1. Mannschaft
12. Januar 2019 // 15.53 Uhr

„Das klingt harmlos, ist es aber nicht.“

Am Samstagvormittag wurden diverse Spiel-, Pass- und Turnierformen trainiert. (Fotos aus Belek: SGD/Steffen Kuttner)

SGD in Belek | Tag 2: Beste Bedingungen trotz Dauerregen


Am ersten vollen Tag im Belek-Camp nahm die SGD die Trainingsarbeit in vollem Umfang auf.Das gemeinsame Frühstück war bis 9 Uhr angesetzt, um 10 Uhr dann Treffpunkt im „Gym“ im Mannschaftshotel. Dort brachte Fitnesstrainer Philippe Hasler die Schwarz-Gelben mit einer 20-minütigen Stabi-Einheit voll auf Betriebstemperatur.

„Eine Viertelstunde Bodenturnen – das klingt harmlos, ist es aber nicht“, schmunzelt Linksverteidiger Philip Heise. „Philippe geht mit seinen Übungen in die Tiefe und aktiviert dabei Muskeln, die wir auf dem Platz brauchen, aber nicht so intensiv trainieren können. Die Einheit am Morgen tut weh, aber du weißt genau, wofür du es machst.“

Im Anschluss ließ Cheftrainer Maik Walpurgis seine Schützlinge 90 Minuten mit dem Ball arbeiten. Bei diverse Spiel-, Pass- und Turnierformen begann die fußballspezifische Vorbereitung. Bei kühlen zehn Grad Celsius präsentierte sich das gepflegte Grün trotz Dauerregen in einwandfreiem Zustand.

„Es hat mächtig geschüttet, aber die Drainage hat das Wasser so wie es runterkam direkt weggesaugt. Der Trainingsplatz war so, wie man ihn sich als Fußballer wünscht“, sagte Heise.

{media-left}Um 12 Uhr war die Einheit beendet, nach dem kurzen Rückweg ins Hotel schlüpften die Spieler in trockene CRAFT-Teamwear und trafen sich um 13 Uhr zum Mittagessen, anschließend war Mittagsruhe angesetzt.

Um 16 Uhr ging es raus zur zweiten Einheit unter freiem Himmel, der Ball blieb am Nachmittag außen vor. Es stand ein rund 75-minütiges fußballspezifisches Belastungstraining auf dem Plan, bei individuell über Puls- und Herzfrequenz gesteuerten Intervallläufen wurde intensiv an der Ausdauer gearbeitet.

Patrick Ebert absolvierte am Nachmittag ein individuelles Programm. Der Routinier wurde geschont und nahm nicht an der Laufeinheit teil. Letzteres galt auch für die drei Torhüter, die mit Brano Arsenovic positionsspezifisch trainierten.

Niklas Kreuzer, Vasil Kusej und Max Kulke arbeiteten mit Physiotherapeut Tobias Lange im Fitnessraum des Hotels weiter an der Rückkehr ins Mannschaftstraining.

Letzter Punkt des festen Tagesablaufs – in den auch immer wieder Besprechungen innerhalb des Trainerteams, mit Spielern oder der gesamten Mannschaft einfließen – war das gemeinsame Abendessen, nach dem sich die Dynamo-Profis erschöpft auf ihre Zimmer zurückzogen.

Am Sonntag sind erneut zwei Einheiten geplant, die wieder um 10 und 16 Uhr stattfinden werden.

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