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26. Spieltag SG Dynamo Dresden - SpVgg Greuther Fürth

Fakten zum Spiel

Die SG Dynamo Dresden erwartet am 26. Spieltag den Tabellenzweiten Greuther Fürth. Die Franken gehören zum Kreis der Aufstiegsanwärter und wollen auch in Dresden weiter fleißig Punkte für die sofortige Rückkehr in die Bundesliga sammeln. Das Hinspiel konnte Fürth mit 4:0 gewinnen. Vor zwei Jahren, als die Spielvereinigung als Spitzenreiter an die Elbe reiste, gelang den Schwarz-Gelben ein überraschender 3:1-Heimerfolg. Am Ende der Saison stiegen die Kleeblätter trotzdem auf. Kann sich die Geschichte noch einmal so wiederholen?

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen SpVgg Greuther Fürth
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 7 2 1 4 8:13 7
Heimbilanz 3 1 1 1 6:5 4
Auswärtsbilanz 4 1 0 3 2:8 3
Pflichtspiele 4 2 1 4 8:13 7

Die letzten beiden Spiele

Saison 2011/12 | 03.02.2012 | SG Dynamo Dresden - SpVgg Greuther Fürth 3:1 | 23.600
Saison 2011/12 | 30.09.2013 | SpVgg Greuther Fürth - SG Dynamo Dresden 4:0 | 12.500

Spieler und Trainer in beiden Vereinen (inkl. Testspiele)

Michael Hecht, Ronny Ernst, Ronny Teuber, Nico Patschinski, Dario Dabac, Tomas Votava, Markus Dworrak, Manuel Stiefler, Dani Schahin, Rodrigues da Silva Cidimar, Wolfgang Hesl

Trainer/Manager:

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg SpVgg Greuther Fürth 1980/81 Fürth — Neunkirchen 8:0
Dynamo 2011/12 Dynamo — Karlsruhe 5:1
Höchste Heimniederlage SpVgg Greuther Fürth 2001/02 Fürth — Hannover 1:5
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg SpVgg Greuther Fürth 2000/01 Suttgerter Kickers — Fürth 0:5
2009/2010 FSV Frankfurt — Fürth 0:5
Dynamo 2004/05 Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage SpVgg Greuther Fürth 2007/08 Hoffenheim — Fürth 5:0
1999/00 Chemnitz — Fürth 5:0
Dynamo 2004/05  Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Aachen — SGD 5:1

Sonstige Fakten
  • Dynamo ist in dieser Saison zum zweiten Mal seit neun Punktspielen ohne Sieg, holte zuletzt fünf Unentschieden und kassierte vier Niederlagen.

  • In der Vereinsgeschichte gab es bisher nur drei Serien, die länger anhielten (1993/94 - 11 Spiele, 2005/06 - 13 Spiele, 1994/95 - 21 Spiele)

  • Die letzten drei Heimspiele konnte Dynamo nicht gewinnen, ist zudem im Jahr 2014 noch ohne Sieg.

  • Bisher haben die Schwarz-Gelben in der 2. Bundesliga im eigenen Stadion 39 Siege eingefahren. Folgt gegen Fürth der 40.?

  • Fürth hat während der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga bis jetzt 199 Auswärtsniederlagen kassiert. Gibt es in Dresden die 200.?

  • Die Spielvereinigung aus Fürth hat seit fünf Spielen nicht mehr verloren.

  • Christoph Menz und Anthony Losilla droht die fünfte Verwarnung und damit eine Gelbsperre.

Rückblick zum Paderborn-Spiel
  • Zum ersten Mal überhaupt verlor Dynamo in Paderborn.
  • Die Schwarz-Gelben konnten zum zweiten Mal in dieser Saison vom Elfmeterpunkt antreten. Den ersten Strafstoß verschoss Cristian Fiel bei St. Pauli.

  • Zlatko Dedic verwandelte seinen fünften Elfmeter für Dynamo und damit alle, bei denen er antrat.

  • Rekordhalter bei verwandelten Strafstößen ist Dieter Riedel, der achtmal nacheinander vom Punkt seine Nervenstärke bewies.

  • Der Treffer zum 1:2 war bereits das achte Tor in dieser Saison, dass durch einen eingewechselten Spieler erzielt wurde. So oft kam das nur in der Saison 1999/00 vor, als die Schwarz-Gelben zehn Jokertore erzielten.

  • Schiedsrichter Sascha Stegemann pfiff Dynamo zum vierten Mal. Alle Spiele wurden verloren.

  • Sieben Torschüsse sind Negativrekord für die aktuelle Saison. Weniger gab es zuletzt 2012/13 in Braunschweig mit vier Versuchen.

Für das schwarz-gelbe Glück die Kleeblätter vom Rasen pflücken

Ein Heimspiel gegen Greuther Fürth ist für einen Dynamo-Fan bisher immer ein hoch emotionales Ereignis gewesen. Das erste Duell der SGD mit den Franken an der Lennéstraße endete im November 2004 mit 2:2. In Unterzahl hatten sich die Schwarz-Gelben nach Rückstand aufgerappelt und gingen kurz vor Schluss in Führung. Daniel Wansi hatte auf Ronny Scholze gespielt, der den Ball ins Tor beförderte. Ein Sieg schien greifbar nah, doch schon damals galt die Weisheit, dass ein Spiel erst dann vorbei ist, wenn der Schiedsrichter abpfeift. Marcus Feinbier sicherte Fürth mit einem Kopfball noch einen Punkt. Im März 2006, als Dynamo wie heute um den Klassenerhalt kämpfte, entführten die Kleeblätter die drei Punkte aus Dresden. Erneut war es ein Gegentor kurz vor dem Ende, das die Nerven der leidenschaftlichen Anhänger strapazierte. Ein Pfiff und ein verwandelter Elfmeter besiegelten die knappe 1:2-Niederlage.

Ganz anders war das emotionale Empfinden beim letzten Aufeinandertreffen im eigenen Stadion. Im ersten Spiel nach der Winterpause schickte Dynamo die Spielvereinigung, den damaligen Tabellenführer und späteren Aufsteiger in die Bundesliga, mit einem 3:1 geschlagen nach Hause. Robert Koch, Mickael Poté und Zlatko Dedic erwärmten mit ihren Toren bei -15 Grad die Herzen der über 23.000 Zuschauer. Torwart Wolfgang Hesl, der seit Sommer 2012 im Kasten der Kleeblätter steht, hielt noch einen Elfmeter und zog den Gästen damit endgültig den Zahn.

Vor dem Spiel am Freitagabend stehen die Vorzeichen ähnlich. Nach neun sieglosen Partien steht Dynamo mit dem Rücken zur Wand und braucht wie schon in der Hinrunde dringend ein Erfolgserlebnis, um den Anschluss an den Relegationsplatz bzw. die Nichtabstiegsplätze nicht aus den Augen zu verlieren. Fürth kommt diesmal als Tabellenzweiter an die Elbe, zählt aber wieder zu den Aufstiegskandidaten. Mit einem Auswärtssieg will auch das Team von Kleeblatt-Trainer Frank Kramer punkten und oben dabei bleiben, um im Sommer auf direktem Weg wieder ins Oberhaus aufsteigen zu können. Unabhängig vom Spielausgang dürfte den Dynamo-Fans am Freitag also erneut ein emotionales Ereignis ins Haus stehen – hoffentlich mit einem positiven Ausgang für die Schwarz-Gelben.

In der Personalplanung musste Olaf Janßen in dieser Woche zunächst abwarten, wie sich die Lage im Kader der Sportgemeinschaft entwickelt. Mit Amine Aoudia und Adnan Mravac konnte Janßen für das Spiel gegen Fürth ohnehin nicht planen. Dem algerischen Nationalstürmer wurden am Donnerstag die Fäden gezogen. „Ihm geht es den Umständen entsprechend gut“, berichtete Janßen vom Heilungsverlauf. Mravac befindet sich weiterhin im Aufbautraining. Am Montag verletzte sich Markus Scholz am Finger und fällt für das Duell mit den Franken aus. Für ihn kehrt Benjamin Kirsten in den Kasten zurück. „Benny geht in jeder Trainingseinheit bis an die Schmerzen und ist auf die Situation, die ihn erwartet, gut vorbereitet“, machte sich Janßen keine Sorgen, ob Kirsten dem Druck gewachsen ist, der jetzt auf ihm lastet. „Er hat die Erfahrung, diese Aufgabe gut zu bewältigen.“ Verzichten muss der Trainer wohl auch auf Marvin Stefaniak und Cristian Fiel, die in den letzten Tagen erkältet waren und körperlich geschwächt sind. Als Alternative steht Tobias Müller nach seiner Bronchitis wieder zur Verfügung. Angeschlagen waren auch Mickael Poté (Fuß- und Rippenprellung) und Vincenzo Grifo (Hüftprobleme), die sich aber durch die Trainingswoche gebissen haben und spielen könnten.

Mit Fürth kommt nicht nur der Tabellenzweite nach Dresden, sondern auch die Mannschaft mit der zweitbesten Torausbeute der Liga. Olaf Janßen nannte das Offensivspiel der Gäste als Erfolgsfaktor. „Die Mannschaft besitzt die Fähigkeit, durch Kombinationsfußball schnell und sicher nach vorn aufzutreten“, sagte der Dynamo-Coach und erinnerte an das Hinspiel, als Dynamo mit 0:4 unter die Räder kam. Zwar müssen die Franken auf Abwehrspieler Mavraj und die beiden Offensivspieler Fürstner und Füllkrug verzichten, doch gerade das sieht Janßen nicht als Nachteil: „Sie haben keinen echten Torjäger. Die Torgefahr verteilt sich auf viele Schultern, was die Sache nicht ganz einfach macht.“ Der 47-Jährige wies auch darauf hin, dass die Franken sieben ihrer neun Tore in diesem Jahr durch Standards erzielt haben. „Das kommt nicht überraschend, den die kopfballstarken Spieler sind alle über 1,90 Meter groß.“ Janßen sieht daher besonders bei Eckbällen und Freistößen viel Arbeit auf sein Team zukommen.

Der Cheftrainer sieht seine Schützlinge in der Pflicht, den Bock auf dem Rasen endlich umzustoßen und Punkte zu holen. Denn mit der Ausbeute kann sich definitiv niemand zufrieden geben, wie es Janßen formulierte. Er möchte vor allem Selbstvertrauen und ein mutiges Auftreten erkennen, das in den letzten Wochen in einigen Spielen fehlte. „Die Spieler sollen mit dem Gefühl rausgehen und wissen, dass jede gelungene Aktion und jeder gewonnene Zweikampf von unseren Fans frenetisch honoriert wird. Das ist in der aktuellen Situation keine Selbstverständlichkeit“, weiß Janßen, aber er zählt auf die treuen Anhänger und ihre Leidenschaft, als zwölfter Mann vielleicht das Zünglein an der Waage zu sein. Und wer weiß, vielleicht wiederholt sich die Geschichte ja. Dynamo gewinnt das Heimspiel gegen den Favoriten aus Fürth und hält am Ende der Saison die Klasse, während sich die Kleeblätter nach oben verabschieden.

Die Partie zwischen Dynamo und der SpVgg Greuther Fürth wird von Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken geleitet. Der Anpfiff erfolgt um 18.30 Uhr, die Stadiontore öffnen zwei Stunden vorher, der VIP-Bereich um 17 Uhr. Bisher wurden 23.000 Karten für die Begegnung verkauft. Ab 10 Uhr sind Tageskarten im Kassenbereich Lennéplatz links neben dem Fanshop erhältlich. Alle weiteren Kassen sind ab 16.30 Uhr besetzt. Dynamo erwartet etwa 300 Gästefans aus Fürth.

Entfesselter Abstiegskampf und doch kein Dreier

Am 26. Spieltag der 2. Bundesliga trennen sich Dynamo Dresden und Greuther Fürth 1:1 (0:0). Vor 25.115 Zuschauern war die SGD über die gesamte Spielzeit die klar bestimmende Mannschaft, musste nach einer strittigen Elfmeterentscheidung jedoch den Rückstand hinnehmen (71.). Durch einen abermals umstrittenen Strafstoß kam Dynamo zum Ausgleich. Zlatko Dedic verwandelte seinen sechsten Elfer im schwarz-gelben Dress (79.). Trotz hochkarätiger Chancen in beiden Hälften verpasste die SGD abermals einen Dreier. Mit dem dreizehnten Unentschieden der Saison tritt die Mannschaft im Tabellenkeller auf der Stelle, kann aufgrund der gezeigten starken kämpferischen und spielerischen Leistung jedoch Mut für die restlichen acht Partien schöpfen.

Benjamin Kirsten kehrte zurück ins Tor der SGD, nachdem sich Markus Scholz im Training eine Handverletzung zugezogen hatte. Auch in der Viererabwehrreihe nahm Cheftrainer Olaf Janßen zwei Veränderungen im Vergleich zum Auswärtsspiel in Paderborn vor. Nach Gelbsperre wieder dabei war Thorsten Schulz auf der linken Seite. Rechts rutschte Cheikh Gueye für Christoph Menz in die Startelf. In der Innenverteidigung begann das eingespielte Duo Romain Brégerie (K) und Toni Leistner. Anthony Losilla und Marco Hartmann besetzten die Doppelsechs. Das Dreiermittelfeld bildeten Idir Ouali und Vincenzo Grifo auf den Bahnen, während Tobias Kempe in der Zentrale hinter der Spitze Mickael Poté agierte.

Als die Mannschaften einliefen, wurde das schwarz-gelbe Team von einer Choreo im K-Block empfangen. Das weinrote Logo bebte in der Mitte wie ein schlagendes Herz. Flankiert wurde es von zwei Worten, die die Marschroute für die restlichen neun Spiele vorgaben: „Kämpfen und Siegen!“

Beide Mannschaften gingen mit hohem Tempo in die Partie. Die ersten Torannäherungen verzeichneten die Gäste. Doch beide Schüsse aus Höhe der halblinken Strafraumbegrenzung verfehlten das Tor von Kirsten (3., 7.). Dynamo nahm das Spiel dann in die Hand, die Fürther pressten mit ihren Spitzen früh und aggressiv und lauerten auf Kontergelegenheiten. Diese wurden von der aufmerksamen Defensive jedoch meist schon im Keim erstickt.

Vorweggeschickt: In der ersten Halbzeit spiegelte das Geschehen auf dem Rasen die Tabellensituation nicht im Ansatz wieder. Im Gegenteil. Im zweiten Drittel des ersten Durchgangs kam die SGD zu einer Reihe von guten bis hochkarätigen Chancen. Die bis dato beste des Spiels hatte Tobias Kempe, der aus 14 Metern halbrechter Position zum Abschluss kam. Doch ein Fürther Abwehrbein klärte zur Ecke (18.). Eine Minute später kam die SGD zu einer Doppelchance. Poté tankte sich auf rechts durch, der Ball kam in die Mitte zu Kempe, dessen satter Schuss aus 16 Metern im letzten Moment geblockt wurde. Wenige Sekunden später dribbelte sich Grifo von links ganz stark an mehreren Fürthern vorbei in den Strafraum und zwang Hesl zu einer starken Fußabwehr im Stile eines Handballtorhüters.

In diesem Stil ging es weiter. In Spielminute 23 legte sich Kempe den Ball 40 Meter vorm Tor auf der linken Bahn an seinem Gegenspieler vorbei und stieß erst im Sechzehner wieder auf Gegenwehr. Aus 15 Metern konnte er die Aktion mit einem strammen Spannstoß abschließen – und die Kleeblätter konnten sich nun endgültig bei Ex-Dynamo Hesl bedanken, der einen Gegentreffer mit starker Faustabwehr erneut verhinderte. Die Dresdner Führung wäre nun hochverdient gewesen.

Der Mannschaft von Gästetrainer Frank Kramer gelang es nun nur noch selten, gegen spielstarke und kämpfende Dynamos für Entlastung zu sorgen. Poté legte mit dem Kopf auf Kempe ab, der zur Grundlinie durchging und den Ball scharf in die Mitte brachte, Hesl klärte zur Ecke (26.). Diese brachte Grifo von der links mit Schnitt zum Tor, Gueye flog aus dem Rückraum heran und nagelte das Spielgerät mit dem Kopf an die Latte (27.). Jetzt war die Sportgemeinschaft im Pech, aber die Fans, angetrieben vom lautstarken K, peitschten ihre Mannschaft permanent weiter nach vorn.

Bei einem seiner seltenen Vorstöße sorgte der Tabellenzweite in Person von Djurdjic doch noch einmal für einen gefährlichen Moment. Der serbische Nationalspieler wurde von links bedient und nahm den Ball mit in den Strafraum. Doch Leistner war auf dem Posten und grätschte sauber ab (37.). Die letzte Gelegenheit vor der Pause hatte Dynamo. Nach Flanke von Gueye kam Poté beim Kopfball jedoch leicht in Rücklage, weshalb der Ball das Angel um einen guten Meter verfehlte (38.).

Beide Mannschaften kamen unverändert aus der Kabine. Und auch das Bild zwischen der Süd und dem K blieb dasselbe. Dynamo spielte mit Herz, taktisch diszipliniert und Zug zum Tor. Wer das Spiel bis hierhin gesehen hatte, wäre nicht auf die Idee gekommen, dass die Hausherren um den Klassenerhalt kämpfen, und der Gegner mit dem direkten Wiederaufstieg liebäugelt. Nach einer Stunde gab es dann jeweils eine brenzlige Szene auf beiden Seiten. Zuerst war es Hartmann, der den Ball in der eigenen Hälfte gewann und mit großen Schritten durchs Mittelfeld trug. Er verzögerte das Abspiel, bis sich eine Gasse öffnete, in der Poté stand. Beim Steckpass Marke „Traum“ stand der Stürmer jedoch im Abseits, was das Gespann um Schiedsrichter Guido Winkmann richtig erkannte.

Unmittelbar darauf brannte es im Strafraum der SGD. Mit einem Angriffszug über den rechten Flügel zeigte die Fürther Offensive, wie brandgefährlich sie jederzeit werden kann. Doch gemeinschaftlich klärte die Dresdner Defensive die Situation und entschärfte mehrmals gegen einschussbereite Grün-Weiße.

Einige Minuten später wollte sich Hartmann fürs Tor des Monats bewerben. Ouali war mit dem Ball am Fuß von rechts weit nach innen gezogen und hatte Schulz bedient. Dessen Flanke köpften die Gäste aus der Gefahrenzone, zumindest dachten das alle. Denn Hartmann nahm den Ball aus 30 Metern volley und zog einen Strich durch die Landschaft, der Hesls Kasten nur knapp verfehlte (68.).

Eine Minute später stellte Fürth das Spiel auf den Kopf. Wieder eine dieser stets gefährlichen blitzschnellen Spielzüge, Gueye kam einen Schritt zu spät und spielte hart an der Strafraumlinie Foul. Der Schiedsrichter verlegte das Foul in den Strafraum, was zumindest als strittig gelten durfte, und verwarnte den Senegalesen. Beim Strafstoß hatte Kirsten gegen Djurdjic keine Chance, es stand plötzlich 1:0 – doch für die falsche Mannschaft. Janßen reagierte und brachte Zlatko Dedic für Hartmann.

Als noch eine knappe Viertelstunde zu spielen war, eroberte Ouali sich tief in der eigenen Hälfte artistisch einen Ball und machte sich auf den weiten Weg zum gegnerischen Tor. Die Fürther Abwehrspieler sahen nur den Rücken des Dresdner D-Zugs. In der Box gab es dann eine Berührung, die Ouali aus dem Gleichgewicht brachte. Winkmann stand weit weg, zeigte jedoch sofort auf den Punkt. Dedic legte sich den Ball auf die weiße Markierung – und schickte Hesl in die falsche Ecke. Es stand 1:1 und der Lärm auf der Lennéstraße bewegte sich wieder einmal so langsam in Richtung Relegationsrückspiel.

Es war die ganze Zeit ein Klasse-Spiel, doch nun war es endgültig elektrisierend. Dynamo wollte das zweite Tor und schnürte Fürth ein. Doch kurz bevor die Nachspielzeit angezeigt wurde, schienen alle Bemühungen umsonst. Ein Grün-Weißer sprang an der Mittellinie in einen langen Ball, plötzlich rannten zwei Fürther aufs Dresdner Tor zu. Den ersten Abschluss konnten die Dresdner noch blocken, aber der zweite Mann war dann frei und netzte ein. Als die Herzen schon purzelten, sah man eine wehende Fahne auf der rechten Seite. Der Assistent zeigte Abseits an.

Danach hatte Dedic noch eine Möglichkeit, wurde jedoch am Abschluss gehindert. So blieb es beim 1:1, das nach dem Spielverlauf enttäuschend war. Doch die Fans feierten ihre Mannschaft für die gezeigte Leistung nach dem Schlusspfiff und demonstrierten ein weiteres Mal an diesem Abend eindrucksvoll, dass diese Sportgemeinschaft alles daran setzen wird, den Klassenerhalt zu schaffen.

Olaf Janßen: „Die Mannschaft hat heute genau das gezeigt, was von ihr eingefordert wurde. Jeder Spieler hat für den anderen eingestanden, alle haben den unbedingten Willen gezeigt. Wir haben uns heute das wertvolle Gefühl erarbeitet, dass wir es selbst in der Hand haben. Das gesamte Stadion hat wie eine Eins hinter der Mannschaft gestanden. Das ist einzigartig und verdient in dieser Situation den allerhöchsten Respekt. Mein Dank geht an jeden einzelnen Fan im Stadion. Die Spieler haben diesen Rückhalt gespürt, wir sind noch lange nicht am Ende unseres Weges.“

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Hoffnung bleibt erhalten Trotz Unentschieden, es war das 13. in dieser Saison, ist der Kampf um den Klassenerhalt noch nicht verloren.

  • Darauf lässt sich aufbauen Mit einer kämpferischen Leistung bietet Dynamo dem Tabellenzweiten aus Fürth die Stirn. Es reicht am Ende nicht für den wichtigen Dreier, aber die Mannschaft lebt. Nach dem Rückstand durch einen Elfmeter kommt sie zurück. Dedic gleicht ebenfalls per Strafstoß aus und hält die Schwarz-Gelben im Spiel.

  • Spielende 90.(+2) Dynamo trennt sich nach spannenden und turbulenten 90 Minuten mit 1:1.

  • Handspiel 90.(+1) Fürth ermöglicht Dynamo von hinten raus nochmal die Chance, aber der verlängerte Ball landet in den Armen von Hesl.

  • Schrecksekunde 90.(+1) Fürth trifft nach einem Konter, alle denken, es ist ein Tor, aber der Linienrichter hatte die Fahne gehoben. Man, was ist hier los.

  • Fürth klärt 90. Der Ball an den langen Pfosten wird abgewehrt und Fürth kann kontern.

  • Freistoß für Dynamo 90. Ouali wird gefoult, das gibt nochmal eine Möglichkeit, aus einem Standard was zu machen.

  • Janßen geht mit 89. Der Trainer ist an der Seitenlinie voll aktiv und treibt seine Schützlinge nach vorn. Am liebsten würde er wohl selbst mitspielen.

  • Freistoß für Fürth 88. Leistner versucht, sich den Ball zu erobern, aber das klappt nur mit einem Foul. Das Leder fliegt aber direkt in die Arme von Kirsten.

  • Losilla aus der Distanz 87. Dynamo probiert jetzt, aus vollen Rohren zu schießen. Unsere Nr. 11 nimmt Maß und zieht ab, aber Hesl kann halten.

  • 86. Weilandt kommt für ihn ins Spiel.

  • 86. Stieber muss bei den Franken raus.

  • Zuschauerzahl 85. 25.115 Besucher sind heute da, die jetzt alle aber sowas von mitfiebern und die Daumen drücken. Dynamo lebt!

  • Gelbe Karte 82. Ouali marschiert wieder, diesmal muss Sukalo eingreifen, foult und bekommt dafür die Verwarnung.

  • 80. Trinks ist für den Serben ins Spiel gekommen.

  • 80. Djurdjic ist bei den Gästen rausgegangen.

  • Tooooooooor 78. Ausgleich durch Dedic, der sicher verwandelt. 1:1.

  • Gelbe Karte 77. Brosinski war der Übeltäter in der Fürther Mannschaft und kassiert dafür noch den Karton.

  • Elfmeter für Dynamo 77. Ouali geht in den Strafrau, wird gefoult. Bitte, lieber Fußballgott...

  • Kämpfen! 76. Grifo erläuft einen langen Ball, spielt nach innen, wo Dedic zunächst nicht schießen kann. Kempe probiert es aus dem Hinterhalt, das Leder wird abgefälscht. Hesl muss sich strecken, kann den folgenden Eckball aber nicht verhindern.

  • 74. Zlatko Dedic stürmt jetzt neben Mickael Poté.

  • 74. Marco Hartmann ist vom Platz gegangen.

  • 0:1 71. Djurdjic läuft an und schiebt den Ball ins die rechte Ecke. Kirsten ist ohne Chance.

  • Gelbe Karte 70. Für das Foul bekommt Cheikh Gueye vom Schiedsrichter noch die Verwarnung gezeigt.

  • Mist, Elfmeter für Fürth 70. Gueye lässt an der Strafraumlinie den Fuß stehen. Come on, Benny.

  • Schlussphase 70. Die letzten zwanzig Minuten brechen an. Dynamo spielt auch in der zweiten Halbzeit gut und kämpft um jeden Ball. Fürth wartet derzeit ab, was passiert.

  • Hartmann macht den Zlatan 69. Das wäre es gewesen. Ouali dribbelt sich quer vor dem Strafraum, spielt auf Schulz, der flankt. Fürth klärt per Kopf und aus 30 Metern denkt sich Harti einfach mal, da halte ich direkt drauf. Nur knapp verfehlt er den Kasten von Hesl.

  • Kirsten ist da 68. Nach einem Zuspiel ist Djurdjic durch und kommt aber nicht mehr an den Ball.

  • Steht auf... 67. wenn ihr Dresdner seid! Wir machen auch mal mit, sind kurz nicht am Ticker. Alles für die Mannschaft, alles für den Heimsieg.

  • Eckball für Dynamo 66. Jetzt bringt Grifo den ruhenden Ball von der Seite, aber Hesl ist da und fängt den Ball.

  • Grifo in die Mauer 66. Vincenzo läuft an, scheitert aber an der Mauer der Fürther.

  • Freistoß für Dynamo 65. In bester Position gibt es jetzt eine gute Möglichkeit, zentral vorm Strafraum, nachdem Hartmann gefoult wurde.

  • 64. Azemi übernimmt seine Position im Sturm.

  • 64. Mudrinski geht bei Fürth vom Platz.

  • Djurdjic am Boden 64. Nach einem Zweikampf mit Hartmann kommt der Fürther Stürmer zu Fall. Dabei hatte er das Kopfballduell gewonnen. Naja, wo Marko auftaucht, geht es durchaus mal etwas härter zu. Da muss der Nikola durch.

  • In der Abwehr vereint 62. Fürth kommt über die Außenbahn gefährlich nach vorn, kann flanken. Mit gemeinsamen Kräften verhindern die Schwarz-Gelben den Torschuss der Gäste, bis Grifo endlich klären kann.

  • Poté im Abseits 60. Hartmann zieht mit dem Ball durch die Mitte und setzt dann seinen Mitspieler sensationall mit einem Pass in Szene. Leider steht unser Stürmer aber knapp im Abseits.

  • Fans sind da 59. Der K-Block ist laut und singt brachial. Immer wieder ertönen jetzt die Dynamo-Rufe.

  • sauberes Tackling 58. Fürth hat jetzt viel Platz und kontert, aber Leistner gewinnt das Laufduell und grätscht in bester Manier den Ball vom Fuß des Gegners.

  • Hesl am Ball 55. Wieder geht es bei Dynamo über Hartmann und Ouali nach vorn. Die Flanke holt sich diesmal aber der Fürther Keeper.

  • Flanke von Ouali 54. Der Franzose bringt nach einem Zuspiel von Hartmann, der sich den Ball erkämpft hatte, die Hereingabe, aber Kempe kommt nicht ran.

  • keine Wechsel 50. Beide Mannschaften sind unverändert aus der Kabine zurück auf den Platz gekommen.

  • Gelbe Karte 47. Nach einem Luftzweikampf bleibt der Gegenspieler von Mickael Poté liegen. Unser Stürmer bekommt die erste Karte des Spiels.

  • Wiederanpfiff 46. Jetzt beginnt Fürth. Kirsten wird vor dem K-Block mit Sprechchören empfangen.

  • Halbzeit 45.(+1) Ohne Tore geht es in die Pause. Beide Mannschaften sind im Spiel drin, Dynamo präsentiert sich kämpferisch. Das macht für den zweiten Durchgang durchaus Hoffnung.

  • Vorteil weggepfiffen 45. Hartmann wird nach einem Kopfball böse gerammt, Kempe und Poté könnten einen Konter einleiten, aber Schiedsrichter Winkmann pfeift Freistoß für Dynamo.

  • Stimmung ist klasse 44. Die Fans stehen hinter der Mannschaft, die bisher nicht enttäuscht und zeigt, dass Wille in ihr steckt. Von den Rängen gibt es dafür die verdiente Unterstützung.

  • umkämpfte Partie 43. Beide Mannschaften geben dem Gegner keine Räume und wollen jeden Zweikampf gewinnen. Insgesamt ist die Partie aber fair geführt, es gab noch keine Karten.

  • Standard für Fürth 41. Nach einem langen Ball in den Strafraum kommt der Schuss, aber die Gäste stehen sich selbst im Weg. Leistner kann die Kugel danach klären.

  • Poté mit dem Kopf 39. Gueye sorgt heute mit seinen Flanken für viel Gefahr. Butterweich bringt der den Ball nach innen, wo unsere Nr. 10 in leichter Rückenlage das Spielgerät zum Tor bringt, es aber knapp verfehlt.

  • kurze Unterbrechung 38. Weil ein paar Papierkugeln auf den Rasen fallen und die Fürther Wechselspieler beim Dehnen stören, lässt der Schiedsrichter beide Teams kurz mal an der Seitenlinie durchschnaufen. Nach zwei Minuten geht es weiter.

  • Leistner klärt vor Djurdjic 37. Wieder kommt Fürth schnell nach vorn und spielt den Pass in die Mitte, wo der serbische Stürmer frei an den Ball kommt, aber Toni ist da und spitzelt mit dem Fuß das Leder zu Kirsten.

  • konzentrierte Abwehr 35. Fürth bleibt gefährlich und zeigt immer wieder seine Klasse, aber die Jungs sind hinten fit und stehen gut. Das passt bisher alles so.

  • gutes Spiel 33. Dynamo zeigt heute Biss und erarbeitet sich auch Chancen. Die Mannschaft scheint verstanden zu haben, um was es geht und wie wichtig ein Erfolg für den Verein und die Fans wäre.

  • lange Flanke in den Strafraum 30. Gueye marschiert auf seiner Seite und wagt die Hereingabe, die auf den langen Pfosten zufliegt. Poté geht in die Luft und versucht, den Ball in die Mitte zurück zu köpfen, was allerdings misslingt.

  • Latte 28. Der Ball fliegt von der Eckfahne gut in den Strafraum. Gueye macht sich ordentlich lang und knallt den Ball per Kopf ans Gebälk. Das hätte es sein können.

  • Poté als Vorbereiter 27. Nach einem hohen Ball legt unser Stürmer das Leder mit dem Kopf auf Kempe, der sich durchsetzt und in die Mitte gibt. Im letzten Moment ist Hesl dran und klärt zur Ecke.

  • Schrecksekunde 26. Nach einem Fehler könnte ein Fürther plötzlich frei auf das Dresdner Tor zulaufen, doch Schulz ist zur Stelle und geht stark dazwischen. Er bekommt sogar noch einen Freistoß.

  • beste Chance 24. Kempe zeigt sich mit einer schönen Einzelaktion, legt sich den Ball im Strafraum selbst zurecht und zieht ab. Hesl hat die Finger dran und wehrt den Ball über das Tor zur Ecke ab.

  • Dynamo spielt gut 23. Brégerie hebt den Ball auf Losilla, der nicht im Abseits, aber ziemlich frei steht. Seine direkte Hereingabe erreicht aber keinen Mitspieler, so dass sich Hesl auf das Leder werfen kann.

  • gute Anfangsphase 21. Die Zuschauer sehen bisher ein unterhaltsames Spiel, dass beide Mannschaften gestalten. Zunächst war Fürth offensiv besser dabei, doch Dynamo kam langsam in Fahrt und erarbeite sich nun auch schon zwei gute Chancen.

  • Fußabwehr von Hesl 20. Dynamo ist jetzt dran. Grifo dribbelt sich schön in den Strafraum der Gäste und schießt. Der Fürther Keeper kann mit dem Fuß klären.

  • Chance für Dynamo 20. Mit der bisher besten Aktion machen die Schwarz-Gelben auf sich aufmerksam. Hartmann spielt einen Kopfball, den Fürth nicht klären kann. Kempe kommt zum Schuss, aber nicht zwingend, so dass Poté in Lauerstellung steht. Ein Fürther kann im letzten Moment zur Ecke klären.

  • Flanke von Ouali 17. Jetzt kommt Dynamo über die linke Seite. Von der Eckfahne hebt unser Sprinter den Ball in die Mitte, wo Hesl knapp vor Poté eher dran ist.

  • Poté kämpft 16. Nach einem Pass ist ein Fürther eher am Ball, aber unser Stürmer geht nach und zwingt den Franken zum Fehler. Die Fans im Stadion honorieren das. Es gibt Einwurf für Dynamo.

  • Gästefans mit Fahnen 12. Etwa 200 Fürther haben den Weg ins Stadion gefunden. Sie lassen ihre Fahnen wehen, trommeln und singen. Mit einem Spruchband protestieren sie gegen Spieltermine unter der Woche.

  • Freistoß für Dynamo 11. Jetzt können die Schwarz-Gelben kurz mal durchschnaufen. Brégerie bringt den Ball auf Hartmann, der das Leder ab zu weit vom Tor wieder wegköpft. Ouali setzt aber nach, findet mit seinem Querpass dann aber keinen Mitspieler.

  • Schuss von Fürth 8. Zunächst kann Dynamo die Situation beim Eckball lösen, aber die Gäste bleiben dran und können schießen. Wieder segelt der Ball knapp am Kasten von Benny Kirsten vorbei.

  • erster Eckball 8. Mit schnellen Kombinationen kommen die Kleeblätter in den Strafraum, wo Brégerie im letzten Moment den Torschuss der Franken zur Ecke blockt.

  • Gueye gewinnt Zweikampf 7. Mit Hilfe von Kempe erkämpft sich unser Rechtsverteidiger an der Mittellinie den Ball, spielt sich frei und will auf Kempe passen, doch das Abspiel war zu ungenau.

  • Fürth beginnt stark 6. Die Gäste übernehmen gleich das Kommando und versuchen, sich vor das Dresdner Tor zu spielen. Dynamo muss erstmal dagegen halten und versuchen, gut in diese Begegnung zu kommen.

  • erste Chance für Fürth 3. Pledl kommt vor dem Dynamo-Strafraum an den Ball und kann sich freispielen. Sein Schuss geht haarscharf am Toreck vorbei.

  • schwere Aufgabe 2. Die Gäste aus Fürth sind Tabellenzweiter und wollen aufsteigen, hat seit fünf Spielen nicht mehr verloren. Dynamo wartet dagegen seit neun Partien auf einen Sieg.

  • Anpfiff 1. Dynamo hat Anstoß, spielt zuerst auf das Tor vor dem K-Block.

  • Im K-Block wird eine Choreo hochgehalten, mit weißen, gelben und schwarzen Zetteln, einem Dy in der Mitte und den beiden Mottos für heute: Kämpfen und Siegen!

  • Als Fürth zum letzten Mal in Dresden gastierte, das war im Februar 2012, gewann Dynamo mit 3:1. Klappt das heute wieder?

  • Schiedsrichter der Partie ist Guido Winkmann. Seine Assistenten heißen Thorben Siewer und Markus Schüller.

  • In zehn Minuten rollt der Ball. Langsam steigt die Spannung. Der K-Block macht sich bereit und die Spieler sind nach dem Aufwärmen zurück in die Kabine.

  • Der Verein beteiligt sich heute an den "Internationalen Wochen gegen Rassismus" mit verschiedenen Aktionen im Stadionprogramm und einem Flyer. Love Dynamo Hate Racism!

  • Den letzten Sieg gab es am 30. November im Heimspiel gegen Kaiserslautern, als Dynamo mit 3:2 gewann.

  • Das Motto gilt natürlich auch für die Spieler, die heute in der Pflicht sind, endlich zu punkten.

  • Im Stadion ist gerade Fanzeit. Vorgestellt wird der Fanclub Companeros Dynamo. Zum Abschluss gibt es noch die richtigen Worte an die Fans: Heute 90 Minuten alles geben!

  • Bei Fürth steht Ex-Dynamo Wolfgang Hesl im Kasten, der beim letzten Aufeinandertreffen beider Teams für die Schwarz-Gelben einen Elfmeter hielt.

  • Auf der Bank sitzen heute Florian Fromlowitz, Filip Trojan, Adam Susac, Zlatko Dedic, Christoph Menz, Robert Koch und Tobias Müller.

  • Mit dieser Elf soll der Heimsieg gelingen: Kirsten - Schulz, Brégerie, Leistner, Gueye - Hartmann, Losilla, Grifo, Ouali, Kempe - Poté

  • Gerade eben sind die Aufstellungen frisch aus dem Drucker gerutscht. Olaf Janßen hat vier Veränderungen in der Startelf vorgenommen.

  • Hallo und viele Grüße aus dem Stadion. In einer Stunde gehts los. Das Wetter ist spitzenmäßig, ganz anders als beim letzten Mal, als wir die Fürther in Dresden empfangen haben.

  • Sonnenschein. Heimspiel. Flutlicht. Abstiegskampf. Alle zusammen! Gemeinsam für den Klassenerhalt. 18.30 Uhr gehts los. Dynamo gegen Fürth - auch bei uns hier am Liveticker.