweils 2:2 aus. „Wir müssen in der Realität leben“, verwies Janßen auf die aktuelle Tabellensituation. „Sie stehen auf dem vierten Platz, sind das beste Team der Rückrunde und haben aus den letzten zehn Spielen insgesamt 20 Punkte geholt“, fasste der Trainer die Stärken des kommenden Gegners zusammen. „Außerdem besitzen sie mit Saglik und Meha zwei treffsichere Spieler, die auch bei Freistößen brandgefährlich werden können“, so Janßen weiter.

Zuletzt musste sich Paderborn in Karlsruhe mit 0:4 deutlich geschlagen geben. „Das hat mir überhaupt nicht gepasst“, ärgerte sich Janßen darüber, denn „Andre Breitenreiter braucht sicherlich nicht viel zu reden, um seine Mannschaft auf uns einzustellen. Sie wollen dieses verlorene Spiel gegen uns ganz sicher ausbügeln.“ Die positiven Ansätze im eigenen Spiel, die schon gegen Düsseldorf gezeigt wurden, sollen der Sportgemeinschaft helfen, beim Tabellenvierten trotzdem zu bestehen. Eine hohe Laufbereitschaft, eine gute Ordnung, Mut und Überzeugung zählte Janßen als Tugenden auf, die er von seiner Mannschaft am Freitag auf dem Platz erwartet. Zudem hat der 47-Jährige eine Schwäche beim SCP ausgemacht, die es konsequent zu nutzen gilt. „Sie haben mit 39 Gegentreffern auch die drittschlechteste Abwehr der Liga. Da müssen wir aus einer sicheren Verteidigung heraus ansetzen“, gab Janßen eine erfolgsversprechende Strategie  für das Duell vor.

Schiedsrichter der Partie ist Sascha Stegemann aus Niederkassel. Der Anpfiff zwischen Paderborn und Dresden erfolgt um 18.30 Uhr. Die Stadiontore und Tageskassen öffnen um 17 Uhr. Bisher wurden 6.000 Eintrittskarten verkauft, davon 750 in Dresden. Die Gastgeber erwarten am Freitagabend bis zu 10.000 Zuschauer.

Hier gibt es die Faninfo zum Spiel.

Abstiegskampf verschärft sich

Die SG Dynamo Dresden verliert das Auswärtsspiel beim SC Paderborn mit 1:2 (0:2). Vor 10.750 Zuschauern waren die favorisierten Gastgeber mit zwei Treffern in der ersten Halbzeit in Führung gegangen. Nach der Pause kam Dynamo durch einen von Dedic verwandelten Handelfmeter zum Anschluss. Doch das Drängen auf den Ausgleich und eine Druckphase zum Ende der Partie wurden letztlich nicht belohnt. Die SGD bleibt mit 24 Punkten auf dem vorletzten Rang. Der Abstand von fünf Punkten auf das rettende Ufer kann sich je nach den Ergebnissen vom Wochenende weiter vergrößern.

Cheftrainer Olaf Janßen hatte dieselbe taktische Formation ins Rennen geschickt, wie im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf. Es gab lediglich zwei personelle Veränderungen. Für den gelbgesperrten Thorsten Schulz begann Sebastian Schuppan als Linksverteidiger. Im zentralen Mittelfeld spielte Tobias Kempe anstelle des frischgebackenen Vaters Robert Koch, der nicht mit nach Paderborn gereist war. Die Viererabwehrkette vor Schlussmann Markus Scholz komplettierten Romain Brégerie (K) und Toni Leistner in der Innenverteidigung sowie Christoph Menz auf der rechten Seite. Anthony Losilla nahm die Sechserposition ein. Im Mittelfeld besetzte Cristian Fiel den zweiten zentralen Part neben Kempe. Die Außen hießen Idir Ouali und Vincenzo Grifo, im Sturm begann Mickael Poté.

Die Partie begann munter mit Gefahr nach Freistößen auf beiden Seiten. Nach zwei Minuten traten die Paderborner einen Standard in den Dresdner Strafraum, der Kopfball ging einen halben Meter über Scholz‘ Kasten. Abermals zwei Minuten später brachte Fiel einen ruhenden Ball in den Sechzehner der Gastgeber, wo es ein kurzes Gestochere beider Mannschaften gab, bevor der SCP die Situation klären konnte. Nach elf Minuten gab es eine weitere Annäherung ans Dresdner Tor. Paderborns Abwehrchef Hünemeier schlenzte einen direkten Freistoß aus reichlich 20 Metern knapp am kurzen Pfosten vorbei.

Der Tabellenvierte setzte Dresden früh unter Druck und provozierte so einige Fehler im Aufbauspiel der Dresdner. Aus einem solchen resultierte auch der erste richtige Aufreger des Abends: Vrancic antizipierte ein Zuspiel, ging in den Ball und plötzlich frei auf den Dresdner Strafraum zu. Nach einem Kontakt mit Losilla kam er zu Fall, doch Schiedsrichter Sascha Stegemann sah kein Foulspiel und ließ weiterspielen (18.). Der Kontakt hatte knapp außerhalb der Box stattgefunden, so dass die Rufe nach Strafstoß ohnehin unberechtigt waren. Dynamo profitierte in dieser Phase von Ungenauigkeiten im Offensivspiel der Mannschaft von Trainer André Breitenreiter. Die Gastgeber hatten sich nach einer knappen halben Stunde ein Übergewicht erspielt, das sich auch in Torchancen niederschlug. Doch Bakalorz schoss übers Tor (23.) und Bertels scheiterte mit einem Distanzschuss an Scholz (24.).

Eine Minute später ging ein Raunen durch den Gästeblock. Poté hatte sich in den Strafraum der Paderborner getankt, kam ins Straucheln, hatte dann aber die Möglichkeit zum Abschluss. Stegemann pfiff den Angriff jedoch ab, weil er ein Stürmerfoul gesehen hatte (25.). Nachdem Scholz einen Freistoß entschärfen konnte (29.), hatte Dynamo die große Möglichkeit, in Führung zu gehen. Grifo sicherte im Mittelfeld einen Ball und schickte Kempe auf die Reise. Der nahm Schuppan links mit, von dort kam die Flanke maßgenau vors Tor von Kruse. Poté verpasste mit dem Kopf, doch dahinter lauerte Ouali. Der Franzose nahm den Ball mit vollem Risiko volley und nagelte ihn an die Unterseite der Latte (32.). Doch es fehlten ein paar Millimeter zum Erfolgserlebnis.

Selbiges verschaffte sich die Gastgeber nach 38 Minuten mit einem Sonntagsschuss am Freitagabend. Bakalorz nutzte einen Fehler der Dynamo-Defensive, die in vielen Situationen zu wenig miteinander zu reden schien. Er eroberte sich den Ball, ging ein paar Meter und zog aus der zweiten Reihe ab. Der Ball drehte sich unhaltbar für Scholz zur 1:0-Führung ins rechte obere Eck (38.).

Unmittelbar vor dem Pausenpfiff erhöhte die beste Offensive der Liga das Zwischenergebnis. Vrancic brachte eine Ecke mit dem linken Fuß vom Tor weg, Hünemeiers Kopfball wurde geblockt. Doch der zweite Ball sprang Wurtz vor die Beine, der die Kugel gefühlvoll und unhaltbar aus kurzer Distanz ins lange obere Eck beförderte (45.). Unmittelbar darauf ertönte der Halbzeitpfiff.

Für die zweite Hälfte nahm Janßen einen offensiven Wechsel vor und brachte mit Zlatko Dedic einen zweiten Stürmer. Fiel blieb in der Kabine. Paderborn blieb weiter dominant, doch die erste Chance verzeichnete Dynamo. Ouali marschierte über links und spielte flach in den Rückraum, wo Grifo stand, dessen Schuss jedoch geblockt wurde (51.). Eine Minute später reklamierte das Paderborner Publikum einen Freistoß. Scholz hatte einen Rückpass aufgenommen, aber der fällige Pfiff blieb aus. Stattdessen kam die Janßen-Elf zum Anschluss. Ein Paderborner Abwehrspieler hatte in einem Luftduell mit Poté den Arm zu weit oben, Schiedsrichter Stegemann machte ein Handspiel aus und zeigte auf den Punkt. Nach einigen Diskussionen legte sich Dedic den Ball auf den Punkt und verwandelte sicher rechts oben (55.).

Jetzt war es ein rassiges Spiel. Dynamo hatte in dieser zweiten Hälfte mehr vom Spiel, das Tor ließ einen weiteren Ruck durch die Mannschaft gehen. Nach einer Stunde hielt Scholz den knappen Rückstand fest. Bakalorz visierte aus 14 Metern den kurzen Pfosten an, aber Dynamos Nummer Eins war reaktionsschnell unten. Paderborn war jetzt wütend und wollte den dritten Treffer, Dynamo drängte auf den Ausgleich. Doch den Gelben gelang es nicht, ganz klare Chancen herauszuspielen, während Scholz in höchster Not gegen Saglik klären musste, der frei durch war (68.). Bei Dynamo ging in dieser Phase einiges über die Flügel, vor allem über Oualis linke Seite. Erst überlief der schnelle Franzose seinen Gegenspieler, nach dem Pass in den Rückraum kam Grifo zum Abschluss, doch dessen Ball ging übers Tor (71.). Kurz darauf kam Ouali selbst zum Abschluss. Losilla hatte ihn eingesetzt, doch der Versuch wurde geblockt (73.).

Olaf Janßen nahm nun einen weiteren offensiven Wechsel vor, brachte Marco Hartmann für Menz (78.). Hartmann reihte sich vorn ein, Leistner übernahm die rechte Abwehrseite. Vier Minuten später schöpfte Dynamos Chefcoach sein Kontingent aus und brachte Filip Trojan für Kempe, um noch ein frisches Moment ins Dresdner Angriffsspiel zu bringen. Die SGD war jetzt am Drücker. Die Abwehr der Heimmannschaft hielt stand, doch gefährliche Vorstöße vors Tor von Scholz gab es nun keine mehr. Je weiter die Uhr heruntertickte, umso spannender wurde es. Beide Teams kämpften verbissen, es wurden drei Minuten Nachspielzeit angezeigt. Dynamo hatte längst alles nach vorn geworfen und rollte immer wieder auf das Tor von Kruse zu. Doch ernsthaft in Bedrängnis kam der Schlussmann des SCP bis zum Abpfiff nicht mehr. So blieb es trotz des im zweiten Durchgang deutlich verbesserten Auftritts bei der knappen Niederlage, die den Abstiegskampf weiter verschärft.

Olaf Janßen: „Wir haben schwer ins Spiel gefunden, haben versucht, die beste Offensive der Liga zu stoppen, was uns in der ersten Halbzeit nicht gut gelungen ist. Wir hatten in der 30. Minute eine große Chance zur Führung, im direkten Gegenzug schießt der Gegner den Ball aus gefühlt 35 Metern in den Giebel. In der zweiten Halbzeit haben wir höheres Risiko gespielt, Paderborn hatte gefühlt keine Torchance mehr. Doch auch wir hatten nach dem Anschluss keine echte Möglichkeit mehr. In der zweiten Halbzeit kann ich meiner Mannschaft kämpferisch und von der Leidenschaft keinen Vorwurf machen, aber das muss man über 90 Minuten zeigen, nicht nur über eine Halbzeit.“

Das Fanprojekt Dresden möchte von den mitgereisten Fans nach jedem Auswärtsspiel die Bedingungen vor Ort abfragen. Helft mit, um die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Partnern am Spieltag zu verbessern und füllt den Fragebogen aus.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Hoffnung bleibt Der Abstand nach oben vergrößert sich, weil Bochum und Frankfurt ihre Spiele gewinnen. Die Lage ist bedrohlich, aber die Saison ist dann vorbei, wenn sie vorbei ist.

  • Paderborn gewinnt verdient Die Gastgeber sichern sich die Punkte, bestrafen im ersten Durchgang zwei Fehler eiskalt und lassen sich auch durch den Anschlusstreffer von Zlatko Dedic nicht mehr von der Siegerstraße abbringen.

  • Abpfiff 90.(+3) Es ist vorbei. Dynamo geht mit einer 1:2-Niederlage vom Platz.

  • Gefahr im Strafraum 90.(+2) Dynamo kommt nochmal, aber die Gastgeber schlagen jeden Ball weg.

  • Schiedsrichterball 90.(+1) Nach einem Zusammenprall von Brégerie mit einem Paderborner lässt der Schiri den Ball zu Dynamo spielen. Das gibt nochmal die Chance.

  • Nachspielzeit 90. Es gibt drei Minuten dran. Jetzt muss Dynamo zuschlagen. Jetzt oder nie. Auf gehts.

  • Hartmann verlängert 90. Einen hohen Ball schickt der eingewechselte Mittelfeldspieler unter starker Bedrängnis auf Dedic, der aber vor Kruse nicht mehr an den Ball kommt.

  • Paderborn mit Zeitgewinn 89. Die Gastgeber lassen die Uhr runterlaufen, gehen ihre Aktionen sehr gelassen an. Dynamo muss also diesmal selbst in der Nachspielzeit zuschlagen.

  • lange Bälle 88. Dynamo versucht es jetzt mit der Brechstange, schlägt das Leder immer wieder nach vorn, aber die Aktionen sind dadurch nicht mehr zwingend. Paderborn versucht, das Spiel ablaufen zu lassen.

  • 85. Ziegler kommt rein.

  • 85. Saglik geht runter.

  • Schlussphase 84. Es geht in die letzten Minuten. Dynamo ist noch im Spiel, aber auch Paderborn lauert auf die entscheidende Chance. Es ist auf jeden Fall spannend.

  • 83. Filip Trojan kommt ins Spiel.

  • 83. Tobias Kempe geht raus.

  • Unterbrechungen 82. Die Gastgeber liegen jetzt öfter mal auf dem Rasen und wollen wohl schon auf Zeit spielen?

  • Gelbe Karte 80. Toni Leistner geht neben dem Strafraum in den Zweikampf und fällt seinen Gegner. Dafür gibt es die Verwarnung.

  • 78. Marco Hartmann ist jetzt auf dem Platz.

  • 78. Christoph Menz geht bei uns aus dem Spiel.

  • 77. Hartherz wird für ihn eingewechselt.

  • 77. Brücker geht bei Paderborn raus.

  • Schuss abgeblockt 74. Losilla hebt den Ball in den Strafraum und geht nach. Seinen Kurzpass nimmt Ouali ab, der schießt, aber ein Bein ist dazwischen.

  • Dynamo macht auf 73. Das Team spielt jetzt hohes Risiko, wirft viel nach vorn und bietet Paderborn dadurch einigen Platz zum Kontern. Mal sehen, ob das gut geht.

  • Schuss von Grifo 72. Dynamo kommt über Ouali von der Seite. Der Franzose setzt sich durch, gibt auf Losilla, der nochmal abspielt. Leider geht der Drehschuss von Vincenzo über das Tor.

  • 70. Rick ten Voorde ist jetzt ins Spiel gekommen.

  • 70. Wurtz geht bei Paderborn vom Feld.

  • Gelbe Karte 69. Bertels geht heftig in den Zweikampf mit Poté, der jetzt behandelt werden muss. Dafür kassiert der Paderborner die erste Verwarnung im Spiel.

  • Scholz ist zur Stelle 69. Saglik kann nach einem Zuspiel in die Spitze allein auf das Tor gehen, aber unser Keeper ist da und klärt gemeinsam mit Brégerie die Situation.

  • Zuschauerzahl 67. Der Stadionsprecher verkündet 10.750 Fußballfans auf den Rängen. Etwa 1.500 dürften für Dynamo sein.

  • Dynamo ist dran 66. Das Team kämpft jetzt, auch wenn Paderborn auf Fehler lauert. Das Spiel ist jetzt offen und bietet viel Spannung.

  • Ecke für Paderborn 62. Die Hausherren sind wieder dran, doch Schuppan kann den Ball rausköpfen. Im Nachschuss prüft Saglik dann Scholz, der abtaucht und zur nächsten Ecke klärt.

  • lange Wartezeit 61. Die Paderborner waren mit der Entscheidung des Schiedsrichters nicht einverstanden, lamentierten danach noch mehrfach, dass der Ball nicht genau auf dem Punkt liegt. Dedic ließ sich nicht beirren und verwandelte sicher.

  • Anschlusstreffer 56. Dedic läuft an und trifft unter die Latte.

  • Elfmeter für Dynamo 54. Da war wohl ein Handspiel im Spiel.

  • Ouali setzt sich durch 53. Paderborn passt kurz nicht auf. Dadurch kommt der Franzose bis in den Strafraum, aber sein Querpass ist zu ungenau. Auch Grifo kann den zweiten Ball von der anderen Seite nicht zum eigenen Mann bringen.

  • Ecke für Dynamo 50. Eine Flanke von Ouali klärt Paderborn. Grifo bringt den Ball rein, aber es wird abgepfiffen. Da war ein Foul im Spiel.

  • erste Chance für Paderborn 48. Die Gastgeber geben sofort wieder Gas. Eine Hereingabe vor das Tor kann Schuppan im letzten Moment klären. Es gibt eine Ecke, die aber nichts einbringt.

  • 46. Olaf Janßen bringt mit Zlatko Dedic einen zweiten Stürmer.

  • 46. Cristian Fiel ist in der Kabine geblieben.

  • Wiederanpfiff 46. Es geht weiter.

  • Halbzeitpfiff 45. Direkt nach dem zweiten Gegentor beendet Schiedsrichter Stegemann den ersten Durchgang.

  • Eckball für Paderborn 44. Alle Dynamo-Spieler stehen im Strafraum, aber Wurtz ist da und kann im Nachsetzen den Ball zum 2:0 über die Linie drücken.

  • Führung verdient 43. Obwohl Dynamo in den letzten Minuten etwas besser ins Spiel kam, hat sich der Treffer in der ersten halben Stunde angedeutet. Ärgerlich ist es nur, weil der Ballverlust zuvor einfach unnötig war.

  • Paderborn trifft 38. Im Mittelfeld wird der Ball zu einfach verloren. Bakalorz ist da und zieht aus 25 Metern einfach mal ab.

  • ausgeglichende Phase 38. Dynamo hat sich jetzt besser geordnet und die Gastgeber etwas den Faden verloren. Rollte vorher jede zweite Minute ein Angriff des SC, hat sich das Spiel etwas beruhigt.

  • Gibt das Auftrieb? 35. Jetzt ist Dynamo wach und hat gemerkt, dass nach vorn auch was geht. Sofort verstärken die Schwarz-Gelben ihr Bemühen in der Offensive, aber der erste Versuch von Ouali endet zwischen zwei Paderbornern.

  • Lattentreffer 33. Das gibts doch nicht. Ouali wird von Schuppan angespielt, nimmt den Direktschuss und knallt das Leder ans Gebälk. Das war die bisher beste Chance im Spiel.

  • Paderborn gefährlich 30. Wieder bekommen die Gastgeber einen Freistoß aus dem Halbfeld, der mit Schwung in den Strafraum kommt. Scholz riskiert viel, ist aber da und sichert sich den Ball.

  • erste Ecke 28. Ouali kann in der gegnerischen Hälfte losziehen, kommt aber nicht am Verteidiger vorbei. Fiel bringt den Ball in den Strafraum, aber Lukas Kruse angelt sich das Leder aus der Luft.

  • Schiedsrichter 27. Die Partie steht übrigens unter der Leitung von Sascha Stegemann. Seine Assisten heißen Sven Jablonski und Nikolaus Athanassiadis.

  • Dynamo im Angriff 26. Jetzt gehts für die Schwarz-Gelben auch mal nach vorn. Poté wird angespielt und geht in das Laufduell, wird hart bedrängt und setzt sich trotzdem durch. Bevor er schießen kann, pfeift der Schiedsrichter aber ab.

  • nächste Chance für Paderborn 25. Hünemeier marschiert auf der linken Seite nach vorn, hat freie Bahn und zieht aus der Distanz ab. Scholz hat mit dem Schuss aber kein Problem und hält.

  • Brückner auf Bakalorz 24. Paderborn trickst die Dresdner aus und flankt frei nach innen. Aus elf Metern folgt der Schuss, der aber über den Kasten von Scholz fliegt.

  • Freistoß für Paderborn 21. Jetzt bringt Vrancic wieder einen scharfen Ball nach innen, aber Scholz macht sich breit und faustet den Ball rigoros aus dem Strafraum.

  • Dynamo hinten gefordert 21. Weil Paderborn immer wieder anrennt, können sich die Schwarz-Gelben nach vorn kaum entfalten. Immer wieder rollen die Angriffe auf das Dresdner Tor, bisher ohne Erfolg.

  • Pfiffe im Rund 19. Nach einem Fehler im Mittelfeld kann Vrancic allein auf das Tor ziehen. Im letzten Moment kann ein Dynamo-Spieler noch dazwischen gehen. Vrancic fällt im Strafraum, aber der Schiedsrichter lässt weiterlaufen. Das verärgert die Heimfans.

  • Dynamo muss hinten kämpfen 16. Paderborn zeigt nach vorn seine Klasse, aber Ouali kann im Zusammenspiel mit Menz den durchgelaufenen Brückner stoppen.

  • Hünemeier schießt vorbei 13. Kempe kann zentral vor dem Strafraum den Gegner nur durch ein Foul stoppen. Es gibt Freistoß. Auch wenn Meha heute nicht dabei ist, sollten die Jungs das unterlassen. Zum Glück verfehlt Hünemeier das Tor knapp.

  • Oh Schreck 11. Wir haben gerade zur Anzeigetafel geschaut. Da steht ein 0:0. Unentschieden. Schon wieder! Hört das denn nie auf? Neben uns setzt sich ein Paderborner mit Bier und Bratwurst. Wir atmen durch. Das Spiel hat erst begonnen. Also alles noch drin.

  • falsches Stellungsspiel 8. Jetzt wäre es fast gefährlich geworden. Brückner kann von der Eckfahne aus flanken, in der Mitte legt ein freistehender Paderborner den Ball zurück in die Mitte, aber zum Glück ist Kempe dazwischen und leitet einen Konter ein.

  • Paderborn am Ball 7. Die Ostwestfalen übernehmen zu Beginn die Initiative, geben den Ton an. Dynamo steht hinten aber gut und lässt erstmal keine Chancen für den SC zu.

  • Dynamo jetzt mit Freistoß 4. Fiel bringt den Ball nach innen, wo Losilla und Poté zum Torschuss kommen wollen, aber irgendwie will das nicht klappen. Nach einem Gewühl im Strafraum können die Paderborner dann klären.

  • Freistoß für Paderborn 2. Von der Seite wird der Ball gefährlich in den Strafraum geschlagen. Bakalorz ist dran und köpft das Leder über das Tor.

  • Anpfiff 1. Los gehts. Dynamo spielt zuerst mit den eigenen Fans im Rücken.

  • Die Mannschaften sind auf dem Rasen. Dynamo spielt ganz in gelb, weil Paderborn schon mit schwarzen Hosen spielt.

  • Auf der Tribüne haben wir Arminia-Trainer Norbert Meier und Ex-Dynamo Vujadin Savic getroffen, der jetzt auch in Bielefeld spielt.

  • Der Gästeblock zeigt sich in schwarz-gelb und ist gut gefüllt. Auch der Rest des Stadions ist fast voll besetzt. Der Höhenflug der Gastgeber zieht hier die Zuschauer an.

  • In wenigen Minuten geht es los. Die Spieler sind aufgewärmt, heizen sich jetzt in der Kabine noch einmal richtig an und dann gilt es.

  • Robert Koch ist in Dresden geblieben. Seine Freundin Doreen hat einen Sohn zur Welt gebracht. Wir gratulieren von hier aus und hoffen, dass der Kleine heute gleich ein Glücksbringer sein wird.

  • Für Schulz ist Sebastian Schuppan auf die linke Abwehrseite gerutscht. Auch Tobias Kempe steht wieder in der Startelf.

  • Überraschung bei Paderborn. Freistoßschütze Alban Meha ist nicht dabei. Vielleicht ist das der kleine Unterschied, der heute für Dynamo spricht?

  • Auf der Bank nehmen Kirsten, Gueye, Hartmann, Dedic, Stefaniak, Susac und Trojan.

  • Hier unsere Startelf: Scholz - Schuppan, Brégerie, Leistner, Menz - Losilla, Fiel, Kempe, Ouali, Grifo - Poté

  • Gleich kommen die beiden Mannschaftsaufstellungen. Durch die Gelbsperre für Thorsten Schulz muss Olaf Janßen die Abwehr auf mindestens einer Position umstellen.

  • Viele Grüße aus dem sonnigen Paderborn. Die Mannschaft hat sich auf den Weg zum Stadion gemacht.

  • Vor dem Auswärtsspiel der Sportgemeinschaft in Paderborn gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Was es damit auf sich hat, verraten wir euch bis zum Anpfiff, der um 18.30 Uhr ertönt.