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29. Spieltag FC Energie Cottbus - SG Dynamo Dresden

Fakten zum Spiel

Am 29. Spieltag steht für die SG Dynamo Dresden das Auswärtsspiel bei Energie Cottbus an. In den vergangenen Jahren standen die Lausitzer in der Tabelle gegenüber den Schwarz-Gelben immer besser da. Diesmal sind die Vorzeichen anders. Dynamo belegt den Relegationsplatz, während Cottbus als Schlusslicht vier Punkte dahinter liegt. Als Favorit gehen die Dresdner deshalb aber keinesfalls ins Spiel, denn die Auswärtsbilanz der SGD sieht in dieser Spielzeit alles andere als rosig aus. In Cottbus haben die Schwarz-Gelben zwar erst drei Spiele verloren, allesamt in der 2. Bundesliga, doch im Duell um den Klassenerhalt wird es am Freitagabend um viel mehr als nur drei Punkte gehen.

Bilanz SG Dynamo Dresden gegen Energie Cottbus
Spiele Siege Remis Niederl. Torverh. Punkte
Gesamtbilanz 5 28 16 8 93:37 100
Heimbilanz 19 14 3 2 48:10 45
Auswärtsbilanz 25 11 11 3 38:19 44
Pflichtspiele 31 19 7 5 63:21 64

Die letzten beiden Spiele


Saison 2012/13 | 21.04.2013 | SG Dynamo Dresden - Energie Cottbus 1:0 | 29.444
Saison 2013/14 | 27.10.2013 | SG Dynamo Dresden - Energie Cottbus 1:0 | 29.593

Spieler und Trainer in beiden Vereinen
(inkl. Testspiele)

Spieler: Jens Melzig, Steffen Heidrich, Ringo Herrig, Thomas Köhler, Igor Lazic, Thomas Hoßmang, Matthias Maucksch, Silvio Schröter, Ralph Vogel, Lars Jungnickel, Jörg Klimpel, Thomas Neubert, Daniel Ziebig, Udo Stimpel, Peter Fritzsche, Rainer Bielecke, Mariusz Kukielka, Witold Wawrzyczek, Michael Lerchl, Alexander Ludwig, Markus Dworrak, Ronny Nikol, Frank Seifert, Sebastian Helbig, Rene Trehkopf, Sebastian Schuppan, Thorsten Schulz, Erik Zerna, Dani Schahin, Marc Hensel und Thomas Franke.

Trainer/Manager: Eduard Geyer, Steffen Heidrich, Thomas Köhler

Höchste Siege und Niederlagen in der 2. Bundesliga
Höchster Heimsieg Energie Cottbus 2010/11 Cottbus — Aue 6:0
Dynamo 2011/12 Dynamo — Karlsruhe 5:1
Höchste Heimniederlage Energie Cottbus 2010/11 Cottbus — 1860 München 0:5
Dynamo 2004/05 SGD — 1860 München 0:4
Höchster Auswärtssieg Energie Cottbus 2010/11 Paderborn — Cottbus 0:5
Dynamo 2004/05 Trier — SGD 2:4
2011/12 1860 München — SGD 2:4
Höchste Auswärtsniederlage Energie Cottbus 2009/10 Paderborn — Cottbus 5:1
Dynamo 2005/06  Saarbrücken — SGD 5:1
2004/05 Aachen — SGD 5:1

Sonstige Fakten
  • Dynamo ist weiterhin das einzige Team im deutschen Profifußball, dass im Jahr 2014 noch nicht gewonnen hat.

  • Seit zwölf Ligaspielen haben die Schwarz-Gelben nicht mehr gewonnen, holten acht Unentschieden und steckten vier Niederlagen ein.

  • Auswärts hat Dynamo seit acht Partien keinen Sieg mehr errungen. Vier Unentschieden und vier Niederlagen sorgen für keine gute Bilanz auf fremden Plätzen.

  • Cottbus hat die letzten zwei Spiele in der 2. Bundesliga verloren und ging in dieser Saison nach acht Heimspielen als Verlierer vom Platz. Damit halten die Lausitzer den Negativrekord gemeinsam mit Ingolstadt in dieser Spielzeit.

  • Mit Anthony Losilla und Idir Ouali sind zwei Dynamo-Spieler mit jeweils vier gelben Karten vorbelastet und müssen bei der nächsten Verwarnung anschließend ein Spiel pausieren.

  • Benjamin Kirsten steht vor seinem 150. Spiel in der ersten Mannschaft der Schwarz-Gelben. Bisher stand der Torwart in 149 Partien für Dynamo im Kasten.

Rückblick zum Sandhausen-Spiel
  • Tobias Kempe bestritt für Dynamo gegen Sandhausen sein 50. Spiel in der ersten Mannschaft.
  • Gegen Sandhausen gab es bereits das 15. Unentschieden in der Saison. Damit haben die Schwarz-Gelben ihren Rekord aus der Spielzeit 1993/94 übertroffen. Damals teilten sich die Dresdner in der 1. Bundesliga insgesamt 14 Mal die Punkte mit dem Gegner.

  • Seit seiner Rückkehr ins Tor hat Benjamin Kirsten in den letzten drei Spielen nur ganze drei Torschüsse auf sein Gehäuse bekommen, darunter zwei Elfmeter und einen Kopfball gegen Aalen.

  • Sandhausen konnte am 28. Spieltag bereits zum 15. Mal in dieser Saison hinten die Null halten.

Ostduell im Zeichen des Abstiegskampfes

Am 29. Spieltag der 2. Bundesliga gastiert die SG Dynamo Dresden am Freitag um 18.30 Uhr beim FC Energie Cottbus. Es ist das Duell zweier Mannschaften, die mit höheren Zielen in die Saison gestartet waren. Insbesondere trifft das auf die Lausitzer zu, denn dort hatte man gar das obere Tabellendrittel im Visier. Stattdessen hält Energie nun seit mehreren Wochen die „Rote Laterne“ in den Händen. Nach der 2:3-Niederlage gegen den FC Erzgebirge am 22. Spieltag musste Cheftrainer Stephan Schmidt gehen – der erst im November das Zepter von Rudi Bommer übernommen hatte. Schmidts Co-Trainer Jörg Böhme trat ein schweres Erbe an und soll den Verein vor dem Abstieg retten. Mit dem neuen Coach schöpften die Lausitzer zunächst wieder Hoffnung und holten drei Siege aus vier Spielen. Zuletzt zeigte die Formkurve jedoch wieder nach unten. Nach zwei Niederlagen in Folge rangiert Cottbus vier Punkte hinter Dynamo und dem Relegationsplatz.

Olaf Janßen hat den Gegner in den vergangenen Wochen intensiv beobachtet und dabei vor allem Leidenschaft, Kampfkraft und Siegeswillen erkannt: „Mit diesen Eigenschaften hat Cottbus nach langer Durststrecke die Wende geschafft“, lautete das Fazit von Dynamos Cheftrainer. Er erwartet, dass die Böhme-Elf am Freitagabend vor eigenem Publikum dieselben Tugenden in die Waagschale werfen wird. In der 2. Bundesliga konnte Dynamo in Cottbus noch nie gewinnen, holte in vier Spielen nur einen Punkt. Der wurde beim 0:0-Unentschieden im Abstiegskampf der Saison 2005/06 verbucht – und reichte in der Schlussabrechnung nicht aus.

Diesmal steht das Ostduell für beide Mannschaften im Zeichen des Abstiegskampfes. Olaf Janßen muss neben den langzeitverletzten Amine Aoudia, Marco Hartmann und Markus Scholz auch auf Alban Sabah verzichten, der mit einer Wadenverletzung ausfällt. Große Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Robert Koch und Tobias Müller. Während sich Müller einen Infekt zuzog und nur reduziert trainieren konnte, erlitt Koch am Dienstag im Training eine Zerrung. Olaf Janßen wird das Abschlusstraining noch abwarten, um beide Spieler nicht vorzeitig abzuschreiben. Allerdings bezifferte er die Einsatzchancen des Duos am Donnerstag als eher gering. Eine positive Nachricht kommt hingegen von Toni Leistner. Der Leistungsträger der vergangenen Wochen konnte wieder schmerzfrei trainieren, nachdem er zu Wochenbeginn wegen Leistenbeschwerden etwas kürzer treten musste.

Als Endspiel will Janßen die Begegnung der Schwarz-Gelben in Cottbus nicht einordnen: „Weil danach noch fünf weitere Spieltage anstehen.“ Aber der Dynamo-Coach verwies auf die große Bedeutung der Partie im Stadion der Freundschaft. Mit einem Sieg könnten die Rot-Weißen bis auf einen Zähler an Dynamo und Bielefeld heranrücken, die punktgleich davor liegen. Die Arminia muss am Samstag beim Spitzenreiter in Köln antreten. „Wenn wir das Spiel gewinnen, vergrößern wir den Abstand auf Cottbus und könnten auch Bielefeld distanzieren, inklusive Torverhältnis“, weiß Janßen um die Chance des kommenden Spieltages. Klar ist – der 47-Jährige hat die direkten Nichtabstiegsplätze weiter im Fokus. Durch einen Erfolg in der Lausitz könnte wichtiger Boden gutgemacht werden.

Dass ein Dreier auch gut für die Auswärtsbilanz wäre, ist dabei eher nebensächlich. Nur ein Auswärtsspiel konnten die Schwarz-Gelben in dieser Saison für sich entscheiden. Es war der 3:1-Sieg am 3. November beim TSV 1860 München. Anschließend blieb die SGD bei acht Auftritten in der Fremde zwar viermal ungeschlagen. Doch es war kein voller Erfolg dabei. Von den 15 Remis der laufenden Saison wurden sieben auswärts verbucht. „Wir können einiges gerade rücken, wenn wir in Cottbus gewinnen und Selbstvertrauen für die restlichen Spiele tanken“, fasste Janßen zusammen.

Die Partie zwischen Energie Cottbus und der SG Dynamo Dresden wird von Schiedsrichter Günter Perl aus Pullach geleitet. Der Anpfiff ertönt am Freitagabend um 18.30 Uhr. Die Stadiontore öffnen um 16.30 Uhr, die Tageskassen im Gästebereich bleiben geschlossen. Alle zur Verfügung stehenden Gästekarten wurden im Vorverkauf in Dresden abgesetzt. Der FCE erwartet insgesamt 19.000 Zuschauer.

Hier geht’s zur Faninfo für das Auswärtsspiel bei Energie Cottbus

Heißer Kellerkrimi ohne Sieger

Dynamo Dresden trennt sich am 29. Spieltag der 2. Bundesliga mit 0:0-Unentschieden vom FC Energie Cottbus. Das brisante Ostderby verlief störungsfrei und friedlich. Durch das sechzehnte Unentschieden der laufenden Saison konnte Dynamo die Lausitzer auf Distanz halten. Im ausverkauften Stadion der Freundschaft sahen 18.500 Zuschauer, davon etwa 3.000 Dynamo-Fans, einen über die gesamte Distanz verbissen geführten echten Abstiegskrimi, in dem die SGD die besseren Möglichkeiten auf einen Dreier hatte. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit vergab Idir Ouali einen Strafstoß, der an Thorsten Schulz verwirkt worden war. Im zweiten Durchgang spielten beide Mannschaften auf Sieg. Schiedsrichter Günter Perl verwehrte Dynamo in zwei strittigen Szenen einen möglichen weiteren Strafstoß. Auf der Gegenseite setzte Takyi einen Distanzschuss aus 30 Metern an den Pfosten. Unter dem Strich kann Dynamo trotz der Überlegenheit mit dem Punkt deutlich besser leben. In zehn Tagen empfängt das Janßen-Team den TSV 1860 München zum Heimspiel am Montagabend.

Im Vergleich zum Heimspiel gegen Sandhausen nahm Dynamos Cheftrainer Olaf Janßen mehrere Veränderungen vor. Einzig der Abwehrverbund blieb bestehen. Vor Schlussmann Benjamin Kirsten stand die Innenverteidigung mit Romain Brégerie (K) und Toni Leistner. Komplettiert wurde die Viererkette von den Außenverteidigern Thorsten Schulz und Cheikh Gueye. Die Doppelsechs besetzten Anthony Losilla und Christoph Menz. Auf den Bahnen im Dreiermittelfeld agierten Idir Ouali und Marvin Stefaniak, der zu seinem ersten Startelfeinsatz kam. Den Platz im Zentrum nahm Tobias Kempe ein, in der Spitze begann Robert Koch.

Vor den Augen von etwa 3.000 Dynamo-Fans hatte Stefaniak nach sieben Minuten die erste gute Chance des Spiels. Koch setzte ihn links im Strafraum ein, der Youngster hakte nach innen ein und prüfte Renno mit einem Flachschuss aufs kurze Eck. Nach kurzer Drangphase der Cottbusser, die keine Gefahr für das Tor von Kirsten brachte, erwischte Dynamo den besseren Start. Ouali ging nach einem langen Ball von Gueye mit Tempo auf die Abwehr der Gastgeber und schloss aus 16 Metern druckvoll ab, ein Rot-Weißer fälschte zur Ecke ab, sonst wäre es für Renno brenzlig geworden (10.).

Gefährlich wurde es auch nach einem Kempe-Freistoß vom linken Strafraumeck, den Koch im Fünfmeterraum mit der Stirn knapp verpasste. Von Beginn an hatte sich ein rassiges Spiel entwickelt, in dem beide Mannschaften ein geradliniges, schnelles Umschaltspiel zeigten. Die Bedeutung der Partie kam in der kompromisslosen Verbissenheit zum Ausdruck, mit der die Zweikämpfe geführt wurden. Als das erste Viertel der Begegnung vorüber war, lautete das Zwischenfazit: Das Publikum im Stadion der Freundschaft sah echten Abstiegskampf beider Teams. Das spielerische Plus lag bei Dynamo.

Nach einer halben Stunde verzeichnete die Elf von Jörg Böhme eine erste Schusschance, als Rivic einen Abpraller 20 Meter halbrechts vorm Dynamo-Tor aufnahm. Doch er verzog den Schuss deutlich, so dass Kirsten nicht eingreifen musste. Zwei Minuten später chipte Stefaniak den Ball im Sechzehner gefühlvoll auf Kempe, der mit der Brust gut abtropfen ließ, jedoch beim Abschluss aus 13 Metern entscheidend gestört wurde. Wieder eine Minute später unterband eben jener Kempe mit einem sauberen Tackling an der Mittellinie einen Konter, Ouali nahm die Kugel auf, schüttelte mehrere Gegenspieler ab und schloss die Aktion aus 18 Metern ab, doch Renno blieb Sieger.

Dann folgte die bis dahin größte Möglichkeit des Spiels – für die Gastgeber. Fetsch setzte sich im Strafraum gegen zwei Dresdner durch und stand plötzlich sieben Meter vorm Kasten frei. Doch Kirsten machte sich ganz groß und parierte zur Ecke (36.). Drei Minuten später hallte ein Lausitzer Torschrei durch die Dämmerung. Der Ball war nach einem Volleyschuss aus kurzer Distanz im kurzen Winkel eingeschlagen, doch Schiedsrichter Günter Perl hatte zuvor im Getümmel ein Handspiel ausgemacht und abgepfiffen.

Was jetzt folgte, war eine extrem hitzige Schlussphase dieser intensiven ersten Halbzeit. Zuerst wollten die lautstarken Dynamo-Fans, welche auf der gegenüberliegenden Seite des Stadions standen, einen Elfmeter für ihre Mannschaft sehen. Stefaniak ging im Strafraum einem Ball nach, Banovic brachte den Körper von der Seite, Stefaniak kam zu Fall. Der Einsatz des Routiniers war in jedem Fall an der Grenze des Erlaubten, die Meinungen über den ausbleibenden Pfiff gingen auseinander (43.).

Eine Minute später zeigte Perl jedoch auf den Punkt. Wieder war Stefaniak beteiligt. Mit einem wundervollen Pass über einen Abwehrspieler setzte er Schulz an der linken Strafraumbegrenzung ein. Der suchte den direkten Weg in die Box und ging im Zweikampf zu Boden. Es hatte eine Berührung am Boden gegeben, aber aus Gastgebersicht war der Pfiff unglücklich, weil sicher kein absichtliches Foulspiel vorlag. Dennoch war die Entscheidung des Unparteiischen vertretbar. Ouali übernahm die Verantwortung, doch im Duell aus elf Metern scheiterte er an Renno. Man musste konstatieren, dass der Strafstoß zu unplatziert und damit nicht gut genug geschossen war. Nach der darauffolgenden Ecke befreite sich Energie mit einem langen Schlag. Als Leistner beim Klärungsversuch im Eins gegen Eins auf letzter Linie zu Fall kam und Perl auf Stürmerfoul entschied, kochte das Stadion zum zweiten Mal binnen weniger Sekunden über. Unterm Strich stand ein mitreißender, fußballerisch ansprechender erster Durchgang, aus dem die SGD mehr hätte mitnehmen können. Torlos ging es in die Pause.

Die Sportgemeinschaft kam unverändert aus der Kabine und blieb zunächst weiter am Drücker, ohne jedoch eine klare Gelegenheit herauszuarbeiten. Dann folgte eine Drangphase des FCE. Nach einer knappen Stunde liefen Brégerie und Leistner in höchster Not gemeinsam den sehr agilen Fetsch ab. Dann war es Jendrisek, dessen Direktabnahme links kurz vor der Grundlinie an Freund und Feind vorbeirollte. Doch die Situation war nicht bereinigt. Fetsch kam zentral noch einmal an den Ball, sein Schussversuch wurde aber mit vereinten Kräften geblockt (59.).

Nun verstärkte Janßen die Offensive und brachte Mickael Poté für Menz (63.). In der Folge hatte Schwarz-Gelb zwei Schusschancen, aber Ouali aus 14 Metern und Koch aus der Distanz verfehlten den Kasten. Etwas besser machte es dann Takyi, der aus 30 Metern abzog und das Spielgerät an den kurzen Pfosten setzte (65.).

Drei Minuten später wechselte Janßen ein weiteres Mal und brachte Vincenzo Grifo für Ouali. Aus dem Gästeblock kam ununterbrochen lautstarke Unterstützung. Das Spiel stand in dieser Phase auf Messers Schneide, ein Tor lag förmlich in der Luft. Die Schlussviertelstunde war angebrochen und Poté marschierte über rechts. Er setzte Koch im Strafraum ein, dessen Schuss geblockt wurde. Der zweite Ball landete bei Kempe, doch aus dessen Abschluss wurde aus kurzer Distanz abermals im letzten Moment abgewehrt (77.). Eine Minute später ging Poté über links an die Grundlinie und wollte quer legen. Direkt vorm Dresdner Block grätschte ein Cottbusser den Ball ab und berührte das Spielgerät dabei im Strafraum mit dem Arm. Günter Perl bewertete dies jedoch nicht als absichtliches Handspiel.

Janßen nahm nun den letzten Wechsel vor und ersetzte den guten Stefaniak durch Cristian Fiel (82.). Beide Mannschaften spielten weiter auf Sieg. Poté ging im Strafraum in den Clinch mit seinem Gegenspieler und wurde dabei elfmeterwürdig am Trikot gehalten, aber die Pfeife blieb stumm (85.). Dann blockte Gueye auf der anderen Seite im Sechzehner einen vielversprechenden Schuss des eingewechselten Sanogo, Michel verzog den Nachschuss (87.). Eine Minute später setzte Brégerie nach einem Eckball im Strafraum einen Rückzieher an, den Renno herunterpflückte.

Das sechzehnte Unentschieden nahm immer sichtbarere Konturen an. Als die Nachspielzeit schon fast abgelaufen war, rettete Gueye in letzter Sekunde mit einer sauberen Grätsche im Strafraum gegen den einschussbereiten Sanogo. Nachdem Kirsten den darauffolgenden Eckball mit der Faust aus der Gefahrenzone geboxt hatte, beendete Perls Schlusspfiff einen höchst emotionalen und über streckenweise auch gutklassigen Abstiegskrimi, den Dynamo aufgrund spielerischer Überlegenheit und der nötigen kämpferischen Leidenschaft über die gesamte Dauer gesehen dominieren konnte.

Ungeachtet der strittigen Strafraumszenen fand das Spiel auch deshalb keinen Sieger, weil beide Mannschaften in den entscheidenden Situationen die letzte Durchschlagskraft vermissen ließen. Beide Trainer bezeichneten das Unentschieden unmittelbar nach dem Schlusspfiff als leistungsgerecht.

Olaf Janßen: „Meine Mannschaft hat das Spiel von der ersten Minute gut angenommen, den Gegner mit schnellem Umschaltspiel unter Druck gesetzt. Sehr gut war unser Spiel auf den zweiten Ball, wo Cottbus in den letzten Wochen seine Stärken hatte. Das haben wir gut unterbunden. In Sachen Laufbereitschaft und Kampfbereitschaft kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Es war ein hochemotionales Spiel, das war keine Überraschung. Es war auch keine Überraschung, dass Cottbus zu Chancen gekommen ist. Mit dem Elfmeter kurz vor der Halbzeit hatten wir eine entscheidende Szene, um einen Pluspunkt zu sammeln, die wir nicht genutzt haben. Es war ein heißes Derby mit einer Punkteteilung, die aufgrund der Chancen von Cottbus als gerecht bezeichnet werden muss.“

Wer am Freitag in Cottbus dabei war, ist wieder dazu aufgerufen, an der Umfrage des Fanprojekt Dresden e.V. teilzunehmen, um die Rahmenbedingungen rund um das Spiel mit allen beteiligten Partnern auswerten und verbessern zu können. Dankeschön. Hier geht es direkt zum Fragebogen.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • 28 Punkte Dynamo spielt wieder nur Remis und kann trotz guter Chancen den Sieg nicht erzwingen. Auch ein Elfmeter hilft nicht, um sich nach vorn zu bringen. Trotzdem haben die Jungs gekämpft und das wird von den anwesenden Dynamo-Fans im Stadion jetzt auch mit Applaus honoriert. Es geht nur gemeinsam zum Klassenerhalt.

  • Abpfiff 90.(+2) Die letzte Chance für Energie kann Dynamo vereiteln. Danach pfeift Perl das Spiel ab. Wir können nur Unentschieden. Cottbus und Dynamo trennen sich 0:0.

  • Cottbus drückt 90.(+1) Die Gastgeber sind nochmal am Zug, spielen sich vor das Tor und bekommen eine Ecke.

  • Nachspielzeit 90. Zwei Minuten noch Nachschlag!

  • Gelbe Karte 90. Perdedaj bekommt nach einem Halten die Verwarnung.

  • Ecke für Cottbus 89. Nach Einsatz von Leiste sind die Gastgeber nochmal dran, aber sie nutzen die Gelegenheit nicht, schießen den zweiten Ball weit über das Tor.

  • Eckball für Dynamo 88. Die Hereingabe kann Cottbus klären, doch Brégerie setzt zum Fallrückzieher an, den Renno aber halten kann.

  • Michel vorbei 87. Dynamo spielt mehr nach vorn, aber die Hausherren geben ihre Torschüsse ab. Diesmal verzieht der nächste Cottbuser.

  • Takyi vorbei 85. Wieder probiert es der Cottbuser Spieler nach einem schnellen Vorstoß, aber diesmal geht der Ball weit am Tor vorbei.

  • spannende Schlussphase 84. Was passiert hier noch? Cottbus muss eigentlich gewinnen, Dynamo könnte mit dem Punkt eher leben, aber wer will wirklich das 16. Remis in dieser Saison?

  • 82. Cristian Fiel ist jetzt auf dem Platz.

  • 82. Marvin Stefaniak wird ausgewechselt.

  • Stefaniak mit Krämpfen 82. Losilla hilft seinem Kollegen, der auf dem Rasen liegt. Der Youngster hat heute ein gutes Spiel gemacht.

  • Janßen spielt jetzt mit 81. Weil ein Ball aus den Zuscherrängen auf das Spielfeld geworfen wird, will der Dynamo-Coach auf den Rasen, um das Spielgerät zu holen. Der Schiri lässt das aber nicht zu.

  • Eckball für Dynamo 79. Nach einem Zuspiel von Grifo setzt sich Poté durch, holt eine Ecke raus. Die wehrt Renno aber mit der Faust ab.

  • Dynamo ist dran 78. Cottbus kann sich nicht entscheidend hinten befreien. Die Schwarz-Gelben schnüren den Gegner ein, aber ihre Schüsse aus guten Positionen finden einfach nicht das Ziel.

  • Zuschauerzahl 77. Der Stadionsprecher verkündet 18.500 zahlende Gäste. Etwa 3.000 Dynamo-Fans feuern das Team jetzt gnadenlos nach vorn.

  • letzte Viertelstunde 76. Fakt ist, es steht noch Unentschieden und es wird keine Verlängerung geben. Deshalb wäre ein Tor für unsere SGD jetzt nicht so schlecht. Wer machts?

  • 74. Sanogo kommt ins Spiel.

  • 74. Banovic geht bei Cottbus raus.

  • Grifo gegen drei 74. Cottbus lauert jetzt auf den entscheidenden Konter, aber verliert nach vorn zu viele Bälle. Dynamo kann das aber nicht entscheidend nutzen. Grifo geht zügig nach vorn, wird aber von drei Lausitzern gestoppt.

  • Freistoß für Dynamo 72. Grifo bringt den Ball in den gegnerischen Strafraum, aber die Cottbuser Abwehr steht jetzt sicher, lässt keinen Gegner mehr durch oder zum Schuss kommen.

  • 70. Vincenzo Grifo kommt rein.

  • 70. Idir Ouali geht vom Platz.

  • Takyi an den Pfosten 69. Was Koch kann, kann ich auch, sagt sich Chares und haut den Ball aus 30 Metern einfach mal an den rechten Pfosten. Geht jetzt das Scheibenschießen los?

  • Koch auf das Tor 68. Robert zieht aus 25 Metern einfach mal ab, hebt den Ball mit Wucht auf den Kasten von Renno, aber er trifft nur das obere Tornetz.

  • Freistoß für Dynamo 67. Kempe bringt die Hereingabe flach, aber Cottbus kann nicht klären. Von hinten legt sich Ouali den Ball zurecht, aber er vergibt die gute Schusschance.

  • 63. Mickael Poté rückt in den Sturm, Tobias Kempe hinten neben Losilla ins defensive Mittelfeld.

  • 63. Dynamo wechselt zum ersten Mal. Christoph Menz geht raus.

  • 62. Für ihn kommt Michel neu in das Spiel.

  • 62. Jendrisek geht bei Cottbus vom Feld.

  • Losilla vorbei 62. Anthony nimmt mal einen Schuss direkt vor dem Strafraum, aber der verzieht.

  • starke Nerven gefragt 60. Das Spiel ist jetzt nichts für schwache Gemüter. Cottbus kann sich im Dynamo-Strafraum mehrfach den Ball zuschieben, aber keiner will schießen. Dadurch kann Leistner doch klären, aber unser Herz war erstmal in der Hose.

  • Gelbe Karte 58. Menz kassierz die nächste Verwarnung, hobelt im Mittelkreis seinen Gegenspieler in den Platz.

  • Gelbe Karte 57. Kempe wird von Koch per Kopf bedient und startet zum gegnerischen Tor, aber der Cottbuser stoppt in unfair und bekommt dafür die Karte.

  • Ouali gegen Renno 56. Der Franzose zieht aus 25 Metern einfach mal zentral vor dem Strafraum ab, aber der Cottbuser Keeper kann den Ball halten.

  • Fetsch gestoppt 56. Nach einem langen Ball verschläft die Abwehr die Lage, aber Brégerie und Leistner können die Situation im eigenen Strafraum gemeinsam lösen.

  • Perl ermahnt 54. Weil der Schiedsrichter ein Foul im Mittelfeld nicht gepfiffen hat, meckert Fetsch. Vor einem Einwurf nimmt sich der Referee den Cottbuser Stürmer zur Brust.

  • kampfbetonter Wiederbeginn 51. Beide Mannschaften starten genauso wie im ersten Durchgang. Bissig, heiß, motiviert und mit vollem Elan.

  • Koch verpasst 49. Dynamo kommt jetzt und kämpft sich in den Strafraum von Cottbus. Kempe zieht den Ball scharf nach innen, aber Kochi erreicht das Leder nicht mehr.

  • keine Wechsel 47. Beide Mannschaften sind ohne Änderung zurück aus der Kabine gekommen und spielen jetzt jeweils auf das Tor vor den eigenen Fans. Wir wollen Dynamo jubeln sehen!

  • Wiederanpfiff 46. Es geht weiter.

  • Halbzeit 45. Jetzt pfeift Perl erstmal zur Pause. Die brauchen wir, um unsere Nerven etwas zu ordnen.

  • nervenaufreibende Phase 45. Nach dem Elfmeter haben Ouali und Kempe kurz nacheinander weitere Chance, während Energie den Schock des verschossenen Elfmeters nutzen will. Es passiert aber erstmal nichts weiter.

  • Ouali verschießt 44. Mist, verdammter!

  • Elfmeter für Dynamo 43. Schulz wird von den Beinen geholt.

  • Gelbe Karte 40. Da war wohl ein Foul im Spiel. Madouni bekommt dafür die nächste Verwarnung.

  • Diskussionen auf dem Platz 40. Zwei Spieler liegen im Dynamo-Strafraum und bekämpfen sich. Irgendwie wird der Ball dann ins Tor geschossen, aber der Schiedsrichter pfeift vorher ab.

  • Gelbe Karte 38. Jetzt holt sich Kempe seine Verwarnung, foult direkt vorm Strafraum einen Cottbuser. Das wird eine heiße Kiste jetzt.

  • 37. Perdedaj kommt ins Spiel.

  • 37. Stiepermann geht vom Platz.

  • Kirsten hält die Null 37. Fetsch setzt sich im Strafraum gegen Leistner durch und lässt auch Losilla aussteigen. Frei vor dem Tor zieht der Cottbuser ab, doch Benny ist da und pariert. Klasse!

  • Gelbe Karte 34. Stiepermann foult Kempe und bekommt für sein taktisches Foul die erste Verwarnung im Spiel.

  • Schulz blockt 34. Energie versteckt sich nicht, muss ja auch was tun. Eine lange Hereingabe nimmt Takyi direkt, doch unser Linksverteidiger kann abwehren.

  • Dynamo schießt aus allen Rohren 32. Ouali kann einen Ballgewinn nutzen und marschiert nach vorn, wird einfach nicht gestoppt, doch seinen Schuss kann Renno wieder problemlos aufnehmen.

  • Kempe mit dem Schuss 31. Stefaniak kommt nach einem Pass von Ouali an den Ball, legt ihn auf unsere Nr. 18. Tobi setzt sich durch, trifft aber das Leder nicht richtig. Renno kann halten.

  • Rivic aus der Distanz 29. Jetzt ist Cottbus mal wieder dran, kann aus der Ferne das Tor von Dynamo ins Visier nehmen, aber der Ball geht vorbei.

  • gute Atmosphäre 27. Beide Fanlager singen lautstark und frenetisch ihre Mannschaft nach vorn. Das sorgt für die richtige und passende Stimmung bei diesem wichtigen Spiel.

  • Kempe im Abseits 25. Dynamo kann nach Ballgewinn wieder schnell nach vorn gehen. Koch bringt das Leder bis vor den Strafraum und schaufelt es auf Kempe, aber der Linienrichter hebt die Fahne.

  • Jendrisek vorbei 24. Der Energie-Stürmer kann eine Kopfballabwehr im Strafraum annehmen und direkt schießen. Der Ball rutscht nur Zentimeter am langen Pfosten vorbei.

  • Leistner räumt ab 23. Toi macht heute wieder ein gutes Spiel, geht hinten ohne Ansage dazwischen. Trotzdem kommt Cottbus zu Chancen.

  • Kempe mit Freistoß 20. Einen ruhenden Ball bringt unsere Nr. 18 schön an den langen Pfosten, wo Koch und Brégerie das heranfliegende Leder nur haarschaft mit dem Kopf verpassen.

  • temporeiche Partie 19. Im Stadion der Freundschaft geht es in der Anfangsphase auf und ab. Immer wieder wird nicht lange gefackelt und nach vorn gespielt. Dynamo zeigt die bessere Spielanlage, aber Energie steht hinten gut und lässt nichts anbrennen.

  • viel Einsatz 12. Beide Mannschaften gehen direkt in die Zweikämpfe und schenken sich hier von der ersten Minute an nicht viel.

  • abgefälschter Schuss 11. Dynamo zieht zu Beginn schnell nach vorn, kann die ersten Angriffe der Hausherren abwehren. Ouali setzt sich im Laufduell durch, schießt, doch ein Abwehrbein fälscht gefährlich ab.

  • Eckball und Freistoß 9. Die erste Hereingabe bringt nicht viel ein, aber Dynamo bekommt einen Freistoß, den Stefaniak direkt auf das Tor bringt, doch ein Lausitzer Kopf kommt dazwischen.

  • Riesenchance 8. Dynamo kombiniert sich gut nach vorn, bis in den Strafraum der Cottbuser. Koch dreht sich, schiebt auf Stefaniak, der nochmal nach innen zieht und Renno mit seinem Schuss zur Glanztat zwingt.

  • lange Flanke 7. Mit viel Pressing erobert sich Dynamo im Mittelfeld den Ball. Über Losilla und Ouali gehts dann schnell nach vorn, doch die Hereingabe von Idir landet in den Armen von Renno.

  • erster Schuss von Dynamo 5. Nach einem Freistoß verpasst Koch in der Mitte. Stefaniak bekommt den Ball vor die Füße und schießt, aber leider drüber.

  • Koch im Sturm 4. Unsere Nr. 25 kehrt heute zurück zu alten Wurzeln, ist die einzige nominelle Spitze. Dahinter hängt Kempe im zentralen Mittelfeld.

  • taktische Formation 3. Vor der bewährten Viererkette spielen Menz und Losilla im defensiven Mittelfeld. Die linke Außenbahn hat Stefaniak übernommen, auf der anderen Seite steht Ouali. Beide werden sicher im Spiel öfter ihre Positionen tauschen.

  • erste Aktion im Strafraum 2. Cottbus kann nach einem Freistoß vor das Dynamo-Tor flanken. Brégerie muss zur Ecke klären.

  • Anpfiff 1. Los gehts. Das Spiel läuft.

  • Der Gästeblock erstrahlt ganz in Gelb. Die Fans halten alle kleine gelbe Schals mit der Aufschrift "Dynamoland" nach oben.

  • Der Schiedsrichter der heutigen Partie heißt Günter Perl. Seine Assistenten sind Thomas Stein und Michael Emmer.

  • Die Gastgeber müssen heute auf Möhrle verzichten, der gegen Union im letzten Spiel mit Gelb-Rot vom Platz gehen musste. Außerdem sitzt Sanogo nur auf der Bank.

  • Vor dem vollbesetzten Gästeblock hängt eine gelbe Zaunfahne mit der Aufschrift "Südbrandenburg ist Dynamoland". Das kennen wir doch irgendwo her?

  • Beide Mannschaften sind auf dem Rückweg in die Kabine. Die Dynamo-Spieler werden dabei mit Pfiffen bedacht. Das dürfte bei den Jungs hoffentlich für die allerletzte Motivation sorgen.

  • Mit einem Erfolg gegen Cottbus könnten wir die Lausitzer auf sieben Punkte distanzieren. Das ist verlockend. Gewinnt Cottbus, rücken sie bis auf einen Punkt an uns heran.

  • Die Auswärtsbilanz in dieser Spielzeit spricht auch nicht unbedingt für Dynamo, aber die heutige Begegnun ist wie geschaffen, um aus Dynamo-Sicht mal wieder zu gewinnen.

  • Das Hinspiel hat Dynamo in dieser Saison mit 1:0 durch ein Tor von Mickael Poté gewonnen. In Cottbus gab es dagegen in der 2. Bundesliga noch nie einen Sieg der Schwarz-Gelben.

  • Wir werden uns nach den Anpfiff mal ein Bild verschaffen, welcher Spieler welche Position übernimmt.

  • In der Viererkette hat Olaf Janßen keine Veränderungen vorgenommen, aber davor gibt es personell und taktisch einige Veränderungen.

  • Auf der Bank sitzen Fromlowitz, Poté, Dedic, Susac, Schuppan, Grifo und Fiel.

  • Hier ist die Startelf: Kirsten - Schulz, Brégerie, Leistner, Gueye - Losilla, Menz, Stefaniak, Ouali, Kempe - Koch

  • Olaf Janßen krempelt das Team um. Marvin Stefaniak feiert sein Startelf-Debüt in der 2. Bundesliga. Außerdem sind Christoph Menz und Robert Koch neu im Team.

  • Wer wird heute spielen? Im Vorfeld hielt sich Cheftrainer Olaf Janßen sehr bedeckt. In der Presse wurde wild spekuliert, aber wir bringen in wenigen Minuten die Fakten.

  • Die Spielstätte der Cottbuser wird heute zum Schauplatz für echten Abstiegskampf. Für beide Mannschaften geht es um mehr als nur drei Punkte.

  • Hallo aus dem Stadion der Freundschaft. Die Sonne scheint und wir warten gespannt auf die Aufstellungen beider Mannschaften. Die müssten jeden Augenblick aus dem Drucker rutschen.

  • Der Kampf um den Klassenerhalt spitzt sich zu. 18.30 Uhr treffen im Stadion der Freundschaft mit Cottbus und Dynamo zwei direkte Konkurrenten im Abstiegskampf aufeinander. Wir sind für euch live dabei!