1. Mannschaft
18. Juli 2012 // 21.08 Uhr

Aktive und passive Erholung am Tag danach

Sonne und Trainer belohnen die Mannschaft


Der Tag nach dem Testspiel-Ereignis gegen Englands Meister Manchester City hielt für Dynamos Zweitliga-Profis weitere besondere Erlebnisse parat.

Unter dem positiven Eindruck, den seine Mannschaft auch im zweiten Testspiel des Trainingslagers in Österreich hinterlassen hatte, hatte sich Cheftrainer Ralf Loose entschieden, den gewohnten Tagesplan umzustellen und den Spielern einige neue und vor allem angenehme Reize zu bieten. Sein Komplize an diesem Tag im Zeichen der Regeneration war Petrus, der endlich, endlich Wärme und Sonnenschein in den „Kaiserwinkl“ schickt.

{media-left}Auch wenn es ein Erholungstag werden sollte, klingelte in den Hotelzimmern der Spieler bereits früh der Wecker. Und auch die erste Bewegung des Tages hatte durchaus fordernden Charakter: Mit Mountainbikes machten sich Spieler und Betreuer um kurz nach 8 Uhr auf den Weg zur Ottenalm nordöstlich des Ortes. Auf die 1.000 Meter hoch gelegene Hütte führte ein steiler Weg – auf 2,3 Kilometern waren 350 Höhenmeter zu überwinden. Nur wenige Spieler blieben auf diesem „Ritt“ die komplette Strecke über im Sattel und alle freuten sich auf das wohlverdiente und äußerst ansprechende Frühstück, das Familie Buchauer in den urigen Räumen, auf der sonnigen Terrasse und unter Akkordeon-Klängen servierte. Der Hausherr stimmte gemeinsam mit allen Gästen auch ein Geburtstagsständchen an: Sebastian Schuppan, der am Mittwoch seinen 26. Geburtstag feierte, nahm die Melodie und eine Torte strahlend entgegen. Eine erholsame Stunde später führte der Weg die Spieler fast immer abwärts zurück ins Hotel.

Zu ungewöhnlicher Mittagszeit bat Ralf Loose sein Team dann zur einzigen Trainingseinheit des Tages auf dem Platz. Markus Scholz trainierte nach seiner Anreise am Vortag das erste Mal wieder mit seinen Kollegen, Benny Kirsten hingegen setzte wegen einer verhärteten Oberschenkelmuskulatur aus und wurde behandelt. Bei sommerlichen Temperaturen verordnete das Trainerteam seinen Schützlingen ein Programm aus Gymnastik, Technik-Übungen und einem Abschlussspiel, knapp zwei Stunden dauerte die Einheit.

{media-right}Nach dieser umfangreichen aktiven Erholung stand am Nachmittag dann tatsächliche Entspannung auf dem Programm. Der Trainer- und Betreuerstab folgte einer Einladung der regionalen Tourismusgesellschaft auf den Unterberg beim Nachbarort Kössen. Mit der Seilbahn ging es hinauf auf 1.500 Meter zur Bärenhütte, wo ein großartiger Ausblick auf den „Kaiserwinkl“, mitsamt seinen Orten wie Walchsee, Kössen und Schwendt, wartete. Jahr für Jahr kommen viele Fußballmannschaften hier her, um sich unter professionellen und angenehmen Bedingungen auf die neue Spielzeit vorzubereiten – auch Dynamos Verantwortliche lobten das Umfeld und die Bemühungen der Gastgeber: „Unsere Entscheidung war auf den Kaiserwinkl und Walchsee gefallen, weil hier alles stimmte, nicht nur im Hotel und auf dem Trainingsplatz, neben dem sogar ein Ausweichplatz liegt, sondern auch in der reizvollen und abwechslungsreichen Umgebung.

{media-left}Die Region und die Verantwortlichen vor Ort, allen voran unser Hoteldirektor Christian Münsterer, haben sich im Vorfeld sehr um Dynamo Dresden bemüht und diese Gastfreundlichkeit hat sich auch während unseres Aufenthaltes jederzeit bestätigt. Wir sind sicher, dass wir am Samstag bei der Abreise ein positives Fazit für dieses Trainingslager ziehen werden – trotz des lange Zeit schlechten Wetters“, betonte Dynamos Sportlicher Leiter Steffen Menze, der das Camp ausgewählt und vorbereitet hatte. Ihre Mannschaft hatte die Sportliche Leitung am Nachmittag ganz bewusst ohne Betreuer zu einem Freizeitprogramm an den Walchsee geschickt. Am Oststrand konnten sich die Profis in Ruhe von den Strapazen und Eindrücken der Vortage erholen, Beachvolleyball oder Tischtennis spielen oder per Boot den See unsicher machen. Es war die letzte Rast vor den finalen drei Trainingstagen und dem Testspiel gegen Simurq Zaqatala am Freitagabend.

Dies ist eine migrierte News einer früheren Website-Version der SG Dynamo Dresden. Wir bitten um Verständnis, dass es aus technischen Gründen möglicherweise zu Fehlern in der Darstellung kommen kann bzw. einzelne Links nicht funktionieren.


 

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