1. Mannschaft
09. Mai 2021 // 12.15 Uhr

So geht’s Dynamos Langzeitverletzten

Kapitän Sebastian Mai ist nach seiner Innenbandverletzung mit seinen Teamkollegen Patrick Wiegers, Patrick Weihrauch, Robin Becker und Marco Hartmann zum Zuschauen verdammt. | Foto: Steffen Kuttner

Reha bei Mai, Wiegers, Becker & Hartmann| Weihrauch: Rückkehr ins Teamtraining


Während sich Dynamos Drittliga-Profis im Saisonendspurt befinden und um den Aufstieg in die 2. Bundesliga kämpfen, sind Kapitän Sebastian Mai (Innenbandverletzung), Patrick Wiegers (Reha nach Knie-OP), Patrick Weihrauch (Reha nach Sprunggelenksverletzung), Robin Becker (Kreuzbandriss) und Marco Hartmann (Reha nach Knie-OP) zum Zuschauen verdammt.Hier erfahrt ihr, wie es den Langzeitverletzten geht und wer aus dem Quintett bereits wieder Teile des Mannschaftstrainings absolviert.

Nachdem zuletzt Leroy Kwadwo, Heinz Mörschel und Jonathan Meier wieder zur Mannschaft gestoßen sind (alle Muskelfaserriss), musste die SGD mit dem Ausfall von Sebastian Mai einen erneuten Rückschlag hinnehmen. Der Kapitän fällt mit einer Innenbandverletzung im linken Knie bis auf Weiteres aus.

„Es tut extrem weh, dass ich der Mannschaft in den letzten Spielen nicht mehr aktiv auf dem Platz helfen kann“, so Mai, der nach der ersten Enttäuschung aber bereits positiv nach vorne blickt: „Ich bin mir nichtsdestotrotz sicher, dass die Jungs das Ding ins Ziel bringen und werde das Team von außen so gut es geht unterstützen.

Dabei wird Sebastian Mai auch weiterhin bei jedem Training und jedem der letzten Spiele als Unterstützung vor Ort sein – so wie er es bisher auch gemacht hat, wenn er nicht aktiv ins Spielgeschehen eingreifen konnte.

{media-left}„Ich werde das, was ich geben kann, voll einbringen. Seien es Tipps bei Dingen, die mir von außen auffallen oder wenn ich als Ansprechpartner für das Trainerteam und die Mannschaft gefragt bin. Ich bin für alle da. Das mache ich von Herzen gerne. Denn: Unser großes Ziel ist der Aufstieg. Das steht über allem, dem ordnen wir alles unter“, sagt  Mai kämpferisch.

Gute Nachrichten gibt es derweil von Patrick Weihrauch. Der Mittelfeldspieler absolviert seit Ende dieser Woche wieder Teile des Mannschaftstrainings und hat das Reha-Programm, das derzeit noch für Marco Hartmann, Patrick Wiegers, Robin Becker und Sebastian Mai auf der Tagesordnung steht, erfolgreich hinter sich gelassen.

„Ich habe in den letzten Wochen nochmal einige Schritte nach vorne gemacht, ich fühle mich gut und freue mich, wieder mit den Jungs auf dem Trainingsplatz stehen zu können“, so Weihrauch, der zugleich anfügt: „Ich habe das extrem vermisst. Wenn man aus dem Kraftraum, in dem ich in den letzten Monaten ja einige Zeit verbracht habe, durchs Fenster die Jungs auf dem Platz sieht, will man so schnell wie möglich wieder dabei sein. Endlich ist es nun soweit.“

{media-right}Ob der 27-Jährige in dieser Saison gar noch in den Spielbetrieb zurückkehrt, ist derweil noch offen und hängt davon ab, in welcher Intensität der Mittelfeldspieler die Trainingseinheiten absolvieren kann. Es gilt das Motto, von Einheit zu Einheit zu schauen.

Ersatztorwart Patrick Wiegers ist davon zwar noch ein ganzes Stück entfernt, zieht fast genau einen Monat nach seiner Kreuzband- und Meniskusoperation aber ein positives Zwischenfazit.

„Das Knie fühlt sich den Umständen entsprechend gut an und sowohl unser Mannschaftsarzt als auch unsere Physios haben mir bescheinigt, dass ich zum aktuellen Zeitpunkt gut im Plan liege“, sagt ‚Wiege‘.

{media-left}Der Torhüter wird derzeit täglich von Dynamos Physiotherapeuten behandelt, bekommt dabei Lymphdrainagen und absolviert leichte Mobilisationsübungen. „Zuhause nutze ich zudem täglich dreimal für je zehn Minuten eine Bewegungsschiene, mit derer Hilfe ich das Knie zwischen 20 und 60 Grad bewege“, erklärt  Wiegers.

Mitte Mai absolviert der 31-Jährige dann eine Kontrolluntersuchung bei seinem Operateur in Regensburg und wird die Reha anschließend für vier Wochen in seiner Heimat fortsetzen.

Seinen Teamkollegen drückt der gebürtige Bayer derzeit vom Sofa aus die Daumen: „Man hat auch in den letzten vier Spielen wieder gesehen, was für eine Moral in der Truppe steckt und dass sie alles reinwerfen. Das nötigt mir meinen allerhöchsten Respekt ab. Daran gilt es, weiter anzuknüpfen, dann werden wir auch die nötigen Punkte einfahren. Davon bin ich überzeugt.“

Dem pflichtet auch Weihrauch bei: „Wir haben es selbst in der Hand und sind gut genug, um zu sagen, dass wir die letzten beiden Spiele gewinnen. Wo wir dann stehen würden, muss ich keinem erzählen.“

Dies ist eine migrierte News einer früheren Website-Version der SG Dynamo Dresden. Wir bitten um Verständnis, dass es aus technischen Gründen möglicherweise zu Fehlern in der Darstellung kommen kann bzw. einzelne Links nicht funktionieren.


 

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