FK Pibram
13. Juli 2012 // 19.19 Uhr

Intensive Ballarbeit und harte Zweikämpfe im tiefen Boden von Walchsee

Walchsee/Tirol: 2. Tag im Trainingslager


Nach der Anreise am Donnerstagnachmittag ins Vorbereitungscamp in Österreich stieg bereits am ersten vollständigen Trainingstag in Walchsee die Intensität der Einheiten und die Härte der Zweikämpfe unter den Dynamo-Spielern.

{media-left}Die Sonne zeigte sich in der ersten Tageshälfte überhaupt nicht, erst am Nachmittag durchbrachen Sonnenstrahlen die am Berg festhängenden Regenwolken. Der Trainingsplatz war trotz einiger über den ganzen Tag verteilten Regenschauer in einem tiefen aber dennoch guten Zustand. Hier in Österreich beginnt für die Schwarz-Gelben die intensive Arbeit mit dem Ball und das Feilen an der taktischen Ausrichtung des Teams. Die Spieler gehen kämpferisch die Zweikämpfe untereinander an und auch die rund ein Dutzend Dynamo-Fans vor Ort sehen bei jeder Übungseinheit, dass hier in Österreich der Konkurrenzkampf um die Plätze für die erste Elf zum Zweitliga-Start am 4. August beim VfL Bochum längst begonnen hat.

{media-right}Im Angriff und auf den Außenbahnen sucht Dynamo weiterhin Verstärkungen für die neue Saison, alle anderen Positionen sind bereits mindestens doppelt besetzt. Im Tor kämpfen am Walchsee Benjamin Kirsten und Neuzugang Florian Fromlowitz um die Nummer 1, die keiner der drei Torhüter als Rückennummer gewählt hat. Fromlowitz hat sich kürzlich für die Nummer 35 entschieden, da seine favorisierte Nummer 27 seit zwei Jahren in Dresden an Sebastian Schuppan vergeben ist. Benny trägt als dienstältester Dynamo-Profi des aktuellen Kaders seit vier Jahren „seine“ Nummer 13. Dynamos dritter Torwart Markus Scholz trägt die 23 und arbeitet in Dresden nach einem Muskelfaserriss auf sein Trainingscomeback hin. Die Torhüter geben alles, um zum Saisonstart das Vertrauen von Ralf Loose für die Position zwischen den Pfosten ausgesprochen zu bekommen.

{media-left}Hinten links kämpfen derweil Sebastian Schuppan und Muhamed Subasic, auf der rechten Abwehrseite Cheikh Gueye und Neuzugang Cüneyt Köz um einen Stammplatz. In der Innenverteidigung ist die Konkurrenz am größten: Mit Bregérie, Savic, Jungwirth, Thoelke, Leistner, Franke und Möckel stehen gleich sieben potentielle Spieler für zwei zu vergebende Position im Abwehrzentrum zur Verfügung. Im Mittelfeld werden Neuzugang Anthony Losilla im defensiven Mittelfeld und der aus der eigenen Jugend in den Profikader aufgerückte Tobias Müller auf den Außenbahnen um ihre Chance kämpfen.

{media-right}Ralf Loose schaut deshalb gut drei Wochen vor Saisonstart ganz genau hin, wie sich die Profis in den drei Trainingseinheiten pro Tag präsentieren. Die Spieler kämpfen engagiert um eine positive Entwicklung ihrer persönlichen Formkurve und ziehen allesamt  voll mit. Romain Bregérie musste aufgrund muskulärer Probleme bei der dritten Einheit des Tages unfreiwillig passen. Als die Sonne am Nachmittag erstmals hinter den Wolken hervorkam, feierte Mickael Poté sein Comeback im Mannschaftstraining. In den zurückliegenden Tagen und am Freitagvormittag hatte der 27-Jährige noch ein individuelles Konditionsprogramm absolviert. So sollte Dynamos Torjäger langsam wieder ans Teamtraining herangeführt werden.

{media-left}Am Samstag wartet das erste von mindestens drei Testspielen innerhalb des Trainingscamps in Österreich auf Dynamos Zweitliga-Profis. Das Testspiel gegen den tschechischen Erstligisten FK Pribram wird ab 18 Uhr jedoch voraussichtlich nicht wie geplant in Walchsee stattfinden, um den Trainingsplatz zu schonen. Die SG Dynamo Dresden trifft am Samstag erst zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte auf Pribram. Das erste Aufeinandertreffen am 07.06.1962 sollte ein gutes Omen für die Loose-Schützlinge sein: Vor 50 Jahren gelang der damaligen Dynamo-Generation mit 6:1 ein wahrer Kantersieg in Tschechien. Die Tore für Dynamo erzielten Legler (3), Hofmann (2) und Gumz gegen Banik Pribram, wie der Verein zu jener Zeit noch hieß.

Dies ist eine migrierte News einer früheren Website-Version der SG Dynamo Dresden. Wir bitten um Verständnis, dass es aus technischen Gründen möglicherweise zu Fehlern in der Darstellung kommen kann bzw. einzelne Links nicht funktionieren.


 

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