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Vorbereitung Rot Weiß Erfurt - SG Dynamo Dresden

Testspielauftakt am Steigerwald

Am Samstag steht für die SG Dynamo Dresden im Steigerwaldstadion das erste Testspiel des neuen Jahres auf dem Programm. Das Team von Cheftrainer Olaf Janßen reist nach Thüringen und trifft um 14 Uhr auf den FC Rot-Weiß Erfurt. Der Drittligist rangiert nach 21 Spieltagen auf dem fünften Tabellenrang. Bei drei Punkten Rückstand auf den dritten Platz, der zur Aufstiegsrelegation berechtigt, darf sich Erfurt berechtigte Hoffnungen machen, im Kampf um die 2. Bundesliga ein Wörtchen mitzusprechen.

Nach einer durchwachsenen letzten Spielzeit zeigt die sportliche Entwicklung der Thüringer in dieser Saison eine positive Entwicklung. Im Kader der Erfurter stehen neben erfahrenen Akteuren wie Nils Pfingsten-Reddig und dem ehemaligen DFB-Nationalspieler Marco Engelhardt viele junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs. Der aus Österreich stammende Trainer Walter Kogler, der im letzten Sommer das Traineramt bei den Rot-Weißen übernahm, hat daraus eine funktionierende Mannschaft geformt, die vor allem durch Variabilität in der Offensive auffällt. So haben in dieser Saison bereits 13 verschiedene Spieler eingenetzt und alle Stürmer mindestens einmal getroffen. Neben dem Niederländer Mijo Tunjic sind auch Mario Fillinger und Ex-Dynamo Jens Möckel keine unbekannten Namen. Allerdings kann Möckel, der 2011/12 in Dresden unter Vertrag stand, am Samstag nicht mitwirken. Der Abwehrspieler arbeitet nach einer schweren Schienbein-Verletzung, die er sich im September 2013 zugezogen hat, noch an seinem Comeback. RWE-Trainer Kogler hat dazu mit weiteren Ausfällen zu kämpfen, muss neben Möckel auch auf Brandstetter, Wiegel und Möhwald verzichten.

Seit Montag hat die Mannschaft in der Wintervorbereitung bereits 13 Trainingseinheiten absolviert. Deshalb werden sich die spielerischen Erkenntnisse im ersten Testspiel des Jahres zwangsläufig für Olaf Janßen in Grenzen halten. „Wir treffen am Samstag auf ein sehr gutes Drittliga-Team. Aufgrund der hohen Trainingsbelastung sind die Beine bei meinen Jungs im Moment natürlich schwer, trotzdem erwarte ich von ihnen taktische Disziplin, Einsatzbereitschaft und dass sich jeder für mindestens 45 Minuten durchbeißt“, erklärte Dynamos Chefcoach die Ausrichtung für den Test gegen Erfurt.

Zuletzt war das Steigerwaldstadion für Dynamo kein gutes Pflaster. Sowohl in der Aufstiegssaison 2010/11 (0:3) als auch ein Jahr zuvor (1:4) gab es deutliche Niederlagen. Beste Erinnerungen haben die Schwarz-Gelben dagegen an den Saisonauftakt 2008/09. Im Eröffnungsspiel der neu gegründeten 3. Liga schlugen die Dresdner den Thüringer Kontrahenten mit 1:0. Halil Savran erzielte in der 43. Minute das historische erste Drittliga-Tor. Darüber hinaus gab es in der Vergangenheit weitere Begegnungen mit den Rot-Weißen, die bleibende Eindrücke in der schwarz-gelben Historie hinterlassen haben.

Auf jeden Fall gehört das bis dato letzte Duell mit Erfurt in diese Kategorie. Im Saisonendspurt konnten die Blumenstädter am 6. April 2011 in Dresden einen 3:1-Sieg landen. Für Dynamo schien der Zug in Richtung 2. Bundesliga damit abgefahren, während die Gäste in der Kabine mit musikalischer Untermalung ihrer Freude freien Lauf ließen. Doch wenige Wochen später trällerten 20.000 Dynamo-Fans auf dem Altmarkt dasselbe Lied und feierten die Rückkehr in die Zweitklassigkeit. Zwei weitere Begegnungen zwischen Erfurt und Dynamo markierten ebenfalls bedeutende Meilensteine. Im Zweitliga-Duell am 12. Dezember 2004 erzielte Klemen Lavric im Steigerwaldstadion mit einem Fallrückzieher die wichtige Führung für die Schwarz-Gelben. Zwar glich Erfurt kurz vor Schluss noch aus, doch der Treffer des slowenischen Nationalspielers im Dynamo-Trikot wurde anschließend zum Tor des Jahres gewählt. Bleibende Erinnerungen hat auch das Duell beider Mannschaften in der Regionalliga am 3. September 2006 hinterlassen. Mit 2:0 gewannen die Dresdner auswärts und eroberten nach sechs Spieltagen die Tabellenspitze. Danach verabschiedete sich Trainer Peter Pacult überraschend nach Wien.

Schaut man auf die Gesamtbilanz aller Punktspiele, haben die Schwarz-Gelben die Nase deutlich vorn. Vor allem in den Heimspielen dominierte Dynamo nach Belieben und ging in 31 von 39 Partien als Sieger vom Platz. Auswärts hatten die Dresdner dagegen immer wieder Schwierigkeiten. Die Statistik der Spiele im Steigerwaldstadion spricht für die Thüringer, die in 39 Partien 19 Siege und elf Unentschieden verbuchten. Ein Liedchen davon kann auch Uwe Weidemann singen, der bei RWE ausgebildet wurde und viele Oberliga-Jahre dort verbracht hat. Vor dem Spiel gegen seinen Ex-Verein haben wir uns mit dem inzwischen 50-jährigen Blondschopf unterhalten.

Das Testspiel gegen Erfurt wird am Samstag, um 14 Uhr, im Steigerwaldstadion angepfiffen. Der Einlass beginnt um 12.30 Uhr, die Tageskassen öffnen 12.15 Uhr. Wir berichten am Spieltag ab 13.30 Uhr über unseren Liveticker und stellen auch bei Facebook und Twitter aktuelle Informationen zur Verfügung. Weitere Infos zum Spiel und zu den Ticketpreisen findet ihr hier.

Müde Beine nach harter Trainingswoche

Die SG Dynamo Dresden hat das erste Testspiel im neuen Jahr gegen Rot-Weiß Erfurt mit 0:2 verloren. Der Drittligist nutzte vor 3.291 Zuschauer in der ersten Halbzeit eine Druckphase und erzielte durch Nietfeld und Tunijc zwei Treffer.

Dynamo-Cheftrainer Olaf Janßen teile die 22 mitgereisten Spieler bereits vor dem Anpfiff in zwei Teams auf, die jeweils für eine Halbzeit zum Einsatz kamen. In der ersten Elf stand Markus Scholz im Tor, davor bildeten Cheikh Gueye, Romain Brégerie, Alban Sabah und Thorsten Schulz die Viererkette in der Abwehr. Im Mittelfeld begannen Anthony Losilla, Robert Koch, Idir Ouali und Vincenzo Grifo. Der Neuzugang aus Hoffenheim feierte sein Debüt im schwarz-gelben Dress. Als Sturmduo schickte Janßen Amine Aoudia und Tobias Müller auf den Platz.

Die erste Aktion im Spiel hatte Alban Sabah nach einem Freistoß von Idir Ouali. Der Innenverteidiger war mit nach vorn gerückt, konnte mit seinem Kopfball das Tor der Erfurter aber nicht in Bedrängnis bringen. Auf der anderen Seite war es Tunijc, der im letzen Moment von Romain Brégerie beim Torschuss gestört werden konnte. Bei guten äußerlichen Bedingungen übernahmen die Schwarz-Gelben nach einer ausgeglichenen Anfangsphase das Kommando, konnten sich aber keine entscheidenden Torszenen herausspielen. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde tauchte Vincenzo Grifo zentral vor dem Erfurter Strafraum auf. Ein Zuspiel verwertete der Debütant mit einem Schuss, der von einem Rot-Weißen zur Ecke abgefälscht wurde.

Dynamo versuchte Mitte der ersten Häfte aus einer kompakten Abwehr heraus schnell nach vorn zu spielen. Erfurt ließ jedoch wenige Chance zu und hielt als unterklassiger Verein kämpferisch dagegen. Aber auch spielerisch wussten die Hausherren zu überzeugen. Tunijc traf nach 26 Minuten den Pfosten, nachdem er zuvor Scholz im Dresdner Tor umspielt hatte und nur noch einschieben brauchte. Gezählt hätte der Treffer allerdings nicht, denn der Linienrichter hatte wegen Abseits auch die Fahne gehoben. Nur eine Minute später war es Nietfeld, der sich im Zweikampf durchsetzte und einen Schuss abgab. Scholz konnte den halbhohen Ball aber sicher aufnehmen.

Erfurt hatte jetzt Blut geleckt und startete eine weitere Angriffswelle. Ein Stellungsfehler brachte erneut Nietfeld in eine aussichtsreiche Position und diesmal ließ sich der Erfurter die Gelegenheit nicht entgehen. Allein lief er auf Scholz zu, umkurvte ihn und schon den Ball zur 1:0-Führung über die Linie (28.). Dynamo zeigte sich vom Gegentor beeindruckt und blieb mit Abwehrarbeit beschäftigt, während die Gastgeber weiter zur Attacke bliesen. Ein weiterer Fehler begünstigte schließlich den zweiten Erfurter Treffer. Tunijc traf zum 2:0, konnte sich im Strafraum gegen Scholz durchsetzen und wurde auch von Brégerie nicht mehr entscheidend gestört (37.).

Dynamo bemühte sich anschließend, den Rückstand zu verkürzen, doch bis auf einen Schlenzer von Aoudia, der knapp das RWE-Tor verfehlte, blieben zwingende Chancen bis zur Pause aus. Erfurt hatte dagegen das dritte Tor vor Augen, als Tunijc nach einer Ablage frei vor Scholz stand. Diesmal war der Dynamo-Keeper aber nicht zu bezwingen. Unmittelbar danach pfiff schiedsrichter Giese die erste Halbzeit ab. Olaf Janßen schickte mit Wiederanpfiff elf neue Spieler auf das Feld. Im Kasten stand jetzt Benjamin Kirsten. In der Abwehr erhielten mit Franz Pfanne (Innenverteidiger) und Oliver Merkel (Rechtsverteidiger) zwei Youngster ihre Einsatzchance. Auf der anderen Seite der Viererkette komplettierten Adam Susac und Sebastian Schuppan das Quartett. Das Mittelfeld setzte sich mit Cristian Fiel, Tobias Kempe, Paul Milde und Filip Trojan zusammen, im Sturm waren Zlatko Dedic und Mickael Poté gefragt.

Fünf Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, als Tunijc aus der Distanz das Dresdner Tor ins Visier nahm und nur knapp verfehlte. Die neu zusammengestellte Elf der Schwarz-Gelben brachte anschließend mehr Tempo ins Spiel und zeigte eine deutliche Steigerung in den Angriffsbemühungen. Nach einer Stunde ergaben sich daraus die ersten zwingenden Torchancen. Eine scharfe Hereingabe von Trojan konnte der ebenfalls zur Halbzeit eingewechselte zweite Torwart der Erfurter erst im Nachfassen sichern. Fast wäre Dedic dabei zum Torschuss gekommen. Kurz darauf setzte sich Mickael Poté im Zweikampf durch und lief unter Bedrängnis auf das gegnerische Tor zu. Seinen gewaltigen Schuss wehrte Kornetzky zur Seite ab. Trojan war zur Stelle und flankte sofort wieder nach innen, wo Poté seine zweite Möglichkeit mit dem Kopf vergab.

Dynamo hatte in dieser Phase das Spiel absolut im Griff und ließ die Erfurter nicht mehr zur Entfaltung kommen. Allerdings gelang es den Schwarz-Gelben nicht, die kompakt stehenden Thüringer ernsthaft in Gefahr zu bringen. Eine Kombination über Merkel und Milde, der Poté mit einem Zuckerpass im Strafraum in Szene setzte, blieb leider ohne Erfolg. Statt in aussichtsreicher Position selbst zu schießen, legte Poté quer auf Dedic, der abgedrängt wurde. Zwanzig Minuten vor Schluss war das die letzte nennenswerte Aktion in dieser Begegnung.

Pünktlich pfiff der Schiedsrichter nach 90 Minuten ab. Olaf Janßen rief seine Spieler zusammen und schickte sie anschließend zu den etwa 200 mitgereisten Dynamo-Fans. „Wir haben in der letzten Woche viel trainiert. Das war harte Arbeit“, sagte der Dynamo-Coach in einer ersten Einschätzung unmittelbar danach. „Das Testspiel gegen einen starken Gegner war für uns ein guter Gradmesser. Die Jungs haben gemerkt, dass in der einen oder anderen Situation noch etwas fehlt.“

Die gewonnen Erkenntnisse nehmen Mannschaft und Trainerstab mit in das Traininslager in die Türkei. Dort stehen drei weitere Testspiele an. Ab Dienstag erwarten die Schwarz-Gelben ein weiteres schweißtreibendes Programm, in dem die nötigen Grundlagen für die noch ausstehenden Pflichtspiele im Kampf um den Klassenerhalt gelegt werden sollen.

90 Minuten - Der Spielverlauf

  • Einschätzung des Trainers Janßen sagt: Wir haben in der letzten Woche viele Einheiten absolviert, das war eine ganze Menge. Für uns war das ein super Testspiel gegen eine starke Mannschaft, wo die Jungs gesehen haben, dass in der einen oder anderen Situation noch etwas fehlt. Niemand hat sich verletzt, das war wichtig.

  • Spieler bei den Fans Nach einer kurzen Kreisbildung schickt der Trainer die Spieler in die Fankurve, um sich für die Unterstützung der mitgereisten Anhänger zu bedanken.

  • Abpfiff 90. Nach einem letzten Angriff der Schwarz-Gelben, der abgeblockt wird, pfeift Schiedsrichter Giese ab. Erfurt gewinnt den Test gegen Dynamo mit 2:0.

  • Tackling von Pfanne 89. Der Youngster gewinnt das Laufduell mit Stolze, der dabei zu Fall kommt und liegen bleibt. Der Schiedsrichter lässt aber weiterspielen.

  • gute Kulisse 87. 3.291 Zuschauer, davon etwa 200 Dynamo-Fans, verfolgen das Testspiel zwischen Dresden und Erfurt im Steigerwaldstadion.

  • Doppelwechsel bei Erfurt 86. Laurito und Tunijc verlassen das Spielfeld, für sie kommen mit Stelzer und Kadric zwei RWE-Youngster in die Partie.

  • Dynamo-Chance 85. Endlich klappt ein Zuspiel mal ganz gut, bringt aber nicht den gewünschten Erfolg. Trojan flankt auf Pote, der freistehend aber den Kopfball über das Tor setzt.

  • Dynamo-Youngster 84. Eine gute Partie liefert Franz Pfanne in der Innenverteidigung neben Susac ab. Oliver Merkel und Paul Milde bilden das Duo auf der rechten Außenbahn und können sich durch viele Ballkontakte immer wieder zeigen.

  • Freistoß für Dynamo 82. Jetzt gibt es wieder eine Gelegenheit durch einen ruhenden Ball, die aber zu lässig vertan wird. Das wird Olaf Janßen nicht schmecken.

  • Erfurt jetzt kompakt 80. Dynamo hat mehr Ballbesitz und sucht die Lücke in der gegnerischen Abwehr, aber immer wieder müssen die Schwarz-Gelben hinten rum spielen.

  • Wechsel bei Erfurt 77. Der Kapitän von RWE, Pfingsten-Reddig geht raus, für ihn kommt Derici.

  • letzte Viertelstunde 76. Dynamo bestimmt bisher die zweite Hälfte, aber Erfurt führt immer noch mit 2:0 und trotz Chancen sieht es aktuell nicht danach aus, dass sich am Spielstand noch was ändert.

  • Freistoß für Erfurt 75. Die Hausherren haben durch einen ruhenden Ball nach langer Zeit mal wieder eine Gelegenheit für Torgefahr, doch Schuppan steht richtig und köpft die Hereingabe aus dem Strafraum.

  • Dynamo mit mehr Offensivaktionen 73. Erst schießt Merkel nach Zuspiel von Milde aus der Distanz. Der Erfurter Torwart hält. Im Anschluss bringt Trojan eine Ecke nach innen, doch Dedic kann den Ball mit dem Kopf nicht auf das Tor bringen.

  • erneuter Doppelwechsel 67. Öztürk und Czichos ersetzen bei Erfurt Serrek und Strangl.

  • Kombination ohne Erfolg 67. Einen Seitenwechsel köpft Merkel schön auf Milde, der mit einem spitzen Zuspiel Poté in Stellung bringt. Doch statt zu schießen, gibt der nochmal auf Dedic ab, der abgedrängt wird.

  • Dynamo jetzt stärker 65. Poté wirbelt die Erfurter Abwehr durcheinander. Den zweiten Ball holt sich Kempe und zieht zur Grundlinie nach innen, holt dabei eine Ecke raus.

  • zweite Poté-Chance 61. Den abgewehrten Ball schnappt sich Trojan und flankt sofort wieder in die Mitte, wo unsere Nummer 10 das Tor per Kopf nur knapp verfehlt.

  • Schuss von Poté 60. Ein Zuspiel in die Spitze kann sich unser Stürmer stark erlaufen. Unter Bedrängnis zieht er ab, der Erfurter Keeper kann nur zur Seite abklatschen lassen.

  • Chance für Dynamo 59. Eine scharfe Hereingabe von Trojan kann der Erfurter Torwart erst im Nachfassen sichern. Fast wäre Dedic zur Stelle gewesen, um zum Torschuss zu kommen.

  • Doppelwechsel bei Erfurt 57. RWE-Coach Kogler nimmt Göbel und Nietfeld vom Platz und bringt Fillinger und Stolze.

  • Dynamo jetzt mehr bemüht 55. Die neu zusammengestellte Elf der Schwarz-Gelben legt jetzt etwas mehr Tempo und Zweikampfhärte an den Tag. Mit dem 0:2 ist man definitiv nicht zufrieden und möchte diesen Spielstand korrigieren.

  • zwei Wechsel 52. Im Gegensatz zu Dynamo haben die Gastgeber nur einen Doppeltausch vorgenommen. Im Tor steht für Klewin jetzt Kornetzky drin, außerdem spielt Baumgarten für Odak.

  • Tuniic mit dem Schuss 50. Der Schütze zum 2:0 für Erfurt zieht jetzt aus der Distanz ab. Kirsten fliegt zum Ball, der nur knapp über das Tor geht.

  • Ecke für Dynamo 48. Trojan holt nach einer gespielten Minute im zweiten Durchgang die erste Standardsituation heraus. Susac versucht per Kopf an den Ball zu gelangen, schafft das aber nicht erfolgreich.

  • Wiederanpfiff 46. Es geht weiter.

  • Erfurt auch mit Wechseln Die Gastgeber haben auch einige Spieler getauscht. Wir tragen das nach Beginn der Halbzeit alles auch im Liveticker nach.

  • Wechsel Dynamo wird jetzt einmal komplett die Mannschaft tauschen und mit folgender Elf weiterspielen: Kirsten - Merkel, Pfanne, Susac, Schuppan - Fiel, Kempe, Milde, Trojan - Dedic, Pote

  • Halbzeit 45. Kurz danach pfeift der Schiedsrichter die ersten 45 Minuten ab. Erfurt führt nicht unverdient gegen eine etwas müde Dynamo-Elf mit 2:0.

  • fast das dritte Tor 44. Erfurt kombiniert sich schön in den gegnerischen Strafraum. Nach einem Hackentrick ist Tunijc plötzlich wieder völlig frei vor Scholz, der sich aber wie eine Katze vor die Füße des Erfurter wirft und ihm klasse den Ball vom Fuß spitzelt.

  • Schlenzer von Aoudia 43. Auf der anderen Seite hat Dynamo die Chance zum Anschluss. Unser Toptorschütze bekommt den Ball auf den Fuß und schießt, verfehlt das RWE-Tor aber knapp.

  • Erfurt drückt weiter 42. Mit langen Bällen können die Gastgeber immer wieder unsere Abwehr knacken. Diesmal ist Scholz rechtzeitig aus seinem Tor geeilt und haut das Leder weg.

  • 2:0 für Erfurt 37. Tunijc kann sich im Strafraum durchsetzen, hat etwas Glück, dass ihm der Ball nach einem Abpraller wieder vor die Füße fällt. Scholz ist da und will klären, verpasst den Ball aber. Tunijc hat freie Bahn und lässt sich auch von Brégerie nicht mehr stoppen.

  • nicht unverdiente Führung 33. Das Tor fiel nach einem Aufschwung im Erfurter Spiel und lässt unsere Mannschaft hoffentlich etwas aufwachen. Die Jungs haben zwar eine harte Trainingswoche in den Knochen, aber bisher findet Dynamo auf dem Platz zu wenig statt.

  • 1:0 für Erfurt 28. Jetzt klingelt es. Erneut ist Nietfeld allein auf das Tor gelaufen, umspielt Scholz und schiebt zur Führung ein.

  • Chance für Erfurt 27. Die Gastgeber drehen jetzt auf, kommen zur nächsten Gelegenheit. Nietfeld setzt sich im Duell mit Sabah durch und zieht ab, aber Scholz ist zur Stelle und fängt den halbhohen Schuss ohne Probleme.

  • Pfosten 26. Nach einem schönen Zuspiel in die Spitze steht plötzlich Tunijc völlig frei und kann Scholz im Dynamo-Tor umlaufen. Der Kasten ist leer und der Ball landet am Pfosten. Allerdings hatte der Linienrichter wegen Abseits auch die Fahne oben.

  • Gelbe Karte 23. Nach einem Foul im Mittelfeld bekommt Göbel von Erfurt die erste Verwarnung.

  • offensives Bemühen 23. Erfurt mischt auch vorn mit, versucht die Dynamo-Abwehr zu beschäftigen. Allerdings verrichten Sabah und Brégerie gute Arbeit in der Innenverteidigung.

  • Erfurt spielt gut mit 21. Hinten lassen die Thüringer kaum was zu, auch weil bei Dynamo noch etwas die letzte Konsequenz und der offensive Mut fehlt, hier ein Tor zu schießen.

  • Konter 20. Losilla spielt den Ball auf Grifo ab, der mit einem schnellen Seitenwechsel Müller ins Spiel bringen will. Ein Erfurter geht aber dazwischen und unterbindet den Angriff.

  • Ecke für Erfurt 19. Sabah wird an der Seite von Tunijc angeschossen. Die Hausherren führen den Standard kurz aus, flanken dann in die Mitte, wo sich Losilla den Ball erkämpft.

  • Ecke für Dynamo 18. Die folgende Standardsituation wird gefährlich, weil der Ball direkt im Fünf-Meter-Raum aufkommt, aber bevor ein Schwarz-Gelber dran ist, klären die Gastgeber mit einem Befreiungsschlag.

  • Schussversuch von Vincenzo 17. Unser Neuzugang kommt vor dem Erfurter Strafraum zentral an den Ball und zieht sofort ab, aber ein rot-weißes Bein ist noch dazwischen und fälscht das Leder zur Ecke ab.

  • keine Geschenke 14. Die Weihnachtszeit ist lange vorbei und deshalb gehen beide Mannschaften mit Einsatz zu Werke. Auch wenn es nur ein Testspiel ist, steht in diesem Duell zweier Ostmannschaften auch Prestige auf dem Spiel.

  • gute Bedingungen 9. Der Rasen im Steigerwaldstadion sieht saftig grün aus, die Sonne scheint und die Kulisse ist diesem Testspiel auch würdig.

  • Flanke von Ouali 8. Unser Dribbelkönig bringt von außen einen Ball nach innen, der von einem Erfurter vor dem bereit stehenden Aoudia noch geklärt werden kann.

  • Dynamo mit mehr Ballbesitz 7. Nach zwei Erfurter Vorstößen haben die Schwarz-Gelben jetzt die Zügel in die Hand genommen und versuchen, nach vorn zu spielen.

  • erste Chance für Erfurt 4. Nach einer Hereingabe kommt Tunijc an den Ball, wird aber beim Torschuss von Brégerie entscheidend gestört. Es gibt Ecke, der eine zweite direkt nachfolgt.

  • Flanke nach innen 3. Ouali bringt das Leder direkt in den Erfurter Straftraum, wo der vorgerückte Alban Sabah zum Kopfball kommt, das Tor aber dabei knapp verfehlt.

  • Schiedsrichter 2. Die Partie steht unter der Leitung von Norbert Giese, der soeben für Dynamo einen Freistoß auf der linken Seite gepfiffen hat.

  • Anpfiff 1. Erfurt beginnt, spielt ganz in rot, Dynamo in schwarz-gelb.

  • Außerdem sind Anthony Losilla und Idir Ouali im Mittelfeld dabei, die unsere beiden Stürmer Tobi Müller und Amine Aoudia mit Vorlagen füttern sollen.

  • Im Mittelfeld gibt Vincenzo Grifo sein Debüt für Dynamo, soll sich mit Robert Koch abwechseln, der auf der rechten Außenbahn beginnt.

  • Im Tor steht zunächst Markus Scholz, davor starten Gueye und Schulz als Außenverteidiger und Brégerie mit Sabah in der Innenverteidigung.

  • Nach der Halbzeit werden Kirsten - Merkel, Pfanne, Susac, Schuppan - Fiel, Kempe, Milde, Trojan - Dedic, Pote spielen.

  • Außerdem hat Olaf Janßen 11 weitere Spieler mitgenommen, die in der zweiten Halbzeit auflaufen werden.

  • In der ersten Halbzeit wird Dynamo mit dieser Elf starten: Scholz - Schulz, Sabah, Brégerie, Gueye - Losilla, Grifo, Koch, Ouali - Müller, Aoudia

  • Beide Mannschaften sind bereits zum Aufwärmen auf dem Feld. Im Gästeblock haben sich etwa 200 Dynamo-Fans eingefunden.

  • Hallo aus Erfurt. Die Mannschaft ist vor zwanzig Minuten im Steigerwaldstadion eingetroffen.