„Wir wissen, welche Brisanz dieses Duell hat.“
Zum 22. Spieltag der 2. Bundesliga 2016/17 tritt die SG Dynamo Dresden am Sonntag beim <link _top internal-link internal link in current>FC Erzgebirge an. Die Vorzeichen vorm Sachsenderby sind ambivalent: Während die SGD ihre bis dato beste Zweitliga-Saison spielt, ist es für die Veilchen die schlechteste. Die Rote Laterne – aufgrund des schlechteren Torverhältnisses im Schlussquartett der Liga – ist die Konsequenz.
Andererseits war für die Sportgemeinschaft im Erzgebirgsstadion traditionell meist wenig zu holen – ganz besonders in der jüngeren Vergangenheit. Der letzte Sieg am Zeller Berg liegt 21 Jahre zurück. In bisher fünf Zweitliga-Duellen im Schacht konnten die Schwarz-Gelben erst einen Punkt einfahren.
„Der FC Erzgebirge spielt nach wie vor sehr guten Fußball, sie haben leichte Probleme, was die Ergebnisse angeht“, sagte Dynamos Cheftrainer Uwe Neuhaus am Freitag auf der Pressekonferenz im DDV-Stadion. „Nach zwei Niederlagen müssen wir zusehen, dass wir wieder Boden unter den Füßen gewinnen. Beide Mannschaften wissen um den Stellenwert, unabhängig von der Tabellensituation. Deswegen wird es ein heiß umkämpftes Spiel. Wir konnten in den letzten Spielen dort keine guten Ergebnisse erzielen. Die Mannschaft ist auf jeden Fall gewillt, das zu ändern.“
„Unser Ziel ist es, nach zwei Niederlagen wieder einen Sieg einzufahren. Wir wissen, welche Brisanz dieses Duell hat, für den Verein, die Fans und die Stadt. Unser Ziel ist klar, dort drei Punkte einzufahren. Die Leistung gegen Hannover gibt Mut und Selbstvertrauen, trotz der Niederlage. Wenn wir das noch mal umsetzen können, mit einem Erfolg vorm Tor, dann wird es nicht so schlecht aussehen“, schätzte Außenbahnspieler Niklas Kreuzer ein, der die Woche nach Geburtstag und Vertragsverlängerung unbedingt positiv abrunden möchte.
Personal: Uwe Neuhaus muss auf Andy Gogia (Reha nach Bänderverletzung), Florian Ballas (Aufbautraining nach Schulterluxation) und Marcel Hilßner (Fußprobleme) verzichten.
FIFA-Schiedsrichter Manuel Gräfe pfeift die Partie um 13.30 Uhr an. Die Gastgeber erwarten rund 10.000 Zuschauer, 1.500 Dynamo-Fans werden ihre Mannschaft im Lößnitztal unterstützen. Die Stadiontore öffnen um 11.30 Uhr, es wird keine Tageskasse geben.
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