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28. Spieltag SG Dynamo Dresden - SV Sandhausen

Fakten zum Spiel

Vor dem 28 . Spieltag gibt es gute Nachrichten für die SG Dynamo Dresden. Die Bilanz der Schwarz-Gelben gegen den SV Sandhausen ist in der 2. Bundesliga noch ohne Makel. Auswärts erreichte die SGD immer ein Unentschieden, das bisher einzige Heimspiel gewann Dynamo mit 3:1. Rechnet man die gemeinsamen Begegnungen aus der dritten Liga mit, ist das Verhältnis insgesamt ausgeglichen. Nur die Anzahl der Unentschieden ist mit fünf bei sieben gespielten Partien zu hoch. Denn am Freitag braucht die SGD definitiv ein Ergebnis nicht: ein Remis.Bilanz SG Dynamo Dresden gegen SV 1916 Sandhausen
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 9 2 9 2 11:13 11
Heimbilanz 4 2 1 1 7:6 7
Auswärtsbilanz 5 0 4 1 4:7 4
Pflichtspiele 9 2 5 2 11:13 11

Die letzten beiden Spiele

Saison 2012/13 | 17.02.2013 | SG Dynamo Dresden - SV Sandhausen 3:1 | 19.444
Saison 2013/14 | 19.10.2013 | SV Sandhausen - SG Dynamo Dresden 0:0 | 6.500

Spieler und Trainer in beiden Vereinen (inkl. Testspiele)

Martin Stoll, Ranisav Jovanovic, Antonio Castellino, Tim Kister, Marvin Knoll, Simon Tüting

Trainer/Manager:

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg Sandhausen 2012/13 Sandhausen — St. Pauli 4:1
Dynamo 2011/12 SGD — Karlsruher SC 5:1
Höchste Heimniederlage Sandhausen 2012/13 Sandhausen — Hertha BSC 1:6
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg Sandhausen 2012/13 Regensburg — Sandhausen 1:3
Dynamo 2004/05 Eintracht Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage Sandhausen 2012/13 1860 München — Sandhausen 4:0
Dynamo 2004/05 1. FC Saarbrücken — SGD 5:1
2005/06 Alemannia Aachen — SGD 5:1

Sonstige Fakten
  • Dynamo ist das einzige Team im deutschen Profifußball, das 2014 noch nicht gewonnen hat.

  • Seit elf Spielen konnten die Schwarz-Gelben nicht gewinnen. Vier Partien gingen verloren, siebenmal kam ein Unentschieden als Ergebnis raus.

  • Bisher hat Dynamo in der 2. Bundesliga 39 Heimsiege gefeiert. Der 40. Erfolg im eigenen Stadion ließ bisher auf sich warten.

  • Sandhausen kommt mit den ominösen 40 Punkten nach Dresden, die zum Klassenerhalt reichen sollten. Sie haben lediglich sechs Punkte Rückstand zu einem Aufstiegsplatz.

  • Die Hardtwälder haben zuletzt drei Spiele in Folge gewonnen.

  • Mit 23 Gegentoren verfügt Sandhausen über die zweitbeste Abwehr der Liga. Nur Spitzenreiter Köln steht in dieser Wertung besser da.

  • Mit vier gelben Karten droht Anthony Losilla bei der nächsten Verwarnung eine Spielsperre.

  • Christoph Menz muss nach seiner fünften gelben Karte in Aalen ein Spiel zuschauen.

Rückblick zum Aalen-Spiel
  • Tobias Kempe absolvierte gegen Aalen sein 100. Punktspiel in der 2. Bundesliga, kam dabei für Aue, Paderborn und Dynamo zum Einsatz. Gegen Sandhausen könnte der Mittelfeldspieler sein 50. Spiel im schwarz-gelben Trikot absolvieren.

  • Das 1:0 für Tobias Kempe war das 200. Zweitliga-Tor für die SG Dynamo Dresden.

  • Benjamin Kirsten musste seinen fünften Elfmeter ins Tor lassen. Fünf Strafstöße konnte der Dynamo-Keeper dagegen halten.

  • Gegen Aalen gab es bereits das 14. Unentschieden in dieser Saison. Damit stellte die Mannschaft den bisherigen Vereinsrekord aus der Saison 1993/94 ein.

  • Mit 63 Prozent Ballbesitz stellten die Schwarz-Gelben einen weiteren Rekord auf. So deutlich war Dynamo in der 2. Bundesliga noch nie überlegen.

Janßen gibt offensive Marschroute vor

40 Punkte gelten als magische Marke für den Klassenerhalt. Wer diese Zahl erreicht, darf sich im Normalfall über eine weitere Spielzeit in der 2. Bundesliga freuen. Der SV Sandhausen hat sich am Dienstag durch einen 2:1-Sieg gegen Union Berlin den 40. Punkt gesichert und sieben Spieltage vor Toresschluss nunmehr 14 Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz. Dort steht die Sportgemeinschaft, die den SVS am Freitagabend in Dresden empfängt.

Dynamos Cheftrainer Olaf Janßen geht die anstehende Aufgabe trotz des verpassten Auswärtssieges in Aalen mit Optimismus an: „Die Unterstützung durch unsere Fans war bei uns im Stadion immer sensationell. Diese Stimmung kann in der gegenwärtigen schwierigen Situation einen Extrapunkt wert sein“, weiß der 47-Jährige. „Wenn wir unsere vier noch ausstehenden Heimspiele erfolgreich gestalten, dann wäre das schon ein riesiger Schritt in die richtige Richtung.“ Dabei kann der Rückhalt der Anhänger das Zünglein an der Waage sein.

Ein Blick zurück auf den Abstiegskampf der letzten Saison macht deutlich, wie wichtig der dynamische Zusammenhalt ist und welche Chancen sich daraus ergeben. Im Februar 2013 startete Dynamo mit einem 3:1-Heimsieg durch – gegen den SV Sandhausen. Danach wurde mit Hertha BSC der seit 21 Spielen ungeschlagene Tabellenführer bezwungen. Anschließend musste sich der FC St. Pauli nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 geschlagen geben. Gegen Energie Cottbus stellten die Fans eine Choreografie auf die Beine, die internationale Beachtung fand. Und feierten anschließend einen 1:0-Erfolg. Schließlich streifte Dresden dem Fußballgott ein schwarz-gelbes Gewand über, als Benny Kirsten beim 2:1 gegen den SC Paderborn gleich zwei Elfmeter hielt. Eines hatten alle diese Erfolge gemeinsam: Im Fußballstadion an der Lennéstraße war die Stimmung am positiven Siedepunkt. Die Dynamo-Fans standen wie ein Mann hinter ihrer SGD.

Olaf Janßen hat sich seit dem Auswärtsspiel in Aalen intensiv damit auseinandergesetzt, welche Spieler und welche Taktik er am Freitagabend aufbieten wird. Denn die letzten drei Partien konnte der SV Sandhausen gewinnen. Und trotz der erreichten magischen 40-Punkte-Marke will das Team von Trainer Alois Schwartz diese Serie unbedingt fortsetzen. Sandhausen verfügt nach Spitzenreiter Köln über die zweitbeste Defensive der Liga, hat in 28 Spielen nur 23 Gegentore kassiert. Aus der sicheren Abwehr heraus sorgen die Hardtwälder durch schnelles Umschalten für Gefahr vor des Gegners Tor. „Darauf müssen wir aufpassen und hellwach sein“, fordert Janßen von seinen Schützlingen. Und er gibt eine klare Marschroute für die kommende Partie aus: „Wir wollen und werden die Attacke reiten, denn es geht gar nicht anders.“ Mit den Fans im Rücken soll die Mannschaft offensiv auftreten und ein gewisses Risiko eingehen. „Denn wenn wir gewinnen wollen, müssen wir auch Tore schießen“, stellte Janßen fest. Wenn der Dreier gelingt, wäre es zwar nicht der 40. Punkt. Aber es wäre der 40. Heimsieg in der 2. Liga. Und vor allem – es wäre eine wichtige Initialzündung zur richtigen Zeit. Denn den Klassenerhalt kann Dynamo aus eigener Kraft erreichen. Im Notfall auch über zwei zusätzliche Relegationsspiele.

Eine Neuigkeit gibt es aus dem Dynamo-Lazarett. Marco Hartmann muss nach seiner Verletzung am Syndesmoseband nicht operiert werden, sondern wird konservativ behandelt. Der Mittelfeldspieler bekommt einen Spezialschuh und kann bei gutem Verlauf nach vier bis fünf Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Olaf Janßen geht allerdings davon aus, dass ihm der 28-Jährige ebenso wie Amine Aoudia (Kreuzbandriss) und Markus Scholz (Kapselriss im Finger) in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Verzichten muss der Dynamo-Coach auf zwei weitere Spieler. Christoph Menz kassierte im Spiel gegen Aalen seine fünfte gelbe Karte und muss gegen Sandhausen aussetzen. Filip Trojan absolvierte am Mittwoch nach seinem Virusinfekt erstmals wieder ein leichtes Lauftraining und am Donnerstag eine individuelle Einheit. Er wird in der nächsten Woche wieder in den Trainingsbetrieb mit der Mannschaft einsteigen.

Die Partie zwischen der SG Dynamo Dresden und dem SV Sandhausen steht unter der Leitung von Schiedsrichter Benjamin Cortus aus Röthenbach. Der Anpfiff erfolgt um 18.30 Uhr, die Stadiontore öffnen um 16.30 Uhr. Bisher wurden für das Spiel 21.500 Eintrittskarten verkauft. Der Kassenbereich Lennéplatz links neben dem Fanshop öffnet ab 10 Uhr, alle anderen Tageskassen ab 16.30 Uhr. Aus Sandhausen werden 40 Fans erwartet.

Im Fanshop, an den Kassen und im Stadionumlauf gibt es die aktuelle Ausgabe des Stadionmagazins Dynamo-KREISEL.

Magerkost ohne Tore

Vor 25.153 Zuschauern trennte sich Dynamo Dresden vom SV Sandhausen mit 0:0 und verpasste damit den so wichtigen und erhofften Heimsieg. Dynamo erspielte sich einige gute Torchancen, hatte aber nicht das nötige Glück vor dem Tor der Gäste. Sandhausen stand über die gesamte Spielzeit sehr tief und verteidigte das eigene Gehäuse, ohne im Angriff wirklich gefährlich zu werden.

Im Vergleich zum Auswärtsspiel in Aalen veränderte Cheftrainer Olaf Janßen das System von einem 4-5-1 in das offensivere 4-4-2. Für den gelbgesperrten Christoph Menz lief Mickael Poté neben Zlatko Dedic in der Doppelspitze auf. Die Innenverteidigung vor Torwart Benjamin Kirsten bildeten Romain Brégerie (K) und Toni Leistner, auf den Außenverteidigerpositionen spielten Thorsten Schulz und Cheikh Gueye. Im defensiven Mittelfeld starteten Tobias Kempe und Anthony Losilla, Idir Ouali und Vincenzo Grifo sollten die beiden Sturmspitzen Poté und Dedic mit Zuspielen von den Außenbahnen in Szene setzen. Die Gäste aus Sandhausen taten es den Dresdnern gleich und liefen ebenfalls im 4-4-2 auf.

Schon mit dem Einlaufen der Mannschaften machten die Fans der Sportgemeinschaft lautstark Stimmung. Den kompletten K-Block bedeckte eine Blockfahne mit der Dresdner Silhouette. Mit dem Anpfiff spielte Dynamo auf den ersten Treffer und bekam nach wenigen Sekunden die erste Ecke zugesprochen. Poté köpfte zwei Meter neben den Kasten. Kurz danach wurde Kempe auf der rechten Seite von Gueye freigespielt, flankte gefährlich an den zweiten Pfosten, wo Olajengbesi im letzten Moment vor zwei einschussbereiten Dresdnern retten konnte (7.). Die Gäste versuchten in der Anfangsphase über Konter in den gefährlichen Raum vorzustoßen, wurden aber von einer leidenschaftlich kämpfenden Dynamo-Mannschaft abgefangen. Torgefahr der Hardtwälder gab es erstmals in der 17. Minute, als der Fernschuss von Blum über das Dresdner Gehäuse strich.

Dynamo versuchte in der Folge über die Außenbahnen in die Nähe des gegnerischen Strafraums zu kommen. Nach einer Hereingabe von links leitete Grifo im Zentrum auf Poté weiter, ehe Sandhausens Keeper Riemann den Ball im letzten Moment zu fassen bekam (18.). Der Schlussmann der Gäste stand auch vier Minuten später im Mittelpunkt, als er eine Flanke von Ouali im Strafraum verpasste. Der dahinter stehende Dedic traf den Ball aber nicht richtig, so dass die Torgefahr verpuffte. Ein Versuch von Poté brachte ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg (25.). Sandhausen stand weiterhin sehr tief und wollte nach Balleroberung mit schnellen Gegenstößen für Offensivgefahr sorgen. Die wenigen Hereingaben von den Außenbahnen blieben aber ohne Wirkung.

In der Schluss-Viertelstunde des ersten Durchgangs passierte nicht viel. Die Distanzschüsse von Jovanovic (40.) und Kempe (44.) verpassten ihr Ziel, weitere Tormöglichkeiten blieben danach auf beide Seiten aus. Kirsten musste bis zum Pausenpfiff kein einziges Mal eingreifen, Dynamo fand jedoch ebenfalls kein geeignetes Mittel, um das Abwehrbollwerk der Gäste zu bezwingen. Mit dem 0:0 ging es in die Kabinen.

Mit unverändertem Personal starteten beide Mannschaften in den zweiten Durchgang. Ein lautes Raunen ging durchs Stadion, als Olajengbesi einen weiten Ball von Brégerie verstolperte. Dedic nahm Fahrt auf, war aber im Duell mit Riemann zweiter Sieger. Der Schlussmann schnappte sich im letzten Moment den Ball (48.). Die Badener standen auch nach Wiederbeginn sehr tief, Dynamo versuchte mit weiten Bällen die Offensivspieler in Szene zu setzen, ohne wirklichen Ertrag. Die erste gelbe Karte des Spiels erhielt Idir Ouali nach einem Foul auf der linken Außenbahn (53.).

Dynamo fehlten weiterhin kreative Momente und das Glück. Losilla wurde zentral freigespielt, der stramme Schuss aber von Dedic im Strafraum so abgelenkt, dass die Hintermannschaft der Gäste nicht mehr eingreifen musste (55.). Olaf Janßen reagierte und brachte mit Tobias Müller einen frischen Offensivspieler. Tobias Kempe verließ das Spielfeld (59.). Zwei Minuten später holte Müller gleich einen Freistoß knapp vor dem Strafraum der Gäste heraus. Brégerie übernahm Verantwortung und setzte den Ball nur wenige Zentimeter über den Querbalken (62.).

Für Dynamo ergaben sich im weiteren Verlauf mehr Freiräume im Zentrum, da die beiden Angreifer der Sandhausener höher standen. Losilla kam erneut aus zentraler Position zum Schuss, Riemann hatte den Ball aber sicher (64.). Zwei Minuten später tankte sich Grifo bis zur Grundlinie durch, wo Daniel Schulz vor zwei einschussbereiten Dresdnern im letzten Moment klären konnte. Nach einem Zweikampf musste Brégerie behandelt werden, kehrte aber mit einem „Turban” auf das Spielfeld zurück (73.). Marvin Stefaniak kam in der nächsten Unterbrechung für Vincenzo Grifo ins Spiel.

Dynamo lief nun die Zeit davon. Die Schützlinge von Olaf Janßen über die gesamte Spielzeit mehr Ballbesitz und drückten auf den Führungstreffer. Nach Flanke von Schulz setzte Dedic zum Kopfball an und verpasste das Tir erneut nur um wenige Zentimeter (76.). Stefaniak ließ im nächsten Angriffsversuch schön auf Poté durch, dessen scharfe Hereingabe aber keinen Abnehmer fand (83.). Hinten stand Dynamo weiter sicher, vorne fehlte aber der entscheidende Treffer. Ouali spielte auf Dedic, der sofort abzog - Riemann war unten und hatte den Ball (85.). Sandhausen stand in den letzten Minuten mit elf Mann in der eigenen Hälfte und verteidigte das 0:0 bis zum Schlusspfiff.

Dynamo verpasste damit einmal mehr einen wichtigen Dreier und den dringend benötigten Befreiungsschlag. Nach dem Abpfiff warteten die Fans im K-Block auf die Mannschaft, die wenige Minuten später noch einmal aus der Kabine kam. Trotz angespannter und aufgeheizter Atmosphäre mussten sich Spieler und Trainer einige deutliche Worte anhören. Nach einigen Minuten sangen die verbliebenen Anhänger im Stadion den Zwölften Mann und skandierten "Auswärtssieg! Auswärtssieg!" In einer Woche reist Dynamo in die Lausitz und kann mit einem Erfolg gegen Energie Cottbus die heute verlorenen Punkte wieder gutmachen.

Olaf Janßen: „Sandhausen spielte gut organisiert und stand sehr tief. Dennoch haben wir uns einige Torchancen erarbeitet, die aber nicht zum Tor führten. Die Enttäuschung ist jetzt natürlich groß. Wir werden den Fokus jetzt komplett auf das Spiel in Cottbus legen, um den Bock dann endlich umzustoßen.”

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Heimsieg verpasst Der so dringend benötigte Dreier bleibt aus. Dynamo rennt ohne Erfolg gegen ein Sandhausener Bollwerk an und findet die entscheidende Lücke nicht. Sandhausen verteidigt alles und bleibt vorn harmlos. So endet dieses Spiel fast konsequent mit 0:0. Für Dynamo ist das in der aktuellen Lage aber zu wenig.

  • Enttäuschung Die Fans auf den Rängen pfeifen sich den Frust von der Seele, die Mannschaft dankt für die Unterstützung während des Spiels.

  • Abpfiff 90.(+2) Das Spiel ist aus. Keine Tore, ein Punkt. Das 15. Unentschieden der Saison.

  • 90. Kulovits kommt nochmal rein.

  • 90. Stiefler wird bei Sandhausen ausgewechselt.

  • Abseits 89. Kirsten schlägt eine Rückgabe weit in die gegnerische Hälfte, aber der Linienrichter hat die Fahne oben. Noch zwei Minuten gibt es Nachspielzeit.

  • 87. Für ihn kommt Ex-Dynamo Kister auf den Platz.

  • 87. Jovanovic geht bei Sandhausen raus.

  • beste Chance 86. Ouali setzt sich mal auf der Seite durch, kann im Strafraum auf Dedic spielen, der abzieht, aber Riemann ist unten und hält den Ball.

  • gute Chance 84. Stefaniak lässt den Ball durch, so dass Poté aus vollem Lauf flanken kann. Kübler kann gerade noch so zur Ecke klären, aber die bringt nichts ein.

  • zehn Minuten 82. Dynamo versucht es jetzt mit der Brechstange und treibt den Ball immer wieder nach vorn, rein in den Strafraum des Gegners. Irgendwie soll der Ball ins Tor.

  • Zuschauer 78. 25.153 entschlossene Dynamo-Fans sind heute ins Stadion gekommen und fiebern jetzt mit.

  • Schlussphase 77. Die Fans sind da, die Spannung ist unbeschreiblich, aber irgendwie will die eine Chance nicht kommen.

  • Kopfball von Dedic 75. Nachdem Stefaniak den Ball an der Eckfahne sichert, kommt Schulz zum Flanken. In der Mitte steht Zlatko frei, köpft das Leder aber neben den Pfosten.

  • 74. Adler wird eingewechselt.

  • 74. Zimmermann geht bei Sandhausen aus dem Spiel.

  • 73. Marvin Stefaniak kommt ins Spiel.

  • 73. Vincenzo Grifo wird ausgewechselt.

  • Freistoß für Sandhausen 72. Der Ball kommt in den Strafraum, aber Dynamo kann durch Grifo klären. Die Anspannung ist im Stadion förmlich zu spüren. Das ist kein Spiel für schwache Nerven.

  • Rudelbildung 71. Nach einem Kopfballduell bleibt Brégerie liegen, anschließend foult Müller und es gibt Freistoß für Sandhausen. Das erzürnt die Fans und auch die Spieler liefern sich auf dem Rasen ein hitziges Wortgefecht.

  • Ecke für Dynamo 68. Jetzt sind die Schwarz-Gelben wieder dran. Grifo kann sich über die rechte Seite durchtanken, im letzten Moment klärt ein Sandhausener noch. Die Ecke bringt aber nicht viel ein.

  • Brégerie kann klären 68. Da brennt nichts an. Unser Kapitän ist mit dem Kopf da und haut das Leder weg. Die Fans wollen die Mannschaft jetzt kämpfen sehen und feuern sie an.

  • Eckball für Sandhausen 67. Dynamo muss jetzt hinten aufpassen und sich gegen angreifende Gäste wehren.

  • Schuss von Losilla 65. Das kann jetzt ein Rezept sein, um das Tor zu erzwingen. Aus der Distanz zieht Anthony ab, der Ball wird noch leicht abgefälscht, aber Riemann kann halten.

  • Brégerie knapp vorbei 62. Romain schlenzt den Ball an der Mauer, aber leider auch um Zentimeter am Toreck vorbei.

  • Freistoß für Dynamo 62. Müller wird mit gestrecktem Bein zentral vor dem Strafraum gefoult. Das könnte jetzt mal eine gute Gelegenheit für uns sein.

  • 59. Tobias Müller wird eingewechselt.

  • 59. Tobias Kempe geht nach einer nicht so glücklichen Partie vom Platz.

  • Kirsten ist zur Stelle 58. Sandhausen kommt wieder einmal bis in den Strafraum der Schwarz-Gelben, aber Benny hat aufgepasst und springt auf den Ball, bevor ein Gästespieler ihn erreicht.

  • Nemeth ruft Müller 57. Olaf Janßen reagiert jetzt, wird Tobias Müller einwechseln. Die Fans motivieren mit Sprechchören den Youngster noch einmal. Im letzten Jahr traf er zweimal im Heimspiel gegen Sandhausen.

  • Freistoß für Sandhausen 55. Der lange Ball der Gäste fliegt in den Strafraum, aber Brégerie macht sich lang und köpft das Leder vom Tor weg. Den Nachschuss verdattelt Sandhausen zum Glück.

  • Gelbe Karte 53. Ouali holt Kübler an der Seitenlinie von den Beinen und bekommt die erste Verwarnung des Spieles.

  • Sandhausen aktiver 52. Die Gäste sind jetzt mit mehr Schwung aus der Kabine gekommen und spielen noch etwas konsequenter nach vorn als im ersten Durchgang. Ihren ersten Eckball können sie aber nicht nutzen.

  • Janßen unzufrieden 50. Der Dynamo-Coach läuft in seiner Zone immer wieder hin und her, schlägt gegen seinen Stuhl und ärgert sich über ungenaue Zuspiele.

  • Riemann vor Dedic 49. Nach einem Fehler bei Sandhausen kann unser Stürmer frei auf das Tor zu laufen, aber der Gästekeeper ist eher am Ball und schlägt ihn weg.

  • keine Wechsel 48. Beide Mannschaften sind unverändert aus der Kabine gekommen.

  • Weiter gehts! 46. Dynamo jetzt am Ball. Nun muss die Kugel auf der anderen Seite ins Netz.

  • Ein gutes Omen? Heute vor zwölf Jahren macht Neubi kurz vor Schluss das berühmte Maulwurftor gegen Plauen. Diesmal darf der Treffer gern eher fallen. Irgendwie erzwingen irgendwie...

  • Halbzeit Ohne Tore geht es jetzt in die Kabinen.

  • Kempe ohne Glück 45. Einen Freistoß führen die Schwarz-Gelben schnell aus. Gueye spielt auf den Schützen, der es aus der Distanz versucht, den Schuss aber voll verzieht.

  • Jovanovic zieht ab 43. Nach einem nicht so guten Zuspiel der Schwarz-Gelben kann Sandhausen kontern. Der Ex-Dynamo kommt an den Ball und wagt den Schuss aus der Distanz, schießt aber drüber.

  • nur 24 Tore 39. Sandhausen versucht auch nach vorn zu spielen, aber man merkt, dass auch ihre Offensive nicht die beste in der Liga ist. Die meisten Aktionen der Gäste verpuffen zum Glück für Dynamo bisher.

  • kein Durchkommen 36. Es ist heute nicht leicht, sich vor das gegnerische Tor zu spielen. Dynamo lässt nicht locker. Dedic kommt nach Zuspiel von Grifo an den Ball und müsste sofort schießen, doch er zieht in die Mitte und vertändelt.

  • Wechselgesang 34. Die Fans holen jetzt die Stimmungskeule raus. Der K-Block singt Dynamo und der Rest des Stadions erwidert diese Rufe.

  • Abseits 33. Losilla versucht sich von hinten durchzutanken, weil er keine Anspielstationen findet. Sandhausen blockt zunächst ab, doch irgendwie kommt der Ball doch zu Schulz, der allerdings im Abseits stand.

  • Dynamo ist bemüht 31. Immer wieder versuchen die Schwarz-Gelben, sich in den gegnerischen Strafraum zu spielen. Sandhausen lauert hinten drin und wartet auf die Möglichkeiten, schnell umzuschalten. Bisher macht Dynamo das ganz gut, auch wenn die Chancen sich noch nicht reihenweise ergeben.

  • Schuss von Dedic 29. Ouali spielt vor dem Strafraum seinen Kollegen an, der sofort aus der Drehung schießt, aber das Tor verfehlt.

  • nächste Dynamo-Chance 27. Ein langer Seitenwechsel von Brégerie landet bei Gueye, der den Ball gut annimmt und die butterweiche Flanke schlägt. In der Mitte ist Poté da, kann unter Bedrängnis den Ball aber mit seinem Direktschuss nur neben das Tor legen.

  • letzter Pass 25. Dynamo versucht zu kombinieren. Kempe kommt nach einem Zuspiel von Losilla an den Ball und findet die Lücke, will ihn weiter durchschieben, doch ein Sandhausener ist eher als Ouali dran.

  • Eckball für Dynamo 24. Grifo bringt den Ball in den Strafraum, Ouali schlägt nach der ersten Abwehr die zweite Flanke. Riemann springt am Ball vorbei, doch Dedic bringt das Leder nicht unter Kontrolle, um es ins leere Tor einzuschieben.

  • Geduld ist gefragt 22. Trotz angekündigter Attacke brauchen Mannschaft und Fans auch die nötige Ruhe, um heute das entscheidende Tor zu erzielen. Denn durch das Mauerwerk der Gäste ist kein leichtes Durchkommen.

  • Distanzschuss von Sandhausen 20. Ein Fehlpass im Mittelfeld bringt die Gäste in eine gute Position. Blum kann den Angriff abschließen und hält aus 20 Metern drauf, verfehlt aber den Kasten von Benny.

  • Leistner zweikampfstark 18. Sandhausen spielt schnell nach vorn und kommt gefährlich bis in den Strafraum der SGD, doch Toni geht souverän zu Werke und löst die Situation gut auf.

  • zweitbeste Abwehr 15. Nach Spitzenreiter Köln (15) hat Sandhausen nach 27 Spielen mit 23 die wenigsten Gegentore der Liga kassiert.

  • Dynamo bestimmt Anfangsphase 14. In den ersten Minuten der Partie haben die Schwarz-Gelben die Kontrolle und versuchen sich durch die dicht gestaffelte Sandhausener Abwehr zu spielen. Mit zwei Viererketten verteidigen die Gäste ihr Tor.

  • Schulz aus dem Hinterhalt 12. Grifo bringt einen Freistoß in den Strafraum, den Sandhausen zunächst klärt. Unser Linksverteidiger war mit nach vorn gerückt und zog direkt von der Strafraumlinie ab, aber der Ball ging über das Tor.

  • Eckball für Dynamo 9. Grifo führt die Ecke kurz aus, doch die Flanke kann Sandhausen klären. Daraus entsteht ein schneller Vorstoß, den Leistner nach einem Laufduell souverän durch einen Rückpass auf Kirsten unterbrechen kann.

  • Flanke von Kempe 8. Unsere Nr. 18 wird von Losilla schön angespielt und bringt die Hereingabe auf den langen Pfosten, wo Kübler den Ball gerade noch vor Ouali zur Ecke lenkt.

  • Kulisse ist da 7. Von der ersten Minute an sind die Fans da und treiben die Mannschaft nach vorn. Olaf Janßen hat offensiven Sturmdrang angekündigt. Seine Jungs auf dem Platz beherzigen das und spielen bei Ballgewinn immer wieder sofort nach vorn.

  • erster schneller Vorstoß 6. Hinten erkämpft sich Schulz den Ball, spielt auf Poté, der an der Seitenlinie Ouali losschickt. Der geht in den Zweikampf, kommt aber am Gegner nicht vorbei.

  • Geburtstagskind aus Sandhausen 4. Gäste-Coach Alois Schwartz hat heute Geburtstag und wünscht sich natürlich einen Sieg seiner Mannschaft. Wir gratulieren jetzt schon mal, denn später soll es für ihn nichts mehr zu Feiern geben.

  • erste Ecke 3. Nach einem Einwurf will Grifo flanken, aber ein Abwehrspieler klärt. Der Italiener bringt den Ball nach innen, wo Poté einen Kopfball neben das Tor setzt.

  • Dynamo auf den K-Block 2. Die Kiste vor dem Stehplatzblock ist das Ziel in der ersten Halbzeit. Dort muss die Kugel rein. Die Fans starten mit dem Anpfiff ihre lautstarken Gesänge, das ganze Stadion macht mit.

  • Anpfiff 1. Dynamo spielt in Schwarz-Gelb, Sandhausen ganz in Rot. Die Gäste haben Anstoß.

  • Die Spieler kommen aus der Kabine, im K-Block wird die große Blockfahne ausgerollt. Das Stadion ist gut gefüllt und die Gesänge der Fans schallen durch das Rund.

  • Schiedsrichter der Partie ist Benjamin Cortus. Seine Assistenten heißen Tobias Reichel und Daniel Schlager.

  • Der Ball liegt bereit, die Fans sind da, die Spieler heiß. Es ist angerichtet für ein gutes Spiel auf dem Rasen.

  • Aus Sandhausen sind etwa 30 Fans dabei. Einer schwenkt eine große Fahne, ein paar Zaunfahnen sind auch zu sehen.

  • Präsident Andreas Ritter und Lehmi sprechen auf dem Rasen zu den Fans und schwören die Anhänger im Stadion auf das Spiel ein. Heute zählt Zusammenhalt!

  • Der MDR hat mit dem algerischen Stürmer ein Interview geführt, dass gerade ausgestrahlt wird. Die Fans applaudieren. Amine ist jeden Tag bei der Mannschaft in der Kabine und motiviert seine Mitspieler.

  • Erste Helene, jetzt Amine. Nachdem der K-Block zur Stadionmusik ein lautes "Oho" geträllert hat, ist jetzt Amine Aoudia auf der Anzeigetafel zu sehen.

  • Sandhausen startet mit dieser Elf: Riemann - Schulz, Olajengbesi, Achenbach, Zimmermann - Tüting, Linsmayer, Kübler, Stiefler - Jovanovic, Blum

  • Anders als zuletzt setzt Olaf Janßen heute wieder auf zwei Stürmer, die für Tore sorgen sollen. Losilla und Kempe bilden das zentrale Mittelfeldduo, Ouali und Grifo werden über die Außenbahnen kommen.

  • Bei Sandhausen steht Ex-Dynamo Ranisav Jovanovic in der ersten Elf. Tim Kister, der mit Dynamo 2011 in die zweite Liga aufstieg, sitzt auf der Bank.

  • Auf der Bank sitzen zunächst Fromlowitz, Susac, Koch, Schuppan, Stefaniak, Müller und Fiel.

  • "Volle Attacke" heißt es heute im Heimspiel gegen den SV Sandhausen. Diese Elf soll von Beginn an auf Torejagd gehen: Kirsten - Schulz, Brégerie, Leistner, Gueye - Losilla, Kempe, Ouali, Grifo - Poté, Dedic

  • Olaf Janßen muss das Team heute mindestens einmal im Gegensatz zum Aalen-Spiel umstellen. Christoph Menz fehlt nach seiner fünften gelben Karte.

  • In einer guten Stunde rollt der Ball. Die Fans strömen in das Stadion, die Anspannung steigt. Das Unternehmen Heimsieg läuft auf vollen Touren.

  • Gemeinsam den Heimsieg erzwingen! So lautet die Marschrichtung für das heutige Spiel gegen den SV Sandhausen. 18.30 Uhr gehts los und wir sind wieder live dabei.