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23. Juli 2019 // 16.06 Uhr

„Mach’s gut, ‚Stübs‘!“

Drei prägende Spieler der End-1980er: Torsten Gütschow, Jörg Stübner und Ulf Kirsten (v.l.). | Foto: Frank Dehlis

Trauerfeier für Dynamo-Legende Jörg Stübner


Blauer Himmel, Sonne satt und Temperaturen von über 30 Grad. Dresden präsentierte sich am Dienstag zum Abschied von Dynamos einstigem Weltklasse-Spieler Jörg Stübner von seiner schönsten Seite.„Der Verlust von Jörg wiegt für uns alle sehr schwer. Das ist ganz einfach ein Stück Dynamo, das weg ist. Aber er hat einen festen Platz in den Herzen so vieler Menschen, das hat dieser bewegende Tag einmal mehr gezeigt. Es freut mich sehr, dass viele Freunde nach Dresden gekommen sind, um sich von Jörg zu verabschieden. Mach’s gut, ‚Stübs‘, und ruhe in Frieden, mein Freund“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge, der zusammen mit Michael Born, kaufmännischer Geschäftsführer der SGD, bei der Trauerfeier anwesend war.

„Stübs“ wäre am Tag seiner Beerdigung 54 Jahre alt geworden. Seine Familie, Freunde und enge Wegbegleiter erwiesen ihm bei einer Trauerfeier auf dem Friedhof in Dresden-Leuben die letzte Ehre.

Trauerrednerin Jeanette Hanspach und Uwe Karte, Journalist und enger Freund von Jörg Stübner, fanden in der Trauerkapelle zum Abschied der Dynamo-Legende bewegende und einfühlsame Worte.

Rund 100 Menschen gehörten zum intimen Kreis der Trauergemeinde, die sich im Anschluss an die Beisetzung zu einer Trauerfeier in Erinnerung an das Leben von Jörg Stübner im Rudolf-Harbig-Stadion versammelte.

Präsident Holger Scholze begrüßte alle Gäste im Namen des Vereins in Dynamos Heimspielstätte, darunter viele frühere Mitspieler und Nationalmannschaftskollegen wie Dixie Dörner, Hansi Kreische, Ulf Kirsten, Heiko Scholz, Frank Rohde, Thomas Doll, Andreas Thom und Matthias Döschner. Auch seine früheren Trainer Harald Fischer, Frank Engel und Klaus Sammer kamen zum Abschied ihres ehemaligen Schützlings.

Jörg Stübner war der Popstar des DDR-Fußballs, er war ein Ausnahmetalent, der Mitspieler, Gegner und Fans gleichermaßen verzaubern konnte. Er war ein echter Kämpfer im Leben – auf und neben dem Platz. Jörg Stübner starb am 24. Juni in Dresden. Der einstige Weltklasse-Mittelfeldspieler wurde 53 Jahre alt.

Dies ist eine migrierte News einer früheren Website-Version der SG Dynamo Dresden. Wir bitten um Verständnis, dass es aus technischen Gründen möglicherweise zu Fehlern in der Darstellung kommen kann bzw. einzelne Links nicht funktionieren.


 

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